Indiana Tribüne, Volume 16, Number 354, Indianapolis, Marion County, 11 September 1893 — Page 3
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Preisgekrönt.. Andugrieodcr Staals-Ausstessung, in Amerika so wohl wie in fremden Ländern, wo St. Jakobs Oel ausgestellt wurde, hat es jedesmal die höchsten Diplome als das beste Mttcl zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar aus der Brta Zealcnd LuSSrLllrg. 1882. Galcstta Lusöklluug, lCS3St. Cincinnati Giscx'Ai)t OuösteKung, 1SS4. California StZittZ-AnösteLvng, 1SSI. suiZvilk, LZ., uöSellunz. 1S1. LkarZlssd Staztz,Ous?kllng, 18ö. fSÄKtVJM- 5544 f&xt vvi v Vv'w -f- 1 ' . vjl . v . ' ' ' T , V? tciuiiuit ;vy i iciii: ;i ; ofÄfc, cT.ife i ? (5 8 WT-"):!') i . ffnl'r rc7 nnkn sunZc ? nsch cweAneucnrJi cluzlg $:m ?zr: ihren, ob, e i?:ruff.'"n)ia. ,t, nrüii; lid uno auer zu tzcttcn. zcit krr ,,filct4g? ung?,r.rcr." äUauii, s-idit dik, !knis.fn uclche cn re?z.:,:e, sk;chelii,n) unhettbss fiäZi ten 3cj)icht9 irantiicitcnLtcen, jcipte Uli-e, ton tiäs Valöica Uuacr.iltira üstluite, joutentj tl.t'Vllrlt n.tr'iÄl-'.j lln.i:. V V Duck, ,u Ur,m. tu.ch Zeilen &ai1rfiil&? uoSkli,,z Leidende in I::r?t Xci: tie tl V & V 'Hl. u.Ui b x k - iiiLI kii' L I U 'La'C !elnsk)e!! diSk LeSeög:üS n(Ux Yf rlaaarca. Tai C-.:. 23. viaf!. 2. Leiten ftnduu? tm '23 et. VJfliiiKlKi, xcbl tnii 4 fni-?rfa i!ilvt. it S jtt I '-Jr venikzeu, riet tfijant Ldrc;,.:?: YT IWlTitPTTVa trrfT i-l'-r"n ? '. Ra. II Clinton TUce, i;er Yort. X. Y. ULllrullli I, Sm88SmSS!83& ler ,SHfttu58Cnfer"i ft-iö DTUf:i ,n Iaua80(t9, And., brt . . üirsnfct i (iu. n Penn t;loa..tj E trabe. Dr. I. A. Fntcliffe, A?sckasttgt ftch ausschließlich it wundöritlisen niücn und mit Slescdleckt' uno nnr.rranI"3J'.:en. Na. 95 Cst faxtet Ctraste. Ofn.retunben : 9 bis 13 Ufcr Vorm. S bil S nist 'dtacbet. Sonatsg aufjenemrisn. Tel lin 11. Dr. Wagner, Ojsiee: Zlo. 60 Ssi Shw Str. Of?.eeStunden : 9 IS Hiv ?er?' ti UhrNachAittas. Vohnung : SckeVrsösq vud ötueo's S!. Telkvh -i. Dr. Ainelia It. Keller, Office: tfÖO Süd Meridian Straße. , 9 10 l'Sr J?rm. Cftcr5tuaetR : 2 4 il ;r vccbnt. 7 9: ,r ?i ,rnd5. Telephon 907. DJi. JM.-3ra.tl-3BiMjr Chirurg und Frauenarzt. HetlanZialr ud Ofkce: llo. OK Oü Micktgon Strake, &Zt $JaiiZnSUt äpcnuc.) Xäoli on 4 Uhr. snnt?g a.,öi?.,sn?men. Dr. PF ÄFF, OsZice: 134 ?tord e;ingloanta tr.i OfneeTtndk von 2 ttbr SJ,i4m. No. 425 Madison Aöenue. Stunden von 1011 Uhr Tiiin. Wohnung: l7N.Älaba:n iix. .E e ir:'lIr. TtMon : j ge. Dr. Buröhardt, Deutscher Är)t. Ofsiee und Wohnung: 3fa. 582 Süd Meridlnn Str. Ossice'Ttunden : 8 bis UU Vorm. 2 bis 3 lltze Nachm. 7 di? 8Uhr AddS. Sonntag Vormittag? Telephon 28. Dr. C. R. Schaefcr, rzt und Chirurg, No. 420 Madison Avenue. nühe Merriö Str. prechttunden : 7:Zv 9 Nt,r Morgen. 1 ZNHr Nachmittags. 7:30- Uhr Abends. Televbon 22. HD DrÄN, No. 38 Ost Ohio Straße. Sprecböunben : 10-12 Uör Vormittags. 1achmittaai und 78 Abend. Sennrag vo S Uhr Nachmittag. Dr. I. Bühler, Deutscher ülrzt. Ossice und Wohnung: 3S7 Süd Delaware Straße. Offtce.Stunden: 8-9UhrBorm.: ,-8 Uhr Nachm.: 7 Udr Lbend. Televhon im. , C. C. Everts. Deutscher Zahn-Aizt, Ro. 8j Nord Pennsylvania Str. 9t wird s Onnsci angewandt. - FerdA. Müller, (Nachfolger von eorge rküller.l Apo t h e k e r. - . Die UfertiAi von Rkzepte geschiebt t tDUsflser. sachderftändigerrSetse. Südveft-Scke der OS Oasbington und Ost Otr.
