Indiana Tribüne, Volume 17, Number 7, Indianapolis, Marion County, 25 September 1893 — Page 2

Jndiana

G?vl IK4 Erscheint U A i d) und Sonntag. Tie tägliche Tribüne- kostet durch drn Trägk: 12 Cents per JBochc, die SonntagS-Tridüne" l EentZperWocye. Beide zusammen I53eni9 ofc SZCentZ perMonat. PerP:st iuzsch!F:tn Dz ausbezahlung V per Jahr. Office : Wo: 1 8 Eüd ÄZada:na Sir. AndinapoüS, Ind., 27, Srptcn:bcr 'h:. up?".-nri?v.l Von der 2.) -lk a .iS attnzS sta dt. Chicago, in der Prä:ni.'nze!t. So roenia, Scenen uns auch sonst tr. der '.ehten Zeit bcz!üte, infolge, cffen die Theuerung in der Gartci'.'-'.dt nod) größer geworden ist, so regnete es ircnigsienZ Prämien auf ter iMtaa3 stellung, und der Niedcrschlaz aus den unergründlichen Wolken der Pr.'isCommission hört noch nickt immer nicht auf. Deutschland hat auch in der Bergbau- und in der FisÄereiadtheilung ein gutes Theil Prämien davongetragen und kann im Großen und Ganzen mit der ihm gewordenen Anerkennung zufrieden sein. Man könnte sich noch' mehr darüber freuen, wenn nicht jüngst die bekannten dunklen Mogelcien vorgekommen wären. Zwar hat man die schwarzen Schafe so prompt wie möglich ausgemerzt, und es ist nicht. anzunehmen, daß die wirklich erfolgten Preis-Zuerkennungen nicht durchweg von der Sache selbst bestimmt gewesen sind; wenigstens liegt zur Zeit kein Anhaltspunkt für das Gegentheil vor. Aber Etwas von jener Geschichte bleibt natürlicherweise, wie ein Mehlthau, über den Prämienrühm hängen, und es wird nicht an Leuten fehlen, welche aus jener Affaire noch immer Kapital schlagen! Die deutschen und anderen prämiirten Aussteller können sich übrigens auch tausendfältig darauf berufen, daß sie wahrlich nicht bloß die Anerkennung der Prämiencommifsäre haben. Je mehr geschäftliches Glück die Weltausstellung hat, desto mehr kehren die Directoren auch ihre Protzennatur heraus. Von der nichtswürdigen Behandlung der Presse, derjenige Presse, welcher ein so großer Theil oieses Erfolges zu verdanken ist, will ich nichts weiter sagen, denn ich bin überHaupt der Ansicht, daß die Presse dem Publikum gegenüber möglichst wenig von sich selber und ihren Angelegenheiitn schwatzen sollte. Aber die Haltung des Directoriums gegenüber der wieder aufgelebten Agitation für halben Eintritisvreis am Armenhaus-Sonntaz und für niedrigere Schulkinder-Preise ist wahrlich unter aller Kritik. Eine solche Vereinigung von Unverfrorenheit und niedriger Feigheit ist wahrlich noch selten dagewesen! Der Gedanke an dieses erbärmliche Schauspiel an sich könnte Einen wirklich gegen den Vorschlag, die Ausstellung noch einige Monate über die programmmäßige Zeit hinaus aufzuhalten, ganz entschieden einnehmen. Nasch ein anderes Vild! Eine niedliche moslemitische Hochzeit machte das große Strohhüttendorf von Java vorübergehend zur Hauptattraction des ganzen Midway Vlaisance. und die Stroße von Eairo mit ihren Kameels-Hochzeitszügen munte bescheidentlich in den Hintergrund treten. Wenn bnen vielleicht erzählt worden ist. daß der glückliche Bräutir.arn 15 und die Braut 14 Sommer zählen, so ist das zwar wahr, gibt aber noch lange keinen zureichenden Begriff von den beiden Leutchen. Der Bräutigam, der zu den besten Storno dienspielcrn des Dorfes zählt und den niedlichen, an den Roman des seligen Clauren erinnernden Namen Mimi führt, hat ein Gesichtchen, gerade wie ein zehnjähriges Schuljüngelchen, während seine jüngere Braut Saderi, die als Tänzerin bereits die G'.mst des mächtigen Sultans von Solo erworben hat, immer noch gesetzter ausschaut. Wie um zu zeigen, daß ihre Heirath wirklich eine Herzens-Affaire sei, war das Trauungsjäckchen der Braut über und über mit Herzen bestickt. Andererseits wollen böse Zungen wissen, oaß sich dcrBräutigam auf nichts mehr gefreut habe, $te auf die goldene Uhr, die er zum Hochzeitsqeschenk kriegte; aber böse Zungen