Indiana Tribüne, Volume 17, Number 12, Indianapolis, Marion County, 30 September 1893 — Page 3
St. MM Och Das große Schmerzenheilnilttel,
ist ohne Zweifel, n das beste gegen alle aupcren vcajcier - läTvtfivy sacke dtteuaenEtt ',4 4-. " ; - iLtMJFi ijic. ikN. Tiefs irfiafbischöfe, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Senatoren, Congrcßmitglleder, Confuln, Ar ee und Marine Offizier?, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Ausfpruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo 'andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durcb An Vendung von St. Jakobs Oel fleöeilt. NNMZWz y vjl Die Bedeut ung desBlu teö für den Bestand des m s4if (i-ft -. Zr-- ui t wiikvin 4&&tC Körpers ist 1 ' ' tifV'sr. f Ä 7 Akrermann bekannt. ES s rraucyr ra lch ber kaum erst Versichert ;u werden, daß alle Veränder engen deö Blutes Einfluß auf die Ge sundheit haben. Jeder sollte daher sietS Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreintgkeiten befreit wird,dlefcS gescbiedt an besten foirch D?.AMBUsenM Hamburger Tropfen. 555555 v .Verlorne Man7.eökrft ? U,sck,l5?Z,t?k?ankyeZtLN ! -.: ffolsen d?r Iuen senden Z naA-elnen neuen nud ein'.i f.f ?r.-s ?e?- ?r sahren, eine süerufüoiu. 3, (trün. l?6 sy und dauernd u heikn, s?izt kr ,.LIc! tugÄler." Kranke, s.löft di?Wenigen welche cn rereucte, sl:ij.t(t:?n j unheildare TiüUt tea t(Ziit&.itr . kkkkit?nl,i,.kl'!ni Cnl. s ,':? VT" senlo, Quacksslderu G, läuscktk. sckt.'n cZ '- 5? nicht eriäumen. tss rortrkf'licve ttu'it ty? 111 lesr. dvrch dcgcn at?ischf5 ? un,iblwe Leidende t., tmict ti;V CStfunahtit unfclfr StehMtir.tu rr.Mrr erlangten. TaZ fcc, 2. Ast. Mi ei'eiz V"? ' stnfcnni 25 Ata. m.f nuiu lfurniffirn i s r-i. -V I t V l V - versiegelt, frei versaud Sdress.re: ' , j w-9 vjm. II t fei' v r lilliixZIIir?. Z?o.11 Qwto Tlice, Rv Tori. ?j. :. f v fHfHv??i??53i???&&v ? S)l ertttn3iinftr' U nu't. ; -.!;'?a n Manaolti. nd bei A. S. rs,kt 7 Penn lvzaia trcbe. Dr. I. A. Stttciiffe. e'chasttgt ft.l an?kd'.'?,'Z' ir.it -ruct zttV.t . ffä!n und p-.it Ktli tit' :,. li?: 'iv, fW' )ie. 95 Ct Yisrtct Zrco'. IjtAcfZtunUn : tl iv ULr .: . im s Oljr cw.' ?-cr.nt?if ajte-i-nr.r-if.-. Vf?.. 5p041DU. XE HZ ö 2KC G,'9 Chirurg und Franrnurz?. Heilastalr und Qfnrr: No. 194 Ost 2,','ichiger Strafe. Lac ric?scä.nie:ti Äscn-. XifUA Von l ilibr. Sonntag a-.:ncnp?trtcr C . E. Cfucrto Deutscher Zahn - Ä:zt. n. 8i Nord Vknnsdlvia Str. ürtrt Ü?2!tit aal-iuu Dr. PFAIT, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Offieetuden von Z t Uhr Stack:. Sko. 425 Madison Avcnue. Stunden ?n ia il Uhr Bor. Sohn: l'-1 N.Vll'dain ,'tr. E eBermontstr. T,i.Sfc,r . C.cc XfKP5a. 39br!:i,a930 Dr. Gttrckhardt, Itttlscher Ärit. Offiee u-d Wohnung: No. 382 Sud Meridian Str. OfsiccTtunden : 8 bis g Udr Vorm. 2 bis S Uhr Nachm. 7bi8UbrVddS. Sonntags v vorvrittagZ Televbon 20. Dr. C. R. Schacfcr, rzt ttnd Chirurg, o. 430 Madtton Avenue, nade Mcniz Str. Svrech'?uJdeu : 7:30-9 Ul,rMo?qen I Sllhr achmttragS, 7:20 S Uhr Abends. lelevbon SS. HD IZT- EXr55L99 o. 38 Ost Ohio Strsße. Sprechstundki : iö-li Uhr Borakitrag5. 15 amikla unb 7 8 bc?id. Svnnka von Udr Äiackmtttag. Dr. I. 'Bühler, Deutscher Arzt. Ossice und Wohnung: 337 Süd Delware Straße. Offtce-Srunden: 8 9Uhr Dsrm.: 3 Uhr Kaebrn.; 7 9 Udr bend. Televbo Dr. Wagner, Office: Po. 60 Ssl Shio Str. OffteeStnden : v 10 Uhr Vormittags. 14 Uhr Rachmittaa. ,ha : Scke Vroadway ud LteolklHe, Televhon 843. .vr. Amelia B. Keller, Office: 360 Süd Meridian Straße. t iv Uhr ?orm. Osftce-Ttunden !( !-( Hör Naam. k 7 1 Uhc Abend. Telephon 907. Ferd. A. Müller, (achsolger eocge Vt22r.) Apotheker. Tt fettig,, o Neevte gesktebt t ,vllfige?. savttfkSdtgeretse. t - Südweft.AFe der ON Washington, und Ost Str.
