Indiana Tribüne, Volume 17, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1893 — Page 3

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Preisgekrönt'Induriecdcr Staaks-Aussiessung, in Amerika so wohl wie in fremden Ländern, v?o St. Jakobs Oel ausgestellt wurde, hat eö jedesmal die höchsten Diplome als das beste Mittel zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der ew Zcland nSstellnng, 188?. lruttii klnSflellnng, 18S384. lneinuatl Eewerblühe klSZ!ellng. 1884. ' ElUriaEtaaU.USSeanng,1884. Loisville, y.. uZstellnng, 1884. Zvzrhlaud etatS-SSSelluus. 1884. tp---.-ri ElN derMtes Leben iö timpl urijc ohne AltnUrrl SDie und wsdch liefen Uebel fetz ab?eholfn irfrten kann, zeist ktt et gSRnker," cm duljches Buch i;:;t 250 teilen und a;it?i$en nalui.ei:een Silbern auf die surfte ei?s. Snnpe itutt, b.ncn durch He twrl atn Zo,gfn ttr LluakttSsünden vzo 3Sf. 3 Vtraij itU.i. iXXli r?t' fit Zuku,.,'?er:niZltc.'.l.'it. l ,lükliyetrheunrßro ;fgt ist, tcUin tie m 3 vuku ic uu .st .ii4.u;t 1 weil ü rf utetfunaen ne&ft riüöetIm'sTfi'j' c .j KathschlSge tiej s chen ieual-rn ß2fv dksStg.S. unt ttA p'U. ti i-lfc'-i ? (.....: . " ... . . . r Sc-s ewig bindet." ttt v".'atu -un i. I? r?; jiiij ttz v:Q:U:tz kbritt i ,.,n !nn " -.l-rA 4 S' 1 Buch teirbf-itSJ Ct$. 5siiR.5T?ai, N t mnt.s mr.m.lt fr.l ...,f,S r.r ' . Mit it tw i-M.'J'"! pH - 1.: :lCi fc I BU'Tst'lltS INST1TIT, N0.U Clinton Place, Xevr Vvr!. X V. 85 MZ'?!SrL . t 7. . J - , IT1 1'. 4 'b&y&zrlr&k IW.Wjff. stZ.L c : er .Wfttunaiuanfr-" ist ou zu var? tn onapoU5. nd.. fcet . 0. Brandt (Xo. 7 Penn lvaaia Strebe. Dr. I. A. Suteliffe, chas!igt sich auksckliehliö tr wundLrkltcien ffällen und mit Seschleck'tS, ur.d Unnkrankheit?:.. Na. S5 Oft Market Strafe. lfneeStunden : v di I Udr Vv. Z d: 3 Nhr tachm. Sonntag asfcaci'aittmMi. Iris ,h n 011. Dr. PFAFF, Office : 134 Nord Pennsylvania Str. OfstceStndel: von S 4 Üb r Nachm. No. 425 Madison Avenue. Etuden von 10 II Nhr Bor. LSodnung: I7 N.Llabam str. . iermontstr. Ttlien C,fi0e 2. triepüo . I iö5 ,ung 930. Dr. Gurckhardt, Veutscher Är)t. Osftee und Wohnnng: No. 382 Süd Meridian Str. Ofsick'stunden : 8 bis 9 Ukr Vorm. 2 bis 3 vhv?tachm. 7 bis 8Uhrbds. EonntügS8 ? vormittags. Telephon 280. Dr. C. N. Schacfer, ZörLt nnd Chirurg, ?io. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str. evrec,ftunden : 7:3 9 Uhr Morgen. 12 Uhr Nachmittag.?: Uhr Abend. Telephons. UDjiTm CÄoils, No. 33 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 12 Uhr Bormittag, 1 aamittaax uns 7 ureno. Sonntag, von 2 Ubr Nackmittaa. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delawarc Straße. Offiei'Ltunden: 8 9 Uhr Borrn.; 2 5 Uhr Nachm.: 7 9 Uhr Abend. Telephon im. Dr. Wagner, Office : ?o. 60 Ssi Shw Str. Ossiek'Etunden : 10 Uhr Vormittag. Uhr Nachmittag. Colnusg: ESeVrsadway unb Lteol Ude. Telephon S4ä. Dr. Amelia R. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße. -Wz 9 IvUhrBorm. Ofsick'Stunden 4 Udr Nachm. 9Uhrbend. Telephon 907. 0. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Offtce: No. I Ost Mtchigan Etrahe, (cke Maffachnsett Avenue.) Täglich Bon 4 Ubr. Sonntags ausgenommen. C. C. WVerts, Deutscher Zahn-Aizt, S?o. 8z Nord Pennsylvania Str. Oal tr aus Wunsch angean,t Ferd. Ll. Müller, (achfolger v,n enge Milller.) Kpothekev. Sl vsertina o eedten eschtebt t ' zOrUsI. schverftäudiarrSeise. . Südveft-Scke der Oasbiugton und Ost Otv

