Indiana Tribüne, Volume 16, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1893 — Page 2

nSjnutt SrUiünc

-ö Erscz.nt l ü et l 1 c!) und r n f ?i ? cTie '!l.?e Tridür:?- koftrc durch den TrSge, iSIcnt-J per 3oc, die Sonntag Tribüne- 6 ücuii pn 'Zsozt. Seide zusammen lj(Scr.t3 sd?l XZcna .rKonat. Per Po z.'zesch'.Zl tn Wsr. sai, -.';'iina 5'per Jsh:. Csf.:. : 5Kj. 18 S.i) VÜslbaa Str. ?r v,:I,,oiif 3i' 5 Bcjfcrnbcr '

- dem sie dem Roggenbau mehr Wichtig Tcr v,rkraSte?cargu:cana!. beilegkn Ktzlere indem sie unser Product auf dem Weltmarkt, m on Won seit geraumer Zeit t9A T&i "ttfca faß der Roggenh?ndel nach Deutsch. T2 r land noch ach einer andern Richtung M als gemalter rumps gegen den Ausdehnung fähig S" l7TrZltn ist; möge die Erwähnung und Erspielt, worden war, vermmen. Und , alfa dem Farmer bo hatte man ß zugleich als warnendes Beispiel diena& nen, Ursache und Wirkung im Wirthanscheinend unheilbaren Krach min M Volkes zu verwech-Panama-Unternehmens der Bau bei j'. ' Ö . muaxa tomat mit VV f Deutschland auf Geschrei der Kräften m Angriss genommen und Schutzzölllier, .dke dock mindestens Erneute .Versuche . g ffi Produkte und "ach . werden wurden die Nation lr- Schutz der nationalen Arbeit" ltt. luleslnso hohem Grade votts. . erlangten, der Uebergang von Freithümliche (?) Proiect zu JStern anbeIls Schutzzollpolitik vor sich Setnahe Ware es ia gelungen den wurden auck die soaenannten ?onF$&Sx abgeschafft. Diese hundert Millwnen Dollars zu veran- un darin, dak die Eisenbabnlassen und wohl nur dem plötzlich in gesellschaften für große Lieferunge Frankreich ausbrechenden Panama an Getreide auf weite Strecken in ge Sturm, dessen Nachwehen sich auch schlossenen Zügen billigere Frachtraten hier noch in einigen Auslausern be. bewilligten. Mittelst dieser Tarif, merkbar machten, ist es zu verdanken, inde Getreide aus Ungarn, den Dodaß die Ration durch die Herren War auländern und Rußland fast zu den.

ner Miller und nenoen nxcgi in eine selben Pilsen nach Bremen, Hamburg. roeitere Nationalschuld von hundert Stettin, Danzig und Königsberg be. Millionen bineinaestürzt wurde. In fördert, als aus den diesen Städten

zwischen schien die Agitation für Ricaragua ziemlich erlahmt zu sein. .war fand ein Eonareö statt, aber derselbe zog nicht recht, und die Lffentliche Meinung vermochte sich nicht für die Absichten der Gründer zu erwärmen. Vielleicht traute man den Unternehmern nicht recht und argwöhnte, daß ihre Absicht nur dahin ging, den verkrachten Panamacanal billig anzu kaufen. Dann trugen wohl auch die vielen Revolutionen, unter denen der Staat Nicaragua zu leiden hat, das Ihrige dazu bei, den Fortgang der Arbeiten zu verlangsamen. Und der Abschlutz wenigstens vorläufig ist der soeben gemeldete Krach des UnternehmenZ. . Die gerichtlich angeordnete Liquidation ist vorderhand ein freundschastlicheS Verfahren; zum Massenverwalter der Construction Company wurde ein Beamter der Maritime Canal Company ernannt. Die beiden Corporationen stehen in engem Zusammenhang: wie bei allen derartigen Gründungen erwirkte eine Gesellschaft die Rechte und Privilegien und bildet dann eine andere zum Zwecke der AuSEhrung des Unternehmens. Da geschieht immer in der Absicht bequemer Kcipitalverwässerunzen. Die Maritirne Canal Company wurde vom Congreß durch Akte vom 20. Februar '1833 organisirt und incorporirt, und bann wurde die Ballgesellschaft unter ocm Präsidium des Ez-Senators Warner Miller gebildet. Die Regierung von Ricaragua gab ihre Zustimnrnng unter der Bedingung, daß der ÄLU innerhalb eines Jahres begonnen und in zehn Jahren vollendet sein sollte. Die Vorarbeiten wurden in Zugriff genommen, und im Septemb:r 1890 attestirte die Regierung von Ricaragua offiziell, daß die stipulirte Summe von zwei Millionen Dollars im Laufe des Jahres verausgabt worztn sei. Damals wurde veranschlagt, daß der Canal 90 Millionen kosten, innerhalb sechs Jahren vollendet' sein und. wenn in Operation gesetzt, eine Iahreseinnahme von 17 1-2 Millionen abwerfen werde. Letztere Verechnung war unter Zugrundelegung der Suezcanal-Zölle gemacht worden. Auf diese Verheißungen hin ging man nun im Januar des folgenden Jahres vor den Congreß mit dem Ansinnen, die Bundesregierung solle Bonds zum Betrage von 100 Millionen garantiren und die Arbeiten von Offizieren des Geniecorps beaufsichtigen lassen.' Die betreffende Bill fiel jedoch durch, und nun war es die Absicht, aus den gegen i wärtigen Congreß von Neuem Sturm : zu rennen, zu welchem Zwecke die poll tischen Einflüsse geltend gemacht wurden. welche zu den oben erwähnten Indossirungen führten. Von dieserPlage wird nun der Congreß infolge derVerkrachunz der Construction Company verschont bleiben. Letztere hat ungefähr vier Millionen verausgabt, außerdem über 20 Millionen Aktien und geqen 6 'Millionen Bonds abgesetzt. Wie viel sie baar dafür bekommen ha wird nunmehr der Massenve;walter auszurechnen Gelegenheit haben. Seit Jahr und Tag war das Werk in's Stocken gerathen. Unsere Farmer und.Noggenbau. Nach .den Berechnungen ere? landwirthschaftlichei! Departements . n cm:rr:- '. produciren wir nur rund 25 Millionen Bushels RogM gegen einer Welt productisn 'WlltCs mtiilnirf. Nuß. land producirt an Roggen 723. Millionen Bushels, aber m schlechter Qua lität. Der russische Roggen ist Ainkörnin und wem mehlreich: er 'wird

