Indiana Tribüne, Volume 17, Number 8, Indianapolis, Marion County, 26 September 1893 — Page 3
0 rapyeii. V?.MMKoeno jamburger Tropfen gegen tkrallkheitelt, :rdaulichkeit, Magenleiden, Qcb cvtci&cn, Kopftveh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, LZ erdauungsbcsch werden, Wagens und Nlerenbeschwerden, Biliöse Anfalle. Ebenso gegen die Leiden dcS vcibttchcn Geschlechts. Unstreitig daS beste Mittel. VreiS, 60 Cent oder fünf Flaschen 52.00; in aller Avotheken zu haben. Für 5.00 werden zwölf Flzscden kcstensrci versankt. 7! CJUSLE3 A. V0GZLE8 CO.. BsH!fflOr.Mi 3h Verlorene Manrcslrcst 1 ,s,lrÄ,tSrrankyitcn l 9tr,tn in Inn sü.ndcnZ s v na eine. neuen rr.b klszlg n.tT-n Derfahren, ein ter.:fi:ca a, ?rsi litf) r? 7 UNS dauernd ZU lje ton, jlat r'r ß'ct & tttvciitltuitr." r-nke. f.Ifif fcifi-vtlr O ieniura ne 1 an tfrcu.:. if2witeat V yldr, ton i'.&,itftt4 &" txani :jciiL-u( n,fc fcs.t-f, ?.e:riZ- fö 3v frnkiea Caarffilitni CäiitiK, fetten 5 V nit Jjcf4uaifn. ta3 vor! es!?:Z,e fc; aü; y 55 i'u ?J lsrN' dkirch dkls.n atk,.läzs" nr.;.ifclue frti'nt 1 fitr;.- i jt V .suShei nnbtfer eS,asz?5? wieder nlau.itkn. Ta3 a, 2j. fii.iL 25j (il?n 5 ? taU 40 le)mi,a Stütia. wird ae a Cin-, YV featuna von 25 QtZ. TcfhmrUn, lrcBf W ; rfiezeit, frei versandt. Atreszire: ' DEUTSCHES HEIL-IXSTIUT, NO.11 Clinton Tlace. Vw Tnrtr V V , ' 4--v; AAAWAAAÄ-' i er .Ht:r.35 n'er ist cul u 9a.cn n ,r.al.s X-xti., h-i H. . r. ndi o. 7 Penn lv?!.ia tr;lt. 55? tttcZiffe, i ?dak?g: jnJ'.tiHj'iis uat isunecTritsf 5?iti . n k xrti i?.''ttli t- :nn" UrT-rranfäft ?!o. 35 Cft darfst Strafte. Ofüftunien : 9 ti ii lliz 5!n;. 2 b; slsr vitA-j. feoerta? autnir;j;f t. Tfi 941. SfUürtfr--4iS Wn-Hit-Office: ZZo. 60 sl iObio Btx. Of1icit.iön 'J Uoi owrx-.ett. iSr aiütttru. Delnunc : &dt BrsuL? uuV jfrsrplo iltt Telsli5?i v Dr. Amelia I!. Keller, - Office: 369 Süd Meridian Straße. OfsireTtund , v i i n ?orm ftt : 1 Z 4 Her ciffl. ( 907. 9r-x Adknd. Telephon JJLtm - -- MiiLViZ;jU 9 TIY) KZ25 mrm -m-mm. V ra yr. Chirurg und izramnürzt. Heila?ait und Cfre: ViC. l'M Cü Michigai Straf,' (U?ui i.'iafTaa.nctt .äoenar.) Xöclli von i I Uir. 5crntaa?i oircßcnornntc? C5- . &iuirto Q mXl&n'r Qht - 91Vt uiai - ??,. 6.' Nord Pennsylvania Str. S s in 4' S5uu:!i täcj:rst. Dr. PF AFP, Qffice: 131 Nord Pennsylvania Str O'fice,S:::!ea von 24 Ukr 5iä.tim. No. 425 Madison Ävenue. Stunden von 10 II Uh? ZZcrm. Sednua:i7.?:lab':?n str. .E 'kVrra:k-.tftr. -Ti'hnr ' j vince 302. Tc.epton . raoh.:il.,si 9:0. rw-k j I B U V Cl 0 it X V t w I VtUÜ)tV ?Zi. r I Ofsiee und Wodnung: $lv. 582 Süd Meridian Str. OfftccTrunden : S brS Ur Bonn, i bis 3 Ubr Nachm. 7 bi 8Uhr Adds. Sonntag 8 9 ZZormlttaa? Televbon 20. Dr. C.N. Schacfer, jSrzt nnd Chirurg, ?io. 430 Madnon Avenue, nye Morris Str. Evrcchftun?kn : UörMsrgen,. 1-3 Uhr achmittagK. 7:Ä 9 Uhr Ädends. Telephon S. XtDxjr- LmR 9 No.33 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 1012 Uhr Bormlltagö, I i NsckmtttagO und 70 Abends, eonma&i nor 8 Uhr ftaämttaaS. Dr. I. Btthler, Deutscher 'Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Del?ware Strnße. OsftceSruden: 8 Uhr Borm.: i 3 Uhr Wofcm.; 7 9 Udr Abends. Televh-n 11 14. Ferd. A. Möller, (achfolger vo ea Mäller.) Apotheker. Sie vsertta von Rezepte eschtebt tu ,vlZsftger. schverftSdtgerSe. Südveft-Ecke der Oy Oasbington und Oft Str. '
