Indiana Tribüne, Volume 17, Number 21, Indianapolis, Marion County, 9 October 1893 — Page 3

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Lkgen Verreitkungen, Verletzungen, Qnctschnngcn. Zahnschinkrzkn, Hüstkuschmcrzen, Brandwunden, Verstauchnngkn, Neuralgie, Rheumatismus, Nuckenschmerzen. II!I?!?I!I?MI!MMMII??lI?i?MMIII Nnverdanlichkeit. Die Verdauung Z spielt für die Ge. 1 sundhett des Kör. Pers eine wichtige Rolle. Durcbeine 3 üSAäüm.-rTrttft,-ff VTieri lywj fc r.. dauLNg werden eine große Anzahl 1 ron Krankheiten hervorgerufen. Z Ist dieser Fall eingetreten, so wähle man solche Arzneimittel, welche den Verdauunasavvarat 1 arööer i y er Thätigkeit milde anreizen. g Gerade dS Mittel, welches mit 1 Erfolg angewendet werden kann, n aus rein vegctabliscken Stoffen be Z reit:t, ist ? .AuÄ'KseniA Hamburger Tropfen I l!WlllUIWUW!!I!!!MIMlMI ÜJlMi xsL Wcrlcrcne Manrcskraft ! ttkschlkchtekrankhtiten l ffolgf tft Jnenzsündcn! nach einen neuen und ein'.g ftöten Per H fahren, ebne iEcrufiiäiui.$, fliün;itf 1 unk ttatiertttt iu b,tl?n. tci.it trr ..aiet Jb ungsncr." Kranke, s.'lbft iUf Zenigen ,c!che on veraucle, anschkinend unheilbare JväO von 3cfd;Icfit3 ircnr.-)cuciiuttfn,U)jBtoTc!.e, v?n tv:i)i ? fcsloira Quackszlbkia ös!aiiite, fcIUcn eZ V ju;ri tniauoifn. ras vork rffliSs d?'kche ' erlangen. Zai n, 25. ölu,1. 250 Skiten y ' mit 4'.1 fhrrT.n &iiSrrt ixI.k j-.. ru- . VffV44Mk& ILltkKl - 1 ---v " - u i.v a'5'4WiUJ il TTuaton? von 25 CtS. Vcstmarkeo, wottA? YZ rsikgelt, frei versandt. Sdrcsüre: ' DETTSCIIES nEIL-ISTITTT. Jfo NO. 11 Clinton Tlzcc, Xew Tori, N. T. &&ytt&?Whtttt-' VW vVVi? CeT.tettttr.ßCnterÄtft au zu oaten tn anapeUi, stnö., bet . &. Brandt Eo. 7 Penn ulvZaia ?trabe. Dr. I. A. Suteliffe, e,cha!nzr ftch aukschltebttct, vxit wundärzMkr Fällen nd mit ?echleckkb und Urnkrenkheiten. No. 5 GH Tlarttt Strstze. iifftee, runden : 9 bi 10 V.bx Sonn. X btl 3 tT tastet, feenittaefc anljrnomitn. XtU 41. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delüwnre Straße. Ofstce-Stunden: 9 Uhr Vorm.; 2 3 Uhr achm.: T 9 Uhr Adend. Televbsn 144. Dr. Wagner, Ossice: Zlo. 60 Sot SHio Str. Offttt-Stunden : 910 Uhr Bor?r:?ttegS. Uhr NaSnittlai'.. ffStznng : ck Brckdp unt in toi SlUc Telephon m. Dr. ArncJia 1k. Keller, Office: 3(19 Süd Meridian Straße. , 9 ivUhrBorm. Osfice-Stundkn : Z Uhr Nachm. k 7 ! 9 Uhr AdendS. Telephon 907. DR. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und OfNce: No. O?i Mtchigan Straße. (Ecke Maffacbnsettt ilvenue.) Tiglich von l ' Ubr. Sonntagt von S 10Uhr. C. C. Wnerts. Deutscher Zahn - Aizt, o. 8j Nord Pennsylvania Str. tr. Ssch aaeadr. vr. Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OsficeStnden von z 4 Ubr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Vorm. kZohaung: 197 N. Alabam str. . du Vlrmonrftr, .,,,BB . i Office 2. XelevB. . Wohnnng 30. Dr. Burckhardt, Veutscher Arzt. Office und Wohnung: No. 882 Süd Meridian Str. Of?Ltunden : 8 biS 9 Uhr Vorm. 3 bis 3 Uhr Nachm. 7 bi SUhr dd. Sonntag 8 9 vormittagZ. Telephon 28O. Dr. C. N. Schaefer ZörZt und Chirurg, Ro. 430 Madison Zlvenue, nshe Morri Str. Vvrechftunden : 7:so-g Uhr Morgevk, 1-3 Uhr Mittag, uyr Ebenes. 3TcIetiion 282. HDl2- CSrJi, No. 38 Ost Ohio Straße. Sprechstunde : 10 1 Ubr Vormittags. 18 itttag unb 7 8 Abends. SonntagA von USrNachulittazS. Ferd. f!L Müller, . (Rachflar eg VkSller.i Apsthekev. 9it Userttg v e,ete eschiebt . - ztterlZsftger. schderöndtger LVetse. Südveft-Scke der Oasbingtoa und OS Str.

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Bcrlorene Ehre.

Erzählung von (jeorg vöcker. so?ts?j)ung.) ' .annfi Tu mir verzeihen, Du kU nes, liebliches Kind?" sagte er tief er. griffen, intern er die hold Erröthete auf die Siirn lüfcie. - Nun weiß ich Alles," fuhr er leise fort, Du brauchst mir Nichts mehr zu verkünden. Ja, Gott im Himmel ist gerecht ich verfluchte den Sohn um Deinetwillen, und der Allmächtige hat es gefügt, daß mir Leonhard durchDich wieder zurückgeschenkt wurde." Johanna wollte ihm mit ihrer rost- ! gen Hand den Mund verschließen. Aber Eisen drückte die zarte Hand sanft nieder. i Nein, laß mich Alles sagen.- fuhr er mit weicher Stimme fort. Ich sehe in Dein liebes, bleiches Gesicht und ich sehe Alles, was Du erlitten hast um meinen Sohn um mich. Gelt, Du bist ihm nachgegangen, weil Dein Herz Dich trieb weil Dich der Him j mel sandte 0. meine Tochter, meine Tochter!" Die Rührung überwältigte den alten Mann, daß er innehalten mußte. DaS junge Mädchen aber weinte leise an sei. ' ner 3 ruft. .Ich war ein harter, ungerechter Mann fuhr Eisen mit grausamer Selbstanklage fort; aber Du mußt mir c;s . recht." Und von Neuem küßte er daS Mäd cben n',f die reine werbe Stirn. Wo ist Dein Vater?" fragte er plötzlich weich. Das Mädchen entwand sich rasch seinen Armen. Wk&JtkftMW& MWIIIV WM VW Mein Gott, mein lieber, guter Ja ter," tief sie mit sanfter Klage in der Stimme, wie ,ch semer vergessen konnte! Aber der Transport mit unseren Verwundeten und unö ist erst vor einer Stunde in den Bahnhof einge laufen. Ich begleitete die Bahre Leon hards Ihres Sohnes " Sage nur Leonhard, ja, Du mußt es sagen, denn Du hast das Recht da. zu," unterbrach der Alte sie liebreich. Als Leonhard gut gebettet war im Spital eilte " Eiltest Du gleich zu seinem alten Vater, um ihm süßen Trost in sein todtwundes Herz zu träufeln.