auf deutschen Mühlen selten allein ver,.! hat sich das Kriegsdepartcment bis jetzt . r c rn ?i -fr. l'jri . . ci . !. ' . v..rc

mayien, lonoern jaii immer Mil oee nicyr vcrantaLl geeqen, nnc üctjciuc icrn deutschen Roggen zu diesem Zweck auch nuralZ theilweisen Ersatz für gevermischt. Ueberdem ist. er meistens wöhnliches Schießpulver officiell , an.feucht, und kenn mcht'oft gedarrt, was' zunehmen. Indeß hat man mit mehihn wieder für einzelne Zwecke un- reren derselben in Sandy Hook und rrtirtl lfsr Wnnnn Kft' Vnhrtrl tfr?n rhftMnnt?i4 tt St

VlultUVUt tiiuvtk. Miijv kva1j" V.qeaen zeichnet sich durch Groß körnig-' ? T . . - m m m l

ltl, üureg teicrgicüiguu uuu uct aojcgucEcnoca unqcu i oq rncyr möge unser steten Sommertemperatur möglich, doch läßt sich einstweilen Folauch durch große Trockenheit aus. Man 'gendes über die E?perimente,sageN ?. kann dreist behaupten, daß vermöge Soweit blos die unmittelbare Leiseines geringeren Wassergehaltes der stungsfähigkeit beim Feuern .in Bedeutsche Müller aus unserem Roggen tracht kommt, hatman mit dem Leopro Tonne 50 Pfund Feinmehl mehr nard'schen rauchlosen Pulver" zuSandy tzerausmablt. aU jr& dulscöe??iZnd.Hgok uzch Vlt m.Mnioe'schcn Ml-

M. w 1 I K. bsh- KA

100 biZ 150 Pfund mehr als" aus rci neni russischen Roggen. Deutschland kaust bon Rußland allein nichr Roggen. cIS wir-hier i:n Lande produciren, anb doch besinn wir Länderstriche, ie mit Leichtigkeit das zehnfache Quantum eräugen könnten und in denen der 'Mais gar nicht einmal besonders sicher ist. Wir bauen ferner oft auf Boden Weizen, auf welchem Roggen sicherer und auch ergiebiger Ware, einzig und allein aus dem Grunde, weil dem Farmer der Absah don Roggen zu erschwert ist. Hier müssen Landrsirthe und Kaufleute Hand in Hand gehen, erstere, in

