Indiana Tribüne, Volume 16, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1893 — Page 3

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H SV Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, Zahnschunzcn, Hüftmfchnzkn, Bkandvundm, Verstauchungen, Neuralgie, Rheumatismus, Nückenschmcrzcn. Zl!I!!'!IIM!II!IIIIIIMM!IIMKMI?IlIIMMNMM!MINIII?! Mvcrdaulichkcit. 1 Tie Verdauung spielt für die Ge- j sundheit deö Kör perS eine wichtige Rolle. Durcbeine Z i M " g glgffy.'ääimariati1saft 9Vr. Z tauung werden eine große Anzahl W ron Krankbeiten hervorgerufen. Jst diefer Fall eingetreten, so wähle man solche Arzneimittel, welche W den Verdauungsaxparat zu größer- W er Thätigkeit milde anreizen. I Gerade das Mittel, welches mit 1 Erfolg angewendet werden kann, aus rein vegetablischen Stoffen U W reitet, ist - W Ay.AuLMUoen!g I Hamburger Tropfen lMIIIlM!II!lIU!!i:i::i!I!IIIINIZI!I!ll.'I,!U!I, Verlorene 9)!annkokrast ! f,sf,l?,sk?antheiten l ffolqen tfx Auk,en?sttNdenZ ack eine neuen vm lz!s fi w Ver, fahren, ebne ernfsilölu'.g, grün:l!Ä uns dauernd zu btiUn, ttut ttx ..Ret, 1 ,ung,nrcr." ranre, fcinii die, jenigen welche cn ttxaitct, scheiuend uncitvre 4Ci ron tcidilrAfd srankhritenieiren, sowie solche, von geioif icnlozen Ouackszlder V.'tiu,ckte. sollten kS ' tcht vnianmeu. daZ vort.eMche dkntsche ' Buch zu lesrn. durch dessen NatftschlSae ' ' nniSblUe fieibmte in Inner Hcit tie' ' drfnnithrii Rnfciür ifii,rrtf rnl,-- ' trlmaten ?a Ruk.?Z ,,ss y.i rau 40 Bnttea Stiern, ird aeae (SJn, sendan, von 25 QJ. osimarkev, wohl vctie$M, ftn veriiueu rrenlre: DEUTSCHES HEIL-IXSTITTT. No. 11 Clinton Plac, Z?ev Torlr. N. r. ANNN Der RttUNgUn?;r lft au, u aven in dianepoltk, Ind.. bet 8. O. Brandt 5 So 40 Oft Washington Ltrake. c T 0 vttcMiw lefchisrigt ftch aukschlieSUch mit undLrztttche ffzäe und Mlt Selcblecht und Nrinkrankbetten. 9lo. 9 Oft Market Stratze. OMcemnden: 9 bi 10 Uhr Lorm. Idll8 UZ? ??m. Äsvniag au?senon?e. Telk ttn 9 AI. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. Offte?tnden von Z 4 U?r Nachm. . No. 4öö Madiso Adenue. Stunde oon 10 II Uhr Vorm. lSoiznuna: 1S7 R.Älabam str. .E reB.rmontstr. Dr. Burühardt, Veutscher Är)t. Osfiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. - I Otftee.Stunden: 8 MS 9 Uhr Vorm. S 618 3 Uhr Nachm. 7 hi SUbr Ahd. Sonntag -9 Vgrnlittaß?. Zrelepben Dr. C. N. Schaeser, &r?xt lltlh Öfcirura. I ..... ' No. 430 Statisch Avenue. nahe Monis Str. ' f f I Svrechstunden : 7 :A-9 Udr Morgen. l-nl,r acfamlttaa. T:St 9 Uhr Abend. Telephon LS. HDjl- QjxH5TLm9 Äo. 38 Ost Ol)io Crrake. Sprechstunden : 10 15 Uhr BormtttagS, 18 NickmittagZ und 78 Abend?. Sonutagl von .-SUhrachmtttazS. Dr. hler, ltZt. Wohnung: Delaware Straße. runden: 8 9 Uhr Borm.z Z 8 Uhr 7 Nbr Abend. Telephon IUS. Dr. Wagner, Office: Zlo. 60 Gsl Shw Str. Osftce-Stunde : 1 Ulzr Vornlittag. NhrNllchn:Maa. J,h?kng: kcke Vrsadway Lineolkle. Televdou Wl. Dr. Araeliji E. Keller, Office: 300 Süd Meridian StraLe i 9 ig Ukr Vorm. OfficeTtunden: Z Z rr Nachm. l 7 9t!,rLbend. Telephon 907. DU. UzmmsGzzt&Tzr? Chirurg und Frauenarzt Letlanktalt nd Office: o. 194 O!t Etrabe, (Ecke Mafsachnfett ilvkvue. Taglich von -4 Ukr. Sonntag ausgenommen. Bandagen und wundärztliche pprate, Bruchbänder, Krücken, Echienen un alle wundärzttichen VegknstZnde. Da gxiu 15 stllÄeT -f 'U-. - l T M . - - ym.n. APnisxrong a coM . ? 77Väd JHtol,L,ttake. - erd. Muller, ' F 9t-ltft -fl" ht h X JX Jiil na JL IU KZ, & 1L a - v. " i 2t kZiZststiz ca tifjedtea eschteit ll(lfisrr. shve?ftSger kyetse Yüddeft-Elke der

