Indiana Tribüne, Volume 17, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1893 — Page 3

Si. Jakobs Och DaS große Schmerzcnhellmkttel,

ist ohne ZN'klfkZ, das teste gegen alle äußeren Schmer zen. Diese That. i . - s , . . lacvevtteuaenCtt. tircir. mtrxi: cv vi - . bischofe, Bischöfe, Prediger, Advokaten. y 1 erzte, Couverneure, Generäle, Senatoren, CoNgrcßNitglieder,Consuln.Ar. mttixnv wax vmxtrc, vurQttmtittt uno källlie. iie alle ttnn twn inNm ' i i-"- ' S - Mussruche, wir habe an Schmerzen -.-sin. . c - , . . imun jxno roo anrere wm keine Wirkung hatten, wurden wir durö rsendung von St. Jakobs Oel fieöeilt, MeinesWl HIIT . Jlll 1SW PStf ung deöBlu. teö für den Sestanb deS blicken ' .. menj Jedmann h ? 2 ; derannr. ES . Körpers ist . . . . vrauazt ra . M-M der kaum erst versichert zu werden, daß alle Verändcr UNM des Blutes Einfluß auf die Ve. fundheit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Uneinigkeiten ie freit wird.diefts geschiebt am testen dArS A.AwxMUoen! Hamburger Tropfen. MOZWj vltZZ t..'.x.ei-o n.f. ?n ? Ktvi uiu uciicwiicq üK ll zixi g1: - khe ohne nrnrr I Ole Ld aedurch kicsem Uebel f.che? eb, dols,n werden lan. zciqt dr p, knsS,Ankt?," ein dkljcheS Bi.ch n.;t 250 kkkn uac ja6';;Acn nur cirtuc t""ii 8Utern cuf fcic taifte iit ü?. ' a 3i;(j:ratf,t(c turi tte k?z??iafn fielen ter aurteatfbniju und 5.v Öt4)lftf'tetran!l;eitt,Biri'.t)5 cV''Atv. äti?Il5cGljeun6tJe SftfU'fftflf t, loiiun r,s ritei.-Bi'fji'I'iii;. '.. ane,sun?kii N,df; cs:t;rt'1trfKn; ' 8latli(4jUsie dttj.s lita ticiL'.un Suches tkfcijzen, uns di Z,c"'-., T ,.r i. beig'u: Trn vrir.s tott frf. r.C ewig biadst," ehs ;:e ulr;: $ - P.Atift im nn tni? "' T.r" i DaS ?nch rt:b 'far25 Ct3. U'.en, j"5 - F--7erfi rnifjIi. f. rl v.r'.int t . a DLtiti:ii HKjj. i.xsiirVs," rT U0.11VUnZGZiXl&ce, XeYc:, V. 8 51 tß Q si i,': Sr.V-.jf5L Cer rManß9-?lnffr" ifr anO u nacr.i n n. "nntfoli, !nd rei U. (3. Brandt Sc lo. 7 Pen ylvar.ia Ttrc.be. Tr. I. A. Stttcliffe, 54alt:gt 'ich aussckilifIch :k 'lLr,tttzrr stSilr d mt Nl?cdt t.r.c :itin?rauf beiien. 0. 2 Ost Marke: Ltrtze. i)'cr-Sku?den : g bis lg Ndr Be? Z b' l Bin !ü!fcm. ktt?faab oupcm'iiin. Tei tl? 4J. Dr. C. Si. Schacser, jört und Chirurg, Ho. 430 Madison Avenue, nahe Ä'crris Str. Sprechstunden : 7:3-9 UhrMoaen. I Uhr Nachmittags, 7:30 S ll&r BbeuöS. Telephon 5i8"i. 2Hnr. No. 38 Ost Ohi? Straße. errechfluAvkn : iu 12 uz;r or2in:as,k, 1: TkZlrsllttaai nnd 78 !'.dc?d?. Se?:nea nr f 8 tl&r 9lffdn:Htaa. D r. S. mn hl e r, Tcutser Arzt. Office und Wohnung: 837 Süd Dtl-?wnre Straße. Offtce'Slunden: S-LUrBsr.: i Udr ack.: 7 8 Udr Abend. Telkvbon U19. Dr. Wagner, Office : ?o. 60 Sst Shio Str. 'Osfitoden : fr-: !It ?srÄ-.ittsz. S Uhr achmittig. CSolnvna: lke Vra?sy vd L'.sepk zzv. LS" TeieKho Dr. Aniclia It. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße. c 9 OsiiceTtunden: 2 9: UhrBorm. 4 lltic Nachm. VUhrbkdS. Telephon 907. DR. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt nd Ofre: No. 194 Ost Michigan Strahe. (Ecke Massachnsettt iivenue.Z Tigltch dou t iVLhx. Sonntag ausgenommen. C. C. Enorts, Deutscher Zahn -Arzt, Ro. 8j Nord Pennsylvania Str. 0(1 mixl ak Wnscb anaevanlt. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str, Offtce'Stndev von k 4 Uhr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Vorm. Soiznung: 197N.Llabam'str. .SeBermontftr r.r. - i Cfftce 2. Xelepljon . Woftnunfl gzg. Dr. Vurckhardt, Deutscher Ärzt. Ossiee und Wohnung: Vtv. 382 Süd Meridian Str. OffieeStunde : 4 bis 9 Uhr Vorm. t bis Uhr Nachm. 7 dt 8Nhr ddl. Sonntägig vormittag?. Televbo 2HO. Ferd. A. Müller, (achfolger Seerge vkäller.) Apothekev. St vferriii von Rezept esSirkt t zrlZsflgkr. scherftidtgerVZetfe Vüdveft-Scke der OJ Oasblngton und Oft Otr.

