Indiana Tribüne, Volume 16, Number 356, Indianapolis, Marion County, 13 September 1893 — Page 3
M. Jakobs Oel, Das große Schmerzenheilmkttel,
ist ohne Zweifel, das teste gegen alle tJ-. äußeren Sckmer. , Tr i -T,- ' fache ke'cüaeü Erz. bifchöfe, Bifchofe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gouverneure, Generäle, Senatoren, Congrcßmitglieder, Confuln, Ar mee und Marine Offizier?, Bürgermeister und Beamte, sie alle sind einig in dem Asöfpruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An. Wendung von St. Jakobs Oel aebeilt. mMk Die BedeutungdeSBlu teS für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann bekannt. ES , -2 brauckt da. WMxA der kaum erst Versichert zu werden, daß alle Beränder. ungen des Blutes Einfluß auf die Ge sundtzeit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Nnreinigkelten U freit wird, dieses geschickt am besten durch ' DyAMÄMoenM Hanlburgcr Tropfen. Verlorene Manneskraft 1 ,fil,lk,kraklikit,n l , ffolgen Irr Auqenrsündcn! na wem neue uud einzig fi?rnt tu sayren, vyne Vnuss,truz. atunilih unv dauernd zu heilen, izt ler ,.Rkt ,ngs,l,x." ranke, selbst dic, tenigen welche cn veraUete, anscheinend ' heilbare AäUe von cslrchte' rranrqnkcnielren.sowle fcl.se, von g::s-' senlosen Quacksalber CVÜute, teilten eS ' man reriaumen ras tonretutcb; t:titt' Bück, iu lesen, tnt fecftrn !ttitM fAt nnjaouge vetcence in kurzer Hnt tie esunddktt undtdr Stbenclul wieder ' jr mit m lehrreiche BilSern. xrird gkzen Lincrlanaten. 1ai Hu.2.1 Oliifr v'jiffjHc' lencnng von ut,. ottmarlen, ttcM; versiegelt, frei versandt. Adressire: j DEUTSCHES ÜEIL-IXSTITTT, No. 11 Clinton Place, New York. X. Y. t tMixiuixzuxtm', er ,ettungsAnrer- tfi aus, zu vaben in n anapott. Jnd bti A. ö. Brrndt Jr Co . Penn ylvaaia träte. Dr. I. A. Sutcliffe, Ittchasttgt ftch aukschlieölich mit rounbirtfltiiep ftlflea und mit eschlecht und Urinkranklzeiten. No. 93 Oft Market Strafe. Osee.Stunden : 0 bis 10 Ndr Borm. ititt übt Wrttsm. eonntap auegknosimen. Xtlt hs 9kl, Dr. Wagncr, Office : Zlo. 60 Svl Shio ötr. Cfjlce2lunben : S 10 Ud, Vcimnjcu. ' Uhr atSmtttaftl. lZohnung : k?kkBroad v l,l ve. ?elesbon W. Dr. Amelia 11. ICcllcr, Office: 369 Süd Meridian Straße. e 9 ittUhrVorm. Ofsice-Ttunden : 2 4 1it Nachm. ( 7 yr. irSlbenb. Teleph cn 907. DU. J3-anatEKe:n. (zhirurg und Frencuarzt. Heilanstalt und Office: No. 194 Oft Äkichigan tetruöe (ae kanacl.n,ett Ävenue.) TSglich von li Ubr. Sonntag ausgenommen Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OffieeStunden von 2 t Ubr Nachm. No. 425 Madison Avcnuc. Stunden von 10Il Uhr Porm. Wohnung: 197.ladam str. .S ee lrmontstr. Z-.l.k - Office Xelevuon.j KJvhnuna Dr. Burckhardt, Heutscher Ärzt. Offiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Ofsice-Stunden: 8 bis 9 Uhr Vorm. 2 bis 3 Uhr Nachm. 7 bi 81!hr AddS. onntagS8 9 Vormittags. Telephon 280. Dr. C. N. Schacfcr, Zörzt und Chirurg, 5lo. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str. Svrechftunden : 7:309 UhrMorgen, l 8Uhr Nachmittag. 7:3 v Uhr beno. Telephon 282. HD:nr- KrJI, No. 33 Ost Obio Straße. prechJunden : 10 Ik Uhr Vormittag, 1 3 ar . Ära. i .,. a 7 B WWnh k Sinnntnnft in JUWUllliUV Ull. w vvvw. " a um aajmmaa. Dr. I. Bühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Offtce'Stunden: 8 9 Uhr Vorm.; t 3 Uhr Nachm.; 7 9 Uhr Abend. Telephon 1. C. C. Eorts, Deutscher Zahn-Aizt, Ro. 8j Nord Pennsylvania Str. wird ausrZunsch angewandt. Ferd. A. Müller, (Nachfolger von earge l??Sl!er.1 Apotheker. Tte Vuserttgnug von Rezepten gefchtedt in ,erlSssiger. sachderdiz-?tse. Südweft-Ecke der C Washington und Oft Ztt
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Vcr Stolz der Vyandots.