naheliegend Provinzen. Dies Städte trieben damals einen riesige! firten Ketreidebandel nack Rnnlanb. ?äne ark, Schweden und Norwegen. Agra rier und Schutzz'öllner behielten da mals Recht, die Tarife wurden besei tigt, aber die G?treidepreise stiegen nicht, aus dem einfachen Grunde, weil diese immer Weltpreise sind. Die ein. zige Folge war, daß .dieser blühende Industriezweig den Kaufleuten und den betreffenden Städten verloren ging, daß also der deutsche Landwirth von dieser Maßregel absolut keinen Vortheil, der deutsche Kaufmann abt Schaden hatte. Wenn wir von unserer vorzüglichen Qualität; Roggen Deutschland mer) anbieten, 'so wird er erstens dort tag lich beliebter und bekannter werden, dann aber ist es auch mehr wie wahr, scheinlich, daß der deutsche Handel in Getreide nach den nordischen König, reichen wieder aufleben werde; dies ist um so wahrscheinlicher, als die deutsche Regierung in Stettin, Danzig und Königsberg zollfreie Niederlagen ein richten will. Nun könnte man zwar hinwerfen. warum sollen wir erst unsern Roggen oder unser Getreide nach Deutschland schicken, damit dieses es nach Schweden oder Norwegen verkauft, da wir das ja selbst thum können? Wir fön n e n es allerdings thun, aber die Er fahrung lehrt, daß dies nicht geschieht. Kein -Land der Welt steht mit alle:. Ländern in gleichmäßigem Handels, verkehr. Der Stettine? Kaufmann, der in regem Verkehr mit Stockholn, steht, kann eine Roggen- oder Weizen, ladung, die er vielleicht nur als Rück fracht von hier benutzt hat, leichter un. terbringen, als einer unserer Kauf, leute. Der Handel brinat es eben mit sich, daß wir z. B. russische Produkte meistens über Hamburg beziehen. Nmerlkanischeö rauchloses Pulver Die meisten hervorragenden auswärtigen Länder haben schon seit kürzerer oder längerer Zeit ihr rauchloses Pulder im Kriegsheer und zum Theil in der Marine ; sie haben es für Magazingewehre, für die Feldartillerie, und in manchen Fällen auch für schwere Schiffsgeschlltze. Dem Kriegsheer Onkel Sams mangelte es bisher an einem brauchbaren rauchlosen Pulver amerikanischer Erfindung ; nach neu erlichen Versuchen scheint es aber, daß die Ver. Staaten darin bald mit anderen Ländern Schritt halten, ja sogar wie wenigstens in einer militärischen Correspondenz aus der-Bundeshaupt: stadt in Aussicht gestellt wird sie übertreffen werden, wozu allerdings schon ziemlich viel gehören würde. Zu einem guten rauchlosen SchießPulver ist gar mancherlei erforderlich. Es muß durchaus einheitlicher Beschaffenheit sein, sodaß Ladungen von demselben Gewicht immer genau dasselbe Resultat unter gleichartigen Umständen haben ; ' es darf keinen gesährlich:n Druck auf daS Gewehr übea'-mid muß ganz gleichmäßig fortbrennen ; es darf sich unter, keinen Umständen durch Lagerung oder infolge wechselnder Temperaturverhältnisse verschlechtern. Die Verläßlichkeit der Anwendungnst ebenso wichtig, wie-die Lei. stuflgsfahiakeit se - ' Es sind ammkanischerseitZ, wke rnr ftsk in TNHr rfirr rVn?ifiwf U.Vl illlbti4vt t vbVuyvii mvatn wurde, in neuerer -Zeitmehrere, )lrten Pulver erfunden worden' welöhe, nach privatem sachverständigenUrtheil, allen diesen 'und anderen Anforderungen ge nügen und ausländischen Erfindungen vollständig gleichkommen sollen. Doch VViVf V. Vt llkil. , UIIV VIV Versuche dauern noch immer fort. Ein - m m a . . T M 1 W , I M ri I U ' j .

ver zu Newport ganz besonders gunstige Resultate erzielt. Auch da? Maxim-Pulver, das Houzhton-Pul' der, da.' Gelbit" und andere amerika.".ische Pülverchen schönen nicht zu ver achten zu sein. Mit einer Ladung Leonard'schen rauchlosen Pulvers in den neuen regulären Feldgeschützen (Kaliber von '3.2 Zoll) wurde die außerordentliche An-sangs-Schußgeschwindigkeit von 2.430 Fuß pro Sekunde erzielt. Des Weiteren wurde aus einem 5zölligen Draht-ScgmentalIeschütz, das mit 20 Pfund Leonard'schen Pulvers geladen war, ein Geschoß von 62 Pfund sogar mit der ungeh:uren Anfangsgeschwindigkeit von 2,863 Fuß die Sekunde geschleudert.. Es ist hier zu bemerken, daß in auswärtigen Kriegsheeren mit dem bekr. rauchlosen Pulver b:i kleinen Geschützen und Gewehren gewöhnl i ch eine Anfangsgeschwindigkeit von nur wenig mehr, als 2000 Fuß die, Sekunde, erwartet wird (bis zu 2,193). Nur .in vereinzelten Fällen ist man erheblich darüber hinausgekommen. Im Vergleich damit erscheinen obige Ziffern gewiß als ganz erstaunlich. Unser Militärs versprechen aber noch mehr. Das erwähnte Segmentalgeschütz ist eine sehr .schwere Gattung und eigens dafür gebaut, daß es ganz enormen Druckgraden Widerstand leisten kann ; daher kann es nicht gerade als maßgebend für die überhaupt erreichbare Anfangsgeschwindigkeit betrachtet werden, und man gibt sich der kühnen Erwartung hin, daß man es noch auf mehr, als 3000 Fuß Anfangsgeschwindigkeit bringen könne. Wie denn auch sei, und waS auch das Gesammtergeöniß der Experimente sein möge : man hat Grund zu der Annahme, daß die Ver. Staaten bald mindestens eine Gattung rauchlosen Pulvers haben werden, das in jeder Beziehung auf der Höhe der Zeit sieht Vom Intanoe. In den zwa n zi g Jahren vor 1886 betrug die a$i der (5he,cheidun zen in Amerika ö28,71t;, in ganz Europa hingegen nur :5?,:32. Theile eines Kabels, das vor 21 Jahren gelegt war, wurden siezer Tage in Ke 'est au-gegraben. Der Kuprerdraht war ncch unbefchä oigt Von den 946 Zeitungen und Magazinen, welche in der Stadt Jltvo Vork herausgegeben werden, sind genau die Hälfte Monatsschriften 473 . Tägliche Zeitungen werden 46 herausgegeben. In einer Tiefe von 2,200 Fuß ist in einemBergwerk in Nevada ein kleiner See mit heilem Wasser gefunden worden, in welchem blutrothe Mische schazimmen, die den Goldsifchen sehr ähnlich sind. ' Der engste Theil der Straße von Florida, durch welche der Golf" ström mit einer Geschwindigkeit von fünf Knoten per Stunde flient, ist 50 Meilen breit und hat eine Tiefe von 350 Faden. - Wenn diese Straße abge

