Indiana Tribüne, Volume 16, Number 345, Indianapolis, Marion County, 2 September 1893 — Page 3

RyAugusWsvnigK

TRADE sl h )l MA m T OP Gegen Dyspepsie. Uebelkeit, SanereS SlufftoZzen, u. f. w. Liefe so gewöhnlichen Kranttelten baten idren Ursprung im Magen. Der Magensaft hat.nicbt die zur gesunden Verdauung der reisen rotbwendigen El- - genscbaften und eine allgneine Scowäcbe des Magens tritt ein. Dr. August König's Hamburger Tropfea reinigen die Safie und stellen die erschlaffte LtbenSkraft trikker der. Eezen Leberseiden. Diliöse Veswcrden lekunde ein Trägheit des AusscbeidungS'OrganS der Leber und Unregelmäßigkeit in den Funk tionen der verschiedenen zur Bearbeitung der auSgesonrerten Flüssiakeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Be s.br.'erden auf, roelche sich durch gelblicbeS Ausseben der Haue, u. s. w., anzeigen. Als ein Mittel gegen diese Leiden sind Tu August König'S Hamburger Tropfen o.uf'S Wärmste zu emvfeblen. nÄb a gegen Verrenkungen, Quetschnngen, Verletzungen, H ü c& c n cPi rn c 1 5 c n . O fjt tot ra6h.fctrMYff3 Leben Zst ktne ssÄ 'tCLi (rhe sjqiic Mnd-r! 2ö0 cti'N unv nhlttichen Jzlure:rekk Z, Bildern sui die kss:e fcith'e. B Lnge Vtutf, tenen fcurt? die traun s rn Reuen cer iXurtcnJ!äDcn tue rtes 2 dtÄlcchtikrenkiicitcu.vsrzus .tttUJf;.se Hlkriicheyeuas,xoke Jurui!vk- C.? fafit ist, sollten die menfixnireunciMjen S" JUPariw3 nebst unüderttejfliHen 1 r -innn,j.fu . " . . j wiiiiuitiisc n:i k"..?ll ccc.arrien b.j.-v JSX Jebmiaen : D? Prüf es sich Eii ' 83u4c bereuen, nb den 2rA Sü'tiier J S !ew dlnvn." e$e ,ie tn ntttjtSA ' ...It, I ... M ,111 Ui JCUvU k'-'T'-1 ZDsZ 'ch wird sr 23 Ctf. Pe?msr5en, H ij 5 WnH wWiift frl . W ' h v;n3i. nnau.i, tvvHiült. Lv. n i'Ti'iiri if.ii ivctiti" C"' vuvmov. ur.iU'Ujiiui. w P3 2Iq.11 Clinton PUce, & ew Vork, IT. r. KM ... ... t'-u mTKsrriTWä - mmt-jfjJ!nlriaL.i Cer .Kettung Anker- ist auefi zu gäbe m diaez,olt. ?nd., bei . S. Brandt So 4, OK Waivinoton ?rrae. Dr. I. Sntelisfe, tefchasti?;t ftch auXlietzltcj, mit n?undöri!rliSez ftU? und mix 41it uns llnafrcntiirttc:. tto. 95 Cf darfst Stratze. lÄre-Tuben : S bis 10 Hsr Bor. I dt stVt 5tja. ??nnrzg utsienemisrn. lei. 56r. 941. DR. lPusia."ClszcMr-, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalt und Okre: Sie. jt rxx Mchiga, Ätracr, irrte MafZacknfeilt üveiur.) -S.f.. O I llk. II i UUl, VII llUr UMlllUULU'lU "nd wundärztliche fen, Schien? u, not. DaS Rröfet saßt. Wm. Dng & Co Straße. 77 Süd Jk. Dr. PFAFF, Office: 134 Nord Pennsyloania Str. QfftcrTtude von Z 4 iibr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 1011 Uhr Vorm. Wolznr:!,: l!,7N.Aladam str. .S ?eBrmontftr. . Cfnce 202. tt5io. Wodnna LZ. 5) " JB tt X (f Ö ü X i) t ' I Deutscher Arzt. Ossi er und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Offtee'Ttunden: di9 Uhr Vorm. i bi ? Uhr Nackm. 7 bis 8Uhr dds. Sonntag 8 V Vormittags. Tektvbov 280. Dr. C. N. Schaefer, Krzt und Chirurg, No. 430 Madison Avenue, nc.he Morris Str. Svrechkunde : 7:V 9 UhrMorgerl. 1 8Uhi achmittagS, 7:S0 9 Uhr Abends. Teievbon JJDjZTm Xr&IL&9 No. 38 Ost Ohio Straße. Lvreckflundrn ii Uhr Vormittag?. 1 t Nachmittags und 78 Abend?. Snntagl von 3 Uhr Nackmittaa. rv h 1 V. y v r. Teutscher Office und Wohl SS7 Süd Delaware OsfteeTtunden: 8 9N!r Nachm.: 7 0 Udr bend. Televbo 1. Dr. Wagner, Okfiee: Ao. ö Ssl Svio Jett, Ofsice.Stnden : 9Vi Uhr Vormittag. Nir Nachmittag.. vohnung: ckeVraadvav ud Liueolu vd. Televhon 8. Dr. iuelia R. Xeller, Osfice: .36 Süd Meridian Strage. t v 10 vhrVorm. OfficeLtundn : Z Z 4 Nnr Nachm. 7 titzrAdend. Telephon 907. Ferd. A. VZsjller, (Safolzer vu eorge Vüller.) 5L mr" tfo t h ßfeß ttJ -r w le vllserttgLN, de RezeVtr leschledt in zlSsfleer. sachdrftSdtge, eis. Südweft-Ecke der