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Erz hlung vcn teorg .Höcker. (i0 So geht's saqte er leise vor sich bin; das Mittel ist gut. und was das Beste ist. es ist ichon einmal erprobt." ' . ,.' es. . m Volander stand rasch auf und langte eme.Cig ' .re vom Nauchlljch. rvj c. cn i r. t a muß oas raccnire ipicien, meinie er, wayrena er lanzzam ein Streichholz an der Reibfläche seines 'chwedifch nFeuerzeug.s entzündet: und die C'garre ansteckte. Jch muh ein Stückchm Vorsehung fpiel:n oder diese vielmehr corrigiren,iviet erholte, er. Wenn Elfen hinter meine Schliche käme, er wäre so hart wie das Metall, dessen Namen er trägt dann ade! goldene Freiheit, Frohsinn und Lebensaenuk! Aber mein Mittel ist feuererproöt ich setze es durch! Er nahm Hut und Stock und stieg, ein lustiges Liedchen vor sich hinträllernd, die Treppe hinab. Sein Weg war gerade nach dem Staatskassenaebäude richtet, in wel'ch;?c die Dienst stunden des Nachmit- . tags schon eine gute Weile begonnen hatten, und die zahlreichen Bekannten , (fci, wib guMibvwbt wktuiiii ' Iti Kassiniz. welche diesem unlerwegz begeznn. fanden ihn bei Laune wie njc Es war schon Abnd. als Boländer die Räumlichkeiten der Generalkasse wieder verlieh. Er ging rasch MeSlufee fcfm.T,.,. ns f,; oTntfjfe 4, , Hinit Ultv kl WMfc v.i mchr einen feierlich ernsten, gemessenen Ausdruck. Vor einem stattlichen Palais blieb er stehen und trat in das Innere hinein. ' ' ' ' (V ri c i-l cm : : rx . ... r. r. 1 uzl jnzu yjnuiiici ju j;auci fragte er den ihm entgegentretendenBedienten. - Dieser bejahte respektvoll. Melden Sie mich bei Seiner E?el lenz in außergewöhnlich wichtiger i n'l-An2e!cg:nh.-it." bef hl ?ol Zr d:r kurz und folgte dem voranschreitenoen Diener auf dem Fuße nach. 6. Capitel. Wenn der Schmerz den höchstm'öZ' lichsten Grad erreicht Hai. welchen das Menschenherz zu ertragen im Stande ist. so wird er zu einem dumpfen, Sloz pu und Geist gleichmäßig lähmenden. Eisen und seine Gattin wußten kaum, wie sie die Nacht miteinander veroracyten. Als rau Anna aus ih rer dumpfen, schweren Ohnmacht wieder aufgewacht war, hatten sie sich ne ocielnandcr gesetzt, die Hände inem ander verschlungen und dann in wort lcsem Schweigen verharrt. Die alte Dienerin trug das Abendbrot hinein, und nach einer halben Stunde, als sie zumAoräumcn erschien, mußte sie es unberührt wieder hinaus tragen. Sie frug um Verschiedenes aber sie erhielt keinen Bescheid. und kopsschüttelnd mußte sie sich entfernen. Stunde auf Swnde verrann. Es wurde finstere Nacht und silöer ner U)condenjcyein vermochte das dunkle Wolkengewirre nur mühsam zu durchbrechen dann strahlte goldenes ternenlicht von dem reinen Firma mente, und dann färbten nch die fer nen nederwolken am Horizonte wieder n:it immer helleren Tinten. j - . .. Die Nacht war vergangen, und de, Morgen graute langsam. Durch das olsene Fenster wehte kühle Luft die beiden alten .Leute merkten es nicht sie saßen noch immer Hand in Hand und starrten in wortloser Versunken beit vor sich hin. Draußen wurde es fr bcndig. die Lerche sanz ihr jubilirendes Morgenlied, und von der Straße tönte .. - . fernes Geräusch. Der Sonnenball er i hob sich glühend zu neuer Herrschaft. 