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i C.-z ' !!: nj tr ; v e c r c? 5: 5 tf v. j (? i " " . ") Äuch Den Soyn ccrlottnr fragte er mit seltsam heisersr, krächzender Stimme. Sattler nickte schweigend mit dem 5!ope; Leonhar war ihm ja so theuer wie ein Sohn gewesen. .Meine zwei Silben sind auch aeblie 6en," sagt: der Unbekannte wieder. Ich habe gehungert und gespart ein halbes Leben hindurch, damit sie was Orden licheZ werden sollten. Ich lZabe sie stu diren lassen, und Beide .sind rechtschas scne Manner geworden. Sie hattenAn sehen in der Stadt undWeiber undKin der daheim nun sind sie todt; Gott schütze das Vaterland! Dem armen Manne brach die Stimme, er wendete sich kurz um und fette seinen Weg fort. Auch Sattler schritt langsam weiter. Sein Antlitz it lick trüb und fämennon umto, gen. und in seinem Herzen wehte tiefe, mitfühlende Trauer für seinen Freund, für seine Johanna. Er kam endlich auf die Allee, an welt - , , cher das Grundstück Eisens gelegen vi-ifc v w.M.tv w v, rw s...r.; a;fri i. Ui. . v uwtviikw viiiikiiiufviii Avttv durch die Laubkronen der Bäume und warf Hier und da freundliche Lichter cuf den Weg. Aber Sattler sah weder ihn, noch die stolzen Flaggen, welche die prächtigen Villen längs des WegeZ krönten. Er konnte in diesem Augen, blicke nichts fühlen und begreifen, als daß die Herzenssonne seines KindeS ,rlsck,n war. v uotx zum ürwz zog es iqn maiq. , c ev V. NikN t auf Erden, wo das heilige Gebot Bruderliebe siegte über die will. der Aruveriieve neg:e uver ore wm. kürliche Entscheidung roher Krast! Vor dem Steinthore, welches zu dem Wohnhause Eisens führte, bliebSatt. ler einen Augenblick stehen und schaute ungewih um sich. Er hatte bisher in sei rem Dränge, zu dem tiesgebeugten Jugendfreunde zu eilen, noch gar nicht raran gedacht, welche Aufnahme er bei demselben finden werde. Nun lastete dieser Gedanke ihm schwer auf dem - . W herzen, zn rens ugen war er za schuldig freilich in den Augen der X3it war es der stolze Mann nun auch. ' Sattler schritt entschlossen vorwärts und klingelte an der Hausthüre. Die alte Mag öftneie und fragte nach seinem Begehr. Sie sah ihn ver wundert an, als Sattler ihren Herrn iw" ??Kn?ÄÄ! erschienen dab duser Besuch ihr nicht fu C. A kf AM tm. tAM a9 MMAM weiter auffiel. Sie führte Sattler in das obere Stockwerk und hieß ihn in daö Studir zimmer dessen Thue sie öffnete, ein treten Sattler hatte kaum Zeit, sich um zusehen tn dem traulichen Gemach, das t - ' f r . r in früheren Zeiten Zeuge mancher glücklich verlebten Stunde gewesen war, als sich die Tbure des Nebenzim. kners aufthat und Eisen in das Gemach trat. Die beiden ehemaligen Freunde stan den sich gegenüber und betrachteten sich j einen Äugenblick mit wortlosem Stau . nen. Dieser niedergebeugte Mann, welcher stark im Greisenalt.-c stand, war sein freund Eisen. Es überkam den ehrlichen Sattler mit Gedanken wehmüthig ster Erinnerung, wenn er sich dke kraft schwellende Gestal: von ehemals vor die Augen führte. ' Anders war der Eindruck b:i Eisen. Er glaubte im ersttn Aug:nblicke zu träumen, als er den langverachteten Freund erkannte er wagte es. ihm wieder zu nahen. Zornige Blicke sck-offen seine Auen, und er war imVezriffe. ein: hzrt: Aeu erunz zu thun oa fiel ihm s:.zie ei zene Schmach schwer auf ds 5)?rz. Er tsatte kein Recht mebr. Ändere zu der zchten um .ihres Treibens willen er war selbst gesunken in den Auq.e-i der Zcenschen. .Sattler" brachte er deshalb über die zuckenden Lippen, was was führt Sie zu mir, mein Herr?" Herma7.?i.