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Ver Stolz der Wliandot

Von N u d o l p b L e o n h a r r. Scennt au, dem rculichen Pio. tcr.ii'e. ( pr,:'S '"ii Das Äntliy aber sehte der ganzen schcinung die Krone aus. ls war nicht nur dessen Schönheit, welche so iewaltia anoa. I.var sah man dort sine hohe, edle Stirn, eine Ich .vllirte wate, einen Mund denen ;en Festigkeit ogne Grausamkeit .)Wi, VIII uanuji VtUM MV . yn tn H n iitht t . hliiil l!tri "r ,mm: ""i'.' a.VT1 mze ÄuZSruck des ?tch,ej die are ,! esle izte.t, me.me aus den aren .'lugen leuch.ete. öle so mäcktig wie un ivlllturllch zu diesem Manne tzluzo ins den ungelecklen stärker als Die tärkste Eiienkette an ihn fesselte. Ten Blick, den er jeyt aus die vor kurzem lo tobende, aer jetzt wie durch Zauber gebann:e Menge warf, ve riekh iieils Vcrisunoerung. theils Unwillen. Derselbe be?ch ieo einen volstandaen mang. hatte, die ihn umgkbendm ! .auiiuv""!"" utit gu vuuviii, nitftnwpnirir nfti r hui Ylna, I ' T t . . W . tii,vith..ii.4tn nvi.M hinKt.tni f. ";7 Y:::nv:zr:,z::: fl Wfctit VI UJWIUUI -UHU WO UilUviC forschenden uae Des Zungen ffönigZ und verharrte im Stillschwei zen. Tann erhob dieser seine Stimme, eine Stimme so sanft und doch so tief, )aß sie die Fähigkeit deZ Donners in ihren Tiefen verrie:d, und sagte: Was bedeutet dies? Haben die Squaws der Huronen Männertleider Zngelegt, UM die Würde dieser Stel' :unÄ zu entweihen? er haben meine ftrfitrt rtto tt Sllon ItnÄ i Lraven vergessen, daß sie Männer sind, Tveil sie schreien wie die Weiber und zalbmüchsigen Knaben?Seltsames Schauspiel! Die'e dunkel häutigen Krieger, theils alt, theils .uilg.' theils ange'ehen. theils unbedeu :end. aber alle mild und kriegerisch, wie er Pan'Hn Hl SMIoer. lenten , ?Uin!,l( ma 6 Ätl,i,CCt - mder. Ticiclde Männer, mclche vor inigeii Minuten ob d.-r nwug , zer Mohamks aufbrausten, ertrugen .ki. . AXf lOi UUUfc 4JlUUUl Ulil UU llilt I

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;'v.fc v ",,v w." l rmi i traat hätte, ob er von der Anweienbe t u""" w l."luw ,,ul teil nrd)t D'ranwe

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eioeanne mit einer uitmmen aver ! der Betrenenden aebört ia Müi tt mtxnenf "eoer iqn yane immer ein I versteht sich, m.t

eitnoch deredtkli grage. willen. . mabrickein ick di ,u.k r ?leler gelegen, den er vergeblich zu zag' ich,. was

da der auvtUna Nlcdts Lstrafwurdl. ' ...S..: ' c" : " "7: lüften ver ucvl qatie. r eid t tvente ver swmerzm

