Indiana Tribüne, Volume 17, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1893 — Page 4

JSUVIUUH rspnn !

. U, V . ? ?? Erscheint - üqlich und Sonntag ! O -; r,.. tmrd, bett Träae' ; ilGenti per Woche, die EonntagSTribüne" l Cent? perWoaze. Beide zusammen 15Cent8 ob?55 Cent peronat. Per Post ,ugeschiikt in ar. ausbezahlung 5 per Jahr. Office :No. 18 Süd Alabama Str. Indianapolis, Ind., 1. Oktober 1S93 : Uynheer van derKerclien. Es war gegen Ende fceS Jahres, als unweit der öiüfte von Zanübar eine Arigz lag. an deren schneidiger Bauart, hohc? Vemastung und breiten Naaen man den Cchnellsegler sofort erkannte. Sleschlen auf etwaÄ zuwarten, denn an ke, und dann be. Merkte, es, daß die große Luke verhältniMamg klein und nrcht, wie be, andertn .ßaurtafirpm. trinn st ihr Pninn -ii-T . v an Bord haben, durch die Lukendeckel g r. . r . , , fest verschlonen war. Die Oessnung war t,!.f .t, .: .!rHU fCC.x. t. , ivumiiyv mu cuiciii ti(iucii uuiC VC: deckt, von welchem man einen kleiner viereckigen Theil ausklappen konnte, Die Matrosen auf oem Vorderdeck mach ten sich mit allerlei Arbeiten zu thun. Es warm Leute von hartem, verwege. nem Aussehen, wetterfest un duster. re ao,loßenoe Meinung aoer wuroe aerndert - man sän d? tonn 9WS na ' " ' v "ffJIV. 1.:7 ' i ivifc vuivx vuiiiicu 4juiu4 uiuji ivvu vuui Strande auk dem W.g.iZ. .,.b ! s auf was Watte. Sie lag ruhig da. , denn die See i.. ttJTt linn IVi.intnilmr na Der Eavitän und Schiffes, MynHeer an der ercken, be-! vwwvvw -ww-w v nvnV WVV ' wil V"" oiciucn, vefand sich auf dem Hinterdeck. Er hatte sich ! mit seinen langen Beinen rittlings auf : sn ,.? ni:z.i: -t.Il den Baum des Gaffelsegels gesetzt und : lugte durch das Fernrohr noch der Küste, j c?i -: .-.-ir-r ot-li:j. zz':iY":r::r rrr:r" 'zr l i i imii in ii i Ki iii in inn ir m wir n n rx. m 11 na . . Fernrohr des Capitäns gerichtet. Wenn er zuwellen absetzte, konnte man ! ,em (Äencht sehen, das einen Ausdruck ! .nn m bodenloser , jiuvtiituu- Äcrnic. yTiyeer van oer ! ercken war ein reicher Mann, aber er n?ollie nocy relqer werden m seiner Helmath größten Theil seines ie er einem Gesch das nicht jedermanns schickte nämlich Schiffe, die erkaufte und denen er bei nachtschlafender Zeit im . r ., , 1 - . . . yasen einige Boöenplanken Halb durch sägte, mit fast werth loser Ladung, so gut wie möglich assecurirt, in Se?, und wenn sie dann bei schwerem Wetter mit Mann uid Maus gesunken waren, steckte er die Versicherungssumme ein und lachte sich in die Faust. In dieser Betriebsamkeit hatte er schon viele hundert Seeleute in den Tod gesandt, aber er machte sich nichts daraus, denn er war nur auf seine P:rson und die Vermehrung seines Wohl standes bedacht. Als die Behörde seines Baterlandes aber beinahe aus die Spur gekommen war, gab er das Geschäft bei' zeiten auf und verlegte seinen Wiikungs kreis auf ein anderes Gebiet. Er ließ sich die schnellsegelnde, kupferbodeneBrigg bauen und trieb an Afrikas ixiist? einen außerordentlich gewinnreichen, wenn