Indiana Tribüne, Volume 17, Number 6, Indianapolis, Marion County, 24 September 1893 — Page 5

wflHraV V'. y'rJ f : i Oa-? ij.fi j-A I ML'V DU 14 Ir:-- I J 5"s- .11 ' u4MU. MM.V . r7 T pcj iia fgr Jc"7'. - - --j- c-, 1 J -Vv , r- ' f .jTjIt fe w vW' ÄVa1, . K , tOt-W W -v MK-A1?MM

Jfr. mizabeth Messer Baltimore. Md. Vom Tode gerettet. ,3$ inu& Hood'S CarsadsriZz loben, lerm I tft ine vmuoerbare Mediji. Ich litt Jahre an Neuralgia und Dysxcpsia ns OhnmachtsansZtlen. Zuteilen wurde i5 an fittf durch falten Lchaeisz. Ich versuSza: eine grotze Menge V.-lde aus Lrjlliche DehanS lung. doch ward mir keine Besserunz. ti mir retint Zochkkr vo Hood'K VarsaPariLa sagke. und ltz begann et a nehme. Ich wo, weniger all 100 Pfund und war Ein Bild des Elends. Zeder, der mich sah. Pachte, ich lin it keinen Ms at länger lebe. Jedoch begann ich mich sofort in erholen, nachdem ich mit Hosd'S Tarsaparilla begonnen hatte, und nahm nach und .ich zu. bis ich jetzt vollständig geheilt bin. Ich esse gut. schlaf ,ut nd bin hei ausgezeichneter (Sesurhett. Ich weift, ic Hood's Sarsaparilla lzeilt. Laftatt setzt todt ju sein, leoe ich und wiege 143 Psond.'-Mr. Slizabeth Messer. East Barney Ctr.. Baltimore. Md. Hood'A Pille smd rein degetadil, vollkomme rii. iucrl&ffl und von guter WirkunG. WWMtMNWW f Verlorene Manneskrast eschletekrankheiten! olqen tr Znen?sündcZ 4 na einem neuen und einzig sickmn Vcr, Ct iahten, that CTufäuorm rülllickt und dauernd zu heilen, ,kizt ter .,Ret, G ung,,nler." ranre, mei U. um am welch an versucte, anzelneng ..LIlL.. ...... ll.CAI.Al.CA nniliiva(i i imiw jjrr krakhitl0kn,sowie sollte, von gewts senlosea Quacksalber Ütt!usate. sollten eS V? 1 nicht veriiumkn. daS rortref'Iiche deutsche Buch , lese, durch dessen Rathschlag itAMl.i. PriVmV, n fiin öt M esunvhei unötdr LcbcnS gluck etetet zt J erlangten. TaZ Buch, 25. Aufl. LA Seite v i - MrrsttiE nEiL-ixsTiiTT, ti So. II Clinton Place, Tori-, 21. T. Xi ttg&mmmm Der Rettunzs'Anker" ist auch zu eadea in ianap?lt?. 3nd.. bei U. ö. Brandt Co., 1 Vcnn ylvanta Strne. n a m pmm kuriren Werfwpfttttg. t!t flct eltt eSesUNdcit :u trlttm. so2te 3rrnonn U -UrHr.?iTi.n .13 Et?? Lgelklübig üutlceranoj't k)vcn. Trr auf ßfjsfijsjtüsnnsijffr VersiLpMZ ntflc4nm TSrperliei, ti-ic ecjft'c'jt lUkc(1län9 svitj t VJCi? t. f:uta.;. Für ettuug dlksc?Z:l;id?.'t'ZN''.,k:ad:n öuil'A Lebr?iU.'Z, e;'.:s öet'.rlZos? !Lsv iritit erlaugt ' i-ven tx zk?t UNS werden übera!l vsvUanft "Armbnnon ,inü rniindcirtlicke Z, Si pxarate, Bruchbänder. KrüSen. schienen un all wundarjtlichen Gegenstände. Zai aröfzt Lager künstlicher Auen. Wm. H. Armstrong 8c Co.. 77 Süd Jllinoi StraKe. gMj j , 4 I I üfr 1 lTVflttltfi Z V V V 4 spezifische Medizinen, für alle chronischen Krankheiten. Ve Handlung für eine Woche zur Prob' HSIU., s Schwl aerung Nischen Krankheiten Selchlechts. DB. ROBBIiS, No. Z Jndiana Av! AN IDEAL FAMlLY MEDICINEI j Tor ladlceatloa. Mlllou. Z , liesdmehe. C ont!ptloi. Kai ä"'. i iCrll"t OffelTllrth, j I i .11 r.f th firrmiuh r iuiu uwi uci, v vmv w fiiiiw .i lliTerand BoweU, et ffeotly yet protnptl Fersrt dlgMüoa foUows their tue Soid by drurvist or nent by malL Box f Til Ptvkjitrf ( i boxen), $. feVw m rilf m I 1 rr , RIPAN TARULES CIIKM1CAI CO., XewTorL 1 HMWHMtMM MMmMMMMNNt MBMIi . MlUli MiMi (Wi UUieM i jj rft h Tmmem if. vm? POUDER'S Sauberer Fleisch - Markt 224 Ost Washington Straße viarklstände 79 und 80. Ostmarkt. Televdon S77. Schmiedeeiserne Fenz. i ii . . . äzW-l i Itw -r- -T. w. Ellis & Helsenberger, ISi feil 188 ESd Missiffipvt Strake,zei Squarel tveul vom ayliizoi. airikante der Ebamvtsn ffenz. Eielze Sirkn lare. aenten verlanot. Eis! Eis ? Bestes Lake EiS. Billigste Preise! Telephons. T . A CAYLOR.