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rr w rc w --x. i v4i k m uv wNannes. der säurn die Grenze der Ju u Kth:rrt unierbrack Md überschritten hatte. Wfcm'. . . m König keine Antwort wurde, fuhr er f .Tie MofchuSratte möge ruhig sem. 0Tl. sagte er strenger. .Tononqua über

raven keine Zunaen? ' k kn?en Ton. i dieser Sttne zu e?. i ! Z1 Zu er - Haben meine Braven !?Zk,nr? si k?in 9Wt ,ua die Bedeutuna dieser Scene ,u er ÄC Äiiil clnA IV I .......... i I Nären? Die Gelde Tanne m)ge spre hen. Tononqua hat stets Weisheit von seinen Lippen fließen h)ren sein Later wird ihn auch jetzt nicht Lügen ftrafen.Dergestalt aufgefordert, eehob sich der i ,iZt Kise Intnntuker ' :ti und berichlete mit 'kürze aber überzeugender Klarheit die Lorfälle der legten vierunzzwanzig Stunden. Tononqua lauschte mit groer Aufmerksamkeit und als die Gelbe Tanne-geendet hatte, blieb er eine ge : räum: Zeit in tiefem Sinnen verfun ken. Wir können natürlich die unter dieler hoben Stirne verborgenen Gedanken nicht bloslegen; allein dieselben waren ohne Zweifel tief und umfassend. Tie Anwesenden schönen wenigstens dieser Meinung zu sein, denn ihre Blicke hingen an seinen Lippen, als wenn Tod und Leben von ihrem Spruche abge hangen hätte. Und war die; denn nicht auch der Fall? Von seiner Entschei oung hing das chickfal der Gefangenen ab', welche indeß mit Standhaitigkeil aber verzeihlicher Spannung ihr ilr theil erwarteten. Le Blanc baite sein Versprechen, sie von dm Verhandlun gen in Kenntnis zu seen, bis je&t n chl ifisl4n in Nerikinrnnin räiIA?J W Umstände gewiß entschulden. Wie rmrtt hn frt3L ilr. 4Ufc WVIII VIWHIlkll V VVI VW iheil des Monarchen. Kehren wir je&t zu die'em zurück. Er raffte sich endlich gewaltsam aus feinem Sinnen auf und sagte: Man führe die Gefangenen vor." Nach diesen Worten nahm er den augenscheinlich für ihn allein bestimmten Sit) ein und erwartete die Vollstrek kung seines Befehls. Horch, jetzt kommen sie. Ein Schal ten verdunkelte die Tkür und eine Mi nute später standen bie drei Schicksals gefährten vor dem König, welcher einen durchdringenden Blick über sie gleiten lieZz. Dieie Prüfung konnte nicht ungün 1H5 """" Miln.lstig ausfalle. Da stand zuerst Ander. on von Mittlerem Alter und mittlerer Größe, aber von gedrungenem Körper bau. sehnig und ausdauernd-, da stand secner Robert Lchmann. in der Blüthe seiner ?labre. bc6 und krästia. ein echier Vertreter der anglo sächsischen Na,-e: 0a.nflnb endlich der Rothe Juchz, mit Tononqua verstand augenscheinlich rcit ,enez momentane juien leuier !- il r. in r.: Kippen riqiig otutiqcucn, ,o in fein Wohlgefallen an den Gefangenen mit Webmuth gepaart. Was mag das nur bedeutend Ist eS möglich, daß dieser Monarch deZ Urwaldes mit an deren Monarchen auch die Schattensei ten der Macht theilt? Ist eS möglich, daß auch feine Gefühle und Wünsche durch jenen Alp der Potentanten.- die, Rn t . beberricut werden? W. wir fürchten, daß er leine Ausnahme von nfT Wtntl maAt. ddn aucb er den Tri I.- m . . ri - Ct hi fi.-jrtM - hn hi rSrStt ibren An 9 wmw - m u -m V , . w , , . - bitxn au erlegt die Untexorbnung ,nei Wün che unter das eiferne W vy r:: ziui::'" ?o!ili chcr iothwendiakeit. 1 ..8!H."!,teP.".Il,,,n. sfine 9 leue oenien ylkk fino feine klgenen neger. weiche feinen Spruch als eine Entfcheiduna betrachten, von der eS keine Berufung gibt; dort, die zwölf MohawkS, Vertreter eines mächtigen ef . fl . M .. tfi naqoarziainmes. oenen mcyts ter kommen würde, als ein l. ... ' . " , ' ' . , : . . irafetfi fluJiiiöfbnen. -llnb imilfflftt bei