sperrt würde, so würde da? Klima Amerikas und Europas im Winter vollständig verändert werden. Ein Bier - Auto da fe. Dem Tim McCarthy von Downs in Nordwest - Kansas, der eine stille Wirthschaft betrieb, waren von den Behörden 2400 Flaschen Bier abge. nommen worden. Dieser Tage wurden sämmtliche Flaschen auf offenem Markt zu Osöorne zerschlagen und das Bier flon in einem kleinen Strom die Gosse hinab. An 1000 Temperenzleute, Männer und Weiber, umstanden den Platz und begleiteten das Krachen der Flaschen mit ohrzerreißenden Jubelqesänaen. ' DerSüdenistbeiderVertheilung der Vorsitzerstellen der Aus schüsse deS National-Abgeordnetenhau ses .gut weggekommen, wie es sich bei :inem südlichen Sprecher erwarten ließ. Er hat 32 von den 63 erhalten. Sie vertheilen sich wie folgt: Maryland 1. Virginia 3, West-Virginia 2, Nord-Carolina 2, Süd-Carolina 1, Georgia 4, Alabama 3, Mississippi 2. Louisiana 1, Arkansas 1, Texas 3, Tennessee 3. Kentucky 3 und Missouri 3. Die westlichen Staaten haben nur 12 Vorsitzerstellen erhalten: Illinois 1. Jndiana 3, Ohio 2, Wisconsin 2, Michigan 1. Den östlichen und Mit telstaäten ' sind nur 11 Vorsitzer zugefallen. V o n G l ü ck s a g e n k ä n n Sa. muel Tache," ein ausgeweckter Jüngling von 16. Jahren, welcher kürzlich 'als blinder Vassagier auf dem , Dampfer La Touralne" in New Aork angekommen ist. Denn die gestrenge Einwan-derungs-Commission hat ihn passiren und nach Providence, R. I., zu seinem dort wohnenden älteren Bruder gehen lassen. Der junge Mann erzählte, er sei als zweijähriges Kind von Rußland nach Jerusalem und von dort später nach Paris gekommen. Als .La Tou raine " unterwegs war, hatte er den Capitän aufgesucht und diesem offen eingestanden, daß er sich ohne Bezah lung von- Passagegeld an Bord geschmuggelt habe. Samuel, - der sließend französisch, deutsch, spanisch und arabisch spricht, machte auf den Capitän einen so' günstigen Eindruck, daß er" eine Collecte für ihn veranstalten ließ, welche über 530 erga. Nach Ankunft des Dampfers ließ der Ca pitän den Jungen durch den ersten Stewart nach ElliZ Island bringen, bezahlte auS eigener Tasche die Strafe von $10 für Beförderung eineö nicht auf dem Manifest angeführten Passa gieres und sorgte auch für daS Billet nach Providence. Dieser, Capitän scheint in großes Herz zu haben.Carrie Vanderfmith, der fünfzehnjährige Backfisch, dessen Ver schwinden aus dem Hause ihrer Mutter an der Atlantic Ave. in der Kirchenstadt Brooklyn so große Sensation hervorrief, jst ohne männliche Beglei tima in die Wohnung ihrer Mutter zurückaekehrt und sie stellt in Abrede, dan sie mit dem Schuldirector lZcorge W. SdwardZ - durüaehrannt wärt.

sprach" vielmehr die Ansicht aus, daß sich Edwards nach Providence, R. I., begeben habe, wo seine Mutter im Sterben läge: Nach der Schilderung, welche die Gattin, eine 28jährige Frau, die an Jefferson AdZ. wohnt, von dem Schuldirector gzb. ist derselbe allerdinas nicht das Muster eines Eheman nes oder eines Mannes überhaupt. Sie erzählte über die Misere ihres Lebens unter Anderem Folgendes, Ich heirathete in Syracuse N. F..

vor 14 .aoren. aisjcg erii it :ayre zäblte. Mein Gatte war damals 37 Jahre alt. Er stammt aus Provl. dence, R. I., wo seine Mutter noch lebt, und hatte an der Brown Unh versito" Theologie studirt. Bald nach m r.: . . ccuoiquug icuicr mvien wuroe er