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Erz'hlung rcn yecrg Höcker. C Svp Trvia .Ich bin bereit," sagteSchönperl mit K.ft44n CVA Vrtr snnft VrirtTW. m iwuiu iy. o" ,wuu r" ' vuKA' niAt lra Amerika Kerüberae. formen. - .Der 'Herr Boländer war also sehr freundlich ZU MN, fUlZ? tl 0Xl, Qlä v. em::n.. :.v., mnu rmmmn ucl Finnin, iwitvt. v'9 " und ibm ein Reichen aeaeben hatte. Er ' "J I a . ' . " .. wr,,r rrHUrnlhsltfi jnar. JL i 77 ' i "i i r: v" "ff V 21'Cr JQCIT vüfliucr yailen iu.; uuniui iung verheirathet; na ja. da ist er na. türlich gern vom Geschäft weggeblie. ben, wenn es ging man hat dieFllt. 1..wa1.m Vin& vii. inmnl - 1 1 HrT nn iCllwuuJC" vvuf t,k4,i'vi" terwochen doch nur einmal zu verleben und die Frau will ihren Mann doch auch ein Vischen für sich haben na !?' Ft-hrte oft der Herr Boländer. welcher m der letz. . o.;j damals octr nickt mebr so bei v ' t r roslr frübn. iu dem AerrnSalt- . , " " J ' V -W ' . j Ist sagte, er solle doch sein junges Ehe. glück genießen; er, der Herr Boländer, wolle schon so lange die Bucher zur u. m i i r"Ti it- rr r w i srieoenyen aus den Q ten, sagte tage hindurch bei seinem Weibchen. Mir war escht.- denn dann hatt?ich Ute Zeit, und es war kaum fünf Uhr Abe:lds, da druckte mir der Herr Bo. känder regelmäbig einen harten Thaler rn die Hand und meinte, ich solle den Abend vergnüg verbringen. Na. wer war froh als ich ich wäre damals in das Feuer für ihn gegangen. Der - Herr Boländer blieb immer noch, wenn gmg, allem aus dem Bureau zur moeit zuru. 0 33 eine lange WmT; fort unh wenn nrn Nnvmktin'i 1 ' - - f nn.n d als ick f ckon eine Nier. telstunde fort war. fiel mir ein. daß ich die Eintrittskarte für einen Ball, der an jenem Abend gerade stattfand, in mrhmn Nuli, tetaifon tost b nein ick mclnem lliie oergenen. wo mnein un sie m Mi.wg g.lg. hatte Ich li s "g Zurück denn den Ball wollte ,ch mit um Itntn Preis entgehen lassen. AlZ ich aus der Straße an unseren Bureaufenstein vorüberkam. sah ich ch Licht. Das ist gut dachte ich bei k J:äftSiK fand ich sie verschlossen, obwohl Lichtschimmer d.:rch die Thllrspalte blinkte Halloh. dachte ich. was ist da los. und llopsle aerig. Da wurden im In. nern Büch'r zugeklappt und geschlos. en. Schubladen zugeschoden und was onst