- rief der Andere mit thränenden Augen, ich bin gekom men " Ich kann mir dieses Kommen nicht erklären," wendete Eisen frostig ein. Anaii armer Freund ms haben sie Dir gethan:' Eisen schaute betroffen den andcren &'hx on kam aS tiefstem 5er. i m wAurufde? Mit. 1 an. zen leids. War er schon so weit gesunken. daß bestrafte Verbrecher :s w2g:n du?f ten, ihm ihr Mitleid aufzudrängen? Sein Gesicht nahm einen erschreckend finsteren AuZdruck an. .Erklären Sie sich. meinHerr!" sag er hastig. Welchem Zufzöe verdan!e ich di:se unberufene t'runz?" Keinem Zufc:lle ich bin gekommen, weil mein Herz mich trieb " 1tm ' r -- -. weiden' sprudelte Eisen wild hervor, um sich den Verbrecher anzuschauen, v. im in hn-9Iuaen der Menlcben am tief gesunken Ist - aber beim Hermann bat Saitler mit weicher LUmme. Du verkennst mich.Jch wei ja. daß Du schuldlos bist - Du mt unschuldig sein V Eisen blickte ihn starr an. Mann,- schrie er auf. indem er aus ihn zustürzte und ihn mit festem Griff. b i der Hand fahte. Du glaubst noZ an meiie Ebre?a Ä?Me Sonne eben am Him. el schnt betheuerte Sattler feier. lich. indem er ihn voll ansah, ich weiß. v.c. m r.TVsT.i st - 7 ir: Eisen blickte ihm wie fassungZlo) l in daS Gelickt äs eilllzl. UN0 U UtlQl IClNCst P0tt Ist mii?" sajiU tJBi , ZöLkrndu
Bcrlorcttc fjvc-
1? Irrjr-VT' Eine Leichenblasse hatte wahKnd U ; welchen ein so herbes Geschick betrof en dieser so harten und lieblosen Rede das A l 'e. Ja. der Krieg, der bittere, blu. Gesicht Sattlers bedeckt. -
l:ae rieg: ann wuroe oie &u iom. (?r drebte iick fii um und tnnndff
' Stimme. Du bist nicht gMKm'lN,'m
! Dich an meiner Qual zu weiden Du ; hältst mich nach wie vor für rein?i fen1er fiTitftV ifcn voll .fioficii an. und ein warmer Liebesstrahl brach aus - seinem Auge hervor. 1 Ich kenne Dich." sagte er einfach. Halt an!" rief Eisen athemloZ. Weiht Du auch, daß ich Dich derdämme verdammt habe, seitdem Du im Zuchthause gesessen?" Ich weiß eZ,- erwiderte Sattler trübe. Dah daß ich den eigenen Sohn verflucht habe, well er Deiner Tochter anhing? Der Andere gab keine Antwort Eisen blickte ihn plötzlich wieder rtu ächtlich an. Nein, mein Herr sagte er mit tat ter Stimme, ich will Ihnen klarlegen. weshalb Sie gewagt haben, mir zu nahen nach so langer Frist. Sie sahen in mir den ähnlichen Verbrecher " Hermann!-rief Sattler schmerzlich au' . Lassen Sie mich ausreden wir werden bald am Ende sein. Sie glau. ben meine Ehre verloren, verloren wie die Ihre Sie glauben, mich, nur durch Edekmuth ködern zu können Genug des Schimpfes!" rief nun der Tiefverletzte mit blitzendem Auge. Ich endige sofort, entgegnete Eu r , , , , sen mit bebender Stimme. Sie glaub. : ei , M ?n mich nun schlecht genug, daß ich m?n ? Sn num"e9? an e kuppeln ließe - nut emem Worte Sie ien Mich s Ihren V m. .wlSS? sollen sich getauscht haben. Wenn man nun auch wagt, meme Ehre mitFu. w zu : trete - lch i.e n 'S ""u,. vs yuum ov Muhe sparen können. denn mein g0un ist todi . gum Gehen. as verzeihe as verzeihe Dir Gott sagte er. art htx Thür stehen bleibend, was Du mir eben im Herzen zugefügt. Meinst Du, stolzer Pharisäer, dab Du allein der Selbstgerechte bist? Glaubst Du. mich ungestraft zermalmen zu können, weil die Welt mich zu Boden getreten hat ein halbes Menschenalter hindurch? Ich sage Dir, daß ich nicht mit Dir tausche nicht um den Lohn einer aanzen Welt V Er hielt inne und trat unwillkürlich wieder einen Schritt näher zu seinem 'lmaligen Freunde. Du armer, unglückselig, virblen detcr Mann," fuhr er weicher werdend fort. Gott verzeihe es Dir. dah Du mein Herz so schwer gekrankt.' Es , hat mich zu Dir getrieben,- als lch Dein Elend erfuhr, auS heißer,, theilnehmew der Liebe ich wollte Dich trösten. Aber Du bedarfst lesneZ Trostes. Du m fc ,'e Selbsthirrische geblieben. So sage ich Dir eins ehe ich scheide cuf immer. Du trägst Deine Schmach erst