Indiana Tribüne, Volume 17, Number 5, Indianapolis, Marion County, 23 September 1893 — Page 3
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-Sfc. TRADE -7fT MARK "7 TROPFE M ti' Gegen Dyspepsie. Uebelkeit, SaucrcS Aufstofzcn, u. f. w. ,ieTiefe so aewöbnlicken Krankbeiten Ja seit ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat niefcr die zur gesunden Verdauung der Sreisen nothroendigen Eigenscbaften und eine allgemeine Sctrräc5e des Magens tritt ein. Dr. August Köniq's Hamburger Tropfen reinigen die Säfte und siellen die erschlaffte Lebenskraft trister her. Gegen Leberleiden. Vilicse Vefcö!?erden Munden ein Trägheit deö AuSscheidungS'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den Funk' tionen der rerscbiedenen zur Bearbeitung ' der auSzefonderten Flüfngkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß ron Galle im Blute zurückbleibt, treten biliofe Bescbwerden auf, welche sich durch gelblicbcS Auöfeben der Haut, u. s. anzeiqen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König'S Hamburger Tropfen euf'S Wärmste zu empfehlen. gifekjfeM 6 gegen Berrenkungcn, Quetschungen, Verletzungen, Kücöenl'ckimerzen. WAMtMMMMs Verlorene Manneßkraft! 1 csl,a,sk?ank,iten ! ffolffen tfv IaendsündenZ d r.a& eine neuen vnd eknzZg (iinfn Ver Hch fahre, vdue Berufssloru, g, gründlich e uno danernv zu hkilcn, kigr tn ,,SitU . lM.AÄ.iMH.ii 4S , v . . . .. t.lLfi hl.. iHi);im. iiuiwc in vv jenigen nelche an malMi, ensch,inend heilbare fiällt tcn jchlechts, rrankheitenklrkn, somik sollte, on aennf stulojku Ouaksalbem stinfcHe, sollten eS viit iSuaika. daS vertrkMcke fctili'4e5 Bück ,u UU, durch d,ff athschlüge Z? undliiz cidende in tnret tyit titfx Gesundheit undtbr Lebensalück wiedkr VV ' erlanqtk. TaS u, 25. Aukl. 250 Sriten ' irif in (hrrAn (HifV.. . fC: VT t. . - vxmni v. uir ijm i idu, tan 25 Ci3. cßnatfrn, iccbl?V Z TiArÜt ftft fr Hrstr WWAf.-.-- ' V A A. v IIIUHVH 4HlUCi ii -r--.... . Jinini3 tlL-UbilTlT, 3To. 11 Clinton Place, Xsv York. N. T. Zi Ttx .jt?uncaarir" ist ou. jn in n MtTtaj;pfi, :d bet A. . Ärondt Co. 78 Penn Blocuia fercufie. Tr. I. A. Sutcliffo, I' iiigl -X jfcMiltrtt3) mit wuudärttltche jas'.r er.j) n.t Qc!-tlrt und Urintranttittn. o. 0. Oft Market ?tratze. !.iic,-?t?:ndeJ : g ti 10 Ukr Borm. 8 Hl 8 iiT '5j.-jt. öcntiao ouijenoinmen. Zelt i"- 4. Dr. I. Bühler. Teutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delware Straße. Ofnce Stunden: 8 9 UfiTr 8orm.; 3 Nhr Ja.; 7 9 Udr LbendS. Tklevhon 1. Sr. Wagner, Ofnce: 60 s-vl Sbir? Ltr. ji "OTeetuttttn : fl 10 ftonasrtn.te. 24 U5r Nadnik:ag. tSotnurj: EckeB?pedvi? 6:V?e! Zlde, CST" TiittSon MoDr. Amelia N. Keller, Office: S0 Süd Meridian Straße. , v i . Ofs'ce-Ttuvlen : Z ü-iU ( 7 !' 10 rhr Borm. jr csckm. !