1 und Licht und Sonnenschein herrschten bald überall. Die Beiden im Zimmer hörten es nicht und sahen eö nicht; sie saßen wie Marmcrstatuen in starrem Schweigen. Die alte Maad trat zum Aufräumen in das Zimmer, und alö sie ihn :.M.n,..rA n0-f immer vorfand, wie sie' dieselbe am Äbend vorher dern" ir e.41 pi lauen, oiieo it einen .ugenvilu iiait stehen. Aber nur für einen Moment währte ihre Bestürzung, dann rang sie V! iS ft.iC linin UIZ ijuuui Uivw ittj Uiitu uutiti Schrei aus. . m ri ..r C. rp . )as ujetauicn rocare oas ane V5ne paar zu neuem Leben. Sie taumelten rt irr cus aus lyrer starren uye uns zayen die alte, treue Dienerin mit unwilliger Frage an. Diese sab noch immer auf ihr: Dienstherrschaft, und dann griff sie nach ihrem kahlen Kopfe und war au- . . , m . er sich vor ueverracyung uno cyre cen, Endlich fraate Eisen, waL ihr wäre, warum sie sich so ausgelassen geberdete. - Seine stimme erklang gebrochen und heiser wie daö Reden eines langst Gestorbenen, der wiedergekehrt war puS einer unbekannten Welt. Die Dienerin gab Nichts zur Ant Wort. Sie riß einen Spiegel von der Wand und hielt lhn ihrem Herrn vor. Eisen sah hinein, mechanisch und ohne zu wissen, was tx eigentlich sah. Er sah ein vergrämtes und vergilbtes Ge sicht, und er dachte bei stcy. wer nur u ner alte Mann mit den tiesgesurchten, gramvollen Zügen, der ihm mit gla "i vw i c rr- f i waren bekannteZüge, das war er selbst, Aber so alt. so entsetzlich alt! Und nun faßte er sich ganz und beschaute von Neuem sein Spiegelbild. Ja, er war es; das Glas log nicht; aber mit vollem Sinnen mußte er studiun, bis er sich wieder erkannte. Dieser atte Mann war er er selbst. Die Nacht hatte ihm die tiefen Runzeln in das Gesicht gegraben. Die einzige Nacht hatte sein volles schwarzes Haar zu silbernem Schnee gebleicht! .Nun sah auch seine Gattin die ent fMitf tflfrinhmirm nTsft? YninfiTnS der wenigen Stunden ihren rüstigen itfC.il.. .fM mmmXXm. limoif it tu fi4a
slgen iluen aus oem picgel ringe ner xjuui, iüciu;ta uc -vsituin wtv oenstarrte, sein möge. - ihm vorgesetzke'n Ministeriums trug. " Endliü dämmerte eS in ihm daS WaS hatte man ihm so Wichtiges mit
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3Zö&r,Wt$ iöbtr schwchzielle plötzlich krampfhaft auf und siel ihm um den Hals. Die Di:nerin verschwand voller Scheu, und die beiden Gatten waren wier miteinander allein. - Allein! Sie waren es nun für im-
rTf7r lange sie noch lebten auf der WeM Es gab ein Herz welches mehr ff ihnen gehörte - das Herz, welches ihnen sruker immer liebend entgegengeschlaqe hatte, schlief nun im fernen Feindeslande den letzten, tiefen Schlaf, '-' . . ' 1 ' aus dem es kein Erwachen aab. Alles so fremd, so öde und leer! (5is?n zog seine Gattin neben sich auf den Sitz nieder. Sie hatte ihren Kopf an seiner Brust geborgen er hielt sie mit einr Hand gestützt und fühlte, wie die Helgen Thränen aus ihren Au s.en in unaufhaltsamer Fluth über die Hand stürmten. Wie er ihr diese Zäbren neidcte! Was er darum gegzbe:i h.tte, wenn er ein inal, ach, nur ein einziges Mal, hätte weinen können! D:?se entsetzliche Last fCm?rn H-rz;n; wenn er sie in einem Thräncnstrom hätte fortsch:?em' men dürfen! Aber sein Auge blieb trocken, es drückte ihn immer mehr darnieder. Dort toeit im Feindeölande lag fein Sohn es war ja der todte junge Soldat mitten in dem blllhendenKornf?lde mit den aaukelndeu Scbmetter- -, . , cm' . , m 1 l r llngm darüber. W,e da, Bw, aus ft. iß? - uicuiiu,, cmcgiiu;e; uwiww . Eisen muhte zählen, Tropsen für Tropfen oes schwarzen Lebensblutes; es ivordrang dick und schwer! Dles Herz, das NUN verblut'.t war und . . , , - I I 1 I I lM letzten Tode schmerze gezittert hatte -u f v" n an einem erjen, gant jut iqn 8Wa9- 1 "naoe - r . 