Indiana Tribüne, Volume 17, Number 17, Indianapolis, Marion County, 5 October 1893 — Page 2
MdZans Tribüne
Erscheint Täglich und Sonntags. Die tägliche, Tribür'koyri durch den Trag 12Gent5 per Woche, die SonntasSTribüne k Cent? perWoche. Beide zusammen ISEentS od?i Gent perMonat. Per Pos! lugefchiät in Vor auSbezahlnng i per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama Str. I.idlZnapo!is, Ind., 5. Oktober 1893.! iv?ectal?rie?.) Von der WeltauSsteZlungsstadt Chicago, Ende September. Ein frostiger Hauch, wenn auch nur in sehr wörtlichem Sinne, geht bereits über die Weiße Stadt dahin. Zwar ist es immer noch ein wenig zu früh, das Lied von des Sommers letzter Rose anzustimmen; aber ein s?hr großer Theil der Blumenausstellul-gen im Freien ist bereits dahin, und das jchöne Wooded Island namentlich hat sich schon bedeutend verödet. Daß das Wetter während de2 Tages im Allgemeinen schon abschreckend wäre, müssen Sie nicht glauben, ein so respectabler Windsack auch der Weltausstel lungsplatz ist; aber die frostigen frühen Morgenstunden hüben eben schon verhängnißvolle Wirkungen aus die bunten Kinder der Flora geübt, und diese machen sich nachgerade so selten, wie der präsumptive österreichische Thronfolger sich hier zu machen ge ruht. Wenn Franz Ferdinand den noch in der gewöhnlichen unfeinen Art als weißer Elephant" ausgenutzt wird, so ist das wahrlich nicht seine Schuld. In den letzten Wochen haben die Landvettern ein besonders starkes Continae?it zum Weltausstellungsbesuch Gestellt, und daher lenkte sich naturczemäß die Aufmerksamkeit' wieder entschieden auch nach dem Ackerbau Palast. Hier fehlt eigentlich Etwas, das jeder Amerikaner, dem es nicht blos darum zu thun ist. mit seiner engeren Staatsheimath Staat zu ma chen, sehr vermissen muß: nämlich eine große Gesammtausstellung des landwirthschaftlichen Reichthums unseres Landes. Die Ver. Staaten hätten gerade hier eine glänzende Gelegenheit gehabt, sich der Welt von einer ihrer stärksten Seiten zu zeigen; diese Gelegenheit ist leider verabsäumt worden. Und doch mußte man sich sagen, daß den ausländischen Besuchern an einem solchen Gesammtbild, das viel groß artiger hätte gestaltet werden können, als die Ausstellung tm Regierungsgebaude, im Allgemeinen weit mehr gelegen gewesen wäre, als selbst an der schönsten Reclamemacherei für diesen und jenen Landestheil. Allerdings kann sich d?r Besucher ein ungefähres Gesammtbild selber machen, wenn er sämmtliche amerikanische Einzelausstellungen durchwandert. Aber selbst verständlich kann dies jenen Mangel nicht ersetzen, auch abgesehen davon, daß diese Wanderung eine langwierige ist und zum Theil endlose Wiederholungen bietet; der Fremde sieht fozusagen vor lauter Bäumen den Wald nicht. In anderen Ausstellungsge bäuden, z. B. im Jndustriepalast. war eS noch nachträglich möglich, den Eindruck der amerikanischen Ausstel lungen beträchtlich zu heben; aber im Ackerbaugebäude ging dies nicht an, denn man hätte so ziemlich Alles zu dem besagten Zwecr wieder um krempeln, fast die ganze Arbeit von vorne anfangen müssen! DaS bleibt ewig zu bedauern. Wenn es freilich nur. darauf an kommen foll, viele Besucher in das Ackerbaugebäude zu ziehen, gleichviel, was für welche, so ist der Inhalt mehr als zweckmäßig hierfür, sintemalen daS Gebäude ein wahres Paradies für alle freilunchenden" Speise und Getränke Probirer ist, die nirgendwo anders in der Weißen Stadt einen so dankbaren Weidegrund fnden können, wie gerade, hier. Damit soll indeß nicht gesagt sein, daß man nicht auch in diesem Gebäude Geld genug los werden kann. Voriges Mal habe ich Ihnen von dem Japanesenvolkchen im Bergbaugebäude erzählt. Ich muß darauf verzichten, mich in allen den übrigen Ausstellungen dieses Wundervolkes zu ergehen, soweit ich sie Ihnen nicht schon früher vorgestellt habe; denn die Gesammtzahl der japanesischen Aus stellungen beträgt richt weniger, als 22! Wer aber ein Freund schöner und seltener Schmetterlingssammlungen ist, der möge ja nicht versäumen, sich in der japanesischen Abtheilung deö Industriepalastes genau umzusehen; er kann dort wahrscheinlich das Schönste in dieser 2irt finden, was er je in feinem Leben beisammen gesehen hat. .'So berechtigt auch das Lob ist, das vielen der ausländischen Abtheilungen im Bergbaupalast gezollt wird, darf man doch auch nicht Lbersehsn, daß auch die meisten amerikanischen Staaten Kort vorzüglich vertreten sind. Auf die südwestlichen Staaten und auf Washington, Wisconsin und Pennsylvanien wurde schon früher hingewiesen. Eine reiche und imposan'te Ausstellung hat dort auch Mi chigan. Sein Hiuptproduct, das Kupfererz, ist nicht minder großartig vertreten, als das californische Gold, das Silber von Colorado, oder die pennshloanische Kohle. Man betritt die Ausstellung durch einen g:räumiqen. von symbolischen Figuren ge krönten Thorbogen. Die Hecla-Grube stillt ein schimmerndes Metallconzlo merat von nahezu sechszig Centnern aus. Auf einem W,:ggon ruht ein dunkelbrauner Kupfererz - Klumpen von nicht weniger als 86 Centnern. Solche Erzcolosse werden nur aus den Gruben von Michizan gefördert, und L: intereffircn den fremden Besucher