-r LldendS. Telephon 907. DK. XI?MSELtl ZZ15J2?9 Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt nd Ofce: No. 19 Ost Mickigan Skrag?. (Ecke Masiact niettt üvcnu?.) Täglich von Z 4 Ubr. Sonntag auSacnom??. V5. vcrt& Deutscher Zahn - Slizt. o. 8j Nord Pennsylvania Str. Saß ?ird au' OuniS angest. vr. ????, Ossice: 134 Nord Pennsylvania Str. OfffceStnden von 2 l Ubr Nachm. No. 4?5 Madison Avenue. Stunden ön 1011 Uhr Borm. kung: 1S7N.Olabam-str. . S ?e Bermontftr. r.s. ) i"cc w. Telephon, j Wohnung SS. Dr. Vurckhardt, VeuMer Ärt. Offiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Ofsice-Stunden : 8biS S Uhr Borm. i bis 3 Uhr Nackm. 7 bi 8Uhrdd. Sonntag 8 9 Bormittags. Teledbo 280. Dr. C. N. Schaefer, ZSrzt und Chirurg, ?co. 430 Madison Avenue. nahe MoniZ Str. Sprechstunden: 7:30-9 Uhr Morgen, 1 S UHr ZiZackmittagS. 7:309 Uhr AbenlS. elevbo S. iSDja?- Ärbüs No. 33 Ost Ohw Ettaße. Sprechstunden: Uhr Vormittag, INachmittag und 78 bend. Sonntag von 5 Ubr Stackmitta. Ffsp. Müller, Vacifolg von eng riäller.) AVothekev. Vi ZLnUrtttnnt , e,evte eschieb In zxbttlisflser. sachderftiudtger eise. Vüdroeft-Scke der ct Oafbington und Otr.
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Verlorene Chre. Erzählung von Z e e ? g ö o ck e r. (Fo::'?i::ia) Ich auch nicht versetzte der An. Yr r1nen innern ?r lim fion seinem Sitzrhö.. .Ihre Schuld an cht "'.t 3s unZlnzeszinsen undvierzigtausend Thaler ........ ' , , ' " ? fünf undvierzigtaufcnd Unverschämte Forderung ich habe nicht die Hälfte erhalten!" Was Sie nicht sagen," fuhr derAn dere.unbeirrt fort. Die Gratifikation nochmals so viel und um dieSumm; rund zu machen, sagen wir gerade hun derttausend Thaler, welche sie mir binnen heute und acht Tagen in baarem, I gutem Gelde zahlen." 1 ! Nun wird mir's ber zu bunt!" rief ! Isländer, welcher kirschroth vor Zorn : im Gesicht wurde, (5r sprang von sei : nttti Sitze aus und hellte sich drohend vor den Wucherer hin. welche? seine ' finsteren Blicke indessen init liebenswürdigem Lächeln erwiderte. SL gehören in ein Tollhaus. Herr! ' Wenn Sie fortfahren wollen, der- j artig ungereimtes Zeug zu schwatzen, ! so scheeren Sie sich aus der Stube!" .' 0, ich gehe sofort," meinte Quadd ler höflich. Also ich darf in acht Ta. gen koin:nen?" Scheeren Sie sich zum Teufel!O. bitt: ich bin ja bei Ihnen. Altenren Sie sich nicht, Herr General kassirer es dürfte Ihnen schädlich . sein." Herr!- brauste Boländer außer ! sich vor Zorn auf. Aber er besann sich schnell und drehte sich ohnö ein weiteres Wort gegen das Fenster. Dort hatten es die Glasscheiben zu entgelten, und seine wulstigen Finger trommelten ge waltig auf denselben. Der Wucherer schritt ihm mit leisem. ; kornartigen Gange nach und legte ihm j 5 Hnd auf die Schulter. Boländer schüttelte sie Mlt einer heftigen Bewe. gunq ad. I crgessen Sie nicht, Herr General j n-A?1' U am ?af - ' Lackerllch!" meinte Boländer, ,ndem er sich umwandte. Er wollte noch , Etwas hinzusetzen, verstummte abe?. als er in die Katzenaug n deö Wuche. , cf;rf 8 " m T fr' -i r u t Vergessen Stt mcht Herr Generalkassirer, daß ich Sie m derHand habe! Boländer wurde wachsbleich im Ge. nviot . ,.. , , .Mit Ihren ewigen, lacherlichenDro. hungen, stammelte