Indiana Tribüne, Volume 16, Number 352, Indianapolis, Marion County, 9 September 1893 — Page 2
Jndiana Trivttnc. Ersqeint - Lüg lich und &OtXtltZLQB
Die tägliche .Tribute" koyrt durch den Träge, NCeM! per V2ott, die SonntagS',Trtbüne' l Sentl perWocye. Beide zusammen Cent ob, Ullentl xerMonat. PerPoK,sgeschtSttnVs,' ukbejahlung V per Jahr. Ossice : No. 18 Süd Alabama Str. Zndianavolii, Änd 9 September 'n3 L?IömpelSrdMontbeliar Kürzlich feierte Montbeliard den hundertsten Jahrestag der Einverlei buna des alten Mömpelgard in Frankreich. Jeder gebildete Deutsche weiß, daß das burgundische Lehn Mömpelgard vier Jahrhunderte hindurch einen Tbeil der würtembergischenBesttzungen ausgemacht und sich unter seinen deutschn Herrschern sehr Ivohl befunden hcct. Jetzt sind die Mo'mpelgarder natürlich so gute Franzosen, wie nur xxgend welche Bewohner der französisch? Republik, und der Tag, der sie an u) ren Anschluß an das heutige Vater, land erinnert, ist ihnen ein Fest. Aber ihre Groß oder Urgroßväter hatten vor hundert Jahren weitaus andere Emvfindunaen. Aus Archiv-Veröf-fentlichungen geht hervor, daß die Mömpelgarder sich keineswegs sür die Aussicht, ftranjoscn zu werden, begeistertcn. Die Eroberung des Landes geschah durch das Convent-Mitglied Bernard. Dieser Jakobiner, der in die südöstlichen Provinzen gesandt wurde,um dort dieSchreckensherrschaft einzurichten, erschien am 13. August 1793 an der Spitze einger Bataillone OhnehIsen in Montbeliard und erklärte den ihm auf demMarktplatz ent aegentretenden Obrigkeiten daß er it)v Land im Namen der einen und untbeilbaren Revublik in Besitz nehme. Seine Auhörer machten düstere Gesichter. Um ihnn etwas Angenehmes zu sagen, fuhr Bernard fort: Ich bringe Euch die Freib:it!" Verzeihung," fiel ihm da der Bürgermeister Jacques rrcbcrtc Ferrond zn's Wort, die Frei. it haben wlr schon linge, sie ist eine !abe unserer Fürsten." Der uner. schrockene Mann konnte sich um den Kopf gerkdct haben. Vernarb begnügte sich damit, ihm einen vernichtendeil Blick zuzuwerfen und nach demSchlosse zu ziehen. Um den neuen Untertha. nen Frankreichs denWechsel der staats rechtlichen Verhältnisse zum Bewußt sein u bringen, forderte Bernard von ihnen zunächst die sofortige Bezahlung von 400,000 Livres. Er schrieb da. rüber an den Wohlfahrtsausschuß in Zaris: .Wir müssen diese reichen Phi-; lister, die sich an unserm Fette' gemästet haben (!), vor Allem einmal gehört ausvressen. Sie sollen blechen. ! Sie haben tZ ja." Dann erbrach t die ksürstenaruft auf dem Schlosse, raubte die dort stehenden sieben reich gearbeiteten Metallsärge, zerstreute dir Knochen der todten Prinzen aus dem Hause Württemberg in alle Winde und schickte das Metall in dieKanonen aiekerei. Weiter ließ er die kostbare Einrickwna des Stadt- und des Landschlösse? öffentlich versteigern, sorgte aber dafür, daß Niemand mitbot. Er erstand also alle die Prachtstücke selbst um ein Butterbrot. Endlich ließ er auf dem Hauptplatz eine Guillotine errichten, die aber .nur versuchsweise eine Katze ' enthauptete. Ihr Anblick genügte schon, um die Bewohner voir Montbeliard zu allen Stunden daran zu erinnern, daß sie nun des Vorzugs der neuen Pariser Freiheit" - genos sen. All' daö ist heute von der Be vö'lkerung vergessen, aber gelegentlich darf doch daran erinnert werden, un ter welchen Umständen sich die Gebietöerwerbungen der erstes Republik vollzogen. Jur Fare des Meeres. Ueber die Vegetationsfarbe der Meere finden sich sehr interessante Erörterungen in einem kürzlich erschie nenen Werke von Dr. F. Schütt (Das Pflanzenleben der Hochsee). Wie oft hat man sich nicht schon die Frage vorgelegt, warum das Wasser des einen Seeö oder Meeres eine ganz andere Farbe besitzt, als dasjenige eines oft in unmittelbarer Nähe liegenden Wasserbeckens. Die Antwort, die Schütt hierauf gibt, ist folgende: Vollständig pflanzenfrei ist kaum jemals ein Wasser. eö kommt aber vor, daß in manchen Seen oder Meeren sich nur seh? wenige solcher Individuen finden. Aber daS Wasser der See ist auch im pflanzenfreien Zustande nicht färbloö; gerade so wie die Luft, absorbirt es vvm weißen Sonnenlicht einen Theil der Strahlen und verleiht dem durchdringenden Rest einen bläulichen Narbenton.. Dieser blaue 'Ton des Wassers muß sich nun verbinden mit der Reslezfarbe der Lebewesen, . die in diesem enthalten sind. Abgesehen von den in jedem Wasser vorhandenen und mit' bloßem Auge erkennbaren (makroskopischen), aber stets nur derhältnißmäßig spärlich vertretenen pflanzlichen , Lebewesen, finden wir besonders, in der. See eine Menge von Organismen, die nur mit dem Mikroskop zu entdecken 'sind und oft in größerer, oft in geringerer Menge es .bevölkern. Besonders sind dies Arten aus den Familien, der Peridineen und Diatomeen. Sie sind die Hauptfactoren, die den 'Fischreichthum des Meeres ermöglichen, denn sie schaffen erst tte organischen Substanzen, von-de nen sich die thierischen Lebewesen zu erhalten vermögen. Da sie. nun aber stets eine, .Eigenfarbe besitzen, -. von grüngelb bis '.braungelb, fv werden sich auch wenn , jed'es Einzelwesen für sich nur winzige Dimensionen innimmt dochdieWirkungen aller ihrer Färben - snmmiren, um proportional ihrer' Menge " eine verändernde Wirkung ' aus -die reine Wasserfarbe auLzAÜben. .Diese Wirkung wird darauf Lmle. die hlaus Farbe
des Wassers nach der gelben Seite des Spektrums hin zu verschieben. Die Ostsee mit ihrem kolossalen Pflanzenreichthum läßt von dem klaren Blau der Eigenfarbe des WasserS nichts mehr erkennen; in den Zeiten ihres
größten Pflanzenrichthums erscheint sie als trübe, schmutzig gelbe Fluth. Die verhältnißmäßig reichen Funde , an Lebewesen im Wasser der arktischen Meere und deren grüne Farbe entsprechen einander nicht weniger. als die große Pflanzenannuth des . kobaltblauen Tropenmeeres. Daß ferner durch den Pflanzenreichihum .auch an den winzigsten Organismen ! die Durchsichtigkeit des Wassers beeinflußt wird, ist selbstverständlich. Die gelbe Ostsee läßt in ihren pflanzenreichsten Zei:en das weiße Netz schon in einer Tiefe von wenigen Metern dem Blick entschwinden; welchem Besucher - des pflanzenarmen Mittelmeeres wäre dagegen nicht die große Klarheit und Durchsichtigkeit der blauen Fluthen bekannt? Es ist also ohne Frage, daß das reine Blau die Wüflenfarbe der Hochsee ist. Dem Grün der Wiesen vergleichbar ist die Vegetaiionsfarbe der arktischen Fluthen. Jedoch die Farbe üppigster Vegetation, des größten .pflanzlichen Reichthums, ist das schmutzig grünliche Gelb der seichten Ostsee. teöerlage arabischer Händler. Sklaven AuZ dem Kongostaat sind jetzt über die neueren Ereignisse an den Stanleu fällen, wo die Hauptleute Tobback und Chaltin die Araber geschlagen und die Macht RaschidZ und der übrigen Ba fallen Tippo Tips vollständig vernich tet haben, nähere Einzelheiten dei der 5kongoregierung eingelaufen, über die wir der ,5?oln. Volksztg entnehmen: (5 haltin kam von Rlba Riba nach dcn Fällen zurück, nachdem er die Araber bei Riba Riba zu Paaren getrieben hatte. Diese hatten sich auf der Flucht nach den Stanley-Fällen hin zurückge zogen, wo fii einen Rückhalt an dem mächtigen Raschid zu finden und einer vollständigen Ere.ution von Seiten EhaltinZ zu entgehen hofften. Ter Häuptlinz Raschid mochte schon seit lailge, zumal seit der ?!iederlag5 feines Neien Sefu durch den Haüptmann ThaniZ. nach Rache an den Europäern gedürstet haben, und nun mochte er durch den ungeheuren Zuwachs seiner Kriegsmacht von Seiten der Flücht linge von Riba Riba den Augenblick für gekommen erachten, um die Kongo Regierung die Macht der Araber füh len zu lassen. - Der Commandant der Stanley Fälle, Hauptmann Tobback, hatte schon seit fast