Indiana Tribüne, Volume 16, Number 355, Indianapolis, Marion County, 12 September 1893 — Page 3
fc tfWfe ,foVCl - V TRÄgs MAWH mark -i?y:.i!!, -,c xtsiyiL T" . J - j ff ' '-. iS a ' N tf" Gegen Dyspepsie, Ucbelkeit, SauereS Aufstören, u. f. w. Tiefe so gewöhnlichen Krankheiten da len ihren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat nickt die zur gesunden Verdauung der Speisen nothwendigen Et gensöaften und eine allgemeine Sctwäcbe des Magens tritt ein. Dr. August Kö nig's Hamburger Trcpfea reinigen die Safte und stellen die erschlaffte Lebens kraft wieder her. Gesten Leberleiden. - Biliöfe Vefctwerden bekunden ein Trägheit dcS AuSscheidungS-OrganS der Leber und Unregelmäßigkeit in den Funktionen der verschiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliose Ve schwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausfeben der Haut, u. s. w., anzeigen. AIS ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. August König's Hamburger Tropfen aus'S Wärmste zu empfehlen. M A 6 neaen H Verrenkungen, Quetschungen, Berletzungen, Külöenscklmeezen. l5?n fcfF1itt3 VA tea I ... IVIUlil 1! II l (zhe ohn; zu ö.ind?r! Wie und Eotnxi volsen werden I iuuoitlXr.ttt.' 250 ,Uea unv zahlrkiibzn naiur erwies Bildern sus lte lliie xL-titi- " Junge Leute, den,n durch die ivantia ttn icljra ter iluftfnafön un M d)Ud)iittanthtlttn,tc:aui HUAtiT.t I lualtqel,eu.,otroyeJu7unftvr eU Zagt st, sollen t,e nlknsscnsreünril.cn 1 nirfifunim edtt iini"jfcrfrT?;,f.it. ff a 6-, aiojajjaqc t'.üi cucn rricaiirtcn u; HnQti Ixjoijen, uns den Svvch St iller S ß 7 .7'. --rv "v" r-w bebcrjigen: Trm ptüU tvtt fA n "xi 1 DEl TUCHES IILIIIXSTITIT. rJ No.ll Clinton Kace, üew Vors, iT. 5 'OTfiTt." sess&i. Der ettunal-Anker- ist auch zu vavea in dianapottS. Ind.. bet . . rondt ie M Penn yivaaia Gttcfee. Dr. I. A. Sutcliffe, fSÜtn und mit Geschlecht und Urinkrankheiten. efchasttgt sich auSschlietzlich mit wundärulichen 0. 05 Oft Market Strafte. llsfice-Stunden : 8 bi 10 Uhr Borm. llhr Nachm. Sonntagk ausgenommen. ,ion 911. MI 8 Tel? Dr. Wagner. Office: Ro. 60 Ssl Sbio Str. I Ofsice-Stundea : V-1S Ul;r Lormitia. -l Nhr Nachmittag. ohnung : Ecke Broadwau vad Lisrela Vde. Telepbon 48. Dr. Aiuclia H. Keller, Office: 369 Sud Meridian Straße. t Ofstce'Ttunden : 2 Teleph on 907. 9-tlir5rvorm. 4 Urr ?kaZm. 9 M ir bend. DR. JSmsjaü:ur9 Lhlrnrg und Frauenarzt. Hctlanftalr und Ofnce: Nc. 9i Ost Äichizan Strafe, (cke ienzchn,?tti venue.) Täglich von 1 1 lifcr. Sonntag? ausgenommen. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Vfficc'Stunden von Z 1 Ubr 2'atm. Ho. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 11 Uhr Borm. Saiznung: iSl N.Alabom str. .S7Bi,rn?onkstr. V,1,a C'nce Xtlepljon. cuna 030. Dr. Burckhardt, deutscher Ärzt. Offiee und Vohnuug: No. 382 Süd Meridian Str. OisiceStunden : 8 fci5 9 Ubr Borm. i US 8 Ubr achm. 7 hi 8Nhr bdS. Sonntag 8 9 Vervittagjs. Televbo 80. Dr. C. N. Scharfer, jörzt und Chirurg, No. 430 Madison Avcnue, nche MorriS Str. Lvrechstunden : 7:30-9 Uhr Morgen. 1 Z UHr Nachmittag. 7:80 s Utzr venvs. Telephon 28S. UPlSTm KC?iL, c......: nittaas und 7-8 Abend,. Sonntag, von No. 38 Ost Ohio Straße. V achmtttaa Z ZUbr Nachmittags. Dr. I. Biihler, Deutscher Arzt. Office und Wobnuna? -k rr i rx a 837 Sud Delaware Straße. Offtce.Stunden: 8-9NhrBorm.: Uhr achm.:7-9Ul,ebend,. Televhonitt. G. C. Gverts, Deutscher Zahn-Aizt, Ro. 8j Nord Pennsylvania Str. 9tt wird ak Onnsch aaeadt. Ferd. Tl. Müller, (Nachfolg v, eocge VltUtx.) Apotheker. 3lt klse?tigns do ezepte geschlebt i zberllsflger. schderftZudiger Aetse. Yüdveft-Scke der Oasbiugton und Ott Ott
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Vor Stolz der Wyandots. . PrnRudolphLeonhart. Tcenen zuS dem deutschen Pionierleben.