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Verlorene Ehre

Erz-.hlung vcn Georg Hööer. (yc::rf$ung.) 0. Capitel. alte Landkutsche- lautete b M t lc Name ciiicr Wirthschaft im inneren $tlt ver (stavt. tnnqt sruyer veilere Tage gesehen, nun aber durch die Ungunst der Verhältnisse zu einer Art Fuhrmanns kneipe herabgesunken war, worin neben ehrlichen Arbeitsm'ännern t a&i - mm oiKi) 01 zmeioeuiiges wqincci uniK. X ..C CT : . P Cll. I .W . .& f ...-. ... sK!..f I. uc. vu i""' i5üvu; "wh viuiiuß ? t m . 1 1 1 - vr if -tr aus oie weniaonuai oes lusirujanau r ti . . t - C5 im egeniyett oie ano kutsche mußte ihren Besitzer reich ma chen, er mochte wollen oder nicht; denn ihre Räumlichkeiten waren zu jeder Zeit mit Gästen vollauf angefüllt. Der je ige Wirth hatte aber die volle Ab. . cht, reicy zu werden kem Wundn, daß eö ihm da doppelt gelingen ; Nluöte. , Eben war die Mittagszeit, und im j raucherigen chenkzlmmer war aus. ; nchmswetse fast Niemand. Da trat Schönperl, der Mann, welchen wir von früher her kennen, in das WirthSzim n:er und setzte slch mit mürrischer ' ern: .: . v.. .,-....... 1 juiiciic iiuici cuicu vet : Tische. . Der dicke Wirth kam nachlässig her : Im Fr. Vu..).. .l M ' un ,tuyiC V u- ,

i' , uirlym, er vaoe tu yeure Tnuaq eine Schönperl bestellte etwas Warmes amtliche Reise angetreten. Hat sich was und einen Krug Bier. : mit der Amttreise. Durchgebrannt ist Aber machen Sie hurtig!- rief er ' der Halunke, und fein spekulirt hat er dem Wirthe zu, als dieser mit der aus- uch. Heute ist Samstag vor Mongestreckten offenen Hand vor ihm stehen tag früh würd man sein Verduften rn 's - r li w r mXltn " nö Mtelmmt Elle mit Welle," versetzte dieser ge. schon auf den Ocean. Aber er soll sich lassen: erst die Bezahlung und dnn verrechnet haben, du Millionendieb.die Waare Schönperl stand da wie vernichtet. Teufel auch. Mann, Ihr seid vor. ? ?Jtxx meine Leben.- wedklaote er

sichtig! Ich komme doch nun schon eine öi lang jeeen -tag. V..w Ein Grund mehr, vorsichtig zu , M klN. ; Aber Ihr habt mir ja noch Nicht? vorgtseht." Daß ich ein Narr wäre! Erst will ich sehen, ob Geld da lst, ehe tch meine Beme anstrenge." ... Der Anvere schnitt em arzmmlge Gesicht und suchte in allen Taschen nach, bis er die geforderte Summe zu. sammen hatte. Na sagte der Wirth schmunzelnd. während er die erhaltenen Pfennige zu sammenstrich und in seiner Tasche der schwinden ließ, I')r scheint gerade nicht von Eueren: &;lde zu leben.Haltet Euer Mau!." versetzte der Andere grob, und schafft mir jetzt min sV 5T ' " ! mem i ier Na, mir kann'S recht sein," entgeg nttt der dicke Wirth achselzuckend. Ich möchte Euch nur darauf aufmerksam machen, daß Ihr Euch künftiq eine an dere Wirthschaft aussuchen sollt Hoho, das ist eine Unverschämtheit! Habe ich Euch nicht immer bezahlt?" Möcht s kuch .auch mcht anders gerathen haben. Musjeh! Ihr wä ret der Erste nicht, dem ich meinen Dank für nichterhaltene Zeche auf dem Buckel bescheinigt hätte." Es fraqt sich, wer dann die auSführlichste Quittung erhielte," antwortete Schonperl, indem sein entstelltes Gesicht einen drohenden Ausdruck an nahm. Also merkt's Euch, Mann jetzt verabreich ich Euch da5 Letzte. Ich habe gern Ruhe in meinem Hause, u die Polizei Schönperl erschrak auffällig. Die Polizei?" stammelte er. Was ist's mit der? Der dicke Wirth betrachtete ihn , lauernd. Na, Ihr scheint kein übermäßig guteö Gewissen zu haben meinte er kurz abbrechend; aber die Polizei scheint ein liebevolleSAuge auf Euch gewarfen zu haben; denn die Schutzman ner, welche hier ihren Stehschoppen zu k. ..n . . tjc i trinken Pflegen, haben schon zweimal nach Euch gefragt." Der Mann athmete erleichtert auf. Wenn'S weitn Nichts ist," sagte er. die sollen ihre Nase davon lassen .