noch mehr für Geräusch gemach! worden ist. Nach einer langen Weile st, während welcher ich mich deiwum derte. was eigentlich loö sein konnte chenblaß aus, ich sah klar undd-'tlich. wie er während des Sprechens krampf- ; ijasi am ganzen norper zillzrie. . Zum Teufel. Sie sind eZ. Schönperl?" frrtnl r mit ?rtr (timn. f a vni'fi jfcdyiv v i. v..v w.n.w.iv, v www und krahig. als Wolle sie ihm partout im Halse stecken bleiben. Ja, ich bin's. Herr Hauptkassirer," sagte ich ganz verschüchtert? denn er sey mich mit wuthenden Blicken an. Ich wollte mir nur j mit Ihrer gütigen Erlaubniß ein Bil- . . At ! unwirsch. Na. ich holt! mir irrn: klarte und gwg schleunigst meines We?es. Der 5err Sauvtlassirer ainz noch h ein auteö Stück mit mir. und da es 7 ! schon sehr dunkel war, nahm er sogar meinen Arm unter den seinen und schwatzte mir alles Mögliche vor, er sei in Bischen nervös, er müsse sich elzentv r " v - - .t..:C .11(0 . im lroanrcn, ccim icu ici "iyt klart aber er litte ein Bischen anGesvensterfurcöt und schlösse deshalb im- " . ' ' ' : t t.. mer mt aguK. wenn w i cuia tener Dunkelheit arbeite. Na. ich machte hielt Mir tbaler schenkte wu a,u Vfc4afcfc"' j.TtJh vss Aber waS oll die ganze Geschichte." P?,T frrn fii minist un.iaäfcia in'S Wort. l& lebe auch nicht eine -j w- ,,,, I w ry i Spur. Daß Herr Boländer ein wenig furchtsam ist. beweist doch die Unschuld des Herrn Sattler nicht " Sattler war? ihm einen flehenden Blick zu. Lassen Sie ihn ausreden, Excel lenz." bat er; er kommt jetzt an die tigentliche Sachlage Meinetwegen denn sagte der Mi nister unmuthig, aber ich sehe nicht ein " , Er vollendete nicht, sondern rückte f f ? cp . C unbehaglich in seinem Sessel hin und her. Ich bin gleich fertig," sagte Schön perl eifrig. Nun zu!" -Jch hätte die Geschichte vergessen, wenn nicht plötzlich sich etwas ereignet hätte. Es kam nämlich von einer BeHorde ich weiß nicht mehr so genau von welcher Anfraae um eme Summe, welche vor längerer Zeit von uns verrechnet und ausbezahlt worden war. wein noch aenau. der 5):rrGenecalkossirer hatte sie eingetragen, und ick lnute damals die betresfendeSeite nochmals mit. ihm collationiren. ES waren 12,000 Thaler gewesen, und alS ich jetzt wieder nachsah, waren 42.000 JHsler.dSMS KMdeg, .Jch wukU