(Iort'zung.) vor sich niederwerfend, gelang, ten sie in weniaen Sekunden am Ufer ; an. sprangen in die zahlreichen Canons j welche dort bestnoig zum gebrauche j fertig angebunden lagen und worin sie schon eine Strecke weit in den Fluß bin ; eingerudert, ehe die verduyten V!o- . hawls ihre Ablichten errieth?. Kaum war dies aber geschehen; kaum ! hatten sie die Schwache des Haufens er kannt, welcher le&t den Gesangenen im Triumph mit sich fortführte, als ein entsetzlicher Ingrimm sich ihrer demüch tigte. und sie die Verfolgung ohne Zeit Verlust begannen. . Alle Tiejcnizen, welche in der Eile die Büchse ergreifen konnten, feuerten die ! selben auf die Flüchtlinge ab; allein ' die tanzende Bewegung der leichten ftafnmt einerseits, und ihre leiden ' schaftliche Aufregung andererseits, lie i n t mhv v , fern die Kugeln harmlo. 1 , 3 über den Köpfen der flüchtigen Huronen dahin fliegen. Ehe die Mohairs wieder la den konnten, hatten ihre Gegner das Eebüsch erreicht, welches die 'dort im Niagara liegende Insel säumt. Aus Befehl Tononquas hatten die Huronen in den Eanoes sich nach allen Richtungen zerstreut. Eine gedrängte Flottile hätte den Kugeln einen bessern Zielpunkt gewährt und auch wahrschein lich einen Massenangriff herdrgerufen Einen solchen aber wünschten die An führ zu vermeiden. Obschon es ihnen gelungen war, Anderson durch einen plötzlichen Handstreich zu befreien, wa ren sie doch zu hellsehend, einen erfolg reichen Ausgang des fortgesetzten Kam pfes gegen den übermächtigen Feind zu erwarten. Sie hatten deshalb ihren Kriegern die Weisung ertheilt, sich in kleinere Abtheilungen über den Nia garafluß zurückzuziehen, und dort wei tere Befehle zu erwarten. Vielleicht be sannen sich die Mohawks, ehe sie ihnen dort bin folgten, denn die ihnen durch General Siillivan erst kürzlich ertheilte Züchtigung, konnte schwerlich aus ihrem Gedächtniß verschwunden, sein, und es war anzunehmen, daß sie zögern wür den, sich in fernere Verwicklungen mit den Vereinigten Staaten einzulassen. Die Flußinsel, auf der die Huronen sich jetzt befanden, war fast eine Meile tang; doch hatte die Strömung ihr Fahrzeug mehr nach dem nnteren Ende getrieben. Lehmann und Anderson hatten die Fahrt in einem Canoe zu rückgelegt, allein so rasch waren die Er eignisie auf einander gefolgt, daß sie bis jetzt noch keine Gelegenheit gehabt hatten, ein Wort zu wechseln. ÄlZ sie jedoch jetzt im Ufergebüsch standen, drückte Anderson dem Freunde die Hand, und sagte: Ich wußte ja, daß Du mich nicht im Stiche lassen würdest, obschon meine Aussichten verzweifelt schlecht standen. CWil ' . . 3 r.n ..st . ... n nri 'uein was iou zeßi geiazeyen f ituir können diese Insel nicht gegen die Mo hawls halten." eroiR nicht. Wir dürfen deßhalb keinen Augenblick verlieren ; hilf mir deßhalb das Eanoe an das andere Ufer tragen. Die Huronen haben die Wei sung erhalten, sich am amerikanischen Ufer zu sammeln. Lhne weitere Worte zu verlieren hoben d:e Kundschafter das leichte Fahr zeug aus und trugen es ohne alle An strengung über die fchmale Insel b's an den öttlicken Amt hr4 stl n(4 W angelangt, sahen sie die Huronen in " - - - " w 1 1 m m w der nämlichen Arbeit begnnen und fast gleichzeitig schoben alle ihre Fahrzeuge ln das Waner. Nun hat aber dieser östliche und Hauptarm des