zwei Wochen in Erfahrung ge bracht, daß die Araber große Mengen Kugeln gössen, ihre Weiber und Kin der aus dem Lager entfernten und wei ter in's Land sandten und sich äugen scheinlich auf einen Hand streich vorbe reiteten. Tobback hatte darauf zwei Mal die sämmtlichen Häuvtlinge zu sich entboten und von ihnen Auf!lä rung über diese Vorkehrungen ver langt, aber nur ausweichende Antwor ten erhalten. Beunruhigt zog Tobback sich darauf mit seiner Beiagung in die festesten Positionen zurück und beauf trazte nur eine aus mehreren Europä ern und aus eingeborenen Soldaten bestehende Besatzung mit dem Borpo stendienst auf der Insel. Gleich am nächsten Morgen nach ber zweiten Be sprechung Todbacks mit den Häuptlin gen begannen diese die Feindseligkeiten, indem sie mit Gewalt in die belgischen und holländischen Faktoreien einbrachen und ein dem Kongoftaat ergebenes gro ßes Xegerdorf befchosien. Aus dem selben holten sie eine große Menge von Einwohnern heraus, um dieselben als Gefangene bei sich zu behalten Am 15. März begannen sie dann die Belagerung der Station selbst. Mit ihrer Uebermacht selten sie durch ununterbrochenes Schießen der schma chen Besatzung auf äußerste zu, zu mal der Oberkommandirende Raschid in seiner Eigenschaft als Vati (Statt Halter) des Kongo-StaateS ganz ge naue Kenntniß von der inneren Ein richtung der Station und ihrer Befesti gnngen befaß. Unter dem Sergeanten van Lier machte die Besatzung einen tollkühnen Ausfall gegen die Araber, die dabei 25 Todte verloren, während die Besatzung vier Mann einbüßte. Am 1'5. und 17. März machten die Araber neue Sturmangriste und dran gen wiederholt in die Station ein, wurden aber jedesmal von der Be fatzung wieder hinausgeworfen, wobei die Kämpfe bis in die Nacht hinein dauerten. Mittlerweile hatte Tobback in Erfahrung gebracht daß Ehöltin sich auf dem Eomami in znci Schijen eingeschifft habe und sich den Stanley Fällen nähere. Tobdack sandte ihm Eilboten entgegen, um ihn von seiner Lage zu unterrichten, und in der Nacht vom 17. zum 1L. März traf Ehaltin ein. Die beiden Qfnciere entwarfen gemeinem ihren Plan für den näch len Morgen: unter Ehaltin wurde das arabische Lager, gestürmt, Hunderte Araber wurden niedergemacht und noch mehr ge angen genommen; d.e Uebri gen flohen, verfolgt von etwa 100 Soldaten Ehaltin's. Am jö. unter nahm Ehaltin selbst die Verfolgung der fliehenden Araber und' die RekognoScirung der Gegend uno machte da bei weitere arabische Eefangei'.e. ' Unterdessen hatte . die Hauptmacht Naschids auf ihrer Flucht eine Begeg nung'mit dem Dampfer Princesse Clementine" gehabt, der sich nach den Fällen begab und den Staats.Jnspec ior Fleve, den Hauptmann Dhaenen. mehrere Osficiere, Unterofficiere und i.":r- . r.. . ! cuiüuijoc joroic ciroa ou eingevorene Soldaten an Bord halle. Der Dam pser wurde beschossen' und war nach mehrfachen Angriffen eben in Gefahr, von den Arabern genommen zu werden,' als der Dampfer Ville de BrurelleS" a-J dem Kongo austauchte : er' hatte Ehiltin und dessen Soldaten an Bord, dk eine Stunde .später die Banden NaschldZ zum zweiten. Mal schlugen und in alle Richtungen trieben. Ueber dai Schicksal Raschid melden die heu itg. Äriese nichtZ. .
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i V 1 "' - C? n I ie erste englische Schule
E l n tuet i u i' a v i j o n, einigermaßen sich erholt hatte, erzählte bach ii unter dem Aeroacht. leine Frau Ä.'ls . bk.i t kinci! Brullfrolch mtt dm Capt. Evans seine Leidensgeschichte, so miöhandelk zu öaten. daß die e.be 3liiie ; e .,.Z im m der Mitte des war ein Däne und versuchte, trete in solge der Lerlckungen geworden t
Stop es.
er einzige glsllgeoget z dem Raum, wo der Weizen lagerte, ist der T.cZvogel in Neu . Guinea, - versteckte. Da er sich vorgenommen Q6t k.ikl (egcnnmtel für seinen ; catt st auf hoher See zum Vor.
Ü13.