Und kenn's Euch nicht paßt, gehe ich Eins, daß man Euch in Anbetracht der tntm Handkoffer, oder in Ihrem halt wo anders hin " ! gezeigten Reue nach verbüßter Strafe Taschenbuch (wenn Sie wissen, woSie He, seid so freundlich. Mann j zu irgend einem g,mächlichen Posten dieses aufgehoben haben), oder inJhrer Und jetzt, zum Donnerwetter . verhilft; dann sitzt der'Hase im Klee zgfe. Sie beginnen zu suchen. Sie daö Essen her!" ! acker." stehen auf und schütteln sich. Sie be Schäbiger Kerl" brummte Schon- i Meint Ihr?" fragte Schönperl ml! fül)!en sich über und über. Sie blicken perl dem gemächlich Davonschreitenden ; nur noch leisem Zweifel. m Verlaufe dieser Procedur um lich, nach. Als der Wirth ihm das Essen Jch will ein schlechter Kerl sein, 'und der Anblick der neugierigen Gesich. vorsetzte, fiel er mit einem wahren wenn es nicht so ist! "rief Quaddler ter. die Sie beobachten, und des Man Heißhunger darüber her. mit unterdrückter Stimme eifrig. 'nes in Uniform mit den ernst auf Sie Alö er die stark nach Knoblauch duf Und er wußte dem sauberen Patron gerichteten Augen bringt Sie in Ihrem tende Mahlzeit vollendet, schob er den ! noch so viel vorzuschwatzen, daßSchön Zustande der Konfusion auf die plötzTell,r mit allen Anzeichen der Befriedi- pcl schließlich ganz Feuer und Flamm ' ut Idee, daß dies eine Gerichtssaalgung von sich und stärkte sich mit einem war. Er mußte dem Wucherer Recht f ccnc sei und daß Sie, wenn daS Billangen Zuge auS dem mit schäumen-; geben; denn ihm, dem an Körper und let bei Ihnen gefunden wird, sicherlich dem Bier gefüllten Steinkruge. : Seele verkommenen Menschen, hatte die ! mindestens fünf Jahre bekommen würLumpenkerl, der Quaddler," . Welt Nichts mehr zu bieten im den. brummte er vor sich hin, während er ; Zuchthaus dagegen hatte er seine Ver ! Während dieser erschütterndenScene den Kru wieder auf den Tisch setzte; ! pflegung, und das Wort Sorge ezi hat der Conducteur nicht aufgehört, hält mich verdammt kurz, der Parton j stirte nicht für ihn. Zudem rächte e, draußen auf dem Laufbrett des Wa mußte mir heute die paar Pfennige , sich an Boländer für die Zunichtema ' gens auf und ab zu gehen. ' Der Train suu Hf.l.M tgmft VXtl tnt r. ..(..(im m((mimm 1 . n . ? ri r r . i i rvr

