Indiana Tribüne, Volume 16, Number 347, Indianapolis, Marion County, 4 September 1893 — Page 2

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Jttvtana Trivttne. Erscheint Täglich und Sonntngs

Die tägliche .Tribun-ksyrt durch den Trägei & Cent! per Woche, die SonntagSTribüne- k ent per Woe. Beide zusammen 16 EentS od?, 55 Gent J xerMonat. Per Pos! zugeschiZt in Lsr aubkjahluna f per Jahr. Office : Sio. 18 Süd Alabama Str. JndionavaliK. 3 4 September ' ' ' (Specialbries.) Vsn der WeltuöstellungSstadt. Chicago, Ende August. In der letzitn Ant haben fi auck die Vierfüßler auf dem Weltausstellungsplatz hervorragend liemerklich gemacht, und alle freunde 'er Viehzucht und deS Sports haben jetzt ihre Haupttage. Auch für Andere war z. V. die FreiParade der deutschen und russischen Regierungspferde ein interessantes Er eigniß, und die Ausstellung im ViehAnbau des Ackerbau-Palastes findet mit Recht auch aus dem allgemeinen Publikum immer zahlreicheren Zuspruch. Gibt es doch, neben dem Vielen, was den Landwirth und den Vieh züchte? speciell interessirt, dort allerlei Auffallendes und Seltenes aus ferner Welttheilen zu betrachten. Da sin z. B. zwei Vertreter des heiligen' Hornvieh? von Indien, des sog. Brahminenviehs. Einst genossen diese Thiere eine ebenso große Verehrung, wie die berühmten weißen Elephanten in Siam, hatten ihren Wohnsitz aus schließlich in buddhistischen Tempeln und wurden auS silbernen und golde nen Behältern gefüttert. Aber die Zeiten haben sich sehr geändert, und dieses Hornvich wird jetzt alS Zugthiere sowie als Renner gezüchtet. Die zwei Weltausstellungs Vertreter kommen auch gar nicht direct auS Indien, sondern aus Trinidad und den Windward Islands" unfern der Küste von Britisch-Guiana. Dorthin wurden diese Brahminenthiere, sp. ihre Vorfahren, vor etwa zwölf Jahren aus Hindoston gebracht und unter den Auspicien der Regierung mit wunderbarem Erfolg gezüchtet. Sie sind schneller, als Maulesel, und ziehen zweimal soviel Gewicht, wie diese; auch ist eS nichts Ungewöhnliches, sie in Trinidad an Eauipaaen (müßten eigentlich V o v i p a g e n" heißen) und Hochseine Barouchen gespannt zu sehen ; denn der indische Bulle ist als Schnelltraber uübertrefflich. Auch ihrem Aeußeren nach sind die ausgestellten Exemplare sehr interessant; sie ähneln in ihre? Gestalt einigermafeen dem amerikanischen Bison oder Büffel, wenigstens erinnert daran der Höcker zwischen den Schultern ; ihre Haut glänzt wie Atlasseide, und das weibliche Exemplar ist völlig rahmweiß. Wer sick näher für diese und andere merkwürdige Thiere interessirt, wird sie schon selber sehen müssen. Ich kann jedem Weltaus stellungs-Gast nur empfehlen, auch dem Viehpavillon eine:r Besuch abzustatten; .diese Ausstellung ist unbedingt, die reichhaltigste und kosmopolitischste, welche jemals n dieser Art geboten wurde und enthält gar Vieles, was man in einer Menagerie ode: einem Circus trotz Hagenbeäs und Anderer Unternehmungsgeist vergebens suchen würde. Ich verlasse die vierbeinige Gesellschaft und wende mich der zweibeiniim wieder zu, die zum Theil viel weliiq:r sympathisch ist! Wenn nächstens Chicago seinen Ehrentag" auf der Weltausstellung haben wird, werden hoffentlich auch die häßlichen Preisrichter - VestechungZ- und Erpressun.iSskandale, in denen auch ein 'RZcltauSstellungsstädtler eine so traurige Rolle spielt, ihre gebührende Erledizung gefunden haben. Für eine Weltausstellung ist dieser Skandal meines Wissens beispiellos, und er muß daZ Ganze schänden und discreoitiren, wenn nicht auf das Strengste über die schwarzen Böcke Gericht gehalten wird! Hinaus aus diesem Kreise und lieber zu den vorzeitlichen Amerikanern, die sich wenigstens auf keiner Weltausstellung blamirt haben! Den Schätzen in dem anthropolozischen Gebäude, daS ebenfalls im Süden der Weißen Wunderstadt liegt, habe ich schon einigemal? Aufmeiksamkeit geschenkt. Aber nicht nur die Merkwürdigkeiten vom südlichen und mittleren Amerika, oder von den Ufern des Nil und des Euphrat, können dort unser Interesse erwecken, sondern auch die von unserem eigenen . Lande, das einen so tieffchichtigen Culturboden aufweist, wie nur irgend eineZ ba alten Welt, wenn auch noch : nicht so vielfach darin herumgewühlt worden ist. :. Unter den amerikanischen Staaten, 'welche im anthropologischen Gebäude Jini besten vertreten sind, steht Ohio obenan. Die Ohioer künstlichen Erd- - büael. ibre Gestalt und ibr 5balt Izaben Weltberühmtheit erlangt,' und fj hiImm Via 1s rf irfin ?aZ5e,??s! U(iyilVfc wvivivi vuVkjuvjn' hen Entdeckungen sind unmittelbar zurch die jetzige Weltausstellung vermlaßt worden. Professor Putnam jon de? Harvard - Universität und Professor Wriabt von Qberlin baben -sich in dieser Beziehung vezonoers verdient gemacht. Das südliche Ohio fl vimmelt von vorgeschichtlichen Erd Vügeln, und fast an 'jedem-Gewässer 'kann man Spuren eines vorzeitlichen Kolkes finden. - Im County Roß K illein zählt man über 3000 solcher A ,Mounds-. h Die Ausstellung. auS . diesen " und Anderen Erdwerken ist eine sehr reichhaltige, und die ' darin gefundenen Seräthe, metallischen ' Schmucksachen von phantastischen Formen, u. s. w., wie auch die Anlage der Erdhügel mit ihrer tiefen religiösen Symbolik, im ? Vergleich zu ähnlichen Alterthümern in Schottland und in Indien, werden cc3 cuf lau .binuIeine uner f 1 -n - - n i - - -