Vorsteher des Damen-Semlnars ,n ieb wird angezeigt, und das Schöfft- lf. .Von dort kam er fenqericht verurtheilt ihn zu einigen nach Stiracuse und predigte m der bl' Taen bei Wasser und Brot. Er schöflichen St. Pauls Kirche daselbst, ruft aber das Geschworenengericht an. Als'tdj Mich im Jahre 1881 Mit ihm un'b nim wird die ganze Bande nach vttheirathete war er Redakteur des zd einer, mehrere Hundert KiloSyracuse Standard . Ein Jahr meer entfernten Stadt Finmarkens nach unserer Hochzelt siedelten wir nach ö0t ba3 Laqmands"- (Geschworenen-) Nen,2)ott uder. too mun Mann cuie Glicht geladen. Der Dieb erhält Stellung als Reisender der Verlags.. Beförderung ; die. Anderen. . fkt t ' f?nb welche als Zeugen auftreten, fahren mit ltlU ty$lt .Ia"3cinnc eigenen Rennthieren und erheben ihren SÄ schlichen Ersatz für Fuhre (Skjut) stehers der Volksschule m Patchen Ave. und Beköstigung und verdienen so .viel !' Sgä1 J?.xi TclMm 3."!" Geld. Eine Rennthierhaut kostet so von $2200. Wn lebten bis vor zwei Un Staat gegen 6000 Kronen. Die .ahren glücklich Mit einander; dann Geschichte geht die Reihe herum, so daß aber wann er zu trmken und vernach- s nächste Mal einer der Zeugen Dieb lassigte mich. Seit der Zelt mißhan- ,, s' belle er mich in brutalster Weise und , uj; . . drohte wiederholt, mich zu todten. Als ' . "T, 93 0 T V 111 st.e " ?. sl a ich erkrankte, ließ er mich tagelang m Rom auf merkwürdige W,e em hilsl.2 .n iitm Bett, liegen, ohne md au dem Wa Nahrunq und Arzneimittel. Nur der Zehnjahrigev Müvchen ging nach der Fürsorge meiner Wärterin, welche mich ?'b.'UN.ll. wnes Da,, um , hm mehrmals in der Woche besucht, habe Jtt mV HÄ ; . . x. ' ' V. aberltübrucke kommend, kletterte es aus ich e-zu danken daß ich noch am Le- lertt auf daS Geländer und verben bm. Er web sich gewöhnlich mit darauf , weiter zu gehen. Nach FM""'? wenigen Schrillen verlor das Gleich. Nachbarschaft umher. Als er sich zu. mnt in ben ibtm letzt entfernte, gab er mir zum Ad- Während die Menschen rathlos hin und lchied einen Fußtritt , der Mich zu Bo. üt- und Niemand sich zu einer den warf. Nur md Muhe gelang es T'cttenben That entschließen konnte, 2JrmXbciC SS.??2Tl!en- !ne sprang ein starker Hund dem Kinde Meider Bücher, Wsch: etc. befinden n0ct faßte es am Kleide, und zog es sich m semem Zimmer im Schulhause; n0h dem Ufer, wo e5 sich rasch wieder dort empfanat er auch seine Briefe, erholte. Dielen Hund hatte das Kind Mein Leben seit zwei Jahren war eine aus seinen Uänae zum Vater kennen Hölle auf Erden. Ich fürchte, ich gelernt und iei'ne Zuneigung dadurch werde noch den Verstand verlieren über gewonnen, daß es dem schlecht geha'.te die Unbilden, die ich in der letzten Zeit vtn Thiere jedesmal etwas zu fressen von Seiten meines Gatten zu erdulden gab. Nrni hatte der Hund seine Tan hatte. Edward Knox, der Pedell der kesichuld abgetragen. Schule tbeilte folgendes mit: Am I tzin in Brüssel erscheii Gxtx ncndes Blatt gibt merkwürdige Auf. und ersuchte mich ihm m tin Zimmer Wme über die Zahnpflege am Congo.

rnuzimun f re e neu un; fall von Delirium TremenZ." Ich habe darüber bisher Nicht gesprochen, weil ich befürchtete, er könnte meine Entlassung veranlassen. Aber ich zlaube nicht, daft er jetzt noch hierher zurückkehren wird." Jda B'aumert, das deutsche Mädchen, das neun Tae lang in einem stärrkrampfäbn'ichen Schlafe ge legen hatte, ist jltzl im städtischen Hospital zu San ?,nt)nio, Ter.,. er eracht. , Jdr Befindkll ist ein ganz nor maleS.und ihr Ausieben ist durchaus kein '.ränkliches. Es ist dies der k ritte derartige Anfall, den da, 18jährige Mädchen gehabt bat. Dom Auslande. Heutzutage, wo die Photographie auch in Laienkreisen mit großem Eifer betrieben wird und die Zahl der Amateurphotographen in's Unendliche wächst, scheint es nicht unnütz, auf Gefahren der Photographie aufmerksam zu machen, welche in der Handhabung gewisser giftiger ' Substanzen liegen. EineZ der gefährlichsten Gifte, das in der Photographie zur Anwendung kommt, ist das Quecksilbersubllmat ; das mußte, wie wir der Deutschen Zeitung entnehmen. Pro feffor Albert in München an sich erfahfrt 1 11 , f , M ren. Gewodnt, tagtagnaz mn die em fvM.ii . J- r -r r Mlttel zu photographischen Zwecken zu Hantiren, bemerkte derselbe nach emt - $JaL mLmSni storungen an sich ; e stellten sich Ver - dauungsbeschwerden ein, und Professor Albert verlor mehrere Zähne. Zum Glück erkannte er bald die Ursache seiner Erkrankung ,und warnt seither Jedermann davor, seine Hand mit Quecksilbersublimat in direkte Berühstanz zu behandeln, während es in der

