Indiana Tribüne, Volume 17, Number 10, Indianapolis, Marion County, 28 September 1893 — Page 3

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Z ' ' i iW iVritv Prci isqekröntAuf Z. ' f vrtff lAttit reit - ivHm Andulkrieodcr StaaksAusstcl7ung, in Amerika so ohl wie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Ocl ausgestellt wurde, hat es jedesmal die höchsten Diplome als das öcöe Mttek zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der kw Zlsud LuSAellnag, 1882. GiUulia usftküung, 128384. Ciacinnali GtwtxSUQt Luöstcllnng, 1884. califorsia StaatS.Aoöftellnug, 1884. Loniööille. fi$., uöstrllnug, 1884. Onhlsni Ttstj,SgeanL, 1884. Verlorrne Maneökraft ! . ,schl,ch5kre,:kheitLtt! ffolge irr 3nn' f ü! nsA kKeancucnuÄd einzig U:m Per? lrra. obne -lleruf.fkori' gränUcI) uno aMC.t zu fecUm, - igt ter ,,&ict.tnngsAnt,5." Krnnlk, sclhft ic ienigcn Ktü)t ea rerUtk, anscheinen? mlcit ZHKllo ir)äJcct)te trctntlMtcnlrutn.fa-.rt fefa, o qeis- ' stvlssku CuaJistfcra (j:tli;fit?, cCtntä1 ' nltfct Samen, ici ccrl ff.'d btitte cd n Ufrn. durch btfltn UiatM filctc 1 ' ntfSblUe Scibtnt in tursrr icu tie ' VisnnZheit uniibkLebmSalÜ!:' rrit-ic 1 1 ttlanatea. Ta3 Su. 25. ar.il. 2V) Geiler ' ' rat 41 l,rreichn üiern, trlrt Cf.-rs G;n 'featen? ves 25 Ct3. Tcflraiircn, B?:; ' versiegelt, frei eantL Lkr.-re: : DEUTSUES NEIL-IXSTITUT, 4 No. II Clinton Place, yew Tori, N. y. - tiVW vS. iex .Äctttmaj'yirter" ic sn"; ju ra.ta xi . -ap-fiB. .0.. et Ä . r rbt I. 7 Pea otDJi ia tr sie. Dr. I. A. 3utcl:?fc, ftaft.fit öuifffttffettl aiit i;urJärtttar HSZrtt uns mit f ii;'lif r uao Ux t.frcnffc:tf?!o. 05 Cft IDlarUt rras. . kf'ick'!?unde : 8 fct iO ilii Uütci. 1 8 flu ''tnt. 5.unntacs auaennnr.en. ifc Dr. Ainelfii U. Keller, Office: 3U5! Süd Meridian Straße i" rx tyonn. QfnTrund?n : ) t 4 ll .r iolm. ( ?-9:!,rAdcndS. Telephon 907. DR. XsmusL Goti nr, Chirurg und grsucnarzt. Hetlanftalr uns Ofstce: No. I9i Cft l'iicbign Errabc, (tfere l'liif!anfctt cto;nuf.) Töal'ck toon 54 Ubr. Scnntag? auSzcnomVen E. C. Vors, Teutscher Zahn -Arzt, ' ?io. 8j No?d Pennsylvania Str. Vatz wrl i-x Vlu.' anotirarll Dr. PFAFF, Ossice: lZ4 Nord Pennsylvania Str. Of'ieetnden van 2 t Ubr Nacdm. No. 425 Madison Avenue. Stunden vsn 10 ll Uhr Vorm. ohnung: I'7 ?i.AlZdam str. .??eZ?irmntstr. ?-,k,n . ) Once:??. r,lepbov. j oknz v3. Dr. Burckhardt, Heutscher Är;t. ' Osliee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Ofnce'Zkunden : 8 bis 9 IVtx Borm. 2 bis 3 Uhr atm. 7 bt Uhr bds. Tonntags 8 9 Vormittag? Tklkvbon 20. Dr. (5. N. Schacfcr, förzt nnd Chirurg, 430 Madison Avenue, nahe Morris Str. Svrechstunden : 7:30 9 UvrMovgev, l s Uhr Tiaqmlktag, iiqr Avknv. Televdon 2K2. UDn. (Breis No. 38 Ost Obio Strafe. IFKUjUUnVIll ,j v.i U4uiii((i . v J , . . w m . n m t- V. r - m 1,l. (Ihr yinrinit tnni 1 U TtZwMllrag uno t s nitnu. wnniag nur. i 3 uqr jiacipiuiu D r. I. Wühler, , Deutscher Arjt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. OfftceStunden: 8 9 Uhr Vorm.; i 3 Uhr Nachm.: 7 Uhr Abend. Trlevbon 144. Dr. Wagner, Osfiee : Zlo. 60 Gsl Shio Str, Osstcetundkn : 9 10 Uhr ormttteg. Ndr Nachmittag. . Stznug : tf Vrdway v Stevl ?le. Ttlepkoa 8. Ferd. A. Müller, (achfolger rge TOUIcr.) Apotheker. Tie txcfertifiBBi von ezevten geschtebt t AverlZsftser. sS,verstdtge? Theile. .'.V.VSdvek-Söe der 't.i' . OasbiNgtozrund Otx.