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s. Prn NudolphLeonhar t. Scenen zus dem deutschen Pionicrlcdcn. s k'r!'".'N!. Tic yutoren lajunea übrigens f 15-Zmegs geneigt zu sein, von diesem so neigennüigen Nathe Gebrauch zu nachen. Sie konnten den Wunsch licht länger zurückhalten, die innige iZiebe und Verehrung ihres jungen :dlen Königs kundzugeben und ihm zu ieweisen. daß ihr hrgcfülzl die ust uim Leben und seinen Genüssen über vog. Sie ' umdrängten die stattliche Äestalt; vor seinen klugen dli:ttcn die Jagdmesser und Schlachtbeile und ein ?erorrenes Geräusch von Kriesgezeul, Persicherungen und Betheuerunzen vermittelten seinem Geiste die That iache, daß er bis zum legten Athemzuge ins die Treue und Ergebenheit dieser IZaturkinder rechnen konnte. Sogar zus die Weiber und Kinder pflanzte'dic I öegeisterung der Krieger sich fort, denn t i k i tu rt Xrt AllAAmAiltn Owvt 11 tlttiillll.ll lil Ulll UUlliJlUlllU -CUllli .'in, und die Knaben ' begannen ein Spiel, dessen blutige Bedeutung sie zom zartesten Alter aus erlernt halten, ie stürzten aus einen jungen Baum loZ, entkleideten ihn seiner Aeste und Llätter und beschmierten ihn dan von anten bis oben mit einer tiefrothen .Zarbe. Kaum erblickten die Erwachse aen diese Borbereitungen, so gingen sie ?isrig auf das Spiel ein. Tononqua zing auf den Baum zu und begrub 'ein Schlachtdeil in dem Holze. Ihm 'olgte Krieger auf Krieger ze nach Rang and Alter, und bald flogen die Baum 'plitter in allen Richtungen. Dabei stimmten sie einen schauerlichen Krieg? zesang an, und ergingen sich in den .-r'ildesten Drohungen gegen einen ein gebildeten cind, ' bis der Baumstamm zänz'ich verschwunden war. und ihre erschöpften Kräfte außerdem ein Auf hören des grausigen Spieles bedingte. Damit hctten die Huronen die feier liche l5klärung abgegeben, daß sie sich auf den blutigen Kriegspfad begeben ivolltrn. Ebenso wie der Baum unter ihren Streichen gesunken war, sollten uch die led.'liden Feinde der Schneide I. ihrer Waffen crliegen. Allein um den Kamps cri0lgrelch zu fuhren, bedürfte :s eines Planes und die tapfersten und erfahrensten Krieger begaben sich dcö halb in die Rathhütte, um über die einzuschlagenden Maßregeln zu bera then. Die Huronen musterten vierzig Krie ger. welche in s Feld rücken konnten. Außer diesen gab es vielleicht noch zwan ;!z weitere wanenfähige Mnner, allein sie waren theils zu alt, theils zu jung, sie Strapazen langer und rascher .'.Märsche ertrugen zu können, und ihnen wurde daher die Vertheidigung deZ lor'es anvertraut. Da dasselbe auj einer Insel lag. hielt man d'.ese Strei? macht der Ausgabe gewachsen; allein im Falle cin etwaiger Nachtangriff er folgeich sein sollte, ertheilte Touonqua den Befehl, alle Werthsachen in die Eaaoes zu packen und im Noth' all den Rückzug nach der kleinern und d:ßhald leichter zu vertheidigenden Insel Le j Blancs anzutreten. Sollte dann auch vieler Punkt unhaltbar werden, halte der Anführer dcr Besamung die Wei jung, die Flucht nach der an der V!