- rief Eisen tief ergriffen, indem er dieSanft. i::iL Lm. : r.:. Nr.. erglühende von Neuem in seine Arme vorn geoeugre aupx. Der Segen eines alten sündigen Mannes mag Dir wenig frommen sagte er in l leisem, feierlichem Tone denn Du bist rem aber mein Gebet soll zum HimmelLthrone steigen. Wenn em Gott lebt und das weite Welten rund mit starker , Hand regiert, dnn hat er Deme Liebesthaten gesehen und wird Dir vergelten nach Deinen Wer. UnlL . i c , . mvw Amen! hauchte das zunge Mad. chen tief ergriffen. Nun soll das Glück bei uns einzie hen rief Eisen, welcher das Andere vergeben zu haben schien. Dein Vater war heute Mittag bei mir fortan wollen wir treue Freundschaft halten und Gott wird ein Einsehen haben, er wird meinen Jungen, meinen Leon. hard wieder gesunden lassen'.Und Leonhards Mutter," hauchte Johanna, soll sie sich Nicht auch freuen mit den Freudigen?" Mein liebes, treues Weib riefEi. sen. und es glitt goldener Sonnenschein über sein mattgeröthetes Antlitz, daß ich nicht gleich an sie dachte! Aber die Freude war zu groß zu heilig sie ließ mich Alles um mich verges sen!" Er schob den Arm des jungen Mädchens unter den seinigen. Du mußt mit mir gehen, meine Tochter." rief er überglücklich, und auch meiner trauten Anna die Glücksfunke miitfitilen. iSctroott im im mel. ich fasse eS kaum nach solchem tiefen Elend wieder so vieles Glück! An der Thürschwelle blieb er nochmals stehen und sah dem Mädchen in die klaren Augen. Wenn mein Leonhard wieder g?sun. det," rief er aus, und seine Stimme klang nach langer, trüber Zeit zum ecsten Male wieder scherzend, willst Du ihn dann noch?" DaS junge Mädchen erröthete über und Über. Du sollst ihn haben." rief Eisen freudestrahlend, indem er sie mit sich fortzog, und wenn der Himmel es fügt, so gibt eö noch ein gutes Ende! 10. C a p , 1 1 1 . Auf der lebten Umsteigestation voi Hamburg herrschte trotz der tiesenNacht - es mochte die zweite Stunde nach Mitternacht sein - ein starkes Geh Gekis. n mi. . V.r. ,mw , f,.r. ; M k.!, z Durqtmderwfen von Bahn UT ? IrmM auInahAlk, um den rcchtkn Ami nm neige Binde mit batauf befindlichem ihm im,. SeschluM trugen. Sie waren in eifrigster Thätigkeit begriffen - denn säst alle Stunde kam em an. derer Transport, der entweder ausgela. werden mußte, oder es wurden doch an die in den Wagen befindlichen USt wundeten Erquictungen ausgetheilt. Auf dem Perron selbst herrschie das selbe wirre Durcheinander; denn es be sandln sich zahlreiche Passagiere da - selbst, welche alle ungeduldig die Wei terbcsörderung erwarteten. Besonders zeichnete sich durch Unge duld ein hochgewachsener korpulenter Herr aus. welcher sich immer im dich testen Menschengewühl aufhielt und den Nocklragen bis h'ch ins Gesicht hin aufgeschlagen hatte. Wenn er damit be wirken wollte, nicht erkannt zu wer den. so war seine Vorsicht überslüssia: ! denn bei dem trübe brennenden Gas 1 1 n j$stj

chlb. -O, du heiligt!, reiner Engel "r " l " lajlmvo, tM" 8 . puÖSSteÄ Er legte ihr die Hand auf daö nach rw in die??in.