Vcn Rudolph Leonhar t. Scenen aus dem deutschen Pionierleben. (Fortsetzung und Schluß) Tie Zuschauer aus did.'n Usern att rncten auf es war, als wenn i'.i er Brust eine Zentnerlast enthoben ge.vor den wäre. Mit der Ursache des trei--tes schien in der Brust d:r Mohiw.s auch der Wunsch dazu erloschen zu sein, wenigstens machten sie keine Anstalt, den Üebergang über den Flug zu versuchen, sondern schauten vielmehr er wartungsooll auf Thayandanigia. welcher ebenfalls ein Zeuge des nitii. lichen Trauerspiels gewesen. inuend saß derselbe eine geraume Wcile da, bis er plötzlich aufstand und d n Befehl ertheilte, ein größeres Canoe bemannen und ihn nach dem amen!.: Nischen Ufer hinüberzurudern. Nein Wort der Einwendung wurde laut. u,-.d es schien, als wenn keiner der Anmesenden einen solchen Schritt für gefährliä halte. Ter Häuptling selbst ad.-l kannte die Schärfe seines Gegners zu gut, um nicht überzeugt zu fein, daß er einen ehrenvollen Frieden mit Be gierde willkommen heißen würde. Auch hatte er sich nicht geirrt. Als das öanoe das jenseitige Ufer berührte und er ans Land stieg, kam ihmTononqua mit einem Lächeln, auf den schönen ügen entgegen und sagte : Thaandanigia ist willkommen was bringt er seinem Freunde V Teil Frieden," erwiderte der Andere ernst. (5 war eine Wolke zwischen d?n Mohawks und den Huronen jener WasserfaU hat sie hinweggefegt. Ist j mein Bruder geneigt, die Friedens pfeife mit Thayandanigia zu rauchen?" Nichts ist ihm lieber, denn er bewundert ThayendanigiaS Großmuth. Er wird sich freuen, von nun an eine wärmere Freundschaft mit einem so edlen Nachbar zu pflegen will Thayendanigia mich zu einem Freunde beg'ei-ten- . 7"er ?lndere erklärte sich bereit und bald wanderte die unvermeidliche Pfeife im Kreise umher. Tie weißen Kundschafter betrachteten mit lebhaftem Interejse einen Häuptling, welcher in der Revolution eine solche Rolle aespie't hatte und später durch seine Beiban nunq noch berühmter geworden war. Beant seinerseits aber blickte mit er wunderung auf diese Männer, welcbi den Räuber durch Wälder und Sc l verfolgt, und ihm schließlich mit seile nem Muthe und wunderbarer GewandtHr. fccr Raub wieder abgejagt hatten. 19 Capitel. Die Jriedensunterhandlunaen wur den rasch zu beiderseitiger Zusriedenhzu Ende geführt. Es war allerdlnadas Blut manches Mohamks geflossen allein Beant war ehrlich genug zu ;'.e stehen, daß die Weißen im Rechte gcwe sen wären, und was dieHuronen anbe trifft, so hatte., dank der Vorsicht To nonquas. lein Blut ihre Hände ge röthet. Die belden Häuptlinge fanden ein solches Wohlgefallen an einander, daß das Verhältniß der beiden denach Karten Stämme von nun an ein Die: wärmeres zu werden versprach. Zl: der Heimkehr der Huronen aber stellt. ihnen Beant die nöthigen EanocS zu. Verfügung und schickte ein paar scinei jüngern Krieger mit, welche die Fahr zeuge zurückbringen sollten, sobald die Schaluppe, welche man am Ende dc? Sees zu finden erwartete, die Schaa. aufgenommen haben würde. Nach diesem Uebereinkommen verad schiedet? sich Beant, und die Huronen Mit ihren welken Freunden traten ihrer seits die Fahrt nach dem See an. wo sii gegen Abend anlangten und die Sch.' . 4 luppe wirlitq vorsanoen. 