ün düng des Grand Nivers gelegenen In'el ong Point fortzusetzen, wo der Man gel an Fahrzeugen eine wirksame Bersolgung verhindern mußte. Nachdem dies geordnet war. machten sich die jüngern Krieger sofort zum Ab marsche fertig. Tann wurden sie von ihren zurückbleibenden Kameraden über den Fluß gerudert, und am andern ! Ufer angekommen, drang der Haufen, unter Führung von Tononqua und Lehmann rasch in den Wald cm. Alle Diese Bewegungen wären so ra'ch ausgeführt worden, daß Lehmann nicht inrnal Zelt fand, von den Seinen aus ser kleinen Insel Abschied zu nehmen; allein seine eignen Wünsche harmonu ten zu sehr mit Tononquas Eile, als saß er sich darüber beklagt hätte. Er so wohl als der junge Monarch, hatten, zeßhalb der Gelben Tanne den Austrag ertheilt, den Freunden und Verwandten die letzten Grüße zu überbringen. Sie erhielten die Weisung, sich an Bord oer La Belle France zu begeben und jeden Morgen und Abend unter Le Blancs Führung am Eingange des SeeS in den Niagaräfluß zu erscheinen, bis sie w-'itere Kunde von dem Aus zange der so eben unternommenen Ei pedition erhielten. Sie ließen Le Blanc zu gleicher Zeit ivarnen, nicht in den Fluß selbst einzu fahren, und da sie wußten, daß er allen Diesen Weisungen getreulich nachlom men würde, traten sie ohne Furcht vor )em Schicksale der Zurückbleibenden, chren gefährlichen Marsch in den t valn an. Während sie selbst mit dem großen Kaufen so rasch wie möglich vororanzen, sandten sie noch schneller Kund , schafter voraus, welche die Weisung ! hatten, sich-bis in die Nähe des Torfes '. ser Mohawks zu schleichen und die ge naue Lage, von Andersens Gefängniß zu erforschen. Ter Rothe Fuchs suchte um die Erlaubniß nach, sich ihnen an schließen zu dürfen, und da Lehmann mit Recht eine hohe Meinung von sei ner Tapferkeit und Umsicht besaß, so lvurde ikm die erwünschte Erlaubniß I .riu0 Die Kundschaster setzten sich in einen mäßigen Laufmarfch, welcher einem Weißen bald den Athem geraubt haben Dürde, diesen Rothhäuten aber derge stalt zur zweiten Natur geworden war, saß sie ihn fast den ganzen Tag fortseien konnten. Wir lassen den Rothen FuchZ und seine Begleiter ihren raschen Marsch fortseien.' und schließen uns selber dem haupttruppan. Auch er marschierte mit solcher Schnelligkeit vorwärts, daß :r am Abend schon zwei Drittheile der Entfernung etwa zwanzig Meilen zurückgelegt hatte. Er hielt auf einer kleinen Insel deZ FluffeS an, welcher sich wen'ge Meilen oderhalb der Wasserfälle in den Niagarastrom er gießt. Dort lagerte man sich, um die Rückkehr der Kundschafter abzuwarten, und nabm ein Mabl ein. wie eben die I Umstände es ermöglichten. Die Sckar
Der Stolz der Vyandot
n des Abends verdichteten sich von Minute zu Minute, und bald verbarg die Dunkelheit jegliche Spur des ansehnlichen Truppe'nkörpers auf der In sel. Die Krieger überließen sich dem Schlafe; allein Tononqua und Leh mann beriethen sich nach Ausstellung öer nöthigen Schildwachen über die be rten auf die Befreiung Anoerfons zie senden Maßregeln, und die nach Mit ternacht zurü ikehrenden Kundschafter 'anden sie noch wach. Der Rothe FuchS stattete seinen Bericht ab, indem er.
