Indiana Tribüne, Volume 17, Number 4, Indianapolis, Marion County, 22 September 1893 — Page 3
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.; Preisgekrönt. Zndugneoder StaatsNusßelrung, in Amerika so wohl vie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Oel ausgestellt wurde, hat cö jedesmal die höchsten Diplome als das öeste 'glittet zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der Kett Zealend ns?eLsvg, 1882. . rlktta sSkllnag. 188384. Ciactnnatt Gewerbliche uöstrllung, 188. CliforuiaetaatZ.ÄnS?ellng. 1884. iSdUle. SY.. usstkllnna, 1884. Ctatjlasft etaa:s-LusSkllnng, 1684. l?,n tlF.Wfa ?T ?ff vv.l.utitI7 VV.VU il iv '1 irlj? SYN? .'.l'.ng.'? ! KS3 531 und woksrch cUüci Seto a r?. ?5clfn ßctt:o kann, Zk??t lit IP.tU fe: nngs:Änk??' !N dil?;SeS Buch mi: Vf glückliche Neus rohe Lukuuftversagt iß, solllrn die m k,i n fre n c li e., Kjw; ( if .. . - - i , . . - n;piuirc;rB es,, ;(-f CItCV.l j iT? ainazlsze tm c.-ra l-'-a:r;er. 7C-vj VÄvcykS tcfcien, 3nC eca iira-. 5,. s ' 1, bkbcrzigen , Itnw ttüfi k.?? f: 7.' ewia bindet," ch itu u-niKi U t -zan:iay.mati-un. r-,r-1 Ds Jl'uch IrfcfirüS n-nfn, ?BCM ttsieaIt. fTii pfrfa-rt. ii?Vi?;:i't V.rr l PttTsiuLs ntUrissinii, C Ho.ll ClintonPlaw. 24ew Vcii, X ?. issay . KettMa3titreT" ift au a rapsn ?n I ktana?olt, tt ü. Q. itfrc nöt Ä Co., 7 Pkiln Ylvani'z Ttro.e. Vr. I. A. Sittelisse, e"iainx: Ti.ch an''tItrUo mit reuntlrutlicfif n iiUra s) mit tttrf&trttt nd Urtnfxanf pftttu. No. 05 Cü Market Strahe. Ucetiiabrn : 9 ti 10 ttd? Bsrs?. 1 bi 8 ür I;sc3n. sntrae aaa?r.ciaricn. Xlr K -f 1. UBitr- 5.-O.SaCstCbtoetra'-.c. gptriSpUMtfn : WV2 liir prritttQi;;, 1 i N.chwittZgs uzS 78 LdeK. ier.rt.if I fr ? UfcT StCvtlU'Jtdö?. y ct 5 Si ( r w 4 , y i t Tcutschcr. Ärzt. Cfftce und Wohnung: 337 Sud Dcl'Nvrc Strafte. Ofstce-Siunden: s-Plj!.; i i tth? NaSm.: 7 ? l;-Vn:-c3. ?k:??i:n llifi. Wagner. einer f.O. CO nr ' .. i: 2 Uhr :j:l-?i;ts. Uottu?;: (Tc?ei?r j:in-' UUe "ir M. 5S- .letcrt?.. I)r. Ameliii K. Keller, Office: 30 Süd Meridian Straße. , v :u gr Z'vrm. Cf!ict2tnnö;n : ü 4 U-r Katn. ( 7 9.:ir Z'.tiinbC. Telephon 0(7. Bll. -Äua.llaciiLHIrurg und Frauenarzt. He'.lanstalt und Ctttt: 9?o. IC 01 tckigan Sitafef, (tftfe Mafsacrn'kktt vcnue.1 Täglich sn Z .Ndr. Sonntag? auLj,cnomZN. V. C. Gnorto. Deutscher Zahn - Aizt, ?to. 8z Nord Dcnnstzlvama Str. ird n?k5i ZTie.i .T'dt Dr. Office: 13. S?ord Pennsylvania Str. OfsieeStnden von Z 4 übt Nachm. 9io. 425 Madison Adenue. Stunden von 10 II Uhr Borm. Woduung: 1v7N.Llzbamstr. . keVcraontftr. r.r mce T'levbon - Z Wohnung I. Dr. Wttrckhardt, deutscher Ärt. Osfiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Osnce'Stunden : 8biS Nbr Vorm. 5 bit Nhr Nachm. 7 bt 8 Uhr AbdS. Sonntag? 8 Vormittags. Televbo 28. Dr. C. R. Schaefer, Srzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nahe MoniS Str. Srreckstunden : 7:309 Uhr Margen, 18 Uhr Nachmittags. 7:20-9 Uhr Abend. Televbon 282. Ferd. A. Müller, (achfolzer tzsn Sesrge MSer.) Apotheker. Tte Snferttsg den Rezepte escditkt Im zverlSsfler. schverftdiser lwetse. Güddeft-Scke der Oft Washington und O5 Otv.
