Indiana Tribüne, Volume 17, Number 13, Indianapolis, Marion County, 1 October 1893 — Page 1
H ,! 00 sVO o vfC OO O K 0 A AA $ iy w V o w HJ M U ! 4 Jahrgang 17. Office: No. 18 Süd Alabama Straße. No. 13 Indianapolis, Jndiano, Sonntag, Cen . Oktober 893.
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kauft nur solches Brod, auf dem sich der Stempel "Union" befindet. Ächtung, Möbelarbeiter In St. Louis sind die Möbelarbeiter in drei Fabriken auKgeschlosstn worden. Ver Zuzug wird gewarnt. Im Au-trige der Er'cutioe. ' Br. Haack, Sckr. Schwoba Kirbe veranstaltet vom Schwäbischen Unterst. Verein am Montag. 16. Gkwver in d r Mozart - Halle ! Qiiitritt: Herr und Dame 50 Cents. EztraDamenticket 25 Cents. Fairview Park. ÄiÄon Straß, üdc. M1t;ff brrat nN- Y5. Vlt iJUillVlv wiupmvui(iiiHiv Minuten, und über die College Ave Llnie alle 20 Minuten. Der letzte Wagen verläßt den Park um 11 Uhr 47 Min. NachtS. CentralGartcn Ecke Eaft Sc Washington Str. :$er Garten ist jetzt aus's schönste eingerich. tet und mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet. Der Unterzeichnete macht besondere darauf aufmerksam, daß er sich bemühen wird. demDeutschthum ei angenehmes hauptquartr zu bereiten und daß er seine Gaste stets mit den besten Getränken und Delikatessen pedienen wird. (lnspr C. Dedderich, Eigenth George Hermann Zsichenbeftatter, . Office : 26 Süd Delavareftr. 0M . 120, 122, 124, 128, 128 Oft Pearlftr lYArhn Q1 1 A Offen Taa und Nackt. ! Großer Verdienst. Ver n seine dresse wsendet. dem sender mit per Post genaue uBrntrn uver ctn aaz ,, atefth&ft. nornit trarcb eine Verton männ lich ebtr metdlichen rschlecht auf ehrlte iSkile nd k"e grke uSliaen und Müh? über .10 V o0.tr $ per Monat verdienen kann, ohne "9ititn nd Ped"el. n aentlanyum kua. laker ein ekrltcke Cittä&n. dresstr?: Hose tt , iantia, Lewik Sa., Vlo Frage Sie Ihren Grocer nach Princek Mehl." k?irton der Vlantoa Millt, a. keke'Walter Spring. Postofsice: Spencer. Ind. Snitarwvnd kvetpV'sche Wasserhellanstalt. EUHtt vreue fr ranre. irruare nzi. Drahtnachrichten ' Silberfrage und Tarif. Walbrna ton. 30. Sevt. Sen. . i - - . Carneron berichtete im Senat eine Pe tition ein. die von 144 Philadelphiaer g'abrikanten unterzeichnet ist, die ein Kapital von Z75,000.000 repräsenti- ... , .1 ttN, 100,000 Arvttler oelchMlgen UN0 die jährlich für tzI60.000.000 Waaren r?adu:iren. 3n dieser Petition wird .;f,.f,Tf.n hßA (95ATifamTTrrifÄ uu nvm ' 3--M " l f:..V.l X1.1 für OVrintih. J
Der schönste park in Jndiana, in Innsbruck angekommen, wo die Ein- soviel, daß sich die hiesigen Behörden t-ifitu m?.:?. meihung deS Denkmals von Andreas mit den Polizeibehörden von New gork ""Ä , ,1?; nhr" im Ty.l.r . Chicago m Verbindung .st..
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veren. v roiru oatm eine aujc u(iuci v9cmiycucii utiijmjyi itiusii w. di Vräauna amerikanischen SilberS Pallat wurde dann fortgeführt. Sein
- T- B 4 ' ' eingelegt, derart, daß die Eigenthümer deS Silbers drei Viertel drS Unter - schiede?, der zwischen dem Londoner Oilberprelß und dem hiesigen Münz -
werth besteht, an die Regierung bezahlen müssen. Die Petition wurde zum Druc5 beordert.