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Verlorene Chre.

Grj'Iung vcn Georg S ? ck e r. iao ',7 Zd'Gott sein (Slend say? onver bar, das; es ihm jetzt schien, als obNiemand hineinzusehen vermöge in sein gequältes Herz, als ob er allem Jam mer und Elend überlassen, verlassen von Gott und der Welt. Als er vor langen Jahren zur Uni versitat abgegangen war, da hatte sein greiser Vater ihn bei der 5)and ergriffen und ihm mit sinnigemErnste in das dunkle Auge geblickt. Hermann." hatte er gesagt, .ich we'b es, Du d!st auf dem recht:nWege, so bleib? auch auf ihm. Das Leben ist kein Klnd:rspicl, wie Du es sorglos getrieben hast bisher im schüL'ndenEl ternhause eö ist ein harter, schwerer Kamps, und ihm entnnnt Keiner; denn früher oder später tritt er an einenJe. den heran. Aber mag :e HlZlle sich vor Dir aufthun oder magDir himmlischer Sonnenschein lächeln waS Dir U gegnen mag halt' Deine Ehre auf. recht sie sei Dein Schild gegen jede Gefahr. Latz ihn nicht rosten, so wird er Dich schützen gegen alle Fährnisse deö Lebens. Halte Deine Ehre heilig, mein Sohn!" Dann war er hinausgezogen in da? Leben und das Treiben der großen Welt, und er hatte sich bewährt er durfte eS kühnlich sagen. Und alS tz späterhin seinem alten Vater die Au. gen zudrücken, ihm den letzten Liebes, dienst erweisen durfte, da sagte es auch dieser mit ersterbender Stimme und schied mit sonnigem Lächeln auZ diesem Leben. Wenn der fromme Glaube Wahrheit enthielt, wenn eö ein Wiedersehen , über den Sternen, dann weilte seines. ; ter sicherlich dort oben. Wenn nun auch , tx abgerufen wurde von diesem Sein. ' was konnte er seinemBater oben sagen? Er hitte srarr an seiner Ehre gehalten, pnd weil er sie verletzt meinte, den ei geuen Sohn darum gejagt in Fluch und Tod nun hatte er sie dock ver loren verloren wenigstens in veiwu, gen der Menschen. Wie konnte er nun vor seinem alten Vater bestehen? Eisen stöhnte tief auf und bedeckte das Antlitz mit beiden Händen. , So saß er eine lange Weile da. und vurch seine Finger quollen beihe Thrä. nen. i fv,.- f t , , T t 4 f. . . r Als die Hände wieder schlaff zu sei. ner Seite herabsanken, da wies sein . , , , r ' ri . 1 r I Angesicht einen flnsteren. trotzigen Zuz auf Die Ehre war chm abgefchnit en. von dem Freunde gestohlen, an dem sem , ,er, aebanaen. der wn Vertrauen be tmJ "r- reiftoeieVSf -V ben, war für ihn eine. Unmöglichkeit, j Morgen der übermorgen erfuhr d: Stadt seine Schande dann zeigt, .'. -y. . "ÄÄ W1 ' So wert sollte eS nicht kommen, fern . .fff t f I Entschluß war gefaßt ; . Er athme t.ef auf und erhob sich von temem ?lye. ...... ! a , ein vittttTvI,6e Ordenssterne, welche noch seme Bm.t ' Eife'nlachte gellend u,nd diese. ben gewa tsam ablßend. schleuderte er sie in die fernste Ecke seines Gemaches. .Fahret hin was hat der Ehrlose nock, für Anlvrückie aus eucki! -1 f x o- c v. . ! I smg in : Sinimft auf und b ,u gehen und er W ferne Wanderung , durch Stunden unablässig sott. Sem . C,lai CjvirtSVm:rMi-fi Yrtnr tmmr gw,ltt ynjkuaHiiiuj ivui J.iiiiv. vj.- . . f . vm.mm Mm !M..f kt! kM f , IVC Cll " lUCllll ll tlUUUli IUIWC, U sollten Frau und Kinder ihm die Au gen zudrücken, um ihn weinen und . i rs tf i. rr- i r . rs , v t. . r 1 r. Wenn der Le'chenzuz durch d Strw fenÄ den und sagen: Da war ein edrenyai ben und sagen: Das war ein ehrenhas i. t cm f ICI, oracci luuii: .