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Verlorene Chre.
ErzLHIunz von Georg Scker. (Fortseung.) Was Eisen aber unter 'Läuterung verstand, das war da? gänzliche Ein gehen auf seinen Wilkn.. Er blAnss noch immer nicht, datz die Herzen zusammenschlagen miissrn in Lieben und Vergeben er wollre. daß das Herz seines SohneS zu ihm schlage, wahrend er selbst nach wie vor stehen blleö auf seiner stolzen, selbfigewZihlkz, Hofe. Wenn sein Sohn die undenliebe aufgebe,, dann soNe er iiwMommen sein, dann wollte ee ihn von Neuem und innig und warm ir-fcaS suhlende Vaterherz pressen!" . Die SündenlieKe! DaS war der Grenzpunkt seiner Nachzieblgkeit. Die Innigkeit der Liebe, welche Leonhard empfiden mußte, daß er in ihrem Ve sitze seldst dem Vcrterfluche trotzte, verstand Eisen nicht. Er begrsif nicht, daß eZ ein Seelurband geben könne, so er haken und heNg. dak WeL verschwin ' den müsse vor diefem He5l?gthnme. Er ' sah nur den pfttchtoergessenen Sohn,' der sein Herz an die Tochkr dZ Zucht Häuslers gehängt hatte. DaS genügte ihm vollauf hier wurde der sonst so Scharfsichtige blind und vermochte nicht mehr zu sehen. Er befahl, und Leon hard hatte zu gehorchen. Daß er un . terdessen ein Mann geworden und in ' ein selöstständiges Mter getreten war das kümmerte den Unbengfamen j ebenso wenig, als dieThatsache. daß sich Herzen nicht befehlen lassen können und j dürfen, wenn anders sie fühlendeMen ' schenherzen bleiben w?iw I kam linen ferner nicht tn ven ' Sinn, daßLeonhard am Ende jetzt noch gar auf seiner Sündenliebe, wie er sie nannte, beharren könnte. Er sah nur den reuevollen Sohn vor sich, auf dessen Haupt schwer der Vaterfluch lastet. Er wollte ein UebrigeZ thun, wollte ganz die Erinnerung an die Schmach in seinem Herzen begraben, welche Leonhard ihm vermeintlich durch seine Liebe zugefügt hatte; er wollte den reuigen Sohn mit offenen Armen aufnehmen; daö war gewiß ein Opfer für sein stolzes Herz. Und in diese? Weise sprach tZisen ruch zu seiner Gattin. Frau Anna hätte es freilich lieber gesehen, wenn ihrGatte an seine Hoffnungen nicht sofort auch Bedingungen geknüpft hätte aber zum Anderen war sie selbst eine stolze Patriziertochter, welche das Kind ei l:eZ Zuchthäuslers, und. wäre es der Liebreiz in Person gewesen, sich nie alS Tochter hatte zuführen lassen. So ging ihr sprechen und Fühlen denn einhellig miteinander, und sie hofften das Beste von der Zukunft. Ob Leonhard aber überhaupt noch im istanoe war, tynen zu laejau; zu sein daran zu denken wagten sie nicht; vor diesem Gedanken stand ihr Herz still. Sie begnügten sich hierin mit frommer Zuversicht. In traulichem Gesprach gingen die Stunden dahin. Die Magd trat in daS Zimmer, als es langst dunkel geworden war, und brachte die angezündete Lampe nebst den neugekommenen Zei tungen. Sonst