Indiana Tribüne, Volume 17, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1893 — Page 3

St. MM OeZ, Das große Schmerzenheilmittel,

... ist ohne ZmcifeZ, MYÄy ras beste gegen alle X, " - :-ls. alleren djrnerMi&tt&gmiM Diese Stjat"ft. yg rtf s... 1 4W,V VVJH.Vjli4 bischöfe, Bischöfe. Prediger, Advokaten, Aerzte, Gcuserneure, Generäle, Sen fiteren, Cong.cßmitglieder, Censuln, Ar ee und Marin: Offizier?, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Ausft?ruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hätten, wurden wir durch An Vendung von St. Jakobs Oel qedeilt. HnewesH Die Bedeut ungd Einte für den Bestand des m s4i X f?Ö mniivnit ! -" --' -im ClKmrlM .i?;1?, l 'M bekannt. Es Vlf . - . ff m f .7- . v5 fcrmtmr 1 WM der kaum erst Versichert zu werden, daß alle Veränder tragen des Blutes Einfluß auf die esundheit haben. Jeder sollte daher sietö Sorge tragen, daß dasselbe von allen Nnreinigkeiten be. freit wi!d,diesi-S gescöiebt am testen durch D?.AMoen!sd lämburger Tropfen. TWFWWTSWW'im 5-eÄ..raj&Q'-Ci?i ' j ffb fctrMtf?3 flnpt 3 Tri?f i&nc Utt:tl i i !?Z 53Ie ur.d Nld'i'ch k'.ck.m UtUl ii,er a5.. E.ffi sacbolfn: tcvlti Umi, sev,t tft ricts sV Hrf.1Jl.t rr -crivS i uo u.1: fciW -1 . , . . , . - ii.i!" .i"?' wyt.M n;.! 4 : äUtcn c--r tle fu.-;;; r'-'. 2 ' . ' .W . . , . - ?KS?-. Z-I'i'icii i-.r i;a:ü:.i :-:::l;C:l Wiv;iiiit?-:?l.';itiii.,vi'Ta;i3 .-,' Er tV -i...f -(-; ?,n ' r-r;. ' k C.V32iit twj s i ei. .'er. ."-; Ij ui'v tejeu, cu5 c ; v.ch . i ( r i V 5 Mtcd,löen: Srci-t . '. r-cr f-i VV ? rla Itutft." (ir: :..;4;.!? ESt:::isi,,?irji!i;. bj il D,5 t z ? t;.:. nnrc;, ET ; ?t,9cVi :' vU.Utt r;.-::r. :J.-,fye: " j j lU7:üi:S Hr.lVtSfiTli'L'T, f.Vn 11r!;rtmO!,i.j - - v v - ? ??!T3aE3-S,nxj We5, fTw erfneas ciyatw -,as.-V. Jr":tT &etunc'i'Tvt r" KU? .u '.N r 3nchj:. 4t hc A. Ö. i:unSt (So. 7 Penn fllcistta tre. .Dr. I. A. S5e!iffe, ";s,':$, 'M iru'CdtfellA mtt liriirsrltfifB fiin.fn ".rC 5rtt cs-kI'tZ'U Uv.nrrcnffceitftt. . 55 Cf Mark? ?trae. s-ke S:na:e : ? dt I lllz Vvr. 5 6t 8 J5 i.t. iaimcr?nf. Zeit .' 4f . Atz SSßna!, Off: cfo. 60 fie -tt JLt?.ccr!irJ:j v i- '''-'v.'i.'.' i Utt iamutoft. BSctinur.2 : Pit tJrcnTsfcsn . ri. ntia v2tsTkle?d -.v: l)r. Aiiielia it. Keller, Office: 309 Süd Mcridii!, Straß?. , I V fix Vorm. Cfnce5tunbtn : 2 i U'.r ? a3m. k : o?;irtfbcnoi. Telephon 97. DR. H?3nBiVi.XtZiX&33-9 (I)imrs und ?yrucnarjt. ftlanfialt unfc Cfflte: No. 15 Oft l'.ichigon GtrafiC ifi?e iHuRattinctti Ä3tt;ar.) TiRl'd d?n i t Uür. Sor.tttaa ausgenommen - VJ , . r. u.v x (5- Qjrucriöi cuifd)cr Zahn - Aizl, riy. i?iori kn.ifsldania Str. v ! jr an Vi:i'.l fit-T3'.nt. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OficeTtndca von 2 t Ubr Slackm. No. 425 Madison Avenue. . Et den v?n 10 11 Ndr Vo,m. C?J)'ana: li7 'il. Klab'tin str. .(r t nJtrnontli. -ISÄ. Dr. Vurckyardt, . deutscher Ärzt. Osftee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OffteeTtunden : 8bl9 Uhr vorm. t bis Nhr Nachm. 7biS SNSr Zldd?. Eonu.gS Vormittag? Itltpbon 20. Dr. C. N. Schacfcr, Zöpzt nd Chirurg, Sio. 430 MadiZon Avenue, nc:b. e Morris Str. Evrechstunden : 7:3 Uyr Morgen. 1 8 Übt achmtttag, 7:309 Uhr Abend. - - . Televbon 282. . JJDnr. Gj&Rm9 , - . No. 23 Ost Ohio Straße. Eprechftuden: 10 It Uhr VormtttagS, 1 i aamniag, un ? veno. seuntaa vor Ubr aamurag. Dr. I. Wühler. Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Offtce'Srunden: 8 9 Uhr Barm.; Z 8 Ud, ackm.: 7 9Ndr Tben. Telerbon 1. Ferd. Müller, kachfolarr von ge vtttllrr.) Apotheker. Sie Userttgß v ezevte geschtedt in zUffiaer. fchderf:öndtaeree Südveft-Acke der OZashington und OS Se?

