Indiana Tribüne, Volume 16, Number 352, Indianapolis, Marion County, 9 September 1893 — Page 3
Tropfen.
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DhAMsMoenM Hamburger Tropfen legenVlnikrankheiten, Uttverdcmlichkelt, Magenlciden, &cX cvlcibcn, Kopfweh, Uebelkeit, Dyspepsie, Schwindel, " VerdauungSbeschverdcn, Möge- und Nlereubeslhvnden, tiiöfe Anfälle. Ebenso gegea die Leiden de? weiblichen Geschlechts. Unstreitig ca beste Mittel. Preis, 60 Centt cder fiuifFlaschcn 52.00; in aller Avotbeken zu haben. Für 55.00 erden zwölf Flascben kostenfrei versandt. IHI CHARLES A. VOGELER CO.. BtRlaOfetil &?5vtS3 Zlne MnnMest ! ,fchletk,k?ankk,citen l ffslqen Ur Jugendsünden; na tinem neuen und einzig flSnni 33er sahren, ohne Vkrufiitörui.z, gründlich l Hilft VlAt1l fl.ifjH tjA . WM VM MV ft ftV 0W IMlll Ati llt rtf(l T tuttdeittnftr JSiante. selb i" jraiflrn Ich an eraiule, anschetnenV 4ytttdare iüt von ($cja)led)W$v ironiijciiH"icfn,ion)t ci4f, cn qcitu s-: uickr eriäumen, ta$ ortreftliche deutsche 7? Buch zu Ufa, dch dessen Natkschläge tnloin sauacljaibrn Urtaufcttf. oüten es ' amlbliae Leidende tn f uner Zeit rte esdheit unbt&r Leben itx la gluck wieder' - ? ' - - 'f mm 4 Mifc, , V ;uvh Vf mit 40 lehrretch Bildern, wird gegen Gin, 5rsnbu. fcan 25 ,c.marten. kl rrlanatm. Tl n ')S OlnfT 'iif;ll.. ' rftrgut, frei versandt. Sdressire: deutsches nnw!fSTiTrr, NO. 11 Clinton Place. Nw Tork, K. Y". NMMttttNN QZl Der .ettungnker- ist anen z yade tn n di:apolit. gnd.. bei . G. Brandt o 40, Oft Washington Strake. Dr. I. A. Sutclisse, eschasttat sich ausschtteftltch mit wundärttttcken stillen und mit Tescdiecht und Urinkrankheiten. No. 5 Oft Market kratze. lZfftcelunden : 9 bis 10 Ulzr Sonn. S dil S Uhr acdm. Svnntaal ausgenommen. Tele ,hn Dr. Wagner, Office : Zlo. 60 Gsl Shio Str. CWctiunde : 10 Ubr otnrtMa. - I Uhr Nachmittag,. tzna : tk Vr,adv Id i:teol ve. Telephon 88. Dr. Aniclia 11. Keller, Office: 369 Süd Meridian Straße, , 9 10 vhr Vorm. z , 4 Nvr Nachm. 7 9 kl, r Abend. OfNceTtunden Telephon 907. u. JFzinxiLüzz&ir9 Chirurg und Frauenarzt. Letianftalt und Ofre: o. m Ost Mtchigan icixat, Mat yia.)aa)Tittti svenue.) Tägl.ch von t Ubr. Sonnteg? ausgenommen. Bandaaen und wundätlicbe - 4 V y u l illli jiuiuvuiivcw tuuiu. cuiiiuin lüt mundkrztiichen Vegenuände. Da gxlQt ikazer kankltcherUuzen. Wra. H.Armstrong & Co . 77 Sud Jllinoi Strafte. vr. NAXT, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. SffteeTtndea von 3 -4 Nbr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von Uhr Borm. vlz2: !7 N. labam str. .S?etrmontftr. ,k,k O'nce T"vbon - Wohnung VZS. Dr. BurckLardt, Veutscher Ärzi. Osssee und Wslznung: No. 382 Süd Meridian Str. Offtee.Stunden: 8bi,9 Uhr Vorm. , 618 3 I Uhr Nachm. 7 bi SUhr dd. annUMj. Telepbon 280. Sonntag 8 9 Dr. C. N. Schacfcr, jjörzt und Chirurg, 'o. 430 Madison Avenue. nahe Morrii Str. ?'I??den : Udr?rgene. I- uyr nmwuiv, 4.y um Telephon 282. IIDlQ. nr&5Lm9 No. 38 Ost Ohio Straße. Sprechstunden : 1011 Uhr Vormittag, 13 achmtttags und 78 Udendl. Sonntag von 3 Uhrachtrtag. Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 357 Süd Delaware Straße.! sice.runden: 8-9Nhrorm.: s Uhr . 7 Ul,rbend. Telephon 144. erd. Tl. Müller, (chfolgn tou dttxit 13&lltr.) ApottzekeV. ttie 0xferttta m eete schiebt in ,Berl;fige?. schverfiildts?V)sst. - -.-.-.! Vybdest-SSe der 00 OZäsbwgton und Ost Otr.