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Jas Andenken.

Amorette von eFrnft Echuberk. vtu von Arnow hatte sich im Thea 'ortrefjlich. unterhalten. Die neu i-rtie war rciJsi an gefälligen Melo . und wenn auch die Fabel ein wenig knchen. so wurde die junge Frau . -ber getröstet durch die amüsanten ; ürtn hoS CnrrttiS 9l(freh rinn !uierelen oes arons laiirto von -rben. der, hinter ihr in der Loge .',u sich eiflig bemühte, für die Schwä i des Librettos mit seinen eigenen Kerzen Ersatz zu bieten und zugleich l.:er schönen Nachbarin ein wenig den os zu machen. Wenn wir sagen .ein .-"ig", so meinen wir eigentlich .sehr ark", denn schon seit Monaten gehörte er Baron zu den glühendsten Verehrern er anmuthigen Dame, und wie er nie i-e Gelegenheit vorübergehen ließ, ihr as deutlich zu dokumentiren, so hatte er u4 an diesem Abend nicht versäumt. U'J Ull UU Ull auuiw 111141 vu uuuu, eine launigen Reden an geeigneter Stelle lit allerlei Betheuerungen und Beschwöungen zu durchflechten? Und wenn die :. i ucmsa nadige Frau ! -- hat er M ch ge ?.? L." l '"er aufricht.gen )umiyua mauern nvui wiuii uusuey en wolle, so möge sie doch wenigstens r ' r w ' l i um äußeren eilyen lyrer yuio lyn Mll inem Andenken, irgend einer Kleinigkeit egmaen. Bertha von Arnow hatte zu allem dem iur gelacht. Ihrem Gatten, einem nicht lehr jungen und etwas bequemen, aber lortrefslichen Manne, von Herzen zuge han, dachte sie gar nicht daran, ihrem türmischen Anbeter auch nur die geringste Vunst zu bezeugen, doch schmeichelten eine Huldigungen ihrer Eitelkeit, und lußerdem. meinte sie bei sich, könnte eS hrem Herrn Gemahl nichts schaden, oenn er einmal aus seinem schier belei ngenden Phlegma aufgestört würde. atte er dcch heute Abend wieder, ob oohl er feierlichst versprochen, sich späte itns zum zwei.en Alle .mzustnd.n, über n,-,.rn ., m fhur ta4V4it MW 1VIIMIIHVII V T M ni.sammt seiner Frau vergessen ! Dafür .erdiente e! sicherlich Strafe aber ihrem .Alten- wi sie den Gatten scherzweise ' . mirfii.Vn rr,h iiviiiu f uiki v ur v ' v ur Eisersucht zu geben, das siel ihr nicht m Traume ein. und so hatte sie denn iuch jetzt, als Baron Alfred von einem sMZLLLm k. ... Ur.uouo ,iiur,iiui uiiu iiiui uu u f,.,f,n s.f.;,n r,A deZ.'erS heriun. n schien, sich des Fächers der zu. iU su bemächtigen, keine andere t. ls dak sie ihm mit den zierElftnbemstäbchen einen derben tn grau rtntroort. V vif 11 U - v wmww trrpn (5It?nhfnftiifvhi .? s ' . n ärsV " : M,... ..k Küh., hr (Krfisnf Anr hf Ui ujuy ui viui uwiu ui I Jpttklte angestimmt wurde, und gleich ,a?auf rauschV die erzürnte. Dame? die Segleitung des verblüfften Barons kurz .nd bestimmt ablehnend, zur Loge hin,,.3 km l?nrrihnr ftfiritr ifir nnni ..B Athem, der pflichtv'ergettene Ge-' nabl entaeaen. ück