Indiana Tribüne, Volume 17, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1893 — Page 8
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Gemälde Gallerie Telephon 500. Unsere neuen Souvenir Albums von Indianapolis thalten lt neuesten Ansichten des Monu memes mit der Fiaur ; das StaatShauS mit dem Kriegsschiff und viele andere der neuesten Photographien. Dlo E LIEBER COMP. 33 Süd Mendran Str. iesiges. JndiznapoliS, Ind., 8. Oktober 1693. divilftandS-NegMer. litt gkfSH, Harne find Hc Icl teil In et rwtt.) s e b u r t e N. Henry Webber, Mädchen, 3. Okt., 297 Süd Alabama Str. Fred. Lang, Knabe, 6. Okt., 79 Minnesota Str. 2. MeNeal, Knabe, 6. Okt., 387 3n diana Ave. 3ameS KerinS, Knabe, 4. Okt., 503 S. New Jersey Str. S. A. Christenson, Knabe, 5. Oktbr. Stadt. H e i r a t h e . Ormal Rigsby Clara Grunwald. Simon Sillerpein Dora Abramö. Todesfälle. D. R. Kloth, 22 Zahre, 5. Okt. Ecke Linden und Prospect Str. John Churchhill, 30 Zahre, 6. Okt., 321 Union Str. Marg. Hammel, 69 Jahre, 7. Okt., 813 Nord Missouri Str. JameZ PittS, 24 Zahre, 6. Okt., 39 Wright Str. Neceiver HawkinS petitlonlrt. Receiver HawkinS der Indianapolis National Bank reichte zvei Gesuche in dem Gericht der vereinigte Staatenein. DaZ eine besagt daß C. E. Merrisield der Bank Noten im Betrage von $1223, 5120, $120, 5190 und 51200 schulde, und daß er Besitzer von Grundeigrn thum sei. Daraus hin vill der Receivcr das Vesitzthum als Tauschstück gegen die Noten nehmen. Die Noten waren nicht gesichert. DaZ zweite Gesuch geht ' dahin Crundeigenthum in Zahlung gegen eine vou Wm. N. Nezford gezeichnete Note im Betrage von 5700 zu nehmen. Eine weitere ungesicherte Note war von Pearsl,n Mendenhall für 534 unterzeichnet. T ,, m Die Spielerei zu Ende. Die Streiterei zwischen den beiden Richtern ist zu Ende. Richter Terhune entschied heute, daß der Eircuitrichttt dem Criminalrichter nichts zu befehlen habe. Er erklärte ferner, daß Richter C05 sich keiner Mißachtung des Ce richteS schuldig gemacht habe. Richter C05 erklärte dasselbe von Richter Brown, und damit hat die Farce ein Ende, wenn nicht die Parteien versuchen, sie vor die Supreme Court zu schleppen. Progreß Club. Heute Nachmittag hält Herr Otto Stechhan vor dem Progreß Club einen Vortrag über kooperative Versicherung". Derselbe beginnt um 3 Uhr in der Mansur Halle. üttnt Klagen. Thomas 0. Mlllö und Sam. Small gegen William Smith u. A. ; Noten klage auf 5200. Helen Rouse, Administratri; des R R. Rouse Nachlasses, gegen DariuS Purman ; Notenklage auf 5125. Sohn Dickson und grau gegen ChaS datier und Geo. Wysong; BesitzrechtS klage und $1000 Entschädigung sü unbefugt vorenthaltenes Eigenthum. Laura HibbittS gegen Frank HibditS Scheidungsklage wegen böswilligen Verlassen. Bank of Commerce gegen G. und Paul Schmidt'; Notenklage auf 5500 Eeorginna Carter hat Louis Hollo vay auf 510,000 Schadenersatz der klagt. Klägerin hat dem Erfinder einer nützlichen, zeitsparenden Vorrich tung für Sägemühlen sei Patent ab gekauft. Später verkaufte der Ersinder, ZameS Carter das Patent noch einmal an den Verklagten. Klägerin behauptet nun daS alleinige Patentrech zu besitzen, da Carter daS zweite Ma obendrern noch besoffen war. Da kommt 5 wieder einmal heraus, daß der arme Teufel von Ersinder die Früchte feiner Erfindung nicht genießt sonder nothgedrungen sein Recht für ein Linsengericht verkaufen muß. m ni m Tutr'S Pillen sind. Feinde der Krankheiten.