er verwirrt. Jch T "chts verbrochen, waZ Ihnen eme Handhabe mir gegenüber bieten m p 1 1 j . . Sm' j1 ?uadler bedenklich. mdem er sich mit der flachen Hand die Glatze neb. .Man wurde auf melneAnzeige vielleicht Nachforschungen halten, woher Sie bic enormen Summen nel men, welche Sie allnächtlich mit furstlichem Anstande imOfficierkasino zu der. lieren gewohnt sind. .Ist das Alles? athmete Boländer erleichtert auf. .Man wurde Sie aus. lachen mit Ihrer Denunciation, Ber. ehr ester. Zudem sind die traulichen Zusammenkünfte langst vorüber . Ganz wohl, wett d:e Herren Ossi eiere im Kriege sind. tsi -l ?f' unausstehlicher Schwätzer, I , . c ajuaocier lacyeile mir gerolnnenoem Ausdruck. .Noch eins,- sagte er. .Hat nicht auch der Rittmeister Gras Hahn Etwas von Ihnen zu fordern. Herr Ge. neralkassirer?" Boländer wurde stutzig; er blickte den kleinen Mann ungewiß an. WaS geht dies Sie an? . k 1 -w y- . Der Wucherer zog die Schultern ch- t . . ,. . . Mehr, als Sie vielleicht denken, Herr Generalkassirer, sagte er suß Uch- ?issenja, ich mache biZwei. ou?8??1- 2ltUl ml' rll t&MlX11 M durchzuschlagen suchen. .Weiter, weites drängte Boländer ungeduldig , . " m ! iJ1?! f rlr. fö T m l 5 ein Betrachtliches scbuldig und als n? R!? mfr rZil MPr nichts Baares. gab mir als Er. satz deshalb Ihre Wechselchen Herr Generalkassirer, welche Sie iM sur TXWmm Cm V- J Kn XT S-l s .. Boländer stampfte wuthend mit dem vuße auf. - schuft! Blutsauger!- schrie er zor. - 9V r w r t r -, r x iJTl 5e" neralkassirel lächelte der Wucherer ge. schmeid.L. .Sie sehen also, daß ich Sie ziemlich in denHä'nden halte. DieWech. elchenlquien alle von demselben Tage. undsind auf eine so schwindelnd hohe SS'Ää t h hl?' Gic tn ric cjn?Mtt Ihrer gütigen Erlaubniß ja, Herr Generalkassirer. weil der Herr mHmfiVtT Gras "ftahn ettern bei Sebinvtailrfifl n.rLtlw rntr(A ml?!nder unS7dt feiS cta üuä. iu sind zuollblütZg. HerrGene7a!kassirer. Was mimen Sie. wenn Herr Minisier diese Wechfelchen sähe?" 'Ich würde sie nicht anerkennen, Herr Quaddle e:: :ri r Quaddler.r .r". : ri i c.v 0..t j u, üuui ii yiui 5 nv " gen da ' - Boländer rannte aufgeregt im Gemache auf und nieder. Er hatte die Zähne fest auf die Unterlippe, gepreßt,daß si$ blutige Einschnitte davoi trug. ' Endlich blieb Boländer vor demWucherer stehen, der ihn kaltblütig betrach tete. .Hören Sie. Herr Quaddler Sie sind ein Teufel, aber ... . .Nun ab?" .Ich. beginne einzusehen, daß ich 0lich.mitZtdM.Lelkn muL
Das Ist sehr hübsch öon Ihnen, Herr Gencralkassirer." .JndeffeN, wenn ich mir 3 recht überlege," fuhr Boländer, kaltblütiger werdend, fort, so sind Ihre Dröhnn gen doch blos Schreckschüsse. Ich ge stehe es zu, daß Sie mir schaden kön nen. Aber was dann? Dann sind Sie