juiammciicaicii, unn v" nen Magen einschrumpfen lassen kön nen, daß er gespielt hätte wie ein Du delsack. Na, eS soll anders werden von heute ab heute muß er rausrücken. der QuerpMer! Lupuö in Fabula!" rief er im nächsten Augmblick. Nur her, alter ttravattenfabrikant!" Der dicke, kleine Herr Quaddler war an der Thüre erschienen, und nachdem er sich vergewissert hatte, daß kein Be - kannte? m der Stube gegenwartig war, schritt er hastig auf Schönpe:l zu. Her, alter Halunke !" schrie :f ra die ser roh entgegen, indem er seinenSteinkrug hochhielt. Vor allen Dingen las sen Sie mir das Maß füllen ich habe Durst wie ein Rattenkönig und leider kein Geld, um zu bezahlen!" Aber Quaddler ging auf seine plum pen Scherzreden nicht ein, und als Schönperl ihn näher ansah, bemerkte er, daß die grünen Augen deS kleinen Mannes unheimlich funkelten. .Halt's Maul, alter Esel!" schnauzte er den verstummenden Sckönverl an.

Zählt Dwe Zeche und' fölge 'mir. nach.Sie ist bereits bezahlt stotterte der also ungnädig Angefahrene verschüch tcrt. Um so besser raunte ihm Quaddler zu und schoß mit kurzem Gruße an dem eben herbeikommenden Wirthe zur Thüre hinaus.

Verwundert blickte ihm dieser nach, um es im nächsten Augenblicke zu erleben, daß auch Schönverl daS Lokal . 1 verließ und lhm zum Abschiede eine greuliche Fratze schnitt. ju kommst mir wieder!- brummte der Wirth ingrimmig und ballte dem Davoneilenden die dicke Faust nach. unterdes en yatte chonperl denWuY i tii rjf . t ll)er in oer ou leren .yonayrt emae -. 1 holt. ' Waö ist was haben Sie? Der Satan hat uns betrogen 1 1 ist durch, feit heute Mittag. Durch wer? stammelte Schön verl erstreckt. Schafs Zopf knirschte Quaddler ernft sich, .wer denn anders als der Halunke der Bolnäder. Q, daß ihn zur Stelle hätte, ich kratzte ihm die Augen aus!" Himmel, Tod und Teufel!- begehrte Schönperl auf. Ach was. das Fluchen nützt Nichts." brummte Quaddler aittia. Er ist fort, über alle Berge. Eben war ich bei I. . t x. ' yeuie ino oxc acyl itage ver. flössen und wollte das Geld erbe. ben. welches uns Beide zu steinreichen j cm" la 1. r e I Scannern gemalyi yaur, oa lag! lerne ! , iämmerlickem Tone. was soll da ' -- --- '""-. --- . ' " 7. aus mir werden? Aus Bolander hatte , ick meine lekte Mfrnrn aelekt ick . "W-Il i O'fW 7 glaubte, er müsse durchaus heraus. lüfan " wq, der Halunke hat uns Beide um unsere schönsten Hoffnungen betrogen!'' knirschte der so schmählich enttäuschte Ehrenmann. miw mfl8 un mn&mV islmml. Schönperl gänzlich fassungslos. Ich fade keinen rotben öeller mebr'Quaddler faßte den Kumpan rasch