M1 fto i.rn 9TnitslTtn nh Anmuth her . . -. -m-.,Hw . .WU Viami IS .veizmiuer, nnicifu

n ; nnifammnes M0; u der Nicht opfern Er ann. er darf eS Nicht, kder.-1agr .er.-mit ün neien Combelment. durchgeht, sollet

una: ,in,z mr m.ni. .nti. wenn er nicur wun azl.ole Strafe oes an v yn, -in ü (nttnflC'C iKOBa

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vöira uwu" -I 55ekt hatte sick der iunae stönja von ncq Jyren eoarfe:., erruno.grn, , ,cst tädtcken

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ou wxoixz unu o w.uyi feine ; welcher zei.r.e. da er in seinen Ansich. Herzens unter der Maske em.'Z ruhigen Un Übfr Da3 weibl.che Geschlecht nicht Ännencktes iu verberaen: allein wenn .-... o r. .

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. - i , . !öen endlich der Zankapfels die drei Ge : runauivn. welche er ohne Zw'i'el gern

reuen möchte, und die er doch nicht ret ten taun, ohne idbii die fomenj seines .i-ltZMM.s auss Äpiel zu seyen. Seine i Dei Öiiiiccn Geiühle dürfen nicht in .., 1- . J1.l-i!l . j , .ttcchuung kommen: die Politik schreibt hm oie Mag.ege n vor, und ihren $or ?ri'ien gehorchend, erhebt er das Haupt ' ia:f nioniiua hat vvei beschichten ge - titw ,' II it ivi den Blaß' äm? Sonomina mlq 3 nichl glaubm. Zj, zziabqk'lch.er ien. sei e:ne ihreT & mami im Vnrit bn Vlhnnnn ihrer SfuawZ im Dorfe der Minaoes bat der Otter die geiehm, welche sie ole Wi.de 'JJo e nennen im Der Otter ilreile jetne Rechte aus UNS iag-e: H 'he H.tt der Otter eine Spur einer solch n S-fiitiro ste ejen." Tie Antwort war entschieden, und enthielt wahr-chem. ich die reine Wahr heu. . enn man uoer be ae lrt cirn ahm rtr ki.s. r,,ih, . . . . .7 ' " """' ' i lllng ganz gelegen. Huronen haben die Worte der ! iehört-ein so arr Kriea ers, k,i,r ." Vi. . t . V4a V. V ull. n n n n geyorr em ,o großer uiui itiuyi mit tytituuiiiii OuilD r ! chen: man überlicretc die Gefangenen ! t. A. hA n.. i an die Boten ThajendanlZlas." . frs r. rtn.. L..Xi. M,,z ... ?h LltÄliSl?sKT t?d?nen vorer gar rerfchledene Wir schi?d?nen Hörer gar rersch kungen hervor. Während die MohawkZ ! dlefelben mit einem lächeln des Trium pfes empfinaen. beobachteten die Huro nen ein Stilljchmeiaen. welches mehr dnet Hebung in den Willen " des gelledten Monarchen, als einer Bll j ligung des Urthcilslpruchs glich. Sie ! mochten wohl fühlen, das denelbe einer - politischen Nothwendigkeit entspringe. j Auf die Gefangenen endlich siel der ! Spruch wie ein zerschmetternder Blitze rrnM frtt n(1,Tt mihrtih it tii4t h. m s , Mm ,u trifltn, ccttitU Le Blanc Ze.ch b'k j ...j. ',),,,7. a. ! ! Z, ' Z",ll,c .ben.,,: dungcn gegen seine Entscheidung erhe " k,. nid N.w,lf,- Ihn mi er ,prlchter ändert seme Worte : üld?t'-. mtm? Squaw ihre Launen. . "ncl väuptllngS und nie i w t .sl . fi r ,!j,rnan,inne,t it snn. i ,c-Mrl,,tl trttl illltiritri.lS Ittirt iri i r v w : . bie Tage der Befangenheit - ne konnen nicht zurückgerufen werden. ES geschehe, wie Tononqua besohlen hat.- . Tas Lächeln aus den Zügen der ro. kesen vertiefte fich. und t traten vor. ! ! ki, YifiT iRfnnrtnn in hrnrtrhtirtn l

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: ,2en. aiZ tine ie,le oes on US I e ZU ' - ' " , rUckhlelt. ' . Die MohawkS mögen einen Augenblick verzeihen.- sagte er. .Tononqua gibt die, Gefangenen in ihre Hände; allel er stellt eine Bedrnauna.- . allein er stellt eine Bedingung Tononqua 'rede die hren der f MohawkS sind offen.- I Die MohamZS dürfen den Gesänge.