war eS immer in letzter Zeit daS Erste für Eisen gewesen, mit wah rer Gier auf die Zeltungsblälter zu stürzen und ihren Inhalt zu durch sliegen, während sein Herz aufstürmte vor Hoffen uns rangen. Heute btte er Zeit, und erst als er sich müde geredet hatte mit FrauAnna, setzte tx sich mit dieser an den runden Tisch. Als er W.n die Zeltung vor sich hatte und die Schilderung des grauen haften ad-.pfeS las, welcher vor Sedanö Dauern stattgefunden, begann :r zu zitiern und wendete mit banger Scheu die Blätter um. Ob noch keine Verlustliste erschienen war? Frau Anna hatte auch einen Theil Zeitungen vor sich liegen. Sie las em sig. Plötzlich stieß sie einen schrillen Schrei aus und sank schwer von ihrem Sessel herab auf den Boden. Eisen blickte entsetzt auf und sprang in die Höhe, zum Beistande der Gattin zu eilen. Aber sein Auge blieb plötzlich mit gläsernem Ausdruck auf dem Zeitüngsblatt hangen, welches auf Frau AnnaS Platz lag. Die Buchstaben tanzten ihm vor den klugen. ES war nicht möglich doch da stand es: Todt: Lieutenant Leonhard Eisen Schuß durch die Brust. Eisen taumelte zurück und warf ei neu irren Blick zum Himmel. Der Herr hat ihn gegeben," schrie tr auf im gräßlichsten Seelenschmerze. der Herr hat ihn genommen der Name deS Herrn sei gelobt!" Eine langeWeile stand er da, den erloschenen Blick zum Himmel gerichtet dann wandte er sich lautlos, um die bewußtlose Gattin zum Leben zurückzurufen. 8. C a p i te l. Als Voländer in seine Junggesellen. Wohnung trat, welche, in dem elegante sten Stadttheil gelegen, die halbe Bel. Etage eines vornehmen HauseS aus machte, fand er im Salon einen dicken. untersetzten Herrn seiner wartend. . Voländer verzog sein Gesicht zu grimmigen Falten, als er des kleinen Mannes mit der großen Glatze, dem grobgeschnittenen, gefurchten Gesichte und den kleinen grünen Augen darin ansichtig wurde. Ah. Herr Quaddler," sagte er, nach lässig Hut und Stock auf den nächsten Tisch legend. Herr Simon Quaddler, welcher bei Voländers Eintreten auf einem der zahlreichen Fauteuils gesessen und mit der Miene eines Mannes, welcher seine Zeit nicht gut umzubringen weiß, in einem der Prachtalbums geblättert, hatte, welche aus dem Tische in zwang losem Durcheinander lagen, stand bei deS GeneralkassirerS Eintritt auf und verbeuLtellch geschmeidig.- .
Ihr Diener, Herr Generalkassl. rcr " er ... . Der Teufel ist mein Diener. schnauzte der Angeredete ihn unInadlg an. Was fall Ihnen ein, mich schon wieder zu belästigen? Der kleine Mann zog die Schultern hoch. . Sollten Sie es wirklich mcht wissen. Herr Generalkasslrer? . Irrfchamtheü! - Ich kann Mir nt jede Dummheit merken. - Her. ? mi tfS - von mir, Herr Quaddler; Sie erlauben vielleicht daß ich mich setze, sagte Herr Quaddler mdem er sich in snn:n Fauteu:l zuruchinken ließ.