11. .11 I a.. Illltt j Ima Am seine Ui, Ciu viuu uua iuui t. verblutet, todt, und er hatte ihm den Fluch-mitgegeben in daS heiße Ringen im Banne des Fluches war er ge storben. Kein SegenZwunsch, kein letzter Blick voll Liebe hatte ihm seinSterben erleichtert der gräßliche Fluch hatte ihm vielleicht in den Ohren gs-. gellt, und die drohende Gestalt des zurnende Vaters war ihm im letzten schweren Augenblicke vor die brechenden ; Augen getreten. ' Herrgott, im Himmel!" Es war Eisen, dem stolzen, selbsther. tischen Manne, alö ob er die Hände .ius strecken müsse zu demVater imHimrnel und beten müßte Llls tiefster Seele um die wohlthätig Nacht des WahnsZnns. ' Sein blonder Lockenkopf dahin für ewig, gestorben fern von ihm und mit seinem Fluche! Weinen, eine einzige Thräne der Erleichterung! Ach, daß sein Auge trocken blieb daß keine Zähre ihm das übervolle Herz erleichtern durfte; das hatte sein Haar zu Schnee gebleicht, d&3 ihm die Runzeln , in's Gesicht gegraben! j Und dabei schien die Sonne so o?ldig und klar, als ob sie die ganze Welt v:rklären wolle in dem Uebermaße himm I lischen Entzückens. Es war Eisen zu Muthe, als ob er ihm fluchen mu-i.e, diesem goldig klaren Sonnenstrahl, der vielleicht zur selben Frist hinabschien auf das schmuzverzerrte Gesicht, auf das gebrochene Auge seines Sohnes, seines Leonhard. ES durchschauerteEi sen so mächtig bei dem Gedanken, daß sein Körper zusammenzitterte vor na' m illl menlolem '!ey unv jeme ailin em porschauie. Als er ihr icymerzverzerr tes Ecstcht. ihr Aug: erblickte, welches ihn so klagend, .lsesleycnd anay. da überkam es oen oizen 'cann. oan er hinausschric aus tiefinnerstcr Brust, so daß sein Schrei widerhallte in dem Gemach. Er ihr helfen, e? sie trösten? Q. der bitteren Ironie! er. der selbst keinen n s r- r . Y . r, Trost kannte für seine Verzweiflung. sein gnädigeres Himmelsgeschenk er sehnte als den Wahnsinn! Aber in Frau Anna ging eine rounderüare Veränderung vor. Es ward ihr plötzlich klar, daß ihr Gatte noch viel, viel elender war als sie selbst. Da um schlang sie seinen Nacken mn bilden Armen, und der starke, stolze Mann legte seinen Kopf auf ihre Schutter. .cie einKind sich an dieMutter schmiegt. ?-p. i. r. . ! r. . n. VI. r. 3 (,.!. ie lugie jcin rosige sjaai, v!?jco i;ci lige Haar, gebleicht aus rasendem Schmerz um den Sohn. Nun wußte sie lUtrt. OCi isr.'f.M iinS ifyv OlVVr Hftfitn auma't, unw n;iv .ipfni über von Worten barmherzigen, ver r . e rv..ri.a 1tV '. 7 . V yeinenocn .rojies. und ijcn, ucr selbstherrische, auf seine Kraft stolz , 's pochende VAann er ying an lyrem Munde und horchte wortlos auf ihr l Trösten. Es war wie ern Sonnenstrahl in. sein umnachtetes Gemüth gefallen. dieser Zuspruch aus dem Munde der frommen Gattin. Er blickte zum Him - . n y t r i t " : met aus. unv enoiicy uam ,iq .qrane , aus Thräne aus seinem Äuge, uno er kennte weinen, weinen wie einKind'. Di wurde ihm namealc leicht und wohlig um dos Herz, und er Überlied sich ganz der lindernden Regung. Aber er ourste nick! lange des Trostes ertteuen; denn eö klopfte mtt einem Male ycsilz an die Thür. : Frau Anna fuhr ihm geschwind mit der Hand über die nassen