zalt 10 oft ZU mir. es thut Mir leid. UN0 lym iroig in oa& vzniu;i uV. per;, uiycrn et uc wcauucii 4uöiauu-

An. Schönperl, dak der Sattler so barsch .Doch. Excellenz, das behaupte ich sah; .aber ich darf verlangen, daß Sie

mit Euch ist lieber Gott, man ist wenn ich auch ein scylecyter Rtxl war meinen Worten glauben besonders, ' .i . -n ..v i w . AmiuAifTinin !k m!a r.f&r 0t.&4&f x r!. ,

roch nur einmal jung und will leme " iu;u uyu utui iuu iW uuuy civu tt HUUUUS u f?n aenieken. Das saote er aber nur. Schurken entschuldigen Sie. aber sere. Sie müssen den Boländer

suyren, er mue 110 ooaj Sattler, indem er die öände aeaen den r mi!B 1 W"

senerallawrerposten vordere!. Minister faltete, .lassen Sie sich nicht 0Z S ?X w "ffifu.w er. ntbene.wenn der Herr .Znnebmen aeaen dies n Mann der Nck . Dsn n:ckte dem Staatsanwalt eis.

Sattler vorgeruckt sei. Na ja. der Herr selbst in daö Zuchthaus liefert, um die 119 B.,ntfiASattler ließ sich das nich zwe mal a- Wahrheit. wmn?uch spät, an daöLicht w Ä gen - besonders, wo er einen so guten bringen! Bedenken Sie. waö ich un. 5? r .1 mnifit i Freund hatte wie den Herrn Boländer schuldig gelitten habe!" $lPmf V, ie c13. 3te. 'llVt mit ich hätte eö auch nicht anders ge Der Minister war mit finsterem brmgt. Es liegt tn meinem eigenen In. -1 ftft oft ,. Amll- ."I.J1111""111 presse, einen meiner tüchtigsten B:am-

- 1 - 0 U ' OilliliUilAClil IICUCII UCVilVCtl

der Herr Sattler brummig war. so war schicken Sie sofort Jemanden auf T "l"U Uilw " uuv. am Nachmittag der Herr Boländer da. die Criminalpolizei herrschte ihn de Klr "zu n; für doppelt gut. Einmal hatte mich der Minister W lasse den errn ber Schonperl blieb hartnäckig bei ei derr B'MnZer auch wieder früh fort. Z1 traum'wer ge chickt. und ich war seelenvergnügt ge. tnn.n Qtuim A mir Bmfifitn tu Zeitraum s welcher dazwischen lag.

va vrmnen, wuroe enoua) yn In dem Zeitraum, welcher bis zum aufgeschlossen. Und der Herr Boländer Eintreffen deS StaatsanwalteS trat auf die Schwelle. Er schaute lei- ! ,lna. berrsckte drückend banae Sckiw.

let holen, welches ich verge? en daize. oie er slunoe.

.Der Teufel soll 56 Beraenlicbkclt Ost blickte

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"lcyt, was das bedeuten solle zuerst denn an eine Fälschung konnte ich nicht denken, dazu war die Geschichte zu