rung zu vrlngen. mx. eproonv, ver wendete sich kurzlich ai Emile Zola Redacteur der "Photographic News,' mit der brieflichen Anlage, ob er ihr spricht dieselbe Warnung aus und gibt die Lektüre seiner Werke anempfehle, den Rath, das Negativ mit dieser Sub- Der berühmte Romancier lien der

Wanne liegt, und erst yach mehrmals bene'. Antwort zukommen: 'Mein gem Bespülen mit Wasser mit der Fräulein! So lange ein junges Mäd Hand herauszuheben. Ein Gleiches chen nicht verheiraihet ist, steht, sie ungilt von Cyanchlorid, welches im Falle ter Aufsicht ihrer Eltern; und' wenn einer Kratzwunde oder sonstigen Be- sie sich verheiraihet, dann thut sie gut schadigung der Epidermis leicht Ver- daran, den Rath ihres Gatten einzu? giftung herbeiführen kann. Ein an- holen. Meine Ansicht ist nun die: Sie deres, ost gebrauchtes Mittel ist die können meine. Bücher lesen, wenn 4 Pyrogallussä'ure, bei deren Anwendung Ihre Eltern öder Ihr Gatte es Ihnen, sich ebenfalls leicht schlimmeFolgen ein- gestattet. Empfangen Sie den AuZstellen können. Alfo Vorsicht beim druck meiner., ergebensten Gefühle, Photographiren! - ? Emile Zola." Dieselbe junge Dame W i e m a n. s ö u m i g Schuld- wendete sich um ein Autograph auch ner mahnt das erzählt der Madri- an andere , berühmte' Pariser Schrift, der Jmparcial" in dem folgenden stelle?,' e in liebenswürdigster Weise Geschichtchen : Ein junger Aristokrat ihren. Wunsch erfüllten - Alexander war einem Kaufmann in Bilbao eine Dumas schrieb: Wm; es möglich ansehnliche Geldsumme schuldig: an mit' unsere Scelenempsindungen Bezahlung schien der junge Herr über. , leich den Dingen der. Materie einer Haupt nicht zu denken. Der Kaufmann- chemischen Analyse zu unterziehen, so aber wurde darob nicht kleinmüthig, wurde man entsetzt, sein über das Maß fondern verfolgte den säumiaenSchuld- von Haß undVerachtung, das oft in ner überall hin, bis er ihn dieser Tage r reinsten Liebe enthalten ist." am Arenasstrande 'von Portugalete Jules Slmon-schrieb: Die Welt ist (Aubenhafen von Bilbao) in dem twas so Unbedeutendes, patz es nicht Augenblick überraschte als. der Jüng- der. Muhe werth wäre, zu leben, wenn ling sich eben entkleidet hatte, um ein man nicht em bischen Ewigkeit in Bad zu nehmen. Der Kaufmann trat emc sanken und Gefühle hineinin die Badelle. nahm die Kleider des . legen wurde.. Badenden an sich, und als dieser aus ' Einemsoeben verösdem Wasser sprang, trat ihm. der fentlichten Berichte des britischen ConGläubiger entaeaen und saate rubia suls in Brasilien entnehmen wir.5?ol-

und freundlich: Entweder zahlen -sendes:' "Infolge der Aufhebung der Sie jetzt Ihre Schulo oder Sie gehen Sklaverei in Brasilien, herrscht dort in Ihren Badehosen nach Bilbao zu- Mangel an Dienstboten. Letztere sind rück." Der Schuldner war starr vor daher im Stande, zhre Bedinquegen Staunen und murmelte nur ein Wort- zu stellen, ehe sie eine Stelle ' anchen, das sich am besten mit .Ver nehmen. .Nicht ein Prozent der flucht!". wiedergeben ließe. Ja,. ja, männlichen und weiblichen Dienstbowerther Herr," so fuhr der Kaufmann, ten will im Hause der. Herrschaft fchla. fort, einen MittrZweg gibt es nicht ; txu JBxt bestehen darauf, das Haus bier M k5. taMlm Äadchzen deS Abends spätestens um 7 Uhrzu

spazieren gehen." Buten, Versprechnngen, Drohunaen nic,t5 nützte dem jungen Aristo!rcen, und er mußte sich fchlienlich wohl oder üöel dazu becuemen, sein? Schuld ZU begleichen. Das von dem Kaufmann angewandte Mahnsystem," so fügt der Jmparcial" hinzu, ist sicherlich von guter! Wirkung, aber nur in Badeorten." Einen nicht geahnten sinnreichen Gebrauch machen die Lapm m Un mkl Swerdnlps Regie-