schöpfliche Fundgrube für die Forschung bieten, gleichviel, wie derStreit entschieden werden wird, ob sie lediglich von Vorfahren unserer Rothhäute oder von einer diesen vorausgegangenen Rasse herrühren. Vielleicht ist an beiden Theorien etwas Wahres. Zu den bemerkenswerthesten der ausgestelltenGegenstände gehören zwei in Glasschränken verwahrte, gebrannte Altäre aus Thon, welche mit metallischen und steinernen Merkwürdigkeiten, Muscheln und Gebeinen ge füllt waren, ferne? steinerne Kreuze. deren Enden je noch ein Knie haben, ungeheuere hellblaue oder graue Discusscheiben, und ein vollständig wiederhergestelltes Steingrab vom User des Llttle Miami mit einem seltsamen Skelett. lußer Ohio und Nachbargegendm desselben sind u. A. auch Nebraskä, Nevada. Missouri. Californien und

andere Staaten in dieser Alterthllz mer-Ausstellung vertreten. Das Interessanteste an der Ausstellung von Nevada sind die Fußspuren vorzeitlicher Riesenthiere, und Menschen aus dem Steinbruch des Staatsgefäng nisses in Carson. Diese Fußabdrücke wurden erst vor etwa zehn Jahren entdeckt und erregten sofort große Aufmerksamkeiten. Die menschlichen Fußabdrücke, deren Echtheit kaum anzuzweifeln ist, fallen besondertz durch ihre Größe auf; zwei der Füßr weisen eine Länge von 18 Zoll und eine Breite von 8 Zoll auf. .S.ten die betreffenden Menschen etwa Vorfahren der Chicagoer sein?) Dies: und ergänzende Ausstellungen befinden sich ruf der Gallerie . des Gebäudes, deren Besuch von Vielen noch ungebührlich vernachlässigt wird. Manche der interessantesten Originale von Unthieren, z. V. seltsame Vögel mit Zähnen, sind wenigstens in Gypsab gllssen vertreten. Ueberhaupt sind die unmittelbaren (für unsere Zeit wenigstens unmittelbaren) Naturausstellungen aus unse rem Lande größtentheils beachtenswerther, weltausstellungswürdsger.als der größere Theil unserer Industrie oder Kunstgegenstände- abgesehen natürlich von Allem, was Maschinerie anbelangt und die nordamerikanischen Alterthümer, welche man hie, studiren kann, haben ungleich mehr Werth, als so manche fragwürdige Reliquien orientalischen Charakters am Äidway Plaifance. P. K. i'jtan Martin Charcot. De? plötzliche Tod des großen Ge lehrten und Nervenarztes Charcot Hai in der ganzen wissenschaftlichen Welt Trauer und Theilnahme erregt. Charcot war ein Pariser Kind und 1825 geboren. Er beendete mit 23 Jahren, im Jahre 1853, an der dasigen Universität seine medicinischen Studien, wurde 1826 Hospitalarzt, 1860. außerordentlicher Professor, wirkte seit 1862 an der Salpetriere. erlangte 1863 den ordentlichen Lehrstuhl der Universität . für pathologische Anatomie und war der eigentliche Gründer der bei der Salpetriere bestehenden medicinischen Schule, an welcher er regelmäßige Curse von Vorlesungen über Nervenleiden hielt, seit 1873 war er Mitglied der medicinischen Akademie, seit 1883 Mitglied des Instituts, außerdem Großoffizier der Ehrenlegion und Träger aller möglichen ausländischen Ehren und Würden. DaZ Hauptgebiet seines Wirkens war für den Arzt und Gelehrten seit mehr als 30 Jahren das auf demBoulevard de l'Hopital gelegene Hospital de la Salpetriere, das seinen Namen von einerSalpeterfaörik trägt, die ehedem in seinen Baulichkeiten untergebracht war. Schon unter Ludwig dem Vierzehnten wurde diese Fabrik in eine Armcnanstalt verwandelt und seit der Revolution dient sie ausschließlich als Versorgungsanstalt für arme oder geisteskranke Frauen. Die Anstalt besteht aus 45 Gebäuden, die zusammen 4682 Fenster zählen, und gehört mit zu denSehenswürdigkeiten der Hauptstadt. ' Vor dem Gebäude ist da6 Standbild des berühmten Irrenarztes Pinel zu sehen, der die Geisteskranken von der Folter erlöst hat. Die entsprechende Versorgungsanstalt für alte. Manne? ist im Bicet?e. Nicht wenige? als 7000 weibliche Wesen . bevölke?n die große Heimstätte des menschlichen Jammers, und Elends. Auf diesem reichen Beobachtungsfelde