N". n ds Sterben ging es wo, d ' In twl? hr.e Xtl !n X1 Kl, T mich das Richtige. Er und, in Andrer wtanben. aber wenn 5 bun W 3 b D ch hat verderben wollen.' worden, wurde man seinen Sarg auf. , ..V .in 5.,.,,.,, & StÄÄ gebwcheueSn Swdt we,m Bgm wumsahren. &mam( Dich. $troann; er ist der litfÄK Schuldige -D?mubl Dich rächen.' gescharrt werden das war das !n?e. .2jL.ni r!i,;Ä sc;r. 9 Und oben - a3 da cfcn bann! Der r,faX'.X' fcMST ,7s.z,:. 4Z.r ,.k NN. puf, wahrend sich sem we icht verUnglückliche athmete lies aus. Wenn er ; Z. '7 nfnJzu.r. wüb'e. was es da oben geben würde! Er sehte sich ir seinen Schreibtisch ff.! Iä in und rgiiff mechanisch eine Feder. j Sf'.1" fä 's ms ZwSTmlilZ' tt wird Dir ,u Deiner Rache und allmählich entflossen du 23orie der . helfen. Hermann.' sagte Frau foa Mein Weibl tiberzeugungZooll. denn es ist Ine SSÄS LL? Ee ! . fort und t K Z : bedeckte seinen Mund mit Küssen, .ver- J Du mi. teUMjl mir -ich brauche Dir Nichts zu sa- l" ,?ÄIu& me gen. Was Du mir Liebes und Gutes dmopf aufrecht! gethan die langen Jahre hindurch. "2 . das lohne Dir Gott. Du treue Ge. ' stöhnte Elsen k. indem das fährtin meines Lebens; laß mich ein. . Besicht m den Handen derbarg fach begraben und w ine nicht um - f giß.es, Herman rnch mich. Wenn es Sommer wieder 'frdnm-G wird, dann lasse Blumen auf meinen lePn8 nicht, ojer 6 fettet. Hügel Pflanzen - mein Herz wird r, Ermann ; laß uns gemelnschzft. aus ihnen zu Dir sprechen. - Unser lich all'-das Schwere ertragen. Haus verkaufe und Alles, was ich ' Sie war vor rhm nledergeunken besitze. Gieb ihnen daZ Sündengeld, nd hatte den Kopf auf semen Schooß welches sie verlangen -es wird Dir t. Es entstand eine hnl'ge. -w noch so viel bleiben. Deine letzten &efii$l?ff ' Tage zu fristen. Lebe wohl, meine hörte. " -Anna ich weiß es. Du läßt mich Nach einer langen Weile hob Frau nicht lange allem Du folgst mit Anna den Kopf und schaute ihrenGat. bald nach. ..... ten an. Sein Kopf war zur Seite ge Dort oben wollen wir glucklich nken, und als Frau Anna naher hin. miteinander sein, glücklich mü unse. hechte, hörte sie tiefe, .regelmäßige rem Leonhard Gott ,st barmher Athemzüge. - Zger. als es die Menschen sind. , Die gewaltigen Aufregungen der Lebe wobl. mein Weib! . ätzten Stunden hatten den starken Hermann Eisen. Mann überwältigt er war in einen Dann legte er die Feder bei Seitb jkcfen. erquickenden Schlaf versunken. Und starrte noch eine lange Weile tcube ' Hilfe her alten Magd brachte vor sich hin. . Frzu Anna ihren Gatten -zu Bett. D.s Ende von Allem! ES war ss Dann schickte sie die Dienerin hinaus, weit es blieb ihm nur noch der letzte rückte sich den Lehnsessel neben daS Att des Trauerspiels zu vollenden Bett und blieb auf ihm sitzen durch lbrig. lanqe Stunden. . Eisen stand auf und trat vor einen Sie hielt die Land' ihreö. Gatten in