auch gefährlichen Handel. Obwohl Mynheer van der Kercken eln ruhiger Mann war und ihm sonst auch die Zeit nicht lang ward, da es ihm an lustigen Einfällen nie fehlte, vergingen ihm diesmal die Stunden doch langsam, denn er hatte deren drei schon auf dem Giggbaum geseffen und die Arme thaten ihm schon weh vom beständigen Ansetzen des Fernrohrs. G; wartete nämlich auf den Nest seiner Ladung, um dann abzu segeln. Die Mannschaft auf dem Vor derdeck arbeitete ruhig weiter, kaute Ta bak und sah nur manchmal zu dem Capi tän herüber.so lange dieser ruhig auf dem G'ggbaum saß. Jetzt aber sprangen Alle auf, denn er stieg herunter und rief: Jetzt kommen die Schweinigel!" Alle Mann blickten nach dem Lande, wo sich durch die Senkung zwischen den Höhen, durch die Düne, dann zum Strand her ab etwas wie eine schwarze Schlange bewegte mit einem hellen Punkt am Kopf und am Schwanz. Das Schwarze war em ug elngesangener ceger ud daS Hclle waren zwei Sklavenbändler in weitem üJujeim und rntt breitem Ma ilahut, angenehme Hcnscbaftcn. Als r i . . . . . der schwariweike üux die Scbaluvve. welche gegen den Strand gefahren war, erreicht hatte, theilte er sich zur Hälfte, blieb auf dem Sande stehen, die andere mußte in das Fahrzeug hinein, wobei eS offenbar ohne Schlage und iußstöße nicht abging, denn man sah aus der Ferne die weißen Muffelinbeir.e und die Arme der Sklaventreiber sich heftig erheben. Tief beladen stieß die Schaluppe vom Lande ab und kam bald unter Bord mit ihrer lebendigen Fracht, die aus schwarzen Man nun uuv iuucii, imyiingfst UNO Jungfrauen bestand. Sie waren blos V ,., . . . k . V mit einem mehr oder weniger breiten Gürtel bekleidet und die Sänd waren ibnen auf den Rücken aebunden. Nun 4 ' ' ' - w -w www vv Wurde ein Tackel über Bord in die Scha luppe hinabgelassen. Man zog einem Neger nach dem andern eine weiche Schlinge über die Brust nach dem Nak v.-.rv. i r un, yaiie cen Aaia in oie cylinge, :.t r. c enr ' . u tavwitiiut, ibn vom Staube zu befreien, in's . Waffer hinab, während die Matrosen oben auf der !. fT-e.-.vV. m! h zueiii oen iann, um i ffu uerors o.eo einem us

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v V" t7, -7 J i 't bäuttae Gewitter vnS &tr'i&rtstm ann ging er anoasulenguierunories :,anzösiscb, denn die hatte em Gejicht, wie der leib- yauflge iscic uns rricyregen oic h- c. aommt baus ibr lieben -hnft air. '.:s 11?. Luft, und aletcd bei Beamn der Zvahrt r: .V f-i.' l?lr "50n oa Koma

Z7Z ; YkX:"o:Z kam eine Reaenbö berab und wusch das ?m eueren, eine r. qe usi cyopsen ; c lt ihn im Vetr