'v:r vrau chen nicht zu sagen, daß das Wieder sehen der Ankömmlinge und Zurücks buebenen ein ungemein herzliches und ergreifendes war. Anderson und sein. Gattin schienen sich noch zum zweite,. Male gefunden zu haben und nun ih c Kinder erst recht froh zu werden. Man hatte sich einander fo viel zu er zählen, daß die Stunden wie au Schwingen entflohen und die Schalupan Le Blancs Jnjel ankerte, ehe ma. sich desien versah. Auch im Dorfe d. Huronen war der Jubel über den ?l folgreichen Feldzuq groß, und es hitt wenig gefehlt, so hätten sie ihren gelieb ten Monarchen buchstäblich aus de, Händen getragen. Es dauerte mehrere Tage, bis dei Rausch sich allmählich legte un die Pläne tür die Zukunft eine feste Gesta annahmen. Robert und Anderson tVra chen ihren Entschluß aus, nach ,oi. McJntosch zurückzukehren, wohin FraAnderson Marie und die kleine Ann . sie naturgemäß begleiten sollten. Geri hätten sie auch Tononqua mitgcnm men, gaben aber doch schließlich dci Vernunftgründen Gehör, womit er sei Verbleiben unter den Huronen motl virte. Einerseits hatte ihn seine indianistbl Erziehung für ein Leben unter Weißen vorzüglich in den Ansiedlungen. u:i tauglich gemacht, und dann glaubte n unter seinem Stamme eine Mission er füllen zu müssen, welcher er sich wede. entziehen konnte noch wollte. Doch versprach er und erbat häu' g Besuche ; auch blieben seine Eltern im? Verwandten lange genug, seine Heirat, mit Adeline LeBlanc durch ihre Gegen wart zu ehren. Dann aber, nach manchen Liebkosunaen, Seaens- und Glückwünschen tra ten sie ihre Rückreise in der Schaluppe an, indem LeBlanc darauf bestanden hatte, sie sicher am Pennsylvanischen Gestade abzusetzen. Von dort trat.n sie, nach einem herzlichen Abschiede von dem warmherzigen Franzosen in kurzen Tagereisen den Marsch nach dem Fort an, wo sie mit möglichster Benutzung der bequemeren Waerwege, erschöpft. aber wohlbehalten ankamen. Ihr Er scheinen erregte natürlich ungeheuren Jubel, da ihr langes Ausbleiben zu bangen Ahnungen Anlaß gegeben hatte. Das Wiederfinden Frau Andersons und die Abenteuer der Expedition bil deten auf lange Zeit die Unterhaltung der Garnison. Die Beziehungen mit Toyonqua. u.nd LeBlanc wurden ver
abredertermaßen getreulich aufrecht erhalten und die gegenseitigen Auöflüge brachten die gewünschte Abwechslung in ihr langes und erfolgreiches Leben. (Ende.)
Verlorene Ehre. Erzählung von 3 e e r g Höcker. (Fortsetzung.) Hm ja." sagte er. i&elgi Du. Papa, ich habe ganz gut gerechnet; aber " Aber Du hast eine Tatze bekom men, nicht wahr?" vollendete er. ' Weißt Du. es war so heiß.Papa m Damit war er schon wieder von dem Knie seines Vaters heruntergesprungen und hatte die große Schwester bei der Schürze.' Hannchen", sagte er, gibt? noch kein Brod? Ich habe Hunger." Ja, mein armer Schelm, es ist noch kein Brod da," gab das junge Mädchen zur Antwort, welches unterdessen die Tisch-Schublade vergeblich aufgezogen hatte. Die Emilie ist schon um drei Uhr aus der Schule gekommen," berichtete Sattler. Sie hat von mir Geld ver langt und ist dann gegangen." Natürlich," rief der achtjährige Willi altklug, die lahme Mile. O, da müssen wir Alle miteinander verhun gern, bis die FräuleinSchnecke kommt!" Was half das Verweisen? Der Uebermuth war im nächsten Augenblick mit einem Satz aus der Stubenthür, und man sah ihn gleich darauf am Fenster vorbeispringen. Ein berziaer Bursche." meinte der alte Sattler, dem Kleinen schmunzelnd nachblickend. Aber so wild, so wild " wendete die Tochter ein. Vah. fugend will austoben." lachte Sattler kurz auf und beugte sich wieder über seine Arbeit. Nach einer Weile kam der kleine Uebermuth mit seiner vierzehnjährigen Schwester wieder zurück, und die Kinder bekamen zu essen. .Sie bat wieder aeschwakt mit der Lene " rief Willi beim Eintreten. Hm. ja. 