crn n .... i . . JJIUII IUUU Ull, UHU lilUll l'U3 iodanra in den Fußen " Was kümmert mich Ihr Poda ara," unierLrach Boländer seinen Re defluß. Ich wollte, die Gicht bisse Jh. nen die Zunge ab, Sie könnten alsdann - Nicht mehr aus der Schule plau d?rn vollendete Quaddler mit freund lichcm Grinsen. Nicht wahr so haben 1 - . 3 W . .-MmL A L C. m. mm fW mim .mm 9 im , , uw, Bcaciui, VK wciicmiiu,. tXtlr , y r- w r c 'wollen Sm,t sagen? be. gehe e Bo.anoer bruSk auf, indem er sich m einen amerikanischen Stuhl mit ich" Stickerei warf welcher eine Ecke M ausfüllte. Ht. sagte Quaddler mit unerr r, w m i. r chutterlicher Ruhe, ich meme. daß Sie sreunolicher zu mir sind,wenn SikGeld von m:r wollen, als wenn ich' komme, Sie zu mahnen." Dachte ich mir'S doch!" brauste Bolander auf. Ich kann Sie nicht bezah len wenigstens jetzt nicht!" setzte er nach kurzer Pause hinzu. O, das weiß ich leider schon seit geraumer Zeit " Das wußten Sie? Warum be- ,., ' L , (V. lästigen Sie mich alsdann mit Ihrem Besuche? Weil ich mit Ihrer gütigen Erlaubniß mein Geld will, Herr Generalkassirer." Boländer warf dem schlichtgekleideten, kleinen Manne einen giftigen Blick zu, welcher im grellen Gegensatze zu seiner sonst so geflissentlich zur. Schau getragenen Liebenswürdigkeit stand. Derselbe übte auf Quaddler indessen nicht die geringste Wirkung; denn dieser blickte Boländer mit voll endeter. lächelnder Ruhe n. Ich glaube, Sie wollenJhrenScherz mi: mir treiöen aber davor lolltea Sie sich hüten, Herr Quaddler. ES ist gefährlich, seinen Spaß mit mir zu treiben!" . Da5 wein ick." entaeanete der An. geredete, indem er die wulstigen Fin ger in ihren Gelenken knacken ließ, Aber heißt daS Spaß treiben oder 99 Tfc T f höhnen, wenn man seinen Schuldner um Nückzabluna deS leisteten Dar lehens ersucht? Sie haben, verzei hen Sie, seltsame Ansichten mitunter. Herr Generalkassirer." Meine Ansichten sind entschieden mne Sacke!" unterbrack Boländer ibn I brüsk. Ich wüßte nicht. waS Sie Ihre ! Nase hineinzustecken haben. Da haben Sie ungemein recht. Herr Generalkassirer aber ich bin nicht ge kommen, um mir dieö von Ihnen aus einandersetzen zu lassen dazu ist meine Zeit zu kostbar." .Vortrefflich, vortrefflich, Herr Quaddler, Sie werden ja ordentlich witzig!" lachte Boländer rauh auf. Ich denke, Sie wissen, daß gegenwärtig Nichts bei mir zu holen ist!" Geaenwartia. saate der kleine Mann, indem er seinem Gegenüber lie9 . " o . S" ... .. denkwürdig zulächelte. DaS ist wohl ein Irrthum, Herr Generalkassirer. Es war noch niemals bei Ihnen EtwaS zu holen." Donnerwetter! Herr. waS unterstehen Sie sich?" rief Boländer, indem er sich halb auf seinem Stuhle in die Höhe richtete. Sie werden unverschämt, will mich bedünken." Durchaus nicht; ich sage nur die Wahrheit" Daß ich mit Ihnen darüber stritte, Herr Quaddler!" Boländer stand auf und ging zu dem Rauchtisch in einer anderen Ecke deS Gemaches. Er steckte sich daselbst eine Cigarre an und kehrte alödann zu sei. nem Sitze zurück. . - - ES ist überhaupt lächerlich, sich über solches Narrcngeschwätz zu ereihm - frtnt ,r w,nwerkend. Wenn ick Ihnen nicht gut wäre, wären Sie der Letzte gewesen, welcher mir auch nu, einen rothen Heller geborgt hätte." ' .O, Sie sind mir gut." Nun also! Was wollen Sie mehr! Jetzt kann ich Ihnen Ihr Geld nicht geben.". Thut mir leid, Herr Generalkassi. rer; aber ich brauche es gerade eben." Das ist Ihre Sache. Ich kann eS mcht möglich machen gegenwartig. O. eS sollte mir aufrichtig leid sein, Herr Generalkassirer," sagte Quaddler mit unerschütterlicher Ruhe, wenn ich Sie dazu zwingen müßte." Sie mich zwingen?