Indiana Tribüne, Volume 17, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1893 — Page 4
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Selbstmordversuch.
Der 30jährige Arbeiter Clay McPearfon suchte gestern seinem Leben ein Ende zu machen, indem er für fünf Cents Pariser Grün verschluckte. Ehe die arsenikhaltige Farbe wirken konnte, wurde seine That entdeckt und ein Arzt gerufen, dessen Anstrengungen es gelang, ihn am Leben zu erhalten. McPearson verlor kürzlich seine Frau, und seine zwei Kinder wurden in einem Waisenhause untergebracht, weil der arme Mann nicht im Stande war, beständige Arbeit zu bekommen. Er selbst ging No. 70 Nord Davidson Straße in die Kost. Daß er nicht im Stande war für seine Kinder selbst zu sorgen, und die beständige Arbeitslosigkeit verleideten ihm daö Leben und trieben ihn zur Verzweiflung. Als aber der Todeskampf an ihn herantrat, wünschte er doch nicht zu sterben und bat den Arzt ihn am Le ben zu erhalten. War nicht geladen. Frau Crutchsield, wohnhaft in 403 Züd Missouri Straße, amüsirte sich gestern mit einem Revolver, der, wie bekannt, nie geladen ist, indem sie auf Sioy Soff, einen Hausinsassen, anlegte und den Stecher zog. Der Schuß erfolgte alsbald und die Kugel schlug in die Handfläche deS Goss ein. Dr. sluß vom städtischen Dispensarium entfernte die Kugel, worauf Goff wie der nach Hause ging, denn er wollte keine Anzeige erstatten, obgleich er der Art und Weise des Vergnügens keinen Geschmack abgewinnen konnte. ' Der Stadtrath Nur wenige Mitglieder des Stadt raths, gerade ein Quorum, fanden sich zestern Abend zu der Sihung ein. Der Board of Public Works legte den Kontrakt mit der American Telephon & Telegraph Co." vor. Die Gesell. schaft hatte gehofft, daß sofort eine diesbezügliche Ordinanz passirt würde, aber die Stadträthe waren diesesmal nicht in der Eile. Herr Colc, der Superintendent der Gesellschaft, hatte eö wahrscheinlich versäumt mit den Ltadträthen den nöthigen Händedruck zu wechseln. Die Ordinanz wurde dem zustehenden Comite zu näherer Untersuchung überwiesen. Stadtrath White, vom Comite für öffentliche Moral, retournirte dieTtie ielpuher-Ordinanz ohne Rekommandation an den Stadtrath. Nachdem noch einige Wahl-Znspck toren ernannt worden waren, wurde die Siljung geschlossen. m ni m Tentonia VI o- 1) Spar- und Leib-Vereln, öcke Noble und Market Str. (Reich, niein's Halle), am Dienstag den 3 Oktober, Jahres - Versammlung und Direktoren-Wahl. Am selben Abend wird eine neue Serie eröffnet werden. Martin Mock, Präsident. Phil. Reichwein, Schatzmeister. Conrad Muller, Sekretär. m n m Volizelgericht. Die kleine Liste von ttebelthätern war heute bald abgefertigt. Robt. Mahassy spaziert wegen Ver lehung des Schamgefühls und Trunkenheit auf 11 Tage zum Onkel Ander son. Clark Monteith wird wegen Armuth und Bettelei 60 Tage daS Vergnügen haben am Andersons Tische zu speisen Noah Nobbins kommt wegen Klein diebstahlS vor die Großgeschworenen. Frau Penny, nomen est omen denn mit Glückgütern scheint die Ange klagte nicht besonders gesegnet zu sein soll ihrem Ehemann daS Leder versohl haben. Kommt aber erst morgen zum Klappen. Harriet Durand und ChaS. Durand ebenfalls durch der Ehe heilige Band verbunden, haben durch eine gehörige Keilerei etwas Abwechslung in daö Einerlei d-s Alltcgsehelebens gebracht Wegen Abwesenheit des Sohnes al wichtigsten Zeugen wird auch dieser Fall auf morgen vertagt. Daß der ganze Trubel schon wieder vergessen und vergeben ist, zeigtsich evident als die Beiden Arm in Arm auZ dem Zim mer marschirten. Die vielen Frauen vor Gericht heute entlockt dem Kadi den Witz, heute sei wornen's day im Polizeigericht, ein Kalauer, der von den Zuhörern Pflicht schuldigst belacht wurde, zur großenGe nugthuung des schmunzelnden-- Suf feten. Der kleine Stadtbervld. Herr Georg Lang feierte gestern im Kreise seiner Familie und Freunde fei nen 53. Geburtstag. Wissen Sie nicht, daß zu vollkommener esundhelt rerneö Vlu nöthig ist, und daß zur Erzeugung ttl nen BluteS Hood'S Sarfaparilla das beste Mittel ist? Hood's Pillen können durch die Post für 25 CtS. von C. 3. Hood & Co. Lowell, Mass. bezogen werden.