haben ja an jedem liebenden Paare etwas auszusetzen. ??ach mohamedanischer Sitte arrangirten hauptsächlich die beiderseitigen Väter die ganze Feierlichkeit, nachdem noch die Mutter des Bräutigams diefern tüchtiger, als gewöhnlich, den Kops gewaschen" hatte (im wörtlichen Sinne), und das Publikum bekam bei dieser Gelegenheit auch einmal einen echten javanischen Hochzeitszug zu sehen, für welchen der Oberlünstler des einheimischen Orchesters eigens :in, nicht im Geringsten eine sklavische Nachahmung von Strauß oder Eho vin bekundendes Musikstück componirt hatte. Viele dürften bei dieser Gelegenheit dem Schicksal besonders dank bar dafür gewesen sein, dan die un längst drohende Schließung des java nischen Dorfes glücklich zu Kaffeesatz geworden ist. Die spielende Gelegenheit, das Leben und die Bräuche exotischer Völker kennen zu lernen, bietet einen der Haupttitel des wirklichen Werthes dieser Völkerstraße, welche als eine Art belletristischer Beilage des großen Anthropoloqischen Gebäudes, im Süden der Weißen Stadt" bezeichnet werden kann! Dorthin lenkt sich namentlich ver Strom derjenigen wißbegierigen Besucher, welche noch nicht dazu gekommen sind, weltberühmte Museen zu ourchwandeln. Und man kann sagen, oaß Jeder, so oft er auch dorthin geht, immer wieder etwas Neues findet. Von einer Ausstellung daselbst habe ich Ihnen noch nichts gesagt,, deren Herkunft nicht allzuweit von der Hejmath ieIerKallee-Jnsulaner ixl

suchen x, nämlich von der Aufstellung aus dem australischen Busch". Man versteht unter letzterer Bezeichnung, wie Sie wissen, das ganze innere Australien, außerhalb des Bereiches der Städte, und wenn auch gar nichts Bu schiges dort wächst. Diese Sammlung enthält eine Fülle von Euriositäten, deren manche man bei den Eingeborenen keines anderen Erdtheils findet, darunter vor Allem die, zum Theil recht gruselige Waffen ausstellung. Der Boomcrang", jenes furchtbare, Kreise schlagende und zurückkebrende Wurfgeschoß, ist bekannt--lich einenustralische Specialität, die man hier in allen Nummern kenn:n lernen kann; es fehlte nur noch, daß man sie auch geworfen sehen würde. Wir erblicken aber auch ein lebenstreues Conterfei des berühmtesten und gefürchtetsten Boomerang-Werfers oon ganz Australien, des großen Ulla-dullab-Hauptlings und Menschenfrsfers Mickey, der übrigens schon oor zwei Jahren als ein ehrwürdiger" 80jährige? Greis sanft in die seligen Jagdgefilde hinübergegangen ist, nachdem er sich noch von Missionären hatte bekehren lassen. Mickey soll niemals sein Ziel verfehlt haben. Er gab sich übrigens als Krieger nie mit gemeinem Kroppzeug" ab, sondern ließ sich persönlich nur mit Stammeshäuptlingen in Kämvf: ein. In der Ueberlieserung der Eingeborenen lebt er als Mickey, der Siegreiche, fort. Wenn er einen Gegner in den Sand gestreckt batte, so begnügte sich sein fcinschmek, terischer Gaumen damit, sich am Herz des getödteten Feindes zu laben, wahrend er seinem Stamm das Uebrige auffressen ließ. Man zählt 80 Fein, desherzen, die er solcherart verschlungen hat. Daneben hat er sich auch der edlen Malerei ergeben. Im letzten Jahre seines Lebens malte er einen Oceandampfer, und auch dieses merk, würdige Söiiö !tt bier ausgestellt. Des Weiteren sind an dieserSamm lung noch besonders die bemalten, schweren hölzernen Kriegsschilde le merkenswerth. welche gar manche Stürme erlebt haben. Diese Vsnn lereien haben wenigstens das Origi nelle für sich, und Niemand war ölsher im Stande, sie nachzuahmen. Von ungewöhnlichem Interesse ist auch eine große Kricgskeule, welche kurz yor dem großen Orkan zu Apia von einem Häuptling Mataafas mit noch jetzt sichtbarer Wirkung benutzt wurde. Noch vieles Andere aus den SüdseeInseln bildet eine werthvolle Ergän. zung dieser Sammlung. Das nächste Mal will ich wieder aus einem weniger gruseligen Gebiete streifen. P. K. ussatz in Spanien.

