Indiana Tribüne, Volume 17, Number 15, Indianapolis, Marion County, 3 October 1893 — Page 2
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'tthlrftttrt Vlslsttttf oes Nomgs Oslar eine goldene DcelNVMNtt UIWH i t txdl 3n bK ätzten Zeit . ' 'ja rrjtTU. r.fi Sn
i - Ersözeint mi L füglich nd $onniQ. - Tie tägliche .Tribüne tostet durch den Träger llentZ per Woche, die Sonntag.Tri!üne' k Cent per Woche. Beide zusammen 15Xertt8 cd 55 Cent, perMonat. Per Post zugeschickt tn Dor. auSbezahlung l? per Jahr. , Ossitt'.No. 18 Süd Alabama Str. -JlL 3.111, ,zM im. Interessantes über Stahlfedern, , ffTT " v . Trotz der Erfindung der SchreibMaschine und der Füllfedern" nimmt der Verkauf der gewöhnlichen Stahlfedern bei uns noch beständig und bedeutend zu. Jüngst erklärte der auf der Chicaaoer Weltausstellung befindliche Vertreter einer der größten auswärtigen Stahlfederfabriken, der jährliche Absatz sei infolg: jener Erfindungen zwar nicht absolut zurückgegangen, aber er nehme um etwa ein Drittel weniger zu, als es anderwarts der Fall wäre. Mehrere der bedeutendsten amerikanischen Fabrikanten versichern jedoch, auch dies gelte, soweit die Ver. Staaten in Be-. 1 . 1 1 iracyi kommen, nur von oen impornrten Stahlfedern. Es sind 61 Jahre her, daß Stahlfe. dern zum ersten Male in unserem Lande eingeführt wurden. Der jetzt verstorbene Fabrikant Michael L. Leman brachte sie zuerst hierzu Markte, fand aber anfangs gar deinen Anklang damit. Was für unsere Väter gut genug war, ist auch für uns gut genug sagten damals die Amerikaner (wie noch heute in gar manchen anderen Fällen), und sie wollten von der metallischen Feder" nichts wissen. Außerdem wurde geltend gemacht, daß die neue Feder zu sehr kratze, sowie, daß das mit ihr Geschrieben? anscheinend nicht dauerhaft genug sei. Letztere Annahme wird übrigens al5 der Grund bezeichnet, warum noch heute in vereinzelten modernen Geschäften, z. B. in der Bank von England", der altmodische Äänsckiol angewendet wird. Eine entschdende Wendung zu Gunsten der Stattfeder trat im Jahre 1836 ein, und zi?ar infolge des berühmten großen Feuers in New Jork. Damals verbrannten mehr, als eine Million Schreibekiel: mit, es herrschte ein zeitweiser Mangel an Federn, und die Stahlfeder - Industrie verstand es, die Bresche zu benutzen. Ein müßiger Kopf hat ausgerechnet, daß gegenwärtig in unserem Lande jährlich zwischen 193 und 260 Millionen Stahlfedern gebraucht werden. Zwischen diesen beiden Ziffern dürfte denn auch die richtige Zahl liegen. Ungefähr die Hälfte der hier benutzten Stahlfedern wird aus dem Auslande bezogen. Genaueres über die Größe der hiesigen Fabrikation läßt sich nicht sagen; denn das ist Geschäftsgeheimniß. Es herrscht eine große Mannigfaltigkeit in dieser Industrie. Einer unserer großstädtischen Händler erklärte, daß er 1603 verschiedene Arten auf
Lager habe, und das sind bei Weitem sechseinhalb Fuß unter dem Wassernoch nicht alle. Zu verwundern ist spiegel. Bei den in letzten Jahre in das schon deswegen nicht, weil es ge- i Broeklyn angestellten Versuchen ergab rade bei Federn stark vom Tempera- j es sich, daß das Geschütz etwa 600 Fuß ment und von der Nervenverfassung ' weit trägt, aber nur bis zu einer Entund anderen individuellen Eigen- fernung von 200 Fuß die erforderliche
thumlicbkeiten eines Jeden abhängt, welches die beste Feder für ihn, resp. sie ist! Früher hat man aus sieben verschiedenen Metallen Federn gemacht. Neuerdings ist aber noch das Aluminium hinzugekommen, dem man auch in dieser Hinsicht besondere Vorzüge zuschreibt. Es sind viele Processe mit der Herstellung einer Metallfeder verbunden, weshalb auch keine Bestellung in weniger, als 10 Tagen ausführbar ist. Nansens Fortschritte. Man -schreibt aus Christiania vom 7. September: Nachdem unlänast von Lardö aus telegraphische Nachrichten über die Nansen'sckie Nordvolkakrt