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Von Rudolpb Leonhar t. Senn aus dem deutschen P'.o::icr'.hen. (orl'nq. ) i Teietay hielt Wort. Nach Verlauf von zwei Jahren erschien die Gelds , "Sänne im lott Knaben. Großen vorga selben gef der Groke Geist dann mitgetheilt, daß die er Knabe einst der Befreier der Hu ronen, sowie 'der Wiederhersteller ihrer alten Größe sein werde. Mein Herz blutete um mein ?inb; allein aus Furcht vor der R chc des Häuptlings enthielt ich mich aller Zurückforoerun gen. Ich begnügte mich, ihn sehen und .lieben zu dürfen, und verschob die i5nt hüllungen meiner Ansprüche auf die Zutunjt. Dann wollte ich ihm von seinem Vater und der großen amerika nischen Nation jenseits des SeeS er zählen. Allein odschon Tejetah starb und Tononqua an seine Stelle trat, der schob ich meine Enthüllungen von Tag zu'Tage. Brauche ich Euch die Ursache anzudeuten? Ich fürchtete, dag meme Mittheilungen den ZiimbuZ. zerren j urse. melchcr die Per on mein oh ! nez umgab, und da er eine Mutter ,. ruckstoßen wurde, welche ihn von der Stelle eines himmlischen Boten zu ?Mm fihn nf fifi. un hrtfrfrtlr ftt. Vt.tVIl UtllllUl- Hlltf VUltllV tll schöpf erniedrigt h'itte. einem leschopfe, das der Hilfe der Huronen bedürfte. ! anstatt ihnen-seinerseits zur Wiederer langung ihrer alten Macht und Größe zu verhelfen. Tononqua wuchs vom Knaben zum I Jünglinge, vom Jünglinge zum Mann heran, und immer noch blieb daS Ge heimniß in meiner Brust begraben. Der Himmel welg. ob ich zemals'die Kraft zu seiner Enthüllunggefunden haben würde, wenn Deine Ankunft und verzweifelte Lage, David, nicht die Krisis herausbeschworen hätte. DaS ist meine Geschichte. Ich danke dem AUmüchtigen, daß er mir daS Leben er hielt und mir Gelegenheit gab, auch das Deinige zu retten. Aber nun be eile Dich und theile mir alles Dich Be treffende mit. Wie ist es Dir gegan gen? Was ist auS Rosa und Marien geworden? Du siehst, auch ich habe Hunderte von Fragen zu stellen. u.,c werde keine Ruhe haben, bis Du mir Alles über Dich und die Kinder mitge. theilt hast. Anderion beeilte sich natürlich, dieien so natürlichen Wunsch zu befrieoien ' ,, ,:, CrnTTt in fsn ! und eine aane stunde lana noitn Fragen hin und wider, wurdö die gewünschte AuZkunst erbeten und ge Währt. AlZ d'.e erste Aufregung vorü. der und der Durst nach Mittheilungen ''nigermaßen gestillt war drehte sich die Unterhaltung selbstverständlich um die gefährliche Lage Mariens, denn das war, wie die Leser der Wilden Rose vom Viberthal längst wissen, ihr eigent licher Name. Man setzte Tononqua von den getroffenen Anstalten in Kennt niß und berieth nochmals die beste Arund Weise, die Gefangene zu bet freien. Wenn meine freunde dleZ durch List bewerkstelligen können," sagte To nonqua, mo drauHe ich mich nicht ein zumischen. Dies wäre mir lieber. .Ich :

