Indiana Tribüne, Volume 16, Number 346, Indianapolis, Marion County, 3 September 1893 — Page 4
Jndiana Tribüne Erscyeint Täglich und Sonntngs
Die tägliche .Tribüne fo&t durch den Träge il Cent per LZoche. die SonntaglTribäne 5ent per Woe. Beide zusammen 18 Sent od? U Sent per Monat. Per PoJ,ngeschiöt ivor. auöbeuhlunz $f per Jahr. Office : No. 18 Süd Älabama Str. Jndianavo!,. Jnd 3 September 'rt-l Clevre galten und Vkokade. Da die französiiche Aktion gegen Blam die Interessen verschicdener Na Konen nahe berührt und zu mancherlei öiplomatischen wie sonstigen Weiterungen führen kann, so dürfte eZ cm Plae (ein, die völkerrechtlichen 9ionr.cn, die Datei in ociracht kommen, etwas näher zu bestimmen. Wir folgen dabei zu nächst der Tarstellung, wie sie Professor Tr. A. von Blumerincq im Marquard sen'schen Handbuch . des öffentlichen Rechts gegeben hat. . Das Völkerrecht kennt vom gewaltsa men Versahren, daZ ein Staat anwen vet, vier Arten: die Retorsion, die Re pressalien, den Krieg und die Jnter oention.- In dem vorliegenden Falle kommt nur die zweite Art in Betracht: sie Repressalien. !Mn versteht darunter die eigenmächtige Handlungsweise eineS in seinem Rechte verlebten Staates, durch welche die Rechtswidrigkeit eine? inderen Staates vergolten erden soll. Man unterscheidet positive Repressalien, sie in der Wegnahme von Sachen oder Verhaftung von Personen bestehen, die demjenigen Staate gehören, der die Rechtsverletzung verüb! hat, und nega tive Repressalien, die in der Vorent Haltung und Verweigernng von Rechten oder in Nichterfüllung vertragsmäßiger Verpflichtungen bestehen. Repressalien können in jedem einzelnen Fall nur auf Anordnung der Staatsgewalt - geübt werden; zur Ausübung selbst bedient sich der Staat seiner Civil- oder Mili tärmacht. . .. Die Anwendung von Repressalien ist gerechtfertigt, sowohl wenn die Staats gemalt, als wenn Staatsangehörige ode? domilizirte Ausländer in - ihrem Rechte verletzt sind, auch wenn das geübte Unrecht nicht von Eewaltthätigkei ten begleitet war. Indeß kann ein von Behörden oder Staatsangehörigen Der übte Unrecht nur dann ihrer Staats gemalt zugerechnet werden, wenn diese es gebilligt und sich geweigert hat,Ge ttchtigkeit zu üben oder die Schuldigen zur Genugthuung anzuhalten. Die am meisten anerkannten Veran lassungen zu Repressalien sind die Ju stizverweigerung und Justizverzögerung oder auch die Nichtbezahlung einer Schuld durch Fremde an StaatSange hörige oder die Ausübung von Gewalt tbätigkeiten gegen diese im fremden Staatsgebiet. Eine Justizverwci'gerung wird für begründet erachtet.'-wenn gegen einen Verbrecher oder Schuldner kein Urilzeil zu erlangen war, eine Justiz Verzögerung, wenn der Anfang oder die Fortsetzung der Verhandlungen unbe gründete? Weise verschoben wurde. Weigerung und Verzögerung müssen unzweifelhaft sein; eine zu Repressalien Anlaß gebende Schuldforderung muß beträchUich, klar und liquid sein. Falls die Rechtsverletzung nicht sofort einer Reaktion bedarf, muß vor der An Wendung von Repressalien eine gütliche Erledigung gesucht werden. Zu ver langen ist rechtliche Ceuugthuunq mit telst diplomatischer Vorstellung. Unter liegt der Beschwerdegegenstand einer gerichtlichen Untersuchung, so muß zu nächst der Weg des ordentlichen Pro esses ieschritten werden und die nach gesuchte Justiz sowohl durch alle In tan;en als auch endlich durch die Staatsgewalt verweigert sein. Die Vergeltung durch '. Repressalien kann nur geschehen durch eine gleiche oöer ähnliche, aber nicht durch eine be trächtlichere als die veranlassende Hand lung. Bei Ausübung von Reprettalien kommt am häusigsten in