Indiana Tribüne, Volume 16, Number 349, Indianapolis, Marion County, 6 September 1893 — Page 2
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Die tägliche Tribüne" kostri durch den TrSge, ji Cents per Woche, die CoNntagSTribüne" I Cent? per Woaze. Beide zusammen lSGeitt od' 35 Cents per ZNonat. Per Post zugeschickt in Vor ausbezahlung V ?er Jahr. Ojsice : No. 18 Süd Alabama Str. ZndianavoliS. Jd G September ie Qrudenka'astrophe bei Dort mnnd. Man schreibt aus Dortmund unterm 19. August: Eine entsetzliche Schreckens künde durcheilte heute kurz nach Mittag un'sere Siadt und pflanzte sich fort von Mund zu Mund: auf Schacht Kaiser stuhl hat eine Ezplosion schlagender Wetter stattgefunden, die Grube brennt und die ganze mehrere hundert Mann starke Morgenschicht ist verloren bezie hungsweise in Gefahr. Sr lautete die Schreckenskunde, und wenn sie Gott sei Dank sich auch als stark über, trieben erwies, so ist das Ihnen bereits telegraphisch gemeldete Unglück leider doch noch viel zu groß. Wie eine Sturmfluth wälzte sich nun unauf. haltsam ein gewaltiger Menschenstrom nach der Unglücksstätte im Nordosten der Stadt, sodaß gar bald die Thore zur Zeche von Menschen belagert waren und die Polizei genug zu thun hatte, die Ordnung daselbst aufrecht zu erhalten. Frauen, Mütter und Kinder verlangten händeringend und mit Thränen erstickter Stimm: Einlaß zum Zechenplatz.um so schnell als mög. lich eine gewisse Auskunft über das Schicksal des Sohnes, des Gatten und Vaters zu erlangen. Für viele auch war diese Auskunft eine recht betrübte. In üblicher Weise war die Morgen, schicht eingefahren mit Gebet und sro hem Glückauf, nicht ahnend, daß bcx Zug des Todes nach einigen Stunden in ihre Reihen fahren und furchtbare Ernte halten werde. Gegen 11 1-4 Uhr durchzitterte plötzlich die ganze Grube ein dumpfe Knall, und im nächsten Augenblick ver. düsterte sich ein Grubenlicht, und die Luft wurde dicker; keinZweifel, es hatte eine Explosion schlagenderWetter statt gefunden, deren Gase sich weithin rer breiteten. Nach einigen Augenblicken ijuuc iuuu ueu tycciu uci vuu um, Flötz Null, entdeckt und im selben Au zenblick auch überschaut, daß die Er plosion von den bösesten Folgen begleitet gewesen war. Sofort würd? mit der Bergung der Leichen und mit oer Rettung der Verwundeten begon lien, ein Werk, das kein leichtes war? zber mit Todesverachtung drangen die muthigen Arbeiter unter Führung der Steiger vorwärts, und einer nach dem andern der verunglückten Kameraden rourb aiirn (-sfirtsfir r)jfnrhr nrn v v rcif , r: " - w q wj w bend oder todt am Tage gebettet zu rverden. Unaufhaltsam wurde die .'2:rzungsarb:it. fortgesetzt und bis 3 Uhr Nachmittags waren 18 Todte und 17 schwer Verwundete zu Tage geforcert. Die Todten wurden der Reihe nach auf einem großen Strohlager in der Todtenhalle auf dem Zechenplatze untergebracht, während die Verwundeten auf geeigneten Karren, die mit Stroh gefüllt waren, unter Begleitung oon Kameraden nach dem KrankenHause überführt wurden. Die Lei chen waren theilweise arg zugerichtet, einige aber waren fast gar nicht ent stellt und waren anscheinend ohne Schmerz vom Tode überrascht worden. Unter den Todten befinden sich auch zwei Gebrüder, die Bergleute Hidde mann; im Leben und bei der Arbeit vereint, hat sie nun auch der Tod gemeinsam abberufen. An der Unglücksstätte befand sich auch Berghauptmann Täglichsbeck, dtt :ben im Begriff war, per Bahn nach der Zeche König Ludwig" zu fahren, um sich dort über das gestern stattgehabte Grubenunglück zu informiren, als ihn an der Bahn die Nachricht von dem Grubenunglück auf Schacht Kakserstuhl ereilte. Auf derj. Unglücks. stelle erschienen alsbald' auch, mehrere Äerzte und Vertreter der' Geistlichkeit beider Eonsessionen. Sie ,. Nachm!! tagsschicht mutzte wieder nach Hause umkehren, da ein Anfahren nicht möglich war. Die Bergungsarb?iten wurden mU großem Eifer fortgesetzt, so daß um 6 1-2 Uhr Abends die sämmtlichen Verunglückten bis auf einen Mann zu Tage gefördert waren. Die Zahl der Todten beträgt öl, die der Verletzten 16. ' "" Herzog Ernst und sein politischer Einfluß. Ueber die wichtige Rolle, welche der kürzlich verstorbene Herzog Ernst, von Sachsen-Courg und Gotha in der Geschichte des neuen Deutschen Reichs gespielt hat, bringt die gut informirte Münchener Allgemeine Zeitung einige interessante Einzelheiten denen Folgen jte entnommen ist: Herzog Ernst eilte, als ihm dieNach. richt von dem unabwendbar bevorste henden Rücktritt" Bismarck's zu Oh. ren kam, sofort nach Berlin, um den Abgang des Kanzlers zu verhindern; er kam aber leider zu fpät. sein Einfluß reichte nicht mehr aus, das be reits Geschehene wieder ungescheben zu machen. Kurz darauf kam auch bei Prinz von Wales nach Berlin, und bei dieser Gelegenheit wurde die seitherige Spannung, welche besonders seit da. Mackcnzie-Affaire und seit der mit starken Pointen geen den Prinzen von Wales durchsetzten Frankfurter Denkmalsrede des Kaisers ziemlich scharf hervorgetreten' war, beigelegt. Damals hatten sich die Beziehung derartig zugespitztdß der Prinz von Wales schleunigst nach Wien abreiste, als der Kaiser ankam. Damals siat tete auch der Prinz von Wales dem aba.jsetzten Bismarck - einen stundenlan?
