Indiana Tribüne, Volume 17, Number 16, Indianapolis, Marion County, 4 October 1893 — Page 1
s "V X i s M n -O rlO Af w sf & y y y W V 0' w Jy w v Jahrgang 17 Offlee : No. 18 Sud Alabama Straße. No. IG Indianapolis, Indiana, Mittwoch, öen 4. Oktober 893.
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Todcs-Anzeigc. nilen greunden uni Bckannten die trau,ige Nachricht, daß unsere innigstgelieblc "Gattin, Iftutirr und Icchter, Auna Dictz, Dienstag, den Z. Ok:vber. Nachmi lZUHr im Alter von 31 Jahren. U H?o laten nach kurzem beiden gestorben ist. Tie Beerdigung sind Tonnerstzg, den Oktober, Nachmittags 2 Uhr. von: Trauerhause ZZ4 Süd Alabama Strafe, aus Kalt, wozu erg dcnst einladen (frnil Ttetz. utt? nebst ttinde?. lisadeth Tchlotznaner. 1'iutur i-vt S'- XJ.i-XZCJi ; Danksagung. Jreundea und Bekannten r.d i,isdeinere dem Teutschen Dkiitt jrverein sagen wir unseren innigsten Dank sür bis vielen Zeichen des Bei leid und die Betheiligung bei dcr Beerdigung unseres theuren Takten und Bat rö. ltaroltne Bödm ne?sl iiinrn George HeiTmaill 7. t3 t .. 5 - vr,;: fr-TV V.s . f??: A imz?ri-Jt nti.-"i 7. v.- w V- ü r MM, Tr-uc C v:T Vi VW . 5 ,T " Seichsnbeftatter, Office : 26 3 üb Telawarestr. etaCc: 120, 122, 124, 12, 128 Ost Pearlftr. ZÄeSbn Oll. Offen 72 UK NaÄi. ENGLISH OPERA HOUSE Deutsches Theater. Erstes tZesammt-Gaftspiel der Deutschen Theater Gesellschaft von Cincinnati, unter der Direttion von F. Szwirschina. Mittwoch, II. Oktober. 5iur AufZtibrung kommt: Die vernymte Frnn ! Gastspiel in 3 Asien von Fr. Tchönthau und 0. Sadelberg. Eintritt 23c. 30c ui.d 73c Z ide kennen obne Ertrabezahlung reser v,rl werden. Ttx ö'rkaut der'elden deglr.nt am Montag. 9. Oktober. Morgen 9 Uhr. Fairview Park. Der schönste park in Zndiana, und eine hübsche Fahrt von 6 Meilen. Elektrische Wagn verlassen Ecke Illinois und Washington Straße über die Illinois Straßenbahnlinie alle 20 Minuten, und über die College Ave. Linie alle 20 Minuten. Der lehte Wagen verläßt den Park um 11 Uhr 47 Min. Nachtö. " m!t-fr J-Jhr Vr: TjSTtZJr;& fHJl.?kJ -ZJlZZtä' rz-r ry Schiffsscheine nach Europa, 920.00 biS S273.00. Schiffsscheine von Europa, S23.00 biS S273.00. P. Pfisterer, Ofstce: s. 7 Ost Market Ttrage. Televb 100. Sommer-Hiite. Wir haben ein reichhaltiges Lager derselben und in Anbetracht der vor gerückten Saison verkaufen wir diese! ben zu herabgesehten Preisen. ZAmbsrsr, . W. Ecke Pennsylvania und Wasbinaton Straße. ZÄarum in die Ferne schweifen, Sieh' das Gute liegt so nah Ist für alle durst'g?n Seelen Nicht der Friedrich KleiS mehr da ? An der Süd New Jersey Straße Findet ihr mein gastlich Haus; Wer nur einmal drin gtw.'sen. Will dann gar nicht mehr hinaus. Alles ist bei mir zu haben, Tabak Whiskey, Bier auf Eis Und ein Lunch von extra Cüe, Trum herein zum Friedrich Kleis, 154 S. New Jersey, Ecke Birg. Ade Fiazm Sie Ihren Grccer nach Prwcetz Mehl." ßürbiri ton der Vlmtts CTixj C,
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Editorielles. Als ein Beweis, wie schlecht die Geschäfte gehen, mag die Thatsache dienen, daß sogar der Postverkehr im