-lachteBoländer verächtlich auf, indem er sich auf seinem . r. . . v v er: Usenet ausflreare uno vie igarreii'asche mitten auf den Teppich es Fuß bodenS schleuderte. WaS könnten Sie mir vorzuschreiben haben?" I O, sehr viel," sagte Quaddler. sich die Hände reibend, weil ich Sie in meinen Händen halte." . Boländer blickte jäh auf, und als er dem grünfunkelnden Blicke des Alten. welcher mit drohendem Ausdrucke fest auf ihn gerichtet war, begegnete, bedeckte für einen Moment Leichenblässe sein Gesicht. Aber er faßte sich schnell und fuhr sich verwirrt mit der beringten Hand über die Augen. Machen Sie sich nicht lächerlich sagte er. Sie können mich nicht schrecken. Her? Quaddler. Es hängt von meinem guten Willen ab Ihnen überhaupt EtwaS von meiner Schuld 'übzutraaen." Wirklich?", meinte der Wucherer I spöttisch. .Sie sind sehr gütig, Herr Generalkassirer!" - WaS wollen Sie' mir' anhaben, wenn ich Ihnen rundweg jede Bezahtluns sblÄlüse?. .wate Boländer
abcrmüihiz, welcher sich unterdessen wieder gefaßt hatte. mb ;ch qlauU nWt m man 6!c Jer Stellung als Generalkas sircr beließe, wenn man maßgebenden Drtc3 Je enorme Schuldenlast er rtc Ist das Ihr ganzes Angriffsmate. Mr te Boländer mit überlegentm Spotte. Nicht doch, Herr Isländer! Wer .schießt zuerst sein schweresGeschütz?sgte Quaddler ebenso spöttisch. Ich meine rnr " Un ic meinen falsch, Verehrte- . Der Generaldirektor Eisen ist ' Dn,sund ;r würde mir eine
-m : mäcktiae Stüke abaeben. und Sie würde man höchstens auf den Weg der Privatllage verweisen." Möglich auch nicht möglich,", entgeanete der Wucherer, indem er die Schultern hochzog. Ich würde dies dann versuchen. " Thun Sie das. verehrter Freund," sagte Boländer. Indern er sich behaglich in den Stuhl zurücklehnte und die ' W ' .. &5nbc über dem Leib zusammenfaltete. .Sie wissen, man darf mir nur ein viertel meiner Besoldung mit Beschlag uu unb ich tbe viele Gläubi I 2, Weiß. weiß! Ich würde auf diese Art fünfhundert Jahre warten müssen. , .' iZn .....w.s. m-sd,s VI ivnii tv i innv w v . ynb f0 , " lauU mx uunzu leben Glaube eS selbst nicht. Verehrtester," entgegnete der Andere hohnlachelnd. indem er seine Cigarre von einem Mundwinkel in den andern schob. Ich habe mir deshalb ein anderes 'Mittelchen ausgedacht, um nicht nur binnen jetzt und acht Tagen m den Besitz meines ganzen Guthabens zu kommen, sondern auch alS Gratification ge VIIVHII MMVU M.w W.M.tl n" einmal so viel von dem da?kbaren Herrn Generalkassirer BouMt zu erhalten." Herr. Sie sind verrückt!" brauste Boländer jetzt auf, indem er voll Aerger die Cigarre auS dem Munde nahm. Ich bin eS nicht gewohnt, Kinderspott mit mir treiben zu lassen." n. oiqi.) Unterirdischer Wasserreich hum Viele der Besucher Floridas haben gewiß auch den unterirdischen Wasserströmungen und Becken, welche sich dort finden," und den blinden, in dölliger Dunkelheit lebenden Fischen, von welchen sie bewohnt werden, Interesse abgewonnen. Noch ausgeprägter findet stch diese Erscheinung aus der merk würdigen, zu Mexico gehörenden Halbinsel Yucatan. welche als südli ches Gegenüber von Florida ebenfalls den mezicanifchen Golf mit einschließt ti. r PL uno ourrp lyre, auaz aus oer zenlgen