gen Besuch üb. Spater, als Gras Herbert Bismarck sich verlobte, sandte der Prinz in einem langen deutschen Briefe seine herzlichsten Glückwünsche. Weiter weiß die Münchener Allgemeine" bestimmt, daß das Programm der leider nur 99 Tage währenden Regierung des Kaisers Friedrich von, Eoburger inspirirt war. Er und be. verstorbene Kaiser Friedrich waren vollkommen einig in der Ueberzeugung, daß ein energisches Vorgehen gegen die damalige Hofcamarilla und das Ver. bleiben Bismarck's im Amt bis zum letzten Athemzuge im Interesse des Reiches unbedingt nothwendig war. Herzog Ernst ar ferner eifrigst be müht, gute Beziehungen mit England und Rußland zu erhalten. Manche mal war dies allerdings äußerst schwie rig. indessen wurde er in diesen S3emü hungen von der Kaiserin Augusta so wie dem Fürsten Bismarck kräftig unterstützt, soweit es eben ohne Schä digung der deutschen Interessen mög lich war. Bismarck war niemals em gründ, sätzlicher Gegner Englands, er konnte aber auch kein Freund desselben sein, nachdem England im Jahre 1866 aus der Seite der Gegner Preußen gestan den. Später haben sich die Beziehun gen wesentlich gebessert. Bismarck leistete England wiederholt außerordentlich wichtige .Dienste, allerzdinjgs nur bis zur Grenze der wohlerwoge nen Interessen Deutschlands, er hat aber oft vergeblich eine Gegenleistung
von Seite nalanos erwartet. Ermordete Missionare. Ueber die Ermordung der beiden schwedischen Missionare Wikholm und Johansen in Sungpu, Provinz Hupeh, bringt der Ostas. Ll. folgende Einzelheiten : Die Missionare hatten in Sangpu vor einigen Monaten ein Haus für ihre Missionszwecke gemiethet. Gegen diese Maßnahme lehnte sich jedoch sehr bald ein Theil der dortigen Bevölkerung, darunter mehrere Literaten, auf, und auf das Betreiben der letzteren wurden die Eigenthümer des an die Missionare vermietheten Hauses vor den Ortsmagistrat gebracht, in's Gefängniß geworfen und mißhandelt ; doch setzte man sie bald wieder in Freiheit. Ende des Monats Juni sollte in Sungpu ein großes Fest, mit. dem eine Procession verbunden war, stattfinden, und der Taotai des Ortes benachrichtigte die beiden Missionare sowie den in Hankau residirenoen schwedisch-norwegischen Eonsul i. V., Joh. Thyen. daß ihm das Genicht zu Ohren gekommen sei, der Pöbel gehe mit dem Gedanken um, die Missionare zu ermorden. Der Taotai rieth Eonsul Thyen an, den Missionaren anzuempfehlen, Sungpu zu verlas sen. bis sich die Gemüther des Volkes wieder etwas beruhigt hätten. Der Eonsul that, wie ihm angerathen, doch erhielt er von den Missionaren die Antwort, daß sie beide, da ihrer Ansicht nach keine Ausschreitungen zu besürchten seien, beschlossen hätten, Sungpu nicht zu verlassen. Die Festlichkeiten begannen am 23. Juni und der Ort wurde von Tausenden von Personen besucht. Am Samstag, 1. Juli, sollte" die große Procession stattfinden. Schon früh Morgens belagerte ein großer Pöbelhaufen das Ha der Missionare, warf große Steine hinein und oersuchteks zu stürmen. Da die beiden Insassen ihr Leben nicht länger sicher glaubten, flüchteten sie sich in das Nächstliegende Gebäude, woraufhin der Haufe in das Missionshaus einbrach, is plünderte und alles zertrümmerte. Der Pöbel machte sich hierauf daran, das Haus zu stürmen, in welches sich Die beiden Missionare geflüchtet hatten; Diese zogen sich daraufhin in ein anderes Gebäude zurück, wo man sie aber bald entdeckte. Nun stürzte sich der Haufe auf die beiden Fremden, die, von oier Männern mit eisernen Stangen angegriffen, sofort zu Boden geschlagen wurden ; der rasende Pöbel fiel da rauf über die Unglücklichen her und schlug sie mit Pfählen, Karsten und vergleichen todt. . Dann wurden die Leute, welche den Missionaren das Haus' vermiethet hatten,'-'-ausgesucht und arg mißhandelt. Das ??issionshaus selbst setzte man in Brand. Von Hankau aus haben "sich am 3. Juli mehrere Ausländer und Chinesen nach Sunami beaeb'en. um die. Leichen der beiden Ermordeten nach Hankau zur Beerdigung zu yungen. JSlans ntvölkeruns. Ein amerikanisches Fischerboot bringt die Kunde, daß aus Island dieses Jahr wieder, reichlich 1500 Personen nach Canada auswandern wer oen, wo man über diesen Zuwachs sehr erfreut