mmder Personen 'war ein Erkennen durchaus ausgeschlossen. Der Herr mußte es sehr eilig haben er war schon am Nachmittag eingetroffen mit dem letzten Personenzug, welcher gegan

i gen war, und hatte jich wie rasend ge berdet, als er erfuhr, daß seine Weiter. beforderung bis zum nächsten Morgen Aufschub erleiden werde. Er hatte sich in heftigster Art an den Bahnvorstand gewandt, und während er mit der einen Hand in der mitMün zen reichgefullten Geldtasche gewühlt hatte, daß das Metall durcheinander geklungen war, hatte er en n Extra. 3"3 nach Hamburg bestellt. totz Bahn. vorstand hatte natürlich die Achseln ge. Zuckt, denn eine Beförderung per 5j. trazug unter den herrschenden Verhält nissen war gänzlich undenkbar. Das hatte der ftemde Passagier in. dessen nicht einsehen wollen, sondern er war immer heftiger in seinemVerlangen geworden, je mehr die Nacht herabsank. Geradezu unglaubliche Summen hatte er schließlich für einen Eztrazug ge. boten es mußte ihm viel, sehr viel n seiner Weiterbeförderung liegen; aber das Unmögliche war eben nicht möglich zu machen, und der Bahnbe. amte halte dem sich wie verzweifelt Ge. berdenden einfach den Rücken gewandt. Seit einigen Stunden trieben sich auffällig viel Polizisten auf dem Bahn. Hofe herum, und eö kam vor, daß sie hin ?d nen pochgewachnen mit thlich blondem Schnurrbart versehe. nen Herrn anhielten und ihm ferne Le. aitimation abverlok'.aten. irser Be. kannter mußte kein Freund der Eiligen Hermandad sein; denn er wich ihren Jüngern sorgfältig aus und hatte es bisher r.ch erzielt, unbemerkt zu bleiben. Endlich ging eine gewaltige Unruhe durch den Menschenstrom auf dem brei ten Perron. Sie sollten erlöst werden aus ihrem langen Warten, und die un geduldlgen Reisenden athmeten erlelch tert auf. Der Zug hatte die letzte Vor station verlassen so war eö sign?li sirt worden die Bahnb:amten liefen den breiten Weg auf und nieder und empfahlen den Passagieren, sich bereit Zu halten, Unser Bekannter, welcher es so ei. lig gehabt hatte, stand m der vordersten Reihe des dichten Me.ischenknäuels. Die Laterne, welche unmittelbar über ihm brannte, sandte jetzt Helles Licht aus ihn. und wenn wir ihn nun betrach. ten - vorhin konnten wir es nicht, da er sich mit Vor-- : lelt o tutz.'n wir und glauoen sternik. um die Ankunft des Zuaes zu JryQf,en 0'ü seigen och in weiter, bmUtx tim ei intensiv rotheLichUt sic lommcn n5h und näher on dehnen die Schienen unter der 2aft bc3 hansausenden Kolosses nün ss-ln die Waaen schon näher, intcr unserem Bekannten standen, ie aus er Erde gewachsen, plötzlich ! Zwei uniformirte Männer. Sie hatten on s.,,ndenlana den Nerron durck. ! wandert wie der üerr. hinter wel. chem sie jetzt standen aber denselben bisher noch nicht bemerkt, Achtung! Vorsicht!- riefen die ' Vahnbeamten zum letzten Male, Mit Schnauben und Pusten fuhr der langersehnte Zug in die Halle ein. ; .HerrBoländer!-rief es da kurz und ! scharf hinter dem hochgewachsenen Herrn, welcher eben tief aufathmete. Einer der beiden Polizisten hatte gerufen. (Schluy folgt.) Unversöhnlich. .. Roman ob f. H. vB Tedenroty. Tas Dorf Seehof liegt in einer frucht .lren. wasserreichen Gegend, unfern der .k'l.im Stadt L. Der Herbst begann ?as Laub der Bäume zu färben, die M'ite Heuernte war bereits eingebracht. aur d.n W:e;en graste das !dicy. or de.n WirthZhauje deZ Dcr.es ! ir.e.t ein zweispännlger MlcthZwagen ! aus L. Derselbe hatte eine vornehme, elegante Verricyast georacyr. .le n j fassen, ein