Das Nichter-Techtermechtel.
Die Kontroverse zwischen Edgar Brown, dem Richter der Circuit Court, und Millard C05, dem Richter der Criminal Court, sängt allmählich an, hren ernsthasten Charakter zu verlieren und höchst belustigend zu werden, wenigstens für den unbetheiligtcn Zuchauer. Nachdem nämlich Richter Brown am Ende voriger Woche Nichter Cox hatte vorladen'lasscn, um sich wegen Nichtachtung eines gegebenen richterlichen Befehls zu verant 'irten, hat gestern Nachmittag C05. L rst wider Wurst, dem Brown beföhle,:, heute sich vor hm wegen Verachtung seine? Gerichts zu rechtfertigen. Die Geschichte ist nämlich die, daß jeder dem andern, populär gesprochen, etwas zu sagen haben will, keiner aber die Superiortat des andern zugesteht. Anstatt nun die Sache, wie billig und vernünftig, dem zuständigenObergericht zur Entscheidung vorzulegen, denn vom juristischen Standpunkt ist die Frage von nicht kleiner Wichtigkeit, schleudert der eine dem andern seine richterlichen Befehle, wie Bannstrahlen, entgegen ohne jeden greifbaren Nutzen, und daß derNcspekt vor denGerichten dadurch be fördert werde, kann auch nicht gerade behauptet werden. Der Ton der Coz'schen Vorladung ist wirklich köstlich, liest sich wie eine Stelle aus Dicken's Picknickiern. Durch die Blume wird darin etwa ausgesprach.', daß besagter Edgar Brown durch seine unaussprechliche Frechheit, mit der er den Richter Cox bemuttern will, den letzteren derartig in der öffentlichen Meinung herabgesetzt und ihn gewissermaßen zum Schindluder gemacht hat, daß er hiermit beordert wird sich wegen Verächtlichmachung des Kriminalgerichtes zu verantworte:!. Herr der Sachlage ist jetzt ohne Frage der Sheriff und ein Schauspie für die Götter wäre es einen oder den andern der juäices im Schlepptau des Gerichtsvollziehers in die County Iai spazieren zu sehen. Doch harren wir der Dinge, die da kommen sollen in dem Schauspiel, das von den beiden Hauptpersonen mit solcher Grandezza und Ernsthaftigkeit aufgeführt wird. Heute Morgen erschien Richter Brown in Begleitung seines Anwalts Ferdinand Winters vor Richter Cox und überreichte ihm ein Schriftstück, in dem dargelegt war, daß er (Brown) nicht im geringsten das Gericht hätte beleidigen oder gar verächtlich machen wollen u. s. w. Richter C05 vertagte dann den Fall auf morgen früh. Spä ter erschien dann Richter Cox vor Richter Brown in der Circuit Court, wo sich wohl an hundert Rechtsanwälte versammelt hatten, um die Sache sich entwickeln zu sehen. Richter Vrown erklärte nun. daß er, um jeden Vorwurs der Parteilichkeit fernzuhalten einen stellvertretenden