nen auf dem Gebiete der Huronen legenheit war.' In seinem Innern nichts zu Leide thun. Thajendanegia 'schien ein Kampf zwischen angeborener hat sie von Tononqua gesvrdert: auf Wahrheitsliebe und Staatsrücksichtek' sein Haupt komme ihr Blut, wenn sie -ernsthafter Natur stattzufinden. Als t: unschuldig sind." - . deshalb mit der Antwort zögerte, saj ES sei! die MohawkS werden ihn Tononqua forschend an und sagte: kein Haar auf dem Haupte der Gesan . ' Hat mein Bater- nicht die Wort' genen krümmen, so lange sie auf den der Biegsamen Weide gehört? Wenn Jagdgründen der Huronen weilen.- s sie die Wahrheit enthalten. waS zögert . Tononqua deutete durch eine Gederde ,er, sie anzuerkennen? Die Gelbe Tan an, daß er zufrieden sei, und die Mo ne möge reden.hawkS holten die Stricke her, mit denen Dergestalt aufgefordert, blieb dem

sie ihre gefährlichen Gefangenen zu. se, ' seln gedachlen. als plötzlich ein Lärm am Eingänge die Blicke der Berfamm lung auf sich zoq und eine Scene ein leitete, so seltiam. und so unerwartet, daß wir die Beschreibung einem andern Capitel überlassen müssen. 14. Capitel. Der oben erwähnte Lärm rührte von den Bemühungen der Schilbwachen der. hm (Eintritt riner Sitirtm m rifrhin V MW V, Q W V f 9 99 dern. welcke den Sitten der Indianer Trotz bieten und sich den Kliegern zur Zeit einer sehr ernsten Berathung auf. dringen zu wollen schien. Die Wachen hatten wohl kein enlschlosieneS Behar ren - auf d'.e'em ' Entschlüsse erwartet und deshalb keinen ernstlichen Versuch gemacht, die Iran zurückzuhalten, denn eS aelana ihr wirtlich, die Reihe der X..,,,,.. ... JS, v .n V7.I:. " '' .1. x..ii,.. ,.. i.lt. .I ,,?:,4.

innren, cici UMicii iuiiiu ciiuuui ; eentfll ün ' 0?' lijifTe, un a itincirunucici über dieses tühne beginnen als seine fremder Herre tritt herein. .Ich schteerk ss.i U frttt fi hrtA nkks, Lkrr' Flktcken?" iaat er UN

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I uuiuvit 5 iMffctiu iiw ivvutmiuwi, . , . , . . . z,. . . , c:oj ! zart sie ,'ick idm in Mktn und rief mit mch'. ag' ich heefltch, aier bischen ver- ! ?. tt?!. I wundert, denn ich.kann!n wie gesagt nich. vor Erreauna zlttcrnd.r Stimme: iA N,n,pn -

. . mitleidigem, halb verächtlichem Tone, rief er: .Die Biegsame Weide ist krank; ihr Blut ist f'ie'berisch,- oder sie würde sich nicht in die Berotaungen von Männern drängen. Sie möge sich -sofort enlser nen und Tononqua will versuchen, nicht zu vergessen, daß sie trank war. als sie sich solche unziemliche Freiheiten heraus nahm." Crts4 . sinn Vssiarl Ynnrfn . nmin WVIUy ' VVItk WMl geeignet, allen ferneren Widerstand sg'zchwachen WeienS im cime zu -lr Jr. ?h-:- .cii,- x..-lJ rr ii in rn ii iiri ii hihi isi niiiiiir ii iir i w m m v- mwm 9 - 9-9 rv T' . r: ,:7 ' -t -'.hj.. ivmmiuna oucoen V.K.V'.IK y vyu 1 Wirkung af die Frau. .. .Dieselbe ver .harrte in idrer Ttelluna. und anstatt .,ni,r hrm ftrfn,in lirf hu Manar. v w furchtt itu fast begeistener Stimme: j . Aieasarne Weide kann dem Befehle TononquaS nicht' gehorchen-. denn sie kann eS nicht dulden, daß fr - . i ?!"- j v. k. T7iirfmÄv