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Verlorene Ehre,

l Ez'HIurg von Georg 5?öc!e'.. t t Quaddl;r zute bic Achseln, während er die Thüre aufmachte. Jch bin eben keine poetische Natur; was ich sage, ist von trockenster Wahrheit," versetzte er. Also über acht Tage, Herr Geieralkassircr. Ich habe dieShre. Ihnen einen recht vergnügten Nachmit tag zu wünschen." Er ging und machte die Thüre hinter sich zu. AlsÄoländer sich allein sah. verlief ihn lif lange aufrechterhalteneTelbstbe herrschung. und e? fiel stöhnend in den nächsten Lehnstu mM. So saß er lange Zeit, in finsteres, tiefes Brüten versunken. Wer ihn betrachtet hätte, wäre gewiß enttäuscht worden. Dieser Mann war nicht der heitere, vollendet gutmüthig aussehende und dem fröhlichen Lebensgenusse huldigende Herr Boländer, der offen und frei mit der Miene eines guten Gewissen lachend in die Welt sah. Auf seiner hohen Stirn, welche eben gewaltige Faltenrunzeln auswies, lag drückendes Schuldbewußtsein. Die kleinen, sonst so munteren Augen irrten unstat in ihrenHöh len auf und nieder sie schienen daS goldene Tageslicht nicht ertragen zu können; denn sie starrten in die finster sten Ecken des Gemaches, und in ih nen spiegelte sich die quälende Unruhe eines bösen Gewissens wieder. ES waren nachtschwarze Gedanken, welche in der Seele deö Mannes auf und niederwogtcn. Ja, er betrog die Welt, indem er gut zu fein heuchelte. WaS der ebenso schlechte Wucherer ihm vorgehalten, war richtig -er hatte ge stöhlen und unterschlagen. Der Leicht sinn war von jeher sein Erbfehler gewesen, und dieser hatte ihn zum Betri! ger und Fälscher werden lassen. Boländer war kein Verbrecher auS Pas sion, sondern eZ hatte Zeiten gegeben freilich, sie waren längst vorüber rn denen auch der so tief Gesunkene ein ehrliches und nützliche? Vcitglied der menschlichen Gesellschaft gewesen war. Als er Freundschaft schloß auf derUn!dersität m?t Eisen und Sattler, da besaß er noch em unverdorbenes Gemüth. Er war einfachen Verhältnissen entsprossen: daS aufregende, genußreiche Leben und Treiben der Großstadt berauschte ihn und zog ihn mit sich fort. Anfänglich kämpfte er noch mit sich selbst: als aber seine besser bemittelten Freunde ihn aufforderten, dies oder je neS Vergnügen mitzumachen, erlag er der Versuchung wie die Motte dem Lichtschein. Hatte er doch in verzeihlicher Renommirsucht von einem reichen Vater geflunkert, und fchämte sich nun. seme Lüge einzuzestehen. Damit war eS um ihn geschehen. Sein Vater, dessen Hilfsmittel durch das theure Studium des SohneZ ohnehin beinahe erschöpft waren, konnte ihm nur eme mäßige Summe schicken, und diese ging schon in der ersten Monatswoche regelmäßig drauf. Bald aber wußte VolanderRath. ES gibt in jeder Universitätsstadt zwel felhafte