unter Tausenden von regelm'äßigenPflegebefohlenen und ungezählten Schaaren von unglücklichen Kranken, die von allen Seiten, viele aus weiter Ferne, herbeiströmten und Rath und Hilfe suchten, waltete Charcot jahraus jahrein als Wohltbäter der leidenden Menschheit, als Arzt und Forscher. Hier machte er dieStudien und Wahrnehmungen und stellte die Ergebnisse und Entdeckungen über die Nerventhätigkeit, die Oertlichkeit der menschlichen Fähigkeiten im Nervensystem, über Gedächtniß undSprache und über die Störungen und Krankheiten des Nervensystems fest, die seinen europaischen Ruf begründet haben. Im Laufe der Zeit erweiterte und vergrößerte er immer mehr den Studien- und Heilapparat der großen Anstalt. Er richtete ein anatomisch-pathologischesMu-seum ein. ein Forschungslaöoratorium mit photographischtt Werkstätte und mehrere Säle mit allen erdenklichen Einrichtungen der Elektrotherapie.und die Schule der Salpetriere errang einen von Jahr zu Jahr immer herVorragenderen Standpunkt, ein immer höheres Ansehen in der forschenden und heilenden Wissenschaft der NerVenzustände. . , . Charcot wa? als Gelehrter eiu kühne? Mann. Seine fortgesetzten. Studien über Nervenleiden, und Hysterie hatten, früh die - Aufmerksamkeit auf den Hypnotismüs. die Suggestion und den animalischen Magnetismus gerichtet, und als Schwindler, Geheimnißkrämer und Wunderthäter mit Einbrüchen auf diese unerforschtenGei biete die mnIchliche.Neugierde auszu-

beuten suchten, nabm'er keinen An- u suto. scblua er die Kleine nleoer stand, an diese neuen Dinge heranzu- und vergewaltigte sie. Auf des untreten, sie soweit als möglich zu unter- glücklichen Kindes Geschrei eilte dessen suchen, im Wege der Versuche aufzu- Vater hinzu, aber der Unhold sah ihn klären und wissenschaftlich, aber ge- kommen und entfloh. Das kleine meinvcrständlich in öffentlichen Vor- Mädchen ist schwer verletzt, trägen zu erklären, soweit dies nach Ueber die Gewaltherrdem jetziaen Stande der Wissenschaft schaft des demokratischen Gouverneurs möglich ist. j Zillman in Süd-(5arolina schreibt die ., demokratische Deutsche Zeitung in dclfleinfundorte in Sibirien. Charleston: Daß in Sumter seine Tempcrenz-Spione mit faulen Eiern Man schreibt aus St. Petersburg: ren der Jugend bombardirt wurden. Der bekannte Fundort von Edelstei- ist zu viel für unsern Gouverneur, nen ist das Transbaikal-Gebiet. Ve- So richtet er denn eine Requisition an sonders im Granitberge Aden-Tschi- den General-Adjutanten um Nevolver lon zwischen den Flüssen Onon und und Patronen und jeder Spion wird Onon-Borsa werden häufig farbige bemannet, irnt dem Bedeuten zeden Halbedelsteine, Topase, Ber ylle, Burger niederzuschieLen der ihn bc . Aquamarine etc. gefunden. Am bei, Ausführung seines Amtes Onon, 85 Werft von Motfchorsk, un winen die Bürger und besonders komm n Granaten' in kleinen Krystal- 3 r Sumter. w sie sich len vor. Den -Lasurstein findet man V verhalten haben . enn dhhm Z taituiui rn2 Lt e?lnss, pione Sr. Ma,estüt Kai ers Tillman un Baikawbiet längs der ttlusse sn lasien: auf dem Bauch müssen Tala und Sliudanka .d,ndnBa,. ie kriechen und Croe fressen, sonst alsee munden, ebenso m Mub Ma. e niedergeschossen" wie tolle lala Byftasa einem Nebenfluß des wir haben einen Gou uu 6ibC 2afÄ -m verneur. der sich in Respekt zu setzen krvstalliscken Dolomiten - allstem unb ift cr auä) nur cin einflcet ganze Lager. In den sechziger Iah-, amVf lernt, wie er die ren wurden hier Lasursteine m einem . Städter zwiebeln 'iann. Was nun Gewicht bis zu drei ,Pud gesunden. ' mm.x j ofl muß abgewartet werden, Bon hier stammt auch der für die ' 0je$ürger müssen gehorchen unter allen Säulen in der Isaaks-Kathedrale zu , umständen; der Gouverneur spricht im Petersburg und ebenso für die Aus- - Namen des Staates, und Keiner sollte schmückunq der kaiserlichen Paläste muksen. Nur die Gerichte noch stehen , r rt crr . ? . . ..