Anwendung die Beschlagnahme von Sachen und Forderungen des schuldigen Theils, welche sich im Machtbereich des Ver legten sinden, seltener die Verhaftung von Personen, am seltensten die Besitz ergreifung eines Theiles deS gegneri schen Staatsgebietes. Von Gütern sind zu Repressalien zunächst diejenigen des Staate zu beanspruchen. Die Entschädigung der Privatpersonen, die ?:nverschuldeter Weise durch' Repressa lieu gelitten haben, muß der Staat leisten, gegen den die Repressalien geübt erden. Nach gewährter Genugthuung oder Cntschädigul5j müssen die Repres salien vollständig aufhören. Die Blcade ist die Absperrung einer Küste oder auch nur eines oder mehrerer Häfen deS gegnerischen Staates gegen allen Verkehr von Außen, namentlich Wien da5 Anlaufen von Schiffen an feine Küsten oder das Einlaufen von Schien in seine Häfen. Die Blokade fahrend deZ Friedens ist nur statthaft cU Repressalie, sie muß wie diese be gründet fein und unterliegt den gleichen Rccht-bestimmungen. Für die Frie den-blokade an sich gilt weder ein aner ; 5annter RechtSgrund, noch .eine ane? Zannte Rechtsübung: üe erscheint daher nur als ein Mittel politischer Willkür, gegen die daS Völkerrecht gerichtet ist llnd rs daher nicht anerkennen kann. Daß die FriedenSblokade in verschiede nen FäLen praktisch ausgeübt worden äst, beweist nichJS für ihre Berechtigung. Eine Blckade muß nach den Bestim nungen des Pariser Vertrags von 1856 effectio sein. i. h. das voneinem Staat blokirte Gebiet muß durch ein? hinrei chende Anzahl von Kriegsschiffen derart eingeschloffen sein, daß innerhalb deZ blokirten Bezirks ein Schiff weder ein noch auskaufen kann. Die Blokade muß unter bestimmten Formalitäten clwriä ldmlt Quix ö. niütikL
:uf Momaiischem Wege den MZchtött, sondern auch den lokalen Behörden ;ni den (Commandanten der Schisse mitgetheilt werden.?. Hört sie an irgend einem Punkte auch nur einen Augen blick auf, so muß sie aus's Neue dekla rirt werden. Verläßt ein Blokadeschiff oder Geschwaoer wegen Unwetters sei nen Stationsvunkt. so muß eö zu die fern sofort nach Aufhören deS Unwetters zurückkehren, widrigenfalls die Blokade als aufgehoben gilt und von Neuem de klarirt werden muß. Fehlt eö an einer zur Wirksamkeit der Blokade hinreichen, den Macht, so braucht die Blskade über Haupt nicht geachtet zu werden. Die Blokade hat die Wirkung, daß Handelsschiffe nicht mehr in blokirte P!az;e ein oder aus ihnen auslaufen dürfen. Ein Schiff, welches in gemalt samer oder listiger Weise die Blokade linie zu durchbrechen versucht hat, macht sich des BlokadebruchS schuldig und wird in Beschlag genommen. Nach Ausnahme des Inventars von Schiff und Ladung und eines Protokolls über die Beschlagnahme wird daS Schiff in den nächsten Hasen deS blokirenden Kriegsfahrzeugs verbracht, wo eS vor das Prisengericht gestellt wird. Ist der Blokadebruch erwiesen, so wird da Schiff und: seine Ladung veeurtheilt. Für die Einzelheiten sind die Bestim mungen einer Reihe von Verträgen maßgebend, die über diese Materie von verschiedenen Staaten geschlossen, wor den sind. Man ersieht hieraus, daß die S3l lade nicht blos für die Schiffe deS geg nerischen Staates sondern auch für die Schiffe der Neutralen gilt, deren Han