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Übergeben will, ist sein Vater, und sie. die jetzt auf ihren Knien vor ihm

fleht seine M u t t e r!" Bei Den testen Worten hatte sie sich erhobn und stle.tte jegt die Hände wie beschwörend aeaen den Äöniq aus! . .. " . Von demüthige? Ergebenheit war : dem Augenbl m.ur sln )litfe leine spur mehr an ecken, re 'chien förmlich ihr zu entdecken vor dem .Unia. zu wach-en. und der Blick, den sie aus ihn warf, mahnte an Scher des Alterthums, wenn sie us",cksvl w ihre an Ichcn gewe cn d. d,k ganze !t'eria,n,Ig ,,ch unn,,,urch m,I ihr erhoben hatte und einen Nus des (ir staut ens ausstien. Sein Vater! eiue Mutter! Wa? tonnte das bedeuten Doch stilt! Ter König spricht auch nicht ein Wort dars ihren lauichenöen Obren entgehen. . In der .ganzen Versammlung war wodl Niemand so nberra'cht worden, als er. den dieie Aus age am nächsten .izTiTrvr ii iiiii iiir TTiir ti iir in ii rr ii firrriri i lvu " v. vyvu vt vuiiu- t Mlichm-Abgemmung. war ad nN. UUUJUl'UMImU4, IVUl UUll ( l II i ' li& entschlossen die Mission auSlufüd. l ? V TttSt L. Ml Er hatte sich deshalb wobl gehütet. einen Glauben 'nzusechken. roelä.er dit vorgenommene ufgabs bedeutend er 1iytri llrk mit lAmmt 11 I 4 ''n. uiiw iiuii iw.imii di'sk F'u und gib, sich ,ür seine Mu? .. ,7;.-. ,7 . ,z Hl UU3, UilV UU V(ii JVlUilll U13 seinen Vater hin. dessen Todes urtheil er durch seine Auslieferung an die Jro kesen unterzeichnet hatte. solche uns abnliche Gedanken durch kreuzten sein Gehun mit Blitzschnelle. Gern hätte er sich den Blicken der Menge entzogen, um über diese lintchiil lungen und den b.stcn Ausweg aus die ser schwierigen Lage nachzusinnen; abci eZ ist ja bekanntlich das Schicksal .de, Könige, die Blicke der Menge anzuzie hen und ihre Entschlüsse mit ein.'l f, Schnelligkeit zu fanen, welche leider nur zu yausig Ullgerechliglklten er zeuat. Tononua wufzte sich als den Mittelpunkt der gespanntesten Auf mertsamkeit, und erwiederte deshalb ohne Zeitverlust: .Ist die Biegsame Weide wahnsin. nig? Wa5 soll Tononqua von ihren Worten halten? Enthalten ,le Wahr ottx hai der Große Geist ihren Verumnebelt?" .Ihr Verstand ist klar; ihre Worte r.-v J-t :..? . - ct i. n , ' r, , cr iano in uar; igte jüoih cmimhx bie lfflf ' Weide wird vor dem ganzen Stamme bemei. j(n - und welche Beweise kann sie brin. ?- . .. , I t. . 1. ' O... e..ts:. ss... : vuuVnM luiiß um?, lüti; er ein aufrichtiger Mann ist, wenn er Erwartet, einst die seligen Jagdqründe . rtken Manz , d,ttn inmrh die Wahrheit meiner Worte bezeu. m. U" Aller Augen wandten sich jetzt auf den - ehrwürdigen Häuptling, welcher Offenbar ein Raub der veinlicksien Bei Häuptling keine Wahl. Der Blick des Königs war ibm in die Tiefe des Her zens gedrungen, und, die Hand aus die Brust legend, erwiderte er : . Tonongua' verlangt die Wahrheit - die Gelde Tanne tann sie ihm nicht verweigern. Er ist in Ehren alt ge worden,' und seine Zunge ist immer gerade gewesen er kann sie jetzt nicht wa'len und dreyen, feldst wenn d:e Wahrheit em Schaden, und die Lüge tpalten und drehen, felbft wenn d:e ! ein ?P.in' ni.r 55 n n n n n it n i fl verlohn derBiegsamen ' 99 V II V l H N 4 Weide. iftortseuna solar.) DaS stloH. ttXil bc ?',Sh'nkN Ut httgkn Mckermtlster. öligen S.utr iietven in Oschetz.Z Jcd sitze Sie eeneS DageS !n meinem " ... . . i - rxi;.. rr - f OlUIlll Ull I IHl UUIUIUH . v,viitmmer un nrncoc-rnir umiojiugc nui . w . f. . r .ri. l'nee,det.e ü grodeS VertL. . lenlorn am unicn jge oa i.opolsmi. I macöt Mir. u.omvklmenr. .ivorcyaiiL 1U1 III UUIth M W t M V .wer 'S dhut mer leid, Herr Weizmiller. .?..- -r- : ccr .:i ICQ orinie ie gar leentn vkin, Ivtli liiii von Weine .immer so ott'ch im Kopp' erd.- DaS därftewohl schmerlich von Weine kommen sagt r. un lacht.- Ji aloobe, )err Dietchen. Sie hamm da c Voxurtheil . .Wenn Sie yeschtatten, send. Ich Sie ä Brobckistchen mit zwels Jlascher Sie sollen' nichts- dasir bezahlen, denr ich weck,' dab'Sie danach beschtellen wer den.- '' -"-; - Na, ich denke : der muö seiner Sach, doch . Zedre : sicher, um, ; un weil ee.m rtt.tnirt . Vr . nSrn mrti iS ttin WVUU)it mivtii tvviy ?5r.v Un damit hol' ich de iiV.nnt au! enrehre. .Wenn Sie erlauwen.bir rei.' saät er und sedt sich, legt sei ä m. m, J ICl 111 1 fH i flCII Vul vt WllV ' M AilUii SX WH W ffassee her, . .Sie. wohnen hier werklia gan,! reizend. oerf'Dietchen." sagt er. '. C4 C. - im m a tk f tl itavM .diese idyllische Lage mitten in Gärten un k M 1 1 W9, mf 9 mm.9 M. - - 9 I lache un Uat : .DaS ist keene ttunstkaa' -ich. .denn ich wobne'Sie ganz alleene in den vause, 's is mei eignes vaus.un dir., yer romml oen ganzen vag lek.necn m t r t . f h.j j-'t i. .