seit Tagen, und Dein Scheitel ist weiß geworden darüber mir frißt der Wurm schon lange Jahre am Her zen, und Du behandelst mich wie einen räudigen Hund. Als sie mich damals ? . . " 1 . . ' . . vor Gericht geschleppt und mir dieEhre vom Leibe gerissen haben, da bist Du der Erste gewesen, der mich verdammt hat. Ich habe diese Schmach tief in mein Herz vergraben; ich habe lange Ilahre unter der Schande aelebt. ob wohl meine Ehre mir so heilig war wie, die D:ine,- denn Gott soll mich verlas. ! sen und vergessen in meiner letzten i'Siunde. wenn ich nicht so makelreia ; an dem mir zur Last gelegten Beröre chen bin wie Du!" ' Sattler hätte sich in Eiser geredet, ! und als er nun geendet, athmete er tief 'auf. , In Eisens Antlitz zuckte ein heftiger Widerstreit der Gesllhl.'. Plötzlich ginz ' er raschen Schrittes auf Sattler zu j und legte ihm beide Hände auf die '. Schultern. Er sah ihm in das 2luge. und es war. als ob er hinabsehen 'wollte bis auf den Grund seinesHer ' zens. ' . Es ist nmöglih, Mann.- sagte e n.it schwerem Zögern, Du. Du kannst nicht schuldlos sein; das Gericht - Hermann, greife m Dein eigenes ' Herz! Hat sich der Menschen Ansicht nicht auch gegen Dich gewendet?" Eisen fuhr zurück. , Herrgott im Himmel, eS wäre ent. schlich, Lebrecht! Er sprach diesenNa. men seit langen Jahren zum ersten Male wieder aus. Ein h:löes Men. schenalter hindurch die Schmach ertragen! Zenn Du schuldlos warst, wie konntest Du leben? Mir ist jetzt schon ' "f1 " ; Sattler iah den Freund erst 1 W Weib und Kwd Am A MKfaAi .lAkiM i ?er Wahnsinn nahe! an. sagte er einfach, ich mußte -leben für sie aber was ich im Herzen gelitten, das weiß nur Gott allein! Und ich habe mich Herrgott im 5Mmel. nein, Du kannst, Du darfst nicht schuldlos fein es wäre zu gräßlich, zu entsetzlich, ungerecht " Und was mir am schwersten zu er. tragen fiel, daZ war Dein Unglaube an mich. Hermann. daj mich selbst der Freund verließ, brach mir schien daö Herz.Eisen blickte betreten zu Boden. .Sermann.- fubr Sattler mit wei zttttrnder nmme sott, wir ya. ben uns Freundschaft geschworen ge. habt ta der Jugendzeit - unsere Her,m lag. und A - und dennoch warst Du der Eiqte. der mich der. , B . fc nd . .'. ' r. ..Ä.T. JI) ClU Seelenkampk . Und Du hast mich für schuldlos ge. halten stammelte er. Du . hast mich :rdammt. obwohl ich zu Deinem AXA bitteren VerkennwS, -: Sattler blickte ihn ehrlich an. Hermann sagte er. ich kannte da, FrcundeZherz; ,ch wuhte. daß Du ge storbmäru. kbe Du denWea deöReck. "f": 'K-iiJim . " ' t.?irfauremiL .-;
Eisen streifte ihn mit einem scheuen Vlicke. Und ich habe Dich verdammt sagte er tonloö. Plötzlich umschlang er mit beidenAr. mcn den SZacken des Freundes und sah ihm mit wortloser Rührung in die Augen, welche ihm so treu und offe.i entgegenblitzlcn. Ja. Du bist schuldlos. Lebrccht!" sagte er tief ergriffen. 5!annst kannst Du mir-v:rzeihen?" Lebrecht Sattler gab keine An! Wort; die beiden Freunde lagen sich in den Armen, und in diesem Augenblick feierten ihre beiden Herzen Wiedersehen nach langer, bitterschwerer Trennung. So hatte Sattler doch ein gute; Geist geführt, als er ihm den Gedan k?n eingab, den Jugendfreund aufzusu. chen. Aber wer, wer frug Eisen ah. nungsvoll, als die ersten Herzenergießungen vorüber waren, hat Dich ge. stürzt? Sattle? blickte ihm bedeutunasvoZ in das Auge. Isländer!Wie aus einem Athem entsloh daZ Wort den Lippen Beider. : Aber Du äußertest keinen Verdacht, keine Angabe wendete Eisen ein. Ja. ich hätt's thun sollen gestand Sattler, indem er schwer aufathmete. Aber war er nicht mein Freund? Die Katastrophe kam damals so schnell und unerwartet, datz ich schon verurtheilt war, ehe ich mich recht besinnen konnte