Niagara eine viel stär lere Strömung als der westliche, und trotz der Anstrenaunaen der Ruderer nahmen der Lauf der Canoe eine dia gonale, d. h. nordwestliche Richtung an. Dies verlängerte na:ttrlich die zurückzulegende Strecke und gestattete den Äohawks, welche ihre Fahrzeuge .nicht halten zu lassen brauchten, ihren Gegnern bedeutend näher zu kommen. Allen voran aber war Magpeimeh und als er iekt der weitzen Kundschafter an sichtig wurde, entströmte seinen Augen eine Gluth eines an Wahnwitz gren zenden Hasses, und mit einem wilden - rt . V ' " nr r rlumvygezqrel erooo er oie uqkz um ihnen eine tödtliche Kngel zuzusen? den.. Lehmann ergriff ehensglls seine Waffe zur Gegenwehr, allein ehe er Ichußgerecht werden konnte, knallte dru ben das Gewehr und gleich darauf nahm ihm dre Kugel die Mütze vom Kopfe. ,0! hätte ich iekt meine treue Büchse l" rief Anderson unmuthig auS; ,wie bald wollte ich dem Schurken dös Handwerk legen." .Laß mich nur machen,- erwiderte Lehmann. Halt einen Augenblick lnne. damit ich zielen kann." Sein Freund kam der Weisung nach und Rw.'mach,e M nun wmtm zum Schule fertig. Dle Rothe Fe.der tjejanp. sich auein im lianoe, und wahrend des Abseuerns seiner Büch-'e hatte yas Fahrzeug solch beunruhigende Fort schritte , nach' den Wasserschnellen des Stromes gemacht, daß er sich gezwizn gen sah das Ruder zu ergreifen, um sich der drohenden Gefahr zu entziehen.. $ diesem Augenblick krachte Roberts sch' Er war erfolgreicher als' fein ZSlT- .! il:' "st.A.f .;L J Feind.' Zwar traf seine Kuzel keinen edle'n'Äörpertheil, aber'sie zer,chmetterte f i ' ' ' . - l . a IQM.. oit jieajie, un.y zeroroq ivus noch fch'immer für ihn wqr das iider in zwei Theile, Wäre die Hand UNverlet geblieben, so Hütten d'e Etücke wahrscheinlich aenüat. ihn an das eine oder andere Ruder zu bringen: allein die 'inke war dazu nicht gcnu gend. Zwar machte der Häuptling die verzweifeltsten Anstrengungen, 'dies dennoch zu Wege zu bringen. , DaS (lanoe wollte ihm nicht mehr gehorchen . , , 1 ? - VJ. uno lrieo Mik immer wacy'enoer st schwindigkeit den gefährlichen Strom schnellen zu. Die ihm verbündeten Mohawks fahen ferne Gefahr ; allein m. I; , , r . n niMitm tielmch sch nach cm l'.chen UknuM,,Kügld die
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iqrn zu uuc$ ij yuucu icc Kust, für einen Fremden das eigene
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nen oyne Jeilverlust den EcyuI deZ östlichen erreichten. DaS grausige schick sal, welches der Rothen Feder bevor stand, hatte dem Kampfe für'S Erste wenigstens ein Ende gemacht und mit Entfern in den Zügen hafteten sich Aller Blicke auf den geweihten Haupt ling. Was man aber auch gegen ihn
n hatte -' Dheit nigstens gehörte nicht zu. seinen Lastern. Als er die Vergeblichkeit seiner Anstrengun gen einsah, gab er dieselben sofort auf, und bereitete sich auf das entsetzliche, ihm unvermeidlich bevorstehende Ende vor. Eben jet schoß sein Eanoe in die tromichnellen ein, welche bekannt luh ungefähr eine Meile lang sind. Die Wellen warfen es gleich einer Nußschale hin und her, und die entsetzten Zuschauer glaubten eS jeden Augenblick umschlagen zu sehen ; aber gerade seine Leichtigkeit bewahrte es vor diesem Schick. al, und von Welle zu Welle hüp send schoß es mit stets wachsendem Un - .