Indiana Tribüne, Volume 17, Number 20, Indianapolis, Marion County, 8 October 1893 — Page 5
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Vr. David Jlf. Jordan, von S d m e ft n , R. D. FarbloS, AnSgczchrt, HülsloS. Eine Xllsta'ndige Heilunz durch - HOOD'S SARSAPARILLE. Kiesel kommt von erm D. Tl. JorSan. eine Privarisirenven Farmer und eher der anjcfeljea frtCärjertonCtfegoCo., N Oterjf lw Jhre jariitf hakte ine Attacke VN Vierengrik und habe seitdem an Leber und Nieren teNtken welche nach und nach schlimme? wurde. or drei Zarrn kam ich sg weit herunter, ich kaum gehe konnte, 34 sah mehr xs'ie ein ff. U denn i ei lebender Korper cu3. Ich han eine xpttit und ähreuö sunf TZoZzen asz ich Nichts wie Haferschleim. Ich tozt schrecklich Mge,ehr kzitt nicht mehr Gesichkkfard wie ine WlarmovZtatnt. Hood' arfQparitta narfie empfohlen, in 5 ich beschoß, rl zu versuche. (St ich ile sie Flasche verbraucht hat??, spüne ich. 'a, tch besser fühlte, wenizer lirt. die Ceirttündnn'i d Blase hane achgelaffeu. vie Eeftchilfarv stellte sich der ein nn) ich frni tm, hanzrig a suhle. Nachdem ich drei Flaschen genommen haue, tonme ich irgeud etwa ten. ohne da? (I mich schmerzte. Ich wurde szzar sa hunzriz, da tch fünfmal Le Tage essen muß. Ich dn, jetzt vollständig ieder hergeftkllt.wa kcnnen lZkt,daA HQ0drs Sarsaparilla heilt. Ich fgHle wieder wobl nd bin wohl. le. die mich kennen, wundern sich, mich so vhl jtt sehe. D. Sl. Jordan., privatisirevder Farmer. MOOD'U P'XIKX sin echt v,adU ry iturlrcn LcverNarro. Lebnstarr bringt das anie KörperZke mutet Ordnung und vru,sak,t gastrisches 5Zopfweh, Ttzöepsie,Hsrtleiiigkelt,NheLmat!ZuS, . klmlhaZte Blässe ur.Ä Hämorrhsiden. Ctztn ltU quS!eZ,:, Lei)? !b lein Mittel U Ztitt t d,rVille,wi ei it gemalter Versuch dee'.Ze Wird. Breiö 2i tb. 2lt vcroeu überall vttkault. mr wwjjB3i U JJ -J Jß ,Ji!gZiax&rgs 1 rr'.. T.cn .o o . n IVTiu vrrirt,llrv ror:l v.i svm; sWt ohne .n;nD:fl M Kit tat att svm uaci iotx ?, w doi en ntricn k?r..-. mt ut ..sict t; i: vng,Vnk5r," tn Vuch mit w 4 g 6WO1lstflr iwy 9 aimi rcieaiui.-it y.v. u.7i .--.r,. !. . a.., ?! r tjuiyt? ti'-J "11 -u,' i.'.'iuil j ((ierjtiti i ,,2tuzx vrnz ivtr tf) ITIm! m Tl. : V. . . " .t .. vlor," eye ;is xvur.uut y s Zi""lKei'5T . .'k'ntti!?!. Da ivach wtrt für CtT. Psmzrki?, ti p ebl eenleaelt. frette-(jiti- cteriitr: W. cci reviegeu, frei rem!. '.'leri .:;: LLrclle i..:?!."'. a 5?w: 5. Ko. 11 Ointonria.ce, New Yori, li Kl P 19 ' i l MA'a' Der ettnfl'51atv" zft cur, ju Daota in In I anapoiil. nt bet fi. . ronbt io.. . jjeno Htvaat S trabe. Fairview Park. 7W frfinft DnrP in 'Indiana oer cyonjl jarr ltt, noiana, und eine hübsche Fahrt von 6 Meilen. Elektrische Wagen verlassen Ecke Zllinoiö und Washington Straße über die JllinoiS Straßenbahnlinie alle 20 Minuten, und über die College Ave. Linie alle 20 Minuten. Der lehte Wagen verlaßt den Park um 11 Uhr ' I 4T Min. Nachts. ' r-z : : MM L SCHULLER'S Weimiub .A Bo. 108 -WM W.Man Ar, , Jmportixte und tinheimische Wme un Rrtikt unb ö Einbandet. Y.111-. 