.'ingetrofsen waren, sind inzwischen g"egcnen, nur icywacy gepanzerien auch Briefe von Fridtjof Nansen und Theile ermöglichen, oem Schiffsarzt Henrik Blessing hier ... ?.lt anneofficiere, . toeltie ben lefet-, eingetroffen, nach welchen wir noch Zahrigen ersuchen beiwohnten, waren das Bemerkenswertheste nachtragen, i I5?essen der Ansicht, daß die UebelChabarowa, an der Jugor'schen ! si?de nch! dem Geschütz, sondern den Straße, dem Eingang zum Karischen ' Zuschössen zur Last zu legen snen. Meere, von wo aus die letzten Nach- ! Man hat daher nun Geschosse konrichten der Expedition datiren, besteht Nruirt, mit welchen man die geaus einer Kirche, einem Speicher, der wünschte und nothwendig Treffsicherdem bekannten Russen Sibiriakow . PJn?ltnJßl lt ?nachst gehört, einigen niedrigen Holzhütten, mtondm Sc?"10" 'Sf in denen die Russen wohnen, und n. ob d Ericsson' che unterseeische einigen Samojeden - Zelten, deren ! 0? em Ärnkann,
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SbSSSSST in;wma kaufen und im Herbst wieder abzie- ?pge halt Das wurde ssWSWS s ! WWSB? ISJf'Ä!: i 38 Ö SÄ t.i Ss iS irJKSz 11 s 1 AS-
Ul4fc4ll.iy4ilfc. " velsgeschaften stets gründlich über's Ohr gehauen werden. Eine Taktik der Russen ist es, den Samojeden erst Branntwein zu verkaufen, bis sie betrunken sind, und dann Geschäfte mit ikinen abiiuschließen. Wie bereits erwähnt, empfing Nansen in Chabarowa 34 Schlittenhunde, die von
:inem Manne Namens Trontheim ' erfolgreichen Bekämpfung der Reblaus dorthin gebracht worden waren. ausfindig zu machen. Michael Eberl Trontheim ist ein Deutscher, der bei oder, wie ihn der Volkswitz taufte, der Ankunft der Expedition in seinem Reblaus-Michel", ezperimentirte seit Lager die norwegische Flagge gehißt einer Reihe von Jahren unermüdlich, hatte. Er hatte die Hunde von den um ein Reagens gegen die verheerenden Osijaken in Soswa im nordwestlichen Einflüsse der Phyllozera in den seiSibirien gekauft und mit diesen den ner Obhut anvertrauten Weingärten langen Weg über die sibirische Tun- herzustellen. Er sparte sich, wie man ora, durch Ural und weiter über die erzählt, die Bissen vom Munde ab, um :ndlsen Steppen gemacht, wofür er. die für seine bescheidenen Verhältnisse g?ie bekannt, von Nansen im Namen ; zleMch kMvielizen Versuche weiter
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! fUgt er HUI JClUCIl uvu. vui ' bloßen Erdboden, über Gras, Stein 'und Sand, wie dies im Sommer . m er Samojede kennt über- ' Haupt kein anderes Fuhrwerk, als den ' Schotten. IM SoMMk? find dik Vf... s,s, 0(2 Zm Winter , Schlittenkufen hoher Q IS im INICT, UM besser Über Stock UND SttlN ZU ; gehen. Von dem Norweger Eiwind Astrup, der auch diesmal wieder Peary--auf seiner Polar Expedition begleitet, ist pKjsrrÄ??2 zu schließen ist. daß das Expeditions. gjfj Falcon" nach St. Johns zumckgekehrt ist. Der tfalcon" sollte zurückkehren, nachdem er die Ezpedi. ion fln die zum Aufschlagen des Winterquartiers bestimmte Küste am Walfischsund gekrackt haben würde, " jetzt wohl der Fall, und Astrup 'wird jetzt wahrscheinlich mit 50 Hunden eine Reise über das In-land-Eis antreten, um sür die im nächsten Frühjahr zu unternehmende Haupt - Expedition Proviantniederlagen zu errichten. Die vor Kurzem hegt Befürchtung, daß die Ezpedition scheitern werde, weil Peary die so nothwendigen Hunde nicht auftreibtn könne, war darnach augenscheinlich unbegründet. ' 0 Unterseeische ftanontn Die bevorstehenden 23". welche mit dem Ericsson'schen Torpedoboot Destroyer" angestellt werden sollen, dürften in mehr als einer Beziehung Interesse erregen. Dieselben werd? sich hauptsächlich auf die unterseeische Kanone und die Torpedonetze beschränken. Die Schnelligkeit und Trefffähigkeit der Howell- und WhiteheadTorpedos