jedenfalls der Geprellte; denn Sie fern tvt o sn. . . uxzn um aanaes wtio uno ca v viqv v v für halte ich Sie für diel zu klug .Wie schlau Sie sind!" entaeanete der kleine Mann hohnlächelnd. Sehen Sie wirklich ein, Herr Generalkassirer, daß ich Sie nicht bloß auS Mitgefühl schone?" Mitgefühl, von Ihnen, pah!" Sie haben Recht. Herr General kassirer, das ist ein überflüssiger Art! kel, besonders Ihnen gegenüber. Aber ich weih, daß Sie meine Freundschaft für Sie bezahlen werden, mit gutem, echtem Golde nicht wahr?Soll dies wieder eine neue Erpres sung sein?" Wir haben vorhin Hunderttausend Thaler gesagt sagen wir nun mit den Wechselchen des Herrn GrafenHahn das Dreifache.Boländer brach in ein gezwungenes Gelächter aus. Sie verdienen, daß ich Sie die treppe yinavwerte, Herr luavdler,' ' sagte er endlich wegwerfend. Thun Sie eS doch, Herr General-kassirer!-Halten Sie mich für einen Krösus? Sie kennen meine Vermögenslage am besten. Woher sollte ich gesetzt den Fall, ich möchte meine Stellung um je. den Preis behaupten, etwas Schlimmeres kann mir ja ohnehin nicht passiren eine derartig enorme Summe neh men?Der Wucherer lächelte liebenswürdig und beugte sich dann weit zu Boländer. Sie machen eine kleineZwangs.Anleihe bei der Staatskasse,- flüsterteer. Unb ba2 ' Sie mir zu sagen?während er vergebens seiner stimme en entrüstetm Anklang zu geben versuchte' arum nicht?- gab d.r Andere kaltblütig zurück. .Es wäre ja nicht das eritalraftTw L f. K,.r ?5??Ult9 m 1 lcemgszen mußte der Wucherer dies annehmen, da er keme ys"rt Pen, lodern der Generalkassirer sich umwandte und an daS Fenster jiaj Jqx n nicht langer Komödie spielen miteinander,- sagte Quaddler, lcher ihm nachschlich, indem er plötz. Zch einen kühlen, geschästömäßigenTon nahm; .ich denke, wir sind zu alt da. jür Sie wissen so gut wie ich, waö vor langen Jahren sich ereignet hat. Sie waren damals womöglich noch mfjt Lebemann als jetzt und wußten Zch durch allerlei Schwindeleien her. umzukriegen - erx!- versuchte Boländer entrüstet aufzubrausen, Schwindeleien! sagte der Andere mi starker Stimme. Sie schwatzten mit C0n chen Eltern und so weiter or. während bald darnach die Gant ÜUx n Jer erklärt wurde. Nun -t. bald standen Sie hoch genug 'in mcincm Contobuch; da, alö ich aufZah. Iung längte und Sie mir ebenso höh. ntnb teie te entgegneien. wo Nichts ba u Ut ßaircr rcin Acht v:rloren - fc o,u diese alten Kesckicbten?" sagte Bollinder abwehrend; ich weiß eS wohl, aber Sie können mir Nichts rnehr beweisen .Das werden wir ja sehen. Kurz und gut, als ich ernstlich zu drohen beü " - - I - I ' 7 gann, brachten Sie mir plötzlich mem Guthaben in lauter funkelnagelneuen Geldscheinen derStaatökasse. Ich strich W V." I V V . V7 l""T H, umm, .n unb knen hrt Schuldverschreibungen zurück, obwohl r$0n matt dem Landfrieden nicht jte - rgott ja!' sagteBoländer. Be, ' schomn Sie mich doch Mt dieser lang. lvnligen Geschichte - ich ich weiß i ma3 Sie meinen!" a wurde auf einmal der damalige Generalkassirer Sattter auf Ihre An. zeige hin eingezogen, und es kamen unterschleife an daS Tages. Ucht. Zugleich erschien ein Nummern, irzeichnib der gestohlenen Banknoten, nn sah zu meinem Schrecken, daß durch Sie in den Besitz eines guten