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Der Stolz der Wijanbot
Pon Rudolph Leonhar!. -crncn aus kein deutsche , P':o.li?r.sd.'. sftprt'-fcünq. ) Handle nicht vorschnell. Geliebte, TieS ist nur für den äuxertten Fall, Könntest Du das Steuer nehmcn. und das Schirj-in die er Richtung halten?" Geiviß, Robert, ich kann und werd. Alles thun, was in meinen Krästen steht." Dann nimm Deinen Volten ein, theure Mary, damit IV-ÖIöi? uns andermeitia keifen taun, iterriq, Kämeraden, die Schelme kommen ra ch näcer noch eine Minuie und mehrere Ku geln follen sie MoreS lehren. is)orojlit Ihr hin LeLlanc ? Wir können liure Buchie nicht entbehren." lii, die Wind wenden frischer ick ' will noch eine Segel au hissen, um den Schelmen ein Snivpken su ichlagen." Bo geht denn und dint aus eidcs kräften. aber deckt Euren Körper, denn wenn sie merken, was br vorhabt, so
pfeffern sie tüchtig aus Euch los." : wo die Schwarze 'Schlange und der .Ei. das sein nickt su ändern.- sagte Rothe Fuchs ihn bereits im Eanoe erder kleine Franzose mit einer ttaltblü- ?eten. Unter ihren sehmgen Hän.tiqkeit,' welche ihm die volle Achtung ' den flog das leichteahrzeug förmlich seiner Kameraden, gewann. Er lies über das Waer und schon kurze Zelt nach dem Vorderkastell und arbeitete foatfr betrag das Trio das Tors der ! aus Leibeskräften, das Focksegel aufzu. Honen le schlössen aus den M: hissen. Langsam, aber stetig begann "cn Bewohner, da die Kunde von die neue Fläche sich zu entfalten, und der Ruckkehr der Schaluppe schon be. wie der Wind sich in derselben -fing, kannt war. wenn glelch da Ergebm begann auch die Schaluppe die Wellen der Spedition wahrscheinlich noch nn. mit wachsender Schnelligkeit zu durch. Echelmnt geblieben. schneiden.' Diese Veränderung konnte ' t," &&f
den Verfolgern natürlich nicht entgehm UNd außer dem häusigen Wuthebrüll h,nnn fi, i,ht nA nnA htn 9intn. thümer durch Abiendung bleierner Sandboten zur Einn-llung der ihnen io miRtiiliislfn Manrör? in uderretten. Es war jek't so hell geworden, dag die Gestalt des kühnen Seefahrers eine ziemlich sichere Zielscheibe darbot, zumal (Z-4yüh,n fft,-hrt.nä r iii I schritt von ihm entfernt ein konnten: wvyv jvy. " "- I-' . allein, obschon die Kuqeln LeBlanc oill)! umflogen uno ipin pui wie iei - .-. i .... . duna an mehreren Stellen durchlöcher ten. suhr er fort, sich mlt solch heroi scher Kühnheit öloßzustellen. daß Leb' mann sich gemüssigt sah, eine kleine Dlverjton zu seinen Gunsten zu ma chen. Er gab den beiden Delawaren ... ein Zeichen, auf welches sich drei Buch sen entluden. Fast zu gleicher Zeit sanken drei Moüamkkrieaer von ihren Sitzen und die Nuder entglitten ihren frnftsr aftlosen Händen in den Strom. Die. ' ' - . ser Verlust brockte edock die Nertttler ' i iAt um tiNstank ft fAien im Gegentheil ihren Eifer noch zu erhöhen, ! . ' r ' I henn p hnnbhnhltn W Wiihr mit einer oocsverachtuna. welche, wie wb iw v schon erwähnt, der Natur der Rothhaut unter gewöhnlichen Verhältnissen fremd ist. Zugleich