Weltausstellung vertretenen Ruinen so berühmt ist. Hier kommen die unterirdischen Ströme und Becken noch viel zahlreicher vor; auch gewaltige natürliche Brunnen offnen sich nach der Erd öberfläche. Das ist ein großer Segen für das an sich reit wasserarme Land. das keinen einzigen nennenswerthen Fluß besitzt, und könnte wahrlich den Neid der landtreibenden Bevölkerung in vielen Theilen unseres fernen Westens erwecken. Ein solcher unterirdi scher Wasserlauf wird in Fucatan Senote" genannt. Vielleicht der interessanteste derselben befindet sich auf der Plantage deS Paters Pablo Ancona, welche nur aus dieser Ursache i.l so blühendem Zu n e . i . i . v o lianoc ijaiicn rociocn rann, n oieF Ort P i PV . i-iP orn inupfl fla? aua, eine fellame Geschichte, welche jüngst vom Pater Ancona emem amerikanischen Correspondenten folgendermaßen erzählt wurde: In der Nähe des Maschinenbauses stand ein künstlicher Erdhügel aus uralter Vorzeit. Ich gewann auö dem selben eine Anzahl hübsch behauener Steine. Zugleich entdeckte ich Anzeichen, daß der Hügel noch mit anderen Räumen Verbindung gehabt hatte, und dies brachte mich auf die Vermuthung, daß stch Wasser, das hochwillkommene, sehnlichst begehrte Wasser. mchj weit davon befinden müsse.. Da her kündigte zch meinen Entschluß an. das ganze Mauerwerk abtragen zu lassen, um zu sehen, was wir finden i lonnien. Einer memer Indianer nun gerietk . m große Aufregung hierüber und bat j mrch flehentlich Nichts dergleichen zu unternehmen, denn der Erdhügel werde von Geisterzwergen gehütet, die man oft sehen könne. Ich erwiderte ihm lachend, dann würden wir erst recht eindringen und uns die Zwerge einmal ordentlich ansehen. , Der M gel wurde zerstört, aber jener Indianer war aus keine Weise dazu zu beweaen. an den Arbeiten theilzunehmen. Lie j ber wollte er sich auspeitschen . lassen. sagte er. Der Indianer hatt-, eme betagte Großmutter, bei welcher er wohnte, und ich vermuthete, daß diese noch etwas mehr über die Geheimnisse '.dieses Platzes wisse. Daher ging ich zu der Alten, gab ohne Weiteres vor, : ::r.i. v c. -c ; ' . uu loujjic, uag vier ein geyeimer unter irdischer Wasserstrom exifiirte. und er. suchte sie. mir die genaue Lage anzugeben. Aber sie wollte absolut nichts sagen. Da drohte ich, ihr die Abso lution zu verweigern, wenn sie hartnäckig die Wahrheit verhehle. Die arme Frau weinte bitterlich und' flehte um Erbarmen. Endlich gelang es mir, ihr folgendes Geständniß zu ent winden: Mein Vater war der Einzige unserer Familie, welcher ein allgemeines Gemetzel überlebte, und ich war sein einziges Kind. Alle Familiengeheim nisse wurden mir anvertraut. Dieser Theil des Landes, welchen Ihr den Euren nennt, und noch viel mehr au ßerdem,' gehört thatsächlich mir und den Meinigen. Wenn ich Geheimnisse darüber verrathe, so verwirke ich für immer das Recht auf das Land, und in unserem nächstenLeben dahier (diese Indianer - glauben' an Seelenwanderung und irdischeWiedereinverleibung) werden wir das Land nicht erhalten können. Weil Ihr mein Beichtvater