i 4:1 Die Krieger TononquaS sind sehr erfolgreich gewesen. Als sie in die ftahe des Mingodorfes kamen, verstreu toi sie sich nach allen Seiten. Die Ningoes müssen sehr einfältig sein, sie gleichen den Eulen bei Tage abcr nicht zes Nachts, denn sie konnten weder hö cen noch sehen. Der Rothe Fuchs kroch bis in die Mitte ihres Torfes. Die Krieger schliefen; ja selbst die Schild vachcn nickten auf ihrem Posten. Nur einige Squaws waren wach und plau zerten. Der Rothe Fuchs gibt nicht siel um WeibergeschwäV, aber diesmal varen ihre Worte Musik in seinen Ohren. Sie sprachen von einem gro im Rathe, welcher an dem Tage ge'hal :en, und von dem Kriegstanze, der ge ranzt worden war. Sie sagten, mor je werde ein Kriegshaufcn nach dem Dorfe der Huronen aufbrechen." Huh! Erwähnten sie die Stunde )es Abmarsches?" Nein, aber sie sagten, das gefan ;ene Blaßgesicht werde verbrannt wer öen, wenn die Sonne ihre H.mmels bahn halbwegs erkiciterl hätte, und a Diesem Anblicke solle sich der g Stamm weiden." .Huh ! Diesmal kam der Laut von Lehmann und Tononquas Lippen. Sie hatten zwar nichts Besseres erwartet, aein die Bestätigung ihrer Beivrgnisie war doch peinlich genug. Sie enheilten jetzt sogleich den Befehl, die 'chlafenden Krie ger zu wecken, und während die Nach richt von den feindlichen Absichten der Mohawks auf ihr Heimathsdorf sie alle mit Ingrimm und Kampfeslust erfüllte, reifte die Kunde von AnderscnS Schicksal den Entschluß in den herzen der Führer, den Freund und U'ater zu befreien oder mit ihm zu sterben 18. Capitel. In dem Dorfe der MohawkS berrjchze bei Sonnenaufgang ein rezes eden. Die gestrige Beriammlung hatte das Lchickfal des Gefangenen entschieden und dem Stamine ein Schauspiel oer sprachen, welchem er jetzt mit Ungeduld entgegensah. Der Verlust der Krieger, welche in dem beschriebenen nächtlichen Kampfe gefallen waren, hatte Alle mit Ingrimm und einem Rachedurst ti füllt, welchem ihr Häuptling nicht hätte widerstehen können, selbst wenn er diesen Wunsch gehegt hätte. Er hatte übrigens keinen derartigen Versuch ge macht; eZ sei denn, daß man den Auf schub der Hinrichtung auf den Mittag des folgenden Tages als solchen be trachte. Die jüngeren Krieger hatten gegen diesen Aufschub gemurrt, und ob schon der Häuptling seinen Willen durchgesetzt, schauten doch Alle dem be vorstehenden Trauerspiel mit einer Un geduld entgegen, welche dem Gesänge nen nichts Gutes verhieß. Endlich brach die neunte Morgen stunde an. Ter freie Platz inmitten des Dorfes war zu der grausamen Hin richtung hergerichtet worden. Alle Hin dernisse waren