Gerade diese Deine Bestürzung flößte n'.ir die Ueberzeugung von Dei ner Schuld ein o. es war eine wehe Stunde, als ich Dein Angedenken ge. waltsam aus meinem Herzen riß Laß uns schweigen davon. Erst im Gefängnisse kam mir ein Sedanke an das wirkliche Sachverhältniß aber ich wagte selbst nicht, mir dasselbe ui her vorzustellen. O, es ist ja zu schrecklich. auZzudenken, daß der ver. traut: Freund mit teuflischer Kaltblü tigkeit die verderblichen Netze zusam mcnzieht " ' Aber es ist geschehen unterbrach Eisen ihn mit gefurchter Stirn. Er triumphirt " Nicht lange entgegnete Sattler voller Ueberzeugung. Der Krug ist zum Ueberlaufen voll, er wird über, lc ufen Herrgott, ich begreife nicht fur Eisen auf, wie er dies Alles durä--führen konnte. O, wir blöden, ah nungslosen Gimpel!" Schilt die Freundschaft nicht wen dcte Lebrecht Sattler weich ein, wenn sie auch ein .ösewicht mißbraucht hat, , es ist ein heiliges Ding um lieben es Ver Iran n." t ttseKunz 'Mai.) ... , Ein Restaurant für Dueanten. ! Im Temps- erzällt ein Schalk von 7em berühmten Easmo de la Grande I .ii. , s jc . v r vuuc , in ivcill.ill v.c sa,ionaoei,:en 'Duelle von Paris ausgesochien wer. ?en. Er erzählt: Die freundliche Fa. -ade mit ihrer sein schimmerndenSäu .znhalle, in welcher in großen Lettern Ze Worte Easino de la Grande Jate" pranzten: die Monumentaltreppe, :as dihte Grün des erauickend:??rische ; .-.usathmenden Gartens mit seinen gi- ! '.antischen Eibischgesträuchen, welche z-n buschigen Sträußen, zwei Meter '-ibe? dem Rasen, ihre schne:weien.von iurpuradern durchzogenen Blumen.ronen präsentirten das AlleZ hatte jhn und einen Begleiter, der mit ihm trar, auf der Rückkehr von einem lan. im Wege angelockt; und als er beim i Eintritt zufälligerweise eine ernste ,Miene zeigte, sieht ihn ein unzeschlach. 'ter Geselle mit aufqekrampelten Aer 'mein prüfend an und fragt flüsternd, i vertraulich: Die Herren kommen viel. I seicht w?g:n eines Duells?" Uno dan als die Fremden besahen, ruft er mit furchtbarer Stimme nach dem Wirthe: .Hcrr Martineau! Herr MartineaulTarauf erscheint Herr Martineau, ein Mann mit 50 Jahren, mit gutmüthigem Gesichtsausdruck und schallhaftem Llick; er zwirbelt seinen langen, herab. , fallenden Schnurrbart, der wie ent. ' frbtes, mit Silberfäden durchsetztes ' Gold aussieht, und fragt: Es handelt , sich um ein Duell? Vorzüglich. Wir : haben hier genug Platz." ; : Nun führt er die Herren in dieTiefe i dcS Gartens, hinter die Schaukel dort ' jenseits der Küche, ; wo die schönen j Bäume sind ist nicht angenehm. : sich dort ZU schlagen? ' Sehrt schattig versichert er, vorzüglich geeignet für die heiße Saison. Erst neulich haben sich .Herr Dehaynm und Hetr JacqueZ Lebaudy hier geschlagen. Herr Lebau. dy hatte seine drei Eentimeter vom De. gen in die volle Brust bekommen aber daS..Oertchen ist doch .wahrhaft köstlich : für ein Duell. ES wäre denn,. daß ' man etwa ein vollständig freies Ter xam vorzieht,' denn natürlich, daS ist Eefchmacksache" und ebenso natür lich,-daß Herr Martineau in 'seinem Garten auch freieS Terrain hat. . Wie er eS zu empfehlen versteht! Wie ein ladend dieser, weiche Eand ist! ;töe? gangenen Monat ist hatten wir hier eine gelungene Asfäre! Ein Damen duell, meine Herren es. war allerliebst! Zwei-Schauspielerinnen, eine.vomVas siete-Theater, die andere, weiß Gott von wo, schlugen sich miteinander, we. : f.en einer LiebeSaffäre; daS beißt, man Seiß eö nicht bestimmt, aber - man aimmt eZ für bestimmt an, daß eS ween einer LiebeSaffäre war, denn die beiden Frauen haben sich ja rein wie : toll geberdet. . . . Zwei Herren, sehr de korirt, sehr ult, offenbar fehr vornehme Persönlichkeiten, waren zur Ueberwa'chung des Kampfes erschienen und die Frauenzimmer fuchtelten : herum, alS hätten sie jede einen Wahnsinns anfall. Und aU Einer von ihnen die Brust lerhauen war,- gah sie doch nicht früher den Kampf auf. alS bis sie von der Vegnerin noch in zwei anderen Stellen zetroffen wurde . . j .Also, Sie wohnten Kampfe bei?" fragte der Besucher. O, meinHerr!" erwiderte derWirth mit dem Ton ieneS sanften Vorwurfs, .an solchen 'Tagen -herrscht hier voll 1 standet Isöliruna l Immer ist die