den rt au den L)!Nden des IHnnnicii flcnnani roor. yeaaj einem " umuujni u. u wv. 17 IUVII VV4 tf . I . ., , I X- O. w .- C4im. sll-tM. ItAMH ,

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liebe meine Eltern; ich werde leoenaUZ v., .'7 auch meine Schwestein lieben, wenn ich,lnienlive ftlnsterniv von dein d.cht.n : 7 ' f.ri iu :m u.J k. ffioloe aus beiden selten ab. Die In

sie kennen lerne, aber ich bin auch den stl T 1 4 UsoneN atOße CIOlNOllCDieiien sCDUl dig. Selbst jet)t.droht schon die Gefahr iSwhne Zmmtt dZKriezZ!kii Q115-. h? Wnftirn hctrteeiert inhlrek araoen. er mguuuüw inu uu irr- tti, ' - die Mham,S geen zah re.ch t y V MIVUHIV. V V V VW AHUMVIHI wie die Blätter des Waldes, und selbst der Tavierste mu endlich der Ueber, I " ' ' ' macht, weichen. Tononqua möchte gern ßrieden mit den Mohawks halten.Und das mit Recht entgegnete Lehmann. Es genügt vollkommen, wenn er uns erlaubt, im Falle deZ am: : .u...:..lsjiiugensllus juniujuiuuci .

eines Bruches mit den Jrole en r?. c.,, Z. xt len ö;runq in die grausige Tiese und LkN?.Ne Zononzuo (iu b 6pur bei 0U .ige Hast gehört womit er

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fiinnt fcJW wlam. ruderten sie an der Insel vor. sy tst Tononqua bereit, emen Schlag Z '.his plöslich weiter unten, aber in zu fuhren -- sind meine freund? da. m ihr, ein lleineZ geutt mtt zutrie.öen? ' sichtbar wurde.. Konnte dasselbe mög. .Vollkommen, mem Sohn; doch jetzt stchermeise von der Schwarzen Schlange laßt uns nach Le Blancs Hauze aus. rjcrntijrcn? Den Angaben Le Alants brechen. Wenn die Sonne sinkt, - soll, mäß mußte die? ungefähr die Stelle ten wir unterwegs sein, und uns mit in; allein es war so zweifelhaft, ob er der Schwarzen Schlange in Verbindung tin r0 hat Erscheinen hatte ermög. setzen. Wird Tononqua seine E.tern itn können, daß jedenfalls die größte begleiten?- 'Vorsicht bei d.'r Annäherung an daS ES klang seltsam, den Kundschatter Fur beobachtet werden mußte, dergestalt mit seinem eigenen Sohne. Weile fuhren unsere Freunde wschen ' zu' hören; allein langjährige ft. die Ruder vorsichtig zu gebrauchen Gewohnheiten lassen sich nicht mit einem nd als man eine angemessene EntferMale ablegen. Obschon Tononqua; minq reicht batte. stieß der Rothe

Vaulsaroe wttv war. ,o waren oocy tnt bedanken, Bitten und eoraucye die des rothen Mannes, und als jolchen behandelte ,hn der Kundschalter unrvlll.j kuriico. Ich hoffe, meine Eltern werden ihn heute Abend entschuldiaen.- war die Sn. :mI : ; Z peaung, glelch den Blenen bclm M-l. K, - rts;. . . .-v cn . ?V?ffii Ilug jtm, m 3)oir QUstenbliJli ?u iz. n. m ' - . w -v IJV.UiiC d-a"1. Ta muß'm sie sich begM.n; .ch,'.n-n. sie sichnich. rwtn. vv Vik Zivittu mi m'w t w.iri'Uitsr.mi. K.rf 1 1 . . 7 ii mttnnrrt nn r.