Vergleiche zum Vorjahre bedeutend abgenommen hat, und daß die Einnah men in diesem Jahre statt der üblichen Zunahme eine Abnahme von mehreren Millionen zeigen werden. , . Mit Erstaunen hat wohl das Publikum die Kunde vernommen, daß Cameron von Pennsylvania im Bundeösenate sich aus die . Seite der Silberleute schlug. Das Erstaunen verwandelte sich aber wohl bei den Meisten in Entrüstung, als mau die Ursache dernahm. Es geschah auf Veranlassung einer Anzahl PennsylvanierFabrikan ten, welche nichts Geringeres bezwecken, als ein Bündniß mit den Silberbaro nen zu gegenseitigerHilfeleistung. Die Pennsylvanier Fabrikanten wollen den Zilberbaronen helfen, falls diese sich dazu verstehen, ihnen in der AusrechtHaltung der Schutzzölle beizuspringen. Diesem Bündniß entsprang der von uns schon mitgetheilte CompromißVorschlag, aus dem jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach nichts werden wird Wir haben hier ein Bündniß vor uns, das ganz und gar gegen daö Interesse deS Volkes gerichtet ist, und wenn es scheitert, so ist das nur deshalb der Fall, weil der Präsident fest steht und sich auf keinen faulen (5ompromiß einlassen will. Es wird wahrscheinlich scheitern an der Festigkeit ElevelandS, von dem man annimmt, daß er jede Bill, welche den Widerruf deS Shermangefehes an Bedingungen knüpft, mit seinem Veto belegen wird Es ist ein ganz schamloses Bündniß, aber die Senatoren würden billig ihre Zustimmung geben, um die leidige Gechichte einmal los zu werden, denn daö Volk, die Massen, spielen bei inen gar keine Nolle. Die Situation ist eine geradezu lä ch:rliche. Die Widerrufsleute haben eine Mehrheit vom 12 im Senate, sie konnten, wenn sie wollten, der ganzen Sache mit einem Schlage ein Ende m:chen, aber sie wagen es nicht. Die demokratisch: Mehrheit im Bundessen,t ist zu klein und zu unsicher unö deshalb darf man keinem der demokraischen Silberleute vor den Kopf stot t P W . pen. Wenn ein solqer reoeui, wiro, dann ist es mit jeder Gesetzgebung zu Gunsten der Partei vorbei. Das erste Interesse des Politikers ' gilt jedoch einer Partei, das Volk kommt erst lange nachher. Wie die Geschichte enden und waö daraus werden soll, wer wc'iß eö ? Das erbärmliche Verfahren des Senats hat unbedingt zur Folge, daß daS Wiedereintreten besserer Zeiten noch länger hinausgeschoben wird, und Niemand hat mehr darunter zu leiden, als die Arbeiter. Was aber küm.nern sich die Politiker um die Arbeiter ? So lange diese Unsicherheit anhält, halten die Finanzleute mit ihrem Gclde zurück, den großen Fabrikanten fehlt es an Baarmitteln zum Geschäftsbetriebe und allgemeine Bcschäftigungölosigkeit mit all ihren Kümmernissen und Leiden ist die Folge. Dagegen helfen spaltenlange Bandwürmer von Zeitungsartikeln auch nicht. ES ist ein lächerliche? und zugleich trauriges Schauspiel, das da vor unseren Augen vor sich geht, eine Persiflage auf unsere gesellschaftliche und politische Ordnung. Machtlos steht das Volk diesem Treiben gegenüber. Im Grunde genommen aber verdient es das Volk gar nicht besser. Kommt es zur Wahl, dann stimmt es eben immer wieder für die Kandidaten derselben Eliquen und Klassen. Und so lange daö geschieht, werden sich die Politiker den Kuckuck au5 der Entrüstung deS Volkes machen. Noch eines lehrt aber dieser Vorganz. 3 zeigr, w,e lyoriq! es iu, eine chinesische Mauer um ein Gesetz, oder um eine Verfassung zu bauen, wie sie um unsere Verfassung gebaut ist, deren Aenderung fast eine Unmöglichkeit ist und nur zu' Zeiten allgemeiner hochgradiger Erregung gelingen kann, sa daß an eine Abschaffung deS Senats noch lange nicht zu denken ist. -.- Drahtnachrichten Inland. WetterauksiÄten. Für Zndiana: SchöneS Wetter heute und morgen.