in Amerika wurde im Jayre ln mt. Ter Raum, in dem er sich be').'!assaÄu,etts erössnct und von sechs fand, wurde jedoch zugenagelt, und
Schülern besucht. cKk yaven Die öffentlichen Schulen im Lande ;-ttj9,000 Lebrkratte, 13,K)0,0l Schüler und ibe Erhaltung kostet mindestens 5148 724.647. Die Rügelmaschine w urde im Jahr l . .5 erfunden. Heuiigen Tages n c d n nach angestellten Bereck,. nungcn in Großbritannien allein nahe zu 4 ".000.000 Nägel jährlich mit Maschinen gemacht und ein Viertel oder die HUste dieser Zahl in den Ver. Staaten. : . t . . UUUngCNCUm 0U ÖC rinnen der Milch für Hausfrauen oft m k; r-: X... ...... L ist. die nicht gleich andere gute an der Stelle haben, weik Jedermann. Um die Milch sogleich roieder herzustellen. mlscht man eine oder mehrere Messer suiken voll aereittiateZ kobleniaures Kali (gereinigte Pottasche), engl. Kali, i je nach der Quantität der geronnenen Milch darunter und läßt sie aufkochen, i so wird sicher der gewünschte Zweck er Reicht. ' Ki- r ...... ,O Jr hL tVJJkili hsl! der unge Satrner fipu Sentoid öon ,n CfMnS V belde Verhaftsbefehle gegen ihn aus. stellen. Beide lUNge Madchen stamNeuen. lJli men von tatfiaten fyamilien, beide stllb sein. Sie be.ttichaen ihn als den Vater ihrer noch nicht geborenen Kin ! der. Zwei andere junge Damen sollen ; ebenfalls Ansprüche an Fenwlck haben. Die ganze Affaire bildet einen Riesen skandal. Als Fenwick verhaftet wer den sollte, rik er sich von dem Konstab le? los und entkam. Man glaubt nicht, daft er sich so bald wieder sehen lassen wird. Jo Nühe von ist, war seit mehreren Monaten krank. und lmmer daS gen ärztl i r nti Wnii'S 9e6aiiötiiita Der Arzt fühlte, als er feine Hand auf y " T - r - "5, den Leib des Patienten legte, daß in dessen Magen etwa; Herumkroch. Der r! - l. v . cn ! . . : . Doktor gab nun dem Patienten eine . Arznei, die gewöhnlich Leuten, die am i Landwurm leiden, gegeben wirb. Am näch'ten Morgen lut Mercer an schreck ! 27 fl f? ; n zwei Stunden lang heftig erbrechen. ! 1.t...r. ..X ...Ca. K . schließlich kam eine 16 oll lanae Wa Van Mund d? Natien en. ! Ueber das traurlge Ende der Io,exhme Stelzberg, welche sich - kürzlich im Centralpark erschoß, wird! aus New York berichtet: Niemand be. an'Pruchte ihre Leiche. Ihr Tod brachte V?c4.ia"TV"r. ou.r, vio cciub. 50 kpyine voaz vle Aoajicr des BaronZ von Stelzberg in Wien und heirathete auf dessen Geheiß einen österreichischen Offizier, den sie nicht liebte. Vorher schon hatte sie ein Lie. besrerhältniß mit einem anderen Manne, einem Bürger von Wien, an geknüpft. Bor IS Monaten verließ fif ifirn (Vnittn fslm htrfr tinh nafirn I " "ff . . . " ihren Mädchennamen wieder an. Sie nahm schließlich Arbeit bei dem Borten !.'.. f
hnMoyer, welcher in xrZlT aus, das in kurzer Zeit acht Wohnhäu
von Jacksville, unweit der Krenze ' "'Z 1 , i " tnT f und zwei Oekonomiegebäude ein' Vutler County. Pa.. wohnhast ?. Auch das Wohnhu, be a. chte.-Neulich brach in dem ge '
ein Zustand ver chlimmerte sich mz.r-Jw miegebäude des Landwirths Adolf ' . , .y- , .: n . hrtrfitf 1iralT.-fl TU TTttT KtllmUl ? - . . .. i 1
meyr uno meiir. r yalle ns v 1."' ' . A. 1 c ' fecnlcael und der Aloer ine Zlloat von ,
Gefühl, als ob sich in seinem Ma ' tung der alten uns in Men oer tntt stujj welches sich, vom etwaz beugte. (Sine sorgfältige ! Anfang gemalt worden Die zuzu begünstigt, auch auf das 1 RU
ichs Untersuchung bezeugte die cymienoe Ä!a )nmi ' ä lometer entfernte Anwesen der Josefa
aDritaiiten yenry jpper und war gen Kanzlemorltande yat er enl geraoezu t -aiwci. wui jnoch AbendZ daheim sehr thätig. Vor glänzendes Legat gestiftet. Dr. Leh . kolas Bockel U. in Trulben ist mit 6 Monaten erhielt sie L250 von ihrer mann war unverheirathet. Ein jun- allen Futtervorräthen abgebrannt. Großmutter inWien. Tiefe und L200, ' ger Dresdener. Walter ';'eold. welcher Das Anwesen der Fuhrmannswittwe welche sie sich bei ihrer Arbeit erspart an der-Spielbank von -Monte (Zarlo. Philipp Sorg in Wachenheim . in wel hatte, brachte sie in eine Bank. Vor sein.ganzes Vermögen verloren, hat in chem sie mit ihrem ' Schwiegersohne 5 Monaien begann ein fremder Mann, s Nizza Selbstmord begangen. Am 7. Philipp Meinhardt wohnt, brannte ab. sie zu besuchen. Es scheint ihr Jugend ! August 1890 war der Dresdener NeZ Gestorben in Wünheim , Fabrikant