Geldmänner, welche sich ein Geschäft daraus machen, in freigebig ster Weise Studenten, welche einige Siche-rheit versprechen Darlehen vor zustrecken. Sie benutzen den Leichtsinn und die Unersahrenheit solcher jungen Leute, um ihnen Wuchcrzinsen aozu pressen, und manch verlorenes, irrege leitete Leben, das zu den grollen Hoffnungen berechtigt hätte, ist auf ihr Conto zu seZzen. Ein olch dunklerEh renmann warauch Simon Ouaddler, der damals den Posten eines städtischen Subalternbeamten bekleidete. Er war geschmeidig und scheinbar gutmüthiz also ganz geschaffen, zunge Gimpel m daS ausgespannte Netz zu locken. Bolander hatte von zeher Etwa? durchaus Vertrauenerweckendes in sei nem Aeußeren . er wußte so schön und überzeugend den reichlichen Wohl stand seines Vaters auszumalen, daß der ehrenwerthe Quaddler zum ersten Male in seinem Leben auf den Leim ging und dem jungen Studenten ganz bedeutende Darlehen gewährte. Spä ter allerdings entpuppjen sich alle Er Zahlungen von BoländerZ reichem Va ter als eitle Spiegelfechtereien, und der Wucherer zog ein bitterböses Gesicht. Indessen tröstete eS ihn einigermaßen, daß Boländer unterdessen im Finanz fache rasche Carriere machte und in Bälde zum Hauptkassirer aufgerückt war. Jetzt konnte Quaddler wenizstenS hoffen, nach und nach bezahlt zu wer den. Aber er hatte die Rechnung ohne seinen Schuldner gemacht. Dieser b:z?g soviel Gehalt, daß er wohl seine bedeutende Schuld hätte abzahlen können aber der junge Beamte, welcher unter dessen ein leidenschaftlicher Vlnh'inger deS raufchendsten LebensgenusseZ exworden war, worunter das Hasardspiel nicht die geringste Stelle einnahm, war durchaus nicht gewillt, sich Einschrän kungen aufzuerlegen. Jetzt, wo er eine geachtete Stellung erlangt hatte, wollte er erst recht leben und genießen. Wie sehr erstaunte Quaddler daher, als Boländer ihn in Bälde um neue. Dar lehen anging, anstatt anzufangen, die alten Schulden zu tilgen. Nun begann der Wucherer ernstlich aufzutreten, und eS zeigte sich, daß der geschmeidige, lie benSwürdige Herr Simon Quaddler unter Umständen göttlich grob werden konnte. Nun war guter Rath theuer; Boländer wollte und konnte nicht be zahlen, eher noch mehr zu seinem Ge halte haben, und der Wucherer erklärte energisch, unter keinen Umständen län ger warten zu wollen. Boländer hatte ich bereits derartig verstrickt rn d:e eichiesten Genüsse d:Z Lebens, daß n 'ein Gewissen erschlafft und betäubt hatte. Um den Wucherer einigermaßen zufrieden zu stellen, entblödete er sich nicht. daS unbegrenzte Vertrauen sei ' r.eö Duzfreundes, des damaligen Gen: ralkassirerS Sattler. :n der schändlich pen Weise zu mißbrauchen. i Sattler hatte die Hauptbücher untn sich und war somit tür die gesammt fa&tj$xti&oxtfi& M Okn enus