.kleinen Schrank, welcher neben dem anfti. f..W sZ !C ..-.W Vt jtiisiiv jiuuw. vii wutic iiu, uuu uic I funkelnden Läuse einiger Jagdgewehre ! blitzten ihm entgegen. Eisen war kein Liebhaber derJagd; laber die Huld dtf Fürsten hatte ihn

öfters zu den HofZagden gezogen tt hatte sich deshalb die Büchsen ange schafft. Nun blickte er sie der Reihe nach unschlüssig an seine Wahl fiel auf einen schön gearbeiteten Jagdrevolser. Er nahm ihn und wog ihn prüfend in der Hand. Im Schranke lagen dieVaKonen es waren Spitzkugeln, und Eisen lud mit ihnen die todtbrigenoe Waffe. Dann trat er vom Schranke zurück

und fetzte sich wieder.auf den Stuhl vor htm Sckrelbtlsckze. r faltete kke5Vande zuf der Tiscbvlatte und legte seinen ft0tf darauf. Er betete zu dem Allwi?. nden lange, lange Zeit. Endli h war er fertig nun laq Alles hinter cr hatte abgeschlossen für dieseZ ein. Sein Antlitz war vAt cruZ Marmor thauen, starr und unbeweglich war iich der Blick seines Auges. Er furch, tete den Tod nicht, keine Muskel ckte, als er den Hahn spannte. Es jnackte ewnthümlich dZ Pistol war lange nicht in Gebrauch gewesen und jt-mi Feder daher verbiet, Eistn setzte den La.'.f vor seine Stirn, und sein c,.:: Zeigefinger umklammerte den Steuer der Pistole, Da im letzten Anblick? fühlte er rzch umschlunqen vo-.r sanften und doch riesenstarken Armen. Daö Pistol wurde seiner Hand entwunden und er sah in bcs Antlitz, in da 5 thränenüberströmte Gesicht seines guten Engels. Frau Ann.-. war es, welche die langen Stunden hindurch im Nebenizm mer in tödtlichem Bangen verharrt hatte. Sie wußte selbst kaum, was sie ahnend fürchtete. Da hörte sie dasttnarfen des aufgzzogenen Hahnes nun wußte sie es, und sie riß die Thüre auf und kam eben noch recht. Hermann!" schlucyzre sie auf, und .n diesem Aufschrei lag ihr ganzeZ Herz. Eisen schaute wie trunken um sich Cr hatte abgeschlossen schon gehabt. War er noch immer auf der Erde? Er streichelte mechanisch das blasse Gesicht seines Weibes und lächelte blöd dazu. Er wukte nicht. waZ ihm War und wo er war. .Hermann!" schluchzte Frau Anna lies unglücklich auf, toa3 hast Du thun wollen!" Da erwachte in Eisen wieder daö Be w'.lßtsein, und seine Züge umdüsterteg rXr . ' V toanbtc tM den stnvf mt hättest mich währen rtrrn slv, rXi-. orna hnr. IUI VII IVMbt. iihii 4tfc MM w- ' i'Tnv :? Mf,,, ,.s hftn M n v iuii luiuvuitv iituuMuiiu vvn ich hättch Du zurückgelas. tXi llein.ganz allein?' ? Dich?- stammelte Eisen. ....1 .1 .An mich hättest Du nicht gedacht?" nna, ich kann nicht länger leb?n!" ie umschlang heftig seinen Nacken. . . ' lmtk J v?kt sin jjiuim, iJiiuiuuiif 31cm 0ir. das Schlimmste zu ertragen. - ; . I4IU, iVI WIIWl i wvm Vilk VI' g tvehklaaenden Kindes, sie haben Zh genommen!sn, mtr rn7, s,'Zn. MiiiZn z.Zg ! tten .i.r trotzdem leuchtete aus uT,n.Uinfn ... Ur n ! ihren-Augen ein Feuer edler Begeiste rung. ermann, oer cymerz czi suiai rer'blendk,. sst häti.st Du ?icht Dir genmm n, ä wäre Dir nicht in den 6rf ,om to4j Su ' Hermann, der Schmerz hat Dich WjQTTftt .Anna, kann man ohne Ehre leben?" Schmerz und Abscheu habenDeinen vfritviiti. uui itiuu umm mn gchsknder Bered amlett fort. .Du bist '" Sinnen gewesen. Hermann. O. x, c.... m'i-z7. x .:t Sinn verwirrt fuhr Frau Anna mit ich habe diesen Boländer immer mit ,f?m.m WAfAit ffMlf kn. ,1, der ihren und bewachte mit sorgsainer T P . f I " I leoe leinen scytas. 