sein dürfte. Unter den obwaltenden Verhältnissen will eine solche Auswanderung schon viel heißen. Es scheint, daß Island in abjehbarer Zeit einer völligen Entvölkerung entgegengeht, wenn es nicht etwa der dänischen Regierung gelingt, geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. Diese interessante alte Insel im hohen Norden, mit ihren weltbe rühmten Geisern und ihrer echten altnormannischen Bevölkerung, von wo aus viele Jahrhunderte vor Columbus die erste bekannte Verbindung zwischen Eurova und Amerika vermittelt wurde, die Hochburg der normannischen Sagenwelt und Poesie, wurde vor mehr als einem Jahrhundert von Norwegen aus entdeckt und besiedelt, und ihre Verödung würde sehr zu beklagen sein. . Vor 20 Jahren hatte Island noch etwa 70.000 Einwohner; ein langsamer, aber beständiger Rück gang ist unverkennbar. Die Ursache, hiervon liegt Hauptsächlich in klimatischen Verhältnissen. rr r n i v . r . ' i . i oeianni, vag oie vieoeren Jö länder sehr an dem Lande ihrer Ge burt hängen, so lange sie dort -irgend bestehen zu können glauben. Aber das Klima, das stets streng war, ist .gegenwartig ungünstiger, als je. iüin verhältnißmäßig sehr kleiner
2til der Insel ist für den Landdau zu gebrauchen. Ohne die überaus günstigen Fischereigelegenheiten wäre wohl die Entvölkerung schon viel weiter fortgeschritten; denn das Land Würde dann kaum ein Drittel seiner jetzigen Bevölkerung erhalten können,
Andererseits läßt man es sich in bei canadischen Dominion sehr angelegen sein, Einwanderung aus Island her, anzuziehen, denn die Isländer von heute sind ein sehr friedfertiges, slei. ! fernes, betriebsames und ausdauern. des Volk. wo--' i Auf der Chicagoer Weltausstellung ist Island im Frauenpalast durch eine recht lnterettante, wenn auch von den meisten Besuchern wenig beachteteCol. I 4 , v hi.l.alin iimX Xt Vav mi?ai. diele, am remucn erya tenen Nachkommen der Normannen keineswegs blos auf Fischerei und etwa! Landbau verstehen. Es ist fraglich, a m mm a m m 00 aus irgeno ein Ipaierrn Wk ? L F. t 1 rr 1, )ateren WeltausNklluna Island noch drälent r! sein wird, obqkich c bic patriotisch, und hochgebildete Leiterin jener Aus. aus ueuuna ,sianu notu icpia ciuu . r , . , , stellunq. Mrs. Magnussen. und ihr. , i c. m ... t..7 j"un0.e '-i' "'.1 lassen Ä Ji iS auch sirnet: hin diese merkwürdige Insel in end vfeblender Erinnerung zu kalten. Bom Jnlanve. Ein betender Papagei. , Der Liuörhändler Silllivan an Wa ter pagel h 1 . ner, Fraue und Kinoer. cinqefunden. . welche gekommen war. um den betenden Papagei zu hören. Der Vogel wurde in das Lokal gebracht und auf den Schanktisch gestellt. Dann komman . dirie einer der Anwesenden: Hüte ab!" und während die Menge baarhauptig ; dastand, sprach der Papagei das Gebet ohn: zu stocken und in salbungsvollem Tone. Der Vogel bat das Vaterunser vo.i der Frau Sullivan, einer setr frommen Dame, gelernt. Daß er übrigens auch etwas von eincm Welt kinde u sich ha', beweist der Um stand, daß er, nachdem er. das Gebet mi! einem sonmen Amen!- beendet hatte, mehrere, nichts weniger als geistliche Lied?r, darunter das famose .After the Ball was Qver". anstimmte und mit wunderbarer Fertigkeit bis zu Endefang. ES ist eine bemerkenswert the Thatsache, daß die Farmer am We nigsten unter der Geldklemme zu leiden hat. Nur äußerst selten hört man von einem Farmer, der in finanzielle 5chwu litäten gerathen ist, und wenn der Fall eintritt, so kann man ziemlich sicher sein, daß derBetreffende es nicht bei der Land wirthschaft hat bewend? lassen, son sich auf das Feld der Spekulation ge wagt hat. Das Cfcio State Journal" erklärt, daß die Banken in jenem Theil des Landes den Farmern inner bald der letzten zwei Jahre weniger Geld geliehen haben, als jemals zuvor in einer gleich langen Zeit, und daß sie jetzt nicht einen Dollar geborgten Gel des gebrauchen, wo sie vor ein paar Jahren noch zu zehn zu brauchen pfleg ten. Als Gesammtheit-, sagt da? Journal-, sind sie finanziell und stark, über den Bereich des bösen Wir belmindeS hinaus, der die Geldinteres sen der Kapitalisten heimsucht, und so lange daS große produzirende Element die Schöpfer des ReichtthumS zah lungsfähig ist, ist nicht die geringste Aussicht auf eine finanzielle Panik vor-Handen.