Theiles davon gelangt war. Ich eilte zu Ihnen, und als ich mit Anzeige hte. wurden 'Sie 'kleinlaut. WaS -g schließlich der Sattler an . m dummen Esel war ganz recht ge, . schehen, warum vertraute er Ihnen so blindlings und dann bin ich immer Mt e3 ein teS Gefchäftchen machen gilt V. K . cinin - , .3. JJSS9 sagte Boländer mtt nnem giftigen Sei. fr vtx ä Ende zu machen - Sie theilten den Raub redlich mit mh :.Sz &uP!fcU . welcher mit Ihnen Semeinschaft. lich die Radirungen und so weiter m den Büchern deso schmählich Hinein. gefallenen besorgte, mrde von uns SB?! ihm Boländer. ac slcheren er doUamgn Fuber gerben. . .Wirklich? .fragte Quaddler mit Zweideutigem Lächln. Jawohl. Verehrtefter. WaS wollen nri. .k 9 trf (nnU Vft. Slk Utt wijv nui ), vt , 1 m m . nen ;a ichon vsn vornyerem, vav mir Nichts beweisen können. Sie hät'.' ten sich dieMühs sparen können, mir du ganze Geschichte nochmals vorzuerzäh. len." ' ,. ' Quaddler ergriff seinen schäbigen Cylinder, welche unterdessen neben, dem Fauteuil in der Eck gestanden hatte, und überbitrstett ihn Mgfättiz mit seinem Roekärmel. Boländer stand ebenfalls von dem föhiM auf. welcker er dorbin n daS Fenster gerückt hatte, und lachte spot.tikü. ...
.Sehen Sie. Verehrtester sagte er. ,es ist ganz gut, wenn man sich manch mal deutlich ausspricht. Ich wäre viel leicht wirklich der Esel gewesen und hätte meine Schuld bei Ihnen getilgt nun aber können Sie warten." Der Wucherer spitzte den Mund. 3ch wollte Ihnen nur noch Eins sa. gen," meinte er gelassen, während er die Thürklinke ergriff, unser Freund, der Schönperl, ist wieder hier." .Wer?" rief Boländer entsetzt, indem er sich krampfhaft an der Stuhllehne festhielt, welche ihm zunächst war. Schönperl, der Hauptschreiber, wel. chen wir seiner Zeit nach Amerika spe. dirt haben," lautete die ruhige Entgeg nung. Boländer fuhr sich wie rasend mit beiden Händen durch die Haare. Du lügst. Mensch!" schrie er auf. .Du mußt lügen! Schönperl ist gestor. den, begraben in San Francisco!" Q nein, er lebt noch!" lächelte der Andere schadenfroh. .Ich konnte mich erst heute davon überzeugen; denn ich schoß ihm Geld vor." Boländer stand wie vernichtet. Er lebt noch, er ist hier? Er wagt es, hierherzukommen, wo ihm das Zuchthaus sicher ist?" .Pah, er hat drüben Nichts mehr zu beißen gehabt, da hat er es vorgezo gen, seine alte Heimath wieder aufzu suchen." Ich bringe ihn in's Zuchthaus!" Sie. Herr Generalkassirer?" Quaddler zog ein so spöttische? Ge sicht und blickte sein Gegenüber dabei so bedeutungsvoll an, daß dieser ab wechselnd bleich und roth im Gesichte wurde. Man wird ihm nicht glauben er gräbt sich die eigene Grube." Sie vergessen mich, Herr General, kassirer man kennt mich in derStadt und wird mir schon Glauben schenken." Boländer kaute in fürchterlicher Wuth und Bestürzung an seinen Fingernägeln. So bin ich ganz in Euren Händen, Ihr Halunken!" Mit Ihrer gütigsten Erlaubnißj, Herr Generalkassirer. Der Schönverl will Geld haben, viel Geld sogar."
