Indiana Tribüne, Volume 16, Number 346, Indianapolis, Marion County, 3 September 1893 — Page 5
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jc, sind die besten Biere die gebraut werden. Unser Lage r B i e r wird vom bierkennenden Publikum hoch geschätzt. Unsere sämmtlichen Biere sind vom städ tischen Gesundheitsrath als vüllig rein befunden worden und namhafte Aerzte und Autoritäten empfehlen solche für den Gebrauch. Die in der heißen Jahreszeit auftretenden Störungen sind bei dem Genuß unsere! Biere absolut nicht zu befürchten.
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Wenn Ihr Euch während Eurer Anfenthaltes vollständig gesnnd EiniciILl IE$t
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1fr. Elizabcth lle&szr Baltimore. Md. Vom Tode gerettet. ,3$ nui Hood'S SarfadariLa lob, den tZ ist ein wunderbare Medijiu. litt efca Jalzre 0 Ncuralgia und Dspepsia .ld Ohnmech:SanfZllen. Luweile d ,nz fieis durch lA:cz echweitz. JZ oerasSzabt ee roße Menge S.ldkl auf LrjtUe Oehand. lung doch ward m-r keine Bessnunz. bi mir xnein Tochter von Hood'S Sarsapl2a sag;e. und N dega?. ti i ehme. Ich wog wtuiger al 100 P u.d und var Ein Bild des Elends. Zeder, der mich sah. Hzchte. ich kön t seinen Tlo not ldng;r lebea. Jedoch begann ich mich sofort i-i erhol, nachdem ich mit Hosd'S Esrsaparill begonnen lzatte. und naht nach und n-ch zu. bi ich jetz, dzZftävdiz geheilt bin. Ich esse gut. schlafe iui und dm bet ausgezeichneter Sesunbheit. Ich toeii. la Lzood's SarfapariÜä heilt. ttaftatt jetzt todt ,u sein, lebe ich und wiege 142 Vfnd.' 22 kli,abth Messer. 1 Sail Barnen Ct?., Valtimore, Md. Hood'? Pillen stnd reiu degekadil. vollkomme tzr!. nll iurlisft, uc vo ,ulee 83 ir tun.' fmnnzi Verlorene Manneskrnft 1 y?itk,terranrykttkNl SyOfgeit tft Jnsen sün?eZ . nach eirem neuen und rZnlig sitnen Ve? , fahren, ohne Berusöstörk, g, gründlich r9 und dauernd zu heilen, izt tet ,,VltU luniiiianrrr." HtdUK. iciDll 01 ienigen Ikklche an reraucle, anscheinens . ..,1,... .in. u.tA...i;. . .W UUIlltVUl ffUM( . Bill CUCUV ' krantdeite leiben, sowie solbe. on gkwts senloen Quacksalbern Gctznscdte, soüte rS niest reriälllukn. ras tcrt-ttiucfc ieut'ch Bus zu Ie,r, durch dessen Uatkzschlckqe ai'ttze rrlvevre xa kurzer snr ci Gesundheit und tbr Lebensglück kder ' riiZNAien. 'as vum,'. uil. melken mir 40 lehrreiche Bildern, rird aegen Lin, ' seuduna von 25 Ct. Vostniarteo, wohl vrriirzrti, sin rerianki. jiicrczilre: . vrlTiciirs nril!X8ii?r'r. 2Io. 11 CUntoa Place Zsov Tork. X. T. Ver ,Rettnnanker- tft auch zu gaben in An dianaxoli, Ind.. bet . a.tfrundt Go 40 yft Vashtnat? S trabe. j. W. KESSLER, Wirthschaft-Sommergarten Jeden Samstag Abend MusikI Beste Bedienung . und vorzügliche Setrank
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während Eures Aufcllthaltcs itt J!,dianpulis Euch bei gutcm Humor ciijal en an Hl, bann triittt
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Unsere Biere voeiale Lyrik im alten Aegypten. Man schreibt ' uns: Ergreifend klingt aus grauer Vorzeit ein Lied in unsere Tage herübe?, das von der dü steren Menschennoth predigt, und das da zeigt, wie daS Elend alle Wand, lungen der Zeit und der Menschen überdauert. Dieses sociale Lied, das im 14. Jahrhundert entstanden ' ist, schildert die Lage der Arbeiter! unterRamses dem Zweiten von Aegypten.Wir entnehmen das Gedicht. daS frisch und keimkräftig geblieben ist. wie die Getreidekörner in den Pyramiden, 'einem Buch dsn Masperon über Vegyp ten und Assyrien. DaS Lied 'lautet deutsch folgendermaßen: Ich habe den Schmied bei seiner Arbeit gesthen, am offenen Schlunde seines Ofens, er hat Hände wie ein Krokodil und ist so schmutzig wieJischlaich Die der. schiedeneu Handwerker, welche den Meißel führen