Indiana Tribüne, Volume 17, Number 11, Indianapolis, Marion County, 29 September 1893 — Page 3

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L. TR ADE MARK. fmv, ü OFFEN Gegen Dyspepsie, Uebelkeit, Sanerc? Llufstoszcn, u. s. w. Dtese so skwöbnlichen Krankbeiten lastn ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft bat nickt die zur gesunden Verdauung ler Sreisen nothwendigen Ei Lenscbasttn und eine allgemeine Scbwäcbe des Magens tritt ein. Dr. August Kö nig'ö Hamburger Trcpfea reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lebenskraft wieder her. (Segen Leberleiden. Viliöfe Vescöwerden bekunden ein Trägheit deZ AusscbeidungS'OrganS der Leder vlm Unregelmäßigkeit in den Funktionen der rerschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten diliöse Be s.t?erden auf, welche sich durch gelbliches öluiseben der Haue, u. s. anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König'S Hamburger Tropfen auf'S Wärmste x emvfeblen. gw neaen gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, iiücficnfcfimcrscn. Gin wfeMZ Sthn ist eins lyljg onne löir! T?ie und wodurch titUvx Uebel fiizx ab- s-f houen wxttn (Mi, zeigt ttt Net k k I ianst41nfr." kl toMi Buch mit tL 2öO t-ctita ant zsblreicheu naiuitrrfmn'A V UJern au? tie lUnt itif. ,J stunde ütute. fccn.-n taiA lie rrjmU rr1 arn ftin tcr Vuqraiug?r;i unt r" BKa)icitjn:i)rticti,iutai'j iti..t.;ai Utflidjf f-J)ua?irj.;f 3uf;inif vfr U. fafli tS, ssv tie .tr.frc.:r.5Uca fc nirrtfangro nebst itxütrftccf r'.3tn KJ)tcrtjnii)rtlcti,iutai j iti..t.;ai .4Wail)Jflil4iJi tu cür-n r.'x.U'tua Li f S Itfcia, UCt fci2 " vri: 'j ? t lu- ' 55 beherzigen : Trunz we? ftf.'T V letl$ b'.n)e ye ;ie in ' r . a ;pmit ito fccvcn inun. VT ch i?d far 25 C:3. 1. Wnhl tTsl. 'f. fr.- i.liTi .,'. ... r v t. t DLL'Tt JJLS Ntll. IXSTlITi. Ü. ? Ä7 No.ll Clinton Flac. Xew Xcrk, N rS!SaÄt i . x dÄ. & A A L A . , t r. ? j f Jr.ff? r7L5 ? t.-- -jw-:-rz--jrT- r.-r-. J5rlKttttn8Enfer"tft oa ni?:! m, Mtwaells, ind et A. Zi. r nfct o. Penn ylvanta Ktr'üe. Dr. I. A. Suteliffe, tckastig ttck auchlitzli mit nmnbcmlnt SftUrn ud mit dJltcbt? unt Urmrrorfbf.iKtf. 05 Cft Siarkrt Strafte. lMceSrdn : dt 10 VUii ierm t oti :- slfer liachm. ostn;o5 a'?vS2iJ kv e41. DR. IPÄED-üaReji, (zhirurg und Fraurnarzt. Heilanftakk und Cffife: 9o. 1, Oft Mickigr, Strafe. (54f äJiaffosl n"et:t ivi-nu .) 12gl:cb von Zt Ilbr. Sonnt',!' au cnouk?ner E. E. Svrr?, Teutscher Znhn - Äizl. Ko. j Nord Pennsyl?ar?iü Str. G rd zu tfT'f rnatnair' Dr. PFAFP, Cfpce: IZ4 Nord Pcnnsyicania Str Ofnck'Ztindcn von ? I l'br 9Ia4ai. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 II f)x Bor, tgodnun: Ik7N.tabcm str. .?krmontftv. ) Office iÜ'i. CtUOon . j fcjounq gzg. Dr. Bnrckhardt, Jeutscher Ärzt. Ostlee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. CfnccStunbcn: 8 biS S Uhr Torm. Z bi Uhr Nachm. 7 biö 8Uhr AbdS. Sonntag? 8 ! vormttkaa. Televdon 2N. Dr. CL N. Schaefer, Zörzt und Chirurg, ?co. 430 Madison Avenue, n.'.ye Morris Str. eoreckftunden : 7:30 9 U&r Borgens, I Uh, achmtttags. 7:0 Uhr AbendS. Televdon GeiK9 No. 33 Ost Ohio Straße. L?reiftunden : 10 M Ubr Vormittags, 1 : ?kactmittag und 7 Abeudk. o?U vo, 15 Ubr achmittag. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. ' vffire und Wohnung: SS7 Süd Del.tware Straße. OffteeStunden: 8 9 Uhr Bornt.z l Z Uhr ach.: ! 9 Uhr Abend. Televbon litt. Dr. Wagner, Osfice: Zlo. 60 Sol Shio Str. Office-Stunden : 10 Uhr Vormittag. - Uhr achmittaa. vHng : Scke Vroadway d Lielrlde. Telephon 8 Dr. Arnelia E. Keller, Office: 369 Süd Meridian Strage. , s io Uhr Vorm. Ot'itt'Ttunden : l z Uhr Nachm. ( 7 Uhr Vdendl. Telephon 907. Ferd. Tl. Müller, (achsotgn tzo Seorge Müller.) ptheker. s sie tuiTCCiifliua 999 (CPicn irmirci l . . - - M A . M M . 4 I AOlsNaer. sudve?id ger Seife. . ' yüdveß.Scke der Oü Washington und OK Str.