Richter ernennen werde, der dann entscheiden solle Richter Cor wiedersprach dem, aber, wie wir glauben, mit Unrecht. Heute Nachmittag wird dann die Argumen tation für und wider ihren Anfang nehmen. m , Taubheit kann nicht gelieil werden durch locale Applicationen, weil sie den kränken Theil des Ohres nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg,' die !aubheit zu kuriren, und der ist durch constitutionelle Hellmlttel. Taubhei wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eu stachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre sich entzündet, habt ihr einen rumpelnden Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist, erfolgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ihren gehörigen Zustand versetzt werden kann, wird daS Gehör für immer zerstört werden; neun Fälle unter zehn sind durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein entzündeter Zustand der schleimigen Oberflächen ist. Wir wollen einhundert Dollars für jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Circulare kommen. F. 3. C h e n e y & & 0., Toledo, O. Verkauft von Apothekern, 75 C. Vermißt. Der zehnjährige Charles Wolf, der am 1q. vor. Monats sein Elternhaus verließ, ist seit der Zeit spurlos verschwunden. Er war bekleidet mit brauner Hose, dunkelgrünem Rock mit schwarzen Streifen, trug eine Kappe und ging baarfuß. DaS beste Brod in der Stadt, Weißbrod und Schwarzbrod, sowie vortreffliche Kuchen, besonderö den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei Bernh.Thau, 81 Hoöbrook Straße Marktstand No. 123 und 124.
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Die Mitglieder des soz Sängerbundes flud ersucht, beute Abend vollzählig in der Probe zu erscheinen. 7 Austin Smock, der eine Zelt im Arbeitshaus abzudienen hat, wurde gestern in Anbetracht seiner Jugend zur Reform-Schule in Plainfield gesandt. ß7 Elmer Hibbs ein 22jähriger Arbeiter in Platt's Austern- und Geflügelhandlung wurde wegen Unterschlagungen heute Mittag von GeheimPolizisten verhastet, Die Standard läuft schneller, geräuschloser und leichter, als irgend eine andere Näh -Maschine. Probirt sie. Wm. Kaiser, Agent, 656 Virginia Ave. CbCT' Die Herren LangSdale und Johnson von der Denkmal-Commission kehrten gestern von Nochester, N. 3. zurück, woselbst sie sich nach dem für daS Denkmal vorgesehenen Elevator umgesehen haben. Turner Ban- und Spar" Verein No. 2 eröffnet eine neue Serie am Samstag, den 7ten Oktober. Versammlung jeden Samstag Abend in der Turnhalle an Ost Maryland Str. Albert Metzger, Präsident. Armin Bohn, Sekr. Carl Lieber, Schatzmeister.