haben sie mehr Nuhe als der Bauer? Ihr Feld ist- das Holz, welches sie schnitzen, ihr Gewerbe ist das Metall: selbst in derNacht wer. den. sie geholt und sie schaffen über ihr Tagewerk hinaus sogar, in der Nacht ist ihr HauS erleuchtet und sie wachen. Der Steinmetz sucht Ar beit an allen möglichen harten Stei ven. Wenn er-die Ausführung sei ner Aufträge vollendet hat -p, und sein: Hände müde sind ruht er; wohl? Er mutz von Sonnenaufgang an auf dem Bauplatz sein, selbst wenn ihm Knie und Rücken zu brechen dro ben. Der Barbier rasirt bis tief in Vie Nacbt. Um etwas zu essen zu haben unv bei sette legen zu ivnneii, muß er v?n Haus zu Haus eilen. seine Kunden aufsuchen. er muß sich und seine' beiden Hände abarbei ten, um seinen .Magen zu- füllen, ' es gilt Wie vom Honig, der allein ißt ihn. der ihn sammelt. Der Färber: seine Hände riechen pbel, sie haben den Geruch fauler Fische. die Au gen fallen ihm' zu vor Müdigkeit, raber seine Hand rastet nicht mit dei., Ordnen der Zeuge er verabscheut alles Tuch. Der Schuster ist sehr unglücklich und klagt beständig er hat nur sein Leder zu nagen-semi, Gesundheit ist die eines verende ten. Fi sches ' ; Cholera eine Rltkttverglftuns. Als eigentliche KrankheitS und' Todesursache bei der Cholera beiwchtyf,, man bisher die Giftstoffe, welche, von' den Bacterien gebildet oder ausgesckie ' ien werden, und alle Bemühungen' der Forscher waren darauf gerichtet.-.diese . Giftstoffe isolirt darzustellen, um jh specifischen Eigenschaften kennen.zu lernen und Mittel zu ihrer Bernich . rung zu suchen. Man übersah' wie Professor Emmerich, ein SchüleriPet-, lenkoferS, mittheilt, daß alle Nachweis ' baren Giftstoffe von abgestorbenen Ba eillen stamnien. während eS sich imCholeradarme um üppig degetirend und sich dMebnndt.Cvmbacillen handelt.
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, . . ; : : 1 daß ftne Vfttstofe daher unmöglich j Wesen und Ursache der Cholera tin können. Dagegen weist Professor Em merich.auf'die Thatsache hin, daß ?ommabacillen in Culturen bedeutende Mengen Nitrit (salpetrige Säure) pro duziren, und erklärt die Cholera als eine acut: Nitritvergistung. Diese erzeugt bei Thieren ein Krankh:stsbild und insbesondere eine Blutsverände rung.welch: mit jener bei Cholera auffallend übereinstimmt. ES muß zürn Leweise der Richtigkeit dieser Anschauung gezeigt werden, daß Cholexa-Ba-killen, welche das Nitritbildungsvermögen verloren haben, keine Cholera verUrsachen, und daß die Antidote gegen Ültttritverziftung auch wirksame Mittel gegen Cholera sind oder mindestens die Infektion verhüten. Leider pesitzen wir geqen Nitrite ebensowenig ?zuverlässige Gegenmittel wie gegen Cholera, doch eröffnet die Theorie Emmerichs immerhin einen neuen Weg, nach Gegenmitteln zu suchen. Mit der lokalistiscöcn Tbeorie. deren eifriaer Vertreter bisher Emmerich war, dürfte die ! neue Lehre kaum m Ueberemflnnmung zu brinaen sein, man müßte denn die Nitritbildung im Darme in Beziehung bringen mit der Regenmenge. und den Vrundwasserverhältnissen einer Stadt. Glolitti, der Schildbürger. Aus Rom schreibt man:. Der Som, mer ist da, und es ist sehr heiß. Dn Leser hat nicht mehr den Willen und bi: Kraft, ernste Dine zu lesen und über ti;fe Probleme nachzudenken. In der unfreiwlllig komischen" Literatur . sind bzkanntlich die Franzosen unüber troffene und unübertr:ffnche Meister. Da ist z' B. der Siecle. ein Blatt. daZ für eines der bedeutendsten gilt und von einem der "hervorragendsten Parla mentzr'er FrankreichtS, dem Ex-Mini ,'ster der ' öffentlichen Arbeiten, Fves Zuyot. 