Indiana Tribüne, Volume 16, Number 347, Indianapolis, Marion County, 4 September 1893 — Page 3
Tropfen.
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OZQasbingtonundOSOtr.che Sohnes sie erfüllte. Erstreckte
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I Von RudolpbLeonhar t. Lc ncn ans lem deutschen ITiotciMben. Jlorlff -a Ein zweiter AuSru? der Verwun derung folgte dieser Bestütignng. Die Augcn der Srau aber leuchteten und ein Stolz uno Liebe verschönerte und verjüngte ihr Antliß. Sie wandte sich wieder gegen den König und tagte : Hört Tonon?ua das? Er ist mein Sohn, mein theurer Sohn, den ich bisher im tHeheimen und deshalb mit dov pelter Innigkeit geliebt habe. Erweicht Tononua'S en sich nicht aeaen eine Mutier? ier? W.rd nicht in seinem Herzen Stimme wach, die ihm sagt, daß m. u ri 'ur.J. .ut eine sein I - J; OlWt WH dort Zöge ort! Wird Tononqua noch . langer Sgern. die rohen Hanoe zurückzustoßen. ie seinen Va:er zu berühren waaen?Vtl IVlill.il Ut.l U UllUlUl IUUUUIX nt 6irt0n Mkltiv 1 h.tvil H v A r , rrv-i . , Mit dieien Worten machte jie einige yanige'i-azrillc gegen vinoerzon. uno I agie mit ausgestrectien Händen in eng. licher Sprache : j Du .Und Du. David, erkennst Deine arme Maiie nicht, die ein arn sameS (beschick vor vierundzmanzig
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Jahren von Deiner Seite riß? O Ülch weitz. van mein Vater keine Lüaen
sage mir : spricht noch in Deinem Her zen eine Stimme für mich? Hast Du - noch eine Stelle an Deiner Brust, wc " - w r f Die Kundschafte? waren den oben '
,uy iium, -..wi.uH.rn ; i ir .uica ,uiuu 0iuyurn ucruiii lreibcn yeNN meine WkigNUNg den dern ruhen darf? Sprich. David, lag landen, wird er , ich freuen und Tonon arimm de fiänhttmfi truair mich eine Stimme l)ön deren Klang .iua) Fieunde auch als die seinigen be- ein Messer und Tomahawk wurden ,ch so manches trude Jahr versäumt .rächten. Meme Bruder -werden ,n mer wieder zurückgezogen, und all.
m m t mmrn mm miai a ins & tu a . m . 4. . a .
qaoz. (Tiicoon zieuen uno onn aupninq oer
beschriebenen Entwickelungen mit ebenso ' lern." viel Spannung gefolgt.' wie die An. Dergestalt entlassen blieb den Boten dern. AlS die überraschenden AuSsa 'wohl nichiS anderes übrig, als abzurei gen der Biegsamen Weide sie so seltsam ' ?cn;. allem der Otter hielt eS für leine in rt2 Ctrtmtlirrtmrt Mr t'f r.r ,' JUUsht. iftnf lln jiitrtf ftinhrtt mit hurt
in wwv uiiimviiwi uiuu vv v 1 1 cuy II, ivu , ihr Interesse natürlich noch gemach en ! in die letzten zehn Minuten war Ander son wie m elncr Entrückung dageitan den. Bald schaute er mit athemloser Spannung aus sie, die ihn den Bater eines Sohnes geheißen hatte, von d.ssen Dasein er nicht die geringste Ahnung besessen bald fühlte er an leine Stirn, um sich zu überzeugen, daß er nicht baZ Opfer eines neckenden Traumes oder eines böjen Fiebers geworden sei. AlS die Frau ihn jetzt aus Englisch anredete, und die Gattin zu sein beanspruchte, deren verkohlte Ueberreste er vor vier undzmanzig Jahren begraben zu haben ! glaubte, erreichte seine Verwirrung ihrenHShepuntt. Das Gemach schwamm ihm vor den Blicken, und er mußte sich an Lehmann halten, um nicht zu fallen. Durch all diesen Nebel jedoch hörte und erkannte er die Stimme sei ner langentbehrten aber unvergejienen Gattin. Als er wieder Öerr über seine Glieder geworden war. machte er einen , Schritt gegen sie und rief .Marie! ist die? möglich? Du. Marie, die