ich: ,Sebr. amg von kie. verr eiZ' mil!,r l Woll'n Se-nich ä Weilchen Blak nebmen l Vlklleicdt S'DÜkcben affee ae

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,ra, mir schdrecden in där ?!rt noch so Weilchen mitcenander, un weil er fierjt. wie ich ab un zu Snn Umschlag auf me.

.ienleidcnd. ( Gerschtenkor,' Uch sehre au1 .n4.ln.w Auge lege, iaai er enoua) : jömn Sie au Herr Dielchen?' Jftur ö l iaat er un auckt mlck blrn smerkiam an. .heernse. da vernachlässigen Se ja ich. Ün da giebt's i - .--rA o i w a ooch a ganz nchereS Mittel dergegen ; 'ß j3 filich ä simbadetisches. Glaumen Sie , n Sinlbdie.Lerrictck?n ?-. i in sr?i. lichsagich. .Awer was wäre denn daS fir S Mittel?" denn ich war Sie neigierig geworden. .Sie miffen dorch ö Astloch se .An'vikr.alkub .' D, wanck , W w,ricn doch gkM, a ?r, rnncr woher, gleich ä Astloch kttegen?" . meente er. u ret oder so was ba ? wen ; ooer warten Sie. verr V,etcken. be siken Sie vielleicht Sna Schtlkfelknecht ?' .groee Pr cenen!" sag' ich und loosege schwind in de Kammer un bring se reinge . schleppt. .?!, sehnse. Herr Dietchen iaat er, .der lenkhat jaiinn ganz bibs ten Ast : wen Se wollen, schlag' ich 'n 'raus. ! un Sie machen dann gleich das Erben mend in chn Minuten is die Sache ab ; gemacht, und Sie sein Ihr GerZchZenkorn ; ?a t - l ?1 A. i w ii3. s innu neu nur. oo ie oen erni e nden wollen? .Nu. daZ dem greekten Vergnieaen lieqt mer da dran, wenn nur Ooae -raeht. Nee. 's rS iulai llj m im. iliiiiiiiiiu i ii v j i r iiii m i i w iiiii rt Xf t Va& ßid Xt . ' . 7 7 " " y. ! rT - n V ' or WeizwiLer. Soll ich nn Hammer holen. er. lieber ünn Meeöe! oder brauchen Se Beed.S nich - sag.er.un eens. zwee, orei hat er ooch schon mit seinen Daschenmesserden Astrausgeklovpt. .So," sagt er. .nu treien Se an's ZZenster, Verr Dietchen. halten Se dett Schtiesel knecht gegcn'S Licht unk, h,licken Se unver wandt zehn Minuten lang orch. Schbre chen kennen tz?e. soviel SewoLen, nur na dierlich nick wo andersch hinseh'n..Da? is a grade wie bei'n Fotoarafi ren sag ich un lache noch. .Bemahe so schbricht er un lacht ooch. .Un nu kennen Ee anlangen, Herr Dietchen. ich werde jetzt nach der Udr seh'n.- .Deifel, sagt er -auf eemal, nu i3 die gerade schte ken geblieben. Des iS doch fatal. Her, Dietchen.. WaS machen mer nu ? zebn Minuten missrn's genau sein, sonst hilft daS Aüitel niZcht.- JJin ba nehmen Se meine," sag' ich, i3 doch sehr eenfach. Die Uhr, die Seht Sie auf oie Sekunde. warten Se," fag' ich, un damit will ich de goldne Kette at häkeln.' Wenden Se den Blick nich ob.- schreit er. St! müssen egai dorch's Astloch sehen, sonst wirkt' nich. Bleiben Se ruhig schlehen. ich werde Se de die Uhr abnehmen.