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bald genug durchscka.lt und auf seme 2S?MÄ leMZeit überhaupt keim ßlanjenbc es diesem, Fälschungen m den ujrn zu x. ,r m

gängUchcn Büchern vorzunehmen und respektable Summen sin : sich aus Seite zu bringen. DaS fchandUcheUnternehmen gelang nur zu gut; Niemand merkt. Etwas von demselben am we rngsten der arglose, so schmählich betro fitrt rir jim n iWliW VWtlwi .:rr. ucicu. w f "V, (T-. ftfsf,3 rrv,;.f. lrt.r n I f? Ä nü kr war no nicht so tief gesunken, alS k er 5 nen iC-reunb hatte siL.iji..i.: iß , , , irA? zi. h.rfiifrfn. Yss..? SfT ,r.

in das Unglück stürzen wollen; er wa: Hand mqt gezittert, und mit sestem damals nur ein gräßlicher Egoist, ein Grche hatte er die UM unterstell!e.casse verächtlicher Genußmensch. Gelegent, wieder bestohlen. Der Gewissenlose lich hoffte er einen günstigen Treffer zu hatte es derart emzunten g:wnßt. daß die entwendeten Geer kl, von

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sehnte Glücksfall wollte nicht eintreten, uen. Dan er sich dadurch an dem ver sondern Boländer verlor im Gegentheil trauenden Freunde verging, diesen t:ef mit seltener Consequenz. Da mußte elend pachte - was kümmerte dies den denn Quaddler wieder mit seinem alslatten. geschmeidigen Bo.ander. Gelde herhalten, und als dieser nickä M:t dem Dmge welches man Gewissen mehr wollte -ind sich von Neuem auf öu nennen pflegt, hatte er für diesesLe die Hinte-beine stellte, tastete der Ge ben schon langst abgeschlossen, wissenlose mit frevlerischer Hand von Nun aber stand eine neue Gefahr in Neuem an die makellose Ehre deS Sicht. Freundes. So ging eö tiefer und tie Die Bluthunde saßen ihm hart aus fer mit Boländer dieser hatte sein den Fersen er mußte ihnen daS Geld Gewissen schließlich ganz einzuschla schaffen und wäre die verlangteSumme fern gewußt, und er betrachtete eS am eine Million! That er es nicht, fo war Ende alS etwas ganz Gewöhnliches, er rettungslos verloren! Es lag. auf der eine neue Fälschung aus den Namen deS Hand, daß sich Schönperl schließlich Freundes zu begehen, wenn er gerade aus der Eventualität nicht viel machte, wieder einmal in Verlegenheit war. in das Zuchthaus zu kommen. Er So ging es fort, bis die Fälschungen hatte jedenfalls derart in Amerika ge eine enorme Höhe erreicht hatten und hungert, daß er vielleicht sein Leben die nächstbeste gründliche Revision sie ganz gern innerhalb der Zuchthaus erbarmungslos an den Tag bringen mauern abschloß, wo er schließlich we mußte. Zugleich drängte gerade eben ligstens satt zu essen bekam. Simon Quaddler ärger als je wenn 1 Und Quaddler? dieser der vorgesetzten Behörde Anzeige j Boländer ballte wüthend die Faust, machte, dann war Boländer verloren, j Dieser schlaue Fuchs würde sich schon Da griff in seiner Verlegenheit der Ge-! aus der Schlinge zu ziehen wissen! Es wissenlose, bei welchem Scham und bes ! blieb Boländer nicht Anderes übrig sere Erkenntniß schon lange zu einer er mußte das Geld schaffen, leeren -Redensart geworden waren, zn Aber wie? DaS war die bedeutsame einem letzten verzweifelten Mittel. Er Frage. Es war anzunehnien, daß Eisen zeigte den unschuldigen Freund alS Ur sich mit Feuereifer in das Geschäft stür hebe? der von ihm verübtenFälschungen ; zen werde. Morgen, übermorgen an, nachdem er kurz zuvor noch eine be spätestens würde er wieder auf seinem trächtliche Summe widerrechtlich in ge-, Posten sein und seinem scharfen. .g?übwohnter Weise auS der Kasse erhoben ! ten Auge eine Fälschung nicht so leicht hatte. Zu gleicher Zeit wußte er den entgehen. Bolander zitterte in Gedan mitsch:lldigen HauptschreiberSchonperl j ken wegen des drohendenVerl:ängnisseS. zu veranlassen, in einem Briefe sich und ; Zudem hatte er eine riesige Summe n'ö den Generalkassirer Sattler als die i thig; es war nicht daran zu denken, die Schuldigen anzugeben und alsdann zu Entwendung derselben durch eineFäl fliehen. So geschah eS auch mit der j schung. und wäre es die geschickteste, einzigen Abweichung, daß Sattler wi-1 zu verdecken. Aber Rath mußte geschaf der Erwarten die Gewohnheit gehabt ! sen werden um jeden Preis, hatte, sämmtlichBanknoten.Nummern. . Boländer ließ daS Haupt noch tiefer