alterer Herr und zwei Da men, waren ausestiegen. Der Herr lieg sich von eine'n Torfknaben zur Wohnung des Ortsvorstandes führen. wahrend der Kutschrr die Pferde abkan D:r :e und ihnen in eine herbeigeholte Krippe ein kleines Futter schüttete. Die Damen begaben sich durch den ! Thorweg in den Hof der Schänke; auf . Befragen zeigte ihnen die Magd den ! Kuhstall. Sie wünschten dort ein Glas frischer Milch zu nedmen. Die Kühe des EasiwirthZ waren nicht auf der Weide. Der Weg zum Kuh , stall jährte bei dem durch ein Stocket i abgegrenzten Garten vorüber, in wel I chem sich eine Kegelbahn befand. Die im Gurten für Gaste aufgestellten Tische U'a ren Nicht beseöt. ! Spendete die Sonne vor ihrem Nle. . dan. au . n f armerff r war die Lust doch lchon hcrbstlich snsch; Gaststube oder in dem auschen, vas zur Ke-lelbahn qehSrl.. auf. Cb " Wochentag pnd npch nicht Ftinadcnd. w hik EchSnkk fta ia',le itvu ,-,',,,, WqhlversllMMlUNz stfittqkMNdM. unb mUi l IJ L hU( gcit no(J) Ux hm Tagewerk, sich von m zz-rlockuflgen de5 GasthgustrelbenS nid)t loSmacher, können. m Erscheinen V0N Damen. dettN elegante Toiletten schwerlich US den kleinstädtischen Magazinen von L. her riihrten und deren ganzes Austreten verrieth, daß sie auS der großen Welt jn das bescheidene Dorf. Gott weiß wie. verschneit, hatte schon beim Eintreffen beS Wäger.) in der Torfgasse Aufsehen gemacht, von den Fenstern deS Wirths Hauses her folgten ihnen neugierige Blicke und jetzt erweckten sie die Aus merksamkeit der Gaste der Kegelbahn, welche sich meist ihrer Röcke entledigt hatten, um in Hemdsärmeln dem Sport bequemer zu huldigen, Die Bier und Branntweinaläser auf den Fenstersimsen, der Tabaksqualm, heisere Stimmen.' derbes Lachen, alles

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öle flößte den Tomen ein unbehagliches Gefühl ein, sie beschleunigten ihre Schritte, um auS der Nähe und dem Gesichtskreise der Gesellschaft auf der Kegelbahn zu kommen. Beide Damen waren im Neiseanzuge, sie schienen im Alter nur wenig ver schieden, obwohl die Jüngere der Aelte ren den Mutternamen gab. Während die Tochter durch zarte Anmuth und den freundlichen Ausdruck ihrer lieblichen Zi'g? einen gewinnenden Eindruck machte iui;e die reifere Schönheit ihrer Stiefiiintter, der Frau von Ellerbeck, etwas 'dlcndendcs, stolz und siegreich Heraus o.derndes. Man suhlte, daß sie an .:!digungen gewöhnt, solche forderte, i es für ihren Stolz, sei es für ihre .töuheit, je nachdem, wer ihr nahte. Es blieb von den Damen nicht unbe merkt, daß ein jung r Mann, den ihr Erschcin.'n auf dem Hofe neugierig ge macht, aus der Kegelbahn herausgetre t n war und ihnen folgte. Der Kleidung lins der ganzen Erscheinung nach zu u: theilen, gehörte er nicht zu'den Dorfb.'wohncrn. Er trug eine Joppe von crdem Filz, aber der Schnitt war ftäd ti ch elegant, die Wäsche war sauber und sein. Man hätte ihn für einen Oekouomen oder Gutspächter halten können, oa er hochschaftige bejpornte Stiefel trug, aber alsdann hätten seine Hände ein ungünstiges Zeugniß für ihn adge lct. sie waren zu weiß und zu gut ge vflcgt für einen Landmann, der bei der '.'.rdeit zugreift. Auch hatte feine Hol ung etwas freies. Ungezwungenes, i'csalliges, daö man sich nur im Salon aneignet. Zvrau v. Ellerbeck hatte wohl weder die Muße, noch die Laune dazu, derar li.zc Betrachtungen anzustellen, als der : junge Mann plötzlich vor ihr stand. Er !war über eine breite Pfütze gesprungen, wclche hart vordemKuhstallden Damen : den Weg versperrte. ES war freilich ! ein Brett über dieselbe gelegt, aber das selbe schwankte, als die Baronin ihren zierlichen Fuß darauf fetzte. Der junge Mann bot ihr feine Hand zur Stütze. i Das Brett liegt nicht fest," sagte j er, c ist feucht. Sie könnten anSglei