gelied'.er gewesen zu sein, wegen dessen t ihren Gatten verlassen hatte. Nach etwa 2 Monaten hörten diese Besuche auf. Ter Elende war auSgekniffen und hatte die $450 mit sich genommen. ! welche seiner Geliebten gehörten und! ! mtf ifnm it inCSim irt(irt tsM . -v i,v v vmfc. wüt, Das brach lhr. Herz. Auch d.e Arbeit kau'en. Tann schüttelte sie dieses Le den ab. . . Eine Geschichte, aus der man wieder einmal lernen kann, wie rne-l ein nsA wnr ,min,nk, Um. ! standen aushalten kann, erzählt Capt.j ' ,r . T .... SL .. . oans vom engilicyen ampl am .Wilhelm nning-, das vor. Kurzem in Baltimore anlange, s war am ",2 .:.. , Avswui, ui w Auiifit iuu iiiiu iMimrt 'ton hn wTHmor nA ! " . - ' ""i) HJH VV4t .HJUUtUWtfc ituu Bordeaux, Frankreich, abfuhr. Nach einer sechzehntägiaen Fahrt berichtete W V. I... WVt. Ul 1 II1IW . k. 1IUU ! in- r f"t ljlnlnntrr0y rCrtfir vtAtt '.der erste Officier dem Capitän, daß , m o t.r.vf:x. ) uu- au u(uuuu jlu o . LKUcmuiiujc Geräusch erklärte. Die Töne Ließen sich in regelmäßigen Zwischenräumen vernehmen und hörten sich so dumpf i ..nh hnhl nn h.,fi s srfvnn ltn?n nn. toaCDC auf oen Grund zu kommen, eine gründliche Untersuchung anstellen zu lassen. Die - Latten über dem' Orte, wo das Ge.'stöhne hervorquoll, und unter denen sich der aufgestapelte Weizen befand, wurden aufgerissen und zum Erstaunen .Aller sprang ein wie irrsinnig aus sehender Mann aus der Oeffnunz heri lassen. DZvor und raste dem Schutzgitter an der Seite des Schiffes zu. augenscheinlich f i- '-' t. - - n L - nü . m l .
lu:il.c n'r. uio lllni ne digungsklage hat nun das anvgenazt : liche Verstärkungen. Neue Garnisoknittere Noth, konnte ibre-Miethe der Wittwe des Getödteten von dessen nen werden an. verschiedenen Orten genicht mehr zahlen und kein E.,en mehr . nVatVm cm aus die Dauer von 1?Z mm WnA n,,.;. tmuH'A-
! Laute'hervorkämen. Man.untersuchte. ; Jrönöputun zu ayren und 0 Wo f Halter
l konnte kedock n ckts. entdecken, was das alen w angniß, ouu-m. isciDltrstfe weg u.
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um ncq uoer oro zu Kurzen, luiurlich wurde er zurückgehalten, und da er lilrchierlichen Durst baben mukte. gab - '
man ihm Wasser und Branntwein tn
kleinen Dosen ein. Als er wieder Ueberfabrt zu erlangen, indem er sich schein zu kommen, nahm er sich nur einen Laib Arot und etwas Wasser
C . -e r-k ! ung er an's Land, indem er erklärte. ?en Weg von da bis nach seiner Hei- ; nath in Dänemark zu Fuß zurücklegen ; m wollen. : m u w f ' f xt ?.r 1l er" n a ein wurden mit äußerst pnmttwcr Maschi, nttie zuerst im Jahre 1545 hergestellt and es galt für eine gute Leistung, tagIW, i.fm fl)nSfit ut frmtt 55, kl L't3Ä den lN den Ber. Staaten LO.M.vOO und in England 110.000.000 Stück alljährlich fa&ncttt. Der Wirbelsturm, w e l ck e r kürzlich New York heimgesucht hat, Mnt am schlimmsten unter den ge siederten Gästen der Parks aufgeräumt zu haben. Im Centralpark hausen den Sommer hindurch zahlreiche Singvö. gel, die in der Sturmnacht von der Windsbraut oder vom strömenden Re Scn V unbarmherzigste Weise befimltt wurden. Wenn die wider, standsfähigsten fQtüititx der gesieder. tcn Welt, die Sperlinge, am Morgen m der gräßlichen Nacht zu Tausen. vn InM nm WnPn 1nnn sn f,nr. den todt am Loden lagen, so kann man f.ch ungefähr denken, was. aus u,,n wf5vn, vi. viwirni v-. lazen. wahrend die Alten, wie es sckttsit. sich des Sterbens zu erwehre:. WAia. Deutsche LaealnatNrtchttN. Provinz W e st f a l e n. c i n x ra.r In Hartinaen erstach dsr.zu Vtsuch lT&roi5 ilf r T HSSs. u zus M.Gladbach den Muhlenbauer r"ri;rr.:f.v. nr...