Der M a y o r kehrt heim. N o a n o k e. Va., 29. Sept. Mayor Trout kehrte lehte Nacht um halb acht Uhr nach seiner Heimath zurück. Er hatte sich seit letzten Freitag in Richmond aufgehalten. Ungefähr 300 Leute, worunter eine große Anzahl seiner persönlichen Freunde, hatten sich am Depot eingefunden. Er wurde enthusiastisch begrüßt und Alles drängte sich um ihn, um ihm die Hand zu schütteln. Er wurde nach einem offenen Wagen gebracht und fuhr in Begleitung dcs amtirendenMayorSBucknor nach seiner Wohnung, wo sein verwundetes Bein sofort verbunden wurde. Alle Anzeichen deuten darauf hin, daß sich die Bewohner deS OrteS ruhig verhalten werden. Selbst von Denen, die den 'Schritt deS MayorS am Tage deS RictS auf'S Schärfste verdammt hatten, hört man nichts mehr. Mayor Trout hatte bekanntlick den Befehl zum Schießen auf den Mob gegeben, welcher daS Gefängniß zu stürmen suchte. AndreaSHoser. W i e n. 29. Sept. Der Kaiser von Oesterreich, sein Ministerpräsident Taaffe und die anderen Minister sind
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oruar Vü" UW Rantua standrechtlich erschossen wurde, nachdem er ihnen durch Verrath ausge liefert worden war. Der Anarckitt PallaS vor Gericht. Barcelona, 30. Sept. Daö Kriegkgerich'. welches den Anarchisten PallaS, der am letz'en Sonntag den mörderischen Angriff auf den General Martinez CampoS gemacht hat, aburtheilen wird, ist heute zusammengetreten. Es besteht auS einem Obersten und fünf Hauptleuten. Der Gefangene wurde mit auf den Rücken gefesselten Händen vorgeführt,
aus Befehl deS Präsidenten des Ge- sagte, daß er gestern in. den WelsstgtrichteS wurden ihm aber die Häude ten in Brightwood 25 Mann an der
freigemacht. Pallas hat einen kleinen Kopf mit dichtem Haarwuchs ; kleine scharfblickende Augen, einen langen HalS und lange, weiße Hände, welche nicht die Spuren von Arbeit tragen. Er machte im Ganzen den Eindruck eines unbekümmerten Zuschauers. Der Gefangene setzte sich an einen Tisch in der Nähe des Präsidenten und spielte mit dem Deckel eineö Tintenfasses, während der öffentliche Ankläaer die Anklageakte verlaS. Als der Anwalt geendet, erklärte PallaS, daß die Anklage begründet und wahr sei und daß er die That noch hundertmal ' ' r m - . . , uben wurde, wenn du thun könne. Er sagte fexner, daß er kelne Mithelfer gehabt habe und nur bedauere, den General Martinez CampoS nicht getödtet zu haben, den er gehaßt ,7 . ,O,4 v:J " t .7' Nkpuvllk meoergeworsen yaoe. muni habe er nichts zu sagen. Pallas wurde von da an so unversZnir. hak er au dem Sibunasaal - ' " " 'bracht werden mujte. Se urde e.st f.".... .V. t...!..t.4j;t V. ,P4icr wie 'i3w uu uo s? k!X H sitt.iitlliM MtffAtMtt luiuuyti. vi9 viuui5uiiiuiu tun uif zuhören, der im Namen der menschli chen Gesellschaft verlangte, daß der .r:r. vi,Siu.,Övm. vM,vv .vfcw. m . . v r cit rt j Ol.nl iH.tMA in Ki.l.nt MliitiHhliif ?uuu iuu), . un aus Uno erharre, oay er vs oem r .f . StaatSanwalt uberemstlmme. Der Vertbeidiaer bat um Milde kür den Gefangenen, dessen Verstand durch ' " ' daS Lesen verderblicher ?it?ratux und den Umgang mit schlechten Menschen gelitten habe. PallaS schüttelte aber . e . c v r- cr.ic v.: ven wayrcno ,cm aaiqcipigcr dieS saate. , Der Vräiid.'nt sagte, daß unter den llmftSnn dem erickt nur übria - - ' T ' hUSf. k..-,...s,.ll,n m,s.. Strafe ük Urtheil wird wahrscheinlich morgen ge 1 sprachen werden. An dem General Martinez CampoS l ist heute eine Operation vorgenommen