-Eine riesige Sensatioi. wurde dieser Tage in Jessersonville, Ind., dadurch hervorgerufen, daß Ka tharine Geitner, ein beschränktes Frauenzimmer, Robert Kempff einen der reichsten und ältesten deutschen Bürger der Stadt, unter der Anklage verhaften ließ, der Vater ihres neuge borenen Kindes zu fein. Der Ange klagte bestand auf einem sofortigen Processe und derselbe fand wirklich statt. Die Aussagen lauteten für die Geitner sehr ungünstig. Kempff be zeichnete ihre Geschichte als erfunden und man wies ihr nach, daß sie ihren Gatten zwei Tage nach der Hochzeit schon verlassen hatte, um sich' mit an deren Männern umherzutreiben. Die Hautfarbe soll dabei auch nicht in Ae tracht gekommen sein. Die Verhand lung erreichte ihren Höhepunkt, alZ eine alte Negerin erst still den Säug ling betrachtete und dann mit Be stimmtheit ankündigte, daß das Kind der Sprößling eines Negers sei, weil die Ohren schwarz seien. Richter und Advokaten bekannten ihren Mangel an Kenntnissen in dergleichen delicaten Dingen, allein die Alte blieb bestimmt dabei, möge das Kind noch so weiß aussehen, auch nur ein Trovfen Neger vlut würde sich an den Ohren zeigen, und da Niemand der Theorie wider sprach, blieb sie zu Recht bestehen. Der Angeklagte wurde entlassen. Die schöne und tugendsam Olive Eoffeen von Shipman, JllS., studirt an der Staats . Normalschule von Jndiana und Niemand in , ihrer Heimath bezweifelt die Wahrheit des folgenden Vorfalls, welchen Olive auf einem Besuche in Eovington, Ind., er' lebt haben will. Sie saß eines Sonn tags Abend mit mehreren Freundinnen auf der Treppe des Hauses, als plötz lich am nördlichen Himmel ein hellglänzender Lichtkreis sichtbar wurde, ungefähr an der Stelle, wo jüngst ein Komet beobachtet wurde. Gleich dar auf theilten sich die Wolken nnd eine seltsame Prozession wurde sichtbar. N5ngelgeflalten schwebten, nach Olive'S eigenen Worten, m feierlichem Zuge durch die überirdischen Höhen, freund lich auf die Menschheit niedersehend. ; AUmälig verschwanden sie hinter einem i Wolkenschleier. Fräulein Olive' und ihre Freundinnen saken aber noch mehr. Hinter den Engeln promenirten, immer zu zweien, aucy menschliche gestalten 1 in fliegenden Gewändern. Truppweise, 1 immer zehn bis fünfzehn Pärche? zur Zeit, crichicnen diese überirdischen Ge stalten untr sobald sie verschwunden waren, kamen wieder neue nach. Die ttstalten waren so. sebr menscklicke i alcich, das man sogar die Bewegungen
nnivu, rnuni, unu ii wwn uuat- luazllg erioarier zu wcrvcil. vie nam datz t nun lm fremden Lande ohne stellten Schmuckindustrie - Artikel und lich aus dortigen Blätter ersichtlich, ist einen Heller Geld dastehe warf sick manches Andere legen Zeugniß davon die Polizei hinter Martha her. So klöklkck mit w Jn sJnir
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der Gliedmaßen bemerken könnte. Wel. cher Art die Kleider der HimmelZbewoh. ner waren, darüber hat fitl. clive keine näheren Angaben gemacht. Die ganze Einwohnerschaft von lsovington machte sich auf die Beine und genoß dieses seltsame Schauspiel, welche) m , Mich sast ein stunde dauerte. Die. jenigen Bewohner 0?oington s, welche zur Kirche gehen, uns das thun )t fast alle fielen auf die Knie und beteten, M ?rtha Heier, die Sangt n, le rn Begleitung oes Zungen Bu dapesters Mar Linocnbaum vor einiger 'AtM in H?em S)orf einaeironen war ,,d nack endiltiaer Entickeiduna der 1 Washingtoner Behörden als er. wünschte Einwanderin" zurückbesördert werden soll, scheint in Budapest sehnr t i . . 1 . X ... . . V nn:. '2 ... .-v . -. m . idjrcibt das udopeu gviait-: Man? onai oder Heter ist m die Fußstapfen ihrer Schwester getreten. d. h. ste ist auch durchgebrannt, jedoch 1 , 1 nr ' r . in etwas kompllzirterer Wel,e. Sie IN kimasiompttj r,r zxciz. ic z ... n w.ii.hA.k... "i v.w..vultMtlllvHf tra! zunn lyre cl,evrvere,tungtn. indem sie r c. ach, Tagen bei bet Mrm Pfeifter und Berger in der Deakgasse zwei elegante Toiletten be. n.nt f'ittt stle bunnästürfe wurden ; ; fe.;;; n mt N.i. ä. der Sängerin Montag, Nachmittag, a'L' acruue uiuiutiiu u iuii, ivuuuidig gab sie dies vor, und bat die Probir. i ' . . . . .