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Thu? verriegelts Alle' meine Kellner sind dort oben, im Kaffeehaus, einge. sperrt! Und was mich betrifft, ver. stecke ich mich ebenfalls, aber freilich nicht weit .... Bitte, nicht um indis :ret zu sein, sondern weil man doch beim ersten Zeichen da sein muß, der Hilfeleistung wegen. Meine Clienten fuhr er mit bescheidenem Stolze fort, .brauchen sich nämlich um gar nichts zu kümmern. Ich liefere Mes selbst, verständlich mit Ausnahme deZ ArzteS. Zwei Becken, mit Carbolwasser gefüllt, zum Auswaschen der Wunden. Bin. oen, Charpie, Alles, was man zum ersten Verbände braucht. kurzAlles hat man hier und ist wie bei sich zuHause." ....Aber die Besucher haben noch nicht AlleS gesehen. Die Plätze, die ihnen Herr Martineau bisher gezeigt ha!, können bei Regenwetter nicht be. nützt werden; für Duelle bei Regen Wetter aber muß doch auch Vorsorge zetroffen werden und da gibt es, so versichert er, nichts Vorzüglicheres.als seinen Vallsaal. Denn da ist überall Parketboden, elastisch und genügend sest, ein wahrer Fechtboden und hier in diesem Saale, hat das Duell Mo. rzZMayer stattgefunden., .HerrCle menceau", fährt Herr Martineau fort, der einer meiner guten Clienten ist, wollte sich nie anderwärts duelliren. Er ist auch vor drei Wochen hergekom. men, um mit einem Deputaten, des. sen Name mir entfallen ist, loszugehen. Unglücklicherweise war aber der Com. miZsär verständigt worden. Wie, daS weiß ich nicht. Und während derCom. missär von der Straße hereinkam, flüchte!en meine Duellanten durch eine Hinterthür in den Rothfchild-Park. Dort wurden sie von Niemandem ge. stört und Herr Clemenceau hatte genü gend Zeit, um seinem Gegner zwei bis drei Zoll Eisen in die Seite zu stoßen." Und das Geschäft geht nicht schlecht.
Herr Martineau ist gottlob zufrieden. .Wenn es nicht Herr Clemenceau ist," sagte er lächelnd, dann gibt eS andere. Ich habe wöchentlich zwei-, dreimal Duelle." Und daS kostet?" O, eine Kleiniikeit, vollständiges Service für zwei Louisd'or. DaS ist Alles nicht wa'ör, das ist wenig? Ja, daS Spiel wäre , die Kerze nicht werth, wenn ich nicht die Consamma. tion hätte. Denn, wenn die Sache gut , abläuft, erweisen mir dann die Herren gewöhnlich die Ehrc, hier zu friih stücken, denn sie sind sicher, hier könig lich und nicht theuer bewirthet zu wer den, und, da der Kampf den Appetit schärft, und die Freude, die Sache erledigt zu haben, sie in gehobene Stim. mung bring, entwickeln sie dabei ge. wöhnlich einen gesegneten Appetit Die Duellanten haben also die Ge pslogenheit, nach beendetem Kampfe zusammen daS Frühstück zu nehen?" Oh! Das will ich durchaus nicht ge. sagt haben, mein Herr! DaS gilt jetzt nicht als schicklich Man versöhnt sich, reicht sich die Hand, ja, aber dabei bleibt es. Die Mahlzeit aber nehmen die beiden Parteien gesondert, in separirten Pavillons, in einer Entser. nung von 50 Metern von einander, llber das interessanteTejeuner ist nicht dasjenige vom selben Tage daS De;euner vom folgenden Tage muß man sehen!Ein glücklich überstandenesDuell gibt Einem eine gewisse Bedeutung.d!e jungen Leute unterlassen eS nicht, sich )amit zu brüten, man führt dann feine Freunde auf den. Kampfplatz, schildert