-1 r- 1 t epum vorwaris, ois es q oem icyau nden Rande näherte. , -F ?tlf se'len hatte stand zetzt auf ; die bisher bewahrte Ruhe mochte ihn wohl lm tkölen ttugcnviie vertanen. -mu linem Schrei des Entsetzens, der das Tosen der Wasser übertönte, und mit wild erhobenen Armen verschwand er hinter jener Wasscrwand, die noch kein Sterblicher unges r ,si überschritten hat. (Schluß folgt.) Verlorene Ehre. Erzählung von Heorg KöÄer, 1. C a p i t e l. Auf die Straßen der Stadt brannte die Mittagssonne mit unbarmherzigen Strahlen hernieder. Die breiten SteinPlatten der Fubsteige schienen Feuer zu athmen, eine solche Hitze strömten sie aus, und die Wasserfuhrwerke, welche in reo:lmäßigen Strahlen das wohlthätige Nan versendeten, vermochter, dieser gegenüber nichts auszurichten. Demzufolge waren die Straßen' auch ie uusgestorben, selten wenn hier und da Jemand eiligen Laufes und mit schweikbedeatem Gesicht die menschenleere Straße hinabkam, um sich selbst so schnell wie möglich wieder in den schützenden Bereich der Hausermasse zuruzuziehen. . Am auf dem großen Kasernenhofe mitten in der Stadt, welcher rings von hochwipfeligen Kastanienbäumen eingefaßt war, machte sich ein unruhig lebHaftes Gewimmel bemerkbar. Die Kasernenuhr schlug vier Uhr Nachmittags, und in den eben noch so stillen Straßen ntöntt wirres Durcheinanderrufen. Die Schulen waren aus, und der reiche Schülerstrom überfluthete die nächsten Wege und Stege, welche um das Schulhaus lagen. Vor dem Kasernenhof blieb eme Menge der kleinen Neugierigen stehen und schaute verwundert auf das-rege Treiben des Militärs. Heute wurde nicht ezercirt und marschirt wie gewöhnlich heute wurde geklopft, gebürstet urd geputzt. Die ganzen Vorrathsschatze, welche bis dahin in der Kaserne sorgsam aufgespeichert gele gen, waren nun plötzlich dem funkeln den Sonnenschein ausgesetzt. Und wie das Himmelsaestirn in den blanken Bajonetten und Säbelklingen aufleuchtet:, so spiegelte sich helle mannliche Freude in den gebräunten Gesichtszügen der Soldaten wieder. Heute galt nicht dem geisttödtenden Garni sondlenste ihr Schassen sie machten mobil; denn ein Krieg stand in Aussicht em Krieg wider den Erbfeind Deutschlands. Das war die Losung an jenem beißen Jullnachmittage des Jahres 1370. Geht .lln Vater auch mit? fragte ein kleiner Blondkopf seinen Gefahrten, während er unverwandt dem Treiben der Marsjiinger zuschaute. Versteht sich, er ist schon fort, versetzte der Andere, und die Mutter weint Bah, weinen," sagte der blonde Kleine. Ich wollt', ich wäre schon groß iurrah! ich würde alle Frai? zosen todtschietzen. Nu;, kamen auch die Lehrer vorbey pnd bl'.cben h Gesprächs steh:.. Au.ch n ihren klugen glüht? patriotisches Feuer - - ihre Mienen waren ernst und ".achdeakcnder. Es war ein g:wal tiges, i,eis.es Ringen, welches bevorstand, und das Herz mochte schon banger, für einen Augenblick. Dclt ningn muntere Burschen an der .Hand eines blühenden jungen Lehrers. Er hatte sie heute zum led.tenMal unte richtet; denn morgen schon trägt er de-n ÜJaffenrock; wird er zurückkehren zu seinem friedlichen Berufe? Heute dachte e? nicht daran ' ' sein Auge! blitzte Begeisterung, und er fühlte das Heilige der Pflicht für das Vaterland ;n lämpfeni Auch eine junge Eollegin schritt hastiz an dem Kasernenplatze