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Telephon Y70. .

Verlorene Ehre.

Erzihwnz von Gesrg 5?3cker. (Fg:?''kS'7kZ?.) Da mußte Vater Sattler freilich oft ntnun am 5!ont mit dem Stecken dazwischenfabren: aber das that er nur ungern, und das Herz blutete ihm ordentlich, wenn er eines der Ziinder schlagen mußte. i Zu allem Unglück waren noch die Schulferie.i eingetreten, und Vater Sattler hatte die kleine Last den ganzen Tag auf dem Halse. Damit war es aber noch nicht genug; denn dieEmilie verstand eben noch gar Nichts Sattler mußte Alles im Haushalt besorgen. Um eine Au-hilfs-frau anzunehmen, dazu war kein Geld vorhanden; der alte Mann mußte viel mehr froh fein, wenn er bei der drücken den Zeit für die Seinen nur das nöthigste Brot erschwang. So kam er fast gar nichzum Ar beiten. Er hatte es Emilie bequem machen wollen und ihr aufgetragen, Miti tagS nur eine tüchtige Einbrennsuppe ?uf den Tisch zu bringen. Aber Du lieber Himmel, wie sah es damit aus. Als die Suppe auf den Tisch getragen ?urde und Emilie Wunder wie meinte, was sie hergestellt habe, war oben im ttapf die klarste Wasserbrühe, und un'en hatte sich die Einbrenn zu einer .'olchen zähen Masse gestaltet, daß beim Ausschöpfen der Suppenlöffel stecken ilieb und nur mit Anwendung von Geoalt wieder herausgezogen werden 'onnte. Die Emilie wurdt zwar gezankt und bendrein noch ausgelacht aber was ?als das; sie konnte eS eben nicht besser, ind so mußte sich Vater Sattler daran nachen und selbst kochen. Das gab nun allerdings ein wunerlicheö Bild, und die ungewohnteAreil erpreßte dem biederen Hausvater nanchen Tropfen sauren Schweißes. Wenn es nur mit dem Kochen allein ,kwes'n wäre Vater Sattler besaß von etner Lswvtenze:t yer nocy einige Virtuosität in der Anfertigung von allerhsnd Speisen aber mit dem Slo chen war es nicht allein gethan, sondern das Feuer wollte auch unterhalten wer den. Das war ein tückisches Element entweder verbreitete es solche Hitze, daß der schweißgebadete Kochkünstler Fenster und Thuren aufreißen mußte, oder er versäumte den richtigen Augenblick, und dann war es erst recht Mat thäi am letzten; öenn dann erlosch das Feuer, und bis Vater Sattler mitEmi lies Beihilft Holz geschnitzelt und das Feuer wieder mühsam entzündet hatte, konnte die Kocherei von Neuem losge hen. Brannte das Feuer einmal, dann waren die Kinder außer Rand und Band, und wenn Vater Sattler hinzusprang, brannte sicherlich das Essen an oder es war ausnahmsweise Alles kn Ordnung, und er setzte zur Abwechslung die Kartoffeln einmal ohne Was str bei, dann brannte das rücksichts lose Knollengewächs natürlich sofort an und wurde