verwandle azurnem, o apisiazull vorkommt, wird auch vunkeirother Granat in Krystallen, die bis zwei Zoll imDurchmesser haben, gefunden. Das Altaigebirge . liefert

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"u " IrAT.V f ttrts fnrtriTt - in Wayne Co..Jnd.. dessen Gattin UNKolywan aeschliffen und sodann an . ' u. rvsr:;fi: . ftÄ:r.vt;rtc m.t.,-.. .f.. ter der Harkison scheu Administration "rÄ - . S?.' Zur Postmeisterin ernannt worden war. Wenn er Forderungen zu beÄ! ledigen hatte, nahm er einfach die zur Ausschmückung der kaiserlichen L,urJ r:: m:s. s;. mrAH in s; miL Formulare für Poitanweisungen, dir

XrkVn V : v 1 .s s. ! Onkel Sam seiner Frau lieferte, füllte wandern, so z B. die Jaspis-Vase. . . b f . s J u federen ovale Sckale men Lanaen- . ' " r 1 . , .7

55 . ?z Steinbrüchen gearbeitet, die Por4kiitvuiu IVItW tlt uwt phyr, blauen und grauen Jaspis, Granit, weißen und farbigen Marmor, Rauchtopase, weißen, rosa und blauen Ouarz, Achate und Chaly done liefern. So Anlnde. Äpirit Lake- inJowaliegl ilf einem der höchsten Punkte im laate 1G50 Fuß über dem Meeres' 'piegel. Eine Wittwe in Texas ver klagte einen Zeitungsredatteur um S 10.000 und gewann d.'N Prozeß, icraus heiraihete sie der Redakteur, damit das Äeld in der Familie bliebe. Die Straßenbahnconduc teure in Hannibal. Mo., dürfen Da men beim 'Einsteigen und AuSsteigen nicht bebil':ich sein, ausgenommen, sie werden oarurr. ersucht. Stahlfedern wurden zuerst in 1803 gemacht. Jetzt werden in den Per. Staaten jährlich etwa 30.000.000 verkaust, in der ganzen Welt unzefähr 200.000.000. In dem wel5v erkorenen Island, das viele alte Gebräuche bewahrt, herrscht die Sitte, jedem Kinde, wenn es den ersten Zahn bekommt, ein Lamm zu schenken, für das es später alleiil und ganz besonders sorgt, und von dem es sich niemals trennt. I?denfalls wird den Kindern damit auch Liebe zu anderen Thieren in nachdrücklicher Wei-e eingeprägt. Der Mo?e'sche Telearavh wurde in 1837 in praktischen Gebrauch geseßt. Die Western Union Co. hat jetzt 739.105 Meilen Draht und befördert jährlich 62.000,000 Depeschen. In der ganzen Welt werden nach Schätzungen etwa 246,000M0 Depeschen jährlich befördert. In 1883 ab es in Europa 41.150 Telegraph - Officen: die Welt hatte in "1883 767.800 Meilen Telegravbendräbte. Die armen Thierchen! Die mitleidigen Seelen von der New Forker Thierschutz - Gesellschaft betrübt es, daß der Rattenfänger Wegener aus Brooklyn. der zu einem Monatssalär von 5250 zur Reinigug desCentral Parks von Ungeziefer engagirt worden ist. die gefangenen Ratten in eminent praktischer Weise tödtet. Er steckt "nämlich die gefangenen Nagethiere in einen Sock, schwingt diesen dreimal um den Kopf und schlägt ihn dann auf die Erde. Der Anordnung der Thierschutz - Gesellschaft zufolge muß Wegener in Zukunft die Thiere erst vor der Abmurksung chloroformiren. Der von dem jungen Corbett besiegte Faustkämpfer Jobn L. Sullivan geriet!) vor einigen Tagen in einer Wirthschaft in New ZZort mit einem Mann Namens Mcvlusky in streit und nannte ihn im Lause des Wortwechsels einen Lügner. McCluSkq gab diesen Cchmeichelnamen zurück und wurde dafür von dem brutalen Faust Helden zu Boden geschlagen, worauf Mclustq einen Revolver zog und aus den nun eiligst den Ausganz suchenden Sullivan einen Schuß abfeuerte, der aber leider fehl ging. Ehe McClusky zum zweiten Male schießen konnle. legten Begehende sich in'S Mittel und nahmen ihm die Waffe ab. Sullivan aber, der ein ebenso grober Feigling wie Bramarbas ist, hält sich seitdem in tiefster Zurückgezogenheit. Trotzdem in den letzten Monaten in Südwest - Kentucky meh rere Neger wegen ge.'neiner, an kleinen Mädchen verübter Verbrechen gelyncht worden sind, mehrt sich die Zahl der Vergehen gegen die Sittlichkeit. Kürz lich ließ sich am frühen Morgen m Paducah. Ku.. wieder ein Farbiger ein solches zu Schulden kommen und er wird, wenn es gelingt, seiner habf mm i n r jafi au werden, ohne Zweifel aufge -