weaen semer Ier. I 7- ' U I "V, ühr Siebte kaum darauf hre Gedanken weilten noch fci dem dreiZen Anbeter, d'k sie heute durch seine ?eckhe t ernstlich verletzt hatte. .Der gute Baron wird zu au dring. ich!' sagte sie bei sich ; .ich werde ihn licht mehr empfangen.' Was aber sind Entschlüsse, besonders m bemealicken rauenaemütde 7 Bereits lm anderen Morgen wurde Bertha von llrnow ihrer Absicht untreu, und zwar ,u5 f"9tnJtra E'unde. Verdrieslich. r t,f r,, rtm w,,v . rtHe Viv ll itiui tyuiib ib uui viiivi vschmerz vorschützend, sich bald in ihre Zimmer zurückgezogen und begann sich hres kostbaren Schmuckes zu entledigen, hierbei nun machte sie die höchst fatale XrlSt4itn rt V nt i fir fll rmfi rt nX h frfimn n 6liiuuna, vupiit iiuivuiiv vvtUfivunJen ar, gerade das zierliche, geschmack. flTj. Armband, das ibr lAemabl ibr ,u " r -7 -7- F I chrem letzten ieourtstage verehrt. Unter rrengem Bcsehl, dem Hausherrn einst, !f . ! . .'Xll fl.t vkilen uuiüuii uuyis uiujuiciuu. uib u sofort die Equipage durchsuchen, ohne )aß jedoch das Kleinod zur Stelle ge ichasst wurde, und auch der Diener, den Im. .sT. c -C V.g M y . M j. 9 uuucicu -tuyi kam mit dem in Loge Nummer im ganzen Hause sei ein Armband gesunden worden. Welch' ein trostloser Vormittag ! Ver. jtblich bemüht, her der Lektüre deS .neuesten Romanes den herb'en Verlust in den Hintergrund ZU drängen, immer Wieder schlängtlte sich durch die Zeilen seS Buches der schlanke Reif mit seinen zlitzernoen Rubinen und .Smaiagden. Schier dem Weinen nahe, ruhte die junge j?rau auf ihrer Causeuse. als ihr plötzlich öaron von Werben, d'r seine Ausmar tuna zu machen wünsche, gemeldet wurde, Schon wollte sie den Lastigen abweisen lasten, da kam ihr der Gedanke, daß der. . , . elbe vielleicht etwas von dem Armvan) .niste oder es gar gesunden habe, und lebbakt b?sabl ne. den Besucher hereinzu führen. S e kaben me n Armband aesun- . - . . . den riet ne itjrn entgegen, nocy elze er . - sin Wort der Begrüßung vorbringen konnte. Eineu Auaenblick stutzte der junge Mann in sichtlicher Verlegenheit, aber aleich darauf erwiderte er mit dem schmachtenden Tone semer stimme : tr v n m gestanden !" .Wiedergeben? Nicht also, schönste Frau ! Nie wieder soll mich dieses jklkinod verlassen, das mir der Zufall, nein, die Göttin der Liebe selbst aus geliefert !' ' . - msliit m üerr . . . , .Erinnern Sie nch nlcht, gnädige Nkrau? Da haben Sie Jdr Andenken ! lauteten Ihre Wort?, und der Schlag, der so hart meine Hand traf, hier, seben Sie die rotbe Mark; ! löste zu. gleich die goldene Fessel, die Ihren zar ten Arm umschloß.... Nun hab' ich mein Andenken.- ' .Herr Baron entgegnete Bertha von Arnom ernst. ick muß sebr bitten : Er. stens habe ich an Sie leine Anoenten zu verschenken, zweitens würde ich dazu nicht GeoenNände mäblen. die ick selbst als . . Anaebinde erbaltenbabe... " .Ich weiß eS. meine Gnädigste, und l-"y7r . v? .r' '. .v ' varum khnc ica oie wuQCiu vcicbvmi'

treuthe t in tau end Ent Huldigungen Tmum rg.hend. die er noch fortsetzte, als der vielen Thränn, was sie gesündigt l Zurnntn di? nt hir nhininn .. erst machte Arnom ein sehr ernsteSGe

.Ich war so giuallch, meine isnaolgue : mus, mtinz rau vergenen, ie von I w , , , i i em. . v . r ä , ?