ungenießbar. Lieber Gott pflegte der Alte dann in höchster Verlegenheit zu sagen, wenn dem Kochtopf ein unerträglich brenzli- !. i rr ?n Her erucy enluromie, icgiicBiicq iu Kartoffelkochen auch keine Veschäftigunq für einen deutschen Schriftsteller ich wollte, meine Johanna wäre erst wieder mit GHick da!" Kurz, es war ein Kreuz mit der Wirthschaft, und als Vater Sattle? einge Tage lang regelmäßig mit de? Kocherei ein kleines Malheur passirt war. machte er kurzenProceß und kochte von der Stunde an kalt es gab Wurst oder Käse und Brot zum Mittogessen. Die Kinder mahlen zwar schiefe Gesichter, und die in i!rer Slolv ehre gekränkte Emilie meinte im seltenen Verein mit ihrem Gegenfüßle: Willy, das sei ein rechtes Maurer-essen-aber sie aßen es schließlichdoch mit gutem Appetit, und Vater Sattler hatte sich eine Last vom Hzlse geschasst. Von Johanna war aus Sedan ein Feldpostbrief gekommen, welchen sie sofort nach ihrer ungefährdeten Ankunft geschrieben und in dem sie die ersten gräßlichen Eindrücke geschildert hatte; seitdem waren vier bange Tage vergangen, und eZ war keine Nachricht von 'hr mehr gekommen. Vater Sattler entschuldigte sie. Johanna hatte gewiß viel zu thun in ihrem unternommenen Samari'erwerke, und was man thut, soll man ganz thun. Aber dennoch hätle der besorgte Vater viel für eine Zeile von ihr gegeben. Er machte sich nun oft die bittersten Vorwürfe, daß er sie hatte ziehen lassen. Geschehene Dinge sind indessen nicht zu ändern, und das Leid mußte wacker durchgerungen werden. Zudem machten die Kinder dem Vater den ganzen Tag 19 viel zu schassen, vag iym kaum eine Minute freie Zeit zum Nachdenken blieb. In all' diesen Wirrwarr hinein erreichte Sattler die Kunde von der geschehenen Kassenn'oision und dem schmählichen Verdachte, welcher auf Eisen gefallen sei. Es mußte wahr stin, denn selbst die officielle Landes zeitung machte Andeutungen, wenn auch in sehr allgemeiner und schonen dr sorm. Sattle? stand im ersten Augenblick wie erstarrt. Eisen, d:r auf seine Ehre von Iu gend auf eistrfüchtig stolze Mann, sollte ein derartiges Verbrechen be gangen haben? ES war unmöglich! Trotz der stattgehabten jahrelangen Entfremdung achtete Sattler den rcrlorenen Freund viel zu hoch, als daß er ihn nur einen Augenblick lang hätte für schuldig halten können. ES war un möglich, daß Eisen dies Verbrechen hatte begehen können,- daS stand bei Sattler felsenfest, und er begriff nur nicht, wie vie Vorgelege Aeyytde dem srrxobten Ehrenmanne auch r.ur einen Moment' dii geschehenen Unter schleife zu? Last legen konnte. Freilich, eS war viel möglich untn ' L ff i m . t i t dir Vsnne. Ueber daS Gelickt des al