.licht wenig. Wir lernen eine unendliche Mannigfaltigkeit von Kupfermi neralien in vielen bunten Farben kennen. In Schaukästen werden uns besondere merkwürdige Kupfersormatio nen in Pflanzen-, Fächer- und sonstiger Gestalt gezeigt; die Fächer-Kup fergebilde sind entschieden die interessantcsten darunter. Auch Horinzon talansichten -und Querschnitte von Bergwerken werden uns vorgeführt, sowie die Maschinen zur Vorbereitung der Erze. Eine Rfihe Oelbilder und Photographien helfen den Gesammteindrück vervollständigen, der keineswegs blos für den LocaZpatrioten ein sehr fesselnder ist. Ich werd auch fernerhin ab und zu den einen oder anderen der hier v?rtretcnen amerikanischen Staaten besuchen. Noch befriedigender wären diese Äusstillungen allerdings, wenn man aus ihnen die Ueberzeugung schöpfen könnte, daß alles im Bereich des Men schengzistes Liegende geschehen ist, um Bergwerks - Unfälle seltener zu machen! Freilich hat die bloße Schaustel lung auch nicht viel zu besagen, sonst könnte man z. B.. im Verkehrsmittelpalast den Eindruck gewinnen, daß Eisenbahnunfälle, wenigstens jene zahllosen kleineren, denen jedes Jahr bei uns Tausende von Angestellten zum Opfer fallen, fortan so gut wie unmöglich gemacht waren! Ich habe früher einmal davor gewarnt, vor dem Eintritt in die Weiße Stadt in den umoebenden Revieren zu verweilen, weil Einem da sonst in finanzieller Beziehung schon völlig der Athem ausgehen kann. Wer jedoch spät Abends noch ein halbes Stündchen zu entbehren hat, ehe er die Heim fahrt antritt, für den lohnt es sich bei günstiger Witterung, und ohne Familicnbegleitung, noch eine kleine Wan derung durch die Stony Island Ave. zu machen, welche den Ausstellungs platz von der westlichen Seite flankirt. Das Leben und Treiben, das sich ihm da bietet, ist auch nur in Verbindung mit einer Weltausstellung möglich. Schön ist das Schauspiel gerade nicht, aber interessant und charakteristisch. Die ganze Luft riecht nach Gasolin.' Rauchige Flämmchen auf allen Sei-' ten, als seien einige Tausend Meteore vom Himmel herabgefallen und noch nicht abgekühlt, beleuchten eine unab sehbare Menge Verkaufsstände und Shos" im verwegensten (Sfrre des Wortes! Man thut indeß gut. ledig lich den passiven Zuschauer zu spielen. gut für die Börse und wohl noch mehr für den Magen. Hier findet man auch oft Menschencuriositäten vom Ausstellungsplatz und vom Mid way Plaisance wieder, die gern; mitunter ihre freie Zeit hier zubringen. Vor jener Bude z. V., in welcher ein lebendiger Wollkopf Bälle nach seinem Dickschädel werfen läßt, halten sich häufig Rothhäute als Gäste auf und werfen folche Bälle mit besonderem, wahrhaft ingrimmigem Vergnügen nach dem Kopfe des Schwarzen. ine noch ziemlich harmlose Jllustration der t'ödtlichen Feindschaft, die zwischen Indianern und Negern be-
steht! P. K. PaS HlneDenkma! tn nefr Das Heinrich HeineDenkmal, wel ches Professor Herter für New York ausführt, stellt einen Monumentalbrunnen mit rundgehaltenem Sockel vor. worauf die ideal gehaltene Figur der Loreley thront. Es ist eine echte, rechte Rhcintochter, schlank von Wuchs, und edel in der Haltung. Die üppigen Zöpfe knüpfen zarte Hände fest, und froh blickt ein Augeraar in die Ferne, gleichsam als erwarte es den Morgen. Von drei Seiten speien Löwenkövfe in Muschelschalen Wasser aus. Um den Sockel, zwischen den drei Becken sind drei weibliche Gestalten gruppirt, neckische Ni;en verkörpernd, mit vollendet sönem Gesichtstypus und in freier Auffassung, die die Wirklichkeit und die Phantasie harmonisch unter einander vereinen. Sie sollen den Weltschmerz- und die Satire- und die Lyrik" allegorisch darstellen. Heine's Profilbild ist über dem Wasseroecken der Vorderseite angebracht, es rst größer, alö andere Reliejbilder. ge treu dem bekannten Antlitz des Dichters nacbaeahmt. Das gan,e Bildwerk steht auf einem geschmackvoll zusammenaestellten Treppenaufbau. Es er icht eine Gesammthöhe als Denkmk von 8 Metern und eine Breite von 6 Metern. Die Ausführung geschieht in feinstem tyroler Marmor und soll das Denkmal in drei Jahren vollendet sein, um dann an einem hervorragenden Punkt der schönen Promenaden des Centralparkes von New yoil aufgestellt zu werden. Gleichzeitig hat Professor Herter den Entwurf eines Heine-Denkmals für die Stadt Mainz angefertigt, das sich an den ehemaligen Entwurf für die Stadt Düsseldorf anlehnt. Professor Herter hat hier eine Statue vom Dichter entworfen mit Sockel und zwei sehr hübschen Relief. Heine sitzt in Gedanken vertieft, das Buch der Lieder in den Händen, auf einem Sessel. Die Reliefs stellen die Lyrik und die Satin dar, erstere in einem Knaben, der auf der Lyra spielt, letztere in riner Sphinx, auf der das Sinnbild der ewigen Unruhe, der Mensch, sitzt. . ..tge'Äuchführung. , Auf welche Weise Indianer, oleicö I manchen antiken Völkern, das Sckrei ! ben ersetzen, wie sie sogar ganze Chro 'niken in kunstvoll erfundenen symbolischen Zeichen niederlegen können, ist bekannt. Aber auch ganz gewöhnliche" Weiße in unserem Lande haben sich in verhältnißmäßig neuer Zeit vielleicht gar in Nachahmung von Rothhäuten? eigener Bilderschrif ten zu geschäftlichen Zwecken bedient. Ueber ein gelungenes Exemplar dieser .Art, einen biederen amerikanischen Hotelbesitzer, wird reuerdings von einem westlichen Pionier erzählt: '- Als ich zum ersten Male' nach Da kota kam, hielt ick mich zwei Wochen laM.in.Aankton.in einem Hotel auL
ttin Äesttzer weder lesen nöch'schrel- ' ben konnte, aber trotzdem seine Buch führung ganz allein zu besorgn pflegte und ein ausgezeichneter Buch Halter war. Ich überzeugte mich davon, als ich meine Rechnung bezahlte, Er copirte dieselbe aus seinem Hauptbuch-, und ich fand es der Mübe werth, diese oriainelle Neck