feld, so gebe ich Euch Bescheid, aber Ihr dürft eS nicht weitersagen." Hier hielt sie wieder inne, und erst nach neuen ernstlichen Ermahnungen willigte sie ein, mir den Ort der Quelle zu zeigen. Sie stellte dabei noch die Bedingung, daß drei alte Frauen dem Geist der Quelle vorgestellt würden und., zuerst hinuntersteigen dürften. Das bewilligte ich ihr. Noch gab sie die Hoffnung nicht ganz auf, ihr Geheimniß zu retten. Sie sagte, der Born fließe unter einem Eeiba-Baum (welcher in Centralame rika und Mezico von Alters her heilig war), aber sie wisse nicht bestimmt, unter welchem. Nun sah ich mir die betreffenden Bäume an und wählte auf Gerathcwohl einen aus, welcher kräftiger und schöner, als die übrigen, war. Und wirklich! sobald der Baum gefällt war, stießen wir auf behauene Steine und Mörtel. Die Wurzel waren in ihrem natürlichen Drang nach dem lebenspendenden Wasser tief hineingedrungen und schlangen sich um das Gestein so fest, wie ein Schraubstock. Wir sonderten die behauenen von den unbehauenen Steinen, legten eine Treppe an, und in einer Tiefe von dreißig Fuß unter der Erdoberfläche gelangten wir zu dem Messer. Die Ureinwohner hatten ihre eigenen Wohnungen zerstört und mit einem Theil der Steine die Höhlung aufgefüllt, wodurch sie ihren Feinden gleichzeitig Wasser und Obdach entzogen. Beim Durchsuchen des Erdhügels fanden wir übrigens wirklich Zwerge, kleine Figuren aus Thon, die
tcy ven mvern der Arbeiter zum Spielen überließ. Der neuentdeckte Born war für uns eine wahre Goldquelle. Jene Indianerin hat längst das Zeitliche gesegnet. Dieser Strom ist ziemlich bedeutend, verzweigt sich nach mehreren Richtun gen, und beim Schein der Fackeln gewähren das Wasser und die Wände einen zauberischen Anblick. tv Walkürenritt. Unsere Fachschriften bringen kaum jemals Mittheilungen überTheaterma schinerie, und so wissen wir über die Crzielung der Bühnenwirkungen bei den Op:rn im Allgemeinen und den Wagner'schen im Besonderen nichts('enaucs. Anders bei den Franzosen. Namentlich für den Pariser bildet die Bühne den Mittelpunkt decLebens. und es ist ihm die Natur nur eine meh: oder weniger gelungene Nachbilduna einer Theaterdekoration. Beim An blick einer schönen Landschaft pflt der Pariser auszurufen: Tiens, u. decor d'opera comique", und er kennzeichnet damit seinen absonderlichen Standpunkt treffend. Der Prometheus" entnimmt derScience Illustre" die folgende Beschreibung der sceni. schen Voraussetzungen des Walküren rittes: Bei der Darstellung der Scene m'Z dem Walkürenritt sind zwei Schwie rigkeiten zu überwinden. Die Wo!:.müssen eine halbe Stunde unaufhöc lich am Himmel vorüberziehen, w'hrend die auf denselben reitenden Wa. küren nur von Zeit sichtbar sind. Beidt Wirkungen werden wie folgt erzielt: Die Wolken sind nicht auf eine Hin-tergrund-Dekoration gemalt, sondern auf kreisrunde Glasscheiben, welche vor elektrischen Lampen kreisen, die hinter den vorderen Versatzstücken an geordnet sind. Die Wolkenbilder wer den auf diese Weise auf die Hinter grund-Dekoration geworfen und es wird durch die Bewegung der Scheiben die Täuschung hervorgerufen, als bewegen sich die Wolken. Wir haben es hier also mit einfachen ProjektionSapparaten zu hun. Die HintergrundDekoration ist hellblau bemalt und besteht aus Gaze, sie ist also durchsichtig. Dahinter herrscht volles Dunkel. Der Zuschauer sieht also daS Gestell nicht, welches hinter demselben aufgebaut ist. Dieses Gestell ist 30 Meter lang und nimmt die ganzeBreite der Bühne ein. Der Balkenbelag oben ist mit Schienen belegt, auf welchen mit Rädern versehene Holzpferde.durch ein Gewicht gezogen, in den passenden Augenblicken dahinrollen. Auf den Pferden aber reiten die Statisten, welche die Walküren darstellen. In dem Augenblick, wo sie