'ucy z iraumic, viel und schwer, von Vergangenheit und Zukunft, und ob sich auch ihreAu gen über das schwere Geschick mit hei. hen Thrnzn füllten, so leuchtet? aZ

ihnen doch die unendliche, große Lleöe zu ihrem Gatten. Die E5gel sind ausgestorben, und der Glaube an sie ist in der nüchternen Menschheit von heutzutage untergegangen. Aber dennoch gibt es Engel hier auf Erden hehre Lichtgestalten die Engel der Liebe. Und wer ein Herz errungen, das in treuer Liebe zu ihm schlägt, so lange es sich regt auf dieser Stätte der Prüfungen, der nennt einen Engel sein, so heilig und rein, wie die Lichtgestalten erloscheneu Märchenglaubcns. 7. Capitel. !e ein Lauffeuer durchzog dasGe. rücht von der erfolgten Kassenrevision und ihren Folgen die Stadt. Eisen war eine derartig geachtete Pesönlich keit gewesen, daß man selbst jetzt, als der Eine ganz genau vle veruntreute Summe, der Andere gar die sicherste Nachricht von der bereits erfolatenVer Haftung wissen wollte, noch allgemein weder da3 Eine, noch das Andere glau. ben wollte. Solche compromitlirende Thatsachen lassen sich ja nie ganz ver. heimlichen, und je verschwiegener die dabei Betheiligten thun, desto verworrenere Gerüchte dringen hinaus zu der großen Masse. Auch in daZ nbenberankte Häuschen der Vorstadt war die neue Kunde ge drungen und hatte die Bewohner in nicht geringe Aufregung versetzt. Das Äeußere des kleinenHauses war dasselbe geblieben; aber im Innern hatte sich sehr viel verändert. Vater Sattler sah eö mit Seufzen an. Nun war es kaum eine Woche, daß Jo. hanna von ihnen geschieden war, und schon war die Haushaltung zum Nim. merwiedererkennen verwandelt. Sattle? fühlte nun erst, wie sehr sein: Toch ter ihn verwöhnt hatte und waL für eine tüchtige Haussrau sie trotz ihrer Jugend schon war. Die Emilie gab sich als Zweitalteste wohl alle Mühe, in die Fukstapsen ihrer größeren Schwester zu treten; ab leider war der Liebe 'Mühe vergeblich. Zuerst besaß sie nicht den ordnenden Cinn, daZ feine Gefühl, welches JoHanna auszeichnete, und dann die5 war das Schlimmste von Allem hat. ten die Kinder keinen Respekt vor ihr. besonders der kleine Willy war ein un äniae'- W'kldfana. Der i'ne Vurscke machte seiner Schwester das Leber. herzlich sauer und litt.es um denTod Nicht, wenn diese gar einen mütterli' 'chen Ton annehmen wollte. Da kam es bald zu heftigen Auftritten zwischen den kleinen, feindlichen Elementen, und ''tatt daß Vater Sattler eine Stütze hatte an dem Mädchen, mußte er ihr alle Augenblicke beispringen. Da wollte der Willy das Brod nicht esse, welches sie ihm gab. weil wie er Heu 'end versicherte Emilie sich und den anderen Geschwistern größere Stücker" zeschnitten habe; dann kam Emilie wie oerum weinend und klatschte. derWilly habe sie ein dummes Ding" geheißen, und so ging fort bis in daZ Unend licb. - , 1 rnr n ' ,