nuna aufzubewabren. Oben auf dem Blatt war das Bild eines marschirenden Soldaten: dahinter standen drei dicke Stricke. Weiterhin war das plumpe Bild eines Mannes zu sehen, der an einem Tische aß. Dann kam ein Bett mit einem Mann darin. Unten war das deutliche Bild einer' Puppe, und daneben waren zwei Zeichen gemalt, die ungefähr wie R und S aussahen, die einzige Spur von Schrift auf dem ganzen Blatt. Ne ben dem Bild des essenden Mannes aber waren 42 Striche, und neben dem Bett 14 Striche gemacht, desgleicken rechts von der Puppe. Ich blickte ,rft r,f,r rtntfftW Win Zr fc,r V I wwrr w' m 1 I V praktische Gastwirth erklärte mir alsbald dos Ganze folgendermaßen: Das Oberste bedeutete das Datum, an welchem ich gekommen war. Mit dem marschirenden Soldat war nämlich der März (March) gemeint, und die drei Striche dahinter bedeuteten den dritten. Der Mann omTische mit den 42 Strichen daneben zeigte an, daß ich 42 Mahlzeiten aegessen hatte, wäwnd der Mann im .U .' mit hnt 14 KMiftfii Ms, Z. ! mit den 14 Strichen besagte, daß ich 14 Nächte in dem Hotel geschlafen hatte. Die Puppe (Doll") und die Zeichen dahinter stellten das Wort i . . f . t I ,Dollar3-, und die Striche dabei wie-! i ii ,r rt 4 . (Tv f 0 f , der die Zahl 14 vor. Diese Rechnung stand auf einem regulären Rechnungs. : sormular. und sie stimmte auffal-: lend.- Es fehlte nur noch, daß sie auf einer Thierhaut gestanden hätte, dann würde müts mehr an der klassischsten indion:rhaften Methode gefehlt haben. Für den Mann war ,' dieses Verfahren jedenfalls zweckm'äkiaer. als wenn er etwa emen .krum. ; inen Bucysuyrer m nenn geyavl bätte! fe. . Vom Jnlanve. Die l?.!)inesen sind keine orsuioc des WasterZ. Von 374.741 fremden Zwi iendeckZvassaaieren. welche im?laire I -Sri in ?icw Weil landeten, aaben
blos als daö Ziel ihrer Reise die darauf zu Gute, daß sie im Weisen !?üdstaaten unseres Landes an. Hause geboren und getauft wurde. : Städte mit über 100.000 I einem Arti5 Einwohnern gibt eS in Europa 116 rüber veroi:ntt,chte. schrieb ste sie , -in Ameriia 40. Von ihnen entfallen damals d ! wichtigste 'beriönllchkelt m 24 auf Teutschland und ebenso viele Pl. Washington gewezen. Onkel- j aus die Vcr Staaten. j Json habe ne m mnen Armen ge. j ' I Htltt itnK Mlrtrtirt Ml.iri HttT HnX
: . . N . m.nti.iH x Du eisten Postkarten bet Ver. Staaten wurden im Mai 1873 ausgegeben. Während der ersten zwei Monate ihre Bestehens verkaufte man 31.000.000 Stück derselben. Das theuerste Pferd der Welt ist der Nenner .Ormond-, den der californische Ranchbesitzer W. Mc Tonough sür S150.000 gekauft haben soll. Da5 edle Roß ist zehn Jahre alt und noch in keinem Rennen besiegt worden. Der iunae Deutsche 3a charias arbeitete für den Möbelfabrik tf fC O IcTXfU linn CZytvtalTT iuuii v. . wmiiv vwi vvaum Ind., aus dessen Villa nahe der Stadt. Zacharias war das Factowm und besorgte auch das Kochen. Dabei bereitete er dieser Tage eine Speise aus Welschkorngriitze, welche durch Beimischung von Aisenik für die Natten bestimmt war. Das Essen mundete Herrn Snnty und dem guten Zacharias vortrefflich. Bald stellte sich jedoch Uebelkeit ein. Smith wurde gerettet. Zacharias starb. .Ermordet durch ihren Gatten James Paine". Mit dieser i Ausschrist ließ ein wohlbekannter Bür ger von Oklahoma die Granitsäule ver sehen, die er auf dem Grabe seine? ver blichenen Tochter in Lincoln. Neb., hatte errichten lassen. Der Gatte der !Frau hatte zu deren Ledzeiten eine Abrennende Lampe nach ihr geworfen, i wodurch die Kleider der Unglücklichen Feuer fingen und dieselbe eines elenden ! Todes starbt Pawe wurde des Mordes angeklagt, behauptete aber vor Gericht, eS habe nur ein Unfall vorgelegen, woraufman ihn entlieg. Er hat nun seinen Schwiegervater auf S10.000 we. en Verleumdung verklagt und ver. langt die Entfernung des fernes. Ein Städtchen auf Auction. Lobachdille, ein Ort von 200 Vewohnern, n?e o;ng. V., "egen, wird an den Melltb:etenden verkauft, l.a . V . . ... um ciuc iüiuh iii lvnun iu bringen. DaS industriereiche StSdt chen steht nämlich out Grund und Bo , den, der der Familie Lobach gehört und da diese jedt auSaestorben ist' und die entfernten glücklichen Erbe.i
derselben Vermögenstheilung 1 er-; kann keinem Zweifel unterliegen, daß : langen, so bleibt nichts anderes übrig, ' der Geruchsinn sie hierbei leitet. Was ' ?ls Alles zu verkaufen. Im Jahre aber riecht der Hund, was bezeichnet 1745 hatte Peter Lodach 49 Acker Land ihm die Spur? Riecht er, daß an der erworbenund darauf das nach ihm be. bestimmten Stelle der ganze Mensch ' ??""!e Aädtchen segründet. Unter vorbeigegangen ist. oder riecht er nur : semen Söhnen erweiterte sich der Ort. z den Fuß oder nur das Schuhwerk?. ?n"'? ? 8eftÄnJrtWÄ!! Ueber diese Frage sind kürzlich interesaller Art betneben. Alles aber gebört fantc Versuche angestellt worden, und der uamllle Lobach. Um zedem Erben dselben haben nach Prof. Dr. ain Stuttgart erfcheinenden M.Theil zukommen laffen zu können, ntur atdt ergeben, daß der Hund dem man den ganzen Ort verpetgern. Geruch des Stiefels bezw. d?s Fuße?, Congreß-Repräsentant nicht der Person folgt. Geht der Herr Pickler von Süd-Dakota hat die Sil- ausnahmsweise auf Strümpfen oder berfrage und den Spektakel über daS auf bloßen Füßen, so bleibt eine Spur cyx r l r r n . . i . .