iuuvn Iveroen. er uricye veroarg ter dickes Stück Hartholz mit einem nck m dem Garten des Marktgärtners j Nagel und einem großen Messingknopf F. Duflot hinter emer Hecke, und als in der Mitte, ein Theil eines Kinderdas sechs Jahre alte Töchterchen deS reisenS. gebogen, aber nicht gebrochekj. Gärtners den Garten mit einemKörb Nachdem sich der Arzt von seiner Beirben am Arme betrat, ua öS Giern I uuLdkruna erbolt dZttk. löritt er lit

m ,relen Bürger osien.

Ein Mann, der die. ganze Finanzklemme leicht zu überwinden wußte und es verstand, dem Mangel el.:? ,.k.lk. v W&T3W m.h cirkuliren. rere Tausend, Dollars untergebracht haben, nebenbei fungirt er für seine Frau auch als Postreiter und stahl dabei alle Werthsendungen. Als ihm die Atmosphäre ein wenig zu schwül wurde, inscenirte er dann einen Postraub, nack welchem der Postmeisterin nicht Marken genug verblieben, um einen Brief zu frankiren. Trotzdem Sweets die ganze Affaire geschickt angelegt hatte, kamen ihm die Postinspektoren doch auf die Spur und kürzlich erfolgte seine Festnahme. Das Postamt in Vanock ist aufgehoben worden. Sweet, dessen Frau Postmeisterin, wurde, trotzdem sie nicht einmal ihren Namen schreiben konnte, war auch Sonntagsschul-Prediger und Temperenzler, doch ist ihm jetzt nachgewiesen wo'roen, daß er nicht nur einen blind Tiger" hielt, sondern auch die Sonntasschulkasse unterschlug. DerMann war ungemein vielseitig und jetzt wird auch seine Laufbahn als Pensionsagent untersucht, weil man glaubt, daß er sich "auch da krumme" Transaktionen hat zu Schulden kommen lassen. vom Auslande. Aus Z e r m a N wird g e neidet: Am 7. ust ist der Iljäh rige Sobn des 'earml.'iS des hiesigen Hotels And-.eaS Sciler und der Führer Jgnaz Binner beim lbstcig rom Mot teruorn aus italienischer Seite viele hundert Bieter tief uns den Gletscher abstürzt. Drei and.re Touristen, d an ein Sei! gebunden waren, kamen nach Zermatt zurück und brachten die traurige Nachricht. AndreaZ Seiler war ein uner.t üblich. 'r Bergsteiger un) hatte im Mai ciescZ Jahres die erste oies'ührige Matterhorn Besteigung glücklich' ausführt. Die Nachricht von. dem tödtlichen Sturze ernie.lte bei den Gästen, die von der Mutter und der schwestcr d.'S Verunglückten gelei tet werden, große Theilnahme und lebhafte Besorgnis, weil das Matterborn trotz der darnij verbundenen Gefahr viel bestiegen wird. Dtf beiden Leichen wurden b?reitS aufgcsundeu. Der Weg auf das Matterhorn (-U82 Meter), der abenteuerlichsten und kühnsten Felspyramide der Alpcn. -ist von der italienischen Seite viel'schwierigep, als von der Schweizer Seite. Die Chronik dieses Bergriesen erzählt von vjelen Katastrophen, denen Touristen zum Opfer eesallen. Die bekannteste ist de? Absturz der ersten Bezwinger des Mattcrhcxn. einer aus Vier Engländern (Whymper, Lord Douglas, ' Hudson und Hadow) .b?ehenden Gesellschaft, welche mit den Führn (?roz.' Taugwalder (Vate. und Sohn) und Juvelle 1665 eine Besteigung unkernad'mey, Das Seil, mit welchem die acht Perso Lien unter einander verbunden waren, riß, und drei Engländer fonH be? Führer Croz stürzten 1200 Meter tief hinab auf den Matterhorngletscher, wahrend nur Vhymper und drei Führer sich auf dem Grat festhielten. Im Jabre 1831 stürzte der Amerikaner Mosle? ab, welcher sich bei der sozenann ten Schulter" d.s ScileZ entledigte. 188 starb der Engländer Burkarot, welcher bei der Schulter" pon einem Schneesturme überrascht wurde, vor Kälte.- . , ' , Ein inter es s an t e r t h i e r ärztlicher Fall wird der grantsurtei Zeitung" auS Bafel gemeldet: Der Thierarzt Reichendach wurde eineK Morgens zu einem halbjährigen edlen Bernhardinerhunoe in die Züchterei Köhler gerufen. Das Thier hatte sufgetriedenen Hals und Leib, machte würgende Brechbewezungen und nach näherer Untersuchung fand man - im unteren Schlunde einen Fremdkörper. Da es nicht gelang, denselben zu ent fernen, so wurde Chloroformirunz und Schlundoperation vorgenommen, woraus der Arzt nach halbstündiger Arbeit den Fremdkörper an s Tageslicht brach 153 irislr in-71 slntimMfr trtrtnei i w . w. r ; 16 Millimeter breites, und 12 Milllme.