Teutschkyuui im Uaplanöe. Ueberall, wo in fremden Erdth:!l:n europäische Cultur ihre Wurzln geschlagen hat, ist auch das Deutschthum vertreten: überall wird es von den übrigen Nationen, wenn auch meist wi derwillig, als eines der wichtigstenEle. mente anerkannt, insbesondere was Fleiß, Sparsamkeit, Ausdauer, vor allem aber dieSchulbildung anbetrifft. Beeilten sich die eingewanderten Deut, fchcn früher, in fremden Colonien fo. bald wie möglich Engländer, Franzo sen, Holländer zu werden, selbst ihre Namen der neuen Sprache anzupassen, so ist dies seit dem großen Kriege doch onders geworden: der Deutsche fühlt sich auch in der Fremde als solcher, die La.ldsleute schließen sich zusammen, ihre Bedeutung im Staatswesen ist gestiegen. Besonders ist dies im Caplande der Fall, und der Respect, den deutsche Männer als Missionäre, als Forscher oder als tapfere Soldaten im fchwar. zen Erdtheile sich erzwungen haben, kommt auch den dortigen deutschen Co lonisten zugute. Auen Kiag-WilliamS Town ist einer der Sammelpunkte des Deutschtums in Süd-Afrika; etnCor .respondent der Kölnischen Zeitung gibt das folgende Bild, wie sich dort (und mit wenigen Aenderungen in allen bedeutenden Orten des Caplandes) die Verhältnisse gestaltet haben. King Williams-Town liegt nahe der Süd. lüfte der Colonie am Vusfalo-River, 67 Kilometer von der Hafenstadt East. London entfernt. Die Stadt nimmt bezüglich ihrer Größe die siebenteStelle unter den Orten des Eavlandes ein, der Distrikt aber übertrifft, mit Ausnähme des hauptstädtischen, alle übrieien Bezirke an Bedeutung. Die Stadt liegt in einem Thalkessel und gewährt, von einem der umlieienden Hügel auZ gesehen, einen reizvollen Anblick. Die Häuser sind durchweg einstöckig und von schattigen Gärten umoeben. Jede Familie, ob arm oder reich, bewohnt ein ganzes Haus für sich. Kaffern woh. nen, mit wenigen Ausnahmen, nicht in der Stadt, sondern haben, soweit sie hier beschäftigt werden, ihre Hütten auf 'den sogenannten Locationen" In weiter Umkreise der Stadt. Wie leb. haft das kiralliche und bürgerliche Ge meinaefllhl ist, beweisen 12 KirÄen. eine Menge Schufen, ein prchtiqeZ ffäthhaus, eine öffentliche Bibliothek mit 13,000 Bänden und andere städtZ sche Gebäude. Auch ein Kloster ist hier. dessen Vriorin und Nonnen Deutsche sind. King-Williams-Town ist vor. zugsweise Handels, und Fabrikstadt; eines der bedeutendsten 5äuser ist daö des deutschen Consvls Malomeß; er beschäftig etwa 35 Buchhalter u. s. zum größten Tbeile Deutsche. Ueber hauvt tragen Stadt und Distrikt we. sentlich den Stemvel . deZ ' deutschen Geistes und deutschen Fleißes von den umliegenden Orten brauch ich bloß -Hamburg, Hannover.' Berlin. Braun, schweig,' Swtterheim, Brntbach.Frank. furt zu nennen.-ihre Namen saqen ge nug! Die ersten Deutschen lhßen sich hier im. J;Zr, IZH r:i:der. Di, cna-