unoeswamgefen o iaix oeiommen, daß er Erquickung in Literatur gesucht und gefunden hat. Er hat die höchst interessante und belehrende Broschüre von Ez-Ackerbauminister Jeremiah Rusk: Die Krankheiten des PferdeS" gelefen und ist von dem Werthe des Wees so begeistert worden, daß er im nationalen Abgeordnetenhause eine Vorlage eingebracht hat, welche bestimmt, daß 100,000 Kopien davon gedruckt und unter seine Constituenten auf den großen Prärien vertheilt wer den sollen, damit dieselben in den lan ' gen Winterabenden etwas zu lesen ha,', den. Das Werk ist mit hübschen Ab - bildungen von Etiquetten verschiedene i Medianen und Salben. u.lwefäbk iv! -
. .. . , j -i . 0ian!. eausgeschmückt, Ein. Schnitt in den Magen für 5000 Dollars. Durch ein Instrat in einer New Jorker Zeitung wurde, wie der New York Herald" berichtet, jüngst ein Mann verlangt, der gegen ein: Vergütung von 5000
Dollars Willens sei, sich einer Opera-. tion zu unterziehen, die vielleicht den ' Tod verursachen kann-. -Dies mensch-! liche Versuchsobjekt wird von zwei Aerzten in Guayaquil. Ecuador. ver langt. , welche die Absicht haben, dem Vctreffenden ein Loch in den Magen L schneiden und m die Ochnung em Ila,u fetzen, um au diese Werfe die. Thätigkeit des Magens zu beobachten. Au das von Prof. Edwm I. Osbalderston in New York aufgegene Jnserat hatten sich 6 diesem 142 Perfo t ncn' autcr arbeitslose Menschen, ge-; ?kkdet. du fad Opejaxwn un!et8ie. ; cn si?aten ? Glückliche", der angenommen wurde, war ein runger ri.P L 4 Vr,ttll?AMkfrA V A A 1 ? . w. JUUltUWlfm, VCl UClCll zu VCIl Schlächtern pardon, Aerzten in Guayaquil abgereist ist. Unter den Bewerbern befand sich auch ein Deutscher. Obwohltm WeißenHause zu Washington schon mehrfach der Storch eingekehrt ist. genießt doch das eim blanäugige Mädchen, welches W ja? 8il der Welt er. L'.. . d & lnd zu stm. das IM Ele.utlv.Man. ston als Sprößling eines Präsidenten geboren wurde. Zwei von Denjenigen, deren Wiege im Weißen Hause stand. !' v . ... v... . .,. rcm;sn n,iUn 5m;.vrtr x;. sind noch am eben. Die eine ii trau V jiivuf, wiv v tcr ü3n Andrew Donelson. welcher n ; Neffe des Prästdknten Jackson und zu. . gleich sein Privatsecretär und Vertrau. ; ter war. Die andere ist Julia Dent rant. ds älteste ZZind des Col. Fred Erant. Vier andere Kinder, die auch i im Weißen Hause auf die Welt kamen. ! sind inzwischen gestorben. Zwei davon entsprossen der Ehe von Herrn und ,rau Toneiion, das dritte wr e.n En elkind des Präsidenten Jefferson und daö vierte halte Präsident Tizler zum Großvater. Alle dieje Kinder wurden auch im Weißen Hause ge tauft, und ihre Eitern waren nicht we nig stolz darauf, daß sie ihren Lebens lauf unter so verheißungsvollen Au )puti begannen. Zlrau Doneljrn. ' Wilson thut stch noch heute nicht wenia ! w w umi un -uuu utiu . S)innn h5. w.