'geleitet wird. Nachdem dieses . Weltötatt die Parlamentsverhandlun gen über das italienisch: Bankgesetz mit Allerlei kindischen und kindlichen Glos sen begleitet hatte, leistet eS sich in einer seiner jüngsten Nummern folgen den Hündstagsbericht: .ZZaS kann aus 'Cuneo GuteZ kommen? WaS für eine 'Regierung .fann in Italien sein, wenn der Kabinets-Chef ' der Vertre! -r der Stadt ist, die für die 'am -wenigsten . geistreiche .der ganzen Halbinsel gilt . Cuneo ist' für Turin das waS Pontyife für Paris ist; wenn von einer zroßen. Tölpelei die Rede ist. wird sik yzy den Hurinern stets den Leuten von "Cuneoin die Schuhe geschoben! Man nzähltdaß' der. Stadtrath von Cuneo einmal fokgknden famosen'- Beschluß , faßte:, Jn. Erwägung, daß'Zie Thorsteuer ' in . Cuneo . 100.000 ' Lire ein bringt, 'und daß in' der. Stadt vier
Thore sind., so. daß. ledeö' Thor durch- ' schnittlich' 25.000 .Lire einbringt, beschließt der. Rath, noch zwei Thore zu eröffnen, wodurch derErtrag derThor Uvitx um' 60.000 Lire erW erden j ! ' . .. . , ' ...... , . ' " l
p ez i a l erhalten wollt, dann trinkt dürfte -ÄuS diesem- Schlta lim Siecle: Pontoise) ist der Advokat Giolitti nach Rom gekommen, um Ministerpräsident zu werben. Dieser Bericht und die daran geknüpften espritvollen, Schlußfolgerungen ..sind zu schon, als daß sie noch eines' Commentars bedürften. ' Fossilien.Funöe in Australien. Aus Sydney wird geschrieben: Tn am Samstag nach nahezu vierwöchent licher Abwesenheit im Norden nach Ade laide zurückgekehrte südaiistralische Rei gierungSgeologe Brown berichtet übe, Aufsehen erregende Funde von Fossi lienüberresten, die auf dem Terrain dn Collabonna Station m am Frome-Sei gemacht worden sind.. Zur Zeit, dc Brown in. Collabonna weilte, waren die Nachgrabungen noch nicht beendet, eS ließ sich aber schon so viel übersehen, daß die gemachten Funde zu den bemer kenswerthesten gehören, die bis heute in Australien und, auch anderwärts yc macht worden sind. ES waren nämlich bis dahin Theile von über 80 Skelettin gefunden worden, außerdem drei vollständig erhaltene 5knochengerüste. Durch diese Funde am Frome-See ist somit eine in wissenschaftlichen Kreisen seit. Langem geführte Coutroverse zum AuS trag gelangt. Auch ist. bemerkenswerth, daß bis zur Entdeckung der in Rede ste hendcn Entdeckung -niemals Spuren von Fußen ausgründen worden sind, wogegen der mit der Leitung der Ausgrabungsarbeiten beauftragte jDeamte deS Adelaider naturhistorischen Mu seums. Herr Hirst, nunmehr eine Anzahl wohlerhaltener Fuß und Schwanz wochenaufgefunden hat. - DeS Weiteren stieß, derselbe auf den ebenfalls noch völlig gut erhaltenen Abdruck eines Fu ßeS mit fünf Klauen. Die Funde ha den oie Aufmerksamkeit der australischen wissenschastlichm Kreise in - .hohem Grade auf sich gelenkt und dürften auch auswärts ein sehr lebhaftes Interesse hervorrufen. . .. DaS Hufeisen ÄieseS Zeichen gilt bekanntlich heute noch in deutschen wie amerikanischen preisen deZ Volkes als glück- und heilbringend, rei Elemente sind im Huf eisen vereint, welche es zum Glückbringer stempeln: erstens seine halmcnd ähnliche Form, zweitens, daß eS vom Pferde kommt, und drittens, daß eö aus Eisen gefertigt ist, . . DaS Eisen besitzt zwei Deutungen seineS Werthes, einmal als Glück, in das Hau? bringend,, ein ander Mal als Un hei! abwehrend.' Das Erstere ist leicht verständlich: denn wer einen Gegenstand sindet. ist.schonein Glückskind. unddaS Aufheben des Gefundenen wird ihm vor aussichtlich auch ferner wiederGlück bringen. DaS aber paßt auf daS Hufeisen durchaus; denn ein gefundenes Hufeisen soll auf der Schwelle angebracht werden; jedes andere gilt als wirkungslos. Im. Veiten Sinnrsjlt ds? Lifen als Undeil