' ten." Die Tame war jedenfalls von dem Vorurthcil befangen, der Neugierige aus der Kegelbahn wolle in zudringli cher Weise den Galanten spielen, seine formlose Anrede erschien dreist undent bahrte der Ehrerbiethung, sie antwortete nur mit einem unwilligen, streng ab weisenden Blick und es a?lanaihr. ohne ! die dargebotene Hilfe das Brett glücklich zu uoerichreiten. Jetzt reichte sie ib?r Tochter die helsende Hand; ohne ven Fremden emeS Blickes zu würdigen, betrat die Baro nin den Kuhstall, in welchem die voran gecilte Magd bereits zwei Gläser mit Milch füllte. Die Wangen der jünge rcn Dame hatteu sich geröthet, als sie bemerkte, wie die schroffe Abfertigung den Fremden peinlich überrasch:?. Aber er schien nicht verletzt und auch nicht eingeschüchtert zu sein. Hinter dem Stall ist ein Ruhepäzchcn unter einer .prachtvollen Lindr," redete er die jüngere Dame an, z,dort können sie ungestört Ihre Er frischung genießen, auch blühen dort noch dustige Th.'ero'en. Ein trockener Weg führt hinter den Gebäuden zur Landstraße zurück, da ist Ihnen die Passage über den Hof erspart." - Die junge Dame dankte mit einem Lächeln, aber die Baronin kam ihr mit der Antwort zuvor. Sie maß de Fremden mit hochfahrendem Blick. .Sind Sie der Wirth oder der Kellner, so ist hier das Geld für die Milch.sagte sie und bot ihm eine Silber münze. Der Fremde lächelte. .Dort kommt der Wirth," versetzte er, auf einen Mann deutend, der eilig vom Hofe her nahte. .Ich bedaure, wenn em höfliches Entqenkommen Ihnen lästig ist." .Jede Zudringlichkeit ist lästig!" klang es kurz und schroff von den Lip pen der schönen grau. Die Damen gaben der Magd die kaum geleerten Gläser zurück. Die Baronin wählte den Weg, den sie ge kommen, nachdem sie d:n Arm in den ihrer Stieftochter gelegt. Sie wollte stolz bei dem Fremden vorbeischreiten. Demselben war oas Blut in's Antlitz gestiegen. danke sür sreundliche Beleh. rung!" sagte der junge Mann mit Ironie, aber sich tief verneigend. Die Barcnin gab keine Antwort. Äie fr.tigte den Wirth kurz ab, der nach ihren weiteren Be-eblen iraate. Wenn mein Gatte mich suchen sollte," sagte sie "zum Wirth, der ihr über den Hof folgte, .so melden Sie ihm. daß wir eine Promenade in die Felder machen. Wir gehen dort hin unter." ' Die Baronin zeigte auf einen Weg. ' der an dem Bretterzaun eineö GehösteZ , entlang zu den grünen Wiesen führte,. ; und in der Ferne ein Wäldchen erblit 1 ken ließ. Damit war der Wirth adge'ertiat. .Hoffentlich bleibt Ellerbeck nicht zu lange." begann die Baronin, als sie mit ihrer Stieftochter den Feldweg be I .Wenn er nur keinen Aerqer hat!" nu me te Helene, fix war o erreat. ' Ich lürcdte. wir sehen ihn in noch schlechterer Laune wieder. ES ist ein halsstarriges., dickköpfiges, mißver : gnügtes Volk hier zu Lande. Eine ' Probe der Frechheit haben wir socben aenonen," 'stome?' ng 'o!qi., fririnifOr nUtlntttfCltt Die Nachrichten von Maschonaland können nicht verfehlen, die öffentliche llusmerksamkeii aus die Lage in Südafrika zu lenken. ES dürfte daher oön Interesse sein, etws über dieMa tabelen zu sagen. Lobengula, der seit l.868in Juluwädg herrscht, ist der Sohn, von Umsilikqtze sder Mosele katze, wie er von den Letschuanen ge nannt wird. Er ist ein ausschweifen der. Lüstling und tmd durch die Zah lung von 100 SouvereianS monatlich seitens der südafrikanischen . Gesell schaft ingütem Humsr halten. Lo iengula ist in dem weitesten Sinne des Wortes in absoluter' Herrscher. Er n: Lr eHn"? - unö