entfernt, und ein starker Pfahl errichtet worden, an den der Ge fanaene gebunden werden sollte. Um diesen Pfahl begannen die Dorsbewoh. ner sich jetzt zu sammeln, indem die Krieger den inneren, die Weiber und Kinder einen äußeren Kreis bildeten Unter den Kriegern befand sich auch Thaendauigia und neben ihm als ge ehrter Gast Magveiweh. der Urheber sc vielen Elends. Als die bestimmte Stunde erschien, nabm die beständig wachsende Ungeduld ber Menge eine jc drohende Gestalt an. daß ber Haupt ling es für gut fand, nicht lang.'r mit den zügello'e'n Leidenschaften der Mohawks zu spielen. Er winkte mit da Hand, und eine Mm ttiäter wurd. Anderson in den Krci' kntrt. Wenn wir behauptere, riß die Aus sicht auf einen so entfetzlichen Tod den Kundichaster unberührt aelanen hitte. würden wir eine Angabe mach.n, welche der menschlichen ?tatur widerstreitet. Er war bleich, und beim Anb.ick des Marterpfahls, welcher so bald Zeuge der ihm zugedachten wahrhast teuflischen Qualen werden sollten, überlief ihn ein unwillkürlicher Schauder. Doch war diese Schwäche nur von kurzer Dauer. und wenn Anderson auch nicht jene prahlerische Ruhmseligkeit zur Schau stellte, in welcher der rothe Mann sich bei ähnlichen Gelegenheiten ergeht., so war er doch auch andererseits ebenso weit von der Verzweiflung entfernt. Ohne ein Wort zu verlierm, ließ er sich an den Pfahl fuhren und binden. denn er wußte, daß er nichts sagen konnte, was die Wilden zum Aufgeben ihrer Absichten bewegen würde. Er wußte, daß sie über sein etmaiaes Bit ten u?.d Flehen nur frohlocken würden, und wenn seine Religion auch verbot. dem Tode mit eitlen Prahlereien ent gegenzutreten, so war er doch fest ent schloßen, mchtS zu thun, was ihn in den Augen seiner Quäler, erniedrigen mußte, oone ihr Mitgefühl zu sichern. Es waren vielleicht auch noch andere Umstände im spiele, welche ihn besä higten, einem entsetzlichen Tode mit geziemender Festigkeit in'S Auge zu
schauen. Er war fest überzeugt, daß Lehmann ihn nicht untergehen lassen würde, ohne einen verzweiselten Versuch zu seiner- Rettung' zu machen. Er hoffte ferner, daß Tononqua und seine Huronen ihn in diesem Versuche unter stützen würden.' und obschon die ver gangene Nacht die erwartete Hilfe nicht gebracht hatte; obschon er in wenigen Augenblicken Marterqualen erdulden sollte, welchen selbst der Stärkste bali erliegen mußte, so baute er noch imme, mitunerschütterlichcm Vertrauen aus die Einmischung seiner Freunde. Doch hütete er sich wohl diese Zuversicht ir seinen Mienen zu verrathen, und durch besorgte Blicke in den Wald den Ar?