's ist eben ein Mädel. Wir Buben thun so was nicht." Nachher durften die Kinder noch auf der Straße spielen. Der alle Sattler arbeitete noch rüstig während dieser Zeit, und Johanna brachte die Haus Haltung in Ordnung. Stunden verainaen rn dieser Weise. Die Kleinen, die müde waren, wurden ,u Bett aebrackt. Dann dunkelte es auch draußen. Johanna zündete dik Lampe an und schlok die hölzernen Fensterladen, der Alte hörte auf zu arbetten und sie feste ihm ein frugales Abendbrod vor. Das junge Mädchen selbst afo nickt, sondern sehte sich hm gegenüber an btn runden Tisch, so daß sie stets die Thur m Auge behielt. Erwartest Du Leonhard heutet fragte der Vater. Jedenfalls lclkonnte nicht schla sen, wenn er nicht käme." Sattler zog die Stirne kraus. Hm, hm, Hannchen," meinte n. Du weißt, ich lasse Dir Deinen eiaenen Weg bist ja doch mein liebes. kluges Kind aber siehst Du. ich weizz nicht, ob Du recht gethan hast. Dein Herz an den Leonhard zu hängen " W:e Du sprichst. Äater: entgegnen Johanna befremdet. Du gabst doch selbst uns Deinen Segen, als wir vor Dich hintraten." Sattler wiegte den grauen Kopf hm und her. .Du munt mich nicht falsch verstehen. Kind," sagte Sattler. Gegen den' Leonhard ist gewiß Nichts einzuwenden; er ist so recht ein Mann nach mei nem Herzen. Aber Du bedenkst die Kluft nicht sein Vater ist der hoch angesehene Generalkassendireltor Eisen und ich hm ja, ich bin eben nur ein armes Schreiberlein, das sich durchschlägt schlecht und recht mit Ueberse tzen und-Copiren, wenn es anders nicht geht..Du thust Leonhard Unrecht, wenn Du dies in die Wagschale wirfst," ent gegnete Johanna warm. Leonhard ehrt Dich aufrichtig er hat ir selbst schon gesagt, daß er nicht aus den Stand, sondern einzig auf den Charakter Werth legt " Hm ja. das ist Alles ganz richtig und schon so oft zwischen uns besprochen," entgegnete Sattler kopsschüttelnd. Aber sein Vater, der stolze, hochangesehene Herr Direktor " Du vergißt, Väterchen, daß Leon hard der Abgott seiner Eltern ist. und sie haben auch alle Ursache, aus ihn ttol yi sein. Ich weiß qewift. sie wer fctti ihrem Soöne die Ersülluna seine 5ienswunscbeS nickt abschlagen was sollten sie auch? Sind wir auch arm, so genießen wir vocy Äcomng, und dies ist die Hauptsache." DaS Mädchen batte sich warm ge sprochen und sah nun ihren Vater mit geratheten Wangen an. Dieser schüttelte indessen mit trübem Läcbeln den Kopf. Mein Kind." sagte er. Du siehst mit den Augen der Liebe gebe der Himmel, dak Dich Dein frommer Glaube nicht im Stich läßt! Aber ich fürchte, es setzt noch schwere Kampfe. Johanna schaute ihren Vater betrof sen an. Was ist Dir heute. Väterchen? So hast Du ja noch gar nie gesprochen. O, Du machst mir daS Herz noch fchwe r. als es ohnehin schon ist." Sattlzr sah mit Unruhe Thränen in den Augen seines Kindes. Er stand von seinem Stuhle auf und schritt hastig in dem mäßig erleuchteten Zimmer auf und nieder. Es muß sein,"' sagte er halblaut vor sick bin. .mein Gott. eS muh heraus!" DaS Mädchen blickte ihn flehend an. WaS ist. Väterchen?" fragte sie. .Warum alaubst Du nicht an mein Glück? Ach. mir ist selbst so bange um daS Herz, so, namenlo? angstvoll ich bin nicht zum Glück geboren." . i ' c.t.tler.Ll.ab vicht gleich eine'An
wort, sondern fuhr fort, im Zimmer auf- und abzuschreiten. Höre Hannchen." sagte er nach einer Weite gepreßt, glaubst Du, daß der Leonhard heute Abend noch kommt?" Jedenfalls, Vater; Du weißt, er hat noch keinen Abend versäumt "