bei der Hand und drückte sie heftig. Es ist Nichts mehr zu machen raunte er ihm mit vor Aufregung heiserer Stimme zu, als daß wir uns unsere Hoffnungen einsalzen. Aber der Teufel soll mich holen, wenn ich dem Gauner seine Beute lasse wir müs r o cm tt cn uns racyen, cann. DaS müssen wir!" pflichtete Schön, perl entschieden bei. Ich hab's, ich hab'S !" flüsterte Quaddler ihm leise zu. O, ich habe mir Alles bedackt für den Fall, der jetzt eingetreten ist. Sie müssen sofort zu dem von ihm Betrogenen, zu dem Leberecht Sattler er wohnt vor dem Thore in einem kleinen Häuschen." Teufel, muß ich das?" entgegnete der Andere kleinlaut werdend. Ich war auch in die Geschichte verflochten damals " Das ist einerlei," meinte Quaddler, seine Befürchtungen beschwichtigend. Ihr stellt es so hin, als ob Euch die Reue am Herzen nagte der Sattler geht mit Euch zurStaatsanwaltschaft." Teufel noch einmal," rief Schön perl, einen Schritt zurückweichend, .dann komme irf in'S nus." Quaddler lachte schrill auf .ftnfit fir ysnn rrntonr Mann l höhnte er. WaS wollt Ihr sonst ma ! 4m kuna-rn? 5a kommt ihr dock bald hinein, und so überstrahlt Euch i noch ein förmlicher Glorienschein. ! Ihr werdet zu milder Strafe verur theilt man theilt Euch den guten . Sträflingen zu-Ihr habt vollauf satt ! zu essen und zu trinken ! v 11 w . Und die rtxhtm stotterte Sckön. perI schon halb überredet. r ' i . . ? . ... Freiheit?" lachte Quaddler höhnisch auf. als ob Ihr im Zuchthaus nicht mehr Freiheit hättet und gute Tage att manch' rechtschaffener Familienvater. a.wl ;n fsnw . wetten aeaen 'zuoem in unoeri zu wenen gegen U,U"U tiaci acycaini wuuui. Rasch, geschwind an's .Werk!" setzt, ', ihm Quaddler zu. Der Halunke darf ; keinen Vorsprung bekommen. Die ge genwärtigen Verkehrsverhältnisse sind wegen der vielen Verwundeten-Trans porte nicht die besten es wäre zum Teufelbolen. wenn der Halunke' ent - käme!" ' Der kleine Mann war außer sich vor wilder Rachbegierde. Er hatte es nicht : für möglich gehalten, daß Boländer eS ; in dieser Weise waoen würde, sich ihm j und seinen Forderungen zu entziehen, I AIS Quaddler den Sturz deS General direktors und die Höhe der veruntreuten Summen erfuhr, klatschte er vergnügt in die Hände. Boländer. war doch ein - ganz riesiger Schlaukopf, und was daS i Beste war. nun würde er von diesem ! sein Geld, den schönen, so. leicht ver ; dienten Sündenlohn bekommen. Daß Boländer fliehen würde, daran dacht, Quaddler um fo weniger, als das Ge riirf in her Stadt in. Boländer w,rd, . der Nackfolaer EisenS in der mürde de eZeneraldirntotS sein.' Nun

