Indiana Tribüne, Volume 16, Number 357, Indianapolis, Marion County, 14 September 1893 — Page 3
Tropfen.
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Verlorene Ehre.
Erzählung von Georg Höcker. (Fortsetzung.) Auch der Alte kam herbei, und sein Gruft wurde von dcm jungen Manne n:it Herzlichkeit erwidert. Jhr müßt entschuldigen, daß ich heute Abend so spät erst komme." sagte er. während er den Sbel abgürlete und in eine Ecke lehnte; ..aber es war mir durchaus nicht früher möglich. Die dielen Abschi-dsbesuckk' bei Freunden und Vorgesetzten ban.i der anstrengende TZenst in der Kaserne und vor allen Dingen die Einweihung meines StellVertreters in die Amtmannsgeschäske. Indessen mein H:rz weilte bei Euch " Man setzte sich mn den Tisch in der Mitte des Zimmers, und der junge Mann lächelte der Geliebten wehmü thig zu. Wie viel schöne Stunden haben wir hier zusammen verlebt," sagte er. Werden sie wiederkehren?" Damit war trübem, ernstem Gespräche die Bahn gebrochen, und man suchte sich gegenseitig das schwere Ban gen auszureden, welches die Brust ei nes Jeden belastete. Endlich athmete Leonhard tief auf. Gott mit uns!" sagte er. Wir kämpfen für eine gute, heilige Sache der Himmel wird uns schützen, ich hoffe es mit Zuversicht. Indessen bin ich heute Abend gekommen, um Abschied zu nehmen." Abschied?" rief Johanna entsetzt. Sollt Ihr schon n'arschiren?" Osficiell bestimm ist es noch nicht aber wie mir u.ser Major mit theilte, wird jebenfauä bei grauendem Morgen Generalmsisch geschlagen wer den." Johanna brach in Tbränen aus. O. es ist bitter, entsetzlich bitter!' sck)luchzte sie und barg ihr Antlitz an oer Brust des Geliebten. Muth, mein Lieb!" flüsterte ihr die ser, selbst tief ergriffen, zu; auf Leid folgt Freud , und der Tag unseres Xx A i . ! V k!ikifi..n (rnn.v II nS vi'luucv in u luicvciittyicu. uuv sonniger als zuvor." Aber da 5 zunge Madchen lleb sich v.d:t so leicht beruhigen. Sollte ihr iun ges Hcrz doch Alles opferwillig her ausgeben, an dem es hing mit allen Fasern. Wir müssen 'zu Ende kommen' sagte Leonhard ernst. Ich bin imBe griffe, heute Abend noch meinen Eltern unzer Berhaltnlh zu entdecken und te um ihre Einwilligung anzugehen." Der alte Mann schaute bestürzt aus. Leonhard, was für ein Ende wird es geben?" sagte er verzagt. Ein gutes," war die zuversichtlich? Entgegnung. Meine Eltern lieben mich zu sehr, um mir meinen höchsten Wunsch zu versagen. Es war über hc.upt Thorheit von mir, daß ich nicht längst offen vor sie hingetreten bin; Euer Bitten und dann eine unn'öthige Rücksicht meine Eltern tragen sich nämlich im Geheimen mit einem glän zenden Heirathsplan für mich haben mich bisher zurückgehalten. Indessen nun muß die Entscheidung fallen." Ja, sie muh fallen!" sagte Sattler in dumpfem Tone, daß der jungeMann ihn bestürzt anblickte. Sattler stand auf und trat einen Schritt von dem Tische zurück. Ich habe lange angestanden. Euch Beiden eine wichtige, entscheidende Mittheilung zu machen." sagte er. Ihr werdet indessen meir- Zogern begreiflich finden, wenn Ihr Alles wit." .Was soll das sein?" rief der junge Mann ungläubig. Papa spracht vorhin schon so et gen." Hört mich an," sprach Sattler, in dem er ansing, im Zimmer aus und abzugehen. Es entstand auf Augenblicke eine Todtenstille in dem Gemache, unter brachen einzig durch das gleichmäßige Ticken der Schwarzwäldkr Uhr. ' Sattler blieb plötzlich vor Leonhard stehen und schaute ihn mit ernsterFrage an. Wofür hältst Du mich?" begann er. Wie meinen Sie das?" fragte der junge Mann zurück, den verehrten AI ttn verwundert betrachtend. -Was glaubst Du. was ich mein ganzes Leben lang gewesen bin?" - Hm, ich habe eigentlich noch nicht darüber nachgedacht Sie haben auch noch nie die Nede darauf g: bracht." Nun. was denkst Du?" Vielleicht, daß Sie angefangen ha. ben zu studiren dah Sie nicht voll endet, haben und so dem Schriftsteller beruf zugedrängt worden sind " Nicht ganz, wie Du meinst, junger Freund. Vor achtzehn Jahren war ich noch Generalkassirer der Staatskasse eben desselben Institutes, dessen Direk tor Dein Vater heute ist." Ah," rief Leonhard betroffen, das ist 'mir neu!" Du wirst Dich noch auf manche un liebsame Ueberrqschung gefaßt machen jnüssen, mein lieber Junge. Ich kann nicht verlangen, daß Du meinen Wor ten blindlings vertraust; aber ich er warte, daß Du mich nicht verdammst, zhne vorher geprüft zu haben." Was werde ich hören müssen?" siammelteLeonhard, während er die sich eng anschmiegende Geliebte innig an sich zogHört mich an, Ihr meine Kinder;. begann Sattler, indem er 'die beiden Ärme über den Brust kreuzte und in einiger Entfernung lzon dem Tische stehen blieb. . Die Lampe' ließ ein gedämpftesLicht auf den alten Mann fallen. Er sah in diesem Augenblicke noch alter und hm, fälliger als gewöhnlich aus, .und b wirre Bart, welcher sein Antlitz ver umsäumte, verlieh dem GesichtSauZ drucke etwas unsäglich Hartes, Finsteres. .Ich bin früher ein glücklicher Mann gewesen ich bin es heute noch in meinen Kindern aber damals ftar ich es voll und gan.HHar juna..au5
emer angesehenen MmMe enkspros sen. hatte ein Weib, wie es wohl selten eins gibt auf der weiten Welt, und vor allen Dingen hatte ich schon glänzende Carriere gemacht. Mein Studienfreund war Dein Vater, Leonhard wir hin gen warm aneinander, und der Zufall
fügte es, daß wir Anstellung bei dersel ; ben Behörde fanden. Das befestigte un sere Freundschaft noch mehr, so daß wir allgemein nur die Unzertrennli chen" genannt wurden " Aber davon lveiß ich nicht das PZin deste." unterbrach Leonhard die Mit theilungen des von ihm so hochvcrehr ten Mannes. Mein Vater hat Ihren Namen noch niemals erwähnt; . ich konnte nicht ahnen " Sattler ließ den Kopf trübe sinken. Wir sind schon lange fertig mit einander achtzehn Jahre hindurch haben wir unö vergessen gelernt." Sonderbar," stieß Leonhard hervor, was hat sich da ereignet? Du sollst es hören." sagte Sattler ernst. Der Dritte im Bunde unserer Freundschaft war ein gewisser Bolän der." Er ist jetzt Generalkassirer der Staatskasse?" Ganz recht, derselbe. Mit ihm wa ren wir seltsam daran. Wenn DeinVa ter und ich allein waren, mochten wir ihn nicht leiden; er schien uns nicht aufrichtig zu sein. Aber diese Abnei gung schwand wie mit einem Zauberschlag?, sobald Boländer sich in unserer Gesellschaft befand. Er hatte so et was Liebenswürdiges, Unwiderstehli ches in seinem ganzen Wesen." Man schätzt ihn gerade dieser Vor züge wegen sehr hoch in gesellschaftli chen Kreisen." schaltete Leonhard ein. Das kann ich mir denken. Kurz und gut. unser Verhältniß war von harmo nischer Schöne, und ich sah das Leben golden vor mir,' da " Der Erzähler brach ab und schlug die Hände vor daS Gesicht. Die beiden jungen Leute hingen mit den Augen in athemlsser Hast an sei nem Münde was war alsdann geschöben? Es muß heraus," stöhnte Sattler auf, ind?m er die Hände wieder lang sam sinken ließ und wie gebrochen vor sich hinstarrte. Da kam einmal eine zußerordentliche Kassenrevision durch den vorgesetzten Minister es fehlten aber hunderttausend Thaler in meiner Kasse. Man lachte über dieBetheuerung meiner Unschuld und als ich vorGe richt geführt wurde, da zeugte Boländer zegen mich. Gott ver,.?ihe es ihm! Er sollte seit Langem Unregelmäßigkeiten in meiner Kassenfühcung entdeckt, aber zus Schonung für mich geschwiegen paben. Wirklich fanden sich auch plumpe Fälschungen in den mir unterstellten Lüchern. Wie sie hineingekommen sind ich weiß es nicht; aber Gott ist mein Zeuge, daß ich Nichts verbrochen habe. Loländer war Hauptkassirer neben mir er hatte Zutritt zu meinen Gschästsräumen Gott behüte mich da ?or, daß ich Einen vielleicht unschuldig verdächtige aber ich sage nur, ich zertraute ihm arglos." Sattler schwieg und starrte eine Weile vor sich hin. Nachher hob er scheu sein Auge zu den jungen Leuten, als :rwarte er Antwort von ihnen. Indessen diese schauten wie gelähmt zu Bosen und schwiegen. Der alte Mann seufzte tief auf. Das Ende könnt Ihr Euch denken man sperrte mich auf vier Jahre Ins Zuchthaus! Seitdem war ich ein Geächteter bis man mich allgemach ?ergaß. Das ist alles S Er hielt wieder inne, und auss Neue schweifte sein Auge zu den beiden jun;en Leuten, welche noch immer in star ?em Schweigen und mit zu Boden geachteten Augen-yerharrten, Um die Lippen des Alten zuckte es veh. Ihr schweigt;' sagte er, nun ja, !ch muß es ertragen verdammten mich doch Alle, Alle außer meinem lobten Weibe . Aber da fühlte er sich schon von zwei eichen Armen umschlungen, und die Lippen seines Kindes berührten seinen Mund, und ihre Thränen netzten seine löangen. ' Armes, liebes Vätercheil," schluchzte as Mädchen, was hast Du Schrecklihes ertragen müssen!'' In den Augen des alten Mannes. Wuchtete es auf. Du glaubst cn mich, mein Kind?'' 'fluchzte er. Dank, tausend Vergeltszott dafür!Aber auch Leonhard war aufgestanzen und zu Sattler getreten. Er faßte ihn warm bei der Hand und ttickte ihm offen in das Auge. Ich kenne Sie nun schon zweiJahre, nein väterlicher Freund," sagte er. ,Jch weiß und fühle es in meinem herzen, daß. wenn auch der Schein der Welt gegen Sie zeugen mag. Sie keines zemeinen Verbrechens schuldig sein können. Da walte Gott für!". ' Ueber die verwitterten Züge des al !en Mcrnnes zog ein sonniges Lächeln. Zz faßte die beiden jungen Leute bei Hand Und ging mit ihnen wieder egen den Tisch, Nun ist mir ein Alp vom Herzen sagte er, seitdem ich Euch gesagt habe, vas mich gequält hat durch so viele Zahre. Aber ich weiß auch, daß der Tag kommt, welcher meine Schuldwügkeit ausweisen wird!" Aber unterdessen " fuhr Sattler fort, seine Kinder ansehend, und sein Blies verdüsterte sich. " ' ' ' Unterdessen " meinte auch Leoniard betreten. . Ihr müßt verzeihen, daß ich mich licht früher entschlossen habe, EuchAl !es zu gestehen damals, als JhrEuch st kennen, gelernt hattet, als die Liebe ,och nscht Wurzeln geschlagen hatte in Suren Herzen aber es ist so bitter schwer, seine Schande etnzugestehen seine unverdiente Schande, darf ich vohl sagen Sattler blickte in Gedanken versunken auf den Tisch und spielte rnechalisch mit den Quästchen der tzewlrkt?n Decke auf demselben. Leonhard streckte ihm in unwillkürkcber Btö&pa beide.Land? entgegen.
Armer Mann, was müssen 'Sie ge ,ltten haben." Sattler nickte trübe. ' Ja, erst die Schande und dann Bieder Schrnde nach der Buße." So verfolgte Sie Ihr schweres Geschick auch später noch?" Johanna schmiegte sich eng an ihren Vater. Sag' uns Alles!" schmeichelte sie. ,kaß uns wissend Dein Schicksal mit Dir tragen!" - Was soll ich Euch weiter schildern?" fuhr derAlte fort. Es ist einLeben vol. ler Kllmmerniß qewesen. welches ich seither geführt-habe freilich erhellt vurch den Sonnenschein der Liebe. Uls ich aus dem laßt mich den Na z:en verschweigen nun gut, als man mich entließ aus dem schrecklichen Orte, va spuckten die Leu-e vor mir aus, renn sie mich sah:n. Ein ehrloser Dieb! Herrgott im Himmel, ich wundere mich, ?ie ich es habe ertragen können! Freilich, mein Weib ist's gewesen, mein enzelsgutes Weib. Ihre stolzen Elternverlangten, daß .sie sich scheiden lasse oon mir aber sie blieb mir treu. Die Eltern verstießen sie um meinetwillen; sie schmiegte sich an mich und nannte mich Vater, Mutter und Gatte. Sie glaubte an mich! Das hielt mich aufrecht und machte mich iro'zig im Ertragen meines Schicksals. Aber trotzdem war es eine hccte. böse Zeit. Am liebsten wäre ich foU, weit fort von hier gezogen; denn es fand sich keineBeschästigung, auch nicht die geringste, für mich." Aber das ist leider gesagt als ge than. Wir mußten mit unseren paar Habseligeiten an dcr Scholle kleben bleiben. Zum Glück verfiel ich auf den Gedanken.'on meiner Kenntnis; frem der Sprachen GeörauÄ zu machen und bot mich den Vuchssdlern gegen ein Geringes zum Uebrseen an. So ernährte ich meine Familie schlecht und recht. Der Himmel schenkte uns außer meiner Johanna, welche um die Zeit, der Eatastropbe geboren wurde, noch vier Kinder. Sie leben noch und sind gottlob g:sund. Vor drei Jahren starb mein Weib." Er hielt einen Augenblick inne und starrte vor sick? nieder ,iinr$ (! ?n!at.
Sie Georginen. Der Deutsche Reichsanzeiger berich tet aus dem Berliner Botanischen Garten: Große Beachtung finden von Seiten des Publicums die Anlagen vor dem Winterhause, wo in sehr dekorativer und instruktiver Weise eine große Zahl prächtiger Elemplare der Georgine (Dahlia variabili) Ausstel lung gefunden hat. Und diese Pflanze verdient auch wirklich eine solche B? achiung aus zahlreichen Gründen. Am Anfange unseres Jahrhunderts wurde sie aus ihrem Vatnlande Mexico nach Europa importirt. weil man an ihr eine AeränderunZsähigkeU wahrge nommen hatte, wie sie bis dahin unbeknnt wr. Und daher trägt sie denn uch den Namen Variabilii", die Veränderliche. Während man sie nämlich in ihrer Heimath als unfcheinbareStuude mit einen, meist nur gelb und roth gefärbten Blüthen kennt, ließensich aus ihr in der Kultur immer neue Varietäten und Formen erzie ben, sodaß sie nach kurzer Zeit zu den beliebtesten Gartenpflanzen zählte.Die Abänderungen erLrecken sich nicht nur auf Höhe und Gestalt der Staude, auf die Form und die mehr oder weniger tiefe Lapvung der Blätter, sondern vor allem aufie sehr verschiedenartig vorgeschrittene Füllung, die Farben, die Größe und plastische Ausbildung des ganzen BlüthsnkopfeS und die Zierlichkeit und Grazie der inzelblü then. Das, waS man gewöhnlich als eine Georginenlüthe bezeichnet, ist nämlich nichts Anderes alö ein Con. glornerat, eine enge Aufammendrän gung von oft mebr all yundert Einjklblütben, wie wir dltf bei särnrntlilben Arten der aroden Kamille fcer Korbchenblüher (Compositen) finden. Nachdem die Georgine längere Zeit hindurch die Lieblingsbluini sämmtlicher Gartenliebhaber gewesen war auf den Dörfern hat sich übrigens die Vorliebe für dieselbe bis auf unsere Zeit unverändert erhalten wurde man ihrer allmählich mehr und mehr überdrüssig, und auö den Lu xusgärten verschwand sie deshalb fast vollständig. Erst jetzt fängt man wie der an, sich ihrer Kultur zuzuwenden, ha sie eine Anzahl gärtnerisch' sehr wichtiger Eigenschaften besitzt. Die verschiedenen Varietäten lassen sich nämlich prächtig zur Zusammenstellung großer Gruppen verwenden, wobei natürlich dieHLHe und Blüthenfarbe jeder einzelnen Varietät genau bekannt sein und berücksichtigt werden muß. Infolge ihres raschen Wachsthums, ihrer zahlreichen Blätter und der außersrdentlichen Blüthenzahl find sie wie nur wenige andere Pflanzen zupDeckung jlnd Zierde von Zäunen oder von man gelhaft bestandenen Gehölzgruppen, iuz Einfassung von größeren Geländen geeignet. Auch lassen sie. sich sehr leicht alsTvpfpflanzen zieben, weßhalb sie dann zu außerordentlich hübschen Dekorationen zusammengestellt wenden können. Die wichtigste Eigenschaft der Georgine ist jedoch ihre außerordentlich. leichte und mühelose Kultur. Im Frühjahr werden ihre Knollen tii was angetrieben, und,' sobald keine Fröste me.hr zu befürchten sind, gleich n Ort und Stelle in tief lockeren, nahrhaften Boden in ungefähr 5 Cen timeter Tiefe und 75 Centimeter bis 1 Meter Entfernung von einander ein gepflanzt. Im Juli oder August be ginnt die Blütezeit und dauert unun terbröchen 'sort bis zum Eintritt der ivlnterlschen Fröste, denen die Staude sofort zum Opfer fällt. Die Knollen werden sodann an trockenen frostfreien Orten leicht überwintert. EI läßt sich nun nicht leugnen, daß im allzemeinrn unseremGeschmack.die aroken Msstgerj kugelförmigen BlUtheusPse to? Geor feine wenig zusagen. Doch sind in i neuester Zeit zahlreiche Varietäten. Liliput oder Zwerg-e,rglnen, gezogen Worden, deren reizende jleixit Mfchen
und die vom zarleflen Wefd tnr ürn tiefsten Schwarzpurpur alle Farben nüancen durchlaufenden zierlichen Blüthen wohl jeder verfeinerten" Geschmacksrichtung genügen werden.
in deutscher Velehrter über das deutsche Ltudentenleben. Vustav Schmoller, der bekannte Profes sor der Nationalökonomie in Berlin, hat jüngst seine Sommervorlesungen mit folgender Ansprache geschlossen: Es bleibt mir noch übrig, den zahlreichen Herren, die bis heute meine Vorlesung mit so viel Fleiß und Aufmerksamkeit gehört haben, meinen Dank auszuspre chen. Es versteht sich, daß ich diesen Dank nur auf Sie beschränke, nicht auf die. ausdehne, tie das Semester über geschwänzt haben und heute nur er scheinen, um sich ein Testat geben zu lassen, mit dem sie später die Eramens behörden täuschen wollen. Ich bin damit weit entfernt, jeden tadeln zu wollen, der Vorlesungen schwänzt. Vor allcm die älteren und fleißigen Leute, in denen ein lebendiger Wissenstrieb erloscht ist, die viel lesen, zu Hause arLeiten, sie können oft ihre Zeit besser verwenden, als zum Hören von Kollegien. Was mich schmerzt, ist nur die Thatsache, daß so vieleStudirende zwei bis drei Jahre überhaupt nichts thun, nichts lernen, als Bummeln und Faulenzen. Ich habe auch gar nichts dage gen. daß die Jugend sich mal austobe, einige Tollheiten mache. Aber zwei bis drei Jahre fortwährend nichts thun, das wird sonst in der ganzen Welt seinem Erwachsenen gestattet, das kommt in keiner anderen Carriere vor; daö hat in keinem Erziehungssystem der Welt sonst einen Platz. Wer zwei bis drei Jahre nur faulenzt, Frühschoppen trinkt.Comment lernt, sich einen trägen Genußleben ergibt, der muß körper lich und geistig zu Grunde gehen. Aus Dem kann nur ausnahmsweise später noch etwas werden. Nun kann man sa gen, es sind ja nur einige! Und gott, lob gibt es viele bessere Elemente. Ich klage auch keineswegs, ich habe nie zu klagen gehabt über leere Auditorien; von 2300 sind fast stets über die Hälfte, oft aber zwei Drittel vorhanden, und das ist lange genügend, um mit Freude ündGenuß zu dociren. Aber der Procentsstz der Faulenzer ist docl zu groß. Er macht mir Kummer, nicht wegen meiner, sondern weil ich an die Zukunft denke, weil ich mich frage, ob unser B.'amtenstand den großen schwe ren Aufgaben gewachsen sein wird, dr nen wir entgegen gehen, ob er überhaupt in Charakter, Bildung undWissen nicht zurückgeht. Und für diese Fra gen ist das Entscheidende, was bei Student auf der Universität getrieben und gelernt hat. Wir dürfen nicht so viele Referendare. Assessoren. Richter. Landräthe und Geheime Räthe haben, die nichts auf der Universität gelernt haben, als die Aeußerlichkeiten und G nüsse des Studentenlebens. Unsere be sitzenden und gebildeten Klassen säger. den Ast ab, auf dem sie sitzen, wenn sil einem Drittel ihrer Söhne derartiges gestatten. Ich vermisse diese Art ferne, nicht in meinem Colleg, ich fühle mick in viel besserer Gesellschaft, wenn s nicht da sind. Aber die Zukunft desVa. terlandes macht mir Sorge. Unter der Fehlern aristokratischer Gesellschafts, classen stehen stets die frivolen Aus, schreitungen der heranwachsenden Ge, neration, die vollends in materialisti. scher Zeit nur genießen, patent uni schneidig auftreten und nichts arbeit will, in erster Linie. Nichts erbitter! mehr, als ein solches Treiben. Oft ha! eS in der Geschichte den Anlaß zu Um wälzungen gegeben. Nicht also um du harmlose Frage, ob der Student -ein. mal mehr oder weniger schwänze, han delt es sich, sondern um das geistige uni sittliche Niveau unserer Beamten, unse nr Lehrer, unserer führenden ftwsi überhaupt, um die Zukunft des preußt, fchen und des deutschen Staates. Un weil mir die am Herzen liegt, habe mir gestattet, Ihnen gegenüber zurr Schlüsse mein Herz auszuschütten. DH Studenten sollen wenigstens wissen, daß es unter den akademischen Lehrery wahrscheinlich sehr viele gibt, die diese, Frage nicht gleichgiltig gegenüber pe hen," ,,,, 1 1 . Als ich mein IetzteöGedicht schrieb, welches so großes Aufsehen machte, halte ich zu meiner Abkühlung einGlai Rootbeer mit Eis vor mir stehen, tauchte meine Feder in's Rostbeer und trank das Tintenfaß mit einem Zuge aus. Bitte um stilles Beileid. ' (ifrtlhj! Zk.'imle. praktisch $ Picks: Wie der Schlottermeier immer ängstlich zu seiner Frau empor schaut!" StiekS: O, da5 ist ein, alte Gewohnheit von ihm. Er sor fta tzellmeister als sie U Ballettänzerin ar,- . .t4, al Fahrpreis für eine Aahrt und $2 für die Rundfahrt. Herbst-zcur. fionen. Am 22. August, 12. Sept. und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin Central Bahn billige Ezcurfionszüge nach Plätzen in Minnesota, Nord und Süd-Dakota laufen. Tickets gut 20 Tage lang nach dem Versauf. . Aufenthalt gestattet an Plähen westlich von St. Paul und Minneapolis. Nähere Information bei jedem Vertreter der Bahn oder bei '3. C. Pond, , Gen. Pass. und Ticket Agent, Chicago, 2ll. Sino yroclamation! I. uy Lewi,. r?tto. .. tj V,e einem Iah? Hatt ich GckUenNede,, Tutt's Pillen wurde ml s dringen emvkodle. Ick davon ahm. ?lt h?tt, .i ', w.ttl.ätt... toi., fe Wrtt)ttKTtiat)rtat vrariß t?ft ich p -US di beste Mlbiliöfe ZNedlzln, U k ic vnk. Ich vee?chU fr fei. I
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Office WeltauSstelluns 15. September 1893. 1,13 DORHAM TOBACCO CO., Durham, N.C Geehrte Herren : Wir haben den ganzen Tabak in der Weltaus stellung aufgeraucht und einstim mig die goldene Medaille für Rauchtabak
BI,ACKWEI,I8 , Bull Durharn zugesprochen. Ihnen zu Ihrem Erfolge Glück wünschend zeichnet achtungsvoll Committee. . New Orleans, La. Bernhard Bonneguk. Arthur Bolzn. Vonuegut Bobn, A r ch i t e k t c n, Telephon 875. 62 Vance Block. Indianapolis. w?? fi Wa Zur SrV.Tlsfy liil?! .-V-VV 11 m. :rm0itmtrftttfiiittrt jj-l VV) Ueber die Big Four geht täglich um 11 Uhr 2t) Min. Morg. ein Zug mi, Parlor Car ab, der Passagiere direkt um 4 Uhr 55 Min. Nachm. an den AudstellungSplah bringt. Der Zug geht Vorm. von Chicago um 8 Uhr 25 Min. zurück und kommt um 2 Uhr 35 Min Nachm. hier an. Außerdem geht der Zug mit cem Schlafwagen um 11 Uhr :0 Nachts iI. D?r Schlafwagen ist schon um 9 Uhr Ab. für Passagiere bereit. Der .Zug erreicht den Änsstellungsplah um 6 Uhr 36 Min. Vm., Chicago um 6 Uhr 55 Min. Rückfahrt um 11 Uhr 30 Ab. oder 11 Uhr 49 Min. vom Ausstel. lungbplatz. Ankunft in Jndianapolie um 6 Uhr Morg. Außer diesen beiden laufen noch drei weitere Züge mit Vestibüle - Wagen zwischen Indianapolis und Chicago und zwar, wie folgt : Abfahrt h'er IlöfiBm Ankunft hteago LlSNn .11 R5 , S 5 , , 55?im . SS Ad 11 so Ab . , ?Z?g . . . 7 80Bm Absayrt Chicago 8 25Pm Ankunft hier ZSim m m 1 00M . . 7 10 8ic,Ab . . tr-Vla vISAb HSOAb 3 4016 'OBn, mzrxMri!ir0 wmmwmm, S vT- C 4T .'T'iJ-d r. . -A Bmap mem. iv'vtiirssfe' Bloß 4.S nach Chicago und zurück ! Speise und Parlor-CarS an allen Tag. Zügen. Pullman Schlafwagen an den Nachzögen. dsahrt von Indianapolis : 7 0055m ; 12 OINm ; 4 20Nm ; 12 30Vm 2 05Pm. Ankunft in Indianapolis : 2 20Pm ; 6.00Vm ; 52.45Rm ; 3 b5Nm : 11.00Nm. ' Lokalschlafwa?en können um 9 Uh? AbendS genommen werden. Zug geht um 12 30 Morgens Der Schlafwagen verläßt Chicago um 11 Uhr 25 Nachts und kommt irrn 6 Uhr Morg. hier. an. Tä;lich. iTäglich auSgcn. SonntagS. Tick t.Cfnce: Süd Jllinoi Ctr Union Ctotion und Massachusetts Ave. ffür Raten, arten. Zeittabrllen n. ende man sich an I. D. Baldwln. D. P. A. No. 26 Süd Illinois Str. Indianapolis. Jnd - F. I. R e e d. G. P. A., Chicago. . Oie ZZuttrnsn Snr Ainis ivischen Indianapolis U ?ineinnati. Durchgehende Cars zwischen OluelQt1 & Chicaao. Lt. Louis & ClncinnatL Beste Linie nach Cincinnati, Dayton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwisch Deeatur. Springfield, Quincy, eokut und Eiminnati. Pullman Schlafwagm deS RächtS, Palast, rsaaen am Tage. ' 1 - Dirette i2erbtsdug i Cincinnati für alle Platze in mtucky, Tnmeffee, Llabama, Flo. riea ud dem Süden. - Wafhwgton, Philadelphia, Nev Verk. U. J. Rhein, Sen. Agent. C. H. Adam, Btalt Agent. JndianopoltS. D. G. Edward, 0. XVm. (5reer?e. Gen'l Manaaer.
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