0 . . . - t - ttt. Weine geehrten unden finden allezeit, freundliche Bedienung und ein gemüthliches rc. Umin "il fsiii inr fT'sllT iätzchen. .v.. Ecke Virginia Aöenue und Coburn traße ,,,, I. H. (Srünert. Zleus Wirthschnft. Die besten SetrSnke und Cigarren. Jeder Vorgea warmer Lunch. Da Vublikum freunbOift ewoeladen Warum in die Ferne ichweiftn. Sieh' das Gute liegt so nah Ist für alle durst'g?n Seelen Nicht der Friecrich Klei! mehr da s V I i n per Süd New Jersey Straße findet str meingastlich hauS; Zer 'nur nmal drm gewesen. Will dann gar nicht meyr hinauZ. Alle? ist bei mir ;u haben, Tabak Whiskey, Bier auf Ei Zsnd ein Lunch von ezra Güte, k r rY ? 1 ) Neue Wirtschaft - - , i 180 DzlölßSN Mut. w hübschei Lokal, die l'ksten SetrSnke und tZtgärren und sxeu'.dliözt 'kdienung. Euch die Gläser ,u füllen Um den Durst zu stillen, Macht steti mirPiaistr, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Avenuc. Großer Verdienst. er nnQ seine dresse tnfenft. htm nrn mit er Post genaue uSkuntt der ein gan, neu's Selchätt. womit irgend eine Perlsn minn t.n k,? meidlicken (ÄeZctilechtS . auf edrliche Ksend ol,ne gr"keul2en nad Muh? über 1 Dollar per Monat verdienen kann, ohne nn hhetn. ein aetsckaftSum
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Hit, sondern ein ehrliche Seschafr. dresstre: "2 in Hs S Ssniaa, Stell Sa., Mo.
SU Gnu der Sttpenflora.
In der Wien:r MontazS - Sfteoue gibt Reinhard ii. Petermann eine inte?es?ante Uebersicht der sclönsten Alpenpslarzen. In die erste Neihe fallt ! e? natürlich die Alpenrose und das Edelweiß. Die erstere spaltet sich in j glxjci Unterarten, eine mit qenzimperten, unterscits drüsig punktirten Blättern . und carminrotben Blüthen, die Haupt- i sächlich auf Kalkboden vorkommt (Nho- . dodendron hirsutum),und die mehr dem . Urgestein eigenthümlich: Nhododendron ftrrugineum", die sich durch kahle . Blätter und dickte? gedrängte Dolden roitrotbsr Nlütben auszeichnet. Beide ' r?..i. r ' ' 1 ' größte Augenweide aber gewähren sie an ihren natürlichm Standorten, wo tet Seehöhe, findet man die Mpenrose noch spät im August in Flor. Hier gesellt sich ihr auch Vt dielleicht noch schönere Zwergalpenrose, deren sein rosagefärbte, an den Äandern ausg? zahnte Vlumenkrone wie Miniatur Hundsrosen cn derSpihe kleinerZweiz lein sitzen, die von oem oft kriechendert Stämmchen aufragen. Das Edel weih ist wohl die bekannteste und gepriesenste aller Alpenpflanzen. Sein Nuhm ist auch am weitesten in ferne Lande gedrungen und besonders in j Deutschland steigerte sich die Berwen ! düng der reizenden Sterne zu Decora ' tionözwecken in den letzten Jahren der I art, daß ein förmlicher Edelweißexport entstand. Die gerechtfertigte Befürchwng entstand, das Edelwelß tonnte wohl schließlich ganz ausgerottet wer j den, und führte zu dem Lehördlichen ! Verbote des Ausrzufens mit der Wur j zel. V!ehr wird jedenfalls für die Wei-, terezistenz der Pflanze dadurch vorge ; sorgt.daö jetzt allmählich an verschiede. nen hochgelegnen Punkten der Alpen! C'delweikculturen entstehen. So findet i z. 20. oer Preiiwanoerer IN unier. rffi Vt 5)siTtfrfrft nn rnrn fvnifp m c . ft .i....... . .Andreas Jall'Z Eoelwelßhandluna . J w f V V II V r w Tritt er ein, so zeigt man ihm hinter dem Hause e:n rienzeZ Feld, das von lauter Edelweißculturen bedeckt ist, und ' er erfährt, daß von hier aus alljährlich ; Hunderttausende von Blüthen und eine ! Unzahl ganzer Stämmchen ihren Weg ! in die Welt