Ueber die in Spanien wüthende schreckliche Aussatzkrankheit schreibt ein Augenzeuge Folgendes: Die Seuche hat sich nach und nach, wie ein Oelfleck, über die ganze Halbinsel ausgebreitet. Der Aussatz hat die Grenzlinie, die er sich selbst gezogen zu haben schien, nunmehr überschritten, und nach gewissenhaft einge zogenen Erkundigungen findet man heute Aussätzige in den Provinzen Alicante, Almeria, Cadix, Castellon.Cordova, Granada, Jaen, Malaga, Murcia, Sevilla und Valencia; ja selbst in Santander, was sage ich? im Mittelpunkte des Lande's, in Guadalajara, sind einzelne Fälle verzeichnet worden. Die Provinz Alicante ist die, welche am grausamsten von der Plage mitgenommen wird. Auf dem ganzen Küstengebiet dieser Provinz und namentlich in den Dörfern Percent, Pedreguer und Vasidorm tritt der Aussatz massenhaft auf. In letzterer Ortschaft waren, als ich hinkam, nicht weniger als 9 Familien vom Aussatze behaftet. Hier war es, wo ich eine erschütternde Erfahrung machen mußte. Der Dorfarzt, bei dem ich vorsprach, um mich über die bewußten Verhältnisse des Näheren zu erkundigen.schlug mir vor, ihn zu einem reichen Gutsbesitze? des Dorfes, der am Aussatze litt, zu begleiten. Ich nahm das Anerbieten anstandslos an, da ich mit eigenen Augen die Erscheinungen der Krankheit zu betrachten wünschte. Wir begaben uns also in's Haus des Aussätzigen. Den Besuch vergeh' ich in meinem Leben nicht! In einem reichmöblirten Zimmer, dessen heruntergelassene Fensterjalousien nur spürliches Licht eindringen ließen, lag, auf einem Pfühle, der unglückliche Gutsbesitz:?, gräßlich abgemagert, mit verschlossenen Augen und kupferfarbenem Gestcht. Der Aermste war so schwach, daß er kaum unsern Gruß erwidern konnte. Der Anblick des Kranken war furchtbar! Die Tuberkeln hatten die Augen buchstäblich abgedrückt; die Nase fehlte; Ohren und Lippen waren wie weggenagt. Von den Armen blieben nur mehr die Knochen und die Haut, letztere bedeckt mit schwärzlichen, blutrünstigen Geschwürbildungen. Die Fingerqlieder waren zum Theile abgefallen. Der Unglückliche, fast eine Leiche, hatte so zu sagen, jede Fühlung mit der Aubenwelt verloren und lebte nur Dank der unablässigen Pflege seiner Aege hriaen vnt xx H:!feleiswng der Wissenschaft. Gesellen sich nun noch zu diesem abstoßenden Bilde das Elend, verpestete Hütten, schlechte Nahrung, vollständige Verwahrlosung, und Sie werden einen Begriff haben von den Verhältnissen, in welchen zahlreiche Familien auf den östlichen Küsten sich bewegen. Es wäre an der Zeit, auf Mittel und Wege zu sinnen, um dieser Calamität wirksam beizukommen. Denn wer weiß, ob nicht der Aussatz von Spanien aus sich früher oder später einmal über das übrige Europa verberiten kann. (In Schottland, Skandinavien und Nußland kommt er bekanntlich schon, häufig vor.) eine Landtrössnung mehr. Unser Land wird sobald nicht wieder ein solches Schauspiel sehen, wie es der Andrang von Ansiedlungslustigen und Landsvetulanten nsö dem tthnoltk-

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streiken war. Diese mit soviel Ee schrei und (wenigstens vorläufig) wenig Wolle inscenirte Landerfsnung war auf lange Zeit hinaus die letzte ih rer Art.' Tenn die Bundesregierung hat kein Land mehr zu vertheilen, und , Onkcl Sam kann mit Zeus sagen: ' Tie Welt ist weggegeben." Alle cultivirbaren NegierungSländereicn wenigstens sind vertheilt. In der Sioux-Reiervation oben im Norden, und auch hier und da noch ander warts. sind größere oder kleinere Bo denflüchen übrig, über sie sind voll ständig trocken und können nie bebaut werden, außer wenn man sich in großartige Unkosten sür künstlcriche Bewüs scrung stürzte. Eine solche wird indeß noch sehr, sehr lange auf sich warten lassen! " Es kann kein Land mehr vergeben werden, ehe die Nothhäute in dem gro ßen Jndiancrterritorium veranlaßt werden können, den entbehrlichen Theil ihrer 'ändcreien an die Regierung zu verkaufen und den übrigen Theil im Einzelbetrieb zu bewirthschaften. Ohne Zwei'el wird es einmal dahin kommen, und das Jndianer!erritorium. nach genügender