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uiiup iiiui viumm wuj, ju m mi : ' . i in i n.-1 v ' t mi Keue Stellung getreten, unh öd? schon er der Gegenftand allgell'.emer I t't.l ii. r'.lfX 'Ä'Allll Ktot ouoeie, Y2i.ie ein Iftlscycs ?r,t, Koch den Monarchen und'sein m I . : V . ...IT v.3 flflt tinanocr eiilsremoen rönnen, vu jcinc Freunde das Dorf verließen, gab er ikndaZ GeleitbiZ zum Ufer und sah I hf obfsihrfn. Dann winkte er mit der Dann winkte er mit der X 'dere, b?5 6ano Ach ftromawärtZ trieben, tvandte er V,"N ehrte nach dem .U'Kck, ucii wwv jvuijtui )iuyt ViU UUIVV w m ' izender Begebenheiten gewesen war. 15. Capitel. ' . Zinn etwa lSnUUr. alz Lelar

und ftine GZiie die kleine Jnel erreich ,en. Die (Srnbeduns, n su 3tnD. .. v

son und die Betttlunc; aus )o grob Geiahr kalten die Lebensgeister der (ve. sellickakt bedeutend erbödt und obicton sie sich der ihnen noch bevorstehenden schweren Ausgabe vollkommen bewußt waren, so hatten roh die kürzen 0. füllt, dan rvnen die Befreiung der Ge t , rr -. '..I TT '. i. . Cl. - nachzugeben und flußabwärts zu tret' den. Ter Wind.kam vom N. rdwesten, und kaum haite die so bt-ocu'.eild ver. stärkte Mannschaft die Segel gchißt, sc begann die Schaluppe mit einer Ge schioindigkeit von etwa zwölf Knoten die Wellen zu durchschneiden. Diese Geschwindigteit wurde bis aus fünfzehn Knoten erhöht, als die Scha lup.e den See erreichte und nun bei einem ostlichen Lauf den Wind schräg von hinten erhielt. Die Kundschafter konnien nicht umhin, der Segelfertig keit des Fahrzeuges das verdiente Lob zu zollen und der Eigenthümer war da von so entzückt, als ob dies Lob der eigenen Person gegolten hätte. Ja. ia." sagte' er und lächelte stolz, La 13elle France" mackt fick ziemllck gut; aber dies sein Nickt ihr bestes. Ihr ö 'Z mtm mi ,., ? k !,, ki. ! .! " 1 jj I1"81 su Bie ,,n canard eine Ente. Als der Abend näher beranbrach. verstärkte sich der Wind und das Schiff . . M r ff , tanzte mit einer Anmuth und Ge,chwm. d'glnt über die See welche Alle an OUIU CIUjUJI.il. iuut uuccoina.9 keine besondere Ursache zur Schnelligkeit Vorhanden, denn man durfte kaum a warten, die Schwarze Schlange vor Mitternacht anzutreffen: aber abgesehen von dem Umstände, daß es immer des ser ist, zu früh, als zu spät zu sein, birgt schon an und für sich ein Reiz in rascher Bewegung, dem n Wenige wi' verstehen können. Die Entfernung bis ?:'m Dorfe der Mohawks betrug etwa oierzig Meilen: allein so gut unterzog ch die Scha luppe ihrer Aufgabe, 'dc sie schon um acht Uhr die einige Meilen unterhalb der Stadt Buffalo gelegene Insel er reichte. Die Sommerabende sind in ienem Breitengrade lang und die Mannschaft der Schaluppe