ihnen den Borgang.und wenn das schon auf die Männer wirkt, so macht es d!fc Frauen aufschreien. Oh!" heißt es dann, Also, mein Ge. li:bter. Tu hast ihn verwundet? Oh! Das ist herrlich! - Oh. mein Eeliebier. das ist schön!" Und sie werfen sich dem Helden an den Hals und küssen ihn ab wie närrisch vor Freude . . Herr Martineau lachte, als er so spracy. Dann, wieder ernster gewor. oen, fügte er hinzu: Und nun, meine Herren wollen Sie ein Apercu meiner Küche?" t Vame: Ich möchte ein Mädchen miethen. Ich mache keine großen An sprüche." Gesindevemiether: Nicht? Schade, daß Sie keine Stelle als Dienst, madchen suchen!-' Ein Gerichtsvollzieher pfändet ei nerFrau, die zum zweiten Mal ver. heiratl-et war. ein Schwein, das nvih aus ihrer ersten Wirrhfchaft stammn und trug folgenden Vermerk in das Pro tokcll ein: Gepfändet ein Schwein auS erster Ehe.tzommercienrüthin: Baron? wol len. wie icd soeben im Vordeiaekek, hörte, den letzten Akt nicht nkören, ' weil er ihnen zu langweilü, sei.(5on'mcrienrath: Das ist gut. daß du sagst; gehen ir dann schon beim iwltftcn Akt nach fca: "! rtti Big Foltr 3io:tc. Tie Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Äbfahrt von Indianapolis u n 2.55 Nachm. und ,2.45 Vorm.. Ankunft in LouieviUe um 7. 00 Udr Nachm. und 7. 10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Udr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um '11.45 Uhr Vvrm. und 12.30 Nachtö. i Schlafwagen und freie Cbair Cars 'befinden sich auf dem Zuge ab Jndia. napoliö um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. Sozialisttscke Ward Versammlungen. I.Wnd: 4Z3 Clifsord Avenue, jeden Dien Nag Abend. 9. Wird: Ecke Hoyt Ave. und Stlte Sir. , ie en Snnlaa N?ch n. 12. Wird: No 277 Sud Telawan Straße, jeven Mittwoch Abed. 13. Ward: o. 522 Virginia Ave., jeren I Snntia Vorin 14. Ward - 39 Smithson Straße, jeden Frei i taa Abend. J.H.Grünert, Ecke Virginia Avenue und Ccburn Straße. ! ZZeus Wirthschnft. - Die fcrftt ktrAnke und Tigan. Jeden Morgen warmer Lunch.' ' Das Vubltku tk srndltchS ewzelad
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Manufactunng Company noch wie vor inne und sollten alle Auftrage für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie zuvor, adressirt sein. - Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto.Corte, vonduraö, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt
Lock Box 1358. Für Alt und Jung. Leberplllen Mtten lel II Hm ins. vi der ,are Fr n dem er. kla fiten kilttt, wi beim tköiti,eSa. MmnNre in wshttZkuend rttlJt de 1Äfc lPQ, .öi t inetwrta, lere dZie la,e. Jur dies.' Organe f.nd ihre krästtsend: igcvjchaften ,vndertt!irknH und verursache, datz iuUlen ihre une, t'nen wie tn der krfttgeu Iugkttöj;!t ver tUtiieu 4 Sie sind übttaü zn kaben. Warvm in die F?rne 'ch veiftn. Sieh' das 3xv lictl so nah Ist iür alle d'irst'g'n Secicn ' Nicht dcr Fie.'r'ch Kleiö mehr da s An ? r Süd HUt9 Je,scy Straße Findet x' r mein castlicb öav?; ttf- r nur emmat rrn gewesen, W,ll dann gar nicht meyr hina?. All 'S ist bei mir :u h :ben, Tabak Whiskey, Bier auf EiS Und in Lunch von ex ra Giite, -Drum herein zum Friedrich KleiS, !54 S. New Jersey, Ycke Birg. Ave. Lo.nmdm Ktfr Mcnrku & Delaare Str. Die chAnlie, größte und am beaLNNttnl ei, z ricbtetete tzallc dcr Südse'.te. ftzkt yit Anfügung für AdhaMmg von $ot!;?rif Tnz-.änzcden, Parties je. Lebendere iß sie Vereinen zu eiZiLfehlen. Zte sciönste Wirthschaft in der itadt. Nur die beitrn Vetränk fersen ?er ibreich. 