! plump bis mein Blick auf den Herin '. Boländer fiel, der mich anstierte wie j das leibhaftige böfe Gewissen da Dubte ich auf einmal Alles!" ' Der Minister war aufgesprungen und schrie nun Schönperl heftig an: .Sie wollen doch nicht sagen. Sie Schuft, das Boländer unser Gene ralkassirer " Die Fälschungen verübt hat siel ihm der ehemalige Hauptschreiber tn ' ry, . . . - r r i d:e Rede, indem er sein 5)aupt erhob ' i. , , i vo r . r: .f. i r. ch muk ihn so nennen, denn er der UV3 f.rfn fr,& hn6 iA Mi f w.vy -v' "-u als an den Falscbunaen und den im. schuldigen Herrn Satller in daSZuchk. haus brachte cm r r . . . m -r c . orr .cency, vic wagen, rief oer ifter entsetzt, .Boländer mein bester Beamter o. diese 5?reckbeit muk - .Excellenz, es ist Wahrheit, die reine Wahrheit!" rief Sattler mit vor Er. ..,. t;... ttuuiiy Vfcwfciivwv sViuuiit. vs.. zm;. . .WViyiVVIbti VUlVII Ifc 5 wagen, einen anerkannten Ehrenmann verdächtigen zu helfen! . .Excellenz, seien Sie gerecht bat " cfi - c 0 Ai str n f 1 WLKR treu wähnte wie Gold -nun soll auch )Zese? Boländer - 'X brach ku ab und schritt hasti an den Klingelzug. welchen er zweimal tn Be. meauna lekte Her schrille Tone der Glocke drang bc feierliche Stille bei Palais. nd unmi!telba7nachdem er 11 gen, trat 0 dienstthuende Kanzleidie- , v.. o i7. 9 llCi. lll WUS UICUMUJ. " " " tf Sehr wohl verneigte sich der Die. er und wollte sich Sftmm "It n Äs ifirn b 91, -Z 'j . 7-5 2 V- l ? knster nach. .SchrckenSle sofort auf daZ si!,lkssknamt. Der H.rr GkNttal. ,ss ütAtt foD um(Iinb meinem E chäflszsmmer km. Dg, w veraebliche Mühe.' sagkSchönpe.l mit rauhem Auslachen; Ä9Äe iri Ä'ää: m.n Sie ' 7ounsl, flnn!.'.ch will's verantworten. entqeg. ete der entlassene Hauptschttiber tro. ""e oer ennanene auplreloer iro ,Der Minister gab Auftrag. fallsBo. länder nicht auf dem Bureau anzutttf. hn aJ n ?rf LZL nackzukraaen. und der Kan,leid!ener ! Machte s.ch eifrig die Besamung der ufträ. ltn m Zimmer. Jeder hing seinen ei. xmn Gedanken nach. Sattler besonders befand sich in hef. tigster Aufregung. Die Brust des alten ftYa I.ur(..ri . C ...W jjiuiuic yiuij uuiuyi;ui UU UHU UIC der. Wenn eö möglich war und er seine .Ehre zurückerlangen konnte wenn 'durch Gottes Fügung seine Unschuld an den Tag kam! O, er hatte den Schimpf, welcher auf ihm lastete, noch niemals derartig empfunden, wie zu 1 P I 1 er mit flehendem Aus ysik5n 3iT h?rn Minist?. b wieder v dem Schreibtische Platz genommen hatte und sichtlich zeistreut "O'"' o f mit hrn niirrtilffn T)?r viftfn torttuftr. Bon diesem Manne hing jetzt viel ab; I denn nur auf seinen Antrag konnte der 'Staatsanwalt gegen Boländer ein schreiten, und es war Sattler zuMuthe, ; als ob er die Kniee des hohen Beamten j . FTa. mitfT Vm!l (XtTrt,H1 H

llllltt Vfc l.'UUfc UlUIUtlll 1 -f ' -x ' 0 He, damit Gerechtigkeit ' bei uns zeigen sich die o gen wein auter Name Auferste. , Vandalismus; in den Thalern Co-