.Ächneu, geven it es mir wieoer : oem zuzerlye oes azmuaes m ennrnrg ' O. ich habe sö arone Sorse darum aus zu setzen. Bei allem Respekt vorder

mir gewähre, was Ihre Grausamkett ' mir so hartnäckig verweigerte. .Herr Baron, ich befehle Ihnen, mir augenblicklich mein Eigenthum zurückzu geben !" .Es ist nicht mehr Ihr Eigenthum, sondern das meiniae. Niemals werde -

'. rnisfi tnihfr tinn ifim trennen iinh st mit meinem Blute will ich eS ver. tfaeibiaen !" . 0 . V . I Zornig stampfte Frau von Arnom Mlt dem Fuße auf. zugleich aber ließ sich aus dem Nedengemache ein Schritt hören, den ! sie nur zu gut kannte, es war ihr Ge . mahl. .Mit meinem Blute hatte der freche Mensch gesagt, sollte sie um das verwünschte Armband noch ihren Gatten ernster Gesahr aussetzen ? Mit gewalti ger Anstrengung bezwäng sie . sich, und alS Gustav von Arnow in's Zimmer trat, fand er seine Gattin vor dem Käsig ihres Papageien sieben, dem munteren Bur schen ein Stuckchen Zucker reichend, wäh , v cn 0iC-.v : w-CI..?. 1..53"0n j1"? .etttzten . hn stn gehörten Operette pr eS. Die junge Frau antuortete etwas em . Uf unterindlolm !9ortf Ao0 ! aoschitö gcnouuutu, rrchl sW.lgsam. ,ber das schob der brave Ehemann aus ? . 7 )kN Verlust des Armbandes, von wkl. em er nun doch durch die Dienerschaft ssenntnlk erbatten. p:.n. taaU :r. .Wir werden die saclze der Poilzel anzeigen, und wenn daS auch nichts hilft. tun, dann kaufe ich Dir em neues Spiel ;eug. New, nein r rief ängstlich seine Gat lin. .nicht der Polizel l Vielleicht.... zielleicht habe ich es nur verlegt und finde swieder..Verlegt? Ich denke, Du hattest eS zestern angethan?" .Vleuelcht irre ich mich doch. .. . Ich erde erst genaue Umschau halten." . '', n ?un ? ! Dem Gatte den Borgang Die arme, kleine Frau, waS sollte sie , , , M . l . . beichten? Ab mutzte er dann nicht g'. .bta mMann, dersich solche Dreistigkeit gegenüber laubkn tonnte, von oi ein Recht dazu , . . . , . , i äc. f ti . r c m "hal en hätte ? Oder sollte sie den BaBesitze des Kleinodes lassen ? er welchen Mbch konnte der abscheuliche Mensch damit treiben! War -M ' 'h-h: vrtt . ,x e8 Nicht möglich, batz tT, daS Armband Nlcht möglich oav er. oas Armvano S Trophäe en rühmte von der thrn NlemalS em Schatten gu rgeil flcroorbcn t JJicin, nein, so würde daS Uebel sich noch schlimmer ge st?"'''. --.- Aber .selbst mi. seinem tUle muroc er im .wnoenicn vrr .t.:v: v. 00 - -.-f. l"UIUII, UUllC -ÜUlüll tt( UUI, unodlesem Ruch lose der vor nichts zu. tucks Harm. fmlr tor j nHrfn g, IS AlNOw sich gelkgeNMch CrtUTl' " sich das .Armband wiedergefu .H'JVV "l" stcht aber bald hellte fich seine Miene leder aus. und als die Beichte beendlgt ar. er sogar ein leise acyen yo--.e ,. . v n ugenrau uno 'arrle m enl iu, ,uv v auüu . m u - .Gemach. Liebchen, gemach: erwiderte gelaffen Arnow. .Ich habe keine Lust. -nich mit dem Windbeutel ernstlich zu be fassen, obnoii ihm eine kleine Lellion 1: rx. ro...;- n..... (iiui juuuiu ii'uuifc. kuiyv iui wu ich. muöt Du wissen, haben eine festere Hand, als so ein Faselhans. Aber Du sollst Dein Armband wieder bekommen ohne ein Tröpfchen Blut. WaS indes. k k? ßMnXxIinthl.f (..I.ICtt m..m !A jlill 4UUIUUllil4MCl IlUil, IUJ glaube, die Qual der letzten Tage hat