vorüber, zu vbr',:mmend von den Männern begrlis'.t. Sie heftete den Blick scheu auf den Boden, und ihre gerötheten Augenlide? ließen auf eine trübe Gemüths siimml.ng schließen. Die junge Dame verfolgte u':ablässiq ibren Weg, und ih flüchtiger Fuß trug sie bald aus dein. Mittelpunkte 'fr 'Stadt mit ihren rachtgcbäuden jn die erst spärlich an gebaute Vorstadt. Während sie dem. keinen, rebenbexankten Hause zustrebt, welches am Giide der ärmlichen Straß? gelegen ist. haben wir Muße, die junge Dame et, was näher zu betrachten. Ihre Klei dung war schlicht, fast zu, schlicht so aar, und man sah es dem schwarzenAl pacca wohl an, daß er schon lange Zeit in Diensten stand. Auch der flache Strohhut mit dem breiten Nande war altersschwach und das Band darauf verblichen aber trotzdem hatte dij Gestalt des Mädchenö etwa? ungemeiri j Sauberes und Aflziehes..Das zierliche Köpfchen tsug die, Last zweier re.1r dunkelbrauner Zopfe, und aus dem zenden Antlitz strahlten zwei Rehitiinin flTP.n sif 2 Vi.rn 4imnrt TTrth uumii tüii v wvit imi'mv .wfln bj6 5 fat WnliÄ kitmn , "
j SinueS war; denn ihr kleiner Rosen- ! n.und und das Grübchen im Kinn waren zum Lachen bestimmt und sahen bezaubernd während desselben aus. Um so mehr mußte der heutige trübe Ernst , zuffallen, welcher unablässig die weiße, klare Stirn beschattete, ein Zeichen, daß dem jungen Mädchen irgend ein Weh heftig zusetzte. Johanna Sattler so lautete der Z?ame des jungen Mädchens stand nun vor dem Häuschen mit dem dichten Rebengeranke um die Mauer. Aus lem Innern erschallte lauter Kinderjubel. und er bewirkte, daß es wie Sonnenschein über da Gesicht Johannas flo. Hannchen kommt!" rief eine frische Stimme. Im nächsten Augenblicke wurde die niedere Hausthür aufgerissen, und eine Schaar Kinder stürzte aus ihr hervor, von welchen das jüngste etwa vier Jahre sein mochte. Das junge Mädchen strich ihren Ge- ' schwistern denn diese waren es liebkosend über die FlachsZ'opfe und schritt mit ihnen über die Schwelle in
das Hauschen hinein. Guten Tag, Väterchen'." sagte sie mit ihrer Glockenstimme und eilte auf den alten Mann zu, der bisher in Hemdärmeln vor einem Tisch gesessen und geschrieben hatte und nun bel dem Eintreten seiner ältesten Tochter freudig aufblickte. Ist die Schule schon at's, Hannck.en?" fragte er, die Feder hinter das Ohr schiebend und sich dehnend, wie die Zeit vergeht, ich glaubte die Arbeit kaum angefangen zu haben. Jetzt mußt Du aber eme Pause ma chen sagte Johanna, welche unterdessen Hut und Sonnenschirm in ven Schrank gelegt hatte, welcher an der einen. Wand, des einfach eingerichteten Zimmers stand. Der Angeredete lächelte sein Kmd glücklich an und umschlang lose ihren Leib, als sie sich neben ihn stellte und auf seine Arbeit herabsah. Eiven Augenblick, Hannchen," sagte kr, aocr nicyt langer. VU wnt die Uebersehung muß bald fertig sein zehn Thaler der Bogen, das ist ein bischen ;v:nlg hm Er brach ab und schaute seine Tochter forschend an. .Männchen, meinte er Mit sanftem Vorwurf, Du bist nicht so heiter wie sonst was fehlt Dir?" Ja so fuhr er fort, als das Mäd chen trübe vor sich hin blickte; Du hast dem Vaterland ein Opfer zu bringen. Kind, ein schweres Herzensopfer sogar aber weißt Du, schließlich treffen doch nicht alle Kugeln hm ich denke, . fi t ' Hannqen, der