Mutter meiner Töchter?.Von Marie und Rosa. David. Ich ' ; : xu,-,i .:.,. viu in vu ..lyui uvitiv vuiiiii, iutiu;c mit Dir an den westlichen Abhängen der Allegheny Bergen lebte, bis die grausamen Wilden mich fortschleppten. Wenn (race hier wäre, würd: sie sicher die arme Marie Andcrsan erkennen. O Gott? mun ich zuleyt noch diese Prü' fung tragen, daß mich der eigene Gatte verleunt?" Nein. nein. Marie, sag das nicht!" rief Anderson aus, indem er vorwärts sprang und die Weinende in. seine xmi schloß. Dich verkennen? Wie kannst Du mich 10 falsch beurtheilen? tzs ist nur verwirrt dak bild, kein Traum sei, von dem ich fru der oder später erwachen werde." e i.i ica Traum. David, son.1 oern eine berguschende Äirklichkelt. U glorre.che Morgen,' welcher einer langen trüben ?!acht folgt. Du brauchst diese Leute nicht länger zu fürchten, denn mein Sohn. Deiii Sohn. un ier ?oyn beyerr.lcht ne. tntschad'.gt uns das nicht etwas für unser Leidcn. einen solchen Sohn zu haben? Sieh ihn an,! Er sst "fest Konig der W?a:' dots, 'aber königlich wie sein Ras.g ist auch sein Körper: edel und erhaben seine Seele. Geh', reich ihm die Hand und weide Deine Augen an Deinem edlen Sohne!" Sie. zog ihn zu Tononqua hin, wel cher die tLrkennungsscene mit wechseln den Bewegungen beobachtet hatte. Er war überzeu.gt. daß die Biegsame Weide sein'Mntte'r war. und hatte auch keine Ursache zu zweifeln, da? Anderlon 'em Vater sei; allem wahrend er das int zücken fühlte th no - i iionnxccx wuuij Nicht umhin, zenen Nimbus vtt,chm n. ,.. i.s.- Yntbr fi tnWn enti Vti g u. vtvii, ivv.mv v vni('!i ' ; ? tr--t-'l v.i fli....u V C ..l. cion oen 'aigcu per vilCüiic geben hatte.' Er war nicht mehr de, Sohn der Sonne; er wg? zum Sprök' ling jener Ra.e heradgesunken. aus welche die Huronen mit Eifersucht, wenn nicht mit Haß bluten. Wenn er fernerhin noch die hohe Stelle be kleiden wollte, auf welche ihn eine Le gende gehiiben hatte, muvte er dies em jig durch Ausübung der bobeq Ggken erreichen, welche die'Bewu,nderuttg Allet r ." l ! l. l ' deren erregt hatten, die ihn kannten. Während er beschlog, seme Litern an Zuerkennen, und ihnen die Achtung und I . .sl hiii far&4lisil I lcoe zu jvur, iuujh vmen Wtt i - t v " ' . t. v w - " i.iii e.n ren, war er oocy auca aiioercr,eil? ti ektschlossin, seine Mission nicht aufzu 'tiehen und'das aus eiaenem Entschlüsse zu sein, wozu ihn bisher tr Mrchen gestempelt Hütte der Me,sias der ro. the Räce: Üer Elnführcr eines neuen Zeitalters in welchem der Indianer die frühere Lkachhe ' Stärke und Tapferkeit mit der Eultuz des Weißen verbinden lallte. "Diese Gedanken durch'reuzten sein fäehim mAhrentt fitr Iftiem he itT w.ayi., viiiftitv vtf tiKlusst zu überbrücken suchten, welche die Trennung viele; Jahre gerissen hatte. mta . i-i i. r 1. i ' . vi uc jc&i nayien, ieglk er au iene trenae deiSelte. melckekie itte varn -. o - "7 Indianer derlanat. und emd-ina sie mit ewem so sgnften. liebevollen Lä. cheln. daß ihre Herzen shm entgegen ttoaen. "und 'ibre Blicke alt den Stol, verrietben. mit dem der Besik eineZ fnl I ,s,nen d,e ande entaeaen und sate , - ' ""'" ' , "
w . ry - , , i g , iyMWkli. vtni un iluiviiiii yiit die groe Freude, welche mich so ,. nht1 mon intm sr et
. Ich rnun er,t sauen lernen. " ..1. - :Y " Vh.kx
diks Wirl,ich!ei. und k.in lrm. X 'l SSL. 1. " "lZL
c - T1-, " 1 i i10." ; Hütte willkommen. Seme chae sind Ihre fcfyfce; lN Zukunft ,oU kem Mi.