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Sonntags-Planderei. Eine wahrhaft lächerliche Geschichte spielt sich gegenwärtig zwischen dem Circuitrichter und dem Criminalrichter ab. 3n dem ftalle der Zennie Carr verweigerte Criminalrichter C05 einen change of venue. Auf Ersuchen cer Anwälte der Angeklagten lieft Cir cuitrichter Brown einen Befehl an Richter Cor. den change of venue 5u bewilligen. Richter Cor beachtete den Befehl nicht, sondern meinte kurz und bündig, Richter Brown habe nir tau eggen". Daraufhin ließ Richter Brown den Richter Coz wegen Mißachtung des Gerichtshofes vor sich zitiren und Richter Cor ließ den Richter Brown wegen Mißachtung seines Gerichtshofes zitircn,und dann erklärön Beide, sie hätten gar keine Mißachung beabsichtigt. Ob der dumme Streit in irgend einer Form an daS Obergericht gelangen wird, wird sich später ergeben. ES handelt sich um die Frage, ob daS Criminalgericht dem Circuit Ge richt coordinirt oder subordinirt. D'e Frage selbst mag unter Umständen für die Herren und Damen, mit denen der Staatöanwalt ein Wörtchen zu reden hat, von Interesse sein, sonst ist die Sache wohl Jedem einerlei, aber sehr würdevoll nimmt sich die Katzbalgerei zwischen den beiden Richtern gerade nicht auS. Wie einfältig, daß nicht eine Ein richtung getroffen ist, daß ohne erst einen wirklichen Fall zu creiren, eine solche Frage einfach dem Obergerichte ur Entscheidung vorgelegt werden kann. Dann könnte doch kein so jäm merlicheS Schauspiel vorkommen, daß Richter sich gegenseitig der Mißachtung des Gerichtshofes anklagen und einan der bestrafen und womöglich einstecken wollen. Bei der Monument-Commission ist jetzt der ware PatrrotlSmuS zum Durchbruch gekommen, wahrscheinlich hat das Bill Englifh verursacht, denn! English ist ein sehr patriotischer Mann, wenn er nicht dafür bezahlen muß. Verdient er gar noch etwas dabei, dann kennt sein Patriotismus keine Grenzen. m Amerika ist zwar das Land luDol larS und Cents und die Frage ob die Amerikaner weniger ein Volk von Krämern sind, als die Engländer, dürste wohl in negativem Sinne zu behaupten sein. Um so mehr hat mich ein kleine? Ereigniß überrascht, daß sich kürzlich zutrug. Ein hiesiger Maler hatte ein Bild zum Verkaufe auSge. stellt. Der Herr bei dem eS ausgestellt war, sagte ihm eineS Tageö, daß er einen Käufer dafür habe, und fragte, welcher Preis er für daS Bild verlan gen solle. Der Maler erkundigte sich nun ge nau nach der Person deS Käufers. Er fand auS, daß derselbe einer jener Leute war, welche zwar gerne ihre Wände mit Bildern behängen, um zu zeigen, daß sie eS afforden" können, welche aber von der Kunst nicht die blasse Ahnung haben. .Der Künstler war zu stolz, einem solchen Manne sein Bild ivl verkaufen. Er wollte eS nur in den Händen eines Mannes wissen, der ein Kunstwerk zu würdigen versteht. 6r forderte daher einen riesigen Preis, um den Kaufer abzuschrecken, von dem er glaubte, daß ihm ein gewöhnliches Chromo gleich Dienste thue. Die Abschreckung gelang. Der Künstler hat sein Bild noch und hat seinen Stolz gewahrt. Möge er daS Bild bald loö werden, seinen Stolz aber behalten. DerPlauderer. m ,, m Taubheit kann nicht gebellt werde durch locale Applikationen, weil sie den kranken Theil des OhreS nicht erreichen können. Es giebt nur einen Weg, die Taubheit zu turnen, und der ist durch konstitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eu stachischeu Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommene lebör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden kann, wird das Gehör für immer zerstört werden; neun Falle unter zehn find durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entundeter Zustand der schleimigen Ober flächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall'S Katarrh Kur beilen sinnen. Laßt Euch umsonst Clrculare romnen. ft. 3. d h t-n 1 1) 4z 0., Toledo, O. Verkauft von Apethrkern, 7S C. im , Schön und rein So das Haus stets sein! Die besten Lürstrn dazu kauft man bei H. Ochmebel 12Q D VkeCartH Ofc.