-cv TN.,tr. ; meter (Zrde. Dieselbe wird durch Er ' Weiterung des Ems-Kanals bei Alten- ! lingen gewonnen und auf Lowrys an : xfc gefahren. Königreich Sachsen. Eefto.bcn in Dresden: Der könig .tAy Ct it rrt ivtitf1 jT44n (mi 11t ' Münster, der Geheime Finanzrath und : o.-. -;n.. - o;hrtA tittujmui ua w g ! . , . . ' . i ',V"M" wme A' i Kraushaar, der geheime NeglernngS. raly a. z). Morl lLppenoors. or sitzender.der der Mazor a. D. Dr. phll. . (5mll Kahl, welcher sich während seiner Dienstzeit das Doktordivlom erworben ; hatte ' der Generalarzt z. D. Tr. m-.-.u ...f.fci m:.c.k s. s.h,j. luu."" vlrectton, oer C13 'vlaosarzi an oen Feldzügen von 1866 und 1 870-7 1 tanlaenommen hatte: der Kaufmann Richard Klippgen. Inhaber eines gro ' ßen Papiergeschäfts und Co lsul der Republik Guatemala. Ter verstor bene Justizrath Dr. Gustav Lehmann in Dresden hat einen guten Theil sei ' ! tr.S.llisfn Np?mönZ ttk V ittvwk miivhum(iiim(hi zu einer städtischen Stiftung testamen. : tarisch vermacht. Seinem langjähri 'U . . - . : staurateur Zscheyge durch die Schuld eines Bahnwärters am Strehlener Eisenbahnübergange von einem Zuge überfahren und getödtet worden. Auf ' .; von der Wittwe und dem Vor mund von dessen drei unmündigen v,! rjcr:r.. (rr.-.!. jfirtjcin uege ic juuymuyc VSIUUI babnverwaltuna eingeleitete Entschä Jahren jährlich 400 Mark, dem da
10 niupie oer ungiuaucnc Id 2age ; An der goldenen Hochzeit des Mes'ang oh::r Nahrung und Wasser ver- ; ners Kohler und dessen Ehefrau Amabringen, ehe er erlöst wurde. Dei lie, geb. Gasser in Burgweilcr, nahm Kapitän nahm sich seiner freundlich I der ganze Ort herzlichen Antheil. In cn. und als Bordeaux erreicht wurde. ! ?rüken stürbe der Giebel, welcher dik
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mals 15 Jahre alten Sohne Julws kirch und Saarunion Garnisonen er Zscheyge. der ebenfalls vom Wagen halten. In Bitfch machte der MuZgeschleudert wurde und längere Zeit kelier Stenael aus Weitereaeln mit-
! nervös krank war, für 3 Jahre jähr - Uch HA? Mark, und für den unmün - Kirt.Tt m?v QfsfVi Kk,nsN2 . O . uw o " Jahre 'pro Jahr 500 Mark-zugespro-n. . Der -dntte unmündige Sohn ! wurde nicht berücksichtigt, weil er zur n -v iT.r:!j3Crr.3 . ?I , -0 ot des Unglückvsalles .bereit 18 H t nhkm rtlt CS 'st V a.t war. ' K o n i a r e t ch Württemberg. l Taalöhner Konrad Blaicher von N-izsnsen würd- in?nn tirfnf fr ' " verur - 15'. "" ?u "V" ff sN Vater Cl NN:chUlk),g UNO tX Ut 1ibk s,.sl, n? mrrUnnnn . t ' 1
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häufte. Ter Beleidigte erhob Klage.'. der Nabe von Malente am ShU und Raidt wurde ztr zwei Monaten Zersee fand, man auf der Koppel Oh. Freiheitsstrafe verurteilt. ekonom ' lenhof beim Remlqen des sogenannten ö. 'Fackelmann in Schallfeld wurde ' Schlobgrabens. welcher in früheren pom Blitz erschlagen; er war der Sohn Seiten die alte Burg drer von Eg-deS'e'-emaligen LandrathS P. Fackel, gerstorpe umzog, auker kolossalen mann von h.imbacd. r n'Sckmiden starken Knochen mit Urnenuberresten
Gemeinderach .und Stiftunazpfleaer rr, , a. r J., . rrs. .w -
Vurlte am yerjiajug. xa ANweien des Kaufmanns Aldec in Schwackheim iö ein Rab'dezc Alammea aeworden. Z - ... j y
Der Metzger Seidenspinner in Willö
verhaktet woröen. Grotzyerzogthum Baden In Vräunlingen wird der Gemein-. derath und Waisenrichter Niew:th ver-; mißt. Derselbe n?ar Rechner der! Krankenkasse, des Armen- und Schuld fonds. Bis jetzt soll ein Defizit von 700 Mk. in der Kasse festaestellt sein. . Oekonomiegebäude der beiden Landwirtbe I. Mayer und H. Basler scheidet mit starkem Gekrach vollständig ein. Dabei wurden zwei Pferde und ein Stier erdrückt. Der verursachte Schaben Mt3gt mct aIg 5000 M. Landwirth I. Ehret in. Gaiswinkel hat sich ,ngt.-Jn Gernsbach verunglückte K mnnmrt.Y.9 nAwa. uu vu miy.M'Dagent Karl Petri dadurch, daß er einen A( m,.r fnn mryn KMMni ! 