Augen und eilte dann selbst nach dem Eingang, Es war die alte Dienerin, die einen Brief abgab, welchen der Amtsbote eben , gebracht hatte. ! Eisen nahm mit Verwunderung das amtliche Schreiben aus der Hand sei na -1 1 : ..sk, V. ... t . v- . T zutheilen, daß man es ihm noch beson dkrs in seine Wohnung sandte? Seine Verwunderung erreichte aber einen ho hen Grad, als er aus dem eröffneten Schreiben ,rsah. dast der Minister an diesem Tage eine außerordentliche Ne Vision sämmtlich:? Kass-nbestände vor nehmen werde und ihn auffordere, sich unter allen Umständen um zehn Uhr Vormittags auf seinem Bureau einfin den zu wollen, Dieser Brief mit seiner lakonischen. s'örmlichen Schreibweise war nur -zu ifm hn stoljT. flllf seine Ehre peinlich eifersüchtigen Mann in C.. T!..V , k.nSmmM tft ttfttl
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er eZ recht bedachte, so enthielt diesü tfmtt at keenen ?5aky wußie, woyw Schreiben eine förmliche Veleidiguna mit die Biester. Frieher habe ick det für ihn. Seine Rechtlichkeit war bisher Mens ruhig über mir erjehen lassen so über jeden Zweifel erhaben gewesen, mit wahrer Enzelsjeduld. aber heite, daß man es niemals gewagt hatte. au wo ick dreiundzwanzig Jahre verheißer der üblichen Revision eine außerge rathet bin. da bin ick keen Engel nich wohnliche abzuhalten. Eine solche Re- mehr Vision gab immer zu denken; sie aalt in Richter: Unterbrechen Sie nicht imamtlichen Kreisen regelmäßig für ein rnerfort die Verhandlung, wir werden indirektes Zeichen erwachten Miß- ja sehen, wie die Sache steht. (Zum trauens. Kläger.) Geben Sie zu, daß der VerWer durste es wagen, ihm zu miß- klagte total betrunken war, als der trauen, ihm. der immer den Schild sei- Handel abgeschlossen wurde? ner Ehre hoch und fleckenlos gehalten Kläger: In solche Sachen, wat det hatte. Als Eisen dies bedachte, waren Trinken anbelangt, bin ick keene Aualle anderen Empfindungen in seinem torität nich, da kann ick nich wissen, Herzen untergegangen; er kannte nur wat fo'n Schneider verdragen dhut. seine Ehre, sein: makelreine Ehre. Verklagter: Da bitte ich gehorsamst, welche er tief verletzt wähnte durch die meine Zeugen zu vernehmen, die beaußerordentliche Maßregel. Nun trug schwören können, det ick jeladen hatte, er den Kopf plötzlich wieder hoch und wie 'ne Haubitze, ungebeugt wie sonst. Er legte seine Die Zeugen werden vernommen Amtskleidung an und sa)muckte sich d schildern den damaligen Zustand mit den zahlreichen Ord:n?decoratlo- s Herrn S. als einen solchen, der nen. welche d Gunst seines Furzten r Ausführung einer vernünftilhmlm Lause dn .Jahre verliehen h.t.e. gen Handlung ganz-unfähig machte. Seme Ehre! Man wagte es, femer bezeigte eine ganz verrückte KaufAmtsführung auch nur im Geringsten m unb muit von dem Wirth ein zu mißtrauen! em 5)erz bäumte sich Villard. von einem Schlächtermeister stolz empor. Es war selbstverständlich cin Nwderviertel und von einem Radw ihm daß er nach emem solchen hrer ein Zweirad erwerben. -Trotz Schimpf mcht langer rm Amte blieb, atftl Abmahnungen kaufte er dann sondern sofort nach beendeter Revision thatsächlich den Hundewagen, mit des. seine Entlassung verlangte. Ato vor- fest Wiederverkauf er dann ein bedeu. her wollte er diesem Herrn Minister ndes Geschäft zu machen hoffte. -denn doch nahe legen, m. welch unbe-: Das Gerickt wies den Kläaer ab.