geichick ihr? Psude kreuzen. Ihre Feinde lollen leine Feinsc sein, und wenn die Bitte Tonon.ittas (Gewicht bei feinen BrüdclN den MohawlS hat. so wcrden sie seinem -iipie iyolge leisten. hajendanlgia kann nicht erwarten. dag ononjua ihm den eignen Vater zum Martern uberl.ese.t.FS sind .ochzmel andere Gclangene va, taou der tter mit tmcm Tone, so sittster und grollend, baß man thm deutlich das Mß,allen ansah, welche dleie Wendung der Tinge in ihm er. iffll jatte. ym ohn Tu darfst sie nicht. aiialiwrn, ,agte Andkr.on denn ne nno so unicuuldlg, wie Du felber. ... 'Lr , , iirX i J nuiT Telaware IN der slegedruder Teiner .CAni.-ft. itnh rtn hi..rn D.tnM r,: ; : t ?" ihren att MJnu ? ?JÜJ ,,,,-, ,1, lllll uiljumtiiivil, iviiu1 uimi! yv fghcn verweigert würde.sollen bajanDctt werden, wie mnn snüifT guck. Hl ick nierl't nvei Geschichten lauschte, kannte ich meinen Vater noch nicht. Ich durfte die Worte Zhaiendciniaias denjenigett von Jrem fr vorzicben. Jekt welk ich rs besser: sagen kann. Ich sage nicht, daß Tha jendanigias Zunge gespalten sei. aber ich saae, daß er sich geirrt bat. Wenn I. . . , Mo'awk meine besten Grüße üderlie i - " g., vli. Eisgang der Sache darzuthun. Er tagte: Die MohawkS gehen jetzt sie wünschen nicht zu weilen, wo sie nicht willkommen sind. Sie erwarteten. einige Gefangene mitzunehmen die Worte Tononquas hatten sie dazu 1? rcchtigt; allein als sie gehen wollten, eniveckten sie. daß Tonon.iua zmei Zun gen hat. und mit der einen ja-, mit der andern nein" sagt. ES ist einer lei; aber der Otter wird Thajendanigia erzählen, was er gesehen hat viel , - . . j. . r. - i leicht wird der Sachem der Jroke,en tAmHIlH.IIHK Vt2i fti. A I 4 I der Bitte versagt war die Huronen mögen sich in Acht nehmen.Tononaua kachelte. Die Huronen fürchten sich 'ttch! erwiederte er. Der Otrer veraißt. daß WaVt HIIV VV V Ml ItblilVtlf IVMtf . , r-r 4.. r. . r-w er mcht zu We.bern spricht. Tononua wunlcht mit innen Nachbarn rn Frle ; den zu leben. Wenn Thakendaniala lS Gast kommt, wird er in meiner - r Hütte willkommen sein kommt er aber als Feind, so wird Tononua ihn .. M - jm. . . .. : ;uruckzuwei,cn wi nen. Der Otter möge z " ven ilzren. . crr . , . . . , roeitere Worte sparen - er predigt tau Dieser Wink war nicht mißzuver stehen und die Jrokeien verließen dem nach sofort die Berathungshütte. Ihre Abreise schien Allen einen Stein vom Herzen zu nehmen, denn der Zwang einer förmlichen Berammlung war nun beseitigt und die Anwesenden lösten sich in kleine Gruppen auf. um die er lebten Ereignisse gehörig zu bespre chen. Die Enthüllung von TononguaS verkunst schien ihm in den Augen des Stammes keinen. Schaden gethan zu an seiner Gestalt, Touonaua selbst bat jetzt seine Eltern unv neuen freunde, ihn in stine Be bausung zu begleiten, und kaum waren sie dort angekommen, so wich die india nische Zurückhaltung vollends den Em gedungen leineS warmen Herzens. Er empfing und erwiederte die iebkosun gen seiner Mutter und bat sie. ihm sirie Erklärung der sjsltsg.men Umstände ju, eben. welche sich ;n dr letzten Stund? zugetragen hatten. Lehmann war ebensatts sehr begierig, ihre Adenteuer zu hören und so hub sie denn an: Tu weißt, David, daß unser HauS -.sf,rnx Deiner 'Ilkweslnbp't von den ModawIS anaegrMen wurde. Grace war mit der tlemen Rosa im Walde j "V w Yc 7c "l W ' ' und ich deshalb Mit Mrtö allem im T . . w a iTI ' '1 u f I X i L vttU'. at5 oas varaBurnc ,iui zuliug. Allerdings suchten bald noch mehrere Nachbarn eine Zmlucht bei uns, jedoch nur', um. dort ihren mörderl,chen Ä!r.et.'