worden, man glaubt aber nicht, daß
seil, Zustand ein gefährlicher ist. Die Polizei hat heute in einem Versteck der Anarchisten eine Kiste mit Vmben und einer Maschine gefunden. ilt zum Füllen der Bomben gebraucht wird Die Anarchisten in Wien. Wien, 29. Sept. Die Aufregung. welche die Entdeckung der gestern gemel d:t?a Änarchistenverschwöcung hervor hi.ufen hat, hat noch nicht nachgelassen. gast in jeder Stunde werden Verhaf tgen vzrgenommen und dieS scheint die Anarchisten gänzlich demorahsirt zis Uafcen, denn viele Arbeiter, von denen mm wußte, daß sie mehr oder weniger mit anarchistischen Gesellschaften in Ver bindung standen, haben während der letzten Tage die Stadt verlassen. DaS Reichstagsgebäude sowie alle anderen öffentlichen Gebäude werden jetzt Tag und Nacht von Polizisten in Uaiform, wie auch von Detektivs bewacht und diese Vorsichtsmaßregeln werden wahrscheinlich beibehalten wer den, bis die Sitzung deS ReichSratheö vorüber ist. Die hiesige Pallzci bcsindet sich im Besitz von Thatsachen, die von größtem Interesse für die Polizei verschiedener europäischer Hauptstädte sein dürften. weigert sich aber, diese Information bekannt zu machen. Man weiß jedoch eukopa. Passage auf allen Linien Vollmachten ausgestellt und Erbschaf' ten eingezogen. Sprecht vor. A. Metzger Agentur. Hiej lges. Streik der Kesselschmiede Berichten auS Zndianola zufolge ist die Situation in Betreff des Streiks ver Kesselschmiede an der Big ftour Bqhn noch'unverändert. In den Wefkstatten an PilZon Straße sollen zwei Mann arbeiten. Werkmeister Lawler Arbeit hatte und alles ruhig vorangehe. Südseite Turnverein. Die Turnschule dieses Vereins hat bereits gestern begonnen und find die Eltern ersucht, ihre Kinder regelmäßig und pünklllch zum Unterricht zu schicfen. Stundenplan: 1. Knabenklasse (Alter 610 Jahre) Montag Nachmittags von 4 bis 6z und Samstag Vormittags von 10 bis 12 Uhr. 2- Knabenklasse (Alter 10-14 C9fA WiHmnn WAmmtlMrtl tmn A i UIIVUM UMt4illtMH V V V t X his und Samstag Vormittags von 9 bis uhx. Zögltnaeksasse (ttt von U 18 2ahre Jeden Dienttag und Frettag n l 019 v tt . Aktive Turner Dlenstag und Frer tag Abend von 8 bis 9z Uhr. i Mädcdenklasse (Alter 6 biS 10 ! Jahre). Donnerstag ?kachmittag von 4 biö 5 und Samstag von 2 bis 3 Uhr. 2. 'Xaoaienriae Aller im vlS 14 i o t ir r v o . : i . . o . j. ' ? 5' O "' d "f ' Damenklasse (Alter von 14 Zabren e . r v . cm i t ot v i auf roar cj. ococn juuiinjocg oeno von 7 biS 9 Uhr. Alteröriege. Jeden Montag Abend von u vls a rtyr. ot..f.in fr,. oc rrfi wuyuiunw 111 litt tttu ti viw. vi I '' ' sj?0nflf Jede wettere Kind au der. !' . - ' selben Namilie Z Cents. Anmeldungen können iden Tag bei dem Turnlehrer. H. Widdelind, in der t rr . ent t cn yaue. vyon z yaue qn rr ?iir yirnui uittutn. Der Vorstand. Lobnende Arbeit für Alle I 3Q age Kredit für eine Agentur im Wertde von tz50. Garantirt $15Q Prosit, im ersten Monat oder fein Bezahlung. Seyd? Briefmarke lös m L X u f (Z 01 Ort Mbe 0.N chovp H.,uo., A0. SO Main Ssr., VZacine, Wis. I ' Meerschaumpfeifen, lange deutsche Vkeisen, Ciganenspitzen etc. bei Wrn. Vkia. kn. Q9 Dft Wasbinaton Str. Standard Näh - Maschinen bei j Vm. Kaiser, 6öS Virginia Ave.
Jndiana Knust Scklllc.