Bestellung durch Weiße, in den Staatenrang erhoben werden. ' Indeß kann man wohl auch darauf noch lehr geraume Zeit warten. Die Indianer sind bedeutend geriebener in Grundeigenthumsgeschäften ge worden, als sie es ehedem waren, und lassen sich nicht so leicht einen Vortheil abschwätzen. Ganz besonders gilt dies von den Indianern, welche jenes Ter ritorium bewohnen. Eclltcn sie sich überhaupt entschlie ßen, Land zu verkaufen und zur Ein zelwirthschast überzugchen was ja in mancher Beziehung besser für sie wäre, wenn Alles ordnungsmüßig zu ginge so werden sie sicherlich ' hohe Preise fordern, so daß die Regierung entweder nicyt darauf eingehen oder eben das Land nicht zu besonders mä ßigen Bedingungen an Weiße vergeben kann. So sicher sie kommen wird, dürfte daher diese Entwickelung keine rasche sein. Tie mehr oder weniger schönen Tage der Buhmerei" sind also bis aus Weitere vorüber. Vittn Jnlanve. Aus Aprikosen, Kir?er und Vegetabilien, welche eine l:iVsx nische Dame auf ihren zwei iaSge sammt 22 Acker balknden Firmen zieht, erzielt dieselbe ein Jahres:inkommen von $5900. Verminderung der See gefahr. Noch vor kaum 15 Jahren rechnete man, daß von j: 106 Seeleuten einer in seinem Berufe das Leben verlor; jetzt hat sich dieses Verhältniß so weit gebessert, daß erst auf 256 Seeleute einer das Leben einbüßt. EinedergrößtenTig rinnen in Cook und Witby's Cirkus warf am 19. August, während sich derCirkus in Shelbyville im Staate Jndiana aufhielt, fünf Junge, darunter drei Männchen. Es ist höchst selten, daß eine Tigerin in der Gefangenschaft so fruchtbar ist, infolgedessen auch Hunderte von Besuchern dem Cirkus zuströmten und sich von dem interessanten Fall über- , zeugten. ' Eine interessante Scene i spielte sich kürzlich im Polizeigericht zu Toledo, O. ab. Ein gewisser John ' Müllen war beschuldigt, von einem Jsraeliten Namens Simon ein Huhn gestohlen zu haben. Man brachte das Hubn in den GerichtZsaal, wo eS sofort auf MuUcn zulief, während es von Simon nichts wissen trollte. Der : Verklagte wurde freigesprochen und hat wahrscheinlich eine Zivilklage gegen Simon angestrengt. ' An das arme Dorfschulmeisterlein" gemahnt die Nachricht aus Silver Mine, Conn., nach welcher der dortige Pastor Smith an einem der letzten Sonntage nach der Predigt erklärte, er habe an dem Morgen noch nichts zu essen gehabt, weil . er kein Geld zum Ankauf von Nahrungsmitteln besitze, und seine Familienmitglieder könnten die Kirche nicht besuchen aus Mangel an Schuhwerk. Er ; beziehe ein Jahresgehalt von $300, ' wovon er nicht zu leben vermöge. Die : Kirchenvorstände kündigten darauf ' ihrem hungernden Seelsorger die Stellung mit dem Vorwurf, daß er seine Privatangelegenheiten in die , Öffentlichkeit gebracht und dadurch die Gemeinde in ein .schlechtes Licht gesetzt habe. Sä m m t liche Schon lwi rthe in Delphi, Ind.. haben Drohbriefe er halten, in denen sie aufgefordert wer den, den Betrieb ihres Schankgewerbes einzustellen. In vielen Beziehungen sind diese Drohbrief der Form nach denjenigen ähnlich, welche von den Weißkappen im südlichen Jndiana ge schrieben werden, und nur darin wei. chen sie ab, daß sie mit der gefälschten Namcn-unterschrist irgend eines ver ftorbenen Freundes oder Angehörigen dc? Adressaten, von dem man vermu thete, daß er dem Genusse berauschen der'chetrünke erlegen sei, versehen sind. Jed'er dieser Briefe enthält die Angabe, da? er aus der Holle komme und daß Regulatoren sich zusammengethan ha ben, um dem Verkaufe von berauschen den Getränken ein Ende zu machen. Auf leinem Briefe fehlen der Todten schädel und die gekreuzten Knochen. Bis jetzt ist der Schreiber der Briefe noch unbekannt. ' Das G eschrei, w elcheö die Nanchcr im Westen Eolorado'S gegen die zauberischen" Ute.Jndianer aus stießen, hat sich wieder einmal alS ganz gehörig übertrieben erwiesen. Die Indianer thun nichts, wozu sie nicht vertragsmäßig berechtigt sind. Major Fre'cmon, der auf der Agentur südlich von Turango statiut ist, giebt in seinem kürzlich an General McEook ge. schiften Bericht zu, daß der Weemi , nuche Stamm der UteS sich auf einem Jazdzugc beendet, erklärt aber gleich zettig. daß er dazu völlig berechtigt ist. Die Indianer jagen und trocknen das erbeutete Wild an der Sonne für den Wintcrgebrauch. die Indianer haben zn?ar den Bergbau ufgegeben, aber .nicht ihr Jagdrecht. Der.Hauvttmg