gewünschten Form und Größe und
Die Chrysanthemum - Ausstellung. Der Ausstellungen gab es dieses Jahr so viele, daß es eher eine unangenehme als freudige Neberraschung ist, wenn man von einer neuen hört. Nichtsdestoweniger möchte man aber doch nicht die Blumenauöstellung ausfallen sehen, welche alljährlich im November in der Tomlinson Halle abgehalten wurde. Die Vorbereitungen für das diesjährige Blumenfest sind nahezu vollendet und daö Comite hat, im Verhältniß zu der steigenden Beliebtheit der Ausstellung, was Ausstattung derselben angeht, auch seinerseits erhöhte Anstrengungen gemacht. Als Neuigkeit werden Alpenveilchen gezeigt werden, in deren Zucht man Bedeutendes geleistet hat. Nosenarten werden mit den Orchideen in FarbenPracht wetteifern. Zur Dekoration werden Palmer, Gummibäume, Cy prus, Palmetten u. a. m. verwandt. '.G.tCT Die 36jährige Ehefrau Mary Oswald, aus Irland stammend und Mutter von 5 Kindern, ist für irrsinnig erklärt worden. Störungen in den Organen scheinen, wie bei so vielen Frauen, auch in diesem Fall die Gei stesumnachtung verursacht zu haben. tBCT" Die Bank of Commerce" nahm gestern ihre Geschäfte wieder auf. Wer sein Geld wollte, konnte es haben, aber eö erfolgte kein Anlauf. Die Depositoren scheinen das vollste Ver trauen in die Geschästsleitung der Bank zu setzen, denn es wurde mehr Geld einbezahlt, als herausgezogen. Hohenfeld & Danneck-r erbieten sich hlermlt dem Publikum zur Repa ratur von Möbeln und zum Einsetzen von Fensterscheiben. Bedingunqen reell und mäßig. Orders hinterlasse man in 521 Süd Tennessee Str. und 40 Massachusetts Ave. tjO Rahmond Stephen, ein achtjähriger Knabe, wollte gestern Nach mittag auf eine Lokomotive springen. wurde aber dabei so schlimm zur Erde geworfen, daß er einige Rippen brach und einen Schädelbruch erlitt. Er wurde nach dem Stadthospital gebracht. Die dortigen Aerzte hegen Hoffnung. ihn am Leben zu erhalten. ' WCT Die protestantischen Pfarrer der Stadt hatten gestern eine Zusam menkunft in der 8. M. C. A. Halle Neben minder wichtigen geschäftlichen Fragen kam auch die vom Staat in Aussicht genommene Besteuerung des Klrcheneigenthums zur Sprache. Der Referent über die Frage, Pastor Taylor, meinte, daß Kircheneigenthum, wie es von alters her gewesen, schatzungsfrei bleiben müsse. Bessere Logiker waren eine ganze Anzahl von.Pricstern, die folgerichtig aus der vollständigen Trennung von Staat und Kirche des ersteren Recht, das Kircheneigenthum zu besteuern, ableiten. SÄausvielert?lttt). Die Schauspieler Oesterreich-Un-garns", nicht die berühmten und vergötterten, sondern kleine Wanderschauspieler, traten kürzlich in Wien, im Galleriesaal der Ressource. 'zu einer Berathung zusammen. Etwa zweihundert Künstler der Provinztheater, arme Helden und Heldinnen, Liebhaber und Charakterspieler, Salondamen und Naive waren das VersammlungsPublikum. Daneben waren einige Theater - Direktoren, der Regisseur Niedt vom Carl-Theater, einigeSchriftsteller und auf Einladung auch der Reichsraths-Abgeordnete Dr. KronaWetter erschienen. Wir sahen einen zweiten Lewinsly," schreibt der Berichterstatter der Neuen freien Presse, der den bauschigen Radmantel trotz der im Saale herrschenden Hitze nicht ablegte, und einen sehr jugendlichen Robert, dem einige Locken genial über die Stirn hingen. Auch einen Girardi sahen wir im großkarrirten Pülcher-Spenser". Er lachte aber nicht. Der Stift des Zeichners hätte außerdem Material genug gefunden. Daö Parlament der Glattrasirten" ist eine interessante Novität. Unzusammenhängend, aber beredt und trotz des trauten Stoffes launig sang der geistige Veranstalter oerr Volz-Feigl vom Döblinger Thea ter das traurige Lied vom Schauspie-ler-Elend in der Provinz ; das