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roaä.uno i wn rn weg najry 3 Nöm" hier' eingetrofs neS Thür. lZh? ,ch mich von meiner 3k- udinisches Blatt behauptet nachdem fni.. ' 5 ,.,.if.f. vii.i,rs -üiui ucyuc UUjCUU
lulJwllii vyw uiiu; i t gutuuvun ' ' . ,n.,V konnte, wurde ne von einem aimeii. scheu Indianer ergriffen und fortge tragen. Ihr Geschrei überwand meine Furcht und mit dem Rufe Marie, Marie!" stürzte ich au? meinem Ver peefe hervor. Plößlich wurde ich bei den Haaren gepM und fo rauh zu .Boden aewor j Cn, daß ich vor Schmm uny Emseen ' yie HestnnÄtig verlor. Jch habe aller HngS eine dunkle E:'nnerung. daß I ' . . ' . man mich über den Bo.en schleppte. Ab der ick kam erst wieder zu mir. als ick im Wlo; aus dm Böön 'tag. ' Ein, .iV.- v 5 . Pt v : X. iviiyer noiancr nano uoer imuf ac ! . . . . -. . beugt und drohte Mi? rn.it dem blutigen Tomahawk den Kopf zu zerschmettern.' wenn ick mich midersnenZiiä ttiate. Wie $c$t ich später gewünscht, der Wilde hätte mich in jenem Augenblicke getöd iet. ' EZ'wäre'mir dann, sg mgrcheZ gW ci.spar( erch hät ich hann' gkidereneits die Seligkeit dieses Tages nicht erlehf, wM ja juhzelari,. 'aeS Leiden auswies. ' De: Wilde' hieß mich aufstehen und. !fm in1,ttn N Art ? Qifh mm Qt IUUI lwiv4li Vlfc vvv g , h meinen Widerwillen überwog, so - gehgchtk ich dem Befehle und ließ mich 7 . - . : ' - von der Vttmaly uno meinen reoen - .ss. nlank fi in rtfi M - n'TJT v In nM y1 4 mrui fst lAiit 1 meinem ßntfiiß. cer wohl arößerenWwerstcknd aeUistef .Kr- reiste ganz allein indem 'er. wie is si trfuhr. ViÄf an oen'Ma? Uvwf (nnm in 'AitrAni uar. der auf eigene Faust einen Rand? z.,, TU..ttjiV'ittt. '
" Endlich erreichen wir das Gestade des ErieseeS, und dort hieß mich der Wilde in ein großes Canoe steigen, um
mich nach Canada zu führen. Wohl versuchte ich nun, zu widerstehen, denn der Gedanke an eine lebenslängliche Gefangenichast in jenen Einöden und unter den blutdürstigen Wilden war mir unkrtränlifk? allein. maZ konnte Zch ein armes, schwaches Weib gegen Dcn stn, rücksichtslosen Krieger aus. Achten? Er schleppte mich einfach in Da3 Fahrzeug und ruder:e in den.offencn sce feincn nächsten Morgen kamen wir in ßQn0Öa Qn nrt mein Entführer schleppte mich auch sofort in dieses Dorf, wo er mich bald daraus an einen Häuptling Namens Tejetah verkaufte, hM-;Pn iznnh)m : nrtl indianis,r Eigenthum ich nach möiam, S,ttf bllrd Dicfen ttUrte t,tah mnr sein .-hinter TOann. nn V VJ G VJ Ms VINIItH und . . ' 1 ..... ,-r.-, " keine Untergebenen Wärmste zugethan; er bald ein (Äegenst waren ihm auf S für mich aber wurde and des Schreckens, denn er verfolgte mich mit seinen An- ' trügen und bestand darauf, daß ich ihm als teme quaw in seinen ilvig wam folgen sollte. Ich war entschlos ien, dies nicht zu thun, indem ich selbst den Tod einem solchen Schicksal vorzog. Auch wurde mein Entschluß ost auf die härteste Probe gestellt. Mehr als einmal war Tejetahs Mes ser in jenen Tagen auf mein Herz gezückt; zu anderen Zeiten drohte er mir. oen Ä.omayawk m s.Geylrn zu i mälig hörte Tejetah auf, mich derge statt zu verfolgen. Diesen Wechsel schrieb ich vorzüglich dem Einflüsse, seiner Schwester Karissa zu. welche mich von Anfang an be freundete.. AlS ich ihr etwa fünf Mo