lische Regierung yzNe damals vt'Ke Deutsche angeworben, um sie im Krim kriege zu verwenden. Nach Beendigung desselben wurde den Soldaten steige stellt, in ikzre Heimath zurückzukehren oder na1? Indien oder Süd-Afrika zu gehen. Ein großer Tb-il zog das l:tztere vor und wurde nach Kaffraria gebracht, wo die Negierung Land unent geltlZch zur Verfügung stellte. ?lmabre 1858 folgt? abermals ein Nachschub von 2000 Deutlch'n, meZlt Pommern ".d Märkern: in der Heimath waren' sie fast ausschließlich arme Büdner oder Tagelöhner aew?sen, heute sind sie bier freie Landeiaenthümer. zum Theil Ve sitzer aroßer Farmen. Wo vor 40 Iah ren noch der Kaffer mit Hund und Sveer der Svur des Svringbocks folgte, wo der Boden mit fast undurch. drin'em Busch bedeckt war, da HzxW heute frLbli5.es Leben. Weit über die läche hin find zwischen wo aende Kornfelder und qrüne Weiden Bauernböfe zerstreut, die in ihrer Bau. art die Heimath ihrer Bewohner ebenso wenig verleugnen, wie diese selbst die Sprach? ihres Vaterlandes. Inmitten der Ortschast erhebt sich die hochgegie. belte Kirche, in welcher deutsch gepre digr wird; daneben steht Pfarrhaus und Schale. Doch fehlt auch die Kehr, feite des Bildes nicht. Anstatt geschlos. sen ihre Interessen zu vertreten, mar. schiren auch hier die Deutschen oft qe. nug getrennt; in den meisten Fällen sind die Streitigkeiten kirchlicher fsu tur. Hier in Kina-Williams-Town (die Stadt hat 7200 Einwohner) sind nickt w?niqer als drei deutsch-evan?e-lische Kirchen und die Zänkereien zwi. schen den einzelnen Gemeinden nehmen kein Ende; selbst in die Schufen werden sie hineingetragen. Von diesen finden sich neben den staatlich unterstützten Anstalten eine Unmenge Privatsch"len. Die äußeren AnqeleaenbeZten derselben werden von einem Vorstande, den soae nannten Managers", geleitet, wäh rend Lebrplan u. s. w. von der Regierunq bestimmt wird. Alljährlich ein mal fornirt d?r NeierungZ-JnspectJ? und nimmt selbst die .Verseungsprüs sungen" vor. Sämmtliche Kinder, ob arm oder reich, müen zuerst gemeii. lam die StaatZscbulen besuchen. Hat das ctrnd die secbZ Standards- der selben durckqemacbt, so ist es den El fern überlassen, eine höhere (private'' Lebranstalt in Ansvruch zu nehmen. Neliaion. Sinaen. Zeichnen. Turnen und Handarbeit sind hier fakultative Gegenstände, die Manaqers" bel!immen, ob darin unterrichtet werden ftll oder nicht. Unsere deutsche Schule j)to vöu Angehörigen aacc i.g..,c.l Lekenntnisse (Lutheraner, Katholiken, Juden, englische Hochkirchler, Baptisten, Schotten) besucht, deshalb wkd fein Religionsunterricht darin tr theilt. Die Unterstützung der Negier: rr den einzeln: Schulen gegenüber beruot auf dem Grundsatz: Po.md for pound Principle". d. h. sie zahlt dieselbeS'.'mzne, die von den Manags" für Gehälter, Schulbauten u. f. w. aufie. bracht wird. Für die genannt: CIn statt wird gegenwärtig ein prächtiges Gebäude aufgeführt. Von der Wohl habenhcit der Deutschen gibt die That fache Kunde, daß sie zu diesem Zweck in wenigen Tazcn durch freiwillige Spenden 10.000 Mark aufbrachten, wovon allerdings unser Eonsul allein 300H Mark gab. D:n Fortschritten d-s Deutscbtttnms in Ost-, West. undSüc. west-Afrika folgen wir selbstvcrständ. lich mit doppeltem Interesse.

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