del durch eine Blokade empunottv) ge schädigt werden kann. I Um vorliegenden Falle können die Franzosen den Siamesen wenig Schaden thun, desto mehr aber den Engländern,' den Deut schen und einigen anderen Nationalität ten. Unter dttjen Umständen bekommt der Unterschied zwischen Kriegs und FriedenZblokade eine entscheidende Be deutung. Die alteren Völkerrechtsleh. rer sind in ihrer Mehrzahl der Ansicht, daß es eine FriedenSblokade überhaupt nicht gebe, oaß also die Blokade mit rechtlichen Wirkungen ohneGKriegSer llärung überhaupt nicht verhängt wer den dürfe. Thatsächlich sind aber solche Blos ad? ohne sörmliche Kriegs erklärung mehrfach ausgeführt worden, so 1827 von Frankreich, England und Rußland gegen die Türkei. . 1831 von Frankreich gegen Portugal, 1833 von Frankreich und England gegen Holland, 1833 von Frankreich gegen Meziko, von 1538 biS 1848 von Frankreich und England gegen Argentinien, 1880 von sämmtlichen Großmächten', gegen die Türkei (Dulcigno), 1684 von Frank reich gegen China, und 1886 von den Großmächten, Frankreich auSgenom men, gegen Griechenland. Diesen Thatsachen hat daS Völkerrecht Rech nung getragen, indem eS eine Friedens blokade anerkannte, aber mit Einschrän kungen. In der Sitzung des Instituts für Völkerrecht. biV1887 in Heidelberg abgehalten wurde, ist. festgestellt wor den, daß das Völkerrecht eine Blokade ohne Kriegserklärung unter folgenden Bedingungen gestatte: 1) Die Schiff fremder Flaggen können in einem blo kirten Hafen frei ein und auskaufen; 2) Die Blokade muß offiziell erklärt lind bekannt gemacht, sowie wirksam durchgeführt werden; 3) Nur dieSchiffe der blokirten Macht, welche die Blokade nicht achten, können beschlagnahmt wer oen; wenn die Blokade aufhört, müssen sie sammt ihrer Ladung den Eigenthü mern zurückgestellt werden, aber ohne weitere Entschädigung. Der Unter schied liegt auf der Hand. Die Frie denSblokade ist nur auf Siam, nicht aber auf die neutralen Staaten an wendbar; die Schie der letzteren brau chen sich um die Blokade nicht zu be kümmern, und Frankteich hat gegen sie kein Prisenrecht. Die Franzosen selbst haben zur Ausbildung dieses Begriffs der FriedenSblokade sehr diel beigetra gen, denn schon 1348. wie die Zuschrift eineS Fachmanns in der .Köln. Ztg.7 erwähnt, hat der - französische Staats rath entschieden, daß die Wegnahme neutraler Schisse bei der Friedcnsblo kade unzulässig sei, und in dem 1891 veröffentlichten Buche deS französischen CapitänS Godschot wird erklärt, daß Friedensblokaden. die für den Handel der neutralen Staaten dieselben Nach theile bringen wie KriegSblokaden. nicht rechtmäßig seien. - Die Sache ist also ganz klar, nur licgt sie für die Frän;osen nicht günstig. Sie hätten gern einen Zwang gegen Siam geübt, ohne sich die Mühe einer Kriegserklärung zu machen; sie' wollten aber auch zugleich einen Schlug gegen England führen. Beides können sie nicht durch die völkerrechtlich gestattete FriedenSblokade, sondem nur durch die völkerrechtlich nicht gestattete ttricgSdlo kade ohne Kriegserklärung. Die letz tere haben sie 1834 gegen China geübt, was ihnen einen Protest Englands ein getragen hat; zu Weiterungen kam et nicht, weil keine wichtigen Interessen auf dem Spiele standen. Anders lag die Sache bei Siam. durch dessen Blo kirung. wie sie von den Franzosen ge plant war, derHandcl mehrerer Mächte empfindlich geschädigt worden nöre. Diese Mächte haben wohl daS Aecht, nach der' Begründung der Repressalie und nach der Art der Blokade zu fragen. Vielleicht sind solch; Fragen wirtlich gestellt worden. xaS macht den Eindruck, als sei auch die Blokade ein übereilter Entsckluk ewesen. Man sprach ein großes. Wort, gelassen aus w . n xt ' '."-iv. Jl v . V!.. ina yai erst nacyyrr Uisrul, vux. LuSführung große Sösierigkeit bietet. Unter diesen Schwierigkeiten sind mög licher Weise die iyternstional.diploma Kschen größer als du technischen. Vivat bock. Viktoria ! Alles trinkt Columbia l Meerschaumvfeifen, lange deutsche yfeisen, .Cigarrenspitzen etc. bei Wm ucho, No. XC3 OS Washington OK.