um u tu munw wuu vittuueju. werde, und sein guter Name Auferst huna halten dürfe. . rx...i. r.i ! gfufn"b ?lich fre, rn dem rostbar eingerichteten ! qen blikte ersichtlich eine säurn,) ! Freude. Bländ eine gehörige Suppe v"". öv wrr einbrocken zu tonnen. ! Gndl m ersck kn der Staa SslNMQl ' ßnhTi triMtrr btr mnnHnntonU 'mit IIVII 1 t7 c f. TA. .yxi nt ewigen Geheimpolizisten. welch Letztere auf dem Corridor verblieben. Der öffentliche Ankläger näherte sich dem Minister und fragte ehrerbietig ' nach dessen Befehlen i .Ich muß Ihren Diensteifer in An I sprach nehmen, mein lieber Rath,'wendete sich der' Minister, von seinen Akten aufschauend, zum Staatöanwalt. j Die beiden Herren hier haben mir eine ' ganz unwahrscheinliche Geschichte vor ! getragen, und Ihre Aufgabe dürfte eS : sein, zu erforschen, wie viel oder Wie ' . yyi 1 r 4 r . wenig Wahrheit derselben zu Grunde liegt." Der Minister theilte dann mit kurzen Worten dem Beamten das Nothwen digste mit, und auch das Gesicht des StaatsanwalteS überzog ein ungläu biges Staunen. Auf die Aufforderung ' des Ministers hin mußte Sch'önpert seinen Bericht noch einmal vortragen. Er tbat dies sofort und ausführlicher und bestimmter noch als vorher. Als er geendet hatte, blickte ihm der offent li6 Ankläaer spöttisch in das Gesicht. i Sie haben ein hübsches Erzähler - talent.- saat: dieser zu Schönperl, und wenn der Herr Minister eS gestatten, sg werde ich Ihnen einige Fragen vor. legen ' ,Jch wümche. sogar, dak Sie dikM

Menschen sofort in meiner Gegenwart verhören schaltete der hohe Beamte ein: .denn auö leicht begreislichen

Gründen bin ich sehr begierig, aus das Resultat.Der Staatsanwalt verbeugte sich und wendete sich dann zu Sch'onperl. Sie muthen mir zu, Ihnen zu glauben sagte er noch immer" spättisch, daß Hie extra aus Amerika gekommen sind, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Es werden wohl eigenrnijjige Beweggründe dabei im Spie! sein. . , , . j , , . - .Das lst einerlei. entgegneteSchon . , v m. i verhafte. SnrU f 5Ilrf rfUr - w.v, ..f , gegnete der Staatsanwalt kühl, .so ' schnell schießen die Preußen nicht. ES ist natürlich, daß ich Ihrer Anzeige Folge geben muß. Indessen werden Sie mir gestatten, daß ich auf Grund 3h rer Aussagen Sie zuerst im Namen deö Gesetzes verhaste.Zugleich berief er zwei Schutzleute in das Gemach, welchen er den ehemaligen Hauptschreiber übergab. - .Sie werden die Güte haben, zu er lauben, Excellenz, daß ich meinen Leu. ten einige Befehle ertheile in Ihrer Geicn von oem icymam'yen wwu Äl?! " 3C' woch wo den lsi. ,? warf dannt nen bezelchnenden 5 0 Schonperl. Zfö, u am"n "cn Auftrag geben, den Gene lkassir . ' . rofS St ÄÄrS. 1 . t r.r. 1. , Zlr Z tem! ViS.i Ver staatsanwalt begann de den Ver lonnre er sau nocy alle iai azungen an t r v . r fl$KtX, nder zufam ??cn ausgeführt hatte. Seine Aussagen klangen so wahrscheinlich und warfen dabei in so grelles Licht auf den Cha. r, ,., ÄSl Ä wlt SSkU werde sich ledensallZ gründlich ,u recht kUgkn ha n. , ' JgJ&JJZ """ ÄÄÄ ,bers aufzunehmen ',,te dak dVr e der Generattassirer nirgends aufzufinden gewesen stt UNd seine lMnSX Ir ' 'i .IT iS1; ! dem Mittag aus einer wichtigen Dienst o.. il.u..f ct!ji. v.- im: Ä ,Zck,n Vwr ilnn.fc ii .Mein Gott," sagte er. indem ihm der helle Schweiß aus die Stirn trat, es wäre schrecklich Sattler und jetzt auch Eisen vielleicht großer Gott, welcher Abgrund thut sich vor meinen. Blicken auf!" Hat Herr Boländer eine Dienstreise zu unternehmen?" fragte der Staats anwalt. . ! ArtifSiina olqr. i Unsere atinuifur:ciu Die Waldreserv.ion:n, die durö Proklamation des Präsidenien Harri son geschaffen wurcn, werden v::lfacl als National-Parke aufgefaßt. Es , o....n c: n.-nt w:r r.".. ,'!n'uu'"ul 1' J ... i r'""? , r f, schaft bedeuten, hat man in Deutsch land und Frankreich langst erkannt. Nußland hat erst in neuerer Zeit erfahren müssen, welche Folgen Wälderausrodunaen nach sich ziehen. Aber ioraoos sinoer man vleisacy ausaeiroaneie tiunocucn. ,rviae oer 'UStrocknete Flußbetten, Folge der Aus i rodung der sie umgebenden Wälder, . nx w. .t .' " 7. -r; ' " Me ng mmen . - ecrtTrm?rtrtff icht Mir allein tlNt Z ".vr ""ZZ: .'. 7. Llu UU4 UW6ia n I P M t t v M t sichern, sottdern auck dem Volke durch . - ' . -!, sein. vv Mytty m DaS fforst Kultur-GesetzV hat sich als verfehlt erwiesen, indem von 31 Millionen - Ackern nur 10 Millionen wirklich aufgeforstet wurden, . , Wäh rend ' die französischen Regierungsfor sten einen' Ertrag von 2 1-2 Prozent ergeben, verkaufen die Ber. Staaten Waldland- mid .$2.50 den Acker, 1 ja, manche Holzfäller erroerbeir - indirekt Waldland zu 1600 Dollars die Quadratmeile, 1 wo das : Hökz allem einen Werth von Z20,000 hat. 'Geaenwärtrg ' besitzt 'die Regierung Forsten genug, um die Bevölkerung in ihrem - gegenwärtigen Umfange .mit Holz für alle Zeiten zu versehen, wenn diese. Wälder so,wie in Deutschland bewirthschaftet werden. , . Im Jahre 1885 sandte die bayeri sche Negierung einen Fomann nach , Amerika,, der den .Auftrag hatte, die j amerikanischen Forsten zu studiren. Er berichtete., daß in 50 Jahren Amt ! rika Holz wird importiren müffen.und da Amerika wahrscheinlich für ameri kanische Hölzer Vorliebe haben wird, so solle 'man in Bayern amerikanische Hölzer', pflanzen, um-- zu Jetten für .den edark berett m ijv