rnna ohnt tt$)te Verücksichtiauna der Verhältnisse eingeführten kostspieligen Geschworenengerichten. Wie Fremskridt" (Fortschritt) erzählt, thut sich ein Haufe zusammen und verordnet z. B., daß Einer, wahrend ändere eZ 0' ' bemerken, ein Nennthierfell stehle. Der cvm m a iü (. M m Weibern Im Ebanza ailt für eine Schande' weiße Zähne zu haben; das ist gut für die Weiken uno für die Hunde", aber eine Schwarze muß dunkle Zähne haben. Tie ?!e gerinnen bemalen sich durchweg ihre Zahne mit rother oder blauer ,arbe; einzelne Weiber durchloch.'N ihre Zähne. um eine Perle von anvrrcr Farbe an zubringen. Bei den ÄangolaZ lassen sich alle Weiber die Vordcrzäbne fe len. so daß sie spi5 weröen und jeder Zahn von dem anderen mindestens vier Millimeter entfernt ist. Die Männer bei den Bangolas'üben diese Sitte nicht; sie sind 'berüchtigte Menschenfresser und ihre spitzen Zähne ähneln d.nen der fleisch resjeilden Thiere. Bei den Bacongo wird nur derjenige als ein Mann angesehen, der die beiden Vorderzähne der unteren Kinnlade beseitigt hat. Tie Mabala lassen sich alle Zähne bis auf die vier oberen herausreißen und die Lippe durchbohren, um daicldst ein EriitallglaZ mit langer Spitze oder einen Flschmirbelknochen anzubringen. Einwitziger Du rchgän. ger ist der Uhrmacher Lemmes 6us Wiebelskirchen, Kreis Ottweiler, wel. cber vor Kurzem unter Hinterlassung vieler Schulden das Weite suchte. Von der Schweiz aus benachrichtigte er seine trauernden Gläubiger von seinem Ver t MUUlIVVIt UtUUVIUU VWIl VH" kn, mn v,,- k.:.-:.f.. cxrrn,. vu tkiv liilt vv vu iiwm '"v'()"'3k , welche Aebnlichkeit besteht zwischen : Lemmes und der Militärvorlage?" m in umgekehrter Schrist beigefügte , Antwort lautete: Veide sind durch-gang-n " .Ein junges Madchen :n Galatz, welches in diesem Qo?m:t seine Ausbildung und Erziehung in ttm vornehmen Pensionat der Sch.vest von Sacre Coeur" beendigte. Dame folgende eigenhändig aescbrie

verlassen, und kehren am nächsten Morgen nicht vor 7 oder 8 Uhr zurück. Eine Köchin findet es nicht für angemessen, dah die Herrschaft ihr Diner später als 5 Uhr einnehme, so daß sie die Küche in Ordnung bringen und rechtzeitig nach Hause gehen kann. Widersetzen sich die Herrschaften die. sem Gebahren, so verlassen die Dienstboten sie sofort. Eine gesetzliche Bestimmung, sie zum Bleiben zu zwinzen, giebt es in Brasilien nicht. Ein Dienstmädchen erhält durchschnittlich 2 3 Lstrl. monatlich, ebenfalls' auch Zehrung. Diese Dienstboten sind alle Mulatten und sind fast alle befreite Sklaven. Trotzdem sie keine Engel sind, werden . sie doch den weifte

Dienstboten vorgezogen, die in VraY" v- . f r js.f c rr. liiicn noch viel schlimmer sind. Einige

italienische und deutsche Kolonisten nAnflnß bei Nervenluidums. E,isteineZulam. befinden sich dort im Dienste; sie sind wachen schadet oder unuhu. jedoch noch unabhängiger als die' V? ein tmUoHeS Sua für 9lentnUbfnt Schwarzen. Ein Grund für den' tfltl Mangel an Dienstboten ist der Um'V'.Fw is7a vonde n kr. r 'i rt X . vochw. Pastor onl? ,n Fort Wayne. ynd.. zuberelU stand, daß seit Kurzem Fabriken IN und letzt unrer wner Auwklsuvg von der großer Anzahl errichtet worden sind.' KOENIG MEDICINE CO., in denen bessere Löhne gezahlt werden und in denen die Arbeitsstunden kürzer kl.oo die lasche, Flaschen sür 52. VS, s? sö in rv,aLri. I s'-b c ,ür d.oo.