40 Meter hohen Aöhana hinodstürzte. Der Verunglückte wurde mit zerschmet ' tertem 5kopf todt oufg:funden. Der Erfinder der kugelsicheren Umform, Schneidermeister Do'we. bat Mann, ! heim unter sehr mißlichen Vermögens-! umständen verlassen. In d?m Keller der Droguenhandlung der Firma Lud : wig & Schütthelm in Mannheim brach Feuer aus. Während der Löscharbeiten explodirten mehrere mit Säure gefüllten Fässer, wodurch ein Feuerwehrmann, sowie der Hausbursche der Firma schwere Verletzungen erlitten. ein Feuerwehrmann leicht verletzt wurde--Die beiden 12 Jahre alten rv"ii ra .CZff.Jmw ..-v Töchter des Vureaugehilfen Napp und des Spenglers Sckneider in Mann. ii;icnuuanii iuct tu '-pui$ycim, er heirathet, vergiftete sich mit Salzsäure, --Der Verbandkasfier Ludw. Schmidt i Radolfzell wurde wegen Betrugs in Radolfzell wurde wegen Betrugs zu 10 Wochen Gefängniß verurtheilt. ; Bet der Verhandlung stellte es sich her ' us, daß er bereits früher wegen Be trugs und Bettelnö zu längeren Frei F tetl,tiji ,A.m 'tualllull" '"V"". ,vs"' -O" Hause des Peter Sck,neider in Randen La.! Schlaaeter von Urberg ausdehnte. AJittt rf1Hn tnitrSri tri h!i n ; sr. at.. stschaden beträgt mehr als 14 000 - i P ' . . . Mark. Das Anwesen des Landwirths Hermann Albitz in Wilfingen ist nie deraebrannt. Schaden 94.000 Mark. Nheinpsalz. Dr. Weltz, der erste Adjuilli fepenern tavtraio oeging uni:r r.if . hi Betheiligung des Publikums lürzm fciu hriaes Doktor-Jubliläum. Speyerer Stadtrath beging untcr .u vn der Löwe?.aasse in Speyer brannte das Anttesen des Ackerers . m sÄ 1 Gestorben :Sa " ???? . Ä Z US S ww"der Diözese Lauterecken fand tn mltcl Vii. m ,rnn " ÄW tete den Jahresbericht, Pfarrer Lenz von Nothselberg hielt die Festpredigt. Gestorben in Ruppertsberg Peter Keller, pens. Postbote. Gestorben in Seebach Johannes Hauer. Gestorben in Oberheim Oelmüller Philipp Lorenz Fauth. Gestorben in Off - j- , i r - TJ - ri stn Johann Paul Buscher. Gestor ben in St. Johann August Karl Bern C OffU.i CT ? ninVniftn TmK ll- . Eduard Hären. Elsa ß-L othringen. Die Erhöhung der Präsenzstärke deS deutschen Heeres wird sich besonders in den Reichslanden fühlbar machen. Die bestehenden Garnisonen, vor allem Metz und Straßburg, erhalten ansehn Nach der alla eituna sollen Molsöeim. Barr.Mar . telsi Ersckiekens seinem Leben ein ' Ende. Die günstige Witterung hat rn w;. cv t. n a .. ' ln ezug aus vle rauoen Ällunoer ge'wirkt. Allenthalben sind bereits reife Trauben erhältlich. Das Pfund kostet unaekäbr 20 VfennZa. An,ein,el. ' " ' ' . .r.t s . ' , mn Orten wnd bereits neuerWe n verl - - ' - ' - ' ' ' wpst: B r a u n s ch w e i g. In Vräunschweig wurde der Buch und Prokurist der Firma VleSohn, Fritz. Temmmg, wel- ; coer. wegen unttrjcylagung verhaftet woroen war. zu v Jahren efangnik ? - Tl StcUntcrsÄIcaUNaCN dflt N fett . , o , 1 V: u;9cn a0l0l ?a"? werden. gewaltige Schädel mit Fangzähnen b. Vn!sV.ri (SCVn.ln.r. fAVr. .
Wohn und Oekono '
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wvhi vivuuni, vwi ciucji wahrscheinlich von einem Elennthier berrüöre.aden Schädel. Aukerdem' ..... j-- :
zelgNn Tich MraT "sehr äNe ?ö?z. Überreste. Schw.eiz. Jetzt ist es bald ein Jabr, daß Tra sadingen daS größte Brandunglük des KanlollS in diesem Jahrhundert detrofsen hat. Zwar zeugen noch vorhandene Schutthaufen lon dem schrellicken
Brande, aber im Allgemeinen , st Alles wieber aufaedaut und zwar besser und schöner als früber. las ttriea-aericht ..,w,vv.. v!,vk der Tlvljion n Herisau hat die olda ten des anowehrdataillons L3. Jak. Schifsll und Metler wegen Unterscdla gung eines Portemonnaies zu drei Uio Näten Gefängniß verurtheilt. Auf dem im Anfang August in St. Gallen stattfindenden Alpen.ludfest sollen energuche Britredugcn gemacht wer . - . g . . den, aus geiehgederl mein U!.-cge emen energi chen Schul) für Edelweiß und andere Alpenpflanzen zu ichaften - UHUiruil UNNa 'JJWUU ajUClOCr, . , w- hl nnsf 'U. eVnfir qinst. ged. IbZ, d.e volle zayre DlC -pol! d s im w . w i abläge Weißtannen und den damit rer vunoenen wicnoi. nn ociorgi qn in . 