11 iiid't?ttf? Zzsuckx l.lt't tir Htti St-UnxhU. ÄlaöwLrarcn, Blcckwaarcn, Lamp n, Blume, töp'e und Kückenqciälh' aller Art in g ößter Autwahl. Englisches Dinncrfcriiice von 100Ztück Stt.Itt. Rentsch's Bargain Store, ?!o. 196 Virginla Avenue. Ned StarLine. Ver. Staaten und Königlich Belgische .Post.Dampfer. NegelmäHige Fahrten zwischen Antwerpen Antwerpen und ? und tfcn York " Pbiladelphla Vorzügliche eköstigung. gute Vedteg d ateoge Preise. Antwerpen cictet Neilenden von und nach Deutschland. Oesterreich. Frankreich und der Hldweitz besondere Bortheile. ' Adfahrt von Htm foxt jeden Mittwoch: o Antwerpen jeden Sauistaa. Tte Dampfer dieser xiinit find alle neueker Lovstrnktton und erdin den Ticherheit und Bequemlichkeit und ?dei:,g kett bet besonder niedrigen Preisen, öhere bet: ' ' 4 International Nav. Co., ' --: Oeneral'Vgentur. Generalagenten. New Dork und Philadelphia oder: Frenzel Bro., Äle, tzaer. nianavolii . . v jn o. Ä. Ku t sen. 1 , ffabrikaut nd Händler t yferdc Seschtrre Satteln, Zügeln. Peitschen, Kämmen, ürnen u. Reparaturen erden gut u. prompt ankgeführt Ro. 2tt3 affackwetli Avenue. Ganzer und gestampfter . ' a?3&jzLJ3& , ; 1 verkaufe bet der ' Indianapolis Gas Company 49 Sud Pennsvlvania Stralie. - trtrtn Treibriemen und v&agCH, Schnirgelrüder Spezialitäten ttt
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"Kübl. wohlriechend von , und beruhigend. ccniCTXEai.iiD, New Orleans, La. Zur Weltausstelluna. U Ueber die Big Four geht täglich un 11 Uhr 20 Min. Morg. ein Zug m, Dartor (5ar ab, der Passagiere diret um 4 Uhr 55 Min. Nachm. an dei Jusstellungöplal) bringt. Der Zu. veht Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 Min. zurück und kommt um 2 Uhr ZI Min Nachm. hier an. ; Außerdem geht der Zug mit oev Schlafwagen um 11 Uhr:k0 NacktS al Der Schlafwagen ist schon um 9 Uh Ab. für Passagiere bereit. Der Zu. erreicht den Ausstellungsplatz um 6 Ub 36 Min. Vm., Chicago um 6 Uhr 55 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 20 Ar oder 11 Uhr 49 Min. vom Auöstel lungöplah. Ankunft in Jndianapol" um 6 Uhr Morg. i Außer diesen beiden laufen noK bu weitere Züge mit Vestibüle Wage zwischen Indianapolis und Chicag, und zwar, wie folgt : bfahrt hier li ScBm Ankunft Lhicogo 5 1552t . - 1 1 55 . , SO, 3 55 Um . . 9 60 . . 1130 Ad , . L5- . . . . rsc.Vr dsayrt Uhicsg.' 8ZSBm nkunft dier?4 I 00'iim7 10 8 10916 ISAb 113091b ii'M 3 0 . P, ClfiCiNNAT!JIA.M!lJOH &DAYTONRR ! Qis yullmnn Ssr A,inie zwischen TZndiauüvoliS S? 5izinuti Durchgehende CarS zwischen Tünelnnutl & Chicago. 3t. Louis & Cinclnnati Beste Linie nach Cincinnatt, Dahton, Limc Toledo, Detroit und Canada. ! Durchgehende Waaen zwischen Dccatu, Vpringfteld. Quincy, eokui und Äincinnai Pullman Schlafwagen de Nachts, Pclsk wsaen am Taae. I Direkte "rvindung in Cincinnatt für all Plätze in Kentuckv. D-mefl. Alabama. rida und dein Süden. ' Washington. Philadelphia, New y?rk H. j. Rhein, 'eii. Agent. O. u. w. Stadt Agen, Jndia nav oltk. V. (5. Läw.rä, (3: P. A. Wm. Grecne. Gen'l Manager. Jobn Guebelboefer - tablirt 137Z. 5ZlntformOögen und Ast. Ongen, (vras.) 1 I Sentnck, ,e relepbon XST. Judtanapoi, ,ür . Schweikle & Prange, Fairtkante Kutschen, Buggies, und allen Serien Wagen. Ecke Davidson und Market Straße Ovid V. Jameson, Advokat und Nechtsantvalt, Zwnner k & 7 Branden Block.' .: ' ; Scke Delavare äe Washington Straße. obert Denny. et vk. Xmltx, ; " ;; Denny & Taylop,: Advokaten und Nötare, l . -, . s ' praktttire in alle Staat VunoeAgertchte. Zimmer 1 . Phonir Block. Oft arketftr. . no,navou. W. 'Iran A. S. Fon?ler, führt tmporttrte slbfterferttgt Haar' Arbeiten. ' Perrücke. Vang ,e. t aroßer aht. . ffri nrrn,,xinajazrn.Vaaraneioen. 22X Ocft Oalbtaaton Ctrat. ' . .1 N. F. Talton &GC Ha nd l er i n B au Hol z. . LhKr nd Senkerrahmen. Schindel, tzatte. CU RU VA ashtnAtttL UMIt
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