woyn leiner Feinde zu erregen. Er ließ sich vielmehr geduldig an denMar tervfahl binden, und als sich jetzt ein Mohawt vor ihm aufstellte, um die Tragödie damit zu eröflnen, um seinen Tomahawk so nahe an dem Hauvte des Gefangenen in den Stamm zu werfen, wie dies ohne Beichädigung desselben möglich war, schaute er ihm herausfordernd in's Gesicht, obschon sein Ohr auf jedes Geraufch achtete, welches im Walde hörvar wcrdcu möchte. Er kannte die indianischen Sitten zu wohl, um auf die Tauer der ersten halben Stunde für sein Leben besorgt zu sein. Dieselben schätzten die Ansuchten auf den Genuß der Quä lerei viel zu doch, als daß sie dieselben gleich am Anfang gefährdet hätten. Er wußte, daß der Mohamk vor ihm sehr bewandert im Gebrauche des To' mahamk sein mußte, sonst würden seine Kameraden ihm das Leren des Gefan genen nicht anvertraut baden. Er er wartete deßhalb den Wurf der Wafse mit einer Ruhe, welche weniger Ver dienst besaß, als ein Uneingeweihter vielleicht gedacht haben möchte, obschon der Wurf mit einer solchen Waffe selbst in der Hand des Geschicktesten immer eine unsichere Sache bleiben mußte. Eine unwillkürliche Drehung der Hand, und das für den Stamm bestimmte Beil drang in's Gehirn ein. UebrigenZ warf der Indianer nicht sogleich. Er wechselte jeden Augenblick seine Stellung und ließ, wenn Alle den beabsichtigten Streich erwarteten, die Hand sinken. Diese Finten sollten den Gefangenen abspannen und ihn zu einer Kundgebung der Furcht verleiten; allein Anderson war zu erfahren, um sich in einer solchen Schlinge sangen zu lasten. Er behielt den Mohawt mit solch' unor scbütterllcher Festigkeit im Auge, daß dieser endlich die Vergeblichkeit seiner Bemühungen einsah, und mit einer raschen Handbemegung die Waffe schleu derte. Dieselbe drang etwa einen Zoll von Andersons rechter Schläfe in den Pfahl, und schrammte sein Ohr. ohne es zu verletzen. Dies war ein geschickter Wurf und ein allgemeiner Beifallsruf belohnte den erfolgreichen Krieger. Er trat bei Seit: und ein zweiter Mohawk stand gerade im Begriffe, seine Stelle ein',u nehmen, als ein anderer Todczbote durch die Lüfte sauste, und ein anderer Kriegsruf durch die Luft schallte, wclcher ebenso wirksam wie unerwartet war. Jener Lote aber flog dicht über Thayandanias Haupt hinweg, und schnitt die Adlerfeder von feinem Kopfschmucke ab. Der Kriegsruf dagegen erschallte von allen Seiten zu gleicher Zeit, und noch war er nicht verklungen," als ein Duzend dunkle Gestalten auf
die Scene stürzten und eme gleiche An zahl Büchsen auf die Menge abseuerten. ?te erforderten jeaoch' keine Opfer, in dem sie augenscheinlich mit dieser Ab sicht abgefeuert wurden. Tiefer Umstand jedoch entging den Mohawks in der ersten Bestürzung. Sie starrten wie versteinert aus die dunkele Größe; aber als sie die geringe Anzahl gewahrten, brannten sie vor Wuth, den ihnen angethanen Schimpf zu rächen. Ohne die Befehle ihres Häuptlings abzuwarten, ohne selbst nur ein einhelliges Handeln einzuleiten. stürzten ne auf die stelle zu. wo soeben di' kühnen Eindringlinge sichtbar ge worden waren. Die 'Weiber und Kin der stieben vor ihrem Andränge ausein ander wie die Svren vor tom Winde, und noch war keine Minute seit dem unerwarteten Angriffe versloffen, so stand der Gefangene allein auf dem freien Platze. Jetzt plötzlich wurden die Mohzws durch ein zweites Ereigniß überrafcht. Ter Tueil-des Waldes, welcher demfenizen, woraus der erste Angriff folgt war, gegenüber lag. wurde auf einmal lebendig. Menschliche Gestalten schie. nen allenhalben aus dem Boden zu wachsen. Gespenster gleich mit mäch i gen Sätzen sprangen sie auf den Gefan genen zu, und ehe die Mohawks nur noch den Znek ihrer Bewegungen er rathen hatten, waren die Bande des Kund chafterS durchschnitten und ein Dolch in seine Hand gedrückt. Frei und stolz stand er da, umringt von dreißig tapferen Kriegern. Uedrigens begriff er sehr, wohl, daß selbst eine solche Schaar sich nicht lange gegen die Uebermacht der Mohawks würde halten können, und als ihnen jetzt der Ruf: .Fort zum Flusse! in's Qhr schallte. ging er sogleich aus die Weisung ein, und schloß sich den Befreiern an, welche mit unwiderstehlicher Gewalt einher stürmten und sich eine Gasse nach dennahen Ätro.ne dehnten., '(ftnrrieiuinQ iolqt.5 Qom.,; !i .. . ,c: Wohl Jcdern'a.'