oes namens anaclo erktürke tn tetner

kurzen Weise: AIS wir den Bergbau aufgaben, reservirten wir uns das Jagdrecht. Unsere jungen Männer nehmen nur das, was' ihnen gehört. Tie Bleichgesichter kommen täglich auf unsere Reservation, sie legen 'sich zum . Schlase hin. Niemand belSj.igt sie. Wir sind Freunde!" General Nccöook I erklärt, daß keine Unruhen zu erwarten sind, so lange die Indianer allein ge j lassen und nicht behindert werden, das zu thun, wozu sie berechtigt sind. Die Stadt Vismarck in Nord - Dakota ist erst 21 Jahre alt. aber trotzdem gibt es heute auch dort viele Menschen, welche über die Gründung ;ind Tause derselben im Unklaren sind. Einer der Gründer lebt in Baltimore, es ist der Taubstummenlehrer Wilhelm Knapp. Dieser weilte damals als QuartiermeisterAgent in Fort Hancock und kam , mit drei Civil - Ingenieuren, welche die Nördliche Pacificbahn" vermaßen, in tägliche Berührung. Als die Vermesser Gen. Nosser, Charles Eccleston und Montg. Meigs die Kreuzung des Missouri bestimmt und die Bauplätze für den Bahnhof und die Getreidespeicher abgesteckt hatten, nannten sie den Ort zuerst Northern Pacific Crossings"; der Name zog aber nichi und man nannte ihn Waddleton". Auch dieser Name zog nicht und man wählte den Namen Edwintown". Die Bahngesellschast wollte deutsche Einwanderer in jene Gegend ziehen und verlangte einen Namen, der Anziehungskraft habe; so verfiel denn Gen. Nosser auf den Namen Bismarck. Der Gerichtssaal des Friedensrichters Coburn in Danville, Jll., war dieser Tage der Schauplatz einer allgemeinen Keilerei, an welcher der Richter, die Anwälte, Zeugen und Publikum theilnahmen. Der Sach- ' waller A. R. Hill hatte die deZ unordentlichen Betragens angeklagte kleine Emiln Stein zu vertheidigen. Nichter Coburn ordnete an, daß ein Zeuge die Fragen des Polizeianwalts Adams beantworten solle. Hill widersprach ! dem in so lauter Weise, daß der Nichj ter ihn mit einem Gesetzbuch dafür lauf den Kopf schlug. In Erwiderung i dessen ergriff Hill ein 'Tintenfaß und 'warf es nach dem Richter, traf aber nicht diesen, sondern den kleinen Alva ; Holycroß gerade in der Magengegend. ! Nichter Coburn, der Constabler Daoidson und der Vater des Knaben fingen auf Hill los, aber dieser floh eiligst aus dem Zimmer, sprang aus einem Fenster auf eine geöffnete Marquise und glitt an der:lben auf die Straße. Inzwischen fiel die Zeugin j Maggie Davidson über die Mitzeugin Frau Biggs her und walkte sie gründ lich durch; als der Constabler Priton die Raufenden zu trennen versuchte. versetzte ihm Frau Davidson mit 'chrem Regenschirm einen so wuchtigen Hieb in das Gesicht, das; auf der Stelle das Blut nachspritzte. . 4 nie B e i N s ! u l h" wird cr jiiicit inie ündigt. Ter Allg. .-;tg." wird aus ar.klolla geschrieben: T it Hi;c. die ;. Z. kier verspürt wird. j ist geradezu unerträglich. Das Ther - mometcr gibt im Schatten 34 und in j der Sonne 38 Grad an! Seit vielen , Jahren ist hier ein solch warmer Som mer nicht erlebt worden. Ten Wein bergen scheint die trockene Witterung in Eatalonien ganz besonders günstig ge wescn zu sein. Denn die Reben sind bereits überall zur vollen Neife gelangt und binnen wenigen Tagen wird die Lese beginnen können. Seit Men ' scheng denken ist nie eine Weinlese im August vorgenommen worden. Das heurige Wachsthum rerspricht in jeder Hinsicht ein .vorzügliches zu werden. Darob herrschen aber nicht, wie sonst in Winzerkreiscn, freudige Aussichten, vielmehr ist die Stimmung eine sehr gedrückte, denn die Weinfluth staut sich immer' höher an und scheint zur wirk lichcn Sintfluth anschwellen zu wollen. Seitdem in Folge der von Frankreich' in Kraft gesesten Sperrgesee. auf ausländische Weine die Ausfuhr "nach jenem Lande unierbleibt. ist die Lage der spanischen Weinbauer