xen Mannes huschte, ein bitteres Lächcln man hatte vor langen Jahren auch ihn schuldig geglaubt, ja, man hatte ihn zu langer, entehrenderZuchthausstrase verurtheilt, und Eisen, der nun selbst Verdächtigte, war der Erste mit gewesen, welcher den Stab über ihn gebrochen hatte. . Sattler dachte eifrig nach. Es war mehr als befremdlich, wel cher eigentkümliSe ',snm-"" zwischen damals und 'dem Izjuligen Falle bestand. Fälschung der Bücher Unterschlagung bedeutender Summen Entdeckung und Anzeige durch Bo länder heute wie damals stimmte Alles zu. Boländer mußte ein wahrer Brutus sein - er opferte die Freunde I1 1?' er opferte sie sogar unschuldig. Wenigstens Sattler wunte sich unschul-

dig. und er hatte die Hand in das Feuer gelegt dafür, daß auch Eisen schuldlos war. Aber wer hatte dann die Fälschun gen verübt? Wem war von den beiden Betrogenen fo viel Vertrauen geschenkt i , . fY Y t I worden. In Sattlers Auge leuchtete es seltsam auf. Er hatte bisher noch nie mals gewagt semen Verdacht auch nur auszudenken aus Furcht, emen Unschuldigen zu kränken, einen Verrath an dem Freunde von ehemals zu bege hen. Jetzt ließen sich seine Muthma ßungen nicht länger zurückhalten, und über seine aschfarbenen Lippen zitterte es: - ' , m , t n , rf Boländer er rst eö und kem An . . , 1. , Nun. war es Heraus, was er sich durch lange Jahre selbst nicht zu geste hen gewagt hatte. Boländer, dem sie im Herzen instinktiv nie getraut, er hatte die Freunde in das Elend gebracht. ' Die Faust des alten Mannes ballte sich, und sein Auge blitzte, als er dies bedachte. . errgott im Himmel! Vier Iah lLZ&TK iCs WCl' "? verlor enes Leben Noth und Elend und - unschuldig ,Wenn 2 leinen .otiirn Himmel gibt, dann muß er dieses Un recht rächen, sühnen ; .mit . schrecklich f ?7fo nmT C,-tsrCilln2' Qi?0 sen Missethater!. schne es rn Sattler m t - ' m vt t - Man kann emen. Mord begehen im fsw lf W1 l n C9 9l??Ku,guVSunde dafür; ein halbes Menschenalter dagegen an dem Untergänge der vertrauenden Freunde arbeiten, sie fallen machen und über ihre Leiber hinwegsteigen.daS lst der Abschaum alles Lasters, da kann-es keineEntschuldlgung - geben. DaS lst Äa? "ÄÜli nnb "iMa Sattler dachte an Eisen, und tiests Mitgefühl durchzog semHerz. Er dachte daß dieser ihn emstmalZ in gleicher Lage verdammt hatte - er sah nur den armen, m ferner Ehre schwer und tief gekränkten Freund. WaS nußte er leiden und ausstehen. -, Vor seinen Augen stieg wieder der hochgewachsene, gluthbllckende Jung. lmg mit dem geraden Sinn und dem starren Ehrgefühle auf sein Freund. wie er an seinem Herzen gehangen, wie sie th goldenen Ideale ausgetauscht hatten miteinander. Und diesenFreund. diesen biederen, herrlichen Menschen r "H-"11 ?f "lel 5ei ei6tAf "i! ! zu beschuldigen? O. daS war mehr als ttill)iswurvlg, vas war uuu,cunuy schlecht! In dem Herzen deö Alten flammte heilige Entrüstung jäh empor. Gewiß, kein Anderer als Boländer konnte der Judas sein, welcher den vergifteten Pfeil in ihre beiden Herzen getrieben hatte. O, wie er den aalglatten, jovia len Menschen plötzlich haßte wenn er zur Stelle gewesen wäre, er hatte ihn morden können mit eiskaltem Blute! In , )em alten Manne stieg plötzlich der Gedanke auf, sich zu Eisen zu be geben. Es lag offenbar am Taze, daß Boländer zum Schurken an ihnen Bei den geworden war, und wenn alleVor aussetzungen nicht trogen, fo hatte er seinen himmelschreienden Verrath zum zweiten Male auf dieselbe Weise be werkstelligt. Vielleicht hatte derSchurke dieses Mal die nöthige Vorsicht au ßer Acht gelassen und den beiden von ihm so schmählich Betrogenen gelang es durch gemeinsames Handeln, seine nichtswürdizen Schliche aufzudecken. Sattler flirrte es vor den Augen, ! jr. i v 3 i .crjL...i: i wenn er daran dachte, daß feine so