rj i v. & 1 viviuviviif vv v i
Staatsse. retärZ und die berühmteste ch nhelt der Bundeshauptstadt, wären ihre Taufpathen gewesen. DaS vorletzte Kind, das im Weißen Hause oedorm wurde, w Mai) Lodge M ee. die Enkeln w- dsidenlen Har 'ison. Vom uSland. Daß die O r i e n t a l e n die Wohlbeleibtheit bei ihren Damen für eine besondere Schönheit halten und ; die Abrundung möglichst zu fördern ! f..jt. in I , ? 1 fTl . P. I un, ii mannigtlJz oeiannr. )vag dieser Geschmack aber auch im innersten Afrika herrscht, war selbst gewiegten Kennern des dunklen Erdtheils bisher fremd. Vitan öassa. der frühere Apotheker von (5min Pascha so ! lange Letzterer noch Mudir der Aequa-! torial-Provinz war und späterhin ; snn Begleiter aus dem Wege zur Küste, : giebt in seinen Mittheilungen davon i Zeugniß über Kabarega, den viel ge- j nannten Herrfcher von Unsoro: Ka-; barega besitzt einen zahlreichen Harem, . aber seine Lieblingsfrauen sind die gemästeten. Die Königinmutter besorgt j ' das Geschäft, Frauen zu unglaublichen i : Fleischklumpen heranzubilden. Die j von ihr ausgewählten Mädchen werden jeder Arbeit, sogar jeder Bewegung entzogen und müssen in einer Hütte kauern, wo sie auf geradezu widerliche' , Art gemästet werden. Jede von diesen ; . Unglücklichen muß mit oder wider Willen Rationen verschlingen, die eine ! ' ame Familie satt macken könnten, i ! und nach diesem Mahle ein Gefäß von ! twa drei Liter Milch bis auf den letz-! ' Tropfen leeren. Diese Monstra , von Frauen gewähren einen unsäglich i abscheulichen Anblick. Man könnte sie j mit einem Würfel vergleichen; wenig-! stenö sind sie ebenso dick wie lang. Die i Auaen und Gestchtszüge sind in einem mißgestalteten unnennbaren Fleisch. ' . . ' . I , klumven verscbwun'den. aver aerade daran findet der König seinen Gefallen. - Viele unde besitzen bekanntlich die äbiakeit. die Svur ' eines Menschen zu verfolaen und es zurucr, oie oas mer nrcyl gewohnt ist, als diejenige seines Herrn anzusehen; sie mag ihm bekannt vorkommen und er verfolgt sie in einzelnen Fällen,aber mit Mißtrauen, denn es ist nicht das, was den Pfad seines Herrn für gewohnlich bezeichnet. Marschirt aber der Herr zuerst in Stiefeln und zieht sie nachher aus, so ist der Hund nicht klug , genug, zu erkennen, daß es sich 'hier um eine Fortsetzung des von demselben Individuum beschriebenen Weges handelt; und demgemäß läßt er sich auch anführen, wenn ein Fremder den Weg seines Herrn fortsetzt. Es er1 gibt sich dabei, daß der und zedesmal ein , neues Signalement" lernen muß, j wenn sein Besitzer , sich ein Vaar neue
Stiefel kausk.''UnMifelHaft bekommen die Stiefel ihre volle Kenntlichkeit für feine Nase erst dadurch, daß die Füße sich tam aufhalten, aber was et sich merken muß, das ist eben die Verbindung der perfönlicken Eigenthümlichkeiten mit dem allaemeinen Lev.. m rnWn Wxp fw,rfitfe
zu aehen Pflegen, hat er es natürlich iu 8 rSSs 5 w fa2 v6TT W Ä wie genau das Thier diese Verbindung WV "ie vcckmig mU elffrischen vuren hinS1, nÄ tU?lDr?XUXn 5lartoffelfeld, auf dem 40 Menschen oen ganzen u ucyiuucu uuw Spuren w. tausendfacher Wiederho - er .. lung zurückgelasseu haben. Dabei .kommt eben ole bewunoernswerthe ir,il m...Z,-. Feinheit natürlicher Geruchsanlage zur "lung. -Es ist neuerdings in Anregung gebracht worden, bei der Fassung von Diamanten und anderen geschliffenen Steinen statt des seither üblichen Silbers Elfenbein in Anwen dung zu bringen. Wie weit der Bor - schlag praktisch durchfuhrbar ist. maq dahinstehen ; daß er etwas für sich toAli 3jb'm jl" "ö. - - - - M, C ? m. Sfe 9 VU A k W M M wk mit" V i a 1 7- . J der m Silber gefaßten Stnm ist und wie schwer es halt, ttde Trübung hmtanzuhalten. Goldfassungen haben den Nachtheil, daß ste zu vi?l von ihrem gel. ben Farbenton refleknren und so daö Weib des Diamanten beeinträchtigen, moü) schwerer wiegt das kunttlerische comenr. isoio un als Fassungen don durchjicyttgen Sternen den neiz des . XI . Ti 4 . . rfl mm m f iynen elgeniyumiin wnjw, wayrend sie bei matten (halbdurch,lchtlgen) Steinen und Perlen zu höchster Wir. rung geianqen. Isenocin w'roe ven schönen Effekt ergeben, welche man letzt durch das technisch nur sräw?zu rechtfertigende Zusammenfassen von Diamanten und Ha!öed?lste?nen ? r..Li re - . zu erreichen incgi. denn für den glitzernden und funkelnden Diamanten kein aünstiaereS Relief
Frage wett beruhigender wirken als häßlich!" Er wandte stch um und er! Katzenauge oder Cürysopras. wie sich blickt die Großfür!tm, die verstohlen!