ober fuhren sie fort, ihre Büchsen auf den Befehlshaber der Schaluppe abzuschießen, ohne ihn jedoch ZU verwunden, ein Umstand, welcher l.w..; r ? tr t- 5. v woyi oariN seine ritarung sinoer, oag W . t . . fW - oas qwanlen oer tqm ianoes es selbst geschickten Schüpen . unmöglich machte, sicher zu Zielen. Endlich hatte LeBlanc zu LehmannS großer (Genugthuung seine gefährliche Arbeit verrichtet, und der Kundschafter ermähnte ihn nun eindringlich, eine gedecktere Stellung auszusuchen.' Ter Franzose gehorchte, konnte sich aber doch nicht enthalten, zuvor die Kappe um den Kops zu schwingen und den MohamkZ ein höhnendes Hurrah zuzu rufen. Lehmann empnng ihn mit augenscheinlicher Genugthuung und schüttelte ihm mit großer Herzlichkeit die Hand, denn, obschon er kein See mann war, so entging es ihm doch nicht, dad die Verfolger der Schaluppe W keinen Vorsprung mehr abge wannen. Dazu frttc man thtrt jetzt die Stelle, wo die Ufer sich mehr und mehr weiten, und der Flu in den See übergeht kurz. Alle an Bord der .La Belle France gewannen die Ueber zeugung, daß sie von ihren Verfolgern diesmal nichts mehr zu befürchten hat ten. Lehmann hat sogar jetzt den Spieß umdrehen und Rache an' den bloVgestellten.MlnqoeS nehmen können: allein fein Ingrimm hatte sich gelegt fc. W fv . . uno er war mcy! cer cann, Olimen schen ohne Noth des Lebens zu berau den. Er begnügte sich damit, die EanocS durch ein Astloch zu beobachten, als plötzlich ein Ausruf der Gattin seine Aufmerksamkeit auf den Punkt lenkte. wo dtt Wilde seinem wuchtigen Hiebe erlegen war. Derselbe lag nicht mehr ttx: dagegen sah Robert Ben eine zalbnackte Gestalt über das Schinsge. Qndcr verschwinden, jwar sprang er sorwärts. den Fluchtimg auszuyaiten; ,ber er kam ein paar Sekunden zu 'pät, und duldete nun, daß derselbe ms die EanoeS zu schwamm und von 'einen Genossen aufgenommen wurde. .Schade'.- sagte er, ich hatte den Schelm gern als Geißel für d. S gute Betragen seines Stammes festgehalten; zg. ,st tant uns setzt eilen n r." . . ..x 1;: Nucy i11 iuniiucn. unu uu jjih jel und Äege zur Befreiung unfcres befangenen FreundcS zu sinnen, denn so lange der noch in den Klauen d:r MinooeS ist. habe ich weder Rast noch Xube, i7. Capitel. . . ca Belle. France am nächsten, VZorgen in die kleine Bucht der Insel glitt, welche Le B!anc zur Wohnung diente, wurde die Bemannung von den Zurückgebliebenen mit einer Mischung von Kummer und Freude empfangen. Während FrauAnderson ihre neuge fundene Tochter mit jenem Entzücken umarmte, welches nur eme Mutter em psinden kann, welcher ein verloren ge alaubtes Kind nach lanaer Trennung wiedergeschenkt wird, konnte sie doch andererseits nicht umhin, die Gefangen nähme dessen zu beweinen, den sie nur gefunden zu haben schien, um ihn roje der zu verlieren. . Durch ihren Kummer jedoch fielen die Tträhkett'd'er Hoffnung-, sie verließ sich auf dle Unterstützung Totnquas, ) und ajs öZohert seine Absicht zu Erkers, nen gab, den jungen König aüfzu suchen und ifor von de? GefaMen.