In ihrem vom 25. d. M. datirten Cirkular richten die Direktoren der Schule die Bitte an ihre alten Patrone, sowie an Kunstliebhaber überhaupt, Ungeachtet der schlechten Zeiten ihre thatkräftige Hilfe der Institution nicht entziehen zu wollen. Am 7. Oktober beginnt die Samstag Klasse für Kinder und am 9. die übrigen. Die von dem Institut ausgehenden Vorträge und Ausstellung sind für die Zöglinge der Schule frei. Der Kindercdor des Herrn F. A. Arens. Einem Circulare deS geschätzten Herrn entnehmen wir folgendes: Der Kinderchor (Chilenen' select Chorus) soll was Stimme und musi kalischeö Gehär angeht aus den besten Kräften zusammengesetzt sein. Er be trebt sich seinen Mitgliedern eine gründliche Schulung zu geben in stimm icher, musikalischer und künstlerischer Beziehung. Korrekte Achtung, absoute Reinheit der Tonstufe, Natürlich keit im Vortrage der Töne, deutliche Aussprache und N'inheit der Vokal Töne sowie Ablese-gextigkeit sind in dea Coursen als Unter7ichtSZegenslände vorgesehen. Von diesen zu erlangenden Vortheien mehr persönlicher Natur abgesehen. bezweckt der Kinderchor eine radikale lmänderung der musikalischen Angeegenheiten in unserer Stadt hervorzurufen. ES kann keinem Zweifel unterliegen. baß unsere bestehenden Gesangsvereine mehr oder weniger an ungenügender musikalischer oder sinnlicher Schulung krankest. ES ist wbhl nicht nöthig, zu bernerken, daß jährlich eine Menge guter Stimmen durch Ueberanstrengung und schlechte Behandlung anderer Art ruinirt werden. Ein Hauptzweck unserer Vereinigung liegt in der Erhaltung der Stimme, so daß wir nach Ablauf der nölhigen Zeit über genügendes Material verfugen können, während jetzt nur wenige ContraaltoS undlenör.yorhanhen sinh. Herr ArenS ist bereit, Samstag Mo? genS von 8 bis 12 Uhr in der School os'Music", Ecke des Circle und der Market Str., Stimmen zu prüfen. Weöbalb nehmen Sie Medizin? Weil Sie krank sind und gesund werden wollen, oder well le Zrankhett perhlndern wollen. Pedenken Sie, daß Hood's SrsavaiUa alle au? unreinem Blute herrührenden Krankheiten kurirt. Rein vegetabilisch Hood'S Pillen 25 CtS. GCT Die Hertha Loge No. 40 D. O. H. hat in ihrer letzte Persa,n.mlung beschlossen ihr Stiftungsfest am ly Pooember in de? Mozart Halle abzhalten, Schön und rein Soll daS SauS stets sein! Die besten Bürsten dazu kaust man bei 1 S. Schmedel 420 Oft Mcarttz ft. ' L WK. (DC Die BaZer . Union beschloß i.n ihrer gestern Abend abgehahltenen Versammlung, eine Controllmarke (Union lsabel) einzuführen und zwar soll daS Wort Union" in große Buchstaben in jeden tzaib Brat ringestachen werden. Die. Bäcker - Union wünscht und erwartet, daß daö Publi,kum und insbesondere die. Arbeiter ditz Union dadurch Unterstufen, haß sie nur nzit dem Uniynstempel versehenes Brot fq.fen, EG Martin M. Surtl? ud ihr Gemahl, 2. W. CurtiS, wohnhaft iy em Stadttheil Jndianola, und Maranda Palmer, Schwester der Jraü CurtiS. wurden wegen thätlichen Angriff? eingesteckt, Varqnda Palmer'ö Äobn hatte sich in den letzten ?gen hei seiner Tante CurtiS inquartirt und seine Mutter ging gestern Abend, mit ihrer Tochter nach dem Hause ihrer Schwester um ihn zu holen, worüber sich ein Streit entspann, bei welchem daS Palmer Mädchen ihre Tante mit einem Stein in das eficht schlug und entfloh.