Tesinsektion und Vcrnähung der'de' rationsmunde. Es war anzunehmen, datz der Hund, der übrigens einen Werth von HOO Franken repräsentirte, wegen Perforation oder doch starler J.'erletzung des Magens und der Gedarme dem Tode entgegenging. Aber das Thier erwachte, lief taumelnd zu seinem Wasiertrog und nahm dessen Jn'aalt gierig zu sich. Es wllrde ein lzosenartiger Verband über den ganzen Leib angelegt und zwei Tage .'später war der' Hund wieder munter. Er erhielt nur flüisige Nahrung und am 1!j. Tage wurde der Verband entfernt. Damals mar die Wunde geheilt, aber das Thier kragte sie wieder auf. was kin.'n lindskopsgroßen eiterigen Absce zu? Folge hatte. Am 15. Tae trat endlich die völlige Heilung ein; seither' erfreut sich der junge Bernhardiner ; wieder des besten Wohlbefindens und I

nimmt außer Knochen jede Nahrung zu sich. Der ungarische Ministerpräsident Dr. Wekerle wäre riefet Tage ohne das Vertrauen des Monarchen verloren zu haben oder in der Kammer in der Minorität geblieben ZU sein beinahe um sein Portefeuille . gekommen. Der Kabinetschef unterj nahm nämlich, wie dem N.W.Tgbl." berichtet wird, eine Fahrt durch - die Straßen Budapests, und während der Wagen in raschem Tempo dahinrollte. glitt, ohne daß der Ministerpräsident es bemerkt hatte, die Ledertasche, die ' er stets mit sich führt, auf das Stra- ! ßenpflaster. Eine brave Frau, Na'mens Starkbaucr, nahm den Verlust wahr und das ist der Segen der Popularität! ein Blick in den Fond des Wagens genügte, um sie zu beleh- , ren, wer der Verlustträger sei. Rasch hob sie das Portefeuille auf, um es . dem Ministerpräsidenten zurückzusiellen aber die Frau konnte das Gefährt nicht einholen. -Da schwang sie : ihren Fund hoch in die Luft und rief dem Ministerpräsidenten solange Her? v. Wekerle! Herr v. Wekerle!" nach, bis er es hörte und den Wagen halten ließ, um sein Plktefeuille wieder entgegenzunehmen nicht ohne der Finderin schönsten Ds;?.k zu sagen und die Hand zu reichen, worüber die brave .Frau unaemein glücklich war. Denn Herr Wekerle ist populär, und ihm die Hand gedrückt zu .aben, ist etwas, was man nach zehn Jahren noch seinen Kindern erzählt.. Unter .zn Fenstern des Schlosses Miramare. der einstigen Nesidenz des merikaniichen Kai ers Marimilian, befindet sick, zwanzig Meter un !er der Wasseroderfläche der klaren Fluth des Adriatischen Meeres eine Art Käsig. . der von Tauchern in Gestein ausgeholt worden ist. In diesem Käfig iiegen zur Zeit die kostbarsten Perlen. die es vielleicht gibt; sie gehören der Erzherzogin . Rainer von Oesterreich. Diese Kleinode hatten, nachdem, sie lange Zeit nicht getragen waten, ihren Schimmer verloren, sie waren krankgeworden. Das einzige Mittel, den Perlen ihren früheren Glanz wiederzugeben, sollte, wie darüber befragte Sach erständige einstimmig erklärten, das sein, sie für längere Zeit in die Tiefe des Meeres zu versenken. So liegen, sie an genannter stelle nun schon eine Reihe von Jahren und gewinnen dabei, wie man bereits wahrgenommen hat, allmälig. wenn auch langsam, den alten Schimmer wieder. Ein originelles j o u r nalistisches Jubiläum feiert dieser Tage der bekannte ungarische Neichsadaeo?dnete Ale ande? ' heqedüs aus Anlaß des Erscheinens seines 5000. Leilartikels. Bor einem, Vierteljahrhundert wurde der erste Leitartikel des Jubilars im Budapester Hon" veröffentlicht; in wenigen Tagen wird im Nemirt", dem Rechtsnachfolger des Hon", der 5000. Leitartikel, 'der aus der Feder pon Hegedüs geflossen ist, erscheinen. I n Te?ni wu?de ein A?zt, der sich weigerte, Cholerakranke zu besuchen, zu. zwanzig Tagen fänanin. eine? Geldst?afe und dreirnönatlichem Verbot der Ausübung seines Berufes verurtheilt. E ! n l u st i g t ? M I ch t ? 1 1 g wa? öo? ewig".: Woch:n in der elsässt schm Kreisstadt Nappoltsweiler aus. gebrocheü. da die Viehbesitzer 29 Pf. für das Liter Milch forderten, während'die HauIfräuen uür 10 Pf,.te zahlen wollten; Dank der Zähigkeit der lcöjeren hlieben sie ' Siegerinnen. Seit dem'31. Juki ist nun der Milch krieg" mit erneute? Heftigkeit ausge. brochsn, Punkt 4 Uhr. so erzählt ein dortiges Blatt, pcpkündete der, Stadtwaibel unter Trommelschlag, haß dZe Landwirthe vom 1. August ab ihre Kuhmilch nur noch zü 20 Pf. verabfolgen würden. Kaum eine halbe Stund? später ertönte neuer Trommelschlag, und-unjer .schallendem Gelächter der Zuhörer verküvdee der Stadtwaibel. daß die Hausfrauen der Stqds'einmü thig den' Beschluß 'gesaßt, unser' lih nex Bedingung mehr als 16 Pf. zu zahlen. EZ par noch keine Viertel stunde -vergangen, als er Stadtwai. bel von neuem mittheilte,' daß der Be sluß der Landwirthe' unumstößlich sei. War hje Heiterkeit jetzt schon zu einem hohen Grade gestiegen, so kannte sie doch keine Grenzen 'mehr, als de' Paibel zum vierten Male mit seine: Trommel die Bevölkerung zusammen', rief und mit ernster Miene verkündete, daß die Hausfrauen den Landwirther. mittheilen lassen, daß auch ihr Ent. schluß unumstößlich sei. Jung und Alt begleitete jauchzend 'und lachend den ehrwürdig dahinschreitendenStadt. walbel, und kaum hatte er die Naclj richt, der herbeiströmenden Menge ver. kündet, da brachen die Einen w eiy schallendes Gelächter aus, die Anderen stimmten ein donnerndes Bravo an. Wer den Zusammenhang nicht -kannte. in dem konnte leicht die Vermuthung cn.-m . .