, Herrscher über Jeden und Alles in W? nem Lande. Alles gehört ihm, und er schenkt wenn es ihm beliebt, Nahrung, Frauen und Sclaven an seine Unter thnn. Nicht nur das: als .Regen doctor" laßt er eö regnen, wenn es ihm nöthig erscheint, als .erster Zauberer" findet er jeden hereuS. der dem Staate gefährlich werden könnte. Dies ist ge wohnlich ein reicher Mann. Er sagt sei nen jungen Soldaten, ro sie mit Er folg einen Einfall machen können, damit sie Mädchen und Vieh mit nach Hause bringen. Daö Land ist in mili tärische Districte getheilt, jeder District ' enthält ein Regiment, welches von In dunas besehlizt wird und in einem .Kraal" seine Garnison hat. Die Re gimenter sind an Stärke verschieden, einige davon sind aus Mannschaften vom reinsten Zulublut zusammenge setzt. Außer den Soldaten enthält je der .Kraal" eine oder mehrere .Kö niqinnen" Lobengula ht deren 66 und Sklavinnen und Kinder. Jeder Ochs, jede Kuh, gehört dem Könige. Kein Vieh kann ohne seine Erlaubniß geschlachtet werden. Mes gebraute Aier muk naeb dem Kal. Kraal e

bracht werden. Die jungen Ssldaten, besonder die, Kelche die Kgl. Garde ausmachen, bildeten lai un ruhigeElement der Armee. Sie strebten darnach, ihre Speere in Blut zu & scheu, .Männer zu werden", den Zu lu.RinZ, eine große Auszeichnung, zu erhalten, ;:nd die Erlaubniß zu be kommen, zu heirathen. Gelegenheiten zu Einfällen und sich auszuzeichnen, waren in lter Zeit nicht sehr zahlreich, und die Soldaten sind rubelos unter dem Commando eines Königs, welcher mit. den Europäern in Frieden zu leben wünscht, und ärgern sich, daß eine englische Gesellschaft den Maschonas Schutz gewahrt. Denn die Maschonas betrachten sie als ibr Eigenthum und ihre Sclaven. Gegenwärtig bitragt die Streitkraft der Matabelen et!?as unter 20,000 Mann. Das Land, welches zwischen Mascha naland, Betschuanaland und dem Transvaal lieqt. ist für die Matabelen günstig. Es befinden sich dort einige ffZüsse. die während der Regenzeit völ lig unj?assirbar werden. Die gröötenlstädtekr Welt. Ueber die größten Städte der Erd, gibt die Stat. Corr." eine Zusammen stellung. die sich auf alle Städte mil mindestens einer halben Million Eln wohner erstreckt. Darnach sind zwölj Millionenstädte vorhanden, von dener vier in Europa, fünf in Asien und drei in Amerika liegen. Die Reihe ist fo! gende: London 4,145.958 Einwohner. Paris 2,712,593, New York-Brooklizr 2,252.150, Berlin.lLharlottenburg 1.. 655.653. Kanten 1.600.000, Wien 1.364.548, Chicago 1.220.850. Hau. kon'Hanyang'Wutschang (China) 1. 200,000, Tokio 1.155.290. Philadel, phia 1,105.277. Siangtan (China) I.. 000.000 und Singan (China) 1.000.. 000 Einwohner. 23 Städte haben ein Einwohnerzahl von 500,000 bis unten einer Million; davon liegen acht in Eu. ropa, zwölf in Asien und drei in Am? rika. Es sind dies St. Petersburo 954,000. Tientsin 950.000, Constan tinopel 873,565, Bombay 822.764. Calcutta 810.686, Hongtschou 800. 000, Tschingtu 800,000, Rio de Ja neiro 800,000, Moskau 793,742. Glasgow 772.040, Hamburg-Altono 734.625, ManchesterSalford 703.479. Lierpsol 97.901, Futschen 630,000. Boston 593,669, Birmingham 570.. 