lange schmachbedeckte Ehre vielleicht zu"gc,chtungen fortzusetzen. . Andererseits neuem Glänze auferstehen könne. In aber at dieser Versuch mir die Gele-

seinem durchfurchten Gesicht wetterte es eigenthumlich, und der graue Schnurrbart hatte viel unter der zer zausenden Hand zu leiden. Tausend Gedanken durchzuckten mit Blitzesschnelle .daö Gehiern deö alten Mannes; ein Plan nach dem anderen tauchte in ihm auf, die Lösung de? longjährigen Schmach zu bewerkstel ligen, um sofort wieder verworfen zu werden. Er konnte nicht auf den richt! gen Ausweg kommen; aber Eins war ihm klar, daß nur gemeinsames Harn dein mit Eisen ihn zu dem ersehnten Ziele führen konnte. . ... Kaum wissend, was er that, ging Sattler zum Kleiderschrank und holte seine Sonntagskleider heraus. - r n l f.x aber trotzdem machte Sattler in seiner Sonntagskleidung . doch einen gewinenden und würdevollen Eindruöi Die Kinder schaarten sich neugierig m den Vater, de? sich zum Ausgehen' -r.n.i. .. v v:.r.. .c z rr nn v ! rüstete, und dieser gab m aller Eile der! 1 L. i . es war ihm. al ob 'er ihn gestern. erst zum setzten Mate gesehn, als . , . . rjLL-AHJ.J Ci.li V.

jü1C oenanoen.rn einem njaan cuet mm, iuvc iuf ciioarici schwarzen Anzüge. 'der schon stark ab !,V.ild, gleich. wird's mich erreichen.getragen war im Lauf der Jahre, und i Dabei dachte ich stets: Und' hast du eS einem altmodisch hohen Cylinderhute; nöthig gehabt, dich hierher vorzudrän

Emilie noch VerhalwngSmaßregeln.' ven ! Kugeln und Granaten beugend be Sie folle fein Acht haben auf die Kin ' ?riißt .... BemerkenSwerth ist die der. schärfte er ihr noch zu rsiederholten Ztsaöe.'daß bei allen Kriegen, in Malen ein. Der alte Mann war freilich zllen G-fechien die beiden kämpfenden kaum zur Thüre heraus, als , innen te:en tnn:z davon ud:rzeuzk p?( schon wieder Kindergeschrei erscholl; ?aß sie unmi teloar nach Gottes Weraber er hörte es nicht, sondern schritt unni en unmittelb I 4,?;.,,. .w ßr in zu d,m e,c:r?cr!:m wlkken. Nicht

iiuutiiwttv uvi a ' 3 0 x t C r ' ' ' , Freunde seiner Jugend,. rrnh seinHnj a wurde wi der ihm hei dlesem Sedankett : uno wahrend dzrGe-

Nill)! eine lange, icuiazlllr JI hu x.,ff. Jt-:i-i 1 , Entfremdung Zwischen läge. :u wnr f wheiten Morgen GotteSJn der Natur herrschte ein herrlicher lf fum wahru.iz des Sieges abHerbsttag. Die töten wärmend 'lttn während die Turten dm agn-

hellen der lachenden Himmelsbläue herab und spiegelte sich mit goldenem Widerschein in den blitzenden Fenster scheiben der'stolzen Paläste der Innen stadt. an welchen Sattler vorbei mußte, Allüberall waren -Fahnen ousgesteckt und die farbigen Wimpel flatterten lu stig in dem leichten Luftzuge hin und her, welcher sich in willkommenen Ge gensatz zu dem Brande der Sonne stellte. Die Menschen, an welchen Satt ler vorüberkam, wiesen freudige Gesichter auf, und Arm in Arm zog eine dichte Schaar auf dem breiten Fahr wege der Straße daher, mit Patriot! scher Begeisterung' die Wacht am föbeiV sinoend. seitdem Johanna von ihm g:schle fc r Sattler nicht mehr aus dem ,.,r, n.fomm. .r0nrt war er all.