ueve lou wiro ir Deinen Leonhard schon behüten.Das Mädchen preßte die Lippen zusammen, als wollte es das Weinen verhüten aber sie konnte es nicht hindern, daß schwere Thränenperlen ihre Wangen netzten. Es ist schrecklich. Vater sagte sie mit bebenden Lippen, und mich verlaßt das Gefühl nicht mehr, daß nun Alles, Alles aus und zu Ende sei." Der Alte zuckte unmuthig mit dem Kopfe. Pah. Hannchen sagte er. indem er ihre Hand ergriff und langsam streichelie, Du mußt nicht verzagen, mein Kind unser Herrgott schickt uns nie mehr, als wir zu tragen vermögen. Warum sollte das Schicksal Dir nehmen. woran Dein junges Herz hängt? Hm, nein, mel.i Stint), ich denke, der Leonhard kehrt heil und mit Ruhm bedeckt aus dem glorreichen Kampfe zurück. Aber, was ich sagen wollte, es herrscht wohl schon reges Leben in der Kaserne? Du bist doch vorbeigekommen?" Johanna wollt? antworten: aber die Kinder, welche schon die ganze 'Zeit unruhig gewesen waren, zerrten sie nun heftig an der schwarzen Schürze, welche fie bei ihrem Eintreten umgebunden hatte. Zu gleicher Zeit wurde die Thur ausrissen, und ein kleiner Sausewind stürmte in das Gemach derselbe Blondkopf, dessen Bekanntschaft wl? vorhin auf dem Hose vor der Kaserne gemacht haben, Brod. Hannchen. Brod!" rief er, wahrend sein Bücherranzen von der Schulter herab in die nächste Ecke flog ich habe Hunger wie ein Wolf." . Aber Willi." verwies die Pchwester, während ihre Augen doch mit Wohlgefallen aus der schlanken Gestalt des kleinen Uebermuth hasteten, wann willst Du endlich einmal manierlich werden? Man kommt doch zuerst zum Papa und sagt schön: Guten Tag!" Der Junge saß schon auf demSchoße des alten Mannas und ließ sich vyn dieti die frischen rothen Lippen küssen. Er zerrte ihn mit der Hand an dem dichten grauen Schnurrbart, und der Vater ließ sich dies mit guthmllthigem Lächeln gefallen. " Bist ein kleiner Sausewind." sagte $r. Nun, bist Du auch hübsch brav gewesen in der Schule?" " De'r5!unge schaute betreten drein, ortiesung iolgl.) in nette. 5 soetales Programm de? Centrums. Die am Ende des August jn Würz' bürg tagende Katholikenversammlung. schreibt die Voffisch? Zeitung", wird eine besondere Bedeutung dadurch gewinnen, daß die Generalversammlung der Vorsitzenden der katholischen Arbeitervereine dort gleichzeitig stattfinden wird. Es wird sich dabei offenbar um die weitere Berathung des katb.o. lisch-socialen Programmes Handelns das von dem Centralcomite dieserVerkinigungen ausgearbeitet worden .ist. , Wie weit dieses Programm nur eine, Privatäußeruna dieses CiniralcomiteS ist. nie. HeZt U'd tocioll-politisch Haltung des .gesammt Centrums widerspkegelt ftg sich yoch nicht gena übersehen.. Die Centrumsblätter . haben das Programm bisher nur ahgedruckt, sind aber einer eingehenderen Besprechung aus gewichen. Man darf jedoch vermuthen, dad die Centrumsi feaiteL im. aULtmMeZ..dem VrOg.ramH