antreten. Nächst der Al. , penrose und dem Edelweib nimmt der ' I Enzian einen hohen Nang in der allge meinen Werthschatzunq em. Die Em heimischen würdigen ihn freilich in er ster Linie wegen seiner bitteren Wur zeln. aus welchen der bekannte furch terlich schmeckende, aber wohlthätig wirkende AlpenschnappZ gebraut wird. Den Naturfreund dagegen entzücken die Enziane vornehmlich durch die voll endete Schönheit ihrer Blüthen. Einige davon, wie der gelbe Enzian oder der purpurrotye Enzian Tirols, sind hoch sckatt: iewcM c mit maamaen. m reichen Quirlen stehenden Glockenblü then. Die typischen AlpenEnziane sind aber doch dt: medrm bleibenden, voz Allem der stengellose Enzian, d?r aus Niederen Blattrosetten nur t eine kurz aestlelte. aber mächtig große tiefblau Glocke hervortrewt, serner d:e viel Ui Vtxt, aber wunderschön himmelblau? nd in sechs Varietäten vorkommende Qtnilana pumila- und endlich der Awerg-Enzian (Sentiana nana), der längs der Gletscher bis zu L900 Meter Seehöhe emporsteigt, aber nur halbcea timeterlange schmale Blüthen aufweist. Eine andere Alpensch'Znheit, vielleicht die schönste aller Alpenpflanzen, ist der Silberwurz (DryasOctopetala). Die Blüthe dieser, den Rosyceen an. m . m ' mm gehörigen Atutye. laßt vs am besten al eine, aus ouniiem ieJerailig'n.llJer SÄÄS Hundsrose desiniren. Sie ist weitaus schone? als dle Edelweltzbluthe, yerr' WMSrk helt als gleich dem Golde lyrtt unverwustlkchen Haltbarkeit verdankt. ts c?.-fr. . rjcft.ci r .! An die e Silberwurz schließt sich ein ' fi2nftf;;(J,v.r Vsh.n rlflÄ! qanzeZ &t Ztt . -. vi. ru-mtfi ... scr:t , pftW l s?ltch zur Elite ge. ! !;ffiJ.l ? . ' nassttnblattmge Ranunkel, der mach. tke blaue Elsenöut. die reizenden wer ,, , n-'T l V! V . tig blaue Etsenbut. die nizendkn w. b.'NMd g!lbm AlMm,hd,.Drz. ca nicea , oie jöuia?;njicn,)ci;ncnrva chen und Alpennelken, das ganze Pol ster mit seinem Purpur überziehende stengellose Leimkraut, die vielformigen Steinbncharten und Lausekräuter, der r,, tt-n rflt iTIVrT7mrtrirr.il ttrrS vut ,Wvav kv."mwV..i.v Mv zahlreiche großbluthige dem Marzveil chtn vcrroandte Alpendlchcm steine yie er cyonen Ziurqen zc,a)akl a, zugleich durch Wshlgeruch aus. wie denn starrer usi oer oen elgenlilcyen alpinen m . m t m . .ri t. i . ? f Pflanzen leiten und nur einzelnen ipat hlnaufgewanderten Gewachsen eigenthümlich ist. Dennoch findet man jetzt. zzl alpine Genzachle. d,e sich auch .fhm uit o7ss 5Mt. i,tCr;.:.-v aiil 113 ilUM -uuitl UUjUl4CUVC!$ MW tytiwtii uuittiu.it uiymvut jiu ienköpfchen entfaltet und einen würzigen Duft verströmt. Das KohlröZchen. lNiqnt:va nigra) dagegen ist eine Or. K!e. die !!ber die Mattenregion selten. Aufsteigt und von Juli bis August ihr, ounkelcarmtnrothen Vluthenlopfchen entfaltet. Sie zeich! sich irnttt aU nMpnpf,nM durch iwn seinen Lanllleaeruch aus und darf als die dustigste unter der Elite der, Zllpen.. t r& 4vtnAfiftM !itAM . . . uyui;cuea j ;(u vuc.. Eine Reise nach dem Njansa. Die Zooloaiscke Crforsckuna deS deut, läXH Scdui..aebirtkS in nftflfrikg ffl.fa
uxizu iinj, lajtm roenn man einzelne ".-',,'',-", ' :.'4,,"u"' VU4M,U" Zweiglein betrachtet, von typischer . Gattung Phllochortus Neumanni GZ.MrtMi hrr nrrn und rb" Y.h Mtsch." Auch gelegentlich eines Besu.