IS TiA ? tündck.n usa. um die neuesten Zeitungen zu lestv; aber Während der letzten Wochen halten ihm die Kinder zu vie! zu schaffen gemacht. " D - - 0W0 mwzw ' al3 ß er dazu gekommen wäre. So chhr -tLr . h.,.r(fil , f;(f ,n Wftte wvi vi J " -"7 Ereignisse der letzten Tage vollständig m llnHarcn. denn in das abgelegene huschen der Vorstadt drang das bentUhTit uMn hn 5inftah.TM,flft 3 I " - - - V ' ---- '----'- I nicht, und der Alte Hatte es nur dem ?Hor:m'?n entneben könnet. ! aß wieder ein blutiger 'Sieg erfochten .'.'ar. An einer Straßenecke standen viele unYk sfrtTTfn niif -ttt tfWntnk da 8 -vn.fc v.w ...ni I -...., - - an die Mauer geschlagen war. DieNeu .'lerde trieb Sattler an, sich unter di7 Leute zu mischen und nach dem Inhalte des Plakates zu spähen. Im Gegensatze z-, der freudig erregten Stimmung. welche auf den Straßen herrschte, fand Sattler hier unter der Menge viele Weinende. Dort stand eine Frau aus dem Arbeiterstande mit einem Säugling auf dem Arm und schluchzte zum orechen, und hart neben ihr stand ein Vier ehnjähriger Knabe, die bannenden Augen mit starrem Aus. drucke auf daS verhängnißvolle Pla M richtet. Der Kaiser Napoleon war gkfngen; aber der Gatte - der Vater mär todt - wa, kümmerten sie noch Jubel und Hurrahrufe. AuchSattler blickte mit schlecht verhehlter Unruhe unb spannendem Gesicht nach dem An. schlage, welcher die amtliche Verlustliste , von Sedan enthielt. Hastig üecrfIog die schlichten und doch so schwerwiegenden Druckzeilen' deren - l j 2ob unb zHrwaisunz U. wm touxb e3 ihm bor b Augen dunkel; er wankte ausfällig, b m ht Umstehenden nicht g?' dätten, so wäre er zu Boden ge vermißt: Lieutenant Leonhard Ei chuß durch die Brust)-, las er mi fszernden Augen. Es dauerte eine kurze Weile, bis Sattler sich wieder soweit erholt hatte, um an Weitergehen denken zu eben ihm stand noch ein al Ut TO und auch diesem zuckte eS um bic Lippen. Die Blicke derBei. b kannten aufeinander, und ein na. menloserSchmerz lag in denselben auZ. b 9 xk flftfn Leute hattten sich nic f ber der gemein sm7 Schmerz um einen verlorenenLie rn n? fTifiA sPlötzlich äßte der Unbekannte Satt Ur . D 'v - , , ..tfjjtn.j '01$:.) rirmermlgtn elneS Schlachten malers. In dem soeben erschienenen 8. Hefle er Monatsschrift Die Waffen nie:r!" veröffentlicht der berühmte rufst ch Mater Wercschagin, dessen Bilder iiich hier in Chicago ausgestellt waren :nd Aufsehen erregt haben, ergreifende I-chilcerungen seiner Erlebnisse im ruf isch-türkischen Kriege. Wir entnehmen icm Aufsatz folgende Stellen: Um b:sr zu begreifen, waf. der Krieg ist. be schloß ich, mich überAlleö mit eigenen Augen zu überzeugen: ich habe den Feind mit der Infanterie angegriffen und es kam auch vor die Sol Daten zum Sturm geführt; ich habe an ?en Cavallerie-Ueberfällen und -Tref fen the'ilgenommen und ging mit Ma rlnrsoloaten an die Attacke größerer Bchiffe mittels einesMinenträgers. Bei diesem letzteren Anlaß wurde ich für ncineNeugierde mit einer ernftenWund: besttaft. welche mich beinahe in's Jeni'eitS gebracht hätte, um dort meineBeo zenheit geboten, Beobachtungen ?nzu stellen, wie es mit den Verwundeten im Kriege beschaffen ist und meine Bilder haben dies dargestellt. Es ist schwer wiederzugeben, mit Worten zu. 'schildern, was ein Gefecht oder dieHitze. dc3 Gefechts ist. indem je.de Minute in demselben etwas Neues, Unerwartetes j bringt. Die Theilnahme am Gefecht wirkt allerdings nicht blos auf mich, sondern, auf Jeden ausregend: dieLeute werden geradezu wahnsinnig, schim pfen und schreien derart, daß zu Ende veS Kampfes Alle, vom General biS I zvm Soldaten, heiser werden. Trotzdem I m . m . man' durch die Zcamptwuty ynrgerlssen wird, ist man sich der Nähe des t Todes stets bewußt,' und als ich in's V..... Cl.l-3 .... 1.1 . zen, hast du dich nicht in 'der Ferne hal te'n. tonnen? Jetzt, Bruder, bezahle für deine Voreiligkeit . . , Während ich dabei gehörig beschossen wurde, habe ich doÄ. ... nein, nein, ich habe sogar die 'neben meinen Ohren voroeisausen io f .cTJ i , t Hedene Llrt cr.ger'sen, Wählend der