nate später anvertraute, daß ich mich Mutter fühle, führte sie mich an einen abgelegenen Ort und pflegte mich schive sterlich während der schweren Stunden meiner Entbindung. in?m Soyn war etwa zwei Wochen alt. als Tejetah uns plötzlich in unserm Zufluchtsorte entdeckte und überraschte. Der Anblick des Kindes erregte derge statt seine Eifersucht, daß er das Kind zu todten drohte. Nur .ffarissas ernste Einrede rettete sein Leben, und selbst dann war das Nachgeben des Cuufu,"H' HMj uitfiviiiun v r?. Häuptlings nicht unbedlnat. Er dur ' ' f ' dem Kinde auZlassen konnte, schüttete er sie über die unglüclllche Mutter auS. Eine Woche später erschien er zum zwei ten Male in Gesellschaft der Gelben Tanne und diesem mußte ich das Kind übergeben. Alles, was ich erreichen' V HV ' , v te. war. daß d:m Kinde kein Leid zugefügt werden sollte, und daß ich es ' i ii hl iiiii i i nn ii i iiiiiiiiiiiiirii ii ii i i r Niemals jedoch würde es wieder das , ' V " meine sein, und man drohte mir und dem Kinde mit sofortigem Tode, wenn VVM VIWIV IVIVfcUV W IV Willi mir ,inin,n t,h, ,z rnr w mmv vn w vv m ctamm,u beaninrnn. if - W ,vv:titv- intgk.) M Unnützes Qerede üder t:w 2ttU vmld. Aus Sicna wird emenl Berliner Blatte geschrieben: Der bevorstehende Vesuch des italienischen Kronprinzen zu )en deutschen Manövern im RcichSland zat schon vzr einigen Wochen, bevor die Nachricht noch völlig verbürgt erschien, :inem Theil der italienischen Presse.und licht etwa der radicalcn sranzosen rreundlichen allein, Anlaß zu seltsamen Betrachtungen geboten, die im Interesse seS Ansehens der italienischen Naon ttsser unterblieben wären. Denn wenn angesehene politische Blätter, welche sei legest die HauptstülZen dc5 Ministe kiums EriSpi oder Rudini gewesen sind, ,;it ihren Leitartikeln die auöivärtige Politik ihres Landes besprechen, so er heben sie den Anspruch und erwecken luch draußen den Glauben, daß sie im üamen eines nicht zu unterschZöendcn Theiles der öffentlichen 'Meinung das Wort führen.,' Aber ini höchsten Maße sedauerljch wSre es.'wcnn mit gewissen Auslassungen jener Blätter über daS zenannte Ereigniß in der That die Stimmung weiter ttreise dar Nation viedergegeven wäre, die als Mehrheiten zinter der Politik Erispis und RudiniS banden. Ein Blatt der ' erstererj Lruppe hat schon vor einiger Zeit er v" wii ernuu ?e,uu, eS Prinzen von Neapel im deutschen , ' ' ' Hart, die Nachricht von einem Besuch w- ASlond sei derart dak mnn ihm j baldigen Widerruf wünschen müsse.' - Denn Italien babe keine Neranlassun' ; zurch einen solchen Schritt feierlichst die öer Besuch de5 Kronprinzen endgültig ? Vi ffi i w , orv r i .. nneyi, Os iLKirnnmum des Auswar tigert hätte besser gethan, diesen Schritt, er an sich belanglos sei, aber zu böZ villigen Auslegungen Gelegenheit aebe. zu widerrathen. Daraus aber, da der Minister des Auswärtigen diese Veise Geschicklichkeii nichlewtesen, sich 1e!wchr Uw die ganze Angelegenheit lcht im geringsten bekümmert habe, so fährt daS Blatt etwas 'boSbakt fort. lönnten die FranLysen gerade mit be londeres Deutlichkeit ersehen, daß die pölitil mit de'Besuch'deS Kronprin' zen in Deutschland nichts zu thun habe.' gß derselbe vielmehr nichts gndereS ali nn' bloßer. HöfliHkeitsact seil Wenrj nn Ausland