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r.rTmff.35: , t.a scheu Farben, dann W eder n den Farben f""" " "T ," 0:l. c" 5 u"a LÄlfAÄ',! f äCtov"' ! dS Sultans rn Zanzibar, eines rorneh. lt'" an?i"n fI? und zu rdch .gen. Das fenem Seegras beteckt ar, enang.da Serrn den er boö nebrte dann Ne wurten Mengen mit leb olamalam! hatte bezüglich seiner hinter emige .ünen, und hinter diesen wieder roth gelb nach der Flagge S?a basieren, Bedauern in's Wasser gewr sch-Zrmerischen ffianzgsensreundschaft l rSiT'l und so sor? Sew Ei W ES en zulegt nur och zwölf tm ,siiz Berichte und Notizen. ,n5 "Ä SchmuZ und Reinlichkeit ging so. taii-, prachtvolle Neger ubr.z: diese ha Uen am T,j.isch. Anfragen ergaben da! fcttTÄ lm dab er. kenn das Schiff einen Hasen a. gekostet und nbeer Mn dn Uebr g.-. und da auwdu die Regie, d'nrohr M iSZÄe? ! . ' .eine Veranlassung sah, den

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- . ! M. sletAtrr und d arofem (nrtfl. it?.t Züronzescheibe, die zu Signalen bei Nebel Wetter gebraucht wlrd, möallchst viel Lärm machten,um d!eHaie,welche die kostbare Waare beschadtgen konnten, au vertreiben, denn dieseFische sind so muth .L.r.rPi.. r r r r i tos, can lic oel liancrn u)erautp sich oa ?" machen. Aus dem Wasser kamen die Neer glänzend schwarz und wurden sT ' f. f. .i. an -Aca geyipi. ier tope man jeoem die Fesseln und dann mußte er durch dieschmale Oessnung im Eitter der Luke HnUXf'' ibn'n""nick. 'SS M.,''..' Ä 0. V7 ....... ....v.. wohl ansehen. Sie ließen denken dicken Mund traurig hängen und in den Augen ""ü" " ..V.... ........ Mein Gott, wie konnte es auch anders fein ! Die Armen waren von ihrem hab' gierigen Fürsten ihrer Familie und Fr?undschaft entrissen und in die weite 2x1t verkauft und mußten nun in den (viriincr Vinr thn.n ff n nnor T hrnriKn du:!l'n 5-um hinab, in welchem eine Luft war wle in der schwarzen Hoble zu Ealcutta. Mvnbeer van der Kercken hatte jetzt k. deren Anaenckt den Stemvel der ekel. hesten Gesinnung trug. Dann ging er mit diesen in seinen Salon, 'im sie . ... 4,: ,. fat im wmwu (u uuvtuwt "v Recknuna :u bealeicken. Als dies ae I U g" -'B""T ' U' schehen war, brachte das Boot die beiden . r . l r. v r die Brigg unter voller Leinwand vor dem Wind und flog über die mäßig bewegte See in schöner Fahrt dahin, Eurs Nord, rst. Es war recht angenehm. In Winter, ilcher ;zayreszeit kühlen m vcn '0 e , M r -. )Zu 0 XtlXl, Ost kiNL VtrCUOC war. Mvnbeer van der Kercken bielt viel auf ? ,7. .v , . . 7 .. i s?Swck. c,e " "tca,ä m.,'S'ÄM . . . . . A, A t 4 M WF.B. VI 1 . am U4 a Mk . . st in weitem Boaen üb s'-d -7 Ocean ;u lv?ck7n ZTt Ur Äe?b? ibr B istngi anen, zur Qvti ajciöc loicr OK ÄtobSenten WÄÄ fijffi S iliiu uno anverv angemaii, tinmai blau-weiß roth, al 0 mden Niederland, m,:. qi?:s ?l,r ' 11 ' T' y;TK"Z ! I' ÄÄ ,...' r.: - I r.: cx. , t 21 K X I . . zioelyunoerr schwa'Z Männer, Frauen, 'Jünglinge ' und Jungfrauen eingeschlossen en Wst V IVM , ren, welche niemals heraus durften, trotz Seekrankheit und anderer Bedräng nisse. Wenn die Sonne, von Wolken be deckt, das Auge nicht blendete, war es'! ,5,: yr va ml.