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2?75r:ns. Tinmsl yüngr das zusUMmen mit der dem Cisen zugeschriebenen Heilkraft, dte besonders im Mittelalter eine große Rolle spielte, dann aber mit einem Nachklang, des im Zeitalter der Reformaticn stark entwickelten Teufel glaubens.- Vielfach ist die Ansicht ver breitet, daß der Böse an solchen Thüren, die mit einem Hufeisen versehen sind. vorübergehe. DaS Eisen muß aber nach außen gerichtet sein, damit der i.H'.rr Teufel" mcine, bei seinem letenTesuche sei es ihm hier übel ergangen und er habe daS HauS so schnell verlassen müs sen. daß er beim HinauZeilen ein Huf. eisen verloren habe. Der Volksglaube hat ferner von jeher dem Eisen die Eigenthümlichkcit beigelegt, ein Schutz gegen allerlei Krankyeiten zu sein Wäh rend der Pest in Rom trieben die Bemoh ner der emigc'n Stadt unzählige starke Eisenstifte, und Nägel rinc.S um ihre Zhürcn in die Pfosten derselben, und der keltische, finnische Aberglaube, er klärte übereinstimmend daS Eisen für einen Talisman gegen böse Zauberkrüfte. TieAraber selbst, wenn sie in der Wüste von dem tödtlichen Samun überrascht werden, rufen.daS Eisen um Hilfe an. So daß man eS denn . überall und immer als ein glückliches Omen be trachtet, Eisen und besonders ein Hufeisen zu finden, denn auch daS Pferd war ja bei allen teutonischen und skandinavischen Rassen,, ebenso wie in In dien, ein bevorzugtes Opferthier. daS als den Göttern besonders angenehm betrachtet wurde. J ; . In Irland und England' herrscht mehrfach noch der Glaube, daß man viele Krankheiten mit der frischen Asche eines verbrannten Pferdes heilen kann. In Schottland legen die Landleute einen Pferdehuf unter das Kopfkissen der &rmfrr ir Verd stirbt. Verben dieHuse gelrocknei uno m!i größter Ehrfurcht aufbewahrt, um bei den Verschiedensten Fällen als Talisman zu dienen. Da . nüchterne 19. I ahrhun dert allerdings hat ja von diesen geheimnißvollen Wirkungen Abstand ge nommen, seinen Glauben an die Glücks' traft des.modernen Druidenfußes " aber hat eS dennoch bewahrt und wie ringewurzelt derselbe von AlterS her ist, daS bezeugernrnter Anderem auch die unzäh ligen Schmuckgegenstände, welche in Gestatt deö Hufeisens oft in Pretiosen von ungeheurem Werthe vorhanden sind. Am deutlichsten aber spricht doch stets das Hufeisen uf der Thürschwelle für diesen modernen Aberglauben und seine noch heute vorhandene.AuSbreitüng auch in den Schichten deS PublicumS, die daS materielle Glück eigentlich .nicht mehr nötbia"'kiaben. . . ' - Nächstens wrd in Part einer der reichsten Nabobs Indiens ein treffen. Derselbe hat 160,000 Pfunt Sterling Einkünfte, 13 Frauen und 10? Kinde?.- ' - ' ' Xa9 richtige Holz. Fest commissär : Aus was für Holz machen wir denn die Rednerbühne Zimmnmann : .' Ei, dazu nehmen va n besten 'Lapjlkol.".. ... ' . . .
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Neue Entdeckungen. Obgleich manche neue und, wichtige Entdeckungen in den verschiedenen Wissenschaften in' jüngster Zeit gemacht wurden, so ist doch keine derselben von größerer Wichtigkeit für das Publikum, als die Entdeckung, welche kürzlich durch Herrn Dr. Schoop gemacht wurde und welche die Aufmerksamkeit von Aerzten, sowie Laien in allen Ländern aus sich gelenkt hat und welches die Entdeckung oer Ursache von chronischen Krankheiten des, Magens,' der Leber, der: Nieren und anderen inneren Organe einschließt. Dieser Arzt fand, haß die Ursache in gewissen Nerven, welche diese Organe kontrolliren liegt und durch die Verordnüng von Dr. Schoov's Wiederhersteller, einelürznei, welche er speciell für die Behandlung dieser Nerven herstellt, wird die Ursache und mit derselben die Krankheit entfernt Sin deutsches Buch, die Entdeckung beschrei bend nebst Proben, wirdan jeden Leser nach Empfang-einer Briefmarke frei versandt. Agenten gesen.Tal a i r u n d C o m m i s s o n : d e r l a n g t. Man schreibe schoop Racine, Wiö," ' : . . !
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