Der Alte war vor dem Stuhle des Mädchens stehen geblieben und legte sanft sein: Rechte auf die Schulter der Tochter. Hannchen," sagte er mit leiser, weicher Stimme, glaubst und vertraust Du Deinem alten Vater?" i Das Mädchen sprang statt jederAnt. wort auf und umschlang den Hals deZ alten Mannes. ' Liebes, bestes Väterchen," rief sie, seine Wange liebkosend, wie darsst Du so reden? Habe ich es jemals fehlen lassen an Liebe zu Dir?" Nein, nein," wehrte Sattler ab, das meine ich nicht; Du bist immer mein treues, gutes Kind gewesen die Stütze meiner alten Tage. Aber ich nun. heraus muß es ja doch einmal ! w 9. rv i ( icn yaoe A),r und meinem rauilgnm ; etwas zu eröffnen Ein Geheimniß, Väterchen?" fragte das junge Mädchen. Wie man's nimmt. Kind. Ein Geheimniß. das sich früher die Spatzen von den Dächern zupfiffen; jetzt freilich ist es verjährt und vergessen, so darf ich wenigstens schließen. Aber Ei ner weiß es noch sout wie ich und dieser Eine ist Leonhards Vater." - Johanna blickte den Alten erschrocken an. Leonhards Vater? Aber um QioU 'es willen, was soll dies sein?" Sattler lächelte trübe. Du sollst es erfahren, Kind, wenn Dein Bräutigam dabei ist es käme ohnehin doch an den Tag. und zumAnderen bin ich Euch Offenheit schuldig. Aber versprich mir Eines. Kind daß Du auch fernerhin an Deinen alten Va ter glauben willst, was Du auch hören magst." Er preßte bei diesen Worten dieHand seiner Tochter ungestüm an seine Brust. Aber mein Gott, so hast Du noch nie zu mir gesprochen." Versprich mir's, Hannchen," drängte der alte Mann, oder kannst Du n:.-5,!? Ist Dein Vertrauen zu mir schon im Voraus erschüttet?" Das Mädchen verschloß ihm den Mund mit einem Kuß. In den Augen Sattlers blitzte es auf. Recht so. mein Kind! Dein alterVater meint .'s gut mit Dir, und hat die Welt auch einst den Stab über ihn ge brochen. so darf er doch hoffen, im Herzen seiner Kinder noch Glauben an sich zu finden!" Er umschlang Johanna und zog sie neben sich auf das kleine Ledersopha. welches die Hintere Wand des Zimmers einnahm. So saßen sie eine Weile in trautem Beisammensein und hingen schweigend ihren besonderen Gedanken nach: da ließ sich mit einem Male ein fester männlicher Schritt auf dem fandbestreuten Vorplatz vernehmen. Das ist Leonhard." rief Johanna, hastiz an die Thüre eilend. Es pochte, und auf das Herein er schien die hochgewachsene Gestalt eines Landwehr-Officiers in dem Gemach. Der Eingetretene war ein blühender junger Mann von etwa dreißig Jahren. Sein männliches, ;v?röthetes Gesicht wurde von einem blonden Vollbarte umrahmt, zu welchem die dunlelblitzenden Auen voller Klugheit und Herzensgüte einen vollkommenen Gegensatz bildeten. Der kraftvollen Gestalt des jungen Mannes stand die kleidsame Ossiciers-' tracht der Landwehr-Jnfanterie vorzü glich. Leonhard!" jauchzte das junge Mädchen auf und eilte ihm behend entgegen. Mein? Johanna!" entgegnete der Angerufene mit wohltönender Stimme und schlang den starken Arm um das geliebte Mädchen. 'sorltesung folgt.) m ntyropometrische Steckbriefe. Jedermann sind Lälle bekannt, in oenen ein ehrbarer Bürger unter dem Verdachte der Identität mit einer steck brieflich verfolgten Verson unschuldig verhastet wurde; wir erinnern an die bekannte Suche nach dem Raubmörder Wetzel, dessen man jeden Tag in einem anderen Theile Deutschlands glaubte habhaft geworden zu sein. Damals wurde u. A. ein Geschäftsreisender zehn Mal in zehn verschiedenen Orten einge sperrt, da man Wetel in ihm vermu thete. Ter Deutsche läßt derartiges mit dem Fatalismus des Mohamme danerö über sich ergehen. Wenn die Steckbriefe lauten: Statur Mittel. Au gen blau, Nase gewöhnlich, besondere Kennzeichen keine, so kann eben bald dieser, bald jener der. Gesuchte sein, heute du, morgen ich. Was hilft da daS Murren? Die Frage ist aber, ob die Ursache diese? Uebelstandes nicht be seitigt werden kann. Und hierauf ist unbedingt mtt einem Ja zu antworten. rDer Grund deS vorhandenen Mangels liegt in der . unbestimmten Fassung