Di, n,nn hpiimU Kfor s. jj ' O tlHl hvv 1 W4y . ivu4. Du versuchst mcht wieder, mrch elsnsuch tig zu machen V Pi- !PjC. , rnr imnnicge umarmung roar oie Belohnung des guten ManneS. Auch Baron Alfred von Werben hatte hie letzten Tage nicht ohne geheimeSorge . tf . l 1. . . . en t i , ocrieoi. enc vtri von yiauicj, oie lyn erfüllt, als er seinen kecken Streich aus geführt, war verflogen, und statt dessen hatte fich ein recht unbebaalickeS Gekübl eingestellt. Möglich. da& eine Mitthei. lung, die er im Club gehört, daß nämlich Gustav von Arnow in seinen jüngeren Jahren ein vorzüglicher Pistolenschütze gewesen sei und einmal sogar aus krumme Säbel eine .schöne Abfuhr' zu Wege gebracht habe, möglich, daß diese Mit thmung das Ihrige zu semer Verfilm. mung beigetragen ; aber Baron Alfred war kein Feigling, er halte sich dieses Süpplein selber eingebrockt und mutzte es nun auch oue sen. - .? So war er denn eine Morgens zwar nichts veniger denn angenehm berührt, p.i . aoer auq ourazaus nlql uoerra mi, a ihm Herr Gustav von Arno geeldet wurde. .Meine Frau begann der Besucher cl n m m . M m naaz oen uviiazen pnlcyrell?oezeugun I x . r m t gen, m mir o ein ni norazen erzallll von ihrem Armbgnd .uns Tie kommen, sceqenschast von Mir zu fordern. Ich stehe zu Ihrer DiS Position, mem Herr .Ich komme, um das Armband zu for oern, yerr Baron : Zie ,q annehmen I C. t 1. . ! O . rr . Freundschaft, aber Sie werden zugeben. daß man Gegenstände, die volle 1500 Mark gekostet haben, nicht als Andenken verschenkt.' Den ßreis mrib ich schon am Besten wisten, da ich selber daS Ding gekauft, übrigens gar nicht zu theuer. I v r i i er-1 . : . enn e jinu eur lajanc, unc daran. Um em Andenken sollen Sie indessen nicht kommen, Herr Barons , Hier hab' ich Ihnen als Ersatz ein Paar : Sachen mitgebracht, die sich vorzüglich dazu eignen : Ein Blumenbouquet. recht hühfch getr9cknet, nicht wahr? Ein Fft eher, die Elfenbeinschaale ist nur wenig . lädirt. Ein Handschuh : daß der Da. men fehlt, wird Ihnen nichts 'machen, den trag' ich. wie Sie sehen, hier an ei. r 7- - , , nem scyllmmen Finger, vo, nun yaven Sie die Auswahl, aber erst das Arm. band, wenn ich bitten darf! Ah! daist eS schon! Nicht im Geringsten beschädigt. wie ich ,feiliq konstatire. Wie? Ihnen tntrh ht mknhi itiiiin hn nt

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ten SSchelchen? Nun, überlegen ' Sie sich's, oder, noch- bester, behalten Sie

Sie alle drei ! Adieu ! mnn eher; adieu. Meine Frau hält mit dem Wagen vor der Thür.In halber Erstarrung blieb Baron A'fred, der sich vergebens bemüht hatte, den Redestrom seines Besuchers zu unter brechen, zurück. Nach einer Weile sich ausrastend, warf er einen wilden Blick nach der Thür, als wollte er dem Andern nachstürzen ; aber er bezwäng stch und schritt einige Male heftig im Zimmer auf und ab. Da siel sein Blick auf die drei .Andenken-, und mit einem gräulichen Fluche warf er sie in daS lodernde lka minfeuer, erst die vertrockneten Blumen, dann den zerbrochenen Fächer, schließlich den verstümmelten Handschuh. Zu derselben Zeit, da der Rauch dieses Autodafes gen Himmel stieg, fuhr eine ! elegante Equipage, worin eine junge , Frau und ein behäbiger Herr, durch : die von der Wintersonne