Der Sturm im Süden. New Orleans, 3. Okt. Inder Nacht von Sonntag auf Montag wurde die hiesige Gegend von einem heftigen Sturm heimgesucht, der
auch den ganzen gestrigen Tage fort dauerte. Es war dies einer der schlimmsten Stürme, deren man sich hier erinnerte, und soweit man bis jetzt in Erfahrung bringen konnte, wurden über 24 Personen getödtet und vielleicht die drei fache Zahl verletzt. Häuser und Scheunen wurden demi. lirt, Bäume entwurzelt oder umgebrachen und die Bevölkerung - befand sich in einem Zustande wildester Auf rcgung. Die meisten Bewohner von New Orleans durchwachten die ganze letzte Nacht, weil sie mit jedem Augenblick befürchtet mußten, daß die Häuser einstürzen würden. Das Savaparu Straßen Markt haus wurde in einn Trümmerhaufen verwandelt. Auch mehrere Kirchen und Fabrikgebäude stürzten ein. Viele kleinere Fahrzeuge versanken oder strandeten. Die Geleise der L. & N. Bahn sind gänzlich unterwaschen und vor zwei Wochen ist an Wiederaufnähme des Betriebs nicht zu denken. Am schlimmsten ist die Verheerung in Plaquemine, unterhalb der Stadt. Dort erreichte der Wind eine Schnelligkeit von 100 12!, Meilen per Stunde und führte AlleS mit sich fort. La Hache, eine Or'.schaft von 2000 Einwohnern, wurde am schlimmsten heimgesucht. Nicht ein einziges Haus blieb unbeschädigt. Die meisten Leute brachten die ganze Nacht trotz deS heftigen Regens auf den Straßen zu. DaS County Pointe a la Hache ist der Hauptplatz für die Orangenzucht. Die Frucht war jetzt nahezu reif und wurde gänzlich zerstört. Der an der OrangenCrnte anzerichte schaden ist über tzj50,000. Später: Die Verluste an Menchenleben dürften wohl die Zahl 200 erreichen. In dem Sommeraufenthalte Grand Jsle wurden zwei große Hotels und eine Reihe CottageZ weggefegt und eS lnd dabei jedenfalls viele Menschenle ren zu Grunde gegangen. In Bayou Cook soll der Verlust an Menschenleben ebenfalls ein entsetzlicher sein. Ueb'rall wo der Sturm raste, hat er furchtbare Verheerungen angerichtet, und es werden Wochen vergehen, bis alle Unglücksfälle bekannt sind. Der Schaden in New Orleans allein beläuft sich auf Sl00,000. Der Schaden an Orangen in Plaquenna Eounty belauft sich auf etwa N50M0. Ausland. Hat all sein Geld verjuckt! Wien, 3. Okt. Ferdinand, der Fürst von Bulgarien, ist in argen Schwulitäten. Von den 2,000,000, welche er sich während der letzten 3 oder . Jahre zusammcngepumpt hatte, ist o gut wie nichts mehr übrig. Vorigen Winter war er hier und hat riesige Einkäufe gemacht für seine Hochzeit und den Einzug in Sosia. Jetzt weiß er nicht mehr aus noch ein, obwohl er erst kürzlich von seinem Schwiegcrvater, dem Herzog von Parma und dem Baron von Hirsch ungefähr tz500,000 bekommen hat. ' " B i S m a r ck ' s Befinden. Berlin, 3. Okt. Eine heute ei. getroffene Privat-Depesche meldet, daß eS zweifelhaft sei, ob der Fürst BiSmarck Kifsingen noch lebend verlassen werde. Die ofsiziellen Nachrichten, die auS Kifsingen eintreffen, sind aber nicht so al ' .lrend. London, 4. Okt. Der Berliner Korrespondent der Morning Post" bestreitet, daß der Gesundheitszustand deS Fürsten Bismarck ein bedenklicher sei. Er erklärt, daß Dc. Schweninger voller Hoffnung ist, daß der Fürst schon morgen nach FriedrichZruhe abreisen kann. Die Kaiserin Friedrich ist daS ein zige Mitglied der kaiserlichen Familie daö seit dem Rücktritt BismarckZ vom politischen Leben mit dem Fürsten in direktem Verkehr gestanden hat. DaS Geld machen kann e r nicht lassen. Landen, 3. Okt. Der Wiener Korrespznd:nt deS Daily Chronicle" I sagt, B'.Smarck habe seine Memoiren