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ituQizi cic iciuc c yc4uuBi 0a der Schneidermeister sich beim AbbaUk'. ttmer Ehre nahe zu treten. be Kaufgeschäfts in einem ZuMit kurzem Gruße, kurzer als qe- ande. bekunden k,,-. d.r Mn Ü,,
wohnlich nlich, verlieb Eisen seine Gattin. um W zu auB nau, mz waji zu . gtben Er ging raschen Schrittes durch die Allee und bog, beim Thore angelangt, in die Hauptstraße ein. Viele begegneten ihm und zogen den Hut noch tiefer als gewöhnlib; sie hat ten seinen herben Verlust schon durch die Zeitungen erfahren und suchten seinen Schmerz zu ehren. Eisen achtete sonst kaum auf die Grußbezeugungen, welche ihm zu Theil wurden heute erquickte es ihn ordentlich, zu sehen, wie geachtet und verehrt er von allen Schichten der Gesellschaft wurde. Man sollte anderen Ortes schon er fahren, wie hoch feine Ehre stand, dachte er mit wahrem Ingrimm bei sich. Als Eisen sein Bureau betrat, fand er den Minister bereits in demselben auf ihn wartend. Von beiden Seiten erfolgte eine sehr förmliche Begrüßung, und Eisen bemerkte es in seiner Erregur.g kaum, daß Voländer sein vertraut? Nicken nur mit einem steifen Kopfneigen erwiderte. Sie haben beliebt, mich zu einer außerordentlichen Revision herziibestellen, Excellenz," begann Eisen in g?reiz tem Tone, ich bin bereit und stehe zu Diensten.- . V .. 'I I ' ' tturiosa ans dr:n ?crlin?r tttiUtlc . Gi Der Proceß um den Hundewagen. Die ??rau des Schneidermeister? ''ldolph S. gerieth in einen Zustand fürchterlicher Aufregung, als eines Morgens ein Mann bei ihr erschien, der das dringliche Ansuchen an si: stellte, einen Hundewagen zu besichtigen und in Empfang zu nehmen, den ihr Gatte am Tage zuvor von ihm gelaust habe. Es war ihr sofort klar, daß ihr Eh.'hcrr, der erst Nachts gegen 2 Uhr in einem ziemlich interessanten Zustande nach Hause gekommen war und zur Zeit noch so fest schlief, daß er selbst durch ein Erdbeben nicht zu erw:ckcn gewesen wäre, wieder eine seiner Dummheiten" gemacht hatte. Sie ließ sich deshalb mit dem Hundewagen - Mann in keine Unterhandlungen ein. sondern forderte ihn, einen Kehrbesen in der Hand schwingend, aus, sofort das Local" zu verlassen. Wir sehen nun den Verkäufer in der Person des Handelsmanns Philipp T. als Kläger vor Gericht. Sein Antrag geht dahin, den verklagten Schneidermeister zur Abnahme und Bezahlung des gekauften Hundewagens zu verurtheilen. In- einem früheren Termin ist die Vernehmung zweier Zeugen beschlossen worden, die heute erschienen sind. Dem Schneider hat sich dessen resolute Gattin als Schutz und Wehr angeschlossen. Richte Sie bestreiten, den Hundewagen gekauft zu haben? Verklagter: Man könnte ebenso gut behaupten, ich hatte die Niesenschlänge aus dem Aquarium oder die großen Kanonen neben dem Zeughaus aekauft und ich könnte nichts dagegen sagen. Meine Herren, wenn Jemand, der wie ich über die feinste Kundschaft verfügt, einen Hundekarren kauft, um , .r c. .r-i. j.r.ri ... tn o:eiem vie oesagie zcunoscyasl zu besuchen, so muß er entweder seinen Verstand verloren haben oder .... Janz sinnlos bezecht jewesen sind! kommt seine Gattin ihm zu Hilfe. Un det war er, Herr Kammerjericht, det muß ick wissen, wo ick doch schon dreiunzwanzig Jahre det Ehejoch mit ihm drage. ' Er kam heim ijich zu beschreiben. Den Jberzieher hatte er verkehrt anjezogcn, die Knoppe nach hinten, un iber. den Hut hatten sie ihm 'n ollen Schrippenbcutel jestülpt.... Richter: Das geht nicht, daß Sie hier mitreden. Frau S.: Aber ick bin doch seine Frau, un ick wollte man blos sagen, det er.. wenn er seinen Zustand hat. Allens kooft, da hat er die reine Koofomanie, wie die Krankheit vif Lateinisch heeßt. Das stimmt, bestätigt Ihr Gatte, ich war damals stark bezecht und ich wäre mit Vergnügen auf die Siegessäule geklettert, wenn man es von mir verfl tn trrt fnfsi.r Oii Uiy lyuitw. o unirn um;fc lu stände mache ich Alles, was man will. Eenes Daqs, bemerkt seine Frau, t.i f:krt:. rer.f tjüt tx etnen ietDysljngen ujci juoojt, so wahr ick hier vor Ihnen stehe, un dann wieder fünf junge Hunde, so dat