der Signalement?. Diese läßt sich aber, wie langjährige Erfahrungen in ande ren Staaten ergeben, vermeiden', und es wird Sache nicht der Gesetzgebung, sondern unserer Justizverwaltung sein, hier mit einem vollständig veralteten Verfahren zu brechen, am liebsten eine Neuregelung der Frage auf internationalem Wege cnjubthnen. DaS Muster für die Umgestaltung haben wir in Frankreich zu suchen. Hier hat AlphonS vertillon im Jahre 1879, auf QueteletS Werk über die Anthropometrie (Menschenmessung) :vom Jahre 1871 fußend, dem Ministerium die Darlegung eine von ihm erfundenen Systems eines anthropometr schen SignalermtS überreicht, das zu, erst vom Pariser "Pslizeipräfekten. EameScasse .sür seinen, Bezirf 1882 praj tisch verwerthet und sodann 1835 und 1883 Vürch Herbette, damaligen Dii tor der Gefängnißverwaltung und vor? tragenden Rath im Ministerium deS
esÄnanlsse ausgedehnt wurde. 'Es besteht jet ein nach diesem System für ganz Frankreich errichtetes Bureau, an dem acht Beamte und zwei Hilfsarbeiter thätig sind, in Paris, sowie zwei Nebenbnreaus, die genau dasselbe Mate rial haben, in Lyen und Marseille. Bis zum Schlüsse des Jahres 1891 war in Paris das Signalment von 204,113 Individuen aufgenommen, in ganz Frankreich vsn 65,612. Das System beruht auf der Er kenntniß, daß die Einzelmaße des menschlichen Körpers, namentlich die Länge der Knochen, so erheblich von einander abweichen, daß niemand dem anderen völli gleicht. Wollte man alle Körpertheile messen, so würde man ein Resultat erhalten, daS sich zum zweiten Male bei keiner Person auf dem ganzen Erdenrunde wiederfinden würde. DaS wäre jedoch iu umstand, lich, deshalb hat sich Bertillon damit begnügt, Messungen an folgenden Theilen vorzunehmen: Länge deS ganzen Körpers bei unbekleideten Füßen. Länge des Oberkörpers im Sitzen, 'Länge der ausgestreckten Arme vanMittelsingerspitze bis zu Mittelfingerspitze. Kopf, länge von Nasenwurzel bis Hinterkopf, Kopfbrrite oberhalo der Ohren, Länge und Breite des rechten OhrS, Länge der Rückseite deS ltnkm Mittelfingers und des linken kleinen Fingers. Länge deS linken ArmS Vsn der Mittelfinger, spihe bis zum Cllenb."2en bei gekrümm tem Arm, Länge di linken Beines bei schwebend gehaltenem rechten Beine. Ferner wird die Farbe deS linken Au ges nach einer bestimmten Scala von sieben Stufen verzeichnet uud alles daS notirt, was zu den besonderen Kenn, zeichen gehört, nan'.rntlich Tätowirun gen, Muttermale. Narben u. s. w. Diese oerhaltnißmäiig wenigen Kenn zeichen, unter denen Kopfdurchmesser. rtopiuiciie aiiD kunxt tu niutu vni telsingerS die wi5t-.'ten sin), liesern bereits ein Ergebnis, das auf 100.000 Personen noch nicht bei zehn annähernd gleiche Maße ausiül)rt. Tie Messun gen erfolgen mit drei sehr präcis gear weiteten Jnstiumcntcn und erfordern für eine Person Ui eingeübtem Per sonale wcni.z mehr , als zwei Minuten Zeit. Die Maße werden in ein Buch und auf zwei Eontcn eingetragen und durch die erforderlichen Angaben über Panien, Geburtsort und Geburtstag. Religion. Beschäftigung, Vorstrafen, Militärverhältniß u. s. w. des Betres senden vervollständigt. Von den Kar ten wird die eine nach dem Alphabet, die andere in das anthropomctrische Fach eingeordnet. Dieses ist derart in Untersüa)cr eingctheilt.daß jedes genom mene Muß nach ein für alle Mal fest stehcndcn Zahlen in klein, Mittel und groß zerfällt, und nun der ersteSchrank die niedrigsten Zahlen der kleinen Kopf längen, der zweite die dann folgenden der kleinen Kopflängen u. f. f. ent hält, und jedeS fernere Maß wieder von unten anfangend, nach Läng?- und Querächern einranairt ist. Eine Tren.