nähme seines 2.-a ers in enn nik zu fe&en, b.'st.irtte ne ihn in Die er Äbnazt. und drängte Lm, ' uiiflefjumt nach Dem Dorfe der Huronen uuszuvreckett. Frau Leymailn tje Ite natürlich die Gefüüle ihrer Murier; allein oblchon sie den Wun ch d.'r clb n, den Gefangenen baldigst berreit zu sehen, in einem
ganzen Um.ange theilte, fo'tonme sie ooch andererielis nicht vergeffm, daß der. welcher jet im Begrie stand, ein Leben zur Ausführung dieses Wage. stückes nur Spiel zu sepen, itir Gaue und d.r 'ater ihrcs Kindes war. Die Fahrt auf der Schaluope war zu reich an Glückseligkeit gewesen, als da sie je&t die neue Trennung mit wlelchgiltigtrit hätte entge.;ennet,men können: allein wenn gleich diese Tren. nung sie m,t anngkeit erfüllte, so konl.te sie es doch Nicht über sich gemrn nen. ihn uiicg nur eine Stunde länger als nöthig zurückzubalten. Nachdem sich also Robert an den ihm durch raulem Ädetine -vorgesehen Borrathen gestärkt und außerdem seine kleine Tochter na 4 Herzenslust abgc lii&t hatte, nahm er Abschied von der Gattin und begab sich nach der Bucht, w -uuityrnui Tononquas. m dessen Gegenwart sie lt Uttge aUMt gesllhrt WUrdkN. Ttt junge Monarch empsing sie h.'rzlich, ichuttelte ihnen dre Hand und sagte ; ?Me!n ?ruder ist willkommen -hat .c rroe o,e aus ven anoen oer ""ngoe xtu r ch habe sie befreit; allein ob schon IX :t.. CKM. : f. , irvrrgewmnung jroq ; lon oars i,l oocymem Vz oelruoi linr nrn ' wr t ttf2 iuritnfii 7" vv" ' . v"""" Tononquas Vater ist in den Händen der Mingoes..Hub! War Niemand in der Nähe des Kleinen Waschbären ? Ich versteh.', was Tononqua meint: ?em wenn er meinen Worten lauschen II . k4i m a W Am S A t. a W b tl 1 , - - - & - - W . . will, wird er sehen, daß Niemand zu tadeln ist. Der Kundschafter stattete nun einen gedrängten Bericht über die Abenteuer vergangenen acht ab. ononqua IhiXIa . 1 .f.. . i. ? lllllscyie nrn ae pannter ÄU.merlsam "lt. und aiz lodert geendet hatte. dachte er lange und tief nach. End. I . Jt a W C C CL. & ..ul . . "iu icüüuj üoo er ous uupl uno - sagte: Mein Bruder möge mich begleiten ich wünsche zu den Kriegern der Hu ronen zu reden." Damit führte er den Weg nach der Berathungshütte, und da der Stamm nurklein war, hatten sich schon nach wenig Minuten alle Krieger eingefun den. Uebrigcns betrat Tononqua das Gebäude nicht selbst, sondern winkte seinen Getreuen, sich auf dem sreien Platze um ihn zu schaaren. Dies moch ten wohl die grauen und Kinder als eine Er!aubniß deuten, dem erwarteten Schauspiele beiwohnen zu dürfen, denn sie reihten sich in einem zweiten weitern Kreise den Kriegern an, welche sich auf etwa vierzig belaufen mochten, während im Ganzen vielleicht zweihundert Per sonm anweimd sem moch:en. Alle beobachte'endas tiefste Still. schweigen, indem bei diesen wilden Stämmen, schon die Kinder die schwere Kunst der Selbstbeherr.chung erlernen. Jedes Auge hing an Äononqua, wel cher seinerseits ein Raub widerstreiten der Empfindungen zu sein schien. End lich öffnete er die Lippen und sagte: Mögen die Huronen den Worten TononquaS lauschen, denn er möchte gern, daß sie bis zum Grunde ihres Herzens und Verstandes sänken. Die Huronen sind stets sehr gütig gegen Tononqua gewesen. Sie gaben ihm immer das Beste, was sie hatten, und wenn er jeine Stimme erhob, so