460. Buenos Aires 554,713, Peking. Sutschou Tschangtschou, Shaohing, Laatschou und Fatschan je 500.00L Einwohner. Von den 35 Städten mit mindestens 500,000 Einwohner liegen also 17 in Asien, 12 in Europa und 6 in Amerika. In Africa ist Cairo mit 374,838, in Australien, Melbourne mit 385,795 Einwohnern die volkreich, ste Stadt. Die Angabe für die chinesi. schen Städte beruhen auf den neuesten Schätzungen. Die russische Presse über den Drei bund. Der russischen Presse scheint der Besuch des italienischen Kronprinzen in Elsaß-Lothringen gewaltig zu Kopf gestiegen zu sein. Wenigstens darf man daL aus den Leitartikeln der No rooje Wremja" und der .PeterSbergs kiia Wedolnosti" schließen, welche viel Phrasen über den Empfang der russischen Flotte in Frankreich machen und dann ausführen, der Flottenbesuch komme gerade zu rechter Zeit, die Ma növer in Lothringen würden . beendet sem, Kaiser Wilhelm' werde in Galizien gewesen sein.Europa werde einen neuen Beweis der Unerschütterlichkeit des Dreibundes erhalten haben, einen Beweis demonstrativster Art! Daher sei eS angebracht, den Dreibund zu er innern, daß er gegenwartig nicht die einzige internationale 'Combination sei, von welcher der Sang der euro päischen Ereignisse abhänge. Die in nere politische Lage Frankreichs roerde sich bis zum Eintreffen des russischen Geschwaders wesentlich festigen. Die Stichwahlen hätten dem Ministerium Dupuy die Möglichkeit gegeben, du okle einer starken Regierung zu spie len, welche im Namen der Majorität der französischen Nation sprechen uttt beschließen könne. Dadurch würder die Freunde deZ Dreibundes die Möz, lichlert verlieren, die ZSeveutung vtt bevorstehenden historischen EreignisseZ ,u schmälern. Die auswärtige Prrff werde natürlich' alle Tinzelhnten de! SesucheS deS russischen Geschwaders in Toulon ,. verzeichnen. Rußland wünsche von ganzem Herzen, daß feit Gesammtheit dieser Einzelheiten den überzeugenden Beweis liefern möchte daß das Kronstädter Ereignih von 1891 nicht spurlos vorübergegangen sei. sondern gute Früchte getragen habe und in Zukunst noch tragen werde, zur Freude aller ahren Freunderes eu ropäischen Friedens. : ' ' i Schön und rein . Soll das HauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kaust man bei H. Schwede l 420 Oft McCarty Str. verlangt Mucho'S VeSHavanno 5 ga s " ,

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Gesundheit d Wohlbehagen vndk zerstört durch den Gebrauch schlechten Rauch-Ta dacks. Der einzige Taback der. sich durch alle Veränderungen der Zeit und trotz aller Co'ncurrenz erhalten hat, ist Black ell'S Bull (Stier) Durham Rauch.Taback. Warum? Weil er immer rein, immer derselbe, immer der beste ist. Solch ein Renommee sagt mehr als ganze Bogen voll Geschwätz." Er ist gerade so gut heute als je und er ist d e r Taback für Euch. Wenn Ihr raucht, dann solltet Ihr Vull (Stier) Durham rauchen. Wir bitten nur um einen Versuch.

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Conrad LConrad! Conrad! Eine Karte an das Publikum! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats Lotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h in gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Co.t Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Auftrage für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adressirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Cortez, Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt. jjjtuuj Dnj53JisAynD9 Lock Box 1358. New Orleans, La.

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