weiaze Duxaf icinc-auoe liefen, aui ; zuzeichnen. Dieses Nummern-Verzeich niß wurde bei dem Verhafteten aufge funden und sofort von der Staatsan Waltschaft allermärtZ in den Zeitungen veröffentlicht. Dadurch kam Quaddler dem eigentlichen Sachverhalte auf die Spur, und das Uebrige ist uns bekannt. Zum Lohne für seine Anzeige wurde Boländer von der vorgesetzten Behörde zum Generalkassirer befördert. Die mit dieser Stellung zusammenhängende Führung der Hauptbücher wurde je doch dem jeweiligen Generaldirektor der Staatskasse übertragen. Nun war die Stellung des treulosen FreundeS gesichert. Sein Mitschuldiger war in Amerika und hatte allenGrund, dort zu bleiben und zu schweigen, und ohne Schönperl hatte die Mitwissen schast QuaddlerS für diesen auch nicht den geringsten Nutzen. Boländer wäre durch seine verbrecherische Anzeige für immer geborgen gewesen und hätte über seine Schlauheit triumphiren kön nen, wenn anders er sich zu einem gere gelten Leben bequemt hätte. Nun aber, wo er gestiegen war, anstatt zu fallen, und die Todesangst vor Entdeckung don seinem Verrätherischen Herzen ge nommen war. wollte er daS Leben meh? denn je genießen. In der Hauptstadt be. stand eine geheim gehalteneVer.indunj von Lebemännern, welchen die gd wohnlichen Reizmittel deS gesellschaft lichen Verkehrs nicht mehr genügten Boländer war mit daS hervorragendst, Mitglied, hervorragend durch seine un. glaubliche Verschivendung und sein, außergewöhnliche Gier nach zügelloset Lust. Man ahnte in gesellschaftlicher Kreisen diesen Club und erzählte sick die abenteuerlichsten Gerüchte über di. immensen Summen, welche allabendlick dort verspielt wurden aber wo er sici befand und wer die Mitglieder waren dies wußten nur diese allein. Die Mit. gliedschaft in diesem Club zsgBoländc, von Neuem rn den Abgrund deS Ver. brechens hinein. Er brauchte.riesigeGel. der - aber Eisen, der neue Generaldi. rektor, war ein selbstständiger Mann ' III ' fm 41t PWitr itnS 11t hirTn nti V V 0 -" q ---r den arglosen Sattler seinerzeit, wat unmöglich. Quaddler mußte wede' Herhalten, und er schasste langeJahn

h ndurchVr stwill bis e, L1" n X ufTn plötzl kurz vor Ausbruch des Krie.. Jmu geS, als alle Geschäftsleute und di. tfutte " a.kmnwr hJn , m ifr yssstnd. ?men Henry Georges verknüpft ist