- o.. r.4; tivgvy, vutu vmw vstttit vit CU Uf eine Idee von dem zu bilden, was unten vorging. Man sah in der wüsten Däm merung schwarze Leiber und Schenkel sich übereinander krümmen in dunklem Chaos, und es war, als blickte man in emen kolossalen Sloxo voll glanzend dunk , f r. CT- -,-... v v r v' 1X ""V' ganze Nacht tonte Aechzen und Stöhnen h jn , i r ,, mmmAl .Ufa .in Jatm yVUU, HIIV UU4klM iiuiv VIII jv4v geschrei da unten, zum Zeichen, daß wie der Einer erstickt war. Dann wurde der Takel mit einem spitzen Haken durch die Luke hinabgelaffen, und wenn er wie der herauskain, hing, in den Mund ge angelt, ein Leichnam daran ; ein schlan kes 9'gcrmädchen, noch schlanker durch den Tud, schwenkte einen Augenblick in der Lust, dann über Bord, Los l" Fort mit Schaden! TRq nheer van dcrKercken war jedesmal verstimmt über solchen Verlust, jedoch nicht zu sehr, denn er wußte, daß bei je dem Geschäft einige Percent Schaden zu registriren sind. Er zog sein Notizbuch hervor und strich eine schwane Nummer aus ; im Uebrigen aber ließ er sich in seiner Gemüthlichkeit nicht weiter stö ren, zumal in seinem 9!achmlttagsver gnügcn nicht. Dieses bestand darin, daß er der Fütterung zusah. Un terhalb der Luke stand im Raume ein Bottich, in welchen von oben her ein al tes,blechernesPumpenrohr mündete. Da rauf ward ein Trichter gesetzt, und in die sen goß man ein Gemisch von Speise resten, rohen Maiskörnern und sonstigem W Y . . 1 Zeug, biS der Bottich voll war. Die : ausgehungerten Neger stürzten darüber f . r i. , f , yer, ronmen aoer, oa ,yrer t uie wa ' ren, doch nicht satt werden davon, und dann neckte Mvnbeer van der Kercken sie. 411V - setzte sich oben an die Luke, durch die er die Leiter hinabgelaffen hatte, und hielt den Negern Schiffsz.vieback als Lockspeise hin. ttam einer herauf und steckte sei nen Kopf und Nacken durch die viereckige Oessnung im Gitter, so erhielt er einen mächtigen Schlag mit der Nilpferd-Peit sche, so daß er heulend in die dunkle Hol le zurückfuhr. Wcnn dieses Spiel aus war,rief Mvnheer van der Kercken hinab : l'ue Ladies! Die MoisjeS! De . Vf.imliillAf.iM I" slV (u.(k m m I U . . I j. xüuui(uu(ii ; ml iftuu viii vcuiqu i von Englisch, Niederländisch und Deutsch.) ZZamen dann einige Neger rnädchen herauf, so fütterte er sie mit der Sand, und wenn fid) ein bübscbeS Mäd O ' 9 - " eben zeigte, zog er es durch das Gittertoch ganz auf daS Deck herauf und ließ es weidlich durchprügeln, waS ihm ein kindliches Vergnügen machte. nir.-v.rr-. X . ! noenos p jiegic er eine Laterne m oen er r: r7. . r . r. . . f l,vÖv ,vviiv vvi Raum hinabzulassen und betrachtete bei ihrem Scheine das Wirrsal der schwär zen Körper da unten, die bei den 1?JC.. - t'rr -

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oer iugeiien. iaaic ein tger oc andern, und es vergingen mehrere Tage ! ungeruoier feuerten. Eines Morgens, gleich nach Sonnen aufgang,zcigten sich in weiter Frne uni 's UHU nur dem Auge eines Seemannes sichtbar, die Masten eines Schisses und leich 4 rtt e t rtnfämAn f a4a Fernrohr an und machte, als er es wie: V ' . 