fand deshalb keine Schwierigkeit, am Ufer jener Insel zu ankern. Man hatte nochmals Rath gepflogen und war zu der Ansicht gelangt, daß eS bester fein würde, das Fahrzeug an dieser Stelle zu lassen, in dem die Enge des Flusses seine H?nd' habung bedeutend erschweren mugte. und im allk einer Windstille oder eines und im Falle einer Windstille oder eines ung'nUigen Wmdes die Rückfahrt geravezu unmöglich sein würde. Man war übereingekommen, daß Anderson mit Le Blank zum Schutze des SchisfeZ zurückbleiben sollte, während Lehmann und der junge Delaware in einem Canoe den Fluß hinauffuhren, theils um die Gegend zu recognosziren. that sächlich aber die Signale der Schwarzen Schlange zu erspähen, und mit ihm die schließlichen Vorbereitungen zur 33e sreiung Marien? zu treffen. (55 war fast gegen zehr Uhr, als die beiden Abenteurer im (sanoe abstießen. Die Stunde und die Ge!eaenbeit waren qkelch feteclich Der Himmel war de. wöltt, und nur hier und dort funkelte ' . - rL . t o.-s u rf - - fassen des Canoe hatten diesen Fluß nie zuvor t-etreten. aber sie hatten so viele dem gähnenden Abgrunde zustürzt, daß B ! Ititinbr in hi (hrteüen U fit t vv.i-v ' u- ....... ..t.... "-r ' . Sl . ( g . t 4t . . . V l? oewayrten w-?''.-. u "" " m 1 I t I Irt t A t l MM AM A I A Gemüths stimmung harmonirte. Die Ruder fegten sie geräuschlos und ge meffen ein, bis plötzlich die dunkeln Um risse einer Insel vor ihnen auftauchten. Blank hatte ihnen die Weisung erthellt, diele !o wie alle splgenden links ,:,,, m lasien. und Dieser Weisung oc Fch, aui Veranlaffuna Lehmann. dreimal den Ruf der Rachteule auS. AgM war her letzte Schre; verschollen, "ü der Nachbarschaft des Feuers sich eine Antwort erhob, und sich qleich' falls dreimal wiederholte. Die ttunY' tcbatter konnten iekt die Anmesenbeit ' ' . . Klänge woyl mcyl rnehr bezmelse.ln: allem dennoch fuhren r-Trt Wt strömten oriuit Vorn dringen. Oblchon Lehmann geneigt I vtiiuiiuit, uun iv iiuj vuvuiii utiunt l . I mamic , mag Ant Falles.,.' ftap' . ehrten Tzm, n;tr rnn tut i ?" w-w?,,vm iMi" "fftt:v. VrU-l ..e v: QrtSjuuac Qiil, weiqe 0U! ooere Nyr i , f-r. t j. l i Insel bloeie, suchte eidüntter. Schat,, ken. aus dem dülch aus und nahe,te r- i .." . . ... T saz lynen. .Uh! n t nn.i. dieser vslut war mey? geslUsieri als oesvrocken. Er rübrte von der Schmar zen Schlange her. welcher jetzt dey.Bug anfn-iPM! Fr; 1 des akr,e?iaz erre'ckt' batte. Schwarze Schlange ist sehr pünktlich.- flüsterte Lehmann. .Ist die Wllde Rose in seiner QMMW seiner CesellschaftN ?'t .ldsNnse ist im Darf der' Mohawks; aber morgen Abend wiro ße r t - V. '- '' 445 1 . ' 1 1 1 Üt tlT " ' . . j .Hat die Schwarze. ochlange mit. ihr,