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sie o i so massenhaft vorkommen, daß ' ! jiim wi sie förmliche Niederwälder bilden. Auf ?z??? den köderen St2ndo?in. in L000 Me ?n bl-hcr kclne Ahnung gehabt hatte:
cf rcTjlcn UaJjre tTl u r2J?5nncr"bI Hildebrandt. Böhm, Fischer, Stuhl, mann und Emin gewaltig gefördert worden. 2ro&bcm 'blieben noch große
vucken in unserer Kenntniß der Thier wclt jener Gegenden. Daher mußte eZ mit Freute begrünt erden, als ein junger Berliner, Herr OZcar Neumann, zoologischer Studien halber auf eigene Faust eine Reise nach dem Njansa zu unternehmen beschloß. Nachdem er ei::en Cursus im Präpariren in der Berliner Sammlung durchgemacht hatte, begab sich Neuwann nach Aden, um während eines kurzen Aufenthaltes seine Simmler.Geschicklichkeit 8" erproben, und fand drei für die VS) ches t:3 südlichen Sansibar aelana eZ il'm, auf der durch die besten Zoologen emen wlnzia llemcn albatten und einen Baum-Klippschlieser, .Procaoia Neumanni Mtschz" einen jener tanin. chcnartigcn Vielhufer, deren Geschick lickkeit im Erkletternder ÜelAtenWänd oft herovrszs..'c,i,en wcroen ijt. Nach längerem Aufci'.t.alte in Tanga, wel cher Cclegenhcit oa?u bot, eine Samm lung von Vogelbälgen, sowie sehr m teressantcn Saug't..cren zusammmzu, bringen, brach der Äcisende in das In ncre auf und gelangte nach Mkaramo, am oberen Tan.anl. um von dort die Massaistcpre zu durchqueren und Jrangi. den legten balbcivilislrtcn Ära. berort vor dem Gebiete der Natroon Seen. u erreichen. BiZ Maera awa die Reise zicmlick glücklich von Statten, doch l,ier begannen die Unannehmlich leiten. Troi der größten Mühen waren wedcr Träger noch Führer zu belomm.cn, 17 Lasten mußten deshalb vorläufig zurückgelassen werden. Ter in Tana engagirte Führer zeigte sich vollständig undelannt mit den Liegen, In den nächsten Dörfern zeigte sich kein Mensch; Alles war auZ Furchige. sloyen. Endlich in Nwa Maliqna qelanq ti durch Drohungen, zwei Mann zu erhal ten,welche die Carawane auf einen einen halben Meter breiten Waldpfad, den !Lez nach Jrangi brachten. Nach kur S"n Marsche öffnete sich der Pori (Busch, Nene Bog die ?2 - - b"t bgann em vieltagl. aufrcgungsreichesJad. undKrie. nleben. Mehrere gme AnUlopen M, f M- - frniivVüti iflAAT tX hvX. parirt. Die Maffai, jenes berüchtigte Räubervolk, hatten gerade in dieser unu .m viuc tvuitit 44(ii uiiu vu Gegend noch eine Carawane deS Wall von Jranzi, Ali ben Nasr, niederge macht und eZ war gegründete Aussicht aus ein Zusammentressen mit diesen gefährlichen Leuten, welche zum Stam me der Libaja gehören. Bald kam auch ein großer Massaicraak in Sicht, an rcelchem unbemertt vorbeizukommen nicht Möglich war. Neumann beschloß.' ein friedliches Schauri u versuchen. ließ die Träger zurück und marschirte ' mit 17 Ascari auf die Boma (Umzäu, ! nnng) dcö EraalZ loö, Schon dQ Schritt vor dem Lager jedoch wnrde er mit 50 Pfeilschüssen empfangen, zahl reiche Massai erhoben sich au5 dem 6rase, eine friedliche Lösung war aus geschlossen. Nach kurzem Kampfe, bei dem ö Massai fielen, wurde der Craal genommen, circa 100 Rinder. 