bestrahlte Sie . geSallee. ES mußte eine sehr lustige Geschichte sein, wege der Herr seiner : schönen Nachbarin erzählte, denn dieselbe! ließ auS ihrn rosigen Lippen auf einmal ' ein so Helles Lachen erschallen, daß eine j Schaar Spatzen, welche sich friedlich aus , dem vereinsamten Wege sonnte, erschro cken in das kahle Geäst des Thiergartens pog- ' lZinzelyeiten über Vkataafaö Fall. Ueber das Ende deS Bürgerkrieges auf Samoa und die Gefangennahme des Rebellenkönigs Mataafa, welche längst telegraphisch berichtet rrurden, bringt ein Berliner Blatt ;um noch folgenden aus Apia, 19. Juli datirten ausführlichen Bericht über die Einzel hciten des Vorganges: Am 6. Juli wurde der Anmarsch Mataafas mit feinen Truppen von Malie aufApra 'bekannt, und dieStadt gerieth in wilde Aufregung. Canoes mit eingeborenen Kriegern und Was fen langten massenweise an, und die Häuptlinge drängten König Malietoa zum sofortigen Kriegszug. Doch aus Wunsch der drei Consuln verschob der König den Vormarsch brs zum 8., da man gehofft hatte, daß der am 7. Juli anlangende Postdampfer .Alamedaden Consuln Befehle von den drei Vroßmächten überbringen würde. Dies war nicht der Fall und die Consuln willigten in den KriegZzug Malietoas. verpflichteten sich, daß, falls Mataafa zeschlagen und bei Weißen einer der zrei Nationen Zuflucht suchen würde. r dort keinen Schutz, smden solle, und rließen eine öffentliche Ankündigung n diesem Sinne. Gleichzeitig trn :ine Votschaft von Mataafa in Api rn, daß sem Vorgeben nur gegen Ma ietca gerichtet sei. Sollten die Kriegs, chiffe der Großmächte jedoch auf ihn und seine Schaaren feuern, so würde :r alle Weißen, die Hm in den Weg kämen, niedermetzeln lassen. - Die Rebellen hatten auf emer deutschen Plantage bei Vaitele, 2j Meilen oon Apia, Stellung genommen, und MalretoaS Häuptlinge sandten die !uamasaga und Aana-Kneaer aus. um Mataafas Truppen im Rücken und n den Flanken anzuarelfen. und die in Mulinuu, dem Reaierunqsstke, verbleibenden Atuakrieger sollten die Rebellen am folgenden Tage in Malie angreifen, und eine Flottille von 10 öooten ihnen den Rückzug von der ILasserselte abschnerden. Doch dieser lan wurde vereitelt. Als Malietoas Truppen den Rebel'en gegenüber anlangten, fand zwi. chen deld:n Parteien em Austausch )on Höflichkeitsbezeigungen statt. Man eichte sich gegenseitig KawaschnapZ. schüttelte einander die Hände und um. zrmte sich, bis es endlich demMalietoa Häuptling Patu doch em Bischen deö öuten zu viel wurde und er seineLeute nit der Keule in Reih und Glied zurückirieb. Ast, ein anderer Häuptlinq, forderte darauf die Rebellen auf, nach Malie zurückzukehren, da man den Anzrijf erst am nächsten Tage beginnen werde. Als diese darüber berieten. ging einem der Mataafa-Krieger aus Zufall das Gewehr loS, und Patu, an dessen Kopf dk Kugel vorübersauste, warf sich auf den Boden. Seine Kriez ?, die ihn zuerst für verwundet hiel. ten, stürzten dem hinter der Mauer deS Tehostcs verschanzten Femde entgegen, den sie ein lebhaftes Feuer eröffne. :en, das von Mataafas Leuten erwidert wurde. Die Apiakrieger, die muthiasten der Kämpfer der Insel, griffen das Ge ,'öft von beiden Seiten an und schos ... . Ä. m ' en euren essnungen rn ver 2cauer auf die Rebellen, Letztere