für 500,000 Mark an einen süddeut
schen Verleger verkauft, mit der Bedingung, daß dieselben nach seinem Tode sofort veröffentlicht werden. SchiffSnachrichten. Angekommen in : Southampton: Havel" von New Jork. Mo ville: Furnessia" von New Jork. Queenstown: Teutonic" von New Sork. EUROPA. Passag e auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschas ten eingezogen. Sprecht vor. A. Metzger Agentur. Hiesiges. Einbrecher an der Arbeit. Gestern Abend zwischen 7 und 8 Uhr drangen Diebe durch daö Oberlicht in den Grocery-Laden deS Herrn Henry Schwinge, No. 31 Nord Pennsylvania Str., und machten den Versuch, den eifernen Geldschrank zu erbrechen. Sie zerbrachen die Combination, aber ehe sie den Schrank öffnen konnten, müssen sie gkstört worden sein und so erbeuteten sie nur ZI aus der Geldschublade. Herr Schwinge kam etwa um 8 Uhr in den Laden und entdeckte den Einbruch. Er machte der Polizei sofortige Anzeige. Charles Ebner verunglückt. Charles Ebner, von der Firma Indianapolis Varnifh Co., früher Ebner, Aldag Sz Co., hatte gestern Abend b:im Passiren der Geleisen der New Jersey 2 raße daS Unglück, von einem L. E. & W. Nangierzuge ersaßt zu werden. Er wurde arg zerschunden an Kops inZ nahe St. Vincentshospial gebracht, wo er sich augenblicklich N)ch in guter Pflege besindet. Da die Verletzungen aber nicht gefährlich sind. o wird er heute noch nach seiner Wohnung, '315 Jjt Wajylngkon Strape überführt werden. Herr Ebner ist taub aus einem Ohr und hatte daS Herannahen des Zuges deshalb nicht gehört. Er kann noch von Glück sagen, daß er nicht unter die Räder kam. 19- -J K L5 L. of H. Die Fortsetzung der Sitzung deS Ordens fand heute Morgen statt. ES wurde berichtet, daß die 5 Logen von Terre Haute im vergangenen Jahre eine Mitgliederzunahme von 107 Peronen aufzuweisen haben, gewiß ein Zeichen, wie energisch die Logen gear beitet haben. An der Tagesordnung war die Eingäbe der Comite-Berichte. Es wurde beschlossen, daS Salair der Beamten wie im Vorjahre zu belassen ; darauf chritt man zur Beamtenwahl, welche olgendeS Resultat ergab: Grob-P?o-eklor', James H. Hauzht, JndianapoiS ; Groß - Vice - Prot., Walter R. Francis, Madison, Ind. ; Gcob-Se-kretär, Ad. Lane, VincenneS, Ind. ; Groß-Schatzmeister, I. H. D. Müller, Terre Haute, 3nd. Nach der Wahl vertagte sich die Versammlung aus heute Nachmittag. An der Tagesordnnng ist die Wahl der noch fehlenden Beamten sowie die Bestimmung deS nächsten Versammlung?Platzes. Während der Mittagsstunde wurden die Beamten und Repräsentanten deS OrdenS an der nördlichen Seite deö StaatShauseS photographirt. m ,, m Monatlicher (SesundbeltSberlcht. Der Bericht des Leiters deS städtischen SpitalS, Dr. Ferguson, an die GesundheitSbehorde zeigt folgende Zahlen : Im Monat September wurden 174 Patienten behandelt und verpflegt; im ganzen wur.n diese während 2672 Tagen behandelt, daö macht im Durchschnitt auf jeden Kranken etwa? mehr als 15 Tage.- Die AuSgaben betrugen $1775.48, für jeden Patienten durchschnittlich 85 CentS taglich. $56 gingen von selbstzahlenden Kranken ein. Dr. Moffett, Superintendent deS DiöpensariumS bringt in seinem Bericht folgende Statistik : Im September wurden 560 Patienten behandelt, davon durch Spezial-
Großes Yerbst-Ulnsikfest.
Montag, den 33. Okt. 'S3. v Toinlinson Pnlle, Indinnnpolw. Matinee und Abendkonzert.
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Leonora von Stosch, die bcrühmte Violinistin. Frl. Henrietta KitcheÜ, Pianistin.
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