200 Csel und über L00 Schafe und Ziegen, viele kostbare Schwerter und Speere, Pfeil köcher, 5?riegsmäntel und Federhelme sielen in die Hände der Reisenden. Die nächsten Tage brachten stets Plä.ikeleiey mit den in starken Horden, anrückenden Massai. Immer gelangeS, durch Cal venfeuir die Vcoran (Krieger der Mas sai) zur schleunigsten Flucht zu veran lassen. Die Feinde sahen ein, daß sie einem wohlorganisirten Schnellfeuer nicht gewacdscii waren, und allmählich erlahmten ihre Versuche. ' Bieh zu steh len oder zurückgebliebem Trüger abzu schneiden. 30 ÄZann flohen vor dem EöMMMttWcm. ' Leider hätten ' sich einzelne der Neu mannten Leute während des Auftich balteö im MassaiKraal mit den Pscke 3", lvttden. In Jrangl waren dier zu, inficirt; drei PZanir mußten ifolirl '"""'t wmmu-uwvw4iim , der Rci. senden liegen ebÄ schast kam von Burange. um die Ab. Achten des -Forschers zu künden; mit ! ,.r..,. , VW UVt flV VtVlil, llti , E,sj,ml, n,.!., ..m. ! b.i!?wü.,z un? am' 1. ffi Neumann in Jrangi seinen Einzug halten, welche in den legten Monate? von Stuhlmann, Paumann, Werter, jwma 5?r,Qrk Vnb Cug. Wolss mit ihren Earawaiien . e J "v . n m . veruor woroen ist. 'eumann veao i üchiiai von ranai aus ,unäckn den .lZuirni-Schneeberg zu besuchen, dann naeö dem Manuara und Eias, .See aufzubrechen und von dort Muansa am . . . Nzanla u erreichen. " -Eiy-yiel'dschS ftigtte Arzt hatte unter leinen. Patienten erne oame, ct in einen 0.0 n. inncc 113111m zerrn Doktor bet jeder lesner Btsche einen so vzeiten Weq zumuiheq usstz, Ritte, bitte, meine Knäoiae " anlrnoi- . "11 . " '1 l ' I I' .. .. .. ! e ir f.:r !kl! OtriClOC UligEi vmptl,unrrj hrguchen deswegen keinerlei Be denkt zu hegen. Ich yahe ohnehin ganz in Ihrer Nühe noch ine andere Patien tin und schlage demnach zwei Fliegen aus einmal todt!" arf!..fc.tfrX.aflakM fl. ' " ';'",' u kV '.vi 1 SLTftWiS m,T;Bru;itt;.U,n. Dabei entspinnt I T" J"" T -w t w -, sich einmal lolaende' Unttthaltung: Sie: .Um a wollen wir spielen?" Er: ,Urn al Du willst.". Sie: .Spielen wir um einen Sammetmantel, Männ chen! Wenn Du verlierst, such', ich ihn 7 - ' ja :f..j.a rr lCZ ant, wenn q cciiic? ZUUZP jv u , ÖUl-- . -
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5T0 bis 578 Die Erfinder der Stretchhölzer. Ohne dem Württemberger Kamme nr sein Verdienst um die Erfindung der Streichhölzer streitig zu machen, weist das W. Tageblatt" noch auf etnige andere Männer hin, die theils vor ihm; theils gleichzeitig mit ihm an der