zogen sich w milder Unordnung in den nahen Busch und ließen 12 Leichen auf dem GeHost zurück, die von den Siegern nach sa. noanischem Brauch sofort enthauptet wurden. Die Maiaafakrieger ver. schanzten sich nun hinter einer zweiten Mauer und setzten daS Gewehrfeuer zuf die im Gehöft gebliebenen Sieger fort. Plötzlich traf die Nachricht ein.' saß 15 Rebellen-Boote gen Mulinuu zum Angriff auf Apia steuerten, und )le Waeinagua-Krieger Malietoas, die erntruppe im Gehöft, theilten sich. 3 eine Hälfte hielt daZGehöft besetzt. )ie andere patroullirte die Küste aus nd ab, um das Landen der semdlichey. Laote zu verhindern. Die Nacht war mzwischen angebpchen,und der Kamps kam zum Stillstands Am nächste Norgen waren die Mataafa-Truppen rfchwunden und hatten sich nachMa aono zurückaiezsgen. Die Siege? setz, ten den Flüchtigen nach, steckten die oen Feinden gehörigen Häuser auf dem Wege überall in Brand, zerstörten eine Anzahl CanoeZ und legten auf Vorräthe und Waffen, die sie fanden, Be schlag. Die AtuaZ hatten mittlerweile Mulinuu verlassen und waren' aen Nalie gezogen, doch die TuamasagaS s:,etzten letzteres zuerst Am Sonntag, sen 9. Juli, wurde der Sieg hier bt konnt, als die fünfzehn blutigenHäup. ter 'der Mataafiten. darunter der tU .Reffen Wataasas vor den Tborea

eZKonlz-palasZeZ medergelezt wurden.

luch Verwundete wurden auf Trag. zahreZ berqeöracht, und die Wund irzte der deutsch:nKriezsschiffeSperier" und Bussard" nahmen sich dersel. hn an. Mataafa hatte 30 Todte und 30 Verwundete verloren. Auch ' der Hauptredner des Mataafa'schen Fasetuntastammes war unter den Gebliebeneu. Die Malietoanischen Truppen zählten nur sechsTodte und zwölf Vermundete, unter letzteren mehrere her. vorragende. Häuptlinge. Die Frauen nahmen Amazonenhaft auf Malietoas Seite lebhaften Antheil am Kampfe, ermuthigten die Truppen vurcy Zu spräche und stürzten sich oft selbst mit Keulen und Flinten in den Busch, wo es häufig zum blutigen Handgemenge kam. Noch weitere vier abgeschlagene Köpfe wurden im Laufe des Sonntags nach Apia gebracht. Mataafa selbst hatte sich nach der Flucht in Monono verschanzt und war von dort nach der Insel Savaii gefahren, um von den dortigen Kriegern Hilfe zu erbitten, die ihm jedoch rund abgeschlagen wurde. Malietoa for derte ihn auf, sich bis zum 15. Juli zu ergeben, widrigenfalls em Angriff auf Monon erfolgen wurde. Mataafa gab keine Antwort. Am 16. langte jedoch der britische KriegZdcmruse? .Katoomba" von Neu-See!and. mi Jnstructionen für sofortige Unterdrü. ckung des Aufstandes an, und nach Berathung zwischen den Consuln? und den beiden deutschen und dem englischen Flottencapltan umzingelten die drei Kriegsschiffe Monono. 140Kriegsboote Malietoas nahmen Stellung beim .Katoomba, der eine weiße Flagge aufhißte und Mataafa zur sofortigen Ergebung aufforderte, an dernfalls man Monono bombardiren würde. Mataafa zögerte immer noch, und erst als die drei Consuln sich an's Land rudern ließen, begab sich Ma taasa mit 23 seiner Häuptlinge . an Bord des .Katoomba" und stellte sich als Gefangener. Malietoas Truppen nahmen nun Besitz von Monono, ent. waffneten Mataafas Schaaren, und der Krieg ist zu Ende. Mataafa selbs tragt an Bord des .Katoomba erne stoische, ruhige