denken läßt, als sein ruhiges, sattes Aber schon hat auch Herr v. Bismarä Weiß. Fragt sich nur, wie weit seine geantwortet: ,O nein. Kaiserliche Ho spröde, gebrechliche Natur sich dabei als heit sind nur zu sehr verwöhnt durch Himmniß erweist. s mich.Ueber die Verheerungen' In dem bekannten Lust durch die Cholera unter den Mekka kurort Lindenfels im hessischen OdenPilgern berichtet mun auSTunnis vom wald saßen dieser Tage mehrere Her9. September. Mührend des letzten ren in sehr animirter Stimmung beiMai brachen über 000 Pilger von sammen, darunter auch ein Rechtsge TunniS nach Mekka auf, über 3000 lehrte? aus einer Stadt am Main, der
wettere Pilger segelten von anderen Küstenplätzen ab. Nach allgemeiner Schätzung sind nun davon 4500 Personen auf dem Weqe von und nach der heiligen Stadt umgekommen. Erst bei der Rückkehr noch TunniS erfuhr man. dag nur 2000 von denen zurück gelehrt seien, die von TunniS auS die Bilgerfahit gemacht hatten. Die Pil ger erzählten von den schrecklichen Lei den. die sie ausgestanden. Am 24. Juni, zwei Tage vor dem (5ouibar Bairam-Feste, waren über 100,000 Mohameoan:r auf dem heiligen Berge versammelt, um die feierliche Ansprache zu hören, welche an diejenigen gerich tet wird, die Hadji zu weiden wünfchen. Viele dieser eute fanden sich in äußerst elendem Zustande. Am folgenden Tage begann der Ausbruch nach der heiligen Stadt. Ter Berg glich einem Schlachtselde, mit Tod!en und Sterbenden besäet. Die Cholera hatte unter den Pilgern so stark gewüthet, daß sich Niemand dem Platte nä Hern konnte. Endlich erschien ein Ba taillon türkischer Truppen, um die Todten zu beerdigen und die etwa noch Lebenden fortzuschaffen. DaS Batail lon war bei seiner Ankunft 700 Mann stark, nach gethaner Arbeit waren aber nur nrch 200 Mann am Leben, die übrigen aren der Cholera erleqen. Neulich hatten dle Bewohner von Aue bei Durlach in Baden Einquartirung von einer Kompagnie des Jnfanterie-RegimentS No. 112. Der Hauptmann dieser Kompagnie ließ an einem der heißesten Tage während der Einquartirungszeit seine Leute eines Mittags zum Appell antreten und dieselben zwei Stunden in der glühendsten Sonnenhitze stehen. Den Soldaten lief, trotz des ruhigen Stehens, in Folge der kolossalen Hitze, im wahren Sinne des Wortes, das Wasser am Körper hinunter. Diese Prozedur nahm der Herr Hauptmann vor, nachdem Morgens ein beschwerlicher Ausmarsch, verbunden mit Uebungen, vorausgegangen war. Aber der menschenfreundliche Hauptmann hatte damit noch nicht genug. Er ließ AbendS nach 9 Uhr die Mannschaft nochmals zum Appell antreten, zu dem die UnterOffiziere mit brennenden Stalllaternen erscheinen mußten. Unter der Einwohnerschaft rief diese Maßnahme eine große Erbitterung hervor, die sich daourch Lust machte, daß, als kaum die Soldaten angetreten waren, mit Steinen auf die Laternen geworfen wurde. Der Hauptmann' sowohl wie ein andercr Offizier wurden dabei durchSteinwürse getroffen. Den Soldaten wurde daraufhin befohlen, in's Feld zu rücken, aber auch dahin folgte die inzwischen stark angewachsene Menge nach, aus der fortwährend Steine geschleudert wurden. Schließlich ließ der Hauptmann sein; Leute abtreten und gab zwei Sergeanten den Befehl, einen Civilisten, der in sehr derben Worten die Anordnungen des Hauptmanneö' kritisirt hatte, festzunehmen. Dieselben konnten aber den Befehl nicZt ausführen, denn ehe sie denMann recht gepackt hatten, lagen sie auf dem köoden und eö blieb ihnen nichts übrig. alö dem rasch Davoneilenden mit ver U4 virn .u u juuvvutitikvtu un vwBlüfftcn Gesicktern nachzusehen, Spä. ter gelang es oem Hauptmann, den Namen des Civilisten festzustellen, der unter Klageattdrohung aufgefordert wurde, seine Aeußerungen zurückzir. nehmen. Der Mann hat sich dessen ge weigert und barrt beute nock ' dei k. ..t.-, . Schritte, die gegen igit uniernommen werden sollen lveroen outn. . Ein drolliaes Mlkae ..77. ... . t , 0 ü löick.w löNüft.lnsolge emer sszenann
len eiienverSedung" einer Plemonte- ! Ktung zcsto-.en. AIs der iia. liche Mlnljierprasident lÄiolctti unlängs von tooin nacb Piemont xiit. brachte Ms Blatt solgende Nachricht uf der ersten Seite: GiolettiZ An- , tan tat ou unwin Bahnhof der Miiisterpräjident ein
und wurde vom Präsenten dem Örn aermelster und von zahlreichen Freun' den btvW. Kaum batie der wackere y.eda?merie.Wachtmeister ihn erblickt. ' so .arm er ihn fXl uu haften Befriedigung aller ehrlichen o,,,,, h.sJ , fxi aUti 103 M ' nes Ucb.-lthäters. man: 'cryastung! s. fttütm enhiiA' lana es der öffentlichen Macht. dcZ berücktiten Verb"eiter fal''öen Geldes verucyiiglell o.euer sul.qcn ctvcs, Giacom uo. habha zu werden. Tcr Bürgermeister, der Präsekt und alle Eingeladcnen eilten ihm entgegen, ihm die Hand zu schütteln; die Musik spielte den Königsmarsch unter dem degeister. ten Beifall der Menge. Morgen findet ein Festessen zu Ehren des hervorra. genden Mannes statt." j Aus der Zeit, da Ais. maid noä) Gesandter in Petersburg atl bereits als Botschafter nach Pa. ris berufen war.erzählt ein Ungenann. . ter, der in der .Köln. Ztg. .Kapitel s einem bewegten Leben" veröffenl.! einc ber geistreichsten Frauen' es Petersburger HofeS war die Groß. ! fLrstin Marie, verwittwete Serzoain! von Leuchtenberg, zum zweiten Male moraanatisch mit dem Grafen Stro. ganom vermählt, eine Dame. bei. rde vor seiner Abreise nach Paris . st0 einmal gleichzeitig mit dem Gra r. Nobert von der Kolk, einem be eits eingetroffenen Nachfolger, zun.! Thee bei der Kaiserin in vertrauterem ife geladen. Kaum eingetreten.' jt er, da eben der Kaiser den Gra. ffn begrüßte, eine Frauenbund aus die sne sich legen und hört den leisen . J1 . . . r. . ' mit drolligem GefichisauSdruck auf den neuernannten Diplomaten hindeutet. ; zanz besonderes Wohlgefallen an der schmucken Kellnerin fand, so daß er schließlich den Wunsch äußerte, einen Kuß von ihren Lippen zu erhalten, wofür er 500 Mark bot, welche bezahlt werden sollten, sobald sie in den Stand der Ehe trete. DaS Mädchen, eingedenk des Sprichworts: Einen Kuß in Ehren kann Niemand wehren", besann sich nicht lange und ge währte die Bitte, worauf der glückliche Empfänger des Kusses denn auch sofort seiner Verpflichtung nachkam and den angegebenen Betrag hinterlcate. .... . Fahrpreis für eine Jährt und $2 für die Rundfahrt. Herbft-Cxcur-fionen. Am 22. August, 12. Sept. und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin Central Bahn billige Ezcursionszüge nach Plähen in Minnesota, Nord- unk Süd-Dakota laufen. Tickets gut S0 Tage lang nach dem Verkauf. Aufer.thalt gestattet an Plätzen westlich von St. Paul und Minneapoliö. Nähere Information bei jedem Vertrcter der Bahn oder bei I. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket Agent, Cbicaao, 3ll. Kaufe Mucdo'S Best Rabanne " Sozialistische Ward - Versamitt lungen. 1. Ward : 423 Clifsord Avenue, jeden Ticnstag Abend. 9. Ward: Ecke voyt Ave. und State S'r je'en Sonntaq Nachm. 12. Ward : No. 277 Süd Dclaware Straße, jeden Mittwoch Abed. 13. 'Zi'ard: No. 522 Virginia Ave.. jrt Conntia Vorm. 14. Ward : 39 Smithscn Straße, jeden Frci. tag Abend. mm A. SCHÜLLER'S Weinstube, No. 10G 103 Nord Meridian Str. Jmportirte und einheimische Weine im Vrok und Kleinhandet. Champagner ,beim GlaS eine Sp?ciali tät. Meine geehrten Kunden finden allezeit, freundliche Bedienung und ein aemüthliches Plätzchen. Neue Wirthschaft 130 Michigan Nvenne. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke und Cigarren und freu dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen, Um den Durst zu stillen, Macht stets mir P'aisir, . Drum kommt zu niir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michigan Avenue. llmgezogen. , , Ct. ... ts.:t. u . 'r izt hier um hier zu bleiben." ie iunebmcrde 'rarts de2r. jrf;r. ht& Augen dnd Otsren Vlrjtc, ,m,5g i!,n. nach grcren Raumlichreiken unizazieden. 'ir ,ic th'te desbald die Zännzlichkeiten im zwklkrn Stock de .Jron Block-, , 11 W. Washington Ztr., nächst Bowrn.Mkrrill C's. für fünf Jahre, wo er aubgczichnet? Otftcen eingerichtet bat für Behandlun:vonuge, Oh?.s!.eunA eais . und die Anfertigung von Brillen, künstlichen Au. ' gen und d,e veradcstellung von Schielaugen, fo ie die Operation ,,ur EnNernnng de Star, -r,uehme. reisen für Alle erreichbar. usua:io ttet d Jed tgelÄde.
o Oliver vertieren Tr fcr fhHt IthMnmUr Uhri
r , , , , iwiwv v v . ifv..v.v w . !. , - , , ttflektlrenden und ; Knaden stand. Bismarck nul Ttz5pepsie,Hartk,bi3k::t,NHenuiLtiZmlS,
- i , v. . ri- an I " rr - - i ä ' .
9 routrr cyne vluStut: Donnerwetter, t t oer Qoer:
i n ÄaiBJ lä wl! lUl
PW NerdeiMiackr'
naturNches ellmlttel fue . .. . m . Fallsucht, Hhstene, VettötaW NervöMt, Hypochondrie, mV' eit, Schwindel, Truuk. sttcht, Rückenmark .. mi-. ' vw Schwachen. M McWa steine direkte Mrwz ans die Ncr, den.?entna. desettlgt allen Leberni, nd besörder: aAnslufz dk,Nervea.ffinidnm , ist eine Zusam, tj4 ro:e nie schadu rd:r uuaLw lvÄt. C4ft? etn werthvovc a4 für SlerttcrJUtbenU lX 1 und ine Prc!)k'Flaschk zugesandt. 8irnt erhalten auch die Medizm umsonst. Tiefe Medizin wurde lert dem Jahre 1S70 von de Hochw. Pastor König in Fort Wayne. Ind.. zuberettel ud jetzt nmtx seiner Anweisung von der KOENIG MEDICI NE CO., S38 Randolph St CHICAGO, Ä ei Apothekern zu haben sür 11.00 die Flasche, G s lasche für $3.00, grofze 1.75, G füc tzS.G. I ?ndtanapotts tn den deutschen rvotheken von F. Will. Vantzer. U West Washington tr. und cke Eüd aL Str. nd Lincoln Lane. hurirat ZeverNarro. Leberpsne trittst tat ganze Oörpnfl,kt UBrr rvg ? Krutiasj Vegen diese snälenden Seiden gibt eS kein h,sred Mittel ls Tutt s Lebervtllen. wie t da:it getts.ter Versuch deweike wird. PreiZ 8ö eniß. vt erden Überall vrrkuuzft. - s " .7. C. IIORXüXO'ä irthZchafiZ 145 Ost Washington Straße. Ieditt Samstag Alend Musik. öeste Bedienung und vorzügtie Getränk m:d Cigarren. Scbmicdeeisertte Fenz. i Ellis & Helsenberger, 162 di 108 Süd Misnssipv, Strahe. z'.vet Cquaret estlich vom AahNlzsf. .Zabrikanten der Cbawril'n ZVcn,. Qltht ZlrTu lart. Körnten ifriorot. tttt Treibriemen und lijN, SchLZirgelrädei Spezialitäjkn der W. B. Barry Saw & Supply Co. Jobn Gnedelbvefer Stabil 173. PlntforM'Mngs utxb fcufiWngen, (Drays.) 1CS !2C fientuäu Httnvt relkpbon 257. Jndianarrl: . ... Sckweikle 55 Prange, Fabrikanten vn Zutschen, Bugglcs, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße Ovid B. Jameson, Advokat und Nechtsanwalt, Zimmer ö & 7 Branden Block. 5cke Delaware &: Washington Straße. obert Denny. Newton M. Taylor. Ovnnx 6k l'sv'lor. Ndvokaten und Notare, rekrijtren in allen Staat .Bundesgerichte. jiLluikr l u. 2. VbSnix Block. 9' Ost Marketftr. i'.nolanavotl. no. N. F. Talton ä? Co.. &ä nbiev in B a n b o l z. Thür und Fensterrahmen. Schindeln, Latten. Süd Woblt & Ofl ZLalbtnatonnr. 5ndianavclt Ganzer und gestampfter u9 t verkaufe bei der Indianapolis das Company 49 Süd Pennfvlvania Strie. Frau A. S. Fowler, führt tmporttrte und selbstverfertigte Saar-Arbeiten. Perrüiken, ang ?c. in arofter Vuöwahl. Kren, Kopfwäschen, Haarschneiden. 2.2)4 West Walbinaton Straf,e. ffri. BRIJAS zuverlässige Dampffarberci, ltablirt1871.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und reparirt. L & 38 Massachusetts Avenue. Zweiggeschäft: N. Illinois Strafe. Eis ! Eis ! VefleS Lake CiS. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. Keine Heilung ! Keine Bezahlung k ,C y rr' Z , i)? Cross-eyes a$ cured br Dr. Barker -- In one minute bj a nevr improved and t&Iea mHl4. 6mt iaprsreteit lieit k ppmuct Schielaugen. Wie sie von Dr. Barker durch eine neue, verbesserte scbmerzlose Methode kurirt werden372 Fälle in Indianapolis geheilt, von denen Sie stch versönlich übmeugm könne. Z&l
Eüll's
fisfcn
iAssiA 3r4.A&
irantgciic üicjjc v?acicrT3Diöcn
b i m i p.