Agentenwesen, die übergroße Anzahl der Theaterschulen und die leichtsinnige Gründung von Schauspiel-Gesellschaf-ten seitens mancher Direktoren bezeichnete der Redner als die Krebsschäden. Herr Volz-Feigl sagte : In Oester-reich-Ungarn haben wir 10,000 Schauspieler aller Nationalitäten, aber nur acht Residenz-Theater, 53 Stadttheater und 200 bis 300 reisende Truppen chmieren". Wer verurtheilt ist, an letzteren zu wirken, wird manche trübe Erfahrung hinter sich haben ein kärgliches Leben vor sich. Es werden ihm schon viele Direktoren vorgekommen sein, welche das 25jährige Jubiläum des Nichtgagenzahlens" hinter sich haben ; er wird das bittere Gefühl des Geächtetseins kennen gelernt haben. Ausgestoßen von der Gesellschaft durch, ew alteZ Vorurtbeil
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Und sie trugen alle Mäntel. Alle unsere letzten Einkäufe in Mäntel sind zur Schau ausgelegt. W;r glauben die schönste Auswahl von DamenUebcrwurfen im Staate zu haben. Nouveautes aller Arten in Damen Capes, Damen undRinder-Garnituren Ropf-Scarfs und ZNuffe. Sie sind herzlich eingeladen, unsere Waaren zu besichtigen, ob Sie kaufen wollen oder nicht. haben wir Niemanden, ver sich unser annimmt, nicht die großen Schauspieler. nicht die Direktoren, die Behörden nicht und nicht die ganze Gesellschaft hilft uns in unserer Noth. Darum Selbsthilfe ! Wir müssen uns organisiren, zu einem Verein zusammentreten, dann wird uns geholfen werden. Von den Agenten werden wir als menschliche Waare verschachert, sie treiben Wucher mit uns, wir wissen es und können uns nicht rühren, weil die Agenten unter einander solidarisch sind'. Unsere Kolleginnen wissen, wie weit sie den Wünschen der Agenten entgegenkommen müssen, bis sie ein Engagement bekommen. Nicht viel besser ist's in den Theaterschulen. Für Geld werden dort Leute ausgebildet, ohne einen Funken von Talent, ja noch mehr Leute ohne die geringste Bildung, Analphabeten werden dort ausgebildet". Und gerade diese jungen Anfänger sind daS richtige Ausbeutungsmaterial für die Direktoren. Es ist nöthig, daß ein geMisses Minimal-Alter und ein bestimmtes Bildungsniveau von dem Schauspieler verlangt werde. Und noch ein zweites Uebel haben die Theaterschulen. Es kommen lauter Luxusdamen" aus diesen Schulen zum Theater. Daran ist wohl auch die heutige Gesellschaft schuld. Fleisch will sie sehen, viel Fleisch. Eine Operette zieht nur dann, wenn fünfzig Damen auf der Bühne stehen, stark dekolletirt, in Tricot aber das Volksstück ist verbannt. Der Direktor muß dem Publikum zuliebe der modernen Geschmacksrichtung huldigen. In all' dem, fährt der Redner fort, könnten wir durch eine Organisation Wandel schaffen, denn in der Organisation sind wir mächtig. In Bayern existirt ein Gesetz, welches den Direktor einer reisenden Truppe bei Concessions - Verlust zwingt, seinen Mitgliedern, welche auf Theilung spielen, eine Mindest-Einnahme von 30 Mark zu garantiren und auszuzahlen. Auch in Rußland existirt ein ähnliches Gesetz. Könnten wir in OesterreichUngarn nicht auch ein solches Gesetz haben V Dr. Kronawetter gestand, daß er leider nirgends so wenig bewandert sei, als im Theater. Dann fehle ihm auch das Verständniß für manche Frage, aber er, sehe m dem Ganzen nur das Leid des arbeitenden Menschen in einer neuen Form. Er werde aber helfen, einen Gesetzentwurf auszuarbeiten, und ihn auch dem Parlament vorlegen. (Lebhafter Beifall.) Die Hauptsache bleibe aber immer die Organisation. Nachdem noch einige Redner gesprochen, wurde eine Resolution angenommen, in der sich die anwesenden Schauspieler mit der Schaffung einer Organisation einverilanden erklärten. Chlldra of Ur. and Mn. 21. 2X. Soller Altoon, r. Beide hatten Eczema der schlimmsten Art.