errie then sie zum Voraus, was er meinte und kamen ihm halbwegs entgegen. Sie thaten dies, weil sie dachten, Tononqua sei von der Sonne hernieder gestiegen, sie groß und glücklich zu ma Wen. Wenn sie gewußt hätten, daß er das Kind von Blaßgesichtern, der Ab, kömmling der engesies sei, so möchten sie den Gedanken, ihm zu huldigen und zu gehorchen, von sich gemiesen haben. Tononqua war unter demselben Wahne befangen : er war, gleich den Huronen, getäuscht worden. Jetzt jedoch sind ihm die Augen aufgegangen ; er weiß, daß er kein Recht zu der Würde hat, womit die Huronen ihn dek'eidet ; zu dem Ee horsam. welchen sie ihm so bereitwillig geleistet haben. Er legt jetzt seine Krone nieder, und ersucht die vuronen. sie demjenigen zu verleihen, welchen sie , verieioen würdig. eraazien ?. fi t oiezen Forlen nahm er den scvö. früher beschriebenen Schluck vom Scheitel und legte ihn auf den Aasen zu feinen Füßen. Rings im Kreise aber herrichte ein gesvanntes Schwel gen. bis die Gelbe Tanne a'ii dem Kreiie der Kneaer hervortrat uad sagte : .Die Huronen haben die. Worte To psnquas gehört, Sie sind im tiefsten L'enen bewegt. Wenn er nicht von der Sonne hernieder stieg, sp hat er ; wenigstens alle die Tugenden, welche die Kinder jenes Licht und Wärme . spendenden Körpers schmücken. Er ist tapfer, aber die Huronen sind keine Feiglinge ; er ist weise, aber die Huro nen sind auch keine Thoren unter den Rothhäuten. Doch er ist mehr noch : er ,st m und undesieat. und das auern berechtigt ihn, über Krieger zu Herr scken. Er bat die Krone niedergelegt. weil er nicht da? Kind der Sonne ist; Gelbe Tanne heißt ihn dieselbe wieder aufnehmen, weil Keiner im aanzttl Stamme so würdig ist. fcu. tragest.' Wenn sich eines uyter den Kriegern bö sinoet der änderer Meinung ist so i hebe er jetzt seini Stimme,? : Kein Laut wurde hörbar. Tonon? qua wqr sichtbar, erariffen durch dise allgemeine, wenn schon, stille Einwillj. gunL ollein er schien immer noch
denkeir-zu tragen, vle ihm aus 5 !eue verliehene Würde anzunehmen, denn er :rdb die Hand und agte : Die Huronen sind sehr gut,, und Tononqua dankt der Gelben Tonne, saß sie die Herzcn des Stammes bloß gelegt bat ; aber meine Freunde haben noch nicht alles gehört, was Tononqua zu sagen hat. Er bat die Urdeder sei ms Lebens gefunden ; er hat eine Mutter, welche seine iebe beansprucht: kinen Vater, der zur Beschützung seines Alters berechtigt ist. Der Große Geist hat Eltern und Kindermit den Ban den der Liebe verknüvit Tononqua micd sich seinen Geboten unterwerfen. Sein Vater ist in die Hände der Min zoes gefailen : wenn die Huronen ihn m ed.r in seine Wiroe ein etzen. wi d tx seine Mccht zur Befreiung dcS Ge fangencn benusen." Als er schwieg, schien eS. als wollten die Krieger auf ibrcn Monarchen Io. stürzen uns ihm ihre Dienste zur Aus führung der angedculeten Absichten anvieien, allein ein Wink seiner Hand hielt sie zurück. Die Gewalt, welche vicier merkwürdige Mann übr den Stamm ausübte, war wahrhaft wun serbar. Ten rechten Fuß vorgesetzt, öas Knie gebogen, die Hand mit der Waffe gehoben, standen sie da wie zu Bildsäulen erstarrt, seine? ferneren Winke gewärtig. Tononqua kennt die edlen Regun zen seiner Freunde,- hub der Monarch son neuem an, allein thäten sie nicht vohl daran, zu überlegen, was