v. v. v.itkii. jauvuutiv. ' . 7 . . ' Elne aufregende Scene spielte sich am 10. August in einem Coupee 3. Klasse des von Frankfurt a.M. in Mannheim eintreffenden Per sonenzuges der Main-Neckar-Brllcke ab. Ein Passagier, ein junger Mann von ungefähr 25 Jahren, warf sich, wie die Franks. Ztg." mittheilt, an. scheinend in einem Anfall von Tob sucht, zwischen Friedrichsfeld und Mannheim aus emen ihm gegenübersitzenden Mann von gleichem Alter UN2 hoYtur&U V; ftft urr !C vnjuuytt, uit ,üuytjiivm. uucuu, iyu kinauszuwerfen. (53 frttfMnnn firfi fn verzweifeltes Ringen. Während eine im nämlichen Wagen sitzende Frau mit ! einem Kinde laut aufschrie, überstieg gen zwei weitere Passagiere, von der Jagd zurückkehrende .Mannheimers Herren, die Scheidewand und befreiten! das Opfer aus den Händen des Wüjenben , ben sie : mit ufoeBot aller 25fliÄ ; . ses halten mußten. Denn trotz wieder- j i holter Versuche versagte die Nothleine ' den Dienst. Vier Gepäckträger waren ! ! in Mannheim nothwendig, um den au-! berst robustenWahnsinniaen zu binden und in Gewahrsam zu bringen. AuS Kopenhagen schreibt man: B örnstcrne Björn on hält sich augenblicklich mit seiner Familie in Iütland' auf. Während seiner Abwesenheit hat seine älteste Tochter, die mit Sigurd Ibsen, dem Sohne Henrik Jdsen's, verheiratet ist, einen Sohn geboren, der jetzt der m innliche TeS cendcnt der beiden Tichtcrfamilien ist. B örnson hat übrigens noch eine En kelin, die Tochter seines Sohnes Erlin Björnfon. Turch den letzten Zuwachs der Familie sind die beiden großen norwegischen Dichter (Froßväter dessel. ben Kindes geworden, und eS herrscht daher in beiden Familien groß Freude. Frau Ibsen befindet sich seqr wohl und will mit ihrem Manne im Spätsommer Aulestadt in Norwegen verlassen und sich nach Italien bege ben. Soeben ist in Wien ein Knödel-Wetteen zu Ende gegangen. Die verehrten Theilnehmer .starieten-. indem sie mit umgebundener Serviette und mit Me.'er und Gabel vor einer gelenkte Taschentuch und Knödel auf Knödel ver chwand, aber zwei Tapfe waren alsbald zu der Erklärung ge5 thizt, Reugeld zahlen zu wollen, die Uedrigen fraßen muthig weiter; alZ der bed utend.ie Fresser aber erwies sich ein Fabrikant aus Brunn und siegte mit so und. so viel Knödel-.Längen" gloir.'ich oder, um korrekt sportmäßig zu reden, wie er wollte". Ein heimlicher A u Z gang- ist einem Dienstmädchen in Mutterstadt recht. übel bekommen.. Um unbemerkt wieder in ihr Zimmer zu gelangen, wollte die Magd durch ein mit Gilterstabcn versehenes, offen

dampfender Knödel Aus. Indl&iaMlS UL stellung nahmen, auf das von einer Jaf t sportfreudigen Dame als Starterfabne i9 Pennsylvania Straße. .

stehendes Feniter schlupfen.' Ter Kopf mnifovmnctati unb np. war bereits hindurch, aber der ander? V0 aflcn unö ziUTheil des KörverZ vermochte nicht zu ' Wngon, (Ors.) fplgen, wie auch eine RückmärtSbewe lot-ifosnnttnvt gung des KopfeZ nachher . unmöglich- relepbon?. Jndianavi, .

war. .n bicter Zwangslage wurde . , .-m ! - die Unvorsichtige andern Morgens in trostloser Etimmuna aufaefunden. Rasch wurde ein Echloffermeister ae bolt' der die ikenkabe durck.ääte und hi a,inn hM " "IjHIV VjVVIIV. Klandard Räh Maschinen bei Wm. Kaiser, 56 Virginia Ave. Züge sür die Nennen. Die Monon Route wird die nach, 'olgenden Züge am 5., 6., 7. und g. Sept. nach dem Fairground laufen l sscn : Union Pahnhof-12.15, 1.00, 1.4ß UN 2.30 P. M. ' Ä?a!y,ngton und Noble Str. 13.25, 1.10, l.ö5 und 2.40 P. M. -Massachusetts Ave. 12.20, ,1.13, 1 .58 und 2.43 P. M. und am Mittwoch Mdrgen, den 6., werden die solsenden Zuge nach dem AuöstellungS platz der Parade fahren : 7 30, 8 30, 3 und 10.30 ' und an Washington Str., Massachusetts Ave. und 7. Str.' anhalten . . i ner Umgezogen. Er ist hier u hier zu bleiben." Die kuncbmende PrartS deS Tr, Varker. des Lugen dnd Ohren Ärztes, t'";i tk?' na(ti groucren öiauu'.llchkrtten mjuvi v'-f Äte tdcte dcödk'lb die RSuoilichkct'.cn i!.'! z'.'t.'n Stock deS Jron Block-, - . ' 11 W. WafhingtokZ 3tr.. nächst Boen,Merrti! l5c'. kg: ld,?, wo er ouSaez'itnete Okficcn ein et fir die Behandlunal von Auge. Zr, Via t u d fcclfi und di - Ansertignng vvn MttV, künstlichen Au tn und die (Äerodrstellung von Scd'elupen, lo wie die Operation zur Snt'erzlung des Etars vorzunehmen, zu Preisen für kle ervetckbar. vusultarton tret und Jeder Ungeladen. .

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