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Oa den Centra nicht gelang, heilte Hyod'ß Sarstcharilla vollftäadig. große geistige Qualen besteben Eltern, die lhre Kinder an Krankheiten, die von unreinem Bist herrühren, leide sehen, und für welche cl keine Hellung tt geb icheint. Diese werden jedoch in ffreude verwandelt, wenn man zu Hood'K LarsaParMa sewe Zuflucht nimmt, denn ei ver treibt die faulen Stoffe au dem Blute u -d ver, leiht der kranken Haut ihren frischen, gesunde lan, wieder. Leset da Folgende von dankbare Eltern: .Dn C. I. Hood t ffo Lowell. Mass.: "Mir glauven. dai Hood'S Sarfaparilla dl wenhvollft Medizia im Markte ist für Blut nd Hauk.Srankheite. Unsere beiden Kinder litten schrecklich a Eezema der schlimmsten Llrt Mel volle Jahre. Wir hatte drei Aerzte während dieser Zelt, do h keinem derselben gelang et, st wieder ,u hellen, och idnea die leiseste Linderung verschaffe. LchNeKlich versuchten, wir Hood'A Sarsapartlla, und nach einem Monate waren beide mder vollständig gehellt. WiZsend. da, .Wood's Sarfaparilla heilt, empfehle wir e aX eine hervorragend Famt lien.Mdiii und würde nicht ohn dieselbe sei voll, r. und rl. 22. Solle?, lill 2CB, CU, y.
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Die Doktoren sind hier und in andern Staaten als Spezialisten zur Heilung chroni scher Krankheiten bekannt. Jbre vunderba ren Kuren tn Fällen, wo der Patient längst aufgegeben war, bilden eine neue Aera in der Geschichte der Medizin. Hunderte, welche chronische Leiden haben, können Heilung sin den, wenn sie die Anwendung von Arsenik, Strychnin und mineralischer Gifte aufgeben und das gebrauchen, vaö die Natur für die Menschheit erschafft, nämlich Kräuter, Wur In. Blätter und Pflanzen. Der gesunde Verstand sollte Jedem sagen, daß die Natur ein Mittel für jedes Uebel erzeugt und daß andere Mittel Tausende von Opfern fordern Die Geschichte dcr Medizin hat keine Kuren aufzuweifen ähnlich denen, welche Man O-Wamit seinen Wurzeln und Kräutern erzielt hat. Kommt und laßt Euch kuriren ! Chat. j. Schmidt den billigsten bis zu den feinsten Sokt5 Kirchen und Sonntagöschulen, wer einige große Warum in die Ferne schweifen. Sieh' da? Gute liegt so nah Ist für alle durst'g? Seelen Nicht der Friedrich KleiS mehr da ? An der Süd New Jersey Straße Findet ihr mein gastlich HauS; Wcr nur emmal drin gewesen Will dann gar nicht mehr hinau?. AllcS ist bei mir zu haben, Tabak Whiskey, Bier auf Ei! Und ein Lunch von extra Güte, Trum herein zum Friedrich KleiS, 154 S. New Jersey, Ecke Birg. Ave. Geschäfts -Uebernahme. Meinen Freunden und dem Publikum hier mit zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft, Ecke Ohio und Noble Straße, übernommen habe, und mich bemühen werde dieselbe zu einem angenehmen Sammelplatz der deutschen zu gestalten. Beste Getränke und Cigarren ie. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottliel, Lenkhardt, Ecke Obio und Noble Strait. UNION BAKERS HOHE, No. 135 Ost Washingteu Str. John Siessl, (genannt Campe) Eigenthümer. Nur die besten Getränke n. Cigarren. Hier ift gut sein Kommt herein ! Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in ieidach.Dkaterial. t nd l Skeady Roofiug, wasserdichte Eheeting, feuer festem Sphalt.Fili. Etrohpappe. Dach und CTf tall.Farben :c. jc. Office: 100 Lveft r?rv land Straße, Telephon 861. Dachdeckers i. Fähige und derantaortliche Dachdecker. Sie dScher. Trinidad und Vilfontte LphaltDScher. klle Arten SompisitionT2cher it bestem vka terial. Office: No. 169, Sard : 180 W. Narhlandstr.
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