häise'ber schlaue Spitzbube ,oern Land, frieden doch nicht getraut, sondern eö vorgezogen, sich mit seinem Raube in Sicherheit zu bringen. Aber es sollte ihm nicht gelingen, das gelobte derWu cherer sich mit einem fürchterlichenRa cheschwur. Als Quaddler von derWir thin Isländers erfuhr, daß dieser .ver reist" sei, glaubte er. der Schlag müsse

ihn rühren. Die Wirthin hatte an. fänalich nicht mit der Wahrheit heraus niesen sollen Roländer Mit sie ie I denfalls unter irgend einem Vorwande so instruirt, als indessen Quaddltt seine Absicht energisch erklärte, so lange warten zu wollen, biS der Generalkas sirer von seinem Ausgange zurückge. kehrt sei, gab sie ihre Aus lüchte aus. ' I r 0 I . . I . " und der Wucherer erfuhr zu semem namenlosen Entsetzen die Neuigkeiten, welche seinen öoffnunaen auf reichen. mühelosen Gewinn den Todesstoß ge den mutzten. Waren dle ubngen H?ff nungen indessen wie flüchtiger Seifen schäum in aller Winde zerstiebt, . so wollte er doch Rache um jeden Preis haben. Mit leichter Mühe war es ihm ae lungen. Schönperl derartig aufzureizen, daß er seine Müchuld emgestehen wollte. Er begleitete diesen bis an das Haus des ehemals so schmachvoll Be trogenen und wartete auf seine Rück funft. Aber Stunde auf Stunde verstrich dem ungeduldig Hanenden, undSchöl perl wollte das Haus Sattlers noch im mcr nicht verlassen. Endlich sahQuadd. ...." ' ' icr diesen selbst die Stratze herabkom wen. Rasch ging er bei Seite, und all Sattler in seinem Hause verschwun den war, hielt er eifriger als je Nach spähungen. Der Laternenmann ging schon dft Gasflammen zu entzünden, da be merkte der Wucherer endlich, wie zwe Männer, in welchen er bei nähermHin sehen Sattler und seinen Cumpan Schönperl erkannte, das HauS verlie ßen und eiligen Schrittes die Straße l. iimwuiiwiii. nimhhfrr fns in in t -- V V4 W t W IW1IW1I ft hftAlkUk Entfernung und sah zu seinem Erstau 1 j - u nen, wie sie vor dem Finznzminisierium stehen blieben und durch das prächtige Portal desselben verschwanden. ' Quaddler stellte sich dem Portale ge genüber an die andere Häuserreihe, und sich in den Schatten derselben drückend, wartete er geduldig. Nach einer langen Weile verließen mehrere Diener eilig das Palais, und wiederum nach einiger Zeit kamen sie zurück, und in ihrerBegleiwng7 befanden sich der nsteStaatS anmalt und mehrere Geheimpolizisten. I Ng Ml . - Neisebequemlichkel'iinDeulschZattd U:ber das Reisen mit der Eisenbahn in Deutschland veröffentlicht dei englische Humorist Jerome einen län aeren Aufsatz, der allerdings von star ?en Uebertreibungen strotzt, aber doch alle jene unserer Leser, welche Gelegen heit hatten, amerikanische Reisebe quemlichkeiten mit den deutschen zu vergleichen, durch manches, zutreffende, das neben der Uebertreibung sich sin det, belustigen wird. .... Wann immer ein deutscher Ei senbahn-Conducteur sich vereinsammt fühlt und nicht weiß, was er mit sich anfangen soll, unternimmt er einen Rundgang im Train und läßt sich von den Passagieren ihre Billets zeigen, woraus er erheitert und erfrischt auf sei nen Platz zurückkehrt. Aber zuweilen kann man doch nicht den Wunsch un terdrücken, daß die deutschen Eisenbahnbeamten ihrer Leidenschaft für Billete einige Schranken setzen möch ten. Selbst der autherziqste Mensch wird es müde, Tag und Nacht - seine Fahrkarten vorzuweisen und dieMitte einer beschwerlichen Reise ist Nicht die richtige Zeit für einen Mann, zu ei ggoujcnucr ju icmmcn unu karten zu beaugenschelmgen. Sie ind müde und schläfrig. Sie wissen t, wo Sie Ihr Billet haben Sie Ebenes sehr sorgfattig verwahrt rn M)AMitM V i. si- a 9 fr f w "iuua, uuö vic c ,uv vimiDen nicht benöthigen würden, und nun - haben Sie vergessek. wo eö ist. In ! " " haschen, ndfunfmehr 'dem Ueber I ck. Uegt. Vielleicht be '"det es sich m einer dieser Taschen mmt. ia m e mo.n! nü.i.c m nal INIl einer Vei.cywiN0igieil von iV ' Kilometer in der Stunde dahin, und , eine Brücke kommt in Sicht. Als der ! Conducteur die Brücke ersieht, lehnt er j seinen Körper, 'sich mit den Händen ' an :m Fenster haltend, so weit zurück, als es nur möglich ist. Sie blicken auf . ibn und dann auf die ficfc ravid nä hernde Brücke und kalkuliren, daß der erste eiserne Bogen gerade seinen Kovk wegnehmen wird. ' ohne irgend einen , anderen Theil seines Körpers nur im Geringsten zu beschädigen, und Sie denken darüber nach, ob der Kopf in ' den Waggon oder außerhalb desselben fallen wird. -Und als der Eondukteur drei 'Zoll von .der Brücke entfernt ist, richtet er sich kerzengrade auf. und im nächsten Momente fährt der Train wie derBlitz über die Brücke, und das Eisenwerk tödtet eine Fliege, welche auf dem obe n Theil von des Condukteurs rech tem Ohre gesessen hat. Die erste Be dingung für komfortables Eisenbahn reisen in Deutschland ist. daß man sich nicht, einen Vkifkrlina. darum schsrw.