ist vollständig erprobt und bekannt, so daß weitere Versuche kaum neue Resultate liefern oder besondere Aufmerksamkeit erregen werden, umsoweniger, als diese Torpedos noch nicht übertroffen worden sind. Was Torpedonetze anbetrifft, so haben europäische Marineofficiere versichert, daß die von ihnen benützten stählernen Schutznetze jeden Torpedo auffangen und unschädlich machen, der gegen das Schiff geschleudert wird. Ob das richtig ist, muß abgewartet werden, es steht aber m-n daß diese Netze wahre Muster von Leichtigkeit, Biegsamkeit, schneller und leichter Handhabung und bequemer llnterbrin-gun-während sie nicht benützt werden, sind. Amerikanische Fabrikanten beHäupten, ebenso gute Netze herstellen zu können, und bei denVersuchen durch ben Destroyer" wird diese Behauptung geprüft und die Frage erledigt werden, ob unsere Kriegsflotte mit amerikanischen oder europäischenNetzen ausgerüstet werden soll. Die Versuche gewinnen umsomehr an Interesse, als Torvedos erfunden worden sind, welche im i&tnb sein sollen, bei Annäherung an das Netz in die Tiefe zu tauchen und sich nach Passirung des Hind?rnisses wieder in die vorherige Höhe zu erheben. Das höchste Interesse werden aber die Versuche mit der submarinen Kanone hervorrufen. Dieses Geschütz ist 32 Zo, lang, hat ein Kaliber von 16 Zoll und seine Seelenackse befindet sich Treffsicherheit vorhanden ist. Ueber diesen Punkt hinaus waren keine Tref fer zu erzielen, die Geschosse wichen nicht nur nach den Seiten ab, sondern zeigten auch eine augesprochene Tendenz, sich zu erheben, und die meisten kamen an die Oberfläche, ehe sie die Bahn von 600 Fuß zurückgelegt hatten. Es versteht sich von selbst, daß das Geschütz vollständig werthlos sein würde, wenn sich keineAbhilfe für diese Uebel finden ließe. Bei seitlicher Abweichung würde das feindliche Schiff gar nicht, bei erheblicher Steigung der Panzer in der Gegend der Wasserlinie getroffen werden, wo er am stärksten ist, was man jetzt auch schon kann; die submarine Kanone soll ja gerade das Treffen der unterhalb der Wasserlinie . . gen. 5in neues Mittel gegen die kteblauS. Seit längerer Zeit schon spukt in verschiedenen Blättern die Nachricht, daß es einem einsacken Weinbauer aus Grinzina aelunaen sei. ein Mittel tut
! fortsetzen zu können. Dafür war ihm gel trennte, legte Locke seine Büchse das Glück auch hold. Während die auf das Thier an und sandte ihm benachbarten Weingärten zu Opfern eine wohlgezielte Kugel durch den tes gefährlichen Insekts wurden, sollen Körper. Der Adler flatterte, auf ttn seine Reben gegrünt und geblüht haben. Tod getroffen, zur Erde nieder und Eberl fand jedoch auf heimathlichem Locke gelang es, das Kind, von einigen Boden keine Würdigung ; seine Ein- unbedeutenden Schrammen abgesehen, gäbe an den in Wien tagenden Wein- heil der Mutter zurückzubringen. bauer-Congreß blieb unerledigt. Als' Der kürzlich erschienene im vorigen Jahre gelegentlick der Mu- Jahresbericht des Pensions-Commis-sik-und Theaterausstellung die Herren särs erweist, daß am Ende des abgeBodemair, Director des Hotels Beau laufenenFiskaljahres (30. Juni 1893) Site" in Cannes, und Gongoltz in die Zahl der Pensionäre 966,102 beWien weilten, hörten sie zufällig von tragen hat. wovon 89.944 während dem Reblaus-Michel. Sie suchten den des letzten Jahres auf die Liste geMann auf und nach kurzem Ueber- kommen sind. Jin Laufe des Jahres legen soll Herr Eberl einen Contract wurden 24,175 Gesuche um Erhöhung unterzeichnet haben, mit welchem er sich von Pensionen und 31.990 Gesuche verpflichtete, das Geheimniß seines um weitere Pensionen unter dem Ge-Anti-PhylloxeronS". wenn sich das fät vom 27. Juni 1890 bewilligt. Mittel bewähren sollte, um den Betrag n der nämlichen Zeit wurden 115,von 30,000 fl. an Herrn Gongoltz zu 221 Forderungen um neue