Geldmänner voran um ihre Ausständ, ängstlich wurden, erfuhr, daß Bolände, einer ganzen Coterie von Wucherern ge. radezu unglaubliche Summen schul dete. - Da schrie der kleine Msnn laut au! vor Wuth, und bettelte, klagte unt drohte. Boländer zewte ihm indesser gelassen die Thüre. Er wußte nur zr gut, daß Quaddler ihm Nichts anHaber konnte, wenn er nicht seine eigene Si cherheii in Gefahr bringen wollte. D Wucherer war so eng mit Boländei liirt. daß er mit diesem stehen oder fal. -len mußte. So war eö gestern noch ge, wesen. Nun kam Quaddler mit einem Man und brachte die SchreckenZ künde, das Schönperl wider Erwarten eS gewagi hatte, von Amerika zurückzukehren unl die Heimstätte seiner verbrecherisch Thätigkeit von Äeuem aufzusuchen. E, rechnete jedenfalls darauf, daß die Ge schichte von damals schon verg.ssen uni bei der herrschenden KnegSunruhe tl Niemandem einfallen vxrde, nach de Wann und Woher zu fragen. Sicherlich war der jedenfalls verkommene Mensal nur zurückgekehrt, um Geld von seinu Vlitlchplviaen iu .Vrssm. VsMz

in den Hä 'den - r M in -TrU! rn el wS er duS L M 1 ; hte ein hcharisto j ' Mitglied Enormes von ihm Glücklicherweise für Volän T Der Gewissenlose hatte sich keinen . " ' . .;st.z r::- w. M... UCilUCOUlUlKUi iytiiiy tni wn. genblick sichergestellt. Als Boländer die iis lllUCU üMa uy fc' rcnicncraiöuciiot ausacgcucii ciuj. r yr-i t tfi . ,t JLZ rinIcn unb Di& sich die Livven wund. Er sann lange nach, tief und schwer. Endlich hob er den Kopf wieder, und in seinen kleinen Schlitzaugen blitzte ein satanisches Feuer. Er beugte sich in seinemSessel zurück und schlug ein Bein über das andere. . ' ' j ' - LotlallSmuö in den Scr. Ztaaten. Dem Bericht, welchen der Delegat er Socialistischen ArdeUerpartei der Ler. Stalten auf dem Internationalen Zociaiistischen Kongreß in Zürich abzil' ;ebcn instruirt mx, entnehmen w! folgendes: ,Tie Reorganisation der amerikani 'ch:n .Sociaiistisäen Arbeiterpartei' -and aus dem Congreß statt, welcher :m Mcnat Oktober 1889 zu Chicago ibgehalten wurde. Zu dieser Zeit war )ie Fluthwellc der revolutionären Ardeitcrbcrregung. welche in den Vorgän zcn der Jahre 1836 und 1837. in den 70.000 Stimmen, welche der Arbeiter VZayorS.-andidat der Stadt New Z)ork .m Jahre 1656 erlzielt. und in dem Justizmcrd der Chicagocr Anarchisten .hren Ursprung und zugleich ihre Gipfelsunkte bereits verrauscht. Die Vewertschastsbewegung. welche unter dem steten Ansporn und der uncnnüdwichen Ausdauer der Socialisten in den Zahren 187L bis 1835 zu Riefendimeni'ionen angewachsen war und Siege aus iege erfochten hatte, war im Zer brockein oegrilicn. Da die Gunst der wirtschaftlichen Verhältnisse die EewerHckasten mäcktia Zesördert hatte, so vermochte alle An ' strengung der Socialisten nicht, sie in ! vcasje aus den politischen Kampfplatz dringen; die alte verderbliche Tra ' "Non, m alle Politik, vor Allem jede anabhängige Arbeiterpolitik von der Sconomtjchcn Organljattonder Arbeiter fernzuhalten sei war noch zu stark, um $cn j0..nefl durchbrochen zu werden, .sruhcre grotze amerikanl,che Gc hmbund der .KmghtS of Laborblieb damals ebeniD wie letzt die ZTvtir1 rt WthA (.. V ... UW"i UiUCl UC chwächlichcn un unklaren Leitung hrer. Fuhrer unthätig und abseits stehen. So blieb die don den Socialisten ge übrigens ohne daß derselbe sich dabei ein anderes Verdienst zuschreiben konnte, als das, ls Mayor nominirt zu sein . so stark auch ihre propagandistische Wir . V - L . ...... p. . . lung war, oocy veremzeu uno verllccyle ganz, alS ihr zufälliger Namensträger, kbenso wie viele seiner aus der alten Gewerkschaftsbewegung emporgekommn nen Helfershelfer, sich als ein gewöhnlicher politischer Streber erwies, und so hatte die Chicagoer Tragödie der Jahre 1886 bis 1837 zunächst keine ander, Folge, als fast vollständige Tcsorgam. sation der Chicagoer Arbeiterschaft.Diese Abneigung der amerikanischen '. Gewerkschaften, ihre Principien auch auf dem politischen Felde zu verfechten, so wie die fortwährenden Nicdcrlaaen. welche sie nun auf wirthschaftlichem Gebiete seitens der Caprtalisten erlitten, die sich inzwischen, nachdem-sie sich von ihrem ersten Schreck erholt, ihrerseits zu gewaltigen Offensiv undDefenstvbttnd nisten vereinigt hatten, veranlaßte einen Theil Unserer Genossen zu einer Gering. schatzUng . der-ganzen ' Gewerkschaftöbe wegung, deren lauter Ausdruck in dn ofsiciellen Parteiorganen die Cntfrem durg einer qroßen Anzahl von Gewerk schattSmitgliedern zur felbstverftänd