.n fenr.l l.tv .ltlfebeschreibaitg??! oder iUi?un, die sich aus das Leben i::l Zuuern tfuslra liens beuchen. die Bezeichnuno Busch"; aber die Wenigsten vervinden damit einen richtigen Begriss oder haben eine zutressende Borstellung von dem Treiben im Busch". Ein amerikanischer Eorrespondent schreibt 'ieuerding? aus Oueensland darüber: Alles Land in Australien, welches lußerhalb des Bereiches der Städte oder Ortschaften liegt, wird schlecht "veg Busch genannt; aber man würde sehr irren, wenn man darunter lauter Gehölz verstände. Fünf Sechstel von Australien sind, noch heute Busch"; aber ein großer Theil davon ist nicht einmal mäßig bewaldet. Alle kleinen Ansiedlungen in diesem Gebiete wer den auch, zum Unterschiede von den größeren. Buschsleaen genannt. I Kirchen oder Schulen gibt es an solchen Orten nicht. , Nur , ungefähr emmal im Jahre erscheint da 'Wort Gottes zu Pferde" (eine Bezeuch nunq. wie sie bekanntlich im ameri kanischen Bürgerkriege aufkam), näm lich ein berittener oder in einer Pas sagierkutsche umherfahrender' Geistli cher. und seine Ankunft ist immer ein Ereigniß. Kann er ein Halbdutzend oder mehr Hörer zusammenkriegen, so nimmt er sich die gute Stube eines Ladenoesiders. oder, wenn ihm der selbe seine Stube nicht zur Verfügung stellen , will, daö ' Kasfeezimmer des
-.tfotfis- und Ha dort einen Mor
zen- und einen AbendgotieZdienft äb. Auf konfessionelle Unterschiede kommt :s nicht genau an; es herrscht im Busch eine weitgehende religiöseDuldsamkeit, und Alles vereinigt sich gewohnlich, es d'em Gaste so behaglich' wie möglich zu machen. Im Allgemeinen aber trägt der Sonntag im australischen Busch einen ganz weltlichen Charakter, und doch erinnert er wiederum einigermaßen an den Aankee-Sonniag. Am Samstagnachmittag nimmt der Lergbauer, wenn er nicht verheirathet ist oder es sich nicht leisten kann, für das Waschen seiner paar Kleidungsstücke zu zahlen, dieselben nach einem benachbarten Bach oder Wasserloch und macht sie für den nächsten Tag bereit. Am Sonntag besteigt er dann sein Pferd und streift mit seiner Jagdflinte umher. Oft aber schläft er luch den halben Tag hindurch. Aber so wenig auch kirchliche Gebrauche beobachtet werden, so hat doch selbst im tiefsten Busch- der Sonntag seine bedeutenden Beschränkungen. Der gesellige Zusammenkunftsplatz an kleineren Orten ist das Hotel. In höchstens drei oder vier Orten wird im Hotel an Sonntagen irgend ein Spiel geduldet, und auch die Gäste ?der di: Bewohner des Hotel wagen :3 nicht, sich über diese Regel hinwegzusetzen. Und das will viel heißen; oenn diese Leute sind meist eifrige Karter.spieler, und in dem eintönigen Buschleben, wo es wenige Zeitungen and noch weniger Bücher gibt, und interessante Unterhaltungsgegenstände sehr rar sind, bilden die Karten so ziemlich den einzigen Tröster die einzige Abwechslung. Aber eine ganze Stube voll Leute, lauter gewohnheitsnäsikge Kartenspieler, kann den ganzen lieben Sonntagabend . dasitzen, ?hne sich auch nur andeutungsweise nit dem Spiele zu beschäftigen! Geistige Getränke sind meist Privatsache, m Ganzen ift dieses Leben ein sehr ides; wer unmittelbar aus einer abzelegenen amerikanischen Puritanerleaend auswandert, mag sich immer