oder weiüberlassen. Zur Erprobung des Mit- jere Pensionen abgewiesen. Am 7. tels ging Eberl mit seiner Familie nach eK Iaam noft 711.150 PensionsEannes zuHerrn Gongoltz. um dort Ansprüche zur Erledigung vor. Die die Versuchein großem Maßstabe .Auszahlungen für Pensionen wähwiederholen. Das Resultat derselben rcnb be Jahres beliefen sich auf soll,wie dem Jllustrirten Wiener $i56,740,167 und für das FiskalExtrablatt" gemeldet wird, tm ganz, Jahr 189495 sind $162,631,510 vorzügliches sein. Zu den Versuchen forderlich. Von jenem Jahre an wurden nur die allerschlechtesten Reben Zchnet der Pensions - Commissär gewählt, welche bereits zur Vernichtung ' auc einc Verminderung der Pensionöbestimmt waren. Das elende Holz des nfe lZr bringt in Anschlag, daß bis Vorjahres steht gesund und frisch und . ban 30 Iah seit Beendigung deS träat reichlich Trauben. Roch uberra-, r;,,g mnnntn fn w.rden und
schender ist die Wirkung des Eberl'schen , Mittels aus die Nebenwurzeln. Der alte Stamm ist voll gesunder, neuer Wurzeln. Die Phylloxera wurde wohl vorgefunden, die Thierchen waren . , . ij , i. r " aber todt. Bekanntlich hat die franzö-; fTfjC CD..!. .. (cZftitYrH hnn
lCyC yicgiciuuy ciucu ?4uuisfau m einer Million Francs ausgesetzt für ein l 1 N 1! l l m a n 8 wirksames Mittel zur Vernichtung der ! . f 1"' V:Lluj""Z Reblaus. Dieser Preis dürft? demnach des bekannten Eisenbahnwagm - Fasttzt Herrn Gongoltz in Cannes zufa!? ; kanten, hat sich nt einem Prmzen n. wenn sich die Nachrichten über die Jsenburg - rn.. nn des Mittels bewabrbei- schreibt das Bair. Vaterland : Die. ?. Ä 8 ' Millionenheirath des Birsteiners trifft
l. VV Von, Jnlanoe. Vussickt auf zweibunI dert Jahre Zuchthaus hat Wm. H. Schureman, Eiqenihümer der verkrachten Privatbank von W. H. Schureman & Co. in Normal bei Bloomington, Jll. Die Großgeschworenen von McLean County haben nämlich in neuuundzwanzig Fällen Anklagen gegen ihn erhoben. Wenn der Angeklagte in allen Fällen schuldig besundeii wird, kann er zu Zuchthaus bis zu 200 Jahren verur- . theilt werden. n CZ r r n n n H tn 11 r k j " mr yj f V sechs irischen Schandbuben, John O Neill. Joe Lewis, James Sullivan. , Patrick Herty, Hiram Sayres und Frank Servino, überfallen, in eine Schuhmacherwerkstatle geschleppt und in bestialischer Weise vergewaltigt. Die Verletzungen des Kindes sind lebensgefährlich. Die elenden Bestien ,m Menschengestalt wurden bei der .Ausübung des Verbrechens überrascht und verhaftet. Der Polizeirichter ließ sie ohne BUrgschaftszulassung einstecken. Ein einfacher Erdhügel
b:,s ' .2; LXr,i ners." Der Prinz ist ein Sohn von auf der dul tl 20 Carl Victor Amadeus Wolfgang Caauf ver Helmleyr von einem Plcmc . mrtw e",si , Är.ic.Ä izvAhrt M.n:. CÄm.TY ' simlk Adolf Booo Für t zu Jsenburgdie idiadrige Vltüit Hammel! von ei . m.JrttMi m,.?
?hne Kreuz oder Gedenkstein im Ar-' den Brand in die Jahrmarktsbuden, menfriedhofe zu Lancaster. O., deckt In wenigen Augenblicken stand alles in wahrscheinlich die Ueberreste des Frei- Flammen, und den erschreckten ZuHerrn Louis Friedrich Karl von Bo- schauern bot sich ein furchtbares Schaunin. eines Sohnes des ehemaligen spiel dar. Hilfsmittel fehlten fast vollpreußischen Kriegsministers Freiherrn . ständig. Es waren nur kleine Handvon Bonin, eines der Helden, die un- spritzen zur Stelle, und das Publikum ter General Blücher in den Befrei- mußte eine lange Kette bilden, um mit ungskriegen kämpften. Im Mai v. Milcheimern Wasser aus dem Meere I. war ein gewisser Smith, der in schöpfen zu können. Doch alle AnstrenZanesville ein Pferd und Buggy ge- gungen waren vergebens. Außer der stöhlen hatte, .durch die ihn verfolgende , Seidenspinnerei Pinaud, wo das Feuer Sheriffsmannschaft erschossen worden. ; entstanden war, wurden noch zweiNachSV. 4. (V r V w c -F ft. 1 . . . -.