dahinziehen, werden sie durch zwei seitlich angeordnete Scheinwerfer so scharf beleuchtet, daß sie durch den Wolkenschleier und die Gazedekoration in den erforderlichen nebelhaftenUmrissen für den Zuschauer sichtbar werden. Die Täuschung ist so vollkommen, wie sie überhaupt sein kann. Vermuthlich wurde in Vayreuth ebenso versahren. yn einer Wien er Zeitung konnte man kürzlich folgende originelle Ehrenerklärung lesen: Erklärung. Ich nehme die gegen Azor", den Hund der Baronin v. it. ausaestokene Beleidigung hiermit zurück und erkläre Azo?" hiermit Jüt einen Ehren Hund. Penzing bei Wien. Anna L. aeb. &. Fahrpreis für eine Fahrt und tzZ für die Rundfahrt. Herbst-örcur-sionen. Am 22. August, 12. Sept. und 10. Okt. 1892 läßt die Wisconsin Central Bahn billige Excursionszüge nach Plaf in Minnesota, Nord- und Sud-Dcirota laufen. Tickets gut 20 T 'ge lang nach dem Verkauf. Aufenthalt gestattet an Plätzen westlich von St. Paul und Minneapolis. Nähere Information bei jedem Ver treter der Bahn oder bei I. C. Pond, Geu. Pass. und Ticket Agent. CKicaao. 3ll. Theodore Stein, N?chfy?gkr ?a W. ndrrson. Abstrakte von Besitztitcln rnd Grundeigenthum werden in prompter u'. d zuverlässiger Weise ausgeführt. No. 8 Ost Morkct Straße. I n d i a n a p o l i S, I n d. N. F. Dalton ck Co.. Handler in Bauholz. ?lzür und Fensterrahmen, Schindeln, Latte.
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OlicKil, yitg.tw)AfK Cy;cY! . Bloß H4.S0 nach rs Chicago und zurück ! Speise und Parlor-CarZ an allen Tag onm an..rr -z.r c t. vuuiuun wtiairaagm an feil ! Rachhüzen. dfahrt von Indianapolis : t7 lVm : ! 01Nm : 4 20Nm : 12 3055m n05Sm. 1 Ankunft in Indianapolis : ' l LOPm ; 6.0053in ; 2.45Nm ; 3 55Nm : II.WNm. Lokalschlafwaaen können um 9 Ubr A5end ...... . . w . . O O O t A. W Morgen?. atnemmrrt Ynrrtn Qit nebt um tl9 Der Schlafwagen verläßt Chicago um 11 Uhr 25 Nachts und kommt um 6 Uhr Morg. hieran. T5alich. tXagltch auSgen. CcnntagL. Tilket.vfficeS: K Tüd Oßlnoll Str Na! tattsn und Massachusetts ve. ttür Rate. Carlrn. nrirtahrNrn r. vn.n hr ftchan t J Tl TmtAmAw 9 sn or j B mmM.. wm . 9loM eUdJkitnoi tr. JadianapollZ, Ind. F. I. R e e d, S. P. Eicago. - Sie - nfiia ff rwune l ist das einzige Blatt in Sudiana, wel cheS die Interessen des Volkes i i gegenüber der Macht der Plutokratie veetritt. ls Organ des Volkes i . i . und nicht einer Partei oder Parteiin tereffen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit deS Volkes ist die 1 Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Rc. formen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, siatt zur niederdrückenden Last machen. Jeder fortschrittlich (Sesinnte, ssllte eS als moralische Pflicht empsinde Äeser der Jnbiana Tribüne z sein DaS re'chhaUige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterZaltenben LesekioffeS. Der Abonnements - Prelö der taglichen Tribüne ist 12c, veS SonntagSblattS Uc, beide? zusammen IS dtS., per Ooche . oder 05 Gto. per Monat. Durch die Poft versandt, ' kostet' da-S i . Tageblatt 09, daS SonntagSblatt 03 per Jahr, beide zusammen 08 in Vorausbezahlung. rnMMchen aller Art werden rasch und dillig auks geführt. OintrlttöSarten, Quittungen, 5onNltutionen, . Nechnnngeu, GeschästSkarten, Orlesköpse, zzerruTare, Vrogra n. s. v. für SeschSftSleute und vereine werben geschmackvoll ausgeführt. .1KHIII I 5
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