Haltung zur Schau uvd verhalt sich schweigsam. eme Verschickung mit dem .Sperber" soll in nächster Zeit stattfinden. (Ist rn. wischen erfolgt.) Seine .Prestige ist -.it seiner Niederlage verschwunden, '-s Leben der Gekanaenen soll aeschont werden, was aber mu den auf ständigen Häuptlingen gescveken oü, ist noch nicht beschlossen. Zd)htt in Frankfurt. Der Aufenthalt Schillers in Frankfurt hat Frau Elise Mentzel zu einem Volksstuck in vier Auszügen Dertauber verarbeitet, und dieses Volksstuck ging vor wenigen Tagen mit schönem ürfolge üöcr die Bühne des Franlfurter Schausphlhauses. Nur 'sciade, daß .Der Räuber" emen so eng begrenzten Wirkungskreis hat. Mit geschichtlicher Treue hat die Verfasserin, die sich schon durch eine Geschichte der Schauspielkunst in Frankfurt und durch verschiedene Erzählungen mit geschichtlichem Hintergrund vortheilhaft bekannt machke, die beiden Besuche Schillers in der alten Reichsstadt geschildert.' Das erste Mal kam er alsFlüchtling zu Fuß von Mannheim her (October 1782) in Begleitung des getreuen Streicher, das zweite Mal im Mai 1784 als gefeierter Dichter, um eine? Aufführung von Cabale und Liebe beizuwohnen. Der Plan zu diesem bürgerlichen Trauerspiel hate ihn schon bei seinem ersten Besuche, wo der .Fiesco" eben vollen, det war, lebhaft beschäftigt, und Frau Mentzel läßt ihn nun in der Familie des Storchwirthes zu Sachsenhausen, wo die beiden Freunde abgestiegen waren. allerlei Modelle für seine .Louise Millerin- finden. Dabei ist nichts vergessen, was wir über Schillers Aufenthalt in Frankfurt wissen, weder daS Schreiben an Dalberg, worin der Dichter der Räuber- vergeblich um eine Unterstützung nachsucht, noch derGang zum Buchhändler, dem er sein 'Gedicht .Teufel Amor" verkaufen will, noch die 30 Guld?n Reisegeld, die sich Streicher von seiner Mutter schicken laßt. Aber die ganze Geschichte wurzelt im Frankfurter Boden, und die beiden Freunde treten vor dem kernbraven, gemüthlichen Storchwirth, seiner Frau und Tochter entschieden in denHintergrund; diese sprechen natürlich ein unverfalschtes Sachsenäus Deutsch, zu dessen Wiedergabe die frankfurter Bühne aukaeze'ichnete Kräfte besitzt, und in diesem den Frankfurter anheimelnden Ton liegt ein guter Theil des Erfolges, den .Der Räuber" davongetragen hat und wohl noch häufiger davontragen wird, aber nur in Frankfurt. Auf fremden Boden verpflanzt, dürfte Vieles in dem Stücke seine Wirkuna verlieren. Auch eine Erbschaft. Je) möchte die Mark haben für Frau Mül ta! .Die Frau Müller ist doch vo? einigen Tagen gestorben!- .Das ist schon richtig aber die Mark, welche, sie jeden Monat von Ihnen bekommen hat sie mir vermacht! Günstige Gelegenheit. ..Sie waren früher bei meiner Freundin der Frau Geheimräthin. Weshalb sind Sie dort entlassen wor den?- Weil ich an den Thüren ge horcht hattet- .Ach, da behalte ich Sie Sie müssen mir aber haar. klein erzählen, was Sie Alles gehört haben !- Im HeirathSbüreau.Jü wünsche mich mit einer ehrbaren $ajn$ au verheirathen!- .'ünsaen ver Herr Baron mehr (Zh oher, mehr Hjflflr?!- .',. Meuschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenfpitzen etc. ver Wm. Mueho. o. 199 Oft Washington Str.

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