liach solchen Auslasiunaen i Anschauung sich Bahn bricht 'di italienische NatM'sej ein recht unsicher ur' Verbündeter, der sich in kleinlicher Selbstsucht ' der ' gestehendes Bertragi nur dann erinnere, wenn eh gilt, derj yo.rthei.! davon einzuheimsen, sonst abeik M den Mut.h hade. dafür auszukom rnn V nrn mnri' irf S if rtliris,( Mkl., V ,,, i.imu llVi VMtf IIUIIKlUWt voll für dieses Sinken seines Rufes bei . , Ot tv nen eigenen Preßorganen bedanken, jt unwürdige Erörterungen M 9iIt .rtimifff nni fet ki, 17" 7,''7' 'r' . - CifUH VlgtteM fyllte lMN dock einmal k cv . . ' " - , " ' du Früge vorlegen. waS sie dazu facu ien tpenn angefthener Tbei! de? - utlchen Pre je erklären würde: Durqz sie Relse.Kal er Wilhelms nach Rom sollte keineZweaS die Anerkennuna der Ereignisse vom 20. September ' 187a 1 lllsflenrütfi. nfla Tfnm.t uitrtnftth!ll T-z ajivv-''
deS Königs von FZali'en 'bestätigt wer den? Vielleicht hätten sie dann die be rühmte Antwort Alexanders an einen gewissen Bauer bereit, ohne daran zu denken, daß allein die Kraft dieses Bauern gerade den 20. September 1870 ermöglicht hat. Die ganze Sache, um die es sich hier handelt, könnte recht ernsthafte Gedanken erwecken, wenn nicht ein Trost wäre, und daS ist der: Selbst die führenden Blätter Italiens sind sachlich so wenig ernst, daß sie über den Personen und Parteifragen die Sache selbst vergessen. Wäre unter einem Ministerium Erispi oder Rudini der Besuch des Kronprinzen in den deutschen Reichslanden zustande gekom wen, so würden dazu dieselben Blätter Hosiannah gesungen haben, die' jetzt daran mäkeln, weil es zufällig unter einem Eabinet Giolitti geschieht. So ist die italienische Presse nun einmal: dem politischen Gegner muß etwas an gehängt werden, auch wenn das Land selbst einen Flecken dabei mitbekommt.
ulkanikche Sluöbrüche in Japan. In der japanischen Provinz Fuku schima, nördlich von Tokio, ist ein Vulkan, der seit Langem für erloschen galt, von Neuem ausgebrochen. Die ganze Gegend ist vulkanisch. Dort liegt der Bandaisan. dtt nach tausendjähriger Ruhe 1883 plötzlich ausorach und unter Felsen und ausgeworfenen Schlammmassen eine Anzahl blühender Dörfer und Hun derte von Einwohnern begrubt Das Flüßchen, das an, seinem Fuße dahin laust, wurde durch die herabstürzenden Erdmassen abgedämmt, so daß es nun einen See von sieben bis acht Kilometer Länge, bildet. Jenseits dieses Flußthales und mit dem Ban daisan zu derselben Kette gehörend, liegt die Gruppe der Azumaberge, wo der jüngste Ausbruch stattfand. Das geschah am 19. Mai d. I., Vor mittags 11 Uhr. Der Berg öffnete' sich unter furchtbarem Krachen und heftigem Erdbeben der ganzen Segend. Dicke Rauchwolken stiegen zum Him mel empor. Ein Hagel von große ren und kleineren Felsstücken prasselte aus die Umgebung herab. Die aus geworfene Äsche wurde meilenweit fortgetrieben. Am nächsten Tage früh 7 Uhr wiederholte sich die Er schemung. Es wurden fünf Krater bemerkt, die sämmtlich schwarzen Rauch ausstießen und Asche verbrei teten, und deren Wände Mit dumpse-n Rollen einstürzten. Am 3. Juni öff nete sich an einem anderen Gipfel der Gruppe, dem Jssaikyo oder Jwosan. unter einem hcftigen, zehn Minuten an haltendenErdbeben em neuer Krater. Auch hier gab es Stein und Aschen Regen. Leider