befand sich gänzlich

ttchen Folge hatte. Und so kam es denn, daß. als die Socialisten im Staate New York im Herbste des Iah res 1888, also ein Jahr vor dem Chi cagocr Congreß. Electoren für die Präsidentenwahl aufstellten, im Gan zen etwa 2000 Stimn:en für jeden der selten entfielen. Auf dem Chicago?? Ccmgreß wurden nun die Grundlinien der neuen Aqita lin-weise der .Socialistischen Arlei-ter-Parte!-festgestellt und di? Einheit der politischen und wirtkscbcifjlicren Bewcgung proclamirt. T.e Förderung des neuen Tradeö-Unioni-mnS. welcher sich in Zielen und UlZegen Mit denen der socialistischen Arbeiterpartei ein fül allemal, und unverbrüchlich eins fühlt, ist seitdem ein Hauptbestreben der ame , rikanifchen Socialisten. Daß die Par ' tei als solche mit ihren Gewerkschaftö ! verbündeten bei jeder Wahl als selbst ! ständiae Vaitei in den !

gilt seitdem als selbstverständlich. Die segensreichen Folgen dieser Tattik zeig, ten sich bald, indem schon im Jahre 1890 das socialistische Botum im Staate New Aork auf 13.337, im Jahre 1891 auf 14.561 und im Jahre 1892. da die Partei zum ersten Male in der ameri tanischen Geschichte einen Präsident schastLcandidaten aufstellte, auf 18,147 stieg. Diese Zahlen sind natürlich noch sehr klein, aber sie sind in stetem Wach sen begriffen und üdersteiacn schon bei item iue ..lzul)l von Stimmen, iv.-lche dik Abolitionistenpartei (die Par tei, welche die Abschaffung der Sclave rci verlangte) der Ber. Staaten in dem ganzen Gebiete derselben erhielt, als sie im Jahre 1840, also noch lein Viertel jal-rhundert vorder thatsächlichen Scla venrcsreiung. einen Präsidentschafts candidaten in's Feld stellte. An der socialistischen Präsident schaftsampagne des JahrcS 1892 nah mcn außerdem Tlcil die Genossen in den Staaten Massachusetts. Coiinecti cut, New Jersey, Pcnnsylranicn und Maryland, auch einlne Orte im We jtcn. Tre in dle,cn Staaten ausge stellten Wahlmänner (Electoren) können natürlich nur als Zählcandidatcn be trachtet werden: aber eS untcrlieat kaum einem Zwciicl, daß bei der nächsten Prajidentenwayl da-Z ganze wcliet der Union, mit Ausnahme vielleicht der Südstaaten. aenuaclid oro.aninrt sein wird, um an der socialistischen Wahl cempagne teilzunehmen. Die Sectioncn der Partei in den ver schicdencn Städten sind nach Nationa llluten organlnrt. Außer den englisch amerikanischen und deutschen Sektionen aibt es italienische, indische, scandina vische. ungarische, polnische und fran zösttche. Die taa:en, m welchen sich viele Sectioncn befinden, haben eine If 1 M ' Ä. .4. W siaolenirOllkilunJ. ver iA oe 'bersten Parteileitung (National-Cxe. utivcomite) wird von den National onvcntionen, welche nach Bedürfniß tattfindcn. bestimmt und befindet sich cit 1889 in Brooklyn bei New Z)ork. . Die Partei hat zwei officielle in New gork erscheinende Wochenblätter, ein englisches: .THe Peovle", und ein deut' sches, den Vorwärts"; ferner erschei nen tägliche Parteiorgane und Wochen ölätter in