freundlich gegenübersteht und auch in Würzburg Gelegenheit nehmen wird, dieses Programm wenigstens in seinen Hauptpunkten zu dem ihrigen zu machen. Das Programm ist angeblich nur eine weitere Ausgestaltung der vielerörterten Encykliken LeoS des Dreiehnten über die christliche Staatsverfassung und über die Lage der Arbeiter. Es geht aber viel bestimmter auf die Einzelfragen ein, die für die heutige wirthschaftliche Ordnung von Bedeutung sind, während sich Leo der Dreizehnte doch immer im Kreise der Scholastik bewegt und seine mittelal terlichen Ideale des kirchlichen Communismus nicht verleugnen kann. Das vorliegende Programm will zwar auch die Gesellschaft nach Berufsstän den auf christlicher Grundlage organisiren, aber es sucht diesen Zweck zu erreichen in einer den gesellschaftlichen und wirthschaftlichexVerhältnissen der Gegenwart angepaßtem Form, es verlangt für diese Berussstände daS Recht der Selbstverwaltung.daZ ihnen durch die Stoatkverfassung zugesichert ist, und es will endlich diese Berussstände bei der staatlichen Gesetzgebung vertreten sehen. Noch deutlicher wird aber dieser moderne Zug deS Programms, wenn man die Einzelforderungen mustert, did von den katholischen Socialpolitikern zur Erreichung dieses Zieles aufgestellt werden. Ein Theil dieser Forderungen ierührt sich eng mit dem socialdemokratischen Programm. Dahin gehören unter den Forderungen für die Groß industrie die Vervollkommnung der Arbeiterschutzgesetze, die allmählich Beseitigung der Fabrikarbeit für der
heirathete Frauen, die-Einschränkung der Fabrikarbeit für - unverheirathete weidlich Personen, die Beseitigung der gewerblichen Kinderarbeit, die Einführung von Arbeiterauäschussea mit geselich gewährleisteten vleqren, sie Vereinigungsfreiheit der Arbeiter, die Festsetzung einer Grenze, über die hinaus die einzelnen privaten Unter nehmungen die Zahl ihrer Arbeiter nicht vermehren dürfen. Für dieLand-. wirthschaft: dieFestsetzung einerMaximalgrenze für den.' Erwerb von Grund und Boden. Ferner die allmähliche Abschaffung der indirekten Steuern und die Festsetzung eineö Minimal lohnes für Arbeiten, die auf Rechnung des Staates und der Gemeinde auSgeführt werden, gemeindliche ArbeitS-nachwüS-Bureaus, Erbauung von zweckmäßigen Wohnugen für die Arbeuer. Ein anderer Theil dieser Forderun gen ist freilich ebenso entschieden re aktionar, wie jene-radikal sind. ES gehört dahin die Förderung deS J.lnungswefens, die Abänderung der Gesindeordnungen und der unoeschränktenFreizügigkeit, dieAufhebung der schrankenlosen Handelsfreiheit, die Einschränkung deS HausirhandelS, die Einführung eines AgrarrechtS mit dem Rentenprinzip und ähnliche Forberungen. Man gewinnt aus diesen, sich zum Theil widersprechenden Programmpunkten den Eindruck, daß sich die Väter des Programms eine Thüre nach beiden Seiten offen halten woll ten, um auf alle Fälle die Fühlung mit der gerade siegenden TageSströmung nicht zu verlieren. Als allgemeines Ziel findet sich nur daS Erjtreben eines der breitesten Schichten deS Volkes umfassenden Mittelstandes, der indessen durch die einzeln aufgezahlten Forderungen schwerlich neu geschaffen werden kann. Während so die geistlichen Herren, die als Vorsitzende der katholischen lrbeitervereiliigungen thätig sind, zuzleich mit den conservativen Parteien und mit der Socialdemokratie buhlen, ist ihr Angriff offensichtlich auf den Liberalismus gerichtet. Der Liberalismus hat mit seinen Anschauungen von der schrankenlosen Freiheit und oon dem unbeschränkten Eigenthums rechte des Menschen die Verhältnisse der Gegenwart verwirrt; er hat die Würde unddie Rechte der Arbeit verkannt. Das sagen dieselben Personen, die den Besitz der todten Hand