tfaftefor Nücktkttt. ; Der glänzendste Parlamentsredner unserer Zeit, die gewinnedste Verlor perung des freiheitlichen Gedankens in Spanien, Emilio Castelar, Hit seinen Entschluß kundgegeben, sich von der Politik zurückzuziehen und sein Leben fortan ausschließlich der Wissenschaft zu widmen. Castelar zählt noch nicht ganz 61. Jahre, an körperlicher Rü stigkeit und Frische des Geistes steht er noch in der Vollkraft des Lebens es fällt sehr schwer, seinen Verzicht auf politische Bethätigung als unabänder lich aufzufassen. Wenn er um zehn oder fünfzehn Jahre älter wäre, als er thatsächlich ist, und wenn statt eineS unmündigen Kindes ein reifer, kraft voller Mann auf dem spanischen Kö nigsthron säße, dessen Person und Wirken die republikanischen Bestrebungen für absehbare Zeit hinaus als aus sichtsloZ erscheinen ließe, dann allen falls könnte man eS begrn?l:ch fi iden, wenn ein Castelar feine Lebensauf gab: als erschöpft betracht!? und sich auf das Altentheil stiller Arbeit am Studirtisch und auf der Lehrkanzel' zurückzöge. Aber wie die Dinge in Spanien jefct liegen, hat Castelar noch ein Zweites, zukunfisvolles politisches Arbeitsfeld vor sich, kann er nur vor übergehend, nicht filr die Dauer den Platz verlassen, den er seit einem Men schenalter ruhmvoll und mit uner schütterlichem Muthe behauptet hat. Castelar hat bittere Enttäuschungen erfahren, die schmerzlichste wohl an je nem 2. Januar 1874. als die Volks Vertretung ihm, dem Retter der jungen Republik vor dem rothen Schrecken, ihr Vertrauen verweigerte, um wenige Stunden später von dem General Pavia auseinandergesprengt zu wer den. Aber dieser Zusammenbruch sei ner Hoffnungen liet fast zwei Jahr zehnte zurück, die Wunden jener Zeit sind längst vernarbt, günstiger denn seit langem haben sich gerade in den letzten Äonaten die Aussichten der re publikanischen Partei gestaltet. Fast vierzig Mitglieder zählt sie seit den letzten Corteswahlen in der National Vertretung, in Madrid und zahlreichen bedeutenden Städten des Landes steht die große Mehrheit der Bevölkerung auf ihrer Seite und so stark ist die Furcht der jetzt Regierenden vor ihr, daß sie zu eine- Art Staatsstreich dit Zuflucht nahmen, nur um einem vor aussichtlichen republikanischen Siege bei den Gemeindewahlen vorzubeugen. Wenn je seit der Wiedereinführung deZ Königthums, so können die spanischen Republikaner !ekt höffnungsfreudig in die Zukunft blicken, und eS wäre verfehlt. CastelarS Verzicht als einen Ent schlug oer Entsagunq.des VerzweifelnS am endlichen Stze seine? Ideen zu be trachten. Gerade er persönlich hätte hierzu am wenigsten Ursache.. Erst vor Kurzem, anläßlich deS Osterfestes,erhielt er ein Zeugniß seiner grenzen losen Volksthümlichkeit. Wahrend dZe kirchlichen Prozession durch die festlich beflaggten, palmenzcschmuckten Stra ßen von Madrid zoaen, war Castelar lus dem Grande palaco der Mittel Punkt einer beispiellosen Volks kund bung. Stundenlang umbrauste ihn der Jubelruf der an ferner- Jribüne vorbeiziehenden Massen, denen si Schließlich, von der allgemeinen Begei lerung hingerissen, die Pröessionen anschlössen, die ihre Heiligenbilder vor