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In Europa entsetzte man sich über die rücksichtslosen Wälderausrottungen, wie sie in den östlichen Staaten geübt wurden. Diese weisen auf die nordwestlichen Staaten und Californien hin; hat sich doch John Muir von Californien geäußert, daß im Staate Washington die Bäume nichts anderes.

als eine größere Gattung von Unkraut seien, das man auf jede Weise auszurotten hat. Die Forsten der mittleren und 'östlichen Staaten befinden sich bereits alle in Privathänden, und es haben sich in den einzelnen Staaten Gesellschaften gebildet, die theils durch Sammlung von Fonds zum Ankauf von Wäldern wirken und diefe in eigene Bewirthschaftung nehmen, theils das Volk durch Flugschriften und Vorträge über die Wichtigkeit der Wälder aufklären. Der erste Schritt zur Feststellung der Ausdehnung der amerikanischen Wälder geschah im Jahre 1876, als der Congreß, nachdem er wiederholt mit Petitionen übersluthet wurde, dem Kommissär im Ackerbauamte den Auftrag ertheilte, die Ausdehnung der amerikanischen Wälder zu messen und darüber Bericht zu erstatten. 1880 lenkte ProfessorSargent'Z Bericht über den Zustand des amerikanischen Waldqebietes wieder den Congretz auf diesen Gegenstand; eine Forstsection, die im Ackerbau-Departement errichtet wurde, war die Folge, ihre Thätigkeit in den 12 Jahren beschränkte sich aber blos auf Sammlung von Daten, Ausarbeitung von Tabellen und wiederholte Erklärung, daß die noch im Besitze der Regierung befindlichen Wälder von dieser verwaltet werden sollen. Seit 1834 erhielt iene Forstabthei. lung durch die Amerikanische Forstgefellschaft nachhaltige Unterstützung. Diese Gesellschaft hat Mitglieder in 34 Staaten. Ihrer trefflich geleiteten Agitation ist es zu verdanken, daß das Wald-Kultur-Gesetz widerrufen und durch eine Novelle vom 3. März 1891 ersetzt wurde. Durch -diese wird der Präsident ermäckimt. von Zeit zu Zeit in jedem Staate oder Territorium, wo sick der Negierung gehörige Wälder befinden, oder irgend einem Theil eines Landes, der theilweise oder ganz mit Wald oder Unterholz bedeckt ist. ob dies Verkaufswerth hat, oder nicht, für eine staatliche Reservation zu erklären und von der Vesiedelung auszuschlie ßen, und der Präsident soll durch öffentliche Proklamation die Errichtung solcher Reservationen, sowie derenAusdehnung angeben Gemäß dieses Gesetzes emvfahl der Sekretär Noble nach sorgfältiger. Erwägung 15 Streifen Landes zu Ne- . . rf 1 -r ,eroailonen, wetcye vurcy Proklamation des Präsidenten Harrison vom erkaufe und dem Zutritt in dieselben entzoaen wurden. Diese Reservationen liegen m den Staaten Arizona. Californien, Colorado, Neu-Mezico. Oregon, Washington und Wyoming. Von dieser Maßregel sind keines wegs'die sich dort aushaltenden Kolo nisten betroffen, aber da diese Reseroationen keinen Zuwachs erhalten.werden wohl jene Kolonisten, des Alleinseins müde, auch weiterziehen. Weitere Reservationen sind in Aus ficht genommen in den Staaten Min nesota. Nord-Dakota. Montana. Colo rado, Californien und Washington, und Sekretär Noble's Ausarbeitungei'. waren zur Unterschrift des Präsidenten yamson bereu, dieser aber beschloß. diese Maßregeln seinem Nachfolger zu überlassen. Für den Schutz und für die Erhaltung obenaenannter Reservationen ist bis jetzt nichts geschehen; sie sind für .Settter- und Holzfäller geschlossen, böswillige und unachtsame Menschen können aber noch immer Feuer an sie legen. Wohl wurden zwei Gesetzentwürfe zum Schutze jener Reservationen dem Hause vorgelegt, sie wurden aber nie zum Gesetze. Die Thatsache aber, daß Herr I. Sterlwg Morton, der Organisato? deö BaumpflanzungstageS und Präsident der Amerikanischen Forstgesellschaft-. Sekretär des Ackerbaues ist, dem die Leitung der Regierungsforsten obliegt, ist genügende Garantie, daß die Regierung Vorsorge zum Schutze der Reservationen treffen wird.. Die Ernennung von Edw. A. Bowers, dem Sekretär und ehemaligen Anwalt der Amerikanischen Forstgesellickast. zum Hllss-Kommissar deS General-LandBureaus, ist weitere Garantie,. daß die Interessen der Re gierung, wie die des Volkes in diesem großen Unternehmen gewahrt werden, welches man in den letzten Jahren unternommen hat. in Tutt's Pillen sind geinte ter Krankheiten. Big Four Route. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. rnd 2.45 Vorm. Ankunft in Louisville um 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt vo;! Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in ZndianapoliS um 11.45 UhrVorm. und 12.30 NachtS. Schlafwagen und freie Chair Carö befinden sich auf dem Zuge ad ZndianapoliS um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nacbm. Extrafein! Creme de la Creme ! Nur in Flaschen! PALE SELECT! DaS beste Vier in der Stadt. Gebraut von der HOME BREWING CO.

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Eine Karte an w ährend es wahr ist, daß ich

Lotterie öompany, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewäblt morden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge fül Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe 1

mich, wie zuvor, adrefsirt fein. .

Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Corte: Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt TJJJJJä CTOÖIIGjClIED, I

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