7 ' . . , iLL JiUUU 4LiLfa lIUlfcBlllLLllll 1CU1L 17L1D der absetzte, cm langes Gesicht. Man of wir" faale er. (?s war in der Tbat 2r. $ KriegMiss7z zurZr' : k!". - " ,fctä Sklavenbandels in diesen ?'V'e'"k'uj. uii vet wiuucii .vuvuiiu uuiuj uiuicmen betheiliat war.zeigte sich unangenehm berührt. Man weckte Mvnbeer van der cuctt uu vTiii iiiuigcn urununci unü feilte ihm die Nachricht mit. Nascher . als sonst war er angekleidet und kam aus Deck. Jongens, Jonqens." sagte cr, . nu is de Dümcl los D bei faßte r si'ck mit der .Nand an den .l. m ft t 3 V C11 sj.r n fühlen, ob dort noch Alles in Ordnung ' sei. Dann ließ er das Schiff vor dem Winde abfallen und mehr Segel setzen. : Aber das Manöver Waran Bord des inU hAn hUn!M alle Segel setzin, und der schneidige Sie. ven rauschte durch die grünen Wogen .üffx fj.; n-j. ...rv Romu ia;ün. uut oie eile ac At ff,r sa A.s ; .r ?s. ilVIVJ, UV VMV VWIII UIVIIVV WltV dabin und der Engländer schien kaum T - " . . 1 ' fafc der Wind nach. Mvnbeer van der Kercken sagte: Kinderkens, vor diesmal ist's ein schlecht Geschäft. Wenn sie bei uns die vielen Niggers finden, geht es uns an den Kragen. Also über Bord." . !.i ' ? nn iinipn 111 ra nimi irann. vii nun 77 " r '7" :..41 T'l ' 7" " Wn"ra ur, a uu zum igrsckeln kamen wurden ne eine na tXXS& und hoW ünttramtttü äs nI '"rn. emeÄeUesahman lj. P rn f-hVtirtrn TtAWfr ttti hr iiiFffrir ' Ui ll vjvivv. vi. viv uw Mi - ren schwarzen Kopf und ihre aufgestreck. VII WlVMtAVIl V V I Mll WV HH MV ten Hände nch im Schaum des Äielwas. ' n zganoe no im a?aurn cc auciroa Ws und dann sanken sie unter. Der Kreuzer war nur noch wenige Seemeilen : r r v w r n . entfernt. Mit wahrem Schmerze ging man daran, auch die männlichen Neger, i-.t ' m..v ... y die theuren, über Bord zu werken. Die heraufkommen und sprach zu ihnen: ..Ihr lieben den." Dann mitGeneoe. rn.-n er V ' n " ''en ircicien. ?Mrtensi.MMannlchstundhät,. hohem Bogen über die Brigg, fllnk wurde cf. .e.:Q fl((,...:hl..1.-.i .TOÄTfiI.,S , r ,äi a e nl c v i 9 V ! 0 ICtii(. H..IIf hirii rl ,, AhirrnnlJ .iniaeeacl flackerten kiNigeegcl ttaaerren gen standen so, daß ihre Kraft sich gegen seitig aufhob eine graziöse Erschei nung. Die englische Corvette kam he ran. Das Flüstern des Qualmes aus dem Dampfrohr war deutlich vernehm bar. Ein Boot wurde drüben bemannt i ihvhh MUH 4VV. iWVVV VUlt ber ercken stellte sich an die FallreePZ. tm, mi ('in lzchklte wie eine ' ' . I ' ' . und ruderte unter Bord. Mvnbeer van aule Feige, lorrnns fireiitlernen! agte er, aber des See Offizier und des sen Begleiter gaben ihm wenig Gehör, forderten das Bordjournal, und als sie dieses geprüft hatten, begannen sie, daS j Schiff zu untersuchen. Bald wußten sie , genug. Aus die Auskunft, daß noch zwölf Schwarze an Bord seien, ließen ne die auspurren. und als die Neaer an sogar manchen lustigen Einfall, denn er war dei all' seiner Bosheit em beherz ter Mann ; obwohl er wußte, daß es'ihm jetzt an den Kragen ging, betrachtete er den Ausgang dieser Affaire doch nur als ein mißlungenes Geschäft. Bad Busi nes, Kinderkens," sagte er, hang it! . DaS Ende diese? Begebenheit ist nicht erfreulich, aber was ist dabei zu machen ! Um der Wahrheit die Ehre zu geben, muß berichtet werden, daß