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tätliches Blumenfcst. DaS 7. jährliche Blumcnsest und Ausstellung werden vom 7. bis .11. November in der Tomlinson Halle abgehalten. Mit der Blumenausstellung wird, unter den Auspizien der Indiana Horticultural Society", eine Früchteausstellung verbunden werden. Diese Gesellschaft hält tr'hrend der nächst? Woche ihre jährliche Versammlung im Staatsgebäude ab. Ihre Prämienliste wird dem regulären Ausstellungsprogramm beigefügt, das bis zum 15. Oktober fertiggestellt sein wird und dann auch durch Herrn W. H. Ryan, Greencastle, Ind., Sekretär der Gesellschaft, bezogen werden kann. Die diesjährige ChrysanthemumAusstellung wird vollständiger werden als irgend eine der früheren, da die Chrysanthemum jeden Herbst durch ihre neuen und schöneren Farben mehr Auf sehen erregen. Auch Rosen und Nelken wurden sehr verbessert und eine prächtige Ausstellung dieser Blumen ist gesichert. Die hübschen Orchideen werden durch eine auserlesene Samm lung die allgemeine Aufmerksamkeit erregen. Mit Hilfe interessirter Bürger und Kausieute wurde eine bessere Prämiumliste wie je zuvor erzielt und dieselbe sichert eine gute Ausstellung. Die Ausschmückung der Tomlinson Halle wird in artistischen Dekorationen nichts zu wünschen übrig lassen. Alle Eisenbahnen in Indiana derkaufen Rundfahrtbillette für einen Fahrpreis, giltig vom 8., 9. und 10. November für die Herfahrt und bis zum 12. November für die Rückfahrt. Ladet eure Freunde im Staate ein, euch während dieser Woche zu besuchen und gebt ihnen eine Gelegenheit diese, ohne Zweifel ausgezeichnete und sehenSwerthe, Blumenausstellung zu besuchen. Indianapolis Lkederkranz. Sonntag den 22. Oktvber Konzert u..d Ball in d.'c zart Halle. Eintritt für öctcbtmitglieder 23 (tS. G Person. m rn m Achtung, Turner der Sudseiee. Die Sitzung der Trustees, des Co miteö für das Stiftungsfest, des Agi. tationS- und deS WirthschaftS-Comi teS sindet ni ch t Donnerstag, sondern heute Sonntag, den 8. Okt., Vormit tagö 10 Uhr, in der Südseite Turnhalle statt. , . Die Frauen und Töchter der Mitglieder deS Südseite Turnvereins sind gebeten, sich heute Sonntag, Nach mittags 2 Uhr, in der Turnballc an W. Morris Str. zu versammeln, um einen Frauen-Verein in's Leben zu rufen. D. Mußmann. m ,, m Hell (Tolumbka. Von allen Bieren in der Welt Columbia" am besten mir gefällt, 'Auch Anderen gefallt es sehr Denn es schmecktAllen stets nach mehr" m ,, m DaS Reckt der clektriscbcn Straßenbahnen. Die neue "City street car Co." ist der Meinung daß der Freibrief der CitizenS Straßenbahnqesellsckaft am nächsten Januar auskaufen wird und der Anwalt der neuen Gesellschaft Herr Byron K. Elliott behauptet, daß selbst für den Fall der Freibrief bis zum Zahre 1901 ausgedehnt werde, er nur auf den Maulesel, nicht aber etwa auf den elektrischen Betrieb Anwendung habe. 3n dem Beschlusse deS Stadtrathes vom 18. Dezember 1389, betreffs Zu lassung de elektrischen Betriebes, heißt eS unter dem Titel : Zusatz zu dem Beschluß der Stadtverordneten betreffs StraßenbahnbetriebeS ,n der Stadt Indianapolis daß nichts hierin Vor - wc, 0i. Läne d.. Dauer w FrelbriefeS erweitern solle. ES ist auch die Ansicht deS städtischen Anwälte, daß nichts vorgesehen sei. " 7 ' da, praklisil, die Eiltigkti, de, Frei. brief! Utm. OaupermltS. 3. 0. Root, Reparatur deS WohnhauseS No. S11 St. Illinois Str. 532. A. Bruner, Reparatur deS Wohn- ' '
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TaS nennt man Vsstt" Trotz Hitze. Prairiefeuer, trotzSturm vnd Win), tofo Entbehrungen und, Etrapatzen fccr Boomer", scheint im Chcrokeestreifen der richtige Boom" zu seinem Rechte zu kommen. Daraus lassen wenigstens die folgenden aus Euthrie. O. T., telegraphisch gemelde ten Nachrichten schl.cßen: Die neuentftc.ndene Stadt Perry. zählt bereits 23,009 Einwohner. Allei an den Townsitz stoßenden Ländereien!