i I11U1IIIVW. v. v .. i'. .,. ii r y rs w . , , . ! hatte, dieselben nur da zu lassen, sie eilte sich zur Aufheiterung der aufge- . wolle sie Nachmittags Probiren und regten Easinogesellschaft einen lusti.
mamsell, welche die Kleider gebracht QIC IClUCl ÜU, UHU CiUCllliC IU. Ul sie aber NackmittaaS wieder kam. da hörte sie zu ihrem Schrecken, daß Mar tha Ronai oder Heier. mit den neuen Kleidern durchgegangen sei. Die er wähnte Firma hat die polizeiliche Anzeige erstattet. Stadthauvtmann Dr. adistausSchessführtdieUntersuchung und hat der Flüchtigen nach Wien, 'Leilin. Paris und London, ja sogar nach Euihavcn Telegramme nachge chi.lt. Martha Ronai wollte nämlich ,chvn längst nach Amerika gehen. Bis her haben aber die Telegramme kein grei bares, resp, ergreifbares Resultat ergeben. Kommentar üfoifUjfa. - VT.a'irfttN, . ... " b-h nu n g l u 4 unweit Pontypndd auf der Taff-Thal sc:r : itt fc, VlICili.'UWU lll -CUUlir III 11413 WH
schrecklichsten, die in den letzten Jahren die Weichtheile mit'Nähten vereinigte, in England vorgekommen sind. Der weiteren Verlauf traten nhnth
bis auf den letzten Platz mit Ausflug- KrÄnpfe ein. infolge dessen sah man lern besetzte Zug sollte am Sonnabend sich am 7. Tage nach der Verletzung Nachmittag um .einhalb 5 Uhr nach gezwungen, die Wunde nochmals zu Eardiff zurückkehren. Er hatte sich öffnen. Dabei zeigte sich, daß die auf der Fahrt verspätet, und dieses Knochenstücke bereits organisch mit veranlaßte den Lokomotivführer zu dem Knochen verbunden waren, es einer Geschwindigkeit, die, wie es heißt. ' wurde nunmehr ein kleines Stück von gleich anfänglich den Fahrgästen be- ihnen entfernt, darauf in die unverdenklich erschien. Bis Treforest ging sehrte harte Hirnhaut und dann in die Alles gut. Dort aber macht die Bahn j darunter liegende Hirnwindung eineine scharfe Kurve. An der einen Seit ' geschnitten, wodurch sich sofort ein mit der Bahn erheben sich Hügel, während ; Blut und zerquetschter Hirnmasse geder Damm auf der anderen Seite steil ' füllte? Herd entleerte. Nach diesem abfällt. An dieser Stelle fand die Eingriff erfolgte in verhältnißmäßig Entgleisung statt, deren Ursache war. kurzer Zeit die gänzliche Heilung, daß die Kuppelung des ersten Waggons r . , . . ,m xl Die Lcm,ive blitb auf dem ? f'"'" .1'"
it t t rr v ..e r.f...v. ; ! a uun Mimr . wci iuvn ivuu, ele.se. D.e darauf senden mlm Kurorte Slanic im Foyer des Waggons aber stürzten mit furjt6er estter3 au kleinlichem Anlaß zu eiGewalt den Damm hmab und ber., Rencontre. das zu einem Duell schlugen M) mehr aU ernrna . Auch m Ausgange führte. Der die letzte Hal te des Zuges kam au ßj.Är!ea3mininerJ Seneral Ecrnat dem Geleise, fiel aber zum Gluck mch j .. nn llung den Damm hinab, sondern : MieB u , im Pket und ' nahm auf No. 19 der entgegengesetzt Uin mmt numdie Fahrgaste der letzten Waggon sich er 9 trug. Bald darauf erschien von ihrem Schrecken erholt hatten, bot . bcr Deputirte V. Vladoianu. der den sich ihnen em furchtbarer Anblick dar. ; itz No. 19 gekauft hatte, und machte Emn dtt h greisen General in höflichster buchstablich zersplittert worden, wah-z Weise auf seinen Irrthum aufmerkrend die anderen umgeschlagen die fslm nbem cr ichzeitig erRader oben hatten. Viele der Fahr. , chte. den Sij No. 19 freizugeben, gaste waren so eingeklemmt, daß man ' General Eernat würdigt; die höflichen mit Aexten das Holzwerk sortyauen ! Worte des Deputirten keiner Antwort mußte, um sie zu befreien. Jm Gan-'und blieb auf dem ihm nicht zukomzen wurden 12 Fahrgaste getodtet und , menden Platze sitzen, worauf sich der 23 schwer verletzt. Auch an patheti-, Deputirte