ff. mXJy W V V VIH Lächerlich Sie verschaffen sich welches." Und dann?" Dann machenSie sich baldmöglichst ?us dem Staube; daö dürfte daS Ge rathenste fein; denn eS wäre sehr frag, ich. ob Ihr Kunststückchen auch imWie. erholungsfalle von gleich günstigem Lffekte wäre." Halt, alter Schlaumeier und wenn ich nun sofort abreiste wer wollte mich daran hindern? Dann w'ä. rest Du geprellt trotz aller Deiner Zchlauhkit!Ich würde Sie daran - hindern. Herr Generalkassirer. Geben Sie sich eine Mühen wir sorgen dafür, daß Sie nicht durchkommen." Boländer stampfte wüthend mit dem 5uße auf. Also heute über acht Tage," meinte Quaddler, indem er sich zum Gehen oandte. Halt, noch für einen Augenbll. .verdammter Blutsauger! Wo .oo hält sich der Schönperl auf?" Das möchten Sie wohl gern wissen, Herr Generalkassirer," höhnte Si mon Quaddler. Nichts da, der Schön perl bleibt mein geheimniß er will Ihnen überhaupt nicht ior die Augen kommen, außer vor Gericht!" Nun durchschaue ich Sie, Verehrte-' ster!" rief Boländer. mit letzter An. strengung, kaltblütig M erscheinen. .Sie wollen mir überhaupt nur ein Märcben aufbinden!" . . ,vrl't . nq solqt.) ? u. Es ist ein liebenswürdiger, nur dem Deutschen eigener Gebrauch, daß Men schen rait gleicher Gesinnung und Ue berzeugung, Menschen, die nach gleichen idealen oder realen Zielen streben, einen Ausdruck für ihre Zusammengehörigkeit, für ihr Zusammenstehen, für ihreFreund schafl darin suchen.dab das herzliche Dudie Stelle deö steifen .Sie" ersetzt. Es läßt sich gegen diesen Gebrauch nichts sa gen, so lange er innerhalb gewisser Gren zen bleibt. Leider kann dies nicht an allen Orten und zu allen Zkitcn hshaup let werden. . Es giebt Menschen, die eine wahre Wuth darauf haben mit jedem Menschen, der ihnen in den Wurf kommt, womög lich schon nach dein zweiten Schoppen einen Bruderbund sür das Leben" zu Ichließen. ES sind diese .Prüder" ge jährlich für Jeden, der ihn'n naht und Skfürchtet von allen denen. we!cke iene ertraulichlett au? :rg:na welchem Grunde scheuen. - Eine andere Art dieser .Gewaltbrüder" aber ist diejenige, welche vielmehr sich selbst, als ihren Mitmenlcben aelübrlick ! wird. Sie gehören den gebildeten Stän den an und sind für gewöhnlich Leute von feinstem Tact, von großartiger gesell schaftlicher Routi.e, sobald jedoch deö TrunkeS Geister sie zu umschweben begin nen, bricht bei ihnen eineArt Weltschmerz aus, der ebenso ruhend als komisch ist. Alle Standes, und Gesellschastsunter. schiede sind ihnen dann ein Gräucl, alle ? .krischen lvttden ihnen zu Prüdcrn und .Brüderschaft"' wird mit Jedem gemacht, der sich durch die Flucht Nicht ihren Lieb r kosungen entzieht. Mein Freund M. ist Gymnasial'Leh rer in B. (Namen zu nennen wäre in' diScret, deshalb will ich nur' anführen, ' daß B. die Hauptstadt eines großen, eu rotzälschen. nordischen Kaiserreiches ist.) :yv i - . cm geoorle zu jener Vorie von Men. schen. denen man weder etwa 5 GuteS noch etwas SlechZez nachsagen kann, er