ein sol her Schritt ihnen tosten könnte, ehe sie chn thun ? Haben sie wohl bedacht, naS es bedeutet, den MchawkS den Krieg zu erklären ?" Ehe Tononqua Vußie, da& eins der BlaZgesichter kein Ziater sei, lauschte er der Stimme des taatsklugheit, denn eS war seine Pflicht, die Interessen seines Volkes u wahren. Er war von der Unschul) )er Gefangenen überzeugt und überlie -ertc sie doch in die Hände Thayandi zias, indem er auf feine Schultern d'.e Verantwortlichkeit bürdete. Da öffnete )ie Biegsame Weide TononquaS Augen; ! stand ihm nun nicht länger frei, den Later und des Vaters Freunde der Nachsucht der Mohamks zu überliefern. Luch jetzt steht es ihm nicht frei, seine schritte zu wählen die Pflicht gebietet :hm das Leben zur Befreiung des Klei zen Waschbären auf'S Spiel zusetzen. L!it den Huronen aber steht dies an
zers. Sie sind den Blaszaesichtern eine Verbindlichkeiten schuldig, ebenso venig Tononqua, denn er hat sie ihres sidlchwurS entbunden. Wenn sie die oham'S bekriegen, gehen sie vielleicht em sicheren Untergänge entgegen ; sie verden vielleicht ibre Felder verwüstet. hre Hütten zerstört, ihr Vieh geraubt. hre Mütter, Weiber und Kinder ge nordet und skulpirt sehen: sind die puronen daraus vorbereitet, ihre An zänglichkeit an Tononqua dergestalt ius s Aeuerste zu treiben ? Wenn sie uruckzchrecken, wird er der letzte sein. t zu tadeln. Ja, er wiederholt seine Warnung, sich wohl zu bedenken, so ane es noch Zelt ist.jvvr enna folgt.) ,,Hüh 2tglk" Von Dr. Sigl schrieb die Augb. Postztg. dieser Tage: Alle2'elt wuN' dert sich, daß Dr. Sigl die prächtige Gelegenhett, sich im Neichstsge elnzu fuhren, vorübergehen llek." Gewisse Blätter fallen über den stumm gebliebe nen Preußensresser- aber ganz gewal tig her, uno namentlich die kleme ult ramontane Presse nimmt die Gelegen heit wahr, den verhaßten gegnerischen Grobian mit seiner eigenen Münze zu bezahlen. Als eine Stilprobe dieser Art kann ein unter der Ueberschrift Hüh Sigl!von dem ultramontonen .Deggcndorfer Donaubote- gebrachter Artikel gelten. Darm wird Dr. Sigl als .Tackl" bezeichnet und dann heißt' es weiter: .Such! Dackl such! Die Militärvorlage ist durch und der bissige Dackl hat sich gefallen in seiner schönen neuen Frisur, die ihm die Genossen bei seiner Absen dung nach Berlin mitgegeben, und die hat ihn,'scheint's, gereut, als daß er sich hätte etwas zerzausen lassen,' Als er unter uns Bauern seine Condidaten Reise vornabm. da war er ganz grau pet.- wjeö die Zähne, und wir meinten, yor dem würde sich Capriri ' fürchten und die Militärvorlage gleich in den Ofen schmeißen. Derweil' schnüffelt daS Hnnd?g t?ieß noch alleweu naH Schwarzwild herum, schnappt nach harmlosen Jungfrauen und Weiber ansichten. winselt noch immer, daß etliche Geistliche ihm auf das Schwei serl oder Pfoterl getreteu bei der Wahl. Ja. ja. gcit Tackt. : daheim im Dürfe den Mincrl , und den Gamserl und das Schnufferl ab rupfen, ist dir a G'fpaß; 'aber wie er in der großen Stadt den. Cäsar 'und Pluto und die großen Reichshunde gesehen, da schlotterten die Knie, und es mußte rein die Angst sein. die. ihn so zittern machte; die Kälte ist'S nicht gewesen.' Unsere Jaga aber. die um onst den ganzen 'Tag aus dem An chlag standen und so - gerne den. Balg ,on der Militärvorlage im Ranzen mit heimgebracht hätten, werden dem blö den pflichtvergessenen Hunde die ge chwänzten pderstrclchen. wenn z er von einer eigenmächtigen Jagd wieder, an hre Tbülen kommt. Dös habt's iatzt von engerer 'Siglyese. lagen vlk vei der zu den ehedem sk siegefrohen Mün. nern!" ..' .. SiglS . .Vaterland- bemerkt dazu: .Wahrlich eine Prachtlcistung "eines jüngeren, Mitgliedes der- geistlichen Lausbubokratie!