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;en Tag hindurch unaufhörlich enNä.nen Allahs anriefen! In dem gegebe.ien Falle hat die Praxis dte auf die Zinwirkung und den Schutz Gottes zu Gunsten der einen oder der anderen' Partei gehegten Hoffnungen nicht gerechtfertigt: Bei den Russen betrugen :ie Abgänge von der Front nahezu 18.)00 Mann, während bei den Türken ungefähr 15.000 blieben. Ich hatte schon Gelegenheit zu sagen, daß jede Lorausberechnung bezüglich der Hilfe -ur die Verwundeten im Ernstfalle unzulänglich erscheint. Man bereitet sich luf die Aufnahme v?n 5000 Verwundern vor; eö zeigt sich aber, daß es de?en 10.000 gibt! Dort fehlt es an Chiim, hier an Chloroform. Ein arger Mißbrauch wird damit getrieben, daß ncn anstatt des theueren Chinins rrzcnd ein wirkungsloses weißes Genenge verabreicht. Den für die Verrundeten bestimmten Wein, Thee u. s. v. trinken häufig die Qfficiere aus. Nan verbindet die Verwundeten in aller und es bleiben dennoch Tau'ende tagelang unverbunden und un lerpflegt. Sehr belehrend ist es, den Lerbandplatz am nächsten Tage nach )er Schlacht zu besuchen. jta, wie zeht's Dir heute?" fragte der Doktor :inen stämmigen Soldaten, dessen sieverglühende Wangen dunkelroth wie Päonien gefärbt sind. Besser; En ochwohlgeboren, viel besser, mit Got.es Hilse werde ich michjetzt erholen.".. Er wird die heutige Nacht nicht ' lUxUbtn," bemerkte zu mir der Arzt -uf französisch. Nun, und wie 'ieht's mit Dir?" Besser. Euer )cch:vchlgcboren; jetzt ist's mir leich er, nur da oberhalb gibt eS jetzt etwas. zlZ C- .Der Brand zeigt sich," 'agt wiederum der Doktor, in weni--en Stunden ist es vorbei." So kommt nir ein junger Kosake in Erinnerung, welcher mit blassem, wachsgelbem, von wunderbaren kastanienbraunen Haaren tmrahmten Gesichte vor mir dalag und ?er mit leiser, stets mehr absterbender stimme flehte, man möge ihn in die heimathlichen Steppen an den - Don 'enden: Dort werde ich mich erholen, ''ringen Sie mich weg, bringenSie mich 'obald als möglich weg!-... Einen Tag nachher hat er sich mit derselben oitte an mich gewendet, und er wurde -veggebracht. nur nicht an den Don, sondern in das Massengrab. Ich veiß nicht, wie in anderen Armeen die barmherzigen Schwestern arbeiten .... 3(ch kann sagen, daß die russischen iarmherzigen Schwestern sich als wahre Heldinnen zeigten und nicht bloL jene, welche aus Selbverleugnang dienten, sondern auch solche, die mit Gehalt angestellt waren. Alle, ohne Ausnahme, kannten keine Ermüdung, wohnten eng und erbärmlich, speisten in der Eile was immer und, wo immer und waren nie unwillig. Nach Abschluß deö Waf. fenstillstandes, nachdem die Nerven durch Ueberanstrengung auf das Aeußcrste abgespannt waren, erlagen, die Armen in Folge der Erschöpfung und des Typhus zu Dutzenden. Die Aerzte verloren manchmal die Kräfte, die barmherzigen Schwestern niemals; die Äerzte verloren manchmal die Geduld