war haknitös und big aus den Duz Punkt ungefährlich für Männer und .Fragen, und allem Anscheine yach sollte , sein Leben dahinfliege. tödlich nne ein noriva, . - : : , . - , : Der Sturmwind kam in's Land, hoch stuf lohten die Flammen des polilischen Kampfes. B. hallte wieder von dem Waffenlärm und dem Kriegsgeschrei der Parteien, Fleund M. verlor seineGrund sähe und fling unter die .eloquenten Streber." In einem Bezirksverein wag te seine politisch.fiaatkmSnnische Seele ihre ersten Flügelschläge.- Frenetischer (Beifall folatedem Brillant -Seuerye
von landläufigen Schlagwörtern uno abgedroschenen'Phrasen,welcheS der Red ner vor dem gemischten Auditorium ab brannte. Ein großer Trunk, eine Art Verbruderungsfest der Parteigenosien gab der Feier einen würdigen Ab schluß. Als sich M. am nächsten Mor gen den Banden eines beängstigend liefen, dumpfen Schlummers entriß, darrte des RednerHelden bereits der Barbier, um an ihm sein Verschönerungswerk zu vollenden. M. begrüßte den physiogno mischen Künstler mit gewohnter Herab lasskng und ließ sich die Serviette umden Hals legen. .Nun, wie bist Du gestern nach Hause gekommen, kleiner Smäker? Du hat test einen gehörigen Affen !" M. hörte diese Worte feines Barbiers wohl, aber er begriff deren Sinn nicht. Erst als der Gehilfe des antlitzverschönendem Gewerbes Freund M. sanft an der Nase packte und im liebenswürdigsten Tone sagte: .Leg' Deinen Kopf etwas zurück, Dockor, sonst schneide ich Dich !" übersiel den armen Gymnasiallehrer ein fürchter licher Schreck. Es brach bei ihm ein grausames Weh aus, Katzenjammer nennt man es sür ge wöhnlich und jener weise Mann, der den .Kater-naturhistorisch classisicirte bezeich nete diese Abart mit den Worten: cutus tuissani pudors confectus. (Der moralische DuzKater.) Augenblicklich war eS dem armen M. unklar, wie er sich zu verhalten habe. Wehrlos ließ er sich einseifen, duzen, ta siren, duzen, abwaschen, duzen und nun hatte er seinen Entschluß gefaßt: .Wer ther Freund und Bruder, sagteer, .ent weder bist Du mein Bruder, und danu bin ich wirklich außer Stande Dir zu ge statten, daßDu mich fernerhin noch rasirst. Oder Du rasirst mich ferner und dann kann ich allerdings nicht gestatten, daß Sie mich duzen.' .Erlauben Sie mal erwiderte der einigermaßen erschreckte Barbiergehülfe, .gestern Abend warst Du doch ganz an der !" .DaS ist ja möglich entgegnete bei Seite sehend M., .aber wie gesagt, ich überlasse Ihnen gänzlich die Wahl!" Nur einen Augenblick schwankte der so schnöde behandelte .Bruder", dann op ferte er die Freundschaft auf dem Altare des schnöden Verdienstes. .Wenn Sie meinen, Herr Doctor dann kann es ja beim Alten bleiben !' .Ich denke, morgen früh sind Sie wie der da!" M. kleidete sich langsam an, schwe rer, trübtrauriger Gedanken voll. Es klingelte. Das Mädchen brauchte einen Brief. .Ein kleiner Junge wartet auf Antwort!' sagte sie. Der Brief lautete : .Lieber Bruder, ich bin nicht der Mann, der seine Freuu de mißbraucht. Du