recht traurig In gewissen Jahren bringt Spanien nicht weniger als 40,000,000 Hektoli ter Weine-verschiedener Gattung hervor; wenn man nun in Erwägung zieht, daß auf Grund der angeborenen . Mäßigkeit der'Bevöl erung der Lokal, verbrauch ein verhältnißmäßig unbe deutender ist, so kann man sich eine Idee machen von der Härte des Schla ' ges, den die hiesigen Weinbauer von Seiten der französichen Sperrzöllner empfangen haben. Die auf Lager gebliebenen Weinbestände find ungeheuer, und für die. neue Ernte, die jekit einge heimst werden mug. weis der' Winzer nich, woher er die nöthigen Fässer und Bottiche nehmen soll. So kommt es. daß die Weine zu wahren Spottpreisen an den Mann gebracht werden. In ge wissen Gegenden kauft man jetzt die Cantara.(16 Liter) zu 25 EentimoS (20 Pfennigs das macht also N Pfen nig für den Liter! Diese Preise ' I Ptl & W mm ' ' ' gellen sur die Wtxnt besserer Qualität. denn Die schlechterer Sorten werden ein fach auf die Straße geschüttet (!). um die Fässer im Hinblick auf die nächste Lese zur Verfügung zu haben. Aus Lichtenstein.Kalln. berg im Königreich Sachsen erhalten die Dresd. Nachr." über Pilzvcrgif tung Folgendes: Hier wurde die We berfamilie Bambel, bestehend aus Ba ter, Mutter und drei Kindern von 10 4'Jahren, zu Grabe getragen, die sämmtlich infolge Genusses giftiger Pilze starben, uns schon wieder durcheilt die Stadt die aufregende Kunde, dak eine zweite Familie, aus fünf Köpfen bestehend, der unseligen Pilzver ttechZlung zum Opfer gefallen ist. Auch diese Familie genoß, wie hier üblich, gemischte Pilze' gekocht, zum Abendbrod, nicht entfernt ahnend, daß ihrer der To.deZengel an der Schwelle wartete. Heute Mittag sind aus der Familie Zickmann, Fuhrwerksbesitzer dahier.' die beiden Klnder von fünf und acht Jahren . unter den Augen ihrer Um ntm TedeeOubkn Litern rer.

schieden. Mit vollem Bewütseln sahen sie, in heftigen Krämpfen sich windend, die lieben Kinder in Todes starre erkalten, und auch für sie und den 24jährigen Bruder des Zickmann ist keine Nettung mehr vorhanden ; jede Hoffnung ärztlicherseits, sie auret tan, ist geschwunden. Den Abfällen der genossenen Pilze nach ist eine Ver giftung durch den dicken hutförmigen Sliegenschwamm wahrscheinlich. I n Frankreich haben sich vor Kurzem die Uebcrreste zweier Fahnen wieder gefunden, welche bisher als verloren galten. Der Adler von der Fahne des i2. Jnfantcrie-Regi MFnts fand sich in einer Sammlung von Trophäen im Besitze eines in ran (Algier) verstorbenen franzosischen Of ficiers. Die Fahne ging im Kriege 1870 v.'rloren. Tas Regiment trat nach verzweifeltem Widerstande auf Schweizer Gebiet über und ließ in den Händen der Teutschen hierbei die Fahne zurück, welche einst siegreich auf den Schlachtfeldern von Ri'voli, Austerliß, Jena und Konstantine von dem Regi mente entfaltet worden war. Es stellte sich, wie La Bclgique Militaire" mittheilt, heraus, daß die Ofsiciere des Regiments, al sie von der Fahne Abschied nehmen, sich um sie herumge drängt und sie in Stücke zerrissen ha ben, von denen einige unter ihnen ver theilt wurden. Der wieder aufgefun dene Adler ist dem Regiment jeZt feier lich zurückgegeben worden. In St. Scrvan würde die Fahne des 7. Regi ments von einem Auktionator wieder aufgefunden, welcher altes Geräthe auf dem Boden eines Haus zusammen suchte, das dem Sohr.e des Generals Faucbeux gehört hatte. Hier im Staube,' zerrissen und von Ratten angefressen, lag die Fahne, welche einst vom 7. Re giment zum Sturme auf den Malakow Hügel vorangetragen und später auf den Wällen von Meö wieder entrollt worden war. Von dem General Galli mar wurde die Fahne, welche bei der Einnahme von Metz wahrscheinlich ver steckt worden ist, dem Regiment? wieder zugeführt. Ueber einen neuen Ar meeFi!ter wird vom Hauptquartier der österreichifchen Manöver, Radym. no, 2. Sept., gemeldet: Heute wurde der vom GeneralstabS Hauptmann Baron Kühn und Graf Westphalen erfundene Filter' erprobt. Er besteht aus einem etwa zehn Liter haltenden Wasserlübel von wasserdichter Lein wanv, dessen Bodenstück