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phorfeuerzeug dachte, war Derosne in Paris. Er begann seine Versuche im Jahre 1805. gelangte aber erst 181 zu einem Haldwegs brauchbaren Re sultat. In den Jahren 1832 und 1835 öemühten sich in England Jones und Trevany um das gleiche Ziel, doch auch Klos mit halbem Erfolg. Moldenhauer in Darmstzdt, Kämmerer m 'Schwa ben, Preschel in Wien machten gleich zeitig zu Beginn de, Dreißiger-Jahre ihre ersten Versuche. Preschel war dn glücklichste von den Dreien. Er brachte seine Zunddolzchen zu einer Vollkom menheit. wie keiner vor ihm. Jahr und Ort der Geburt Preschels sind nicht bekannt; die Stätte seines Wir kens aber war Wien. Die ersten Streichhölzer, welche Preschel fabri cirte, waren sowohl bei der Eruugu wie bei der Verwendung sd aesährlich. daß in einigen Staute der Gebrauch der Hölzchen verboten wurde. Vier Jahre lang bemühte sich Preschel, auö der Zündhölzchenmaffe das allzu leicht entzündliche chls.sa".re Kali, den ge,fährlichen Bestandtheil, zu enifeTnen uud durch einen anderen Stoff zu tu setzen, lir. fand diezen S,tHff rn Blei, juperoryd: diese, Entdeckung wurde.da es kein Patentrecht gab, bald von -an heren Fabriken nachgeahmt und der anlaste den SroZartlgen, Aufschaun? der öfterreichischen ZUndhölzchen-Jn-dustrie. Für biej fr.rnde Ausbeutung seiner ErsiMligen und Fairikn hi sicZlz Prvschel durch eine ganze Neihe an derer, Arbeiten schadlo! halten. Er fand die glimmenden und flammenden Cigarrenzunder, die Salonhölzchen, verfchiedeneLuruSzündokzcben etc. etc. Die ganze Reihe seiner Erfindungen und Fabrikate hat Preschel im Jahre 1856 auf der Pariser Weltausstellung vorgeführt, auf welcher. auÄ M Mebaille erster Klasse erh',el. In die sem Jahre beschäfygiö PMelan sei ner Fabrik yu.f he? Wieden 1000 Ar heUer, und erzeugte jährlich 5,300,000 Kastchen und Packet: mitZündhölzchen. das Kästchen mit 50, das Packet mit 12 Kartons. Diese Millionen ZündHölzchen fanden ihren Absatz in der. ganzen Welt. Ein Eoncurrent, Pr.e fchels und mitstreb:nder glückl,icherE finder war StefaZioer vKis-Eny itzke, Sohn ünes ngtschen Advoka. ien,' der nach einer' ziemlich bewegte aüföähn' äls Apotheker er w Provisor in der Wiener k. k. FMpvH theke und. nahm als cher. i.m Jahr1315 am Z?eidzugs nach Frankreich Theil au! d Idee kam. on er holet'fche Erfindung tml Chlorzündzeügeö praktisch MsäUNiitzen. - 'uch tziese ErsiMnz w im Ceirauche gefährZich. doch tfiarx t3 Nomer, den Apparat so weit zu derbessein. daß er schön im Zah 1L22 eine Werkstätten zur selbständigen Erzeugung e,rr.ichH ten konnte. In seiner frH UWtf !Zg!e er fchlielich LSu00 Arbeiter, und als Zündhölzchen man n,anute.'sie damals Vhosphorfrlktions-Feuerzeuge--aufkamen, gestaltete Romer sein Etablissement zu einer Zündhölzchenfabrik um. Romer wa ein edler Menschenfreund;, ei bal au dn Wieden das Kmdersdital errichtet;, im Alter von kaum 54. Jachren" starb er l . ' l an oen tfojgr nes kurzez. . Mucho'S Eigarrenlad befindet stb iu o. 19Y Iß WalMton Str..
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