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, ,. ., , . W in br O r geflüstert. Wenn Un)t ihm .ixn t H l r tnn,m

m anoe geben will wirb er ihm alles "Zahlen. Walder haben Ohren. Lehmann kam seiner Weisung nach und als das Fahrzeug die Mitte des Stromes und eine gleiche Entfernung Vm fiih fr 0 A Anst von den delven znl.tn errercyr yaile, hielt man mit mäßigem Ruderlchlage und kielt nimmer inne, bis er den Fluß erreicht hat:e. welcher in deu Abgrund stürzt. Das Canoe meiner Brüder schwimmt jetzt auf seinen Wellen. Er stieß aus denselben etwas unterhalb dtt Spitze dieser Jnel, und als er sah, wie groß dieselbe war. wußte er in welcher Dichtung er daö Dorf dcr Mohawks zu suchen halte. Er mußte sich links wen den. aUrin gerade als er das Ufer der lasien wollte, bemerkte er ein Eanoe. welch.S sich an einem Weidenbusche ge fangen hatte. Da tauchte plötzlich ein Geoanke in der Schwarzen Schlange auf. Er hatte wohl schon eine Geschichte sür'die Rothe Feder erfunden; er wollte sagen, er sei von der Insel der Moschus ratte entflohen; aber Magpeiweh ist ein schlauer Häuptling er hätte viele Fragen an die Schwarze Schlange stel len können sein Auge möchte m der Tiefe seiner Seele gelesen haben. Konnte die Schwarze Schlange leine bessere Geschichte ersinden?-Ta lag ein Eanoe. Es war vom See herabgeichwommcn konnte die Schwarze Schlange es nicht am südlichen Gestade gefunden und ge braucht haben, das Dorf der Mohawks zu erreichen? Tie Rothe Feder mochte dann immerhin Fragen stellen die Schwarze Schlange fürchtete sich nicht, sie zu beantworten. Er trat in das Eanoe, und im Bo)en lag ein Ruder. Das war gut, denn sonst hätte er seine Gefühle nicht erzählen können. Er löste daZ Fahrzeug von dem Gebüsch und ruderte den Fluß hinab. Ehe die Sonne den hellen Himmelsbogen er klettert hatte, erreichte er daZ Torf der Mohawks. Als er in die Hütte der Rothen Feder trat, rief der Häuptling llh!" . Er war erstaunt die Schwarze Schlange zu sehen und stellte viele Fra gen. Es war gut, daß er eine gute Geschichte zu erzählen hatte, sonst hätte er die Augen des Häuptlings nicht ver blenden können. - Er erzählte, daß die Blaßgesichter sein Lager überfallen und seine Gefährten getödtet hätten,' und daß er selber in die Wälder entflohen sei. Dann hat er den langen Marsch nach dem Dorfe drt Mohawks angetre ten. Die sonne sei dreimal auf und untergegangen, ehe er es erreichte. Zwei Sonnen hätten ihn an den großen See gebracht, wo er eine Senekabande beim glichen entdeckt habe. 3 dkr Nacht ?ei er in ihr Lager geschlichen und habe ein Eanoe und Lebensmittcl erbeutet; mit dem Fahrzeug sei er am Gestade entlang gefahren, bis er den Eingang des Flüsscs erreicht habe. Er sei froh gemescn. den Fluß zu sehen und aus seiner Strömung