rsmb in Bauplätze abgesteckt und diese' werden mit $ll0 tu zu $40U per Stück bezahlt. Es erscheinen bereits drei tägliche und fünf wöchentliche eitungcn in Perry und es sollen noch mehr erscheinen. Die Herren 2. M. Richard & Sohn h?.ben schon am Montag in einem solid aebaut;n Fachwerlhause eweBank eröffnet. EinDutzend anderer: Gebäude sind in raschem Lau bezris-i fen. Eine Änzahl Leute, die durch 2cj puty-Marschälle am Samstag aus: Bahnziigen oder von Grundstücken öer; trieben wurden, bereiten Entschädi- ? gungsllagen in der Höhe vor. $10001 bis $10,000 gegen den Aunoesmar schall Mix vor.und diesem sowie seinen Bürgen ist die Sache nicht gleichziltig, da alle hier befindlichen Advokaten sag:n, daß alle auf diese Art vertriebenen Versonen einen guten Rechtsboden für ibre Klaaen haben. In Fällen, wo die Bremser oder Condukteure bei der Ver-, l !.! treibung von Boomers mlige.'virtt ? haben, werden diese gegen die Bahngesellschaft auf Schadenersatz klagen. Am Sonntag wurden noch mehrere bei dem ; groben .Wettlauf" am Samstag ver letzte Personen hierher gebracht, darunter P. I. Brown. der von seinmPferde! abgeworfen wurde, in einen Graben j stürzte und tödtliche Verletzungen da-l vontrug. wird noch berichtet, daß. eine unbekannte Frau neun Metten ost-, lich von bier am Samstag während deS Ansturms der Boomers" über, eine Klippe stürzte und sich dabei den Schä del z??sö-.meNerte, so daß das Gehirn uinherspritzte. Zni Distrikt der Pau?. nees brennen die furchtbaren Prairie feuer weiter, und es sind noch mehrere Personen umgekommen. Die fram5flsche Presse über die Wer. manisirung der Neichölanve. Die Aeußerungen des JEMtV über den Ersolz der Germanisirungs-Ve strebunJ?n in den 5teichslanden lau ten wörliÄ: Gestern und heute! Als ich im Jahre 1832 Metz besuchte, konnte ich :ine große Feindseligkeit gezen die deutschen Behörden festellen. Der Paßzwanz, die Zvischenfälle an der Grenze, die willkürlichen Auswei sunz:n hatten die lothringische Bedölkerung erbittert. Seitdem hat die Lage sich verändert. Man roeih dem Kaiser Dan für die Veseltigung deZ drakonischen RegimentZ; man hat die Nilde, die tt der Werwattung der in izeltnt:n Länder angewendet wird, g vürdigt. Die unversöhnlichen Protestler, rrelche daS Land verlassen haden, sind durch Einwznderer ersetzt kvorden, welche in Metz 23,000 gegen 20,000 Franzosen zählen. Aber die Kinder der Letzteren gehen in die deut sehen Schulen, in denen der Unterricht veö Französischen absichtlich vernach lässigt ttir. So vollzieht sich die Germanisirung sanft durch die Einwänderung ciuklseits, durch die Entnctionalisirung der jungen Generation, durch deutsche Schulen und Kaszrnen andererseitZ. Wir haben lange gehofst, sagten mir alte Metzer, aber schon haben wir 23 Jahre vergebens gewartet, ketzt sind wir resignirt oder, um einen modernen Auöoruct zu gebrauchen, unsere Kinder werden Rallirte" sein. Vielleicht werden sie noch den Gebrauch ver Sprache ihrer Väter als ihr Recht Terlangen, aber da sie das Teutsche ebenso gut verstehen werden wie das Franzöllsche, so vollzieht sich die Verschmelzuna längstens in etwa zwanzig fahren. 