ZU oem aicyenoull) oesi.eiven, oas neuerdings gefunden wurde, ist folgen der Eintrag: Freiherr Edmund v. Bonin, Gen.; geb. 1793 zu Stolpe. Pommern: Sohn Louis Friedrich
Karl, geb. 1829, zur Zeit in Amerika. ' in ganz Frankreich bekannte Menagerie Daraus schließt man, daß der unter ' Pezon der französische Hagenbeck dem Namen Smith gehende Pferde- wurde gleichfalls von dem verheerenden dieb kein anderer war, als Baron Bo-' Elemente ergriffen. Nun bemächtigte nin, geb. 1827, ein Sohn des bekann-, stch der Bevölkerung von Royan eine ten preußischen Kriegsministers. j unbeschreibliche Furcht. Alle fürchteAn den Galgen geht der' ten, daß die wilden Thiere aus ihren Deutsche Georg Schmaus von Pitts-! Käfigen entspringen und in die Stadt bürg, Pa., welcher vor wenigen Mo- eindringen könnten. Es begann eine naten seine Frau und seine Kinder" allgemeine Flucht ; alle Läden und erschlug und dieser Tage im Crimi- Hausthüren wurden geschlossen. Unnalaericht des Mordes schuldig ge- terdessen heulten und brüllten die . wilsvrocben wurde. Die entsetzliche - den Thiere in einer Entsetzen erregenBlutthat, welche Schmaus am Gal ' den Weise. Die fünfzehn Löwen begen büßen wird, war von ihm mit sonders machten einen Höllenlärm und kaltblütiger Ueberlegung ausgeführt rüttelten an den eisernen Käfigstangen worden. Am 27. Juli geriech das mit solcher Gewalt, daß man glaubte, Gebäude, welches Schmaus mit seiner ; sie würden ausbrechen und in's Freie Familie bewohnte, in Brand und gelangen. Die Flammen züngelten inwurde eingeäschert. In den Trllm- zwischen immer mehr empor. Es ist mern fand man die Leichen seiner unmöglich, den betäubenden Lärm zu Frau und seiner jungen Töchter, de-. schildern, der von den Wölfen, Bären, ren Tod nicht durch das Feuer, son-' Tigern, Jaguaren und Hyänen aus dern durch Beilhiebe verursacht war. ging. Fast alle Thiere kamen in den Schmaus wurde verhaftet und sein Flammen um ; ein großer Theil wurde fünfjähriaer Sohn, der allein dem ' in den Käfigen geröstet und in Asch; Morden entgangen war. trat gegen ; verwandelt. Einige, denen es gelun. ihn als Belastungszeuge auf. Der i gen war, zu fliehen, fielen nach wen'iaen
Kleine bezeugte, daß er durch die ge - öffnete Thür den Vater bei der grüßlichen Blutarbeit gesehen und sofort in ' Todesangst die Flucht ergriffen i habe. i Eine Choctaw Frau auö der Umgegend von South McAlester im Jndianergebiet legte, ihren erst einige Wochen alten Säugling auf die sonnige Seite ihrer Hütte und ging an ihre Arbeit. Bald darauf stieß ein großer Adler hernieder, packte das Kind mit seinen Fängen und entführte es, Shule Locke, ein Indianer desselben Stammes, sah dies, sprang unverweilt, die Büchse in seiner Hand, auf sein Pferd und verfolgte den Raubvogel in der Richtung, welche dieser eingeschlagen hatte. Meilenweit durch Flüsse und Wälder, über B:rge und Thäler ging ununterbrochen die Jagd. Endlich ließ der Adler sich auf einem Baumaste, etwa fünf Fuß über dem Erdboden, nieder und hielt noch immer das Kind in seinen Klauen. Trotz der großen Entfernung, welche ihn von dem Po-
oaM Ux Todesfälle unter den
Pcnsionirten mit deren zunehmendem Alter naturgemäß sich steigern muß. wie auch die Thatsache, daß jetzt schon eine beträchtliche Abnahme in den Andüngen um Pensionen zu verzeich ' ' w v ' noch auf Schwierigkeiten. Papa Pullman, der ehemalige Zimmergesell aus dem Hanauischen, will, daß die : Kinder seiner millionenreichen Tochter aucy fuccenionssamge Rinnen uno Prinzeßchen werden; dazu gehört aber , die Zustimmung sämmtlicher furstlicher Agnaten. die bis jetzt noch Nicht zu erlangen war. Die Schulden des Erbprinzen schreien aber nach den Millionen der Amerikanerin, die seme Fürstenkrone wieder vergolden und den Birsteinern wieder vom Hund auf den Gaul helfen können und so wird I sich schon ein Ausweg finden für die levespem 0k DieoeiCN JOiqiCI Luise, Erzherzogin von Oesterreich, Vrmzessin von Toscana. m m m Vom lnölande. Ueber den Brand . aus dem Meßplatze m Royan in Frankreich, bei welchem auch die berühmte Menagerie Pezon ein Raub der Flammen wurde, liegen folgende Nachrichten vor : Gegen zwei Uhr Nachmittags sah man aus der in der Lindenstraße dicht am Meßmarkte gelegenen Seidenspinnerei Vinaud klammen ausbrecken. EZniae Minuten sväter truaen tunken , baraebäude. die ein Waarenlager des großen Bazars und des Bazars de la Rochelle enthielten, gänzlich zerstört. Auf dem Meßplatze wurden fast alle Buden eine Beute der fflammen. Die . Schritten auf dem Marktplatze mede, und verreckten unter allen Anzeichen del Tollwuth, mit braun geröstetem Fell und Fleisch. Die fünfzehn Löwen wurden verbrannt, auH nicht ein einzi. ger blieb am Leben. Der Circus Chabot, das Puppentheater Pietro Bono. das anatomische Museum, zwei Car roussels, alles wurde eine Beute des Feuers. MitdemHausinspeeto, des Reichstags Krug in Berlin, dessen cp 1 n r a in. in ' Tod unlängst erfolgt ist. ist eine eia:n thümliche Persönlichkeit aus dem Leben geschieden Krug war ein Hllhne von Gestalt und erfreute sich eines biderben Humors. Er hatte ein wechselvolles Leben gehabt und war zu verschiedenen bedeutenden Männern in Beziehungen getreten. Sein Bruder war der bekannte Kammerdiener des Kaisers Friedrich, bei dem er auch in hohe, Gunst stand. Zunächst diente er fein zwölf Jahre beim Militär und würd dann in den Dienst der Polizei über, nommen. In dieser Stellung war v viederholt.der BeLleiwna Kaiser Wil
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helm des Erffen belgegeoen und machte auch die denkwürdigen Tage von Ems im Jahre 1870 mit. Als der französische Botschafter Benedetti durch sein Benehmen gegen Kaiser Wilhelm den Unwillen der Bevölkerung erregt hatte und sich auf der Straße sehen ließ, stürzten viele Menschen auf ihn zu und drohten zu Thätlichkeiten überzugehen. Da stellte sich Krug, an der Brücke der unwilligen Menschenmenge entgegen und schützte den Botschafter so lange, bis er sich in Sicherheit gebucht hatte. Bei der Abreise Kaiser Wilhelms in Ems wollte Benedetti nochmals auf dem Bahnhöfe tf'ch dem Kaiser Wilhelm nähern und mit ihm sprechen. Krua erhielt die Anweisung, diesen Versuch zu hindern, und Krug wußte durch seine Gewandtheit den Auftrag auszuführen. Der Kaiser fuhr unbehelligt nach Berlin. Auf Empfehlung des damaligen Kronprinzen erhielt Krug später das Amt des Hausinspectors des Reichstags und versah dasselbe lange Zeit zur Zufriedenheit seiner Vorgesetzten. Er freute sich bereis auf den Einzug in das neue Reichstagsgebäude. Da warf eine tückische Krankheit, die Wassersucht, ihn vor einigen Monaten auf das Krankenlager, von dem er nicht wieder aufstehen sollte. Eine der umfangreichsten Eichen der Welt dürfte wohl in dem Dörfchen Rankovitschi, , ungefähr zwei Wegstunden südlich von Travnik in Bosnien, existiren. Ihr Umfang beträgt, nach der Allgemeinen Zeitung", einen Meter über dem Boden gemessen nicht weniger als 17.6 Meter. Der Hauptstamm theilte sich einst, etwa 3 Meter über dem Boden, in sechs gewaltige Stämme, von denen aber jetzt nur mehr drei vorhanden sind; die übrigen sind wahrscheinlich abgestorben und wurden schon vor vielen Jahren abgesägt ; sie ist gegenwärtig noch immer üppig grün, nur einzelne Wipfeläste sind dürr. In: Innern des hohlen Stammes haben stehend 30 bi? 35 Mann Raum. Das Alter desBaumes schätzt man auf 800 bis 1000 Jahre. Die Eiche trägt eine Tafel mit der Inschrift : Kaiser-Eiche". Baron Edmundvon Rothschild in Paris hatte bedeutende Ländereien jenseits des Jordans zur Gründung von jüdischen Colonien erworben, konnte aber bisher nicht erreichen, daß er von dem Pascha von Jerusalem als Eigenthümer eingetragen wurde, da nach türkischem Gesetz immer der Staat der Eigenthümer bleibt. Neuerdings ist es ihm nun gelungen, seine Absicht in Konstantinopel durchzusetzen, infolge dessen der Pascha von Jerusalem Anweisung erhielt, die Eintragung auf Rothschilds Namen zu vollziehen. Die Ländereien selbst sollen von sehr guter Beschaffenheit sein und sich für Weizenbau besonders eignen, auch ist die Sicherheit durch die Anlage starker Militärposten bedeutend gebessert. 7- G e l e g e n t l i ch d e r M a n 0ver der Truppen des 7. Armeecorps im Kreise Herford waren verschiedene Fälle von Soldatenschinderei zu verzeichnen. So hielt z. B. ein junger. Lieutenant am Sonntag viermal Appell ab. Stundenlang ließ der Soldatenschinder die Leute in der glühenden Hitze stehen. Eine Volksmenge gerieth über die völlig überflüssige Eztra-Ouälerei der Leute in um so größere Aufregung und Entrüstung, als in dem Kreise kurz vorher drei Mann den Manöveranstrengungen erlegen waren. Mit der Volksmenge, die sich . erdreistete, die Soldatenschinderei zu mißbilligen, machte der Herr Lieutenant kurzen Proceß : er befahl seinen Leuten blank zu ziehen und die Menge auseinander zu treiben. Das märchenhafte Luftschloß scheint in unseren Tagen verwirklich! werden zu sollen. Zur Ausstellung in Antwerpen 1894 ist ein Luftschloß zur Ausführung vorgeschlagen worden. Mit ihm würde der Eifselthurm in Bezug auf Originalität und Wirkung noch übertrumpft werden. Der Entwurf zum Luftschlosse rührt vom Ingenieur Tobiansky , her. Dia wesentlichsten Bestandtheile des luftigen Baues werden in einem Fesselballon und in einem angehängten Bau aus Bambus. Seide und Leinwand bestehen. Das Volumen des Ballons soll 74.079 Kubikmeter und die Tragfähigkeit des Gases 59,262 Kilo betragen. Der angehängte Schloßbau, dessen Länge auf 30 Meter angenommen ist, wird mit einer Belastung von 150 Personen 35,620 Kilo wiegen, so daß an aufsteigender Kraft ein Mehr von 23.642 Kilo bleibt. Festhalten wird der Ballon durch vier Kabel, bereis jedes auf 25,000 Kilo Zugfestigkeit geprüft ist. Die Höhe, in welcher das Luftschloß über dem Erdboden schweben soll, wird je nach der herrschenden Windströmung zwischen 200 bis 500 Meter ausmachen. Sobald schlechtes Wetter entsteht, kann er innerhalb dreißig Minuten zur Erde herabgelassen werden. Abends soll das Luftschloß im Glänze elektrischen Lichtes erstrahlen.. Die Beförderung von Personen zum Schloß hinauf und wieder zur Erde herab wird durch kleine cylindrische Fesselballons bewirkt, und zwar können in dieser Weise alle sechs Minuten zehn bis fünfzehn Personen hinaus und hinunter gebracht werden. Daß die Ausführung des. phantastischen Planes bedeutende Kosten verursachen würde, braucht kaum betont zu werden. Vielleicht besinnt man sich denn auch eines Besseren und läßt das Luftschloß eben Luftschloß bleiben. I n keinen anderen Lande der Welt dürfte eö so viele Esel geben wie in- Spanien. Nach den neuesten amtlichen Erhebungen besitzt das Landdie stattliche Zbl 'von 736. 418 Eseln. Dieselbe Statistik gibt 760,235 Maulthiere und 383,113 Pferde an. Ter Esel wird Haupts chlich als Reitthier gebraucht .und dient auch vielfach zur Beförderung vnn schweren Lasten. Da sein Unterhalt mit unbedeutenden Kosten verbunden ist, so ist es auch den ürmeren Leuten möglich, Besitzer eines oder mehrerer Esel zu sein. In allen spanischen Ortschaften entsteht bei Tagesanbruch unbeschreiblicher, mark und deiner lotternder Lärm: diese vnursacken
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gallen". Längere Wegstrecken uruckae von grauen und Männern au Cn." f . - a 0 v.n yiuacu oes grauen reunoes zuruo.gr 1 srtt r ti tt rtrhit'fiffv 0fttthrt ist: der Esel ein unansehnliches, stumpfes Vlt 0A VVII ltViVliVII VUliVttit 1 1 plumpes Thier; sein spanischer Bruder ' ist dagegen ein ganz anderer Kerl; der' hat noch arabisches Blut m den Adern! Das Haar des spaniicher E'.elS ist kurz und olait. oa5 Auae eirna. der itfana graziös und lebhaft, die ganze Erschei üung von bestem Effekt. Im Hafen von Barcelona hat jüngstbin der Dam! pfer Nuevo Mahoues- sieben von der Insel Mayorka stammende und nach Nordamerika bestimmte Eselhengste, wahre Prachtexemplare ausgeschifft. ' Tie Thiere hben eine Rückenhohe von über sechs Fuß. Eines von ihnen hat 4ri00 nefnsirt er (55famrnt. 4 . -fl5t0,X5I ..TC? fiammi preis für die neben Stuck betragt 1, 185 Pesetas. In Auftrage der Ver .:;. t. Ns!..k wiuun vw. von 66b vam wen e wate e ein ve. trieben. Dies bedeutet für den Käu. fer eine Auslage von ungefähr 160, 000 Dollars. Catalonien und die Balkaren, welche die besten Eseln hervorbringen, werden zur Zeit zum an gedeuteten Ende von zahlreichen ame rikanischen Agenten durchzogen. Grones Aufseben er regt in Genua die Verhaftung des Sohnes des Deputirten Elia aus Ancona, wegen Einbruchsdiebstahles. Seit langer Zeit waren auf der Strecke , Turin-Genua aus Wagenabtheilungen . erster Klasse zahlreiche Gepäckstücke' verschwunden. Vor wenigen Tagen fehlte eine Reisetasche des Generals Lacria mit kostbarem Schmucke, sowie, eine Reisetasche des Marchese Valbi.' enthaltend 8000 Lire. Als verdäcd. tig wurde schließlich in Genua ein junger Mann verhaftet, bei dem man die versckiwundenen Gepäckstücke fand. Zum größten Erstaunen Aller, wurde Polizei beschuldigt ihn, 63 Diebstähle verübt zu haben. Bei seiner Verhaf tung trug er einen Brillantring, den er dem berühmten General gestohlen ::. msxt.. fs. m . lU l lt. VlillljC OlUill iUUUtJl UiUVlCf tomanie glauben, doch wird bekannt, daß Elia große Schulden hatte. Zwei sonderbare Kranheitsfälle werden der Köln. Ztg." aus Veroiers gemeldet. Im Vorort Dison kehrte am Freitag eine Frau abends von einem Ausgang zurück unv klagte über eine außergewöhnliche Müdigkeit. Sie warf sich in einen Sessel und schlief sofort ein. Noch heute lieat sie in ununterbroche nem todähnlichen Schlummer. Die Aerzte sind der Ansicht, das Starrsucht iKatalepsie) vorliegt und die Schla sende hört alles was in ihrer Umgebung gesprochen wird. Der zweite Fall be trifft einen jungen Mann, der lebens aefäbrlich an Lunaenentzünduna er trankt war. In der Nacht verfiel er in einen förmlichen Todeskampf! Bald' daraus verschwanden alle Lebenszeichen, der Körper wurde starr, der Herzschlag war nicht meyr suylvar. chonwollte man die vermeintliche Leiche ausbah.' ren, ais n yinzugelommener Arr er klärte, daß der junge Mann von Le thargie befallen sei. Thatsächlich erwachte derselbe nach etwa zehn Stunden aus seiner Betäubung und ist jetzt auf dem Wege zur Genesung. Ant Magdalenenberge bei St. Marein in Krain wurden über zweihundert römische Gräber aufgedeckt. In einem derselben wurde auch der Schädel eines Pferdes und ein bronzener Kessel vorgefunden : neben dem Pferde lag der noch gut erhaltene Kd.l d,5 w?Zt3 S)r krnttn, WVIMV V V7 V Helm des Reiters ist schön gearbeitet, desgleichen die Verzierungen des Pferdegeschirres, welche zahlreiche Thierge stalten aufweisen ; offenbar muß der Reiter ein wohlhabender Romer gewe sen sein. Außerdem fand man in die - f srt r . Cf L tm israve zwei ranzen, eine nzi, eine schöne Haarnadel und über fünfzig bronzene Pfeile. Leider haben die Gegenstande in der feuchten Lehmerde,' stark aelitten. 5m Grabe eines Kindes wurde eme prachtige, mit emem Pferdchen gezierte Fibel vorgefunden, Die gefundenen Gegenstände wurden vom Hofmuseum in Wien erworben. Vor Kurzem wurde die Grabstätte vom Kustos des Hofmuseums, HerrnSzombathy, besichtigt. Eine so ausgedehnte römische Grabstätte wie diese ist bisher in Oesterreich mögt aufgedeckt worden. Fahrpreis für eine Fahrt und 52 für die Rundfahrt. Herbst-Ezcur-sionen. Am 22. August, 12. Sept. und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin Central Bahn billige Ezcursionszüge nach Plätzen in Minnesota, Nord- und üd-Dakota laufen. Tickets gut 20 T'ge lang nach dem Verkauf. Aufenthalt gestattet an Plätzen westlich von St. Paul und Minneapolis. Nähere Information bei jedem Vertreter der Bahn oder bei I. E. Pond, Gen. Pass. und Ticket Agent, Chicago, 2ll. BRII.I3 zuverlässige Dampffärberci, lY.adlirtl87i.Z Herrenkleider gereinigt, gefärdt ur.d reparirt. 36 & 38 Massachusetts Avcnue. Kweiggeschäst: N. Illinois Straße. .llmi&'i Umgezogen. Er ist hier um hier zu bleiben." Die tunelzmende Praxis deS Dr. Yorker. deS Augen dnd Odren Arzte, iwng ibx, nach groueren Räumlichkeiten uviu'ict'en. 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