4.1 1 . : i ?n geitorocn. -tu iicrnc ver in yai es in ihrem ganzen Leben nie zu einem Kör pergewicht vonü0Kilo gebracht und trotzdem oft mehr als ti0 Kilo Waare auf ihrem Rüg- von MelS nach Weißtannen getragen. Böhmen, t" In Altbunzlau Probst Anton Sla vicek. Die Gemeinden Wernertreuth, Schönbach, Hirschfeld,. Nassengrub, Neuenbrand. Niederreuth und Ober reuth hatten sich mit den beiden Ascher Veteranenvereinen zur Errichtung eineZ gemeinschaftlichen Kriegerdenkmals zu fammengethan, das jüngst mit großer o-: 1 1 t - 1 .:..m.:ci v , cr I "..7 .5 . " " sende Fremde eilten herbei, um dem schönen Feste mit anzuwohnen. Der S. mit 13 Faunen und 14 Mustttapellen.! Im En.eranschachte sind durch Ent! Wicklung von Stickgasen der Steiger Josef Horak, der Bergmann Karl An drio und der Feuerwächter Thomas 'Hansal getödtet worden. In Diz Witz feierte 6er pensionirte Leibkam rnerdiener weiland des Kaisers Ferdi nand, Johann Wiltsch und seine Gat tin Marie Wiltsch, geb. Hein, ihre dia mantcne Hochzeit. Die Firma Franz Adolf Hölzer in Eger ist in Konkurs gerathen. Neulich brach in Honau ein Feuer aus, , daß durch den herrschenden Sturmwinde zu einem furchtbaren Brande angefacht wurde, dem sämmtliche Häuser mit Ausnahme eines einzigen ?um Opfer fielen. Drei Menschenleben sind zu beklagen; der Verlust an Vieh ist ein bedeutender, das Elend überaus groß. Mühlen besitz Franz Dollansky in Jitschin wurde zum Bürgermeister gewählt. Nieder und Oberösterreich. Die 12jährige Tochter des Badearz. tes Dr. Möser v. Mersky in Prin zerdorf sprang, als sie darauf aufmerksam emacht wurde, daß sie einen falschen Zug genommen,- aus dem schon in der Fahrt befindlichen Eisenbahn zug heraus und wurde von diesem überfahren und getödtet. In Schwechat wurde unter großer Betheiligung einheimischer und fremderSchützen das 7. nieder-österreichische Landesschießen abgehalten. Auf. dn Feldfcheib hatte Eduard Zwierina mit 2 Centren und 60 Punkten, auf der Standfestscheibe Albert Wedermann-Wien mit 1122 Theilern das beste Resultat er. zielt. In Seitenstetten feierte der gbt Dommik Homgl unter großer Be theiliauna von Nah und Fern sein 25. jähriges Abt-Jubiläum. Der Heger Gustav Kosset in Streitdorf schoß aus Unvorsichtigkeit im Rohrwalde dte Frau Theresia Redermaier aus OberRohrbach so unglücklich in die Brust, dak dieselbe bald darauf verickid. In- der Schule. Lehrer: .Also ein einsilbiges Wort ist ein solches, wobei man den Mund nur ein mal zu öffnen braucht, z. B. Brot. Fleisch, Speck. Nun, kleiner Müller, nenne auch Du mir ein solches Wort, wobei Tu den Mund nicht mehr wie ein Mal zu öffnen brauchst." Müller: Ae warmes Wärschtel.Man sucht in der Welt, was man r" nermikt. Nur 9Z.3 nack Chicago und zurück über die Monon Bahn. Tickets für die Hinreife giltig am 6. 7. 8. und 9.. September und sür die Rückreife bis zum 16. September einschließlich. Ticket Offices, 26 Süd ZllinoiS Straße, Union Station und Massachusetts Avenue. , ,, ...... . Big Four Noute. Die LouiSville. Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von JndlanapoltS um 2.55 Nachm. und! 2.45 Vorm. Ankunft in LouiSvil'z um 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm.Z Abfahrt von Louisville um 7-40 Uhr, Bonn, uno 8.15 nahm. Ankunft , Indianapolis um 11.45 Uhr Vvrm. und 12.30 NachtS. Schlafwagen und freie Chair Ca k befinden sich auf dem Zuge ab Jndi. -napolis um 2.45 Vorm, und ab Loui bitte um 8 15 Nachm. iril.larlcer Umgezogen. Er ist hier um hier zu bleiben." 00 Die zunehmende Prri de Tr Vorker, de vugen' dnd Ohren Arzte. nach ardveren Räumlichkeiten v!.n. yt mie thete de?hlb die Räumlich.ci:: im .netten Stock de Jron Block', - 11H W. Washington It?., nächst Bocn'V?e?rill Cs's. istr lünf Jehre, wo er oulflericfcttcti Cjpccn einufrii tet feariy e,uu'lltrr hak-Zr OK.-, iaie und tzlZ ote eyanolung.von ue, nd die nfertiguna von er rillen, künstliche. gen und die Geradestellung von Schielaugen, fg ie die Operation ur Entfernung de Star Vmltmm 44Lm 9f ff m vI ,, VV4'AIHCHf H V I sultttio frei und Aederman eingelaHk.
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