hin damit befreunden. LllvumvlZtter. Der letzte Schritt der Vernunft ist der. zu erkennen, daß es eine Unmasse vo, Dingen giebt, die unsere Vernunft über steigen. Blaise PaZcal. Das Schicksal ist ein Wirbelwind, lZin armes Bldli das Menschenkind; Er treibt's zu Thal, er hebt's zum Hügel. Das Blätlchen rühmt sich seiner Jlüzet hieronymus Lorm. Ein Mensch von .hohen, seltenen Gei stesgadcn. genöthigt, einem blos nützli. chen Geschäst, dem der Getvöbnlutfle ae wachsen wäre, obzuliegen, gleicht eine, köstlichen, mit schönster Malerei ge' schmückten Vase, die a's Kochtopf vtk' braucht wird; und der nützliche Leutt mit den Leuten von Genie vergleicht ist wie Bausteine mit Diamanten ver gleichen. Arthur Schopenhauer. ör möcht'S auch. Herr: Wie sind Sie denn mit Ihrem neuen Reitpferd zufrieden, gnädiges Fräu lein? Dame: Ich traue ihm nicht recht, es sieht mir manchmal so aus. als wenn es mit mir durchgehen wollte! Lerr: Das kann ich dem 3hiat durchaus nicht übel nehmen! 55'n S a l a m r s ya t man. wie aus Athen berichtet wird, in der Nähe des Ankergrundes der Kriegsschiffe mehrere mit verwitterten Menschenknochen gefüllte uralte Gräber gefunden. Man glaubt, daß es die Zräber der in der Schlacht bei Sala mis gefallenen griechischen und persi schen Soldaten seien. Der Unter' richtsminister hat den Generalephorus der Alterthümer beauftragt, die weileren Ausgrabungen überwachen zv lassen und über die Ergebnisse sofort öericht zu erstatten. Eine sonderbare P f ä ndung nahm der Gerichtsvollzieher des westfälischen Städtchens Beckum vor. An einem am Südthor stehenden Birnbaum ist ein mit zwei Siegeln befestigtes Plakat zu sehen, welches folgenden Wortlaut hat: Die Früchte auf diesem Baum Birnen sind arvfandet. Bist tfpni Nvute. Die Louisi'ille Linie eröffnet zwei öurchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in Louiöville am 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louiöville um 7.40 Uh, Lorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.Z0 Nachts. Schlafwagen und freie (lzair (5arS befinden sich auf dem Zuge ab Jndla napolis um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. Fahrpreis für eine Fahrt und 52 für die Rundfahrt. Herbst-lZrcur nonen. Am 22. August, 12. Sept. und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin Central Bahn billige Excursiouszüge nach Plätzen in Minnesota, Nord- und Süd-Dakota laufen. Tickets gut 50 Tage lang nach dem Verkauf. Auf enthalt gestattet an. Plätzen westlich voi St. Paul und Mlnneapolis. Nähere Information bei jedem Ver tretcr der Bahn oder be! I. C. Pond, "7 Gen. Pass. und Ticket Agent. Chicago. 3ll. ' ISTaaimWlLim. Salooll u. Billiard-Hall No.92 Oft Washington Str. J o kn Mei l a dj t x - SigerttHLrner
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ndiana ?? mVNne ist hat einzige Statt in Jnbiana, mU iheS die Interessen des Bolkes gegenüber der Macht der Plutokratie bertntt. AU Organ des Bolkes V und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit n. Recht auf allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit deö Volkes ist die Schöpferin alle? Wohlstandes und da-. nun wirken wir für solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudei dringenden Luft, statt zur ni-derdrück-enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sellte cS als moralische Pflicht empfinde? i öeser d Jndiana Tribüne z scin DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LesestoffeS. Der Abonnements - Preis : der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagSblatts 3c, beider zusammen 13 CtS., per Woch, oder I Et, per Monüt. Durch die Post versandt, kostet bei Tageblatt Hg, das Sonntagöblal! l)2 per Jahr, beide zusammen $0 in Borausbezahlung. VNicksnchen aller Art werden rasch und billig au?geführt. Ointrlttö karten, . '. Quittungen. donltutlvnett, . Neeönungeu, Oeschästokarten, Orieskopse. Zirkuläre, Vrogramrse n. s. . ' für Geschäftsleute undlöerelne werden geschmackvoll ausgeführt. KWZ,Mzj SÄk-!:lU, Ju.
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