Castelar vorbeitrugen und sich mit i nen vor ihm verbeugten. Ein Mann, der in solchem Maße die Liebe seines Volkes genießt, zieht sich nicht hoff nungslos, enttäuscht und verbittert vom öffentlichen Leben zurück. Den Grund seines jetzigen Ver' lichtes auf politische Bethätigung hat man anderswo zu suchen. Äie Ersah rung seines Lebens hat Castelar ge lehrt, daß das spanische Volk erst zur Freiheit erzogen werden muß, daß ein jäher Sprung von der Monarchie zur vollen Selbstregierung einem Volke nicht gelingen kann, dessen Denken und Empfindungen noch in dem finsteren Banne einer tausendjähriaen Priester Herrschaft befangen sind. Als Vorschule für die Republik muß nach CastelarS Auffassung den Spaniern eine liberale Monarchie dienen, darum hielt er eZ für angezeigt, dem Ministerium Sa asta in seinem Kampfe gegen die Con ervatwen Beistand zu gewähren und essen Schwierigkeiten nicht durch scharfe Betonung feiner lebten Ziele zu vermehren, vielleicht in's Unerträgliche zu steigern. In dieser Taktik wußte er sich mit einer kleinen Schaar weit blickender Freude, den Possibilisten, ei nig. Unbekümmert darum, daß der t?lle Hitzkopf Zorrilla und dessen Anhang Verrath schrien und ihn de3 Abfalls von der republikanischen Sache bezich tigten, stieß er in kritischen Augen blicken mit seinem Fähnlein zu den monarchistischen Liberalen . und half ihnen, die Conservativen zu Paaren zu treiben. Aber darum hörte er nicht auf, Republikaner zu sein. Sei es, um ihn endgiltig für die . monarchische Sacht zu , gewinnen, sei eS, um ihn vor seinen thatlustigeren Freunden heilloZ bloßzustellen und so die repu Mikanische Partei ihreS leuchtendsten Namens zu berauben, begannen Hos und Regierung. Castelar mit auffällig gen Liebenswürdigleiten zu umstri cken, die abzuwehren schwer, die dau ernd hinzunehmen für ihn und feinen politischen Ruf gefährlich war. Und hierin liegt wohl ein Hauptgrund, weöhalb Castelar sich entschloß. daS Feld der Politik zu verlassen. Gx entzieht sich dadurch der Gefahr, be! seinen Gesinnungsgenossen in , ein der dachtiges Licht zu , gerathen und . der Nothwendigkeit, der Königin-Regentin und Herrn Sagasta, der ihm unter den monarchistischen Staatsmannern ver hältnißmäßig der sympathischste sein nuß. schroff zu begegnen. Dazu mag aber noch'eine ankere Er dagung kommen. Mannigfache Anzev fttn deuten baraukbrn. daiifr v
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Schliche kräQpfe. 12 P,rta, 3H., 18. Mai IMl. Durch Schnckrn bekam unser biährtge TLchterche, fürchlnltche rämpse und chmerze und war lhctlve,, zervlrn. Nachdem wir erzte ohne Ursels aebrauch: zadla wir ihr Vastor IkS.-,,g' Xerven tärker" u. tcic tft bat jtiat goUiiänbig hcrge stellt uns munter. S.Fetd, Ei erkwürdiceS Hkilsittel. . ' Srtell,Pa 2.N0V.USI. ity.tn Cprll hatte mein t'-in;tä Tochwchc bett 8eiHtanj f fölimm. hab man fit füticic rnu&ii tX.it fernb:n ötjilidje Behandlung enc Erjolg tcr iieiauditen roit Pastor Xdniq'i 2Rctcenctär'er" ui schon r.r.d) ben ersten paar Dosn a nin eine bemerken crtV Desjerunz nn nachsem it einundeinhalb Flajck, :inqenome halte, rozz fte gänzlich hergestellt. vün,che, daszSie