Die Polizei fahndet nach ihr, und
auch nach dem jungen Palmcr, da derselbe am Donnerstag einen Koffer nach dem Hause seiner Tante brachte und heute denselben mit einer Menge von Kleidern, Pclzwaaren u. s. w. füllte. die ihrer Auswahl nach gestohlen zu fern scheinen. Auch soll er eine Anzahl Gegenstände an seinen Onkel Cole oder Pole sur 75 Cents verkauft haben. Derselbe wird auch eingebogen werden und n mir oen urtls Eheleuten wegen Dieböhehlerei zu verantworten haben. L?ercrzsgvott(5onnaugytattföem Moquirstuhl im Unlerhaus. Unier dies:? Spitzmarke schreibt der Londoner Correspondznt des Berliner Tageblattes": Man treib, wie es u b:m Gesellschaftsspiele geht; es wird Einem da allerhand Unangenehmes gesagt.was man nichternst zu nehmen brauchtdas aber doch immerhin einen kleinen Stachel zurückläkt. Gerade so aina es dem Herzog von Connaught am 29. August :m unleryau,e. r. Wurme, ein Liberc.ler und Ebrensckakmeister de? libe. ralen Föderation von SüÄ Wales, wollte wissen, ob eö correlt sei, daß der Herzog von Connauabt zum Obercom. Mandanten dec Armee von Adlershot ernannt t, und welches Anrecht der Herzog auf diese verantwortungsreiche reuung yai. KnesmlNlster CampeU Bonnerman stellte dem Herzog das aU UxUtt Zeugniß aus. Der Herzog hätte also zufrieden sein können, wenn nicht an d!e Antwort des Ministers von :nderen liberalen Abgeordneten Bemer tungen geknüpft woroen wären, die ei nen gehörigen Tropfen Wermuth in die Befnediqung des 5)er?oas über seine Ernennung mischen müssen. Da wollte an wissen, wie viele Monate im Jahre der Herzog von seinem Commandeur Posten in Portsmouth abw:send gewe sen sei, ob er das Gehalt eineZ Gene rallieutenants beziehe, und wie es mit seinen ErfahMaey aussehe, die er im j wirklichen Felddienst gesammelt habe. Dem rmen Herrn Campell Bonner ma wurde es himmelangst bei diesem Fragensturm. Nachdem er den Herzog, der kein übereifriger Commandeur in Vortsmouth qtmtftn zu sein scheint, wegen seiner häufigen Abwesenheit mit Familienrücksichten entschuldigt hatte war er sz schöpft, daß er die Frag.: hezüglich der Feldtüchtigkeit detz neue Generallieutenants vergessn hatte. Herr Morton. ein ArSitskt, brachte den Minister wieder daraus zurück. Herr C?mpell Bonnerman lieferte darauf den nachstehenden Bericht über die mi iitarische Laufbahn des Herzogs. Die ser habe als Brigade-Commandeur die kgyptische Erpedition mitgemacht; daZ sei freilich die einzige Gelegenheit wesen, die er in seiner milMischen Carriere gehabt habe. vrn. sich an einer Expedition zu h-theil!gen. Als dann Herr Morton wissen wollte, wie naht ?der wie fern der Herzog dem Kampf platz: gewesen wäre, erhob sich ein all gemeines O!" fcs. DrotesteS. Damit wann, aber die Insinuationen noch nicht blendet. Der Vertreter einer iri schen Universität erbat sich Auskunft vorüber, ob es keinen anderen Officier in der Armee gäbe, der ch:nfo viel Er fahrung in sämmtlichen Dienftzweiaen bätte wie der Herzog von Connaught. Diese irische Anfrage mußt: natürlich der Minister mit aller Natbität. deren er fähig war, bzjabcn. ES rnr eine Pt.inlichz Situation für den Herrn, um fomchr, als man auf den schwach: Punkt in der Vertheidigung KeS H, Z.ogS, auf sein langes Fernbleiben von seinem Standauartkr VortsmoutS. zurückkam. schiint.' daß der Herzog währena. be? Zeit dieses Commandos auf OZborne gelebt hat, denn Herr Bonnerman versicherte. derHerzog hydt in dvser Zeit zwar nicht in Ports inouth, aber innerhalb seines Distrikts .ewot u..d ViWt das Stabsquartier in alleilürzester Zeit erreichen können. z)err Morton erklärte schließlich, daß er bei Gelegenheit der Bnathung deS Militar-Budgets weitere Fragen stel len werde, da ihn die gegebenen Ant Worten nicht befriedigt hätten. Dieses parlmentarisch: Genrebild muthet einen in preußischer Zucht auf. gewachsenen, Menschen gar seltsam an. Ein?StheikS freut man sich in seinem liberalen Gemüth über die Unabhän g?e!t, mit welcher die Parlamentär!, sche Controle ahne Ansehen der Person gcgln mmtn oder dermeintlichenNe. potismus zu Felde zieht: andererseits verletzt dies? rücksichtslose Behandlung 'hu Mitgliedes des KönigshauseZ und cer Königin selbst. Denn wenn eZ sich rirklich um einen Akt des Nepotismus ! dieser Ernennung handelte, so hätte derselbe doch nur auf den Wunsch Jh. rer Maiestät vellzvJen werden können. TigenthUmlich mun bei der Analvs l'.lnq der Ansprüche ibres Gzmabls bt herzog m von Connausht M Muthe . . ..?- L cm, wie, cinio cußMcen; Prinzen uno eldmarschallS Tockter. an solcke lldancements-Diskussionen niät et i 1 , , ' M..
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viele feute klagen über schlechte Zeiten. Sie hätten gestern unseren Store besuchen sollen. Daselbst ging es sehr lebhaft zu und man sah nichts von schlechten Zeiten. Das Geschäft kommt nicht von selbst, man muß sich eben darum bemühen. Ausverkauf im Schuh-Departement,
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