vertheidigeil und zu mehren suchen und die sen frommen Müßiggang höher pellen als die ehrliche Arbeit. DaS ganze Programm ist ein ohnmächtiges Hfa ken nach beiden Seiten, ist her in sofern bemerkenSwth, als eS zeigt, wie dje u.lfprünglich rein politischen Parteien immer stärker daS Bedürfniß fühlen, ihr Programm nach der sociaten Seite zu ergänzen. - )D a $ 15 c d, rt Das Ge ! D li Geld ! Es ist der Teufe! Em Kird der Zölle sicherlich. Ein Fli ch der Menschheit ohne Zweifel Denn (der w li eS nur für sich. Das Geld ist G ft, gefährlich immerEilt grof es ub:l früh und spät. Und Ein s nur weiß ich, daZnoch fchfhn? mer, ynd das Wenn man keines hat! .-Eingegangen. Er : Liebe Kind, thu' doch in Zukunft etwas Cichoru in den Kaffee !" Sie : Aber liebt, Mann, ich habe ja heute ein gryßeSStück hineingethan !" Er : So, so, nun weil tch doch, woher der Kaffee immer so mi lerahel schmeckt . Von anno dazumal. Ei ".. ir" . . . i. 'anyweyr-sncier reuer aus einer xan straße, an der Spitze seiner Mannschaft, von einer Uebuna nach Sause. D kommt ein Kreuzweg und der Ofsici kommandirt : G'rad' auS !" Nach ei niger Zeit vermißt der Ofncier daS Ge trappel der Pferde, dreht sich um und siw det lediglich seinen Trompeter hinter sich. Ofsicier: Ja, Donnerwetter, wo is denn die Mannschaft?" Trompe:erz Die ist rechts hinunter, da ist'S a' nayer. DaS beste Brod in der Stydt. Weihbrod und Schwarzbrod, sowie vortreffliche Kuchen, besonders den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezeit frisch bei Beruh. Thau, -81 Hoöbrook Straße Marktstand No. 123 und 124. Mucho'ö Cigarrenladen befindet sich i No. HO Oft Washington Ctr.
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Gelebt m unserer Zeit, Bnll Dnrham hätte er geraucht, Und war den aann Taa aeschmauckt.
Fördern seiner Heiterkeit.
Tausende don Rauchern, Der Millionär in seir.em Palaste, Der Arbeiter in seinem Häuschen, Ter Modchcrr auf der Straße, ' Der Seemann auf seinem Schisse, Behagen Liebende überall ziehen Bull Duryam bor. Llacvell's Durimm Tebaeco Co. DURHAM, N. C.
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nüne ist daS einzige Blatt in Sndiana, totU iheS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als Organ des Volkes i und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für i Freiheit .Recht i auf allen Gebieten deS LebenS. Die Arbeit deS Volke? ist die Schöpferin alleö Wohlstandes und darum wirken wir für solche soziale Neformen, welche die Arbeit zur freudebringenden Lust, statt zur Niederdruckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eö als moralische Psticht empsinder öeser der Indiana Tribuns z sei Das reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhatteuden Lese?toffeS. Der JlbonnementS - Preis der täglichen Tribüne ist Xi2o deS Sonntagsblatts 8c, beider zusammen 13 CtS., per Woch oder Sta. pcr Monat. Durch die Post versandt, kostet da-? Tageblatt $3, daö Sonntagsblatt 92 per Jahr, beide zusammen $6 in Vorausbezahlung. , ruellfttchen aller Art werben rasch und billig auö. geführt. (Eintrittskarten, Quittungen. (Konstitutionen, Nechttungen, GefchäftSkarten, Briefköpfe, Zirkulare, Programme u. f. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt WM W U Indianapolis, Ind.
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