diese Aeuqnig verösfe:lichkn, an luch Anbeten durch bietet kvürdige Heilmittel hol ' werden möge. Fr. Mari - tiz rorrlhsolücs r "sictuui.ui Kl 1 1 BnÄ l'ne 'i.'rrdc.F:ase zugcjundt &i JW erhalten auch ble Medizin umionst. Di.'s Medicin wuroe c.t tr,.t alzrc 1876 von k ochw. stncttSuiz ,n FortWaye. Jn. zuvtre aib jcJt inrer seiner Lnwsi:ng von der loeirQ MEDICINC CO., 238 Ilandolph SU CHICAGO, UX. Ä Bei Apotheker habe für 11.00 die olasche, O ?xlaske für $5.00, 0fi& 91.75, O für tzv.vv. I Indianapolis in den deutschen Apotheken ,on ff. Will. Van tz er. U West .Walhtngt, Str. und it&t Bttd att fett, und LUscoln ßant. Gastrisches Kopsweh kurirt. ZS. D. Edward in Palmdra, S., schreibt, Ich yadeselir stark a Hartleibigkeit und aaltrlschttn itopiwtb gelitten uud hab lrjneie probtet, aber tfi war die Gintige. U mit hals. Ich fan, daft in Villo mehr ützt al, drei vo einer anderen Gorie, nd dak sie weder ichwicht, och Leibschneiden verursacht, kchö verzulkert. leine ZkoNtz. yreis Zi Eents. ZleberaU zu haben. QsZitt 144 Oaslngto St., N. sZ. UM . a s & A w S w 2 es u ä s r ö. c .S c 2 n w ? u Sie sind so billig blik'anische Partei n den nächs!enJah ten manche wollen meinen, schon in den nächsten Monaten von Worten und Programmen zu Thaten ützxge 1)tn werde. Unermüdlich iijari &jx rilla den Umsturzgei''t. der sich auch iu dem benachbarten Portugal immti mächtiger regt, und eine.sturmifche Er. Hebung, die zur neuerlichen Veseitiguno der Monarchie führen soll, liezt im Ve'. reiche unferner Möglichkeit. Ein Manr der Umsturzthat aber ist Emili? Ca. stelar nicht. Er ist nicht bloZ, wie seim Neider hämisch behaupten, ein Träu. mer und Sinnirer, aber Iji Cetümmel ein Aufruhrb.'weaunq ist für ihn. den Philosophen, tan Platz; er ist kein, Zerstorern'ztur. Seine Zeit wird ers! viegerlommen, wenn , die erwart:t nfrsrf-. . r . i vDfc v.juiictuug vuiüötz .i ro.ar cs iq Saturn handeln wird aus de Trummern der Monarchie und de, Pnesterherrschaft ein neues Haus auf. Zurichten und es mit dem Geiste de, Freiheit und Ordnung zu erfüllen tfu? diese Zeit und für diese Aufgab. WM Castelar sich aufsparen, darum tritt er jetzt vom Schauplatz ab oZ für eme kurze oder für längere Zeit. das wird davon abhängen, wann uni mit welchem Geschick und Glück seim sturmlscheren GesinnungZaenol5en an'Z Werkaebe Im Svielsaale monit s!arlo roarf ün einem Abend der vori gest Mche ein ronpr.einem Äussen vor. er hahe fremde Geld vom Tiiche genommen, und e. dielt von dem Be lchuloiAten znzei schauende Ohrfeigeri, ffvxuui pmc surqldre Prügelez tat stand, welch? fast eine Stunde dauerte, urde eö nzcht besser sein und würde auch nicht manches Unbcil vermindert' . wenn sich die Spielgesellschast in Monte iaxio Tonicm-eiid prügelte und wenn dadurch ein Ha;ärd,piel entstünde, rselches sast eine Stunde dauerte? Lobnende Arbeit für Alle. 30 Tcdge Kredit für eine Agentur im Wertde von tzö0. Garantirt $150 Prosit, im ersten Monat oder kein? Bezahlung. Sende Briefmarke 'für Proben an Schoip & Co., Ro.' 80 Main Str., Racine. '. verlangt Mucho's veft Havanna Cigar.
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