englischer, deutscher, scandi 'iavischer, ungarischer, jüdischer u. a. sprachen in den hauptsächlichsten Städ toi deS Landes. Neue Schriftauslegung. Ein Unteroffizier hat einen Nekcuten trupp in drei Gliedern rangirt und ent deckt einen Mann im dritten Gliede, der schlechte Griffe macht. Er verfett dem Strafbaren unversehendS eine handgreif liche Andeutung seines Unrechtes und wie ihn nun der höchlich überraschte Soldat ganz verduft anblickt, bemerkt er: Ja sehen Sie, Lammöbem, ich mach' es eben wie der liebe Herrgctt ick strafe die Schuldigen bis in 'S dcitt Glied. Ein übylaenoneni Goethe-Citat. Tourist (am Vaa übergange zur furchtsam zögernden Schö nen) : Z.'!ein schönes Fräulein, darf tch wagen, Meinen Arm und Geleit ir anzutragen ? Dame (entrüstet): Wem Herr, man spricht fremde Damen nicht mit schönes Fräulein" an ! Tmirift : Oh Pardon, ich meinte ja nur schönes Fräulein mit Gänsefüßchen ! Aus einemVorerage. .......Wahrend man diesen Artikel jetzt nur in größeren Fabriken herstellt, wur den früher die Zuchthaus-Sträflinge mit seiner Anfertigung betraut, wie manchm von Ihnen, meine Herren, oui Erfa mnq bck'-ri:t fr in wird " Sebastian Bach zog b . kanntlich viele tressliche Schüler ; mit keinem war er aber mehr zufrieden, cS& mit Krebs in Altenburg, von dem rauch zu fazen pflegte : DaS ijt der einzig Rubi in meinem Bache." Vor einigen Tagen kam einTaub stummer nach einem Chicagoer Hotel, nahm ein Stück Papier und schrieb die Worte darauf: Ich bin hungrig.- Der Mann, dem er den Zettel hinreichte, 7var ein Fremder auS New Fork. Die fer las die Worte und schrieb unter dieselben als Antwort: .Ich auch.Verlangt Mucho'b Best Havanna fiaar - -DTTmnüT3;.rcx:iLnEL Saloon u. Billiard-Hall Ro.S2 Oft Washington Str. Jokn Meilercher, .iaentbumev CARL PINGPANES - Qsutschs Buch-Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prompt abgeliefert, Dn und Verkauf alter Bücher. Sozialistische Literat.

ffS48?2& I "1 arj T . 1 j ci; " ( t g trsmr- t - nr- l: V sjj Z.s CENUINE tos hA " . DURHAM (r t mm I Im s i r!r,"-w h I w JJUä 3 lh UP -E MAHflUO ä ä HlyM iir 1 e ÄJW BULL fr LJ I r smokitjs räXTi'Sr K 2 V MM DURKAM 13 lÄ h sSkMcv-w i L Mr i r g M RAUCH- VVT7i S: 1 13 -- J TABAK JM PrS P L !ST der Usäa s x ptct i-j t.i i i , ttm ij i Tl. )T rJ j rSsJ

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Coüfadi Conrad! Conrad' Eine Karte an das Publikum ! Wahrend es wahr ist, daß ich zum Präsidenten der Louisiana Staats Lotterie Company, an Stelle des verstorbenen M. A. Dauphin gewädl' vorden bin. lcbütte ich die Präsidentschaft bei der Gulf Coasr Ice and Manufacturinj; Company nach wie vor inne und sollten alle Aufträge sin ikferurgen, Maschinerie u. s. w. sowohl, al? alle anderen (Leschäftsbriefe at nick, wie iv.vor, adressirt sein. Nach dem 1. Januar 1894 wird n:en ttescbäft nach Puerto Corte; Honduras, Central America, verlegt und ohne Unterbrechung dort fortgeführt

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