zu schwimmen, denn seine Arme seien ihm von dem langen Rudern müde geworden. Die Strömung habe ihn in's Dorf dcr MohawkS geführt, uttd er 'ei nun froh, in Mag peiwehs Hütte ausruhen zu können. Der Häuptling dachte, es wäre eine gute Geschichte, und er legte dcr Schmar ;en Schlange Speise und Feuerwasser vor. Er sagte, er sei froh, einen De. lamarcn zu sehen. Seine Krieger ge hörten den Schawane'en. den JrokejM und anderen Stämmen an; aber er wolle lieber einem Telawaren trauen, als allen Andern. iorrievnna solat. lleder emnantE;p:cs.cn Wien, die wlr in unseren 5labeldepeschen kurz berichteten, bringen ;?tzt Wiener Zei. wngen den folgenden Artikel: Die Bewohner der Häuser auf den Getreidemarkte, in der Dreihufeisenaasse und in dem unteren Theile bei Gumpendorferstrake. sowie die Pas sanken dieser Gasse wurden durch ein, furchtbare Detonation erschreckt, welch sich auch durch merkliche Erschüttcrunc y?r Gebäude fühlbar machte. Gleick darauf sah man aus dem Hose des aus dem Getreidemarkte No.9 befindlicher HauseS des technischen und admrnlstra tiven Militär-ComiteS dichte Rauch wölken aufsteigen, und eS konnte kei nem Zweifel unterliegen, daß daselbst ..... rw . r r-i t.i " cr. eine 5pios.lon yrsolgi ier zie usw muthung würd, zur traurigen Gewiß heit. als die von allen Seiten zusam menlausende Menge m der Gumpen dorferstratze außerhalb des Hofes des Militärischen Gebäudes auf dem Pfla per zerfetzte Theile eines menschlichen, Leichnams liegen sah, die bluttriefend und mit Metaustucken vermengt waren. In der That war in dem im Hoft des Comite.GebäudeS befindlichen La boratorium ein Sprenggeschoß beim. Füllen rnrt ucrasit elplodn! und hatt? von. den mit deH Manipulation betrau ' . t tfC.lt.. m KN zwei t?ooan Yen inen, einen. ch,ur ; eziü nrritr.n wu. , v''. V wr svi ii utiw vis, fen über da, (Sitte? auf die Straße ! söleudert. wäbrend ein weiter Sav. jeui ln tödlicher Weise tbft! worden . Auck ein Passant wurde durck den vom Trottoir ändert, erlitt leichteren Gra . . n.sNF,esk .r.ti ... i S,kNH.i i -t . ... . i fuon tpuioe. Zvas ttcraitt m im ir MMM V'A. udniS Pribburan Firma Nobel UU IVU4.V VUi VCV VlUlUtuJtiMJtll Heeresverwaltung als Sprengstoff für ri - u rirgsziorue anacnouimcn unö eiNge fuhrt. Vegreiflicherweise samnielte sich in , : CVTI! r -em rocnin tinuur rtt groe 'JJiCit schenmen um das Gebäude an. und die Polizei hatte Mühe, dis Fahrbahn für d:e mittlerweile avlsirte ZveuerwttL ur fr! I di . c e. . i . uno vie freiwillige, plzttungsgeiell fchaft freizuhakten, welch erstere allere , dingS keine Ursache zum - Einschreiten hatte,. da die starke Nauchentwicklung nicht die Folg: eine) BrandeZ, sondern . V Tt-i-fn . .c. v l . rui ei vifiüjiöi ueyet oaa mu ge (Zreignitz liegt un,s folgender Be