ttichtcrförmig gestaltet und mit einer Ausflußcffnung versehen ist. In diesem Kübek'beftnden sich zwei Drahtsiebe; beim Gebrauche des Filters wird eine Handvoll Asbest zwischen zwei Siebe geworfen; damit ist der Filter fertig. Man hängt ihn oberhalb eines entsprechend großen Ge fäßes auf, gießt die zu filtrirende Flüs sigkeit in den Filter, schüttet den inner halb der ersten füuf Minuten heraus flief.enden, noch nicht genügend filtrir ten Theil des Wassers wieder in den Filter zurück und läßt dann den Inhalt in das unten befindliche Gefäß rinnen. Der Asbest zertheilt sich in der Flüssig seit in eine breiartige Masse, welche alle in der Flüssigkeit enthaltenen feiten und organischen Bestandtheile absor birt und nur das reine, fast bazillen freie Wasser durchläßt. Der bereits gebrauchte Asbest kann wieder gebraucht werden, indem man ihn durch Waschen und Pressen in der Hand reinigt. In der Gegend von Minsk (Russisch-Liithauen) stellen der K. V.-Z." zufolge zwei Großgrundbesitzer augenblicklich Versuche an, ob das Kameel nicht bis zu einem gewissen Grade das Pferd und das Rind in der Landwirthschaft ersetzen . kann. Die Landwirthe haben sich aus dem Gouvernement Astrachan bereits eine größere Anzahl Kameele kommen lassen. Man ist der Ansicht, dah die Thiere den kalten lithauischen Winter ganz gut ertragen werden, da beispielsweise in dem viel kälteren Gouvernement Perm Kameele allgemein gehalten werden. ic 0 e 1 1 u ii e ii uertch tcten kürzlich von einem ungarischen Massenmörder", einem gewissen Dioszegi in Hold-Mezö-Vasarhely, der seine ganze Familie auf da Gräßlichste hinschlachtete, um Alleinbesitzer des Vermögenö zu werden. Nun wird be kannt, daß in der Bauernfamilie Dios zegi die Habgier so erblich war, daß diese schon durch mehrere Geschlechter in theils versuchtem oder vollbrachtem .Vatermord sich äußerte. Auch der jetzt von seinem Sohne erschlagene ' alte Dioszegi wollte als junger Bursche seinen Vater umbringen, um früher das Erbe zu erlangen, und auch der Oheim des heutigen.Mörders scheint nicht we nig von dieser Habgier zu haben. Dieser Onkel, Josef Dioszegi. hatte kaum davon. gehört, daß sein Nesse Florian als Mörder der gesammten Familie DwSzegi eingezogen wurde, als er sich spornstreichs zu einem Advo 'caten in Vasarhely begab, wo sich das folgende Gespräch entspann: Also. Herr Advocat." sagte der Bruder des ermordeten Dioszegi, jetzt werden doch wohl wir Geschwister erben, da ja der Bursche unzweifelhaft ' ausgehängt wird ?" Den wird man nicht aufhängen," erwiderte der Advocat, daS Gesetz läßt es nicht zu." Wieso nicht ? Einen solchen vorbedachten, achtfachen Mörder?" Man kann ihn doch nicht aufhängen, weil er noch nicht zwanzig Jahre alt ist.- Aber, Herr Advocat forschte der brave Onkel schier ängstlich, könnte man den Burschen nicht für großjährig erklären?" Der Gerichtshof zu Highgate bei London hatte jüngst mit einem interessanten Fall sich zu beschäftigen. Der Gärtner Elements hatte sich auf dem Dreirade nach Finchley zur Arbeit begeben und ging seiner Be schäftigung nach, ohne sich um das

Dreirad zu kümmern, das er am Gar tengitter zurückgelassen hatte. Plötz lich sah er, wie ein zerlumptes Jndividuum des Weges kam, sich rasch auf den Dreiradsitz schwang und wie der Wind davonsauste. Elements verfolgte den Dieb unter lautem Geschrei und lief so schnell er nur konnte ; der Radfahrer war aber natürlich flinker als er und entschwand ihm bald aus dem 0Mbtskreise. 2n diesem kritilchen

?lugenbllck suhr "ein " ZwnraMhrer j vorüber. Der Gärtner erzählte ihm; eiligst sein Mißgeschick und bat ihn. den