nung nach den Geschlechtern tritt nicht em. So kann man IM Handumdre hen von jedem gegebenen Namen das Signalement und von jedem gegebenen Signalement den Namen seines Jnha bers herausfinden. Von der Mehrzahl der Uebelthäter wird außerdem eine Doppelphotrigraphie, einmal cn gace, einmal en Profil, bei der jede Retouche untersagt ist, aufgenommen. Handelt es sich um schnelle Verfolgung eines Verbrechers, sl kann das Bür'eau, gleichgiltig. ob bei Tage oder bei Nacht, in zwölf Stunden 60.000 Photogra phien verso-.ofertig herstellen, es wer den auf einer Platte sechs Lichtb'lder. drei nebeneinander, drei darunter, ausgenommen und dann zunächst nui diese Platte vielfach photographirt' hierauf erst erfolgen die Abzüge. Dieses System ist jetzt in Frankreich. Tunis, der Schweiz, Rußland, der Vereinigten Staaten von Nordamerikc und Argentinien in Anwendung: Bel gien, Rumänien und England Haber sich gleichfalls für dessen Einführun; entschieden. Es gewährt den großer Vorzug, daß cS nicht nur für die Zweck der Strafrcchtspslege von Nutzen ist. Tics-r liegt ja auf der Hand: Der Ver brecher. der sich einen falschen Namer beigelegt hat. wird ans Grnnd dcr Mes sungcn an seinem Körper sofort in seine: Identität festgestellt, und es ist ein wei tcres Ableugnen seiner Vorstrafen un möglich: der Steckbrief eines flüchtig ge wordenen Gefangenen sowie der einei vorbestraften Menschen, der einer neuer Strasthat verdächtig ist, kann mit ab soluter Zuverlässigkeit erlassen werde? u. s. w. Aber auch darüber hinauj kann daS anthropometnschc Signale ment groe Dienste leisten. Das Ideal wäre., daß Jeder erwachsene Mensch gemessen wird. Das wird nun freilich nicht erreichbar sein. Aber es könnt, zunächst das System Bertillon auf di, Messungen bei der militärischen AuS Hebung und beim Ertheilen eines Pas. ses, sowie bei Aufnahme in eine Irren anstalt u. dergl. ausgedehnt werden; i? Rumänien will man auch alle Dienst boten messen; mancher Einsichtige wiri endlich freiwillig sein Signalement auf nehmen lassen. Dann wird die Persönlichkeit ieman des in Fällen von folgender Art, ir denen letzt die Ermittelung oft die qröß tcn Schwierigkeiten macht, ohne wciterei festgestellt werden können: beim Ergrel sen eines entsprungenen Geisteskranken, bei schweren Verwundungen oder plötz 'lichen Insällcn unbekannter Leute, bei Erkrankungen von Reisenden unterwegi oder von Bewohnern einer Großstadt außerhalb ihrer Wohnung, sofern beid, keine Legitimation bei sich führen un sich nicht mehr verständigen können, bei Aussindung der Leichen von Selbstmör, dern, Verunglückten oder Ermordeter u. f. w. Man sieht, daß hiernach auej unbescholtene Erwachsene ein Jnteress, daran haben, ihr Signalement bei du Behörde niederzulegen. Jedenfalls wird derjenige, der irrthümlich für eine? steckbrieflich Gesuchten gehalten worden, sofort nach der in ein paar M'nuten er ledlgtcn Messung wieder entsalzen wer den. ' Das System Bertillon. ist jetzt derart erprobt, daß unsere Justizverwaltung nicht mehr anstehen sollte,' dieses oder ei.l auf dem nämlichen Gedanken ru hendes gleichfalls zur Einführang z brinan. ES emKeblt .IÄ.,'oaar.