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Während sonst m Laboratorium sechs Personen . beschäftigt zu sein pfl5zen, waren in dem kritisckien Mo. mente nur die Sappeure Schneider und ProchaSka anwesend. Die Ur. fache der Explosion ist bis zur Stunde nicht eruirt und dürfte auch schwerlich je aufgeklärt werden, da eines der Opfer todt und daö zweite im Sterden liegt. Sappeur Schneider, welcher binnen kurzer Zeit seine Prä. senzdienstpflicht beendet hätte, wurde urch die Geschoßtrümmer buchäblich zerfetzt. Sem Leichnam ist bis zur Unkenntlichkeit zermalmt . und in einen blutigen Fleischklumpen verwandelt. Dem zweiten Sap. peur. Namens Prochaska, wurde der linke Oberschenkel abgerissen und der rechte Oberschenkel vollständig zcrmalmt. Der Unterleib ist aufge rissen, wodurch die Gedärme vollstän diq heraustraten. Ein in der 5?eael-

aasse wohnhafter Buchhalter. NamenS ? Franz Schütz, welcher zur Zeit der s?piown an dem Gartengttter des ' Hauses in der Gumvendzrferltrake ' vorüberging, wurde, allerdings nur in teicyter eije, durch Geschoßtheile, welche bis auf die Strake kloaen. ver. letzt. ' Die Erschütterung war eine so gewainge, oav die ,m zweiten Stock vetindlkchen Soldaten zu Boden, et schleudert wurden. In dem gegen uoernegenden Hause in der Gumpen. dorferstrake wurden durck den Luit' druck sämmtlich; Fensterscheiben zerrrummerk. ipte aus dem Dache deö Eomite , &thnYi? vryhrnfrnifin wWMwr M.feVM.Vl Militärbrieftauben stoben, durch die Detonation erschreckt, nach allen Rich; xungen auseinander und umschwärm ten noch lange nachher mit allen Zeichen der Unruhe und Furcht ihre aztaae. Die Tkore des Gebäudes wurden alsbald nach der Katastrophe geschlossen und jeder Verkehr von! Außen mit den im innern -befind. lichen Personen wurde verhindert. Von der ??reiwllliaen Nettunosae sellschaft war rasch der Jnspections arzt 2)1. Xiamoerg zur stelle, der dem schwerverwundeten Prochaska und dem leichtverletzten Vuckhalter erste Hilfe! leistete. Letzterer tonnte sich allein nach Hause begeben. - Senator MitchellS 'Schwulität,. Der Bundessenator 5ohn L. Mit chell von Wisconsin hat von seinerMut ter, der Wittwe . Martha Mitchell. durch das Milwaukeeer Nachlaßgericht eme wettere derbe Sektion erhalten Die Frau stellt in einer Eingabe an das Gericht den Sohn als das vptx von Berawerk-Abenteurern und Börsen spekulanten hin, erklärt ihn für unfä hig, den Nachlaß seines Vaters noch langer zu verwalten, verlangt die e stellung eines neuen Nachlaßverwal ters und einen Einbaltsbefehl. durch welchen der Herr Senator inzwischen abgehauen werde, ven cacyiav noq weiter zu belasten. Diese letztere Forderung wurde vom Gericht prompt be willigt; die erstere zu beltreuen wird Herr Mitchell am kommenden 5. Sep tember Gelegenheit haben. fttttu Mltwell m beiorat darum. dan ibr Sobn die 5kabresrente nicht länger werde zahlen können, die ihr durch das Testament ihres Gatten in derHöhe vo$50,000 ausgesetzt worden ist, und weitere 53.000 die derben, tor auö eigener Tasche jährlich ihr zu zahlen übernommen hat als Entschädi auna für die an ibn erfolate Uebertra gung der Mitchell Heimstätte und an derer Liegenschaften m F.llwaukee. welche der Frau vermacyl wocoen mattn. Beide Summen sind ibr seit dem Tode Alexander Mitchells im Jahre 1837 jährlich prompt ausgezahlt wor den; die heuer fälligen Z80.000 schuldet der Senator nocy. dessen wtio uno Werthpapiere in der bankerotten Bank der Wisconsin Fire & Marine Jnsur. ance Eo, liegen. ??rau Mitcöell ist über 75 Jahre alt und etwas excentrisch. Seit dem Tode ihres Gatten hat sie Milwaukee nicht wieder betreten. Sie verbringt den Winter in Florida und die Sommer monate auf Thousand Islands. Hie? wie dort besikt sie prächtige Villen und in ihrem Floridaer Aufenthaltsort hat sie in den letzten Jahren eine Knche. mehrere Schulen und ein Hospital ae baut und gut sundirt. Ihren Wohl ihatigkeltssinn in so ausgedehntem Maße nicht ferner bethätigen zu kön nen. gibt sie in ihrer Eingabe als einen der Hauptgrunde für rhr Vorgehen ge. gen ihren Sohn an. . " ' HL - B5 intimer . . Ucvpert, Ro, in Ost Morris Straße, empfiehlt sich f r den Unterricht auf Piano und Vio ie. Bedingungen mäßz. Der Un terricht wird auf Wunsch un Hause der Zcküter ertbeilt Big Fvur Nvute. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge, täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in LouiSvire um 7X0 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft m Indianapolis izm 11.45 Uhr Porm. und 12.30 Nacht?. Schlafwagen und freie Chatr CarS beßnden sich aus dem Zuge ab 3ndianavoliS um 2 .4S Vorm. und ab LouiSville um 3 IS Nachm. , Extrafein! Creme de In Creme ! ,Nur in Flaschen! VAIM SMLECT ! DaS beste Bier in der Stadt. Gebraut von der OS BREWING CO. cUco.C5ci"ni XEcccu Ö5 Cü6 Qelavare Otr

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