an Bord der englischen Eorvette über D!ynhecr van der Kerken Kriegsgericht gehalten ward, doch nur der Form wegen, denn das Ge setz über Sklavenhändler, d.e bei frischer That erfaßt werden, lautet kurz und bün lt. tt t tf f rf . r. j cig: iinng: mm", cy noti jai Am ! nächsten Morgen wurde ein tadelloser , .lVi st1" . V . MVVVk. Strick aus der Segelkammer aeboll. mit ! Palmöl, damit er besser glitschen möge, reichlich bestrichen und an einem Ende in ' eine Schlinge gedreht. Mynheer van ! der Kercken lag noch im Schlummer, als der Prvfoß der Corveite eintrat und ihn anrief mit den althergebrachten Worten: ' ,.Neiß auS Quartier in Gottes Namen !" Er stand auf, bekleidete sich, bat, eine ' Cigarre rauchen und seinen letztenWillen i niederschreiben zu dürfen. Beides wurde Z ihm erlaubt. In wenigen Zeilen vcr I1IH 1 . i.MI .M Ä m ü M iiihii u inn jjunjv oumi' ' der Niederländischen Bank Gründung einer Befferungs Sklavenhändler. Punctum. ..nu is Tid gekamen." Nndem er mäcb V W W ' tige Rauchwolken aus der dicken Cigarre holte und in die Lust stieß, ging er an Deck und hing fünf Minuten später an - der Naa seines eigenen Schiffes. Dort w . Oymg er ven flankn g. oiforc V v : . 7"r ii"w-j-" "-"OAlsAbends dieSonne sich neigte und der

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iiÄÄ W Zu Kopse gtsiieg" arm. dieser inÄetten gelegt u. unter Verschluß n'P?lä lit ich!, all man . . r . mi ' . , mk m 1 1 iirun VI nnititftT itT nnryy

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Schuß siel, nach welchem die Orlogsflag. , gw, . " u . U i ae berabgcholt und der Zapfenstreich ß'"" uöjo S Best Hat, I Y.t V fX-!u 1 OTl.i V ' .aaTM '

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vsina ouxcg uno lonwccs öh ves au cken schwebte in aufrechter, eleganter j Haltung dem Wasi?r zu, tauchte unter i und kam nicht wieder herauf. Seine Mannschaft ward in Ketten nachAden ae- - ,,'7Lii.'..u.?ff...3 i:Lfi er oracyr.uno oie jrooij auöcrioaijucii yicgcr. welche das Ganze so glücklich überstan den hatten, wurden an oer Jiuue von Zanzlbar den hren wtevergegeven zu V... iMTit(tvalt7i wriMlN . uvi"-y u"' " , . . Ein abg.sch.d.., Kii,k"n. m P;z wird unlerm 27. August schaben: Als vor Kurzem sich hier . -it.. ::,- s;;m hi iTfT Gemüther u&et 3 am i d c Ufer .ewng uno . iS ' rv; an den .',. ? .:s spalten des Figaro aus einmal ein Prinz von Kambodscha ln die tLrorrecung. der aus den fremdartigen Namen Dong Schakr hörte und lm Quartler ?ntin mit seiner Gemahlin in einem zanz bescheidenen Gasthofe zwei eben alls bescheidene Zimmer bewohnte. Er ein wirklicher Sohn des Königs T?nrnhnm. sckien aber für das PariDenn er erltarie en FreundFrank berhaupt den Mund ge ?valtia vollIoa wie ein Bouievaroier über s Lefeytsyaoer rur oie ?ran, .5t!?HM .achte sich anheischig, daö ganze siamefrsrf taatöWei5N UlfllUitUnCN UND ' ' . . ' V t x . v..Mf suf) als treuer LehnStraaer Frank I ' . w t . , (W reichs dann auf den erledigten Thronr 1 rrt . rr! T I jC . O dem Teureren. daS