'Dank de? Geistlichkeit be. ahrt der District von Metz den Gebrauch der ftanz'ösischenSprache etwaZ länger, aber überall erscheinen schon die in den deutschen Ceminarkn aus zebildeten Priester, und bald wird die Geistlichkeit ebenfalls germanisirt sein. Im Figaro" suckt Emil Ver.r nach. iuweisen, daß die Ketzer ihren alten Hab gegen die Eroberer bewahrt haben. Berr fragt: 5ann den Germa. nisirungSbestrebunFen Einhalt geboten werden?" und antwortet dann: Nach drei Togen, welche :ch durch Lothringen gereist bin, und während welcher ich mit allen möglichen Leuten gespro chen habe, wage ich nicht mehr eme Ansicht darüber zu äußcrn.besonders nicht nach dem Tage von lUbiSf." Verr mischte s:ö nich dcm Empsll7g des : riserS in Urdille u:.ter die Anwesen. : den. Er schreivt: Jiaq der Feierlich ' keit hörte ich weder einen Witz noch em HffJffjrSSt alxi. dan die anwesenden Man. n-r schon deutsche Soldaten waren.daö die kleinen Buben mit den Neichsfähni t. cmvtj.-. t c m W ? 01C .i"1"" m" ,k,si I IbiWji titktiniibtuiiii uik ihn alte Hnmath haben, bic sür sie sckfin in weiter Ferne liegen, durch die fS,nh?ttrf hon 23 tabttn und ?itA deutsche Gewohnheiten verwischt sind. Berr glaubt, daß namentlich die alltäglichen deutschen Gewohnheiten der ' Y ..'JT!.. - T M nicht vem Jötid, oas ,nan 1:2z ion)t tn Frankreich von den Reichsländern zu recht leat. Haushälterin: Hier ist ein 3fc. m . m A f WO w. Aromm. Herr Prohmann. Jh???csse ist n $ r x ki; 'illlL 111 gesiorben. - Protzmann türqerlich : Nun wird er gleich wieder da ö Grto icii mir haben wollen, um sich lxaUü lagen zu können! '
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großes Jahres -Fest
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Es giebt eine Gelegenheit Dumpf's Orchester zu hören ünd sich an den vollendeten Tönen zu erfreuen. Jeder Dame werden wir zur Erinnerung an den Tag eine Rose verehren. Morgen vor drei Jahren eröffneten wir unseren schönen Store, in der Hoffnung in den weiten Räumen genügend platz zu finden, aber das Publikum entschied anders. Thatsachen reden lauter als Worte denn das Geschäft dehnte sich so gewaltig aus, daß wir ein anderes Gebäude hinzunehmen mußten. Jetzt steht dasselbe fertig da, selbst fast so groß als jedes andere Ory Goods aus im Staat. Das ganze ist das größte Dry Goods aus im. Staate und der Stolz der Stadt.
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Morgen beginnen wir mit dem Verkaufe des billigsten LagerS von Manteln, daS das dem Publikum je offerirt wurde. Wenn eS auch scheint, daß daS viel gesagt ist, wird eine Untersuchung es beweisen. Hier sind Hunderte der neuesten Arten zur Auswahl. Sie werden über die osserilten Werthe erstaunen. Die billigsten und mittleren derselben erregen die Bewunderung aller Beschauer. Dieselben sind von importirten Mänteln kopirt und aus bübsäem. dauerbaftem Mt,?;s nnfi;t m;t .;.f
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