t
i 5 '
i J; i ' Tf f
f .
i-,JSi
jze BenchnsRg.
CHAS. G. MUELLER, Deutsche Apotheke. Nachfolger von 23. W. Scott. Zlo. 667 Wirginin pvcnxct Ecke Coburn Str. Telefon 1747. Nacktolocke an der Scltktl)üre. S!k,?ptk Tagt ndaä,tsorasSlttg?üllt. streik ddlirferv.
Bandagen und wundärztl'che pparate. Bruchbänder. KrüSen. Eckienen alle wundSrnlicben Heaenkäte. DcS TfltC Lager künstlicher u,kn. 'Wm.II. A?msizoiig &. CoM 77Eüd Jllinoi Gtrcfef. Mary C. Lloyd, Zahnärztin, Zimmn,No. 19, ülit Fletchcr'S Ban?, gegfü uoer vom Siew )orl e-tore. IAH IDEAL FAMlLY MEDICI NEJ IMIMlM,lll, Vor IaIIcctloa. BUlMuui. lledcbe. C"tlpaUoi, üa1 tCornplexIon. Uffenslre Ureatb( Ad il dieorden et Ute btonwh. lliTerand Boweln, RIPANS TABULE8 5 act f-uUy yet ironipUy. Piersrt diestion foüov theil um Bold S by d rubelst or ment by nudl. Box (6 Tial tfic Psckare (4 boxes), ror irve Mnpica-aarei UIFA CI1LUICA.L CO., Kw Yrk. Dlca-xidr "Puüh the Button DaS STRONG eine Achtbare es tcl vder Nöhre. et Kkt:rn. Gewicht oder Schluk'Lusel. Sein epararuren. ftttu erausch. Strong, Bosce & Co.. 74 Oft Court tr. 4 ) ' F 1 As)f POUDER'ö Sauberer Fleisch-Markt, 224 Ost Washington Straße. MarktstZnde 79 und 80, Ostmarkt. Televbo 5TT. Red Star Line. Ber. Staaten und Königlich Belgische . Post'Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und New Fjork Antwerpen und Pbiladelpbla Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung und atedrige Preise. Antwerpen bietet Reisenden von und nach Deutschland, Oesterreich, ffraakreich und der Lchmet, besondere Bortheile. Adfahrt von Ne ?ork icdcu Mittwoch: v ilntmerpen jeden Saulftag. Die Dampfer blclcx 1 in Linie sind alle neuester Konstruktion und verd den Slcherbeit und Leouemliükeit und Schnelita kett bet besonder niedriae Preisen, ähere bet: IllternaUonal Iav. Oo.. Genera UtL a t n t u x. ?eneral-Agenten, New York und Philadelvhi oder: Frenzel BroS., leg. etzger. Jndianavoli. Bernhard Bonnegut. rthurZSoh. Wonuegut ö5 Bobn, Architekten, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. John H. Stern, . . Nummer Einundfünfjig Ingallt Block Jndianapali. rckltekt. 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. ' Telephon 1269 Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE L a u d r y, betriebe dsu llvto WaschmZdche. No. 133, 140 und 142 Virginia Vvenue. T, E. Somenrille, Maxiager. W. V. Ftfizda. W. V. appe. FISHBACK & KAFFES, Advokaten und Nechtsbeiftände, vfficen: CoffinS lock, 90 Oft Marketftr. Zimmer 22 dii 25. ECT Leffentlicker Notar. ; Frank H. Blackledge, Vdvokat und NechtSanvalt, ' Zimmer 12, SngallS Block. Jnttanapelik, Ind. Staar- und Schielaugen erden positiv in wenige rNnute schwer,!, geheilt. Sinder lollten detzandeik werde $ lange sie sehr jung sind. , Wunde Lugen, schwache, wässerige Luge, fit senkatarrb. Taubheit. Fluh tm Ohr: lle betld. ren ugcn, Ohren, Nasen nnd Haleide werden nach etner neue, verbesserkn iethod schmer,lok kurttt. Drillen werde für jede! Luae speziell angeferttgt. Pas send für mrzftcht oder Jernftcht. schwache sder stigmatische Auge. Künstliche Tlugeu. Da reichhaltigste Assortiment im Weste. Die selben erde ohne Schneide schmerzlol ringe setzt. Haben die ewegung nd da seh de natürlichen Auge. Preis makig. Sprechstunden von 9 Uhr Morgens biö 4 Uhr Abendö.
1
Jsp5 ifer
tVX iy
CttsÄteti frey