inmitten deö sie umgebenden Jammeri.nd KlagcgefchreieS die Schwestern aber nie. Einem an mehreren Stellen Verwundeten nalzert sich der Arzt nicht anders, als mit einer starken Cizarre im Munde während ein Schwesterchen, nachdem eö sich über einen sol-. chen Verwundeten gebeugt hat, so lange nicht aufrichtet, biö eS MleS gewaschen und verbunden hat. Und wie, oft müs sen sie trösten, beruhigen, versöhnen, wie viele Briefe schreiben und solche vorlesen, Einnahmen und Ausgaben einschreiben u.dgl.!... Man hat mir deSbalb Ausstellungen gemacht, daß ich die Schattenseiten desKrieges, bloö entsetzliche Seiten zum Vorwurf genommen habe; ich antworte aber darauf, dak nicht wenige im höchsten Grade dramatische Sujets vorhanden waren.vor wel chen ich direkt zurückgewichen bin, indem ich mich nicht tm Stande fühlte, dieselben auf der Leinwand wiederzugeben. Mein Bruder, welche? beim General Skobeleff Ordonnanz war, wur de beim dritten Sturme auf Plewna get'ödtet und nachdem der Ort, wo er fiel, vom Feinde bald besetzt wurde, tonnte ick seinen Leichnam nicht bergen. Als sich nach drei MonatenPlewna ergeben hatte, ging ich an jene Stelle und fand dieselbe mit Leichen der Gesallenen oder richtiger, mit de?:n Ske ketten bedeckt. So viel ich. auch such' ?chte. sah ich blos überall rate entgegengrinsende Schädel und hie und da noch mit Hemden und Fetzen bekleidete Skelette, die mit den Händen irgendwo in die Ferne hinwiesen. Welcher von diesen war mein Bruder? Ich habe die Kleiderreste genau betrachtet, die Schädelknochen. die Augenhöhlen und... ich hielt eZ nicht aus: die Thränen flos sen in Strömen und lange konnte ich dem lauten Weinen nicht Einhalt gebieten. Trotzdem setzte ich mich nieder und entwarf eine Skizze dieser in vollem Sinne deö Wortes an Dantes Bilder der Hölle erinnernde Stelle, Ein solches Bild mit meiner Gestalt inmitten aller diese; tztelette, dieselben ausein anoerwe'rfend, wollte ich wiedergedenz aber sogar nach einem )ahre, nach -wei Jahren schnürten mir dieselben tenen die Kehle zu, sobald ich mich .. diese Leinwand machte, und sie lie u: l mich nicht fortsetzen so daß ich .'ücht im Standt war, dieses. Bild zu vollenden . . ; , (5 i n Unteres's ante,

archäologi'cher Fund ist jüngster Zeit in Karthago aemackt worden, eine Amrhora au? römischer Zeit, datirj mit Inschrift, also mit Etikette"., DaS Datum reicht d'ii 21 v. Chr. zurück. Auch Dte Weiniorte, die sich irj dem Gefäße befand, wird angegeben, es war mesopotarnischer" Aein von e.ner Station, Mesopptqmio an der S'ldküite SicilienS zwischen Girgentj und SyrakuS. Ja. selbst der Lieferant des WeineS wird genannt, e'n gewisser AfraniuS SilviuS. Durch -diese von Delattre. Eorrespondenten d-r Parisc Jn'christen.Akademie. mitgetheilte In schritt werde. pompejanische. Schriften dnkmäler ähnlicher Art nun auf ein ifta verständlich.

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