an den Billeteur wandte, schen Scenen hat es bet dem Unglück der nun den General veranlaßte, den nicht gefehlt. Ein 15 Monate alter Platz zu verlassen, wobei der Depu Säugling wurde neben semer todten tirtc bemerkte, daß es doch Unrecht geMutter unter den Waggvntrümmern : wesen sei, auf eine höfliche Anrede aufgefunden. Das Kind war wohl keine Antwort zu geben. Am daund munter. Die Mutter hatte dem ' rauffolqenden Tage begegnete nun der Kinde gerade etwas zu trinken gegeben. Sohn des Generals dem Deputirten als die Waggons in die Tiefe rollten, auf der Gasse und versetzte demselben, Die dreitägige Feier ?er ahnungslos seines Weges ging, des fllnfhundertjährigen Jubiläums "nre OhtfetßC. ic Folge roar ein Pi von Kufstein wurde an einem der letz- stolenduell auf 15 Schritte Distanz ten Sonntage durch einen Festzug ein. Aschen dem Deputirten . und dem geleitet. Derselbe setzte sich in folgen ffhne des Generals. Beim zweiten der Reihe in Bewegung : Voran dik Kugelwechsel wurde der Deputirte
GZlnYMn Vmnn nM Gruppe aus siebzig zugendlich blühen ' V V VV V V V 1 V V den hübschen Tirolerinnen in ihr rncu lerischen Volkstracht, hierauf d:r Alt. f A?Sfcinm?ft ;7 f Am.. r:,,,... Ichukenmeister mit schwerer siloerner
Schützenkette (der ältesten in ganz Tll wj ""i -STirnn foftiimiri QUUr t,ifft,?: Ulgsachen Versuchen durch ein sinnrei- . ches Verfahren glücklich hergestellt. Der
ci viuuwcituKcuvctciu Ullv eine m StuWm eine, ffletfm. bildlichte ildlichk dieser Theil des FestzugeZ ge. 4 jo tntilrmrt hlr 3 ? t CgfV fi,n i wi? J' ftÄÄ 6 "'".6i!
l uv, WU'VIU Hl VUV ÄU ,QUl, .z . WJ.f.. Ou..J r ! l als Herzog Stesan der Drille on MZi? aSfft,,s? Baynn im dem Markte Austobt nXL ?! die Rechte einer Stadt zu eil iben. E 5' Wv4! W Den 39 eröffneten Knappen. Kastei. Ä ' L. ?"?" lan. Schalttnarr etc. Den Schluß ?J? l9s W $otnJm- Ä deZZugls bildeten bewaffnete nSjSVT-fm Gegenüber dem Kinl.Denkmale wa, ?"nÄi Bt nbt I in W Podium mit Zelt aufgefchla. ' Ä,?frfä"f?nnte 6aI' ?.?,6 gen. woselbst nach Einwffen des Fest. Äwhm Merks, zuges dZ dn Hofschau pieler Hilde. EP ' "nVS "'S ?t.Gv9e6mff-t Iufttn brand (München) verfaßte Festfpiel, X?' . ?r enn em neuer das die Erhebung deS Marktes Kuof! f et?" '!Jm ?.'rch stain zur Stadt durch Herzog Stefan 'w f Flasche ml, Ozyzen zum Borwurfe hatte? gegeben wu de. eSix '?tzck ge. Dann hielt Pros Peem (Kufstein) di, Äp'rUusflamme erhalt, m die Festred?, in welcher er einen Abriß de. mJUl .7 Ä?"??? Geschichte der Stadt gab. Beim Fest. Magnesiumpulver eingespritzt wird. bankett sprachen der Bürgermeisterfde, S ÄiÄl? fugten Statthalter. Rittmeister Senke! Da! bS StTdi X Kinderfest In der Zelleröurg derlie, ,F j W h,er und schön. Abends fand St
Festconcert statt. Aus Nizza wird ae. schrieben: Zwei Jungvermählte mach, ten ihre Hochzeitsreise und hatten die unglückliche Idee,- auch Montecarlo ' bevlchen zu wolltg.' dL. in den Keife,
yanvbllchern gewohnNch al- em Za0b" aus Erden geschildert wird, InMontnarlo war natürlich ihr erster Gang nach dem Easino, und, vom Glänze oe rollenden Goldes geblendet, setzten sie sich zum Spielen meder. Nach wenigen MlNUttN hatt