varf, ov oer Condukteur im 'Verläufe der Reise aetödtet wird oder tot

Sehr hübsch und praktisch sind die ! Waschvorrichtungen auf den Trains ' der deutschen Eisenbabnen. n . schwierig, sich in diesen kleinen Zellen zu waschen, weil der Waggon so sehr schüttelt. Und wenn Sie Kre ftänt und Ihren halben Kopf in das Lavoir ' gekriegt haben und nun unfähig sind, ! sich zu vertheidigen, so benützen die 1 Zeitenwände des Raumes, die Wasseranne, die Seifenschale und andere miserable Dinge Ihre Hilflosigkeit.um Sie zu stoßen und zu Puffen, so gut als sie es können; und wenn Sie den Seitenwänden. der Wasserkanne, der i Seifenschale und den anderen milerab. ! len Dingen ausweichen, so geht die Thür auf und gibt Ihnen von rück wärts einen Klaps. Schließlich brachte ich es aber doch zuwege, mich über und iiber naß zu machen.und dann brauchte ich ein Handtuch. Aber hier gab es kein Handtuch. Das ist der Trick. Die große Idee der deutschen Eisenbahnzutoritäten ist die, harmlose Passagiere zu ködern, indem man sie mit Seife und Wasser und Lavoir versieht, und nachdem sie sich gehörig eingewässert haben, dämmert es ihnen auf, daß kein Handtuch vorhanden ist. Das halten die deutschen Eisenbahn-Autoritäten dann für einen Spaß! Ich dachte an die Taschentücher in meinem Handkoffer, ich hätte aber, um sie zu holen, Cupees passiren müssen, in welchen sich Damen befanden, und ich war noch in früher Morgentoilette. So war ich denn gezwungen, mich mit einer Zei tung abzutrocknen, welche ich in meiner Tasche fand, und ich muß sagen, daß es kein unbefriedigenderes Ding zum Abtrocknen gibt.als eine alte Zeitungsnummer. Als ich in meinen Waggon zurückkam, weckte ich Will und überredete ihn, sich zu waschen. Und als ich aus der Entfernung den Worten lauschte, die er bei der Entdeckung, daß kein Handtuch da sei, von sich gab, entschwand sanft dieErinnerung an meine eigene Unbequemlichkeit urz e Korrespondenz. Sie : Schicke mir sofort 200 Mark, um die Schneiderin zu zahlen. Deine Anna. P. 8. Bald hätte ich vcrgessen,Dir einen Kuß zu senden." Er : Sende Dir ei. ncn Kuß. Arthur. P. L. Bald hätte ich vergessen. Dir zu sagen, daß ich Dir die 200 Mark nicht senden kann." -Geschäftsstil. Schließ. lich wünschen wir, daß auch Sie von Jh rem Leiden befreit werden mögen und se' hen Ihren geschätzten Auftrögen recht bald wieder entgegen. Die Berwaltung der KronenqueUe." Aus der Kinderstube. Karlchen : Mama, spiele doch mit mir!" Mutter : Du siehst, daß ich jetzt keine Zeit habe." Karlchen: Ja, za, der Manael eines Bruders wird mir mit i dem Tage fühlbarer'." .Glauben Sie auch, daß GoN anen lafct über die Gereckten wie Ubtr die Ungenchten?" Nein, to die Ungerechten steblen die Sckirme un ..iir die Gereckten werden naß." Standard Nah Maschinen bei Bm. Kaiser. 65 Virginia Ave. ti Big Fonr Rvttte. Die Louiöville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. ' Abfahrt zon Indianapolis um 2.55 Rachin. ind 2.45 Vorm. Ankunft in LouisviUc uu 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm Abfahrt von Louiöville um 7.40 Udr Lorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vvrm. und 12,30 Nachts. Schlafwagen und freie Chair Carö finden sich auf dem Zuge ab 3ndia iivolis um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. SvzilistisÄie Ward - Vorsammlungen. l.'Wzrd: 423Cliss rd Avenue. jeden Ticnstag Abend. . Ward: Ecke Hoyt Sve. und State S?r t en isnntaa rijcjir. 12. Ward : No 277 Sud Delaware Straße, ieden Mitlivocb Abed. t3. Ward: o, 22 Virginia Zlv'., jeen onnrzg x?orm. U. Ward : 39 Smithscn Straße, jeden Freitag Abend. JULIUS A. SCHULLER'S s einstubo, '!o. 10C 108 Nord Meridian Str. Jmp?rtirte und einheimische Weine im ?rog- und lembandei. Cbampaaner .beim GlaS eine Cvec'alilät. Meine geedrien unden finden o"-cit, Trit"dttcfi Bedienung und ein gemü eS Plätzchen. -' Extrafein! Creme de la Creme ! Nur in Flaschen ; PALE SELECT! Das beste Bier in der Stadt Gebraut von der HOME BREW1NG CO. cüJaacDTiD IHCDE&9 39 Oüb Delaware Clt. XelcftboB 1M9. 3. C. IIORNÜNG'S irrhfchaft! 145 Ost Washington Straße. Jeden Samstag Abend Musik. Vefte Bedienung und vorzügliche Getränke und Cigarren.

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-4 Der Deste in läekmeüs

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worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der GuU Coast Ice and

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