öHijiPH"1' Vlp cooilcrung wäre ploZ lich auSgelaffey toll geworden ode,' Prinz Carneval schwinge mit volle! ! Wucht seine Narrenpeitsche 'über dii Stadt.. Man kann sich leicht denken,! daß nun jedermann ausS höchste ge,j spannt ist auf den Ausgang dieser An-' gelegenheit,,da seine Partei nachgeben will.. Sher schütten wix die Milch Kl .dN san d!k Landwirts !

Ilieber vernichten wir auf unser CttB lingsgetränk. den Milchkaffee", versichern die Frauen. Der CigarettenhülsenFabrikant Riemojows inLemberg kaufte unlängst von einer Frau Zukowska in der Lkarbegvsse cin Haus, von dem es schon seit langer ;tt hieß, daß es einen großen Schay berge. Die Verkäuferin machte auch den Käufer darauf auf

merkiam. dan ein stadtbekannter on derling in diesem von ihm bewohnten Hause vor seinem Tode zahlreiche Gold Münzen, Perlen und Kostbarkeilcn ver. graben hbe. ohne daß dieselben trotz der gründlichsten Nachsor'chungen auf, gesunden werben konnten. ' Dieser Tage stießen nun, wie die R. Fr. Pr." berichtet, die vom Käufer des HauieZ zur Reccnstrullion der Rauchfänge de orderten saurer aus mehrere chatul len. welche werthvolle Edelsteine ent er:cd?encn errcate es verkamt und dura l-,Unit.il, riiillic rs llüUiyi Ullü UUlUj . Erhebungen stellte sich die undver., aelMiiqunA ver virociicr oeraus. Die Hornfliegen haben nun auch in Süd-Takota ihren Einzug gehalten. Ihre Namen haben diese thierischen Quälgeister erhalten, 'weil sie sich gewöhnlich um den unteren Theil der Hörner des Rindviehs ver sammeln. Diese Art Fließen sind et was kleiner als unsere gewöhnlichen Hausfli'gn. Ihre Farbe ift dunkel grau, ihre Ztiche sind sehr intensiv und verursachen ein h.'stiges Jucken unö Hautentzündung. Die von ihnen ge ftochenen Theere cheuern sich bisweilen wund. Es soll schon vorgekommen sein, daß Stiere sich auf der Weide die Hörner abstiegen, in -Folge erhaltene, Stiche nn solchen Fliegen. Mit Vertilgungsmitteln dürfte diesen Blutsau gern kaum beizulomrnen sein. Man könnte sie aber von den Thieren fernhalten, wenn man diese mit einem starken Llnoblauchthee befeuchtete, na mentlich an der Hornmurzelaeaend, wo sie von ihrem Opser am schwersten zu vertreiben sind. Wenn man mit Knoblauchsast, mit einer Fettigkeit ver mischt, die Thiere, welche man gegen Fliegen und Mücken schützen will, be. streicht, kann man die Plage wohl fern hallen. Der berühmte Teppich aus der Mosch.-e zu Adebil ist für das South Kensington Museum in London angetauft worden und ist jeht dort aus' gestellt. Derselbe wird für den schön, sten Teppich in seiner Art in Europa gehalten, ör ist 34 Fuß '6 Zoll lang und 17 Fuß 6 Zoll breit. Er trägl eine Inschrift, welche in deutscher Ue bersetzung wie folgt lautet: .Ich hab in der Welt keine andere Zufluchtsstelli als Deine Schwelle. Mein Haup kennt keinen anderen Schutz, als Dein Halle. Die Arbeit des Sklaven bei heiligen Ortes: Maksoud von Ka han im Jahre 942 (A. 1). 