sie Alles bis auf einen Hundertfrancsschein verloren, den die junge Frau für die Rückreise nach der Heimath aufbewahren wollte. Aber der Ehemann, dem der Spielteufel den letzten Rest von Vernunft geraubt hatte, warf auch die letzte Banknote auf den verhängnißvollen grünen Tisch. Die Nis fnfsrf.? n-n ihr, junge Paar hatte sein ganzes Reisegeld verspielt. Die jung- Frau aber die den Gedanken nicht fassen konnte' . - . ' V ' über den Tisch, um rasch alles Geld einzuscharren dessen sie habhaft werben konnte. 'Was nun folti THfef ,w w,? 1 LllnS i v. vv . wivkii -vwii' astnobeamt. nk &iUr n,n CaNnobeamle und Snikler mir. ' ' ' '-.v.v it,r t, m v:. cvA,t y. rA v, r, ,t w. t ' v." efitnr'ber seine ästin m e Vin äarnml n 3 2Bein n !? 0tlc rjacimcrn, meinen, ch'wpken. - dann g&jl 7urich?e.e Neude mabl.en war7n KT Ä . ff) , . ' . ," " . z Geheimthuren in's Freie be(aA( ki.tH .mV V9 NJC.n f . yuulu" UlÜ .U w cllcr 0C 7. t l ' V'lf1' vu Urban ln Berlin, st-llte in der Berli ner medicinischen Gesellschaft folgenden Fall vor: Ein Patient, der mit einer Mistgabel einen Hieb' auf den Kopf erhalten hatte, kam in leicht be- ; wußtlosem Zustande in das KrankenHaus. Er hatte an der rechten Seite des Schädels eine große, stark verunreinigte Wunde, der Knochen war in sehr viele Theile zersplittert und. tief eingedrückt. Es wurde nun die Wunde desinsicirt und die Knochenstücke, welche von den Weichtheilen vollkommen losgelöst waren, herausgenommen. Nachdem sie mit Subli- . matlösung desinsicirt waren, wurden ise .n mxm mram l t und nach gründlicher Säuberung der Wunde Stück an Stück wieder einaer.i r , . . " : IW vwwuhuii, Photographien vom lQ : pl ?2v' 7w ."W, meldet, Loms Vouton. Prlvatdozent m,;?..,,,;.... Meeresboden hat, wie der M :,,, süTA.i. n .V . ffi 'i ? Zuerst'? 1 iZZTZ "tf:?":,: ; , ,V ."2 w V See 2fEÄÄS urMer u den Seeboden hinab und egann feine Aufnahmen mit einem herbeieilen. Fische, groß und klein. V 2 CJ " v v schwimmen in Schaaren herber und umkreisen das fremde Unthier, das zwischen ihnen in so seltsamer Weise sein Wesen treibt. Furcht zeigen sie nichts Streckt per Taucher, nach einen.
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der Neugierigen d'e Hand aus, so, Weicht er nur grade weit genug zurück, um sich dem Bereiche dieser Hand zu entziehen, und' beobachtet aus einem oder 2 Mehr Entfernung ruhig den weiteren Vorgang. Die bisherigen Versuche wurden nur in Verhältniße mäßig geringer Entfernung von der
Küste gemacht in einer geschutztenBucht. Man plant aber eine Erweiterung der erzielten Fortschritte und träumt be rerts von großen automatischen Äpparaten, die man in unendliche Tiefen hinabsenken würde, um auch den Anblick von Stellen des Meeresbodens zu gewinnen, die bisher noch keines Sterb ichen Auge zu erkunden vermochte. Die Unglücksfälle in den Bergen haben sich in letzter Zeit zz ti v t i cn c -i auffallend gemeyrt. cacy dem !. Tgbl." stürzten bei Campiglio bei Besteigung der 2770 Meter hohen Valeriespitze Sohn und Tochter des Trien-
1 rv- t gy (1, . t jt. ... o o- st .ji rn a rz..m . I cyen au nnvvruu, huwvlw uuiuiu . Zerger, abgestürzt. Das kränkliche, nervöse SNädchen begab sich trotz aller Abmahnung auf die Suche nach Edel- , weiß. Ein Senner, welcher ihr nachging, wollte sie fuhren ; das vor Männern scheue Mädchenschlug dies aber aus und verunglückte darauf. Am 7. ' August stürzte in Mareit bei Sterzing ein 14jähriger Knabe beim Raupensuchen über einen Felsen und war sofort todt. Auf der hohen Salve stürzte am 8. August ein 14jähriges Mädchen aus Soll beim Primelpflükken ab und zog sich hierbei derartige . Verletzungen zu. daß man an ihrem i Auskommen zweifelt. Bei der Arzler Scharte unterhalb Innsbruck ist R.'v. Kießlinz aus Innsbruck abgestürzt und , schwer verletzt von einem Schäfer auf ! gefunden worden. In Bad Neuenahrist ! oer Maler Karl Müller. Director der Düsseldorfer Kunstakademie, gestorben. Müller, aeboren 1818 zuDarmstadt. Bruder des Malers Andreas Müller, b?aann seine Studien unter Leitung seines Vatcrs, des GallerieDirectors von Darmstadt, Franz Hubert Müller, und. bezog 1835 die Akademie in Düsseldorf, wo er sich unter Sohn und Schadow weiter ausbildete. 