- Un damit langt er mit der Hand in meint Westentasche un nimmt mir de Uhr ab. und ich bedanke mich -,ioch bei'n." Jetzt recht ruhig dorchseh'n, Hr. Dietchen.sagt er. un ich beere, wie er wieder an den Tisch geht un sich hinsetzt. Ich gucke ii egal auf einen ftleck dorch's Astloch, un wie ich nach 'ner Weile Heere, daß er mil'n Lcssel an der Dasse klappert, sag ich: .Schenken Se sich nur noch ä Däßchen ein Herr Weizmiller.- Na, ich bin so srei schdricht er un lacht. .Herr Dietchen. Sie fihren anne feine Bohne, ei Greiz, IHl Kaffee is gut sagt er nack önner Weile. .Sckon vier Minuten k" Auf eemal tt mir'sch. alZ wenn an der Dierklinke ge drickt würde. Heerten Sie nischt? sagich, 's war mir doch, als wenn waS an de, Tiere wäre'" Ich habe nichts geheert sagt Herr Weizmiller, awer ich werd gleich mal nachsed'n." Damit macht er di Diere auf und sagt: Es ist Niemand. Herr Dietchen !" und schlägt de Diere wie der zu. jföfict) drauf wer Heere ich gan deitllch. wie der Schlüssel im Schloß rum gedreht wird. Was ist das?" denk ich ..Herr Weizmiller, es scheint doch Jemank draußen zu sein." Keene Antwort. Her, Weizmiller," sag' ich nochmals. ..mechten Se nich ämal nachseh'n ?" Wieder leern Antwort. Nu konnt ich's wer nich meh, aushalten, un ich drehe mich um. Goli Schtrambach da is Sie kee Mensch nich in Zimmer! HerrjeseS, meine goldm Uhr!" is Sie mei erfchter Gedanke, u damit loose ich nach der Diere ja Ku chen, die is Sie fest verschlossen. Jct schdringe an's Fenster, reiß es auf u, briUe:. Hilfe! Diebe! Mörders Jct, schbringe wieder an de Diere, rittle dran und schreie wie ä Ochse : Gemalt ! Zr Hilfe! Zu Hilfe!" Da sagt auf eemal draußen änne Schlimme, in der ich der niederträchtigen Z7crl. den Weizmiller er kannte: Was schreien Se so. Hr. Dietchen? Seh'n Se lieber noch ä Weilcher dorch's Astloch die zehn Minuten sei noch nicht um !" Gemeiner Spitzbuwe,' drill' ich Sehnse, da lacht dei Schwltjch noch so heimdickisch un schbricht: ..Wenn Se wieder ä mal a Gcrschtenkorr bawen sollten, da schreiwen Se nur nach Wirzbura die Firma kennen Seja jetzt. Ich empsehle mich Ihnen. r. Dietchen r Na. meine Wuih will ich Sie nich be schreiwen! A Glick war'sch noch, daß nack drei Schtunden der Briefträger kam, sonf hätte ich vielleicht bis zum andern Morger drillen kennen. Awcr meine goldne Uhi mit der goldnen Kette, un mei Bortmon neh, das mir der Kerl aus der Dusche ge maust hatte, un die zwee silbernen Kasfec Lsfcl, un meinen Hut un meinen Ueber zieder, die in der Stube gehangen batten. hame ich im Lewen nich wiedergesehen ; denn mit der Fcrma da war'sch a Schwin del gemesen ä Blanschmeyer existirte ir Wirzburg gar nich ! - - C. Engelhardt. ', Auslüden a. Oder wird der Frks. Ztg. berichtet: .Da ein. THesterdirector seiner Gesellschaft unter ? Hintellaffungunge ühlterGagelchulden Zweiten vorkommen;; aver dürfte weniger. AuS unserem kann ein derartige werden. Hier g..,:i7te eine . Theatergesellschaft, dle veröältnißmäeig recht gute Geschäfte machte. Der Dire.tor fuhr darauf nach einem Nachbarorte, um ein. