Indiana Tribüne, Volume 17, Number 14, Indianapolis, Marion County, 2 October 1893 — Page 3
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Lkgk Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, Zahnschmerzen, Hiistcnschn:crzcv, BrandÄnndev, VnjZauchungkn, Neuralgie, Nheuultttismus, Nuckcnschmcrzen. fMMMWIIMI H Nnöcrdanlichkctt. 1 Die Verdauung Z -fPSI spielt für die Ge. i&tk sundbeit des Kör- 0 M, pers eine wichtige Z 1 zKzM-Rolle. Durcheine i TOÄsAsaanjanjae z?er. 1 dauung erden eine große Anzahl W jT von Krankheiten hervorgerufen. j 1 Ist dieser Fall eingetreten, so wähle 3 man solche Arzneimittel, welche g I denVerdauungSaxparat zugröer Z Z er Thätigkeit milde anreizen. m 1 Gerade das Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden sann, m I aus rein vegetablischen Stoffen be- J 1 reitet, ist I R?.ArKoen!Z's Hamburger Tropfen I IUM!MIllUMilllllMUINIVMIIMllUlllIllllj!MUlll vX?.? "V Ä. A LZerlorcne LZZanneskrali ! GeslcSztskraz.kyeitcn ! clC'.t rn nsensünd??:! wv nsch f tnnn neuen tinfc rintf ß suffren ?e. 2? innren, ccac icciuTJusiu: nrni. icj v uno taiternb zu ijfitci:, mt t(t ,,üitt? tur.ciiuZcr." ranfc, s.ldst die, !miac:i ivcl.e ca rertcte. an;ei.'kn2 tini)til&.ir älle von 3i4lfdjtc 0 5 frstittfitrti!oitcn,fctrwfcI.f f, von ?cn?isKn(cia r.uaJicItern feVtiuiAte. teilten 3 W ni4k utiluan-n. ta3 tcrtejfüdje d,iN,che? uz,,öl,iie Leitende in tur-r ?)it ü ytr efanjfitit unbtSr lf fcestalf: trlctcr rr J?u xa Uhn, cere eftfit Sf niMlä.ic VV 1 erlanzteu. TzZ 3n. 25. Aus!. 20 (Zeilen j? mir 4i IcLrxeitlcit Bildern, nire ar-ieu üin V s?dunz ton 23 0ls. Vosi.nsrkcu, rcctl Xi; f versiegelt, frei versandt. Sltrcfi'ire: r & IinL-IXSTITUT, ch . 11 Clicton Place, Xevr York, II. T. vi? W ONNNNNARNNKM Zitr jftttunßSlnr r" it cutt n e-joen in n osarli. .ni., her A. G. Ürcnbt .V Co.. 7 Penn ylozr.ia Stru&e. Tr. I. 21. Stttcliffe, fafrlst stA a elich mit nur.tvAtltfcf w ftiUrü und irttt cschlrcd: uno Urinnanfeiten. No. OS OH darfst tra?;e. JLrtS:t,stuabftt : S b: ia USr Ztcxtn. StitI PSx viadbra. Sonntzi 6uqnsu;7ien. Xetf $Vr9ll. E. E. CSvcrti Deutscher Zahn - A:zt, Ho. S Nord Pennsylvania Str. SüI tctib sa? Cju.af4 onenanbt. Dr. PFATP, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OfflceTtnden von 2 1 Ukr Natm. ?io. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Borm. Oohnung: l'J7 9J.Klab2mftT. ,E ZeVermontstr. Xtlrrto : j $8S$nm Dr. Gttrckhardt, Jeutschcr Arzt. Office und Wohnung: No. 582 Süd Meridian Str. Offtce'Stunden : 8 bi 9 Uhr Vorm. 2 bi 8 Ohrachm. 7 bis Uhr ?ldds. Sonntag 9 Lormittags. Telephon 280. Dr. C. N. Schacfcr, rzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str. Eprecdstundkn : Uhr Morgen?. 1 3 Ufa SZachmlttagS, 7:3i 9 Uhr Abends. Telephon XLD nr- Qj$5ZL&9 No. 33 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 1011 Uhr Bormittag. 18 Skachmitlaz und 7 S Abends. Sonnrag? von -3 Ubr?!2chittskS. Dr. I. Wühler, : Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Offfce-Stundea: 8 Uhr Bor.; i 8 Nhr achm.: 7 9 Uhr Abend. Televhon im. Dr. Wagner, Office : Z?c. GO Ssl Shw Str. OffteeStunden : S-ia Uhr sritta2. Uhr Nachmittag. Oohnung: ckeBroadway und Lineolu vde. Telephon St8. Dr. Ainelia K. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße. , 9 10 Uhr Vorm. Office?tunden: 2 4 Uhr Nachm. ! 7 Uhr Abend. - Telephon 907. DR. TEz&jm&zzQ5J3-9 Chirurg und Frauenarzt. eilanftalt und Ofce: No. 19 Ost Michigan f Straße. (Ecke Maffachnsett itvenue.) Täglich von -i Ubr. Sonntag! ausgenommen. Ferd. A. Müller, (achkolger von eorge rküller.) Apstheker. Sie Llsfcrttano von Rezevten eschiebt t ' AlSfftger. schverttSndtgeretse. : Südweft-Ecke der Ost Oasbington und OS Otr.
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Verlorene Ehre.
Erzählung vcn Georg Ööcler. f AC,:!r-'?-) Äann kamen sie auck) auf die Möz lichkeit solch gräßlichen Betruges z sprechen. Die Verbrechen waren mit o teuflischen'. Raffinement ausgeführt, das; an eine Ucbörführung des wirklich Schuldigen mch zu denken war hi:r stand Aussage gegen AuZfage. und wenn nicht ein rächender Zufall Licht in das verworrene Dunkel brachte, so war an die Wiederherstellung derEhre der 'beiden schivera prüften Männer kaum zu denken. Der heißblütige Eisen wollte rasend werden bei dieser Aussicht seineEbre sollte geschändet bleiben; di:ser G:danke war unerträglich für seinen neu erwachten Stolz. Sattler hatte Mühe, ihn zu beschwichtigen nur indem er sein eigenes Elend ihm vorhielt, vermochte er cs. Eisen hatte der Staatskasse denGe scmintschaden bereits ersetzt dies fern auch zur Sprache. Nur noch wernac Tic,e. dann mußte er aus dem llevgewonnenen enn leyeroen e:n reicher Spekulant hatte ihm denKaus preis baar hingelegt. Vom Fürsten hatte er aus Gnaden den schlichtenAb schied erhalten. O, wenn es eine x'a chende Vergeltung gab sie mußt den elenden Anstifter treffen! Dann ging das Gespräch weiter die wiedergefundenen Freunde hatten sich ja so viel zu erzählen und Tief ernstes miteinander zu besprechen. Leonhard .... Das war ein wunder Punkt, und die Herzen der beiden Männer bluteten. Eisen erfuhr von Sattler, daß in der officiellen Verlustliste er als vermißt bezeichnet werde aber dies war womöglich noch schrecklicher, als ehrlicher Soldatentod. Vielleicht hatten Leich:nränber sich seiner bemächtigt, und de.n ung!üöllch:n Vater blieb nicht einmal die Hoffnung, jemals an seines Soh nes Grabe stehen zu dürfen. Als die Beiden auf die Liebe ihrer Kinder zu sprechen kamen, mußte Sattler plötzlich bemerken, daß der Freund wieder zurückhaltender wurde. Er konnte sich nicht denken weshalb. Leonhard war ja todt und der süße Liebcstraum ja zerstört. Indessen hatte dieses plötzliche Fremdwerden seinen triftigen (srund. W?nn man ein hal bes Menschenalte? hindurch Jemanden eines Verbrechens für schuldig geha! ten und ftl.ner nur rn der verachtl:; sten Weise gedacht hat. so ist es schwer, plötzlich an seine volle Schuldlesiatcit zu glauben. Daö Herz war sozusagen mit Eiscn durchgegangen, als er den Edelmuth des Lanqverackteten fühlte, welcher ihn trotz Alledem für schuldlos hielt. Im Dränge des Augenblicks hatte er nicht anders gekonnt, als seinerseits ebenfalls an die Schuldlosigkeit des Jugendfreundes zu glauben. . Nun aber kam vlofchch der hinkende Vote nach wie, wenn er doch schuldig war? Eisen erinnerte sich plötzlich alle? Verdachtsgründe, welche damals zwin gend gegen Sattler gesprochen hatten. Der alte Wahn überkam ihn wieder er konnte sich so schnell von diesem nicht losreltzen. Er bedachte imme? wieder und wie - der, daß der Jugendfreund ja eigentllch kem anderes Interesse als wahren Herzensdrang haben könne, sich ihm wieder zu nähern, wo seine Ehre mit Fußen getreten und sern Sohn todt war. . , . . koe? Omen konnte nicht helfen sas alte Mißtrauen wurde wieder wach in ihm Vorhin war er der schnellenNezung des Herzens gefolgt, jetzt siegte nieder der Verstand, das Grüb:ln bei chm. Es war doch seltsam, daß Satt ler auch schuldlos sein sollte! DieEisesrinde war noch nicht ganz von dem Herzen des gebrochenen Mannes hinweggethaut eS mußte warmer Liebessannenschem zu Hllfe kommen. Sattler merkte dre entstehende Ver'anderung in dem Gedankengange des Zreundes wohl: er oesaß überhaupt em fein ausgeprägtes Gefühl. Aber er wußte zu entschuldigen und hoffte aus die Einwirkung der Zeit. Herzen von dem Schlage Eisens konnten nicht aus lang gewohntem Geleise durch die fluchtige Regung emeS Augenblicks ge bracht werden dazu gehörte vorAllem Ueberzeugung. Indessen sagte ein unbestimmtes Ahnen Sattler, daß es ihm gelingen werde, die Freundschaft ves Jmmergeliebten m vollem Umfange wieder zurückzugewinnen, ja, er konnte den Schmerz des Freundes um ven todten Sohn nicht in seinem gan;en Umfange theilen es war ihm immer, als ob sich noch Etwas ereignen müsse, wak'ihr tiefes Elend zu hoher Freude umwandeln würde. Saitler besaß vielleicht kein so strenggläubiges Semüth wie Eisen: aber dessenunge zchtet beseelte ihn eine feste Zuversicht luf die Weltenleitung einer ewigenGe rechtigkeit. Es mußte Tag werden nach Ängem Jammer; dieses Bewußtsein fußte tief in seinem Herzen. Eisen wollte den wiedergefundenen freund zu seiner Gattin führen aber Zattler merkte aus der ga.'en Art und Weise des Vorschlages, daß Eisen da. uit mehr eine Pflicht der Höflichkeit zu erfüllen gachte, deshalb lehnte er ib. Ich will Dir Etwas sagen. Hernann," meinte er, indem er aufstand jnd den Freund ehrlich anblickte, es :si noch Etwas zwischen uns " Nicht doch," wollte Eisen entgegen:eden; aber er war zu ehrlich, um l)!icke dazu lügen zu können, undSatt'.tx fiel ihm auch rascb in das Wort. Nichts da!" sagte er, Ich kannDi? licht zumuthen. daß Du mich auf mein zloßes Wort hin sü? unschuldig hältst, nachdem icb lange Jahre hindurch in !)e'men Augen alZ Scöurke gegolten. Zine solche Meinung frißt sich imHerjen ein sie muß erst wieder durch handgreifliche Ueberzeugung ausgeätzt verden. Ich weiß nicht, wie mir heute zu Muthe ist ich glaube sonst nicht in Abnunaen: aber es will mir ften
icn. als ob wir hart an der Schwelle ju einer glücklichen Zukunft stehen." Eisen schüttelte trübe lächelnd den 2opf; abe? Sattler ließ sich nicht irre nachen. Wenn die Noth am höchsten ist, ist )ie Hilfe am nächsten," sägte er hart icdig. Laß uns auf Gott vertrauen!" So," fuhr er fort, indem er seinen Hut ergriff, jetzt wissen wir, wie wir nit einander stehen wahre Freundchaft kann uns erst wieder verbinden, -renn alle Schlciergelüftet sind, welche inser'i Lebenshorizont bis jetzt noch lerdüstern. Laß uns hosfen, daß dies zald geschieht, Hermann." Er schüttelte dem Freunde die Hand, rnd obwohl Eisen lebhaft bestrebt war, hn noch zurückzuhalten, entfernte er ich. Eisen blickte ihm traumversunken tach. Es war ihm eigen, sehr eigen zu Nuthe. Er konnte es auder einen Seite noch nicht fassen, datz 'fieser so lange von ihm verachtete Mann'.schuld los sein sollte wie er selbst, und aus der anderen Seite mußte er sich rückhältölos eingestehen, daß Sattler so schön .ind edel sich benommen habe, wie er kaum selbst gehandelt haben würde. Sattler hatte so zuversichtliche Hoffnungen wegen der Zukunft ausgesprochen; aber ob diese dieselben in Wirklichkeit umsetzen werde, das war eine offene bange Frage. Eisen blickte mit schwerem Seufzer zum Himmel empor. Herrgott, hilf!" stöhnte er aus tiefstem Herzen, gieb mir meine Ehre wieder!" Unterdessen war Sattler seiner Vehausung zugeschritten. Es war ihm ganz eigenthümlich zu Muthe, so leicht und wonnig wie seit langer Zeit nicht mehr. Die Hoffnung beseelte ihn, daß nieder Glück auf Unglück folgen müsse, und mit lieblicher Melodie klang ihm er glückverheißende Vers in den Ohen ! ' 'Du armes Herz, nun sei nicht dang, Nun muß sich Alles. AlleS wenden." Als er sein Häuschen in Sicht bekam, rannten ihm sämmtliche Kinder mit Windeseile entgegen. Die Kleinste waekelte hinterher und plärrte zum Erschrecken, weil die Geschwister ihr vor::i waren. Als Erster erreichte ihn Willy. Der Vursche schwang einen Brief in der 2nd über dem Kopfe hin und her lind strahlte ordentlich vor Wonne und' Vergnügen. Ein Brief! Es durchzuckte Sattler freudig wenn es ein Brief war von seiner Johanna! Gieb den Brief her. Du dummer Junge," kreischte die Emilie, welche zthemlos hinter Willy herkeuchte. Der Briefträger hat ihn mir gegeben, und der Willy hat ihn mir auö der Hand gerissen!" Ich kriege den Pfennig. Papa, gelt?" schrie Willy dagegen, welcher seinen Vater unterdessen erreicht hatte. Welchen Pfennig?" fragte Sattler beschwichtigend, mdem er seinem Jungen den buntbestempelten Brief aus der Hand nahm. Nein, ich kriege dm Pfennig ich habe den Brief zuerst gehabt, und der Papa hat gesagt, wer einen Brief von der Johanna bringt " ' Ich habe ihn aber gebracht! -uZgelacht, Mile!" rief der ausgilassene Junge. Sattler hatte die Ausschrist desBneses gelesen und diesen dann an seine Lippen gedruckt war er doch von seinem Herzenökinde, seiner Johanna. Ihr sollt Jedes einen Pfennig haben." rief er glücklich lachend aus. Aber schämt Euch doch, einen solchen Lärm auf der Straße zu machen fuhr er fort, indem er sich umsah. ES ist ein Glück, daß eS Niemand hört." Die Kinder hängten sich an seinen Arm. Warum seid Ihr denn nicht hübsch in der Stube geblieben und habt der Emilie gefol,:?" fragte er während des WeiterschreltenS. O. die Mile." rief Willi verächtlich, die brauch unS waS zu sagen der Hasenfuß ist ja zuerst davon gelaufen!' Ja. der Mann hat aber auch einen s roßen schwarzen Bart und sieht so wild auS." gab Emilie zu ihrer Entlcbuldiauna an. Davongelaufen ioyroaer ari Mann wild aussehen?" fragte Sattler unruhig. Um Himmels willen Kinder, es wird doch Nichts passtet
sein?" .Doch, doch," berichtete die Emilie ceilfrtia. Der Mann ist geksmmen ' und hat zu Dir gewollt So, so. wo ist er denn jetzt?" j Drinnen in der Stube." ! Herrgott im Himmel und ganz allein? Ihr seid Kinder, Euch kqnn. ' man daS Haus anvertrauen! Ja. er steht auch so bös auö," entgegnete Emilie weinerlich, da Habens wir uns gefürchtet." . Der Wauwau", stotterte nunmehr auch das Kleinste, indem es sich an den Rockschoß deS VaterS hing, Sie ritten unterdessen das HauZ erreicht, und von einer seltsamen Unruhe ersaßt, trat Sattler ein, indem er den Kindern befahl,' unter EmUieS Aufsicht draußen zu bleiben. Immer die Mile!" hörte er Willi ; roch genngschätzig rufen; ste ist selbst poch dumm die brauch uns nicht immer zu commandiren. " Sattler öffnete rasch entschlossen die Thür zum Wohnzimmer. Auf einem Stuhle daselbst saß schäbig gekleideter Mann von verwildertem Aussehen.' Sattler begriff eS . allerdings, daß die Kinder Furcht vor ihm empfinden konnten; denn, derselbe hatte ein ni.chtS weniger als vertrau? ' enerweckendeS Aussehen. ! Der Mann erhob sich rasch bei fei- ; nem Eintreten und drehte nun mit niedergeschlagenen Augen verlegen an der abgegriffenen breiten Krempe, seines : braunen FilzhuteS. , . Sattler betrachtete den Mann mit scharfen Blicken don oben bis 'unten. , Er 'kam ihm bekannt vor; aber er wußte mit dem besten Willen nicht, wo er diese Gaunerphystognomie schon einma aeseben Katte. 1 l . Derber! trua einen struövieen. a2
gellösenVollbart. Ueber sein 'Gesicht ging quer eine gewaltige Narbe hinab, welche demselben einen geradezu erschrecklichen Ausdruck verlieh. Die Augen waren blöde und verschwommen und zeigten den Gewohnheitstrinker an, und die rmttgelbe Gesichtsfarbe wies auf eine häufige Bekanntschaft mit dem Gefängnisse. Wer sind Sie was wollen Sie?" bcrrschte Sattler ihn an, welcher durch seine Musterung keineswegs in rosenfarbene Laune versetzt war. Der Mann schaute ihn scheu an, und cuZ seinem unsicheren Blick erfahSattvutf er ti mit einem halöTrunkenen '.! thun hatte. Kennen Sie mich wirklich nicht?" fragte der Mann. Sie kommen mir bekannt vor." gelland Sattler, indem er ihn nochmals 'charf und prüfend ansah; aber ich iabe keine Zeit, mein Gedächtniß mit "xhrer Erinnerung abzuquälen. Was sollen Sie wer sind Sie?" Ich heiße Sch'nperl," entgeznete der Mann k.rz entschlossen. Sattler fuhr wie vom Donner gerührt zurück. Seine Fäuste ballten sich, und die Augen traten weit aus den Höhlen. Schöxperl, dieser Elende!" keuchte er mühsam und machte Miene, sich auf den Menschen zu stürzen. Machen Sie keine Dummheiten!" polterte dieser rauh. Seien Sie dernünftig! Ich bin gekommen, umJhnen zu Ihrem Rechte zu verhelfen." Halunke," stammelte Sattler noch immer sinnvertoirrt, zu metnemRechte, das Du mi! Füßen getreten " Pah, ich bin nur das Werkzeug gewcsen," sagte Schönperl achselzuckend. ..Aber ich will Ihnen zur Rache anJhrem Verderber verhelfen." An Voländer!" keuchte Sattler fchier unbewußt. Schönperl schaute ihn für einen Augenblick erstaunt an. Sie wissen schon?" sagte er dann. Um so besser! Der Halunke hat uns betrogen nun will ich meine Rache haben, und sollte ich selbst darüber in's Zuchthaus kommen!" Sattler drängte ihn auf seinen Sitz. Reden Sie, sprechen Sie!" stammelte er tonlos. Gcmach," lachte Schönperl rauh auf. schaffen Sie erst einen Trunk her; denn ich habe viel zu reden, und meine Gurgel ist vertrocknet. Hernach will ich ein Stückchen Vorsehung spielen." Sattler schritt rasch, seinem Wunsche Folge zu geben, während sein Besuch den Ellbogen auf den Tisch stützte 'ini finster brütend vor sich hinsab.
(ffrtsetzung folgt.) iUt Todtgegluvler ujgefunoen. Der große Sturm, der vor zweiWo chen die atlantische Küste heimsuchte und auch an den Gestaden von New Jersey solche Verheerungen anrichtete, wird wenigstens von einer Fumilie ge-. priesen, der durch den verheerenden Or. kan. wie durch ein Wunder, ein längst todtgeglaubtes Familienmiiglied wieder zugeführt wurde. Unter den vielen Matrosen und sonstigen Schiffbrüchigcn. die während des Sturmes von 'den an der Küste New Jerseys stationirten Lebensrettern in Sicherheit gebracht wurden, befand sich auch ein Greis mit schneeweißen Haaren, der halbbewußtlos sich an einen Balken klammernd den Lebensrettern von stürmischen Wellen in die Hände getrieben wurde. Der Alte hatte die charakteristische Physiognomie eines alten Seefahrers. Er wurde in ein Haus nach South Amboy gebracht, wo sich der Gerettete bald genug erholte, um seine Lebensgeschichte erzählen zu können. Er nennt sich Eapitän Jacob Wood und behauptete, vo? etwa 25 Jahren in gerade jener Gegend, wo er noch rechtzeitig einem nassen Grabe entzogen wurde, eine wohlbekannte Persönlichkeit gewesen zu sein. Im Jahre 1871 beaab er sich als Capitän des Barkschiffes Emma" auf eine längere R:'se, seine Familie, bestehend aus seiner Gattin und drei Zdindern. in Morristown. N.- I.. zurücklassend. In der Nähe der Südsee-Jnseln scheiterte sein Schiff, und monatelang war er der bittersten Noth ausgesetzt; schließlich wurde er von einem Schiffe aufgelesen, doch alle Briefe, die er seitdem an seine Familie richtete, blieben unbeantwortet, so daß er schließlich zu dem Glauben kam, daß alle seine Lieben gestorben seien. Seitdem hielt er sich abwechselnd in chinesischen und ja, panesischen Häfen auf, hie und da wieder als Capitän .eines Schiffes eine längere LZeise unternehmend. Der alte Eapitan seufzte, als er seine Geschichte beendet hatte, sein traunges, sonnverbranntes Gesicht verrieth den Wunscb seines Herzens, an seinem Lebensabende noch einmal mit seinen Theuren vereint' zu sein. Der Lebens-, lauf des GreiseS verbreitete sick mit Blitzesschnelle unter ton Einwohnern von South Amboy, . bis er auch '"fällig zu Ohren der Frau Frances BriggS auS Brooklyn kam, die zufällig bei Freunden in South Amboy auf Besuch war. Frau Briggs erinnerte sich, daß ihr Grobvater Jacob Wood geheißen hatte, und daß feine Familie feit Jahren in der traurigen Ueberzeugung lebte, daß derselbe während eines Sturmes umgekommen fei. Frau Briggs ist noch eine junge Dame und hatte ihren GroßVater noch nie qesehen, doch eilte sie schleunigst zur Bettseite des Alten, und nur ein ganz kurzes Gespräch genügte. um sie zu überzeugen, daß der Capitän ihr todtgeglaubter Großvater war, Siebenachrichtigte sofort den einzig noch lebenden Sohn bei Capitäns, der ,n YonkerS als Polizist angestellt ist. DaS Wiedersehen zwischen Vater und . Sohn war eine rührende Scene, beide i lachten und' weinten aus Freude und schmerz. Kurz nach der Abreise WoodS im Jahre 1871 zog seine Emilie - nach AonkerS. weshalb sämmtliche - Briefe fehlgingen und der Capitän und sewe Familie sich schließlich gegenseitig todt alauhten., . . ,
21s C5ttgo-Vayn. Ueber den Bau der Congo-Eisen-öahn berichtet der an der Spitze des Unternehmens stehende Belgier Beocleyn Folgendes: Wir sind über dieZeit des Uebergc.nges und der Schwierigkeiten hinaueLciommen und treten in die normale und regelmäßige Arbeitsperiode ein. Die Einrichtungen am Anfangspunkte Matida sind alle getroffen und auf der ersten Strecke von 22 Kilometer sind alle Arbeiten vollendet, auch die Schutzarbeiten, wenn eine außerordentlich starke Regenzeit eintreten sollte. Gerade diese Strecke, die eine Fahrzeit von 50 Minuten erfordert, ist ein wahres Wunderwerk. Gegenwärtig, am Anfang Juli, geht die Locomotive bis zum 31. Kilometer, obwohl die Schienen schon 34 Kilometer weit liegen; die Errichtung von drei Brücken hat den Betrieb bis dahin einige Zeit hinausgeschoben. Gerade mit den Handarbeiten ist man zurückgeblieben, man war von kleinlichsten Zufällen abhängig. z. V. wenn ein Weißer von einem Fieberanfalle betroffen wurde. Die Hauptschwierigkeiten kann man jetzt als überwunden betrachten. Früher holte man die Arbeiter aus Barbados und aus China, die lich nicht acclimatisiren konnten, jetzt sind die geschulten Elmi-na-und Senegal-Ncger angekommen, ihnen konnte man die Erdarbeiten und ras Lcg:n vonSchienen anvertrauen,
sie sind an daS Klima und alle dazu gehörigen Einrichtungen gewöhnt. Jenseits des 34.Kilometer ist man mit den Erdaufschüttungen bis zum 40. Kilometer beschäftigt, nämlich bis nach Nkenge, einem Scheidepunkte der Ka?awanen; dort befindet sich ein Lager und einige Schutzdächer für die Arbei ter. innerhalb drei Monaten wird man dort eine Station deS CongostaateS nebst Magazinen desselben errichtet sehen. ebenso belgische und holländische Factoreien, englische und amerikanische Missionen. Jeden Tag wird die Bahn Lasten heranbringen, welche an dieTräger vertheilt werden, die Karawanenwege werden um ein mühsames Stück verkürzt und die Eiseniahn wird ein Handelscentrum schaffen.wo bisher nur Karawanen einen Halt machten. Von zllen Seiten beginnt man. um sich dort festzusetzen. Von diesem Punkte ändert sich nicht nur das Aussehen desLandes. sondern auch die Aussicht für denBahn bau. Die Thäler erweitern sich, die Vegetation wird reicher und die Bodenschwierigkeiten verschwinden. Weiter hin rechnet man schon stark darauf, daß die Bahnarbeiten den hundertsten Kilometer erreichen, dann wird der Transport nach dem oberenCongo noch leichter und eS entsteht ein neues Han delscentrum; Beamte, Kaufleute. Missionäre sind alle derselben Ansicht und warten auf die Ergebnisse des Eisenbahnbaues. Heute ist die Ungläubigkeit und de? Skepticismus verschwunden. . . statistisches aus Britisch-Jttdicn Aus d:m sieben veröffentlichten' Be richt der Voltszählung, die 1891 in oritischenJndien stattfand, ersehen wir, daß die Bevölkerun.? des Landes sick auf27.000M) Seelen beläuft. Dei Flächeninhalt des Landes, mit Ein schlich der unabhängigen Staaten, beträgt H Mill. Quadratmeilen. Seit 1881 hat sicb die Bevölkerung durchGeburten um 17.000.000 männliche unl um fast dieselbe Zahl weiblichePersoner, vermehrt. Die Stadtbevölkerung beträgt nur 9j Procent der ganzen Bcvölkerung. Der alte brahminisch: Glaube zählt in verschiedenen Sekten roch 211.000.000 Anhänger. Buddhisten giebt eS 7.000.000 in Birma. nichZ im eigentlichen Indien. Zur Religion Zoroast;?? Feueranbeter) bekennen sich 90.000 Parsen. Die Anhänger Mohameds zählen 57.000.000. Die Kaiserin von Indien hat mehr mohamedanischc Unterthanen als der türkische Sultan oder der Sckah von Persien. Heiden oder Naturanbeter giebt es 9.000.000 Wie klein erscheinen gegen diese Zahlet', die 2h Millionen Christen. In Be zug auf das Alter ist es bemerken! werth, daß aus dieser ungeheuren Men schenmenge nur 15,000.000 das 60. LebensZahr erreichen. Beinahe 23,000.' 000 Wittwen giebt eS in Indien, 13.000 davon vier Jahre alt. 64.000 un ter nenn, 174,000 unter vierzehn Iah cen. Die Analphabeten zählen 247. 000.000 aus der ganzen Bevölkerung Eine der indischen Sprachen wird vo 80.000.000 Personen gesprochen. Herr Professor, was ist denn ruf .tig:,gkscheidt oder gescheut?" 0 kommt auf ein's 'raus. Wenn eine gescheidt ist, ist er auch gescheut. , Big Fvur Nvttte. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in Louisville um 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vvrm. und 12.30 Nachts. Schlafwagen und freie Chair Carö befinden sich aus dem Zuge ab Indianapolis UM 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. ,, ii... Kaufe Mucho'ö Best Havanna ?.ioor." Sozialistische' Ward - Wersammlnugen. 1. Ward: 423Clisfcrd Avenue, jeden DienNag Aren?. 9. Ward: Ecke höht Ave. und State Str. jeen Sonntag Nachm. 12. Ward : No. 277 Süd Dclaware Slraße. jeden Mittwoch Abend. 13. Ward: No. 522 Virginia Av?.. jeren Sonntag Vorm. 14. Ward : 39 Smithscn Straße, jeden Frei tag Abend. Fran Ll. S. Fowler, führt importirte nd selbstverferNzte Haar-Arbeiten. Perrücken, BngS ?c. in arofter DuSwahl. ffrl, Kren, Kopfwäschen. Haarschneiden. Weft Washington Straße.
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Conrad! Conradi Conrad! Eine Karte an das Publikum ! Während es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana EtaatsLotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h i n gewählt worden bin, behalte ich die Präsidentschaft bei der Gutf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Auftrage für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adrefsirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Corte;, Honduras. Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt. IPAHTIÜ (DCOMSSjaiB),
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ÜctfiemitltryuAiT tjciy$ BloßO4.t5 nach Chicago und zurück ! Speise und Parlor-CarS an allen Tag c n m w 0 m w sugen. Puuman vqlaswagen an den Nachtzügen. Wfahrt von Indianapolis : i7 00Vm ; 12 015!m ; 4 20Nm : 12 30Vm 10555m. 2 Ankunft, in Indianapolis : 2 20PM : 6.00Vm : 2.45Nm : 3.55Nm : 11.00)!m. Lokalscblafwaaen können um 9 YLht Abend genommen werden. Zug geht um 12.30 morgens. Der Scblafwaaen dn-lZkit (S.h'tcaetts um 11 Uhr 25 Nachts und konnnt um 6 Uhr Morg. irr an. Täglich. Täglich auSgen. SonntagZ. Tickct.OfficeS: SS Süd Illinois Str Union itatlvn und V!assachuscttS Ave. l Rür Raten, starten, Zeirtabclle ,c. wende man UK I. D. Bnldwin. . . 9L N. 2 SLb Jlllnvi Str. Indianapolis, Ind. F.J.Rktd. Chicago. - Die mm ist daö einzige Blatt in Lndiana, wel cheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Ali Organ des Volkes und Nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheitu.Ncchi ruf allen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit deö Volkes ist die Schöpferin alleS Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur niederdrück, enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als moralische Pflicht empfinde? Leser der Zndiana Tribüne zu sein DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese, stosseS. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagöblattS Vc, beider zusammen IS (tS., per Woche oder SS dts. per Monat. Durch die Poft versandt, kostet .da-s Tageblatt $3, daS Sonntagkblatt 02 per Jahr, beide zusammen 90 in VorauSbezahwng. rnekftchen aller Art werden rasch und dillig auSs gefühtt. Eintrittskarten, Quittungen, donyitutionsn, NeSnungen, GesöbSftSkarten, Orlesköpse, Zirknla, VtOQtGZlZZZ n. s. V. für Geschäftsleute und vereine titzba geschmackvoll anSgesärt.
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