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Willensbestimmung ausgeschlossen. Siehe. Männe. sagte seine Frau, ti geq:cht Dir rccjt, det Du hier "ffentlich an Jerichis stelle als een Nann erklärt wirst, der nich weeß. ?at er dhut. Et is man nur jut. Du mir hast! Ein Quäker vor Gericht. Man schreibt d.'r tfMn. Volksztg. aus London: Kürzlich wurde Sanuel cin Trucker, oem ord - Mauer von Lcno n vorgeführt, der bekannt lich. oblcich kein Jurist, dennoäz den Forsts im l'oliiligerichlshof dcö Mansion House- elilNlinmt. Die 'ntlaze fülirte aus. da Fo- adstchttich ben Gott''sd:enst in der auls . Kaitzedrale gestört habe. Der tlzgerische Anwalt des Kapitels hod hervor, wie besonders duich die ungebührliche Haltung de Ange'chuldig:cn ein ö entlichcS Aerger n,fc entstanden sei. Ter Verklagte erschien ror vlcricht, ohne seinen rothen jfilzhut abnehmcn zu wollen und te klärte, aus (HewisjenZrücksichten die? nicht thun zu können, worauf der ö.'erichtsdiencr dies Ge ch.ift fiir irn be srate. Mr. Kreen. der AussichtZ. bcamte in der Kathedrale, sagte aus, daß am Sonntage während d.S Gottedienstes ,o. sich geweigert habe, seinen Hut aiminetniieii. da er selbst es aus religi sen Rücksichten nicht thun dürfe. Schließlich entstand ein solcher Tumult in der Kilche, daz der itö rensried durck einen Polizisten mit Gewalt entfernt werden mußte. Tie Po ieidehörde bezeuge serner, dan der Angcklgie unter hnllcheu Umständen am Tage zuvor aus der 2i?e tminster.?tbtei bade entfernt werden .nüssm und hierbei ausgerusen hab: Ties ist eine.gu:e Retlame für unicre ache". Eben'o wurde ausgesagt, daß einer seiner Freun: e bereit zu einer früheren Stunde des Gottesdien stes. und unter ähnlichen Umständen bade gezwungen werden müssen, die Andacht zu verlassen. Ter' Verklagte bat um Aufschub und Ansehung eines neuen Termins, damit er sich einen 'echtsbeistand belassen tcnne. 'er Lordmayor bemerkte, er könne diesen Antrag nur bewillig n, um inzwischen d?n Geisteszustand des i'ebelthäterS un tersuchen zu lasten. Hiergegen prole flirte or mit H.nden und Füen und bchauptcte im Uebrigen, baß es keinen Kesee-paragraptzen nch englischem Rechte gebe, welcher ihm befehle, in der Kirche den vut abiunehmen. und daß er sich im schlimmsten Fillc auf Magna O'hürta" berufe. Hierin gab ibm der Lordmayor vollständig ökecht, verurthcilte aber dennoch unseren 'CuSl ker zur Zahlung von -:0 Shilling oder im UnrermogenS'alle zu 14 Tagen Ge fängniß ivcgcn groben Unfugs, eines auch bei uns sehr bekannten elastischen Paragraphen und wegen Hausfriedens bruchs. Ter e.u.lhei te entfernte sich mit der Bemerkung, daß er eineStrase antreten wcr.'e: indessen ein Unb. kann ter aus dem Zuschauerraum erlegte, wie dies sehr oft dei kleinen Summen in England vorkommt, den Strasbe trag. Bekannt iü. d.iß der Gründer ker Quaker. George Sor, als er eine .Audienz bei Raxi i. hatte, seinen Hut aufvchielt. Ter Köniz, der bei seinen sonstigen wenig auien- Eigenschaften über einen liebenswürdigen Humor rer fügte, nahm eine Kopfbedekuna ab. und als "vor ihn fragte: .Warum lhuft vu dies - antwortete er: E . . " ist hier Sitte, dag nur immer Einer ton Hut aufbehält! . Musiklehrcr t. iieppert, No. 247 Ost Morris Straße, empfiehlt sich für den Unterricht auf Piano und Bioline. Bedingungen mäßig. Der Unterrickt wird auf Wunsch im Hause tc Äfs!lr rthtlf Job Gucdelhocfer tadlirt I87S. ZZlntforM'Wngsn und N (Oras.) 102 120 stentixtftt ttvenve JNdiana?. i: , o Telepbon 7. ScbwelSle Prange, Fidrikanie,. rcn Kutschen, Bnggics. und ollen Sorten Wag!. Ecke Davidson und Market Straße AßWftst KK 1 ' VNklttö'" ?JUüU::ÄÄ'' 1 tl1k tO htitrfif iiyoi pnou s uner nd write, nd ho. TkawMitil Uwllar r work indu.trioony, , ,,Ke,r ', .K'.vr'., s,, k, .u! ,n,,i.,5meotF. .,.ii x., tkto,ut. U muiivf i, pi nav uuivs HmTHim mm . i r-mmttj ,.u ijHitKij lMirnd. I dewra hüt n wvrkar fron, ach diiTri'il t-r rouaiy. I ha already taucht ud roirtl wtta luiiloyanrnt lrn urnbr, who tn niakiur oer tOO tnrMci. In X Kl , m m ... .' v.a mrtj MU, I .'II mimmtlAml 1Q4 MULI II. FuU rrtlmJ.ri FJIKC ACtar. tt od. n. f.- m aK)kr. m.m.-m Am.
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Conradi Conradl l.onrad! Eine Karte an das Publikum ! Wahrend es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana StaatsLotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. D a u p h in gewählt worden bin. bekalte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coast Ice and Manufacturing Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge für Lieferungen, Maschinerie u. s. w. sowohl, als alle anderen Geschäftsbriefe an mich, wie ;uvor, adrefsirt fein. Nach dem 1. Januar 1894 wird mein Geschäft nach Puerto Corte;. Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt.
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"JÖIIß35vuii irwAiiAuy i C'Ciw 'TC Bloß $4.50 nach Chicago und zurück ! Speise und Parlor-CarS an allen Tag . ugen. Puuman cyiafrvagen an den Nck'tzügen. Abfahrt von JndianaveliS : ?7 OOVm : 12 VINm : '4 20Nm : 12 302rn 205Vm. Ankunft in Indianapolis : 220Vm : 6.00Vm : .Nm : 3.5J:m : 11.1Nm. Lokalschlafroaaen können um Ubr Abends genommen werden. Zug geht um 12.30 coraens. Der Schlafwagen verläU Cbicaeo um 11 Uhr 25 Nachts und kommt um 6 Uhr Mcra. mer an. . Täalich. rTäglich ausgcn. Sonntags. Tik.tOfncr: S Süd Jllinoi Str Union Station und MaffachuscttS Äve. " Für Raten, S arten, Zeirrabellen :c. wende man sich an T. D. Baldwin, D. P. A. No.SgSüd JUlnoiS Str. Indianapolis, Ind. F. I. R e d. G. P. Q bicago. - Die ndiana ribün ist daS einzige Blatt in 2ndiana, rrelcheö die Interessen des Volkes legenüber der Macht der Plutokratie Iertritt. 'Als Organ des Volkes lnd nicht einer Partei oder Parteiinpressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht ,us allen Gebieten deö Lebens. Die Arbeit deö Volke? ist dic Schöpferin alles Wohlstandes und da:urn wirken wir für solche soziale Ke 'armen, welche die Arbeit zur freude, wringenden Lust, statt zur Niederdruck, nden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte 5 als moralische Pflicht empsindop eser der Jndians Triö? zu fei DaS reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LesekioffeS. Der AdonncmcntS - Prciö , der taglichen Tribüne ist X2c, deS SonntagSblattS Zc, beider zusammen IS 5tS., per Woche oder SJ Ct. per Monat. Durch-die Poft versandt, kostet da-5 Tageblatt SS, daS Sonntagsblatt 92 per Jahr, beide zusammen Hg in Borauöbezablung. rueksnchen aller Art werden rasch und billig auS gefühlt. Eintrittskarten, Quittungen, (Konstitutionen, Rechnungen, GeschSftSkarten, Orlettöpfe. Zirkulare, Vrograe . f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschrnsckvoll ausgeführt.
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