- '. Sie französische Marines' rv is . ." fry AuS Paris wird einem Berliner Blatte geschrieben: Seit zwei oder drei Jahren ist man hier gewohnt, bei ! jeder Gelegenheit halbamtlich, und' selbst amtlich, ju. versichern, Frank j vich sei zu 'Üande und zur.See vyge kommen kriegsbereit, diMihMäschtne arbeite. W gsoßter Genauigkeit' u ßich?rheit, tznd . wenn 'Frankreich zu. welcher Stb immer, plötzlich einen Feldzüg unternehmen .mMe,: so würhz allei w;e ani'Gchnürche.Nchem'Man olaudt diesen Versicheru.ngtn um f keiSter, al Frankreich stit zwanzig
Jayrrn p unäuSgesetzk m der grö? ten Anstrengung an - der- Erreichung dieses Zieles gearbeitet und dafür sei nen Aufwand zu. groß gefunden hat. Biö in die tiefsten Volksschichten ist die Ueberzeugung gedrungen, dah Heer und Flotte nichts zu wünschen übrig lassen, und nicht etwa nur in bramarbasirenden Leitartikeln chau vinistischer Blätter, sondern auch beim kleinen Geschäftsmann und Handwer ker begegnet man häufig der Aeuße ng: 1870 hat uns die Unord nuna zu Grunde gerichtet. Unter dem Kaiserreich war alles Trug und Gaukelei. Auf dem Parier sah sich AlleS großartig an, in Wirklichkeit war mchls da. Heute können wir eS in der Ordnung und Dienststrammheit selbst mit den PrüfienS aufnehmen." Aber von Zeit zu Zeit treten denn doch Einzelheiten zu Tage, die starke Zweifel erwecken, ob wirklich Alles so gediegen sei, wie man hier behauptet und glaubt. Der vor wenigen Tagen erzählte (auch von der Abendpost" ausführlich berichtete) Fall jenes 113. Regiments, das der große Generalstab erst nach eintägigem Hin und Herdrahten finden konnte, war doch recht eigenthümlich. Eine andere Ge,
lmicgxc, in .nereuurg iruu, zcigr, w w W m c I r i Daß es in ver Flotte mcht anvers zu geoi ais in oer Armee, er reuzer Eclalreur" sollte Xx tarn in Dienst gestellt werden. Bei der Untersuchung zeigte sich, daß seine Maschine gänzlich unbrauchbar war und durch eine neue f.Li . v. li. v r I nscsi werven muir. oeren eroeischaffung und Aufstellung mehrere im t f. I UijocDcn in ÄNsprucy neymen wrro. .in iujvii uicic viiuucuuna rnenrour v n r. v:.r. rc iw . j " dig, so ist eö noch viel mehr die That sache, vatz ver Eclaireur- nur wenige Tage vorher von einer AdmiralitatS behörde untersucht, vollkommen dienst sähig befunden und zur Theilnahme an den Flottenübungen im Reservege schwader bestimmt wurde. Der Bericht der Behörde enthält sogar genaue Angaben über eme Probefahrt, die vas cytsf m Hafen vorgenommen haben sollte, und eS stellte sich doch heraus, daß eS keinen Flügel semer Schraube regen konnte! Auf Grund dieses Berichtes erfolgte der Befehl des AM AnA - mm 'carine-UittNistertums. das ?aztN m Dienst zu stellen; der Minister war zur : Annahme berechtigt, daß der Eclaireur" auf den ersten Wink feine Mannschaft aufnehmen unv abdam pfen könne: seine Unbrauchbarkeit be weist, daß der Bericht entweder frei erfunden oder absichtlich gefälfcht war; die untersuchenden Osficiere hatten sich entweder die Mühe eigener. Prä ung erspart oder die ungünstigen Er gebnisse wirklicher Beobachtung unterdrückt. Jedenfalls zeigt der Fall, wn sehr eS im Dienste hapert, wenn sein, Leistungsfähigkeit auf eine praktisch, Probe gestellt wird. . Das britische Kaiserreich Indien von welchem jetzt anläßlich der Silkrwsrrn fn btt flfArf)n wird, ist nach der Zahl der Bevölkerung' der ,w,.u. v.