1839 ging er nach Italien und malte daselbst eine Vermählung der Maria. Nach seiner Rückkehr 1843 malte er in de? Apollinariskirche zu Remagen mehrere Fresken. Von seinen übrigen religiösen Arbeiten sind Bilder für Kirchen in Altona, Breslau, Frankenstein, Lüttich etc. hervorzuheben. . Müllers Wandgemälde zeichnen sich durch Harmonie, Modellirung und Colorit aus' die Oelgemälde sind edel aufgefaßt, tief empfunden und. mit leuchtenden Farben sorgfältig ausgeführt. Seit 1853 war Müller als Lehrer an der DU? seldorser Kunstakademie thätig. l .Der Wiener Land. schaftsmaler Joseph Vrunner ist nach langem schwerem Leiden gestorben. Derselbe war Sohn armer Eltern und ursprünglich Koch. Vom Maler Feid, bei dem er ein Unterkommen fand, er lernte er die Anfangsgründe der Male rei. In Deutschland, Italien, der Schweiz und den Valkanländern bil bete er sich weiter aus und trat dann in Wien mit Landschaften an die Oef. fentlichkeit, die 'allgemein Anerkennung fanden. Die kaiserliche Gallerie lauste seine Bilder Masulschlucht beiMeranund Gypsbruch im Buchbergthale" an; in der Gallerie der Akademie der bildenden Künste befindet sich sein Oelze mälde Rothföhren". Viele seiner Werke befinden sich in Privatbesltz. Nicht der Mühe werth. Pepi (sein Weihnachisgeschenk, einen kleinen Hanswurst betrachtend): Und deßwegen hab' ich schon drei Wochen vorher brav sein müssen!- - - Im Physikunteiicht. Lehrer: Kannst -Du mir eine Zusam mensetzung mit Nickel nennen?" Schäler: Karnickel!" ' Das Talent bricht sich mit Hilfe der Menge Bahn, das Genie trotz der Menge. , Züge für die Nennen. . Die Monon Route wird die nachfolgenden Züge am ö., 7. und 8. sept. nach dem Fairground laufen lassen: Union Bahnhof 12.15, 1.00, 1.45 UN 2.30 P. M. Washington und Noble Str. 12.25, 1.1, 1.55 unb 2.40 P. M. Massachusetts Ave. 12.20, 1.13, 1.58 und 2.43 P. M. und am Mittwoch Morgen, den si., werden die folgenden Züge nach dem Ausstellungs!)!atz der Parade fahren : 7.30, 8.30, 9 36 und 10.30 und an Washington Ztr., Massachusetts Ave. und , 7. Str. anhalten.. Verlangt Mucho's Best Havanna rwaril "
ler rlgaoiers aron zenlcrnern Vocym. Pattorsnlg,n on uoayne. Ind.. zubereiu r,,t f. N'.tl ' und letzt unttr wner Anwkisunz von der sammt Fuhrer ab. Die Mutter der koeniq MrniCINE CO Verunglückten sah vom Schutzhause 38 icandoipii st Chicago, 3k durch das Fernrohr den Absturz. Eine. Bei Apotheker zu haben für MiRW,r, v:. lfl,;S W00 U$Uf4e, m Flaschen ,ürS5.V0, . Hilsserpedition brachte die anscheinend. grobe si. 75, Zur ' nicht Schwerverletzten nach Campiglio.! In Ind,anapott t den denken Avrtbekin ' wm Ystt ift nf(r tr WrTf(n-' B0R S. Will. Bantzer. 54 West Washington , 4IN O. Ugun t)I ooer oer ?is"' ; Str. und Gcke Süd Sa Ltr. nnd Lincoln Lane. alve am Brenner ein 18iäbriaes Mäd-
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llmgezogen. .Er ist hier um hier zu bleiben." Die ,uncbnende Prari deS Dr. Barker. de Zügen dnd Ohren Ärztes, zw lh:. nach irökeren Siciumilchkrtken umzuj?i' e,. izr mi? bete deöbalb die Räumlicheetten t: .vt itm -lock deS Jron Block-. UVi W. Washington Str.. aächst ! Bomen.Merrill Qo'8, für für:f ?.ahre. v er aoögcz'icbnet? Oisicen etnrri.dltl ht für ne Behardiunq' von Auge. Ohr, Na,e ud Hals nd die Anfertigung von rillen, künstlichen n ,en und die Seradestellung von Schielaugen, so oie die Operation zur Entfernung de Stars soriunehme, u Preisen für Llle erreichbar. Tousnltatio tret und Jedermann rtngeladen. ' , " : ' "
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