1535)." Diese, prächtig? Tcppich wird sich als höchst kostbare Muster für Teppichfabrikan' ten, sowie für. Künstler erweisen. Er ist besonders für dic Eesch chte persisch Tevpichfabrikation werthvoll. Ein ausführliche Beschreibung des TeppichZ befindet sich in dem soeben veröffent. lichten Buche .Der heilige Teppich der Moschee zuArdedil", von Ed.Stebbing. Die Wittwe Frau Bie. dermann in Budapest nahm, des As, leinseins müde, einen neuen Gatten ip der Person eines gewissen Steiner Nach der Trauung begaben sich di, Hochzeitsgäste in die Biedermann'scht Wohnung, wo. es alsbald heiter zu ging. Die Unterhaltung gipfelte bald in eine:n Streit, der allerdings riichl auf üan hochzeitlichen ' Programm stand. Der Mann forderte von de, Gattin die Mitgift, die ihm von da Frau und von dem Bruder ihres ersten Gatten verweigert wurde, worüSen Steiner so in Wuth gerieth, daß er ein Zweikilo-Gewicht ergriff und dasselbe seiner Frau an den Kopf warf. Die Frau wurde schwer verletzt, doch besaß sie noch die straft, um ihrerseits ihrem Manne ein Tafelmesser in die Brüst zu , stoßen. Sodann verließen die Gaste das Haus und die Gatten blie ben in häuslicher.. Pflege allein. . 1 . Wie ist die.'! .Wir bieten einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall von Katarrh, öer nicht durch EinneZznien von HaU'ö Katarrh Kur geheilt werden kanu.' ft. 3. E h c n e Y K E.o., öig'cnth., Toledo, O. . üir die lsnterzelchncten haben F. I. hency seit den lebten 1 Iabren gekannt und halten ihn für vollkommen ehrenhaft jn allen Gschaftsvcrhand. lungen uind finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Perbindlichkciten zu erfüllen. W e st k T r a u j, Großhandelö-Dro-guistcn, Toledo, G. Walding. Kinnan Marvin, Eroßhandels-Droguisten, Toledo, O. Hall's Katarrh ux wird innerlich genommen und w'ikt' direkt auf daZ Blut und schleimigen Oberflächen des Systems. Zeugnisse frei versandt.; -Lrelö 76 fnj die Flasche. Verkauft von allen Apothekexy. ' . Schön und rein , Soll da5 Haus stets sein! Die besten Bürsten dazu kaust man bel H. S ch m e d e l. 420 Ost VleSorty Str. Iri.l.lsrker Umgezogen. Er ift hier um hie? zu bleiben." , 2ie inneknirndeVraxi dek Zr. arker. de 3Iu!cn dnd Odren ArikeS. w5 ifci, nach arineren NZumlibkeite umz.u,-.. ie tfccte deSi'.atd die jHaurntictjrcHv'.i u .l!' tock des Jron Block-. ,. liy, W. Washington 3ir.. nöckst v Von'rn.LIerrj? $o'$, jr.- -:. ahrc. wo rr r.usicji'-tiStiet Otncew cu-!--M?;tit für dieSchandlunalvon luge. Cir, Stä; uno fccliund dir nserkigung von iriiiücn, künstlichen u gen und die Geradrstellung von Schlelauaen. so wie die Operation zur tnt'rrnung de Stark ver,uachmen, ,u Preisen für Olle erreichbar. Lrtlsultttn frei und Jeöerrsaun eingeladen. l

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