- nftsU a gtwti viuui vti tum uivw vfcijj. üuu dem Ergebnisse der Volkszählung vom 26. Februar 1891, eine Gesammtbevölkerung von 237.224.431 Köpfen. wovon 221,172,952 den englischenProsinzen, 66,050.479 den Vasallenstaaten angehören. Seit 1831, dem letztvorhergegangenen Zählungöjahre, hat sich die Ve völkerung des indischen Kaiserreichs um 11 Procent vermehrt, die der engli schen Provinzen um 9j und die der Vasallenstaaten um 15z Procent, wobei jedoch nicht zu übersehen ist, dah das Jabrzehnt 138i. 91 durch fortdauernde normale Verhältnisse (weder größere Kriege, noch Epidemien, noch Hungersnot gekennzeichnet ist. In den englischen Provinzen leben 230. in den Vasallenstaaten 111, im aesammten Indien 184 Einwohner auf der englischen Quadratmeile (inFrankreich 137.? in Deutschland . 236,7). Der bevölkertste D'eil Indiens ist die Ganges.Ebene (mit S22 bis 411 Ein wohner auf der enzlischen Quadrat meile): die geringste Bevölkerung fin det sich in Süd und Nieder-Birma (60 b'.s 52 Einwoner), sowie in dem neu er,oorbenen Gebiete von Ober Vum. und Kaschmir (33 bis 31 Ein wohn?r). Scheidet man die städtische und die landliche Bevölkerung von einander, so erscheint Indien als hervorragende? Ackerbaustaat. Der allgemeine Antheil sah der Einwohner der Städte an der Gesammtbevölkeriui? ist fehr niedrig (19z Pror., in England über 70, in Deutschland 40 biS 50. in den Ver, Staaten von' Nordamerika 30); . er schwankt in den einzelnen Provinzen und Vasallenstaaten zwischen 22 und 0.5 Procent. Wanderungen vom Land zur Stadt finden in Indien fast gar Nicht statt, Die Bevölkerung gehört größten theils (mit 72.27 Proc.) der Reli, gion der Brahmane.7 oder Hindus an; 19.96 Proc. find Mohamedaner, 3.23 Naturverehrer. 2,48 Buddhisten. 0,80 Christen. 0,66 SithZ. 0.49 Jains und 0,03 Parsen (der eiklge Inder im eng. llschen Parlamente ist ein Parse). Die Hindus und die Mohamedaner haben Ivährcnd des tttzten Jahrzehntes um 11 Proc. zugenommen, die Christen aber und die Buddhisten sich während de& selben Zeitraums verdovvelt. - Irren ist menfcyiich. Cchutzm:?n : Sie sind arretirt !" Mann : ..Jck, warum denn Ich hab' ja nichts angestellt!" Schutzmann: Das thut nichts ; aber wir haben strew aen Vuftraa vom Stadtaeriäit. ieden vev dächtig ausschauenden Meyschen aufzu, . I zw m vnA Ti Hlri Hl. juimiu 4tmx i i iifckleckt '. Ick bin ja selber beim Stadt. gericht ich bin der Tagschreihe.s 5knu um . '..w.X i 1 1; n i v u v "i Vor einem Wirthshaus schimpft ein Gat über dasBicr; rne.brcre im ekale sitzend j . - cp r kammaa'kc ooren oien uns rufen tz dort i. Jjhix herein rait dem .erl, .damtz i wir n 'nausschmeib n rönnen ! V , lM - - Meerschaumpfeiser , lange deutsch e -Vsersen, Ergarrenspiden etc. der Wm ciitöy. Washington Str.
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