hat sich dabei auch ein Un glücksfall zugetragen. Zwei Inge meure, Beamte der geologischen Ab theilung des Ministeriums für Acker bau und Handel, die beauftragt wa ren, an Ort und Stelle Beobachtungen anzustellen, wurden bei einem Aufsti'g zum Krater am 6. Jum von emei Ausbruch überrascht und durch herab sauende Steine schwer verwundet. Ihre Begleiter, die etwas zurückgeblie den waren, vermochten dieselben Nicht zu transportiren und holten deshalk sofort Hilfe herb, allem die Rettung gelanq nicht, weil der Hagel von S!e: nen, sowie die erstickenden Rauchmas, sen, die über die Gegend sich-hinwälz ten, es unmöglich machten, der un alücksstatte sich zu nähern. Erst am anderen Tage gelang es. die furchtbar entstellten Leichen aufzufinden und zu bergen. Daß Nicht mehr Mtnschenleoen ver koren gegangen sind, liegt daran., daß die Umgebung des Berges unbewohnt, ist. Nur im Hochsommer pflegen dort zahlreiche Kranke zusammenzukommen, um m den am Berge entspringenden heißen Quellen baden. -Cntweder-oder. Sohn: Vater, was ist das für ein Haus, wo die vielen jungen Leute hineingehen? Bater: Ja, mein Sohn, genau kann ich Dir däs nicht sagen. Ader, die jrjn.' gen Leute sind alle Studentert., so muß das Haus entweder die, Universität sein - oder d.ie Kneipe ! AuS einer Theater!?! til Die neuengagirte kom.ische Alte" erfüllte ihre. Ausgabe nur zur Halste: sie ist zwsr alt, aber komisch - IJL. Hi. Nach ei ner interessanten Aufstellung, die wir im .Jburnal de5 DebatS tmdri gibt es gegenwärlig rurid 51.000 Bierbrauereien in der Welt. Davon entfalln. 36,240, also mehr als, zwei Drittel, mit einer jähr lichen Hrrvorbringung von 47 Mill. Hektoliter Bier auf das deutsche Reich. An zweiter Stelle steht Großbritannien mit 1.874 Brauereien und 35 Mill. He.ioliter Bier. In weitem Abstan.de, folgen Oesterreich . Ungarn mit 1942 Brauereien und 13 MlU. Oectollter. Belaiut mit 1270 und Frankreich mit N)44. Den geringsten Bierverbrauck hat Rußland mit 5 Liter auf den Kopi der BevölkerungszhZ, tzen höchsten Bayern mit 2291 LUer jährlich, woraus mm Berlin mit 191 folgt. Big Four Nvute. Die Louisvillz Hinie eröffnet zwei durchgehenoe Zuge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in Louisvile um 7.cy Nhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7-40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 1S.30 Nacht. Schlafwagen und freie Cbair Carö befinden sich auf dem Zuge ab Indianapolis um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nacbm. JULIUS A. SCHULLER'S Weinstube, No. 106 103 Nord Meridian Str. Jmportirte und einheimische . Weine im Gros; und Kleinhandel. Champagner .beim 31a6 eineSpali tat. Meine geebrien unden finden öez it, freundliche Bedienung und em gemülhtteS Plätzchen, -
! pyij II ' & ' . ZlsütweU's R M i! Wm Rn (Stier) Durhnm . M Rauch-Tnbnüt cis bc3 Muster des vollkommenen Ta ! X a anerkannt worden. y Tas i!t die Ursache, daß wir mährend jSk ji &t dieicr Zeit die größten Tabacks.Fa 0 l''i$C. J brisanten der Welt geblieben sind. Er ji 1 Y hat einen Duft und Geschmack von be M' 1 bf sanderer Vartressilchkeit. jt -! MsE ' Versucht ihn. MlIWk ;j ' 07 - - i'.rnx& WMX Lleckttill'Z Siartca TaieS Es.. j) Duröam. ' j si!
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