durchaus nicht das Ze.'g zu großen Thaten zu h-.bea schZe.i. Lei seinem königlichen Vater war Lrinz Dona Schakr womöglich noch t-r anaesckrieben. als bei den - . : 1 ei B:r.oröen in ÄogllNg, uno Norodom die ernste Absicht etunasfalle hinrichten ., L i e. r: r .t. . xj M ill kN, UNO OCI TiaNjOlC vCstC- - - ,mnrat wenigstens b nter 17. ' V ....... Schlb und Mgel gesetzt h. e s ar t zuerst nach S.am durchzebrann, und Sort naÄ Herkommen standesgem'äh i , , . , rjLI4 .C... Unterhalten worden. Es schnnt aber. ... tf K ihm Aangl! aus d zu a. " f -i - zusagte. Nachsucht und Tu ibn nach Paris, und er erschi . or.-i. ,., wa"umr itnn lirrf itipdeh uen hier vor :in paar Monaten, um nach Sitte des fernen Ostens seinen erhabenen Vater L t. r "-r. rr.r v v t -f - und die französischen Eolonialgewaltidieser zunächst m allerStille Nischen Viertel in der Nahe der &oo 1 : . . , . . . ' ... ""'ft" tt V. inÄ e von vlt er Vi iall IDUroc iqm aiSÄm 1 ' . - . wv M schen Viertel macht, nicht seine Auf' schneidereien in Sachen Siams in die Blätter getragen hätten. Jetzt begann der Königssobn eine Beute der Jnter:ssen und ein Dorn im Fleische der Co lonialbehörden zu werden, und es war mit Sicherheit vora',:szusehen, -daß in Paris nicht seines Bleibens sein würde. König Norodom wollte ihn um keinen Vreis mehr m Kambodscha ha' k? I,nd ihm fonfntoMiifl anderswo ein ! ahresgehalt aussetzen, und da ent , m0i man sich Utx zuletzt, ihm inAlgerien einen ruhiaen Wohnsch und eine Pension von 12000???. auszusetzen.Da von wollt: aber derPrinz, dem seine so nialickeHoheit und die Einflüsterungen ; con Leuten, die ihn auszudeuten Hofs' im Ernste Gewaltmaßregeln in Aussicht stellte. Und so wurde zuletzt das Nah voll, und gestern begab sich Dr. Hahn, der früher in Kambodscha sident war und anamitisch spricht, mit dem Director Goron von der Polizei präfectur und einem Dutzend Polizi ften in das Quartier Latin, um den ZZrinzen Dong Schakr in seinen Gemächern zu bedeuten, daß sein Aufenthalt in Paris zu Ende und die Stunde der Mfahrt gekommen sei. Der kleineHerr gerieth in große Aufregung und erhob in gebrochenem Französisch Einspruch, redete von Freundschaft für Frankreich und erklärte, nur der Gewalt weichen zu wollen. So nahm man ihn zuletzt lurz uns gut in die Arme und trug ihn I f, , . , , ! unier aus Qit vlUlt, N)0 W UM ; wartenven 'onztcin juqiexige versammelt Z batten. Auch diesen rief der klein: ! remllng noch allerlei von ttnnd Frankreichs, Gewalt. Niedertracht crnd schwenkte dazu -daS Officierkreuz z d?r Ehrenlegion, allein man hab ihn ohne weitere Umstände in den Wagen, und d!?ser rollte mit ihm davon dem Bahnhöfe zu. TheilnahmloZ blickten die Umstehenden dem ihnen Unverstandt'Y m P , . - ' . . Srb getröstet ton einer redseligenDam: aus Martinique, die in der Nähe wohnt. Erst in einigen Taqen soll die arme kleine Hoheit von Kambodscha ihrem Gatten nach seinem neuen CV.iC.ti CVf . entyatt lemcen folgen. anno "

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