flüchtigen Dieb zu verfolgen. er Zweiradfahrer war einverstanden und slcg wie der Blitz vorüber, um die Spuren des Flüchtlings zu verfolgen. Nack, einer halben Stunde hatten die zwei Räder über die drei Räder den i ..5. 5;-f. p? leg uuvuniiun, "uu satte selbst wurde vertagt) brachte das K. . Ciit... 1 Publikum dem Zwe:radsayrer, der etnen Dieb verhaftet und zugleich einen überraschenden und unvermutheten sZek-nrd" aewannen batte eine wahre JieCDIO gewonnen iuuc, eine ivuv VatwN da? . . n .. s : WlC man ! n vtumanren desinsicirt, davon berichten Bukarester Blätter Folgendes : Am Sonntag. .O 9siislllft Verlieft der Lliähriae ven oU. augaji, l,ucB ÜU Landn aus der GemetNde Cuca die k ra,ffc Z mrtiTTitTM Stadt Galatz, um sich IN BegteilUNg gründlichen Desinfektion unterworfen ; Ö t 1. r , r.ic. . nur XSONDU wouie na? ocquucn ciujic hen und suchte das Weite. Er wurde jedoch von den Sanitätsbeamten eingeholt, entkleidet und in einer mit karbolhaltigem Wasser angefüllten Badewanne am ganzen Korper gewaschen. Hierauf wuschen die Sanitätsbeamten auch die Kleider ihres Opfers in dem - selben Wasser, wanden sie aus und zo - gen die feuchten Lappen dem Unglückliehen wieder an. Damit auch Landus innerer Mensch gehörig desinficirt wurde, gab man ihm zum Schluß auch noch Karbolsäure zu trinken, was zur Folge hatte, daß der so gewissenhaft behandelte Choleraverdächtige nach zwei Stunden verschied. Der Staatsanwalt hat die Oesfnung der Leiche angeordnet und die braven Sanitätsbeamten vorläufig hinter Schloß und Riege! bringen lassen." Eine eigenthümliche Scene spielte sich' jüngst auf der Fahrt des Königs Alexander von f . Dien nacy uncze ao. Ä,cr onig ,uyr unter starker Bedeckung im Wagen über den Berg Zlatebow, als plötzlich ein is an vle nayne oeivan""er Mann aus dem dichten Walde hervorsprangt mit vorgestreckter Pistole vor L . n 1.. . v! den magert ocs onigs nurzre uno sie Pferde mit starker Hand zum Stehen . brachte. Die erschreckte Begleitung des König?, die ein Attentat befürchtete, eilte sofort herbei und wollte den Mann entwaffnen. Allein kaum war der Wagen zum Stehen gebracht, als der vermeintliche Attentäter die Pistole wegwarf, sich auf die Kniee niederlie und rief: Mein Herr und König, ich bln der Rüuberhauptmann Zfumics Dragics. auf dessen Kopf Deine Reglerung nen Preis von 3000 r ausMte. Bisher konnte man mlA. Äf& rWAi benÄchttate sich sofort des Räuber ' allein der König befahl, ihn freizulas-, sen, indem er DragicS auftrug, ncy selbst der Gendarmerie zu stellen, er könne auf seine Gnade rechnen. Mit Zfumi.S DragicS ist der letzte Räuber 7 ' r ' . . . t i vauptmann au vervien oerjcymun den. , m Big Fvnr Slvutc. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Aorm. Ankunft in Louisville um 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in ndianavoliö um 1 1 .4 5 llbr ?5?m !und 12.30 N.lchtö. SÄlafroagen und freie Chair CarS besinden sich auf dem Zuge ab Jndianapolis um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. ' . Meers cdaumpfeisen, lange dcu 's che Pfeifen, Ciqarrenspien etc. bei 5? in. Mucbo. Ro. 199 Oft Wasbinntov Str. Dach-Matenak. T.-T. SMITHER. HSiitirr. tn 0ieZdach2'?aterial. 2 und 3 pl Read Siooffng, wasserdichte Slzceting, fener fest? öphait.ffilz. tro,vc,p?e. Tack und Ä?e talIFarben zc.zc. Ow: lüa , Z$tft L)taru land Ltraste. Tclrpbon vl. . D n ch d e ck e r e i. Fähige und vkraatiorilijtc Tächdecker. KieS dacker, rluidad v.nb äilfonitc VSpbalt'Tächcr. n Arten Corntf!ticnSTiicr mit bestes? 2Jia terlal. ' Ofiice : ' No 169, Fard : 180 W. Marylandstr.' Telephons. Jndianavoüz. Ind. IvbnGttcdelbocfer " Etadtirr 1873. Plntform.Wngen und Z-ni.. WögSN, (Oras.) . 10 120 ßentucftj aicenue- . XeUfbon SSI, Jndiavap,, ,,,.i. Sckweikle S7 Prange, ttabrikanten von ' " Kuisöen, Buggics, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und Market Straße Umgezogen. Er ist hier um hier zn klm. S ,, Die zunehmende PrartS ttTi. Augen dnd Ohren -Urzte?' ivjv.iz ir.r,, i;.:ch größeren Räumlichkeiten nmu;,!:. eve thete deshalb die Räumlichkeitcn im z.r.-.n Stock des Jton Block-, '. 11) W. Washingtott ir., nächst ,n Bowcn.Merrill llo'S. für fünf Jahre, wo er cuögezrjchnet Office eingerii?tet hat für die Behandlung von Auge, Ohr, iafe und HalS und die Anferttgung von Biilten, künstlichen Au gen und die öeradestellung von Schielaugen, fo wie die Operation zur Untrernung de Star vorzunehmen, zu Preisen sür llt erreichbar. kosltluio frei und Jedermann etogelade.

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