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Albert Krull. Fabrikenten und EngroS Händler von Händler Peanuts, Mandeln, Brasilianischen.,
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Citronen, Sardinen, Austern, Gttatte ze. ta
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den auf unser vollständiges Lager aufmerksam gemacht. Südwest-Ecke Pennsylvania und Maryland Str.
daß das Bundes . Justizamt di, Sache 'in die Hand nimmt und aus internationalem - Wege ein einlzeitlichei nthropomctrisches Signalement fü, alle Länder herbeiführt. Tann Wirt sich gleichzeitig ermitteln lassen, ob du Maße Bertillons ausreichend sind, ol die Verbesserungen die Vcnedikt ir Wien, Gaudenzi in Turin u. A. vor geschlagen haben, der Sache zum Vor theile gereichen, und ob die Neuerungen, mit denen Alphons Bertillons Brüd George sich zur Zeit beschäftigt, sich all annehmbar herausstellen; letztere er strecken sich auf den Nachweis bestimm, ter Verhältnißzahlen zwischen gewisser Körpermaßen und auf die Ermittelung des anthropometrischen Signalements aus den aufgefundenen Kleidungsstückeri jemandes und umgekehrt. Wie dem aber auch sei, die Zeit ist gekommen, aus dem Zustande ruhigen Verharrens in den thatkräftigen Handelns übcrzu. gehen! In Denver begab sich kürzlich einer von den Zweifelsüchtigen nach der Seance eines Geistersehers, in der Ab sicht, diesen blosmstellen. Er bat das Medium, den eist seines VaterS zu citiren, es wurde seinem Wunsche ent sprochen und eS entspann sich dann daS folgende Frag, und Antwortspiel: .Wie geht eS Dir. Vater? Fühlst Du Dich glücklich in der Geisterwelt?3, mein Sohn, sehr glücklich! WaS macht meine rme todte Schwester Johanna? .Auch sie ist glücklich und zufrieden." Und Bruder Jo. feph?" Auch er wandelt unter den Geistern, die selig sind." Hier trat eine kleine Pause ein, worauf der Fra gesteller ausrief: Waö lügst Du denn so, Vater? Du weißt doch, daß ich niemals einen. Bruder Joseph nsch eine Sgttefter Johann gehabt habe! Ali wahrheitsliebender Geist bist Du ein großer yehlfchlag! Dieser kleine Zwischenfall führfc zur schleunigen Be endunen der aanzen Seance. Eine junge Dame, welche fl weigert, ihren Beliebten zu küssen. Ü sehr undankbar; sie vergißt, wie oft sie lebst geküßt wurde, als sie noch ein Va fcn war. ' Fahrpreis für eine Fahrt und . . t t. Pa .C 52 für oie znunorayrr. Peron-?5cur-sionen. Am 22. August, 12. Sept. und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin Gentml Babn billiae Ercurstonsiuae nach Plähen in Minnesota, Nord- und Süd-Dakota lausen. Tickets gur 21) ?aae lana nack dem Verkauf. Aufenthalt gestattet an Plätzen westlich von St. Paul und 'llnneapoiis. Nähere Information bei jedem Vertreter der Bahn oder bei I. E. P on d, Gen. Pass. und Ticket Agent. l?bicaao. Äll. Red Star Line. Ber. Staaten und Königlich TielgUche Post'Dampser. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Ren Bork Antwerpen und Pbilddelpbia Vorzügliche Beköstigung, gute Bedienung unt niedrige Preise. Antwerpen bietet Reilendrn von und naä Deutschland, Oesterreich. Frankreich und bei Schweiz besondere Bortheile. dsahrt von llem i)oxt jeden wkittwoch; vo, Antwerpen jeden Samstag. Die Dampkcr diese' Linie sind alle neuester Konstruktion und verbtn en Sicherhett und Bequemlichkeit und Schnelligkeit bei besonder niedrigen Preisen, lähere bet: , International Nav. Co.. Senerai'Agentur. Seneral-Agenten, New Dort und Pbiladelphic oder: Iren, et BroS., Metzger. Rndianarotti. sllliMW'1 MiRlM v " i fcOnjStCAHCIKCjj M5WMlMs ' SW3AlOÄRD0, eMOMXX trra, at;ocnACO , &T3 05??züTcr:c:iÄ . - .OIACOTCTG QcancgTvVtiorrejAH, X3 Cm TV CTlNOULJUfTlO. . iMfciim I ( iTi? rTirvfFFPPns'sFPiPnn 1 V " ""Hy1 lilkHb 31 . ' - Jf A " ' ' " ' S miw ifiiii w . ,, aamtm Zum Verkaufen Apotheken 25 Cent per Pfund.' ' ' ' ' ' '
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