hast mir aber ge stern Abend, als wir den Bruderbund für das Leben fchlosien, Zusagen gemacht, die ich unmöglich unberücksichtigt lasten kann,, will ich Dich nicht schwel beleidigen. Momentane Verlegenbeit zwingt mich, sofort von Deiner Güte Ge brauch zu machen. Sei so freundlich wi) sende mir durch den Uebecbringer dieses 50 Mark. Mit Brudergruß und Handschlag Dein Dr. L M. befand sich diesem neuen Attentat gegenüber einen ganzen Augenblick wehr los, dann raffte er sich zu einer heroischen That aus. Er ließ den wartenden Knaben eintreten. .Sage dem Herrn Doctor so lau tete der Austrag, den der jugendliche Merkur erhielt, .ich werde ihm schrei ben !" .Nein", erwiderte der Knabe mit ein gewissen Unverfrorenheit, .der Herr Doc tor hat mir gefagt, unter 20 M. soll ich nicht gehen !" Einige Minuten später hatte M. eine ziemliche Scene hinter sich. Der Knabt war an die Luft gesetzt und der Doc tor natürlich ein Talmi-Doctor und der Schrecken aller ereditfähigen Men schen dc? Bezirks um eine Enttäuschung reicher. M. weiß bis heute noch nicht, wie e, an jenem Morgen mit dem Ankleide fertig geworden. Als er aber auf du Straße war und spornstreichs dem Jnsti tute zueilte, in dem er der heranwachsen den Generation Ciceros wunderbarere, den : .in Catilinam" docirte wurde auf einmal aufgehalten. Der Budiker, der an der Ecke hemdärmelig vor seinem Kellerlokal stand, streckte ihm treuherzig die Rechte entgegen und rief: .Na sieh sie Bruder, da biste ja. Trinkst Kleen'n ? Na, denn nich ! Du aber, waö mein Aujust i,ick hab' Dirs gestern schon jesagt, der Junge hat Kopp, aber et kann't nich so von sich jeben. Nimm een bisken Rücksicht uf ihm, er is iain Deini Klasse ! Freund M. hat noch vor dem üblichen Umzugstermin seineWohnung gewechselt. Er ist in einen enilegenen Stadttheil ge zogen. Oeffentliche Reden hält er nicht mehr, geht nur noch in Begleitung feine' Frau aus.
Zu großer Eifer. Lehrer. .Miller, geh' doch paarwcif,' und schließe Dich mehr den Uebrigen an i Schüler. .Ja, Herr Lehrer, ich allein ; kann aber nicht paarweise gehn und ein - Anderer ist nicht mehr da. Lehrer. .Ich glaube gar. Du willp 'mir trotzen ? DsS will ich Dir austrei den; Du hältst mir heute einmal d s e ! Tage Hausarrest.Schüler. Heule.y. drei Tage das kann man ja nicht!" Lehrer. .Wie? WaS? Du vills spotten ? Du läßt Dich heute um 4 Uhr über Mittag einsperren.! Bcrpkhst Hv mit?. .;. Fahrpreis für eine Fahrt und für die Rundfahrt. Herbü-Errur-fionen. SIm-2?, August, IS. Sept. und 10. Okt. i$93 läßt die Wisconsin Central Bahn billige ELeursionSzüge nach blähen in Minnesota, Nord- und Süd-Dakota laufen. Tickets gut 20 ige lang nach dem Verkauf. Aufenthalt gestattet an ' Plätzen westlich von St. Paul und Minneapoliö. Nähere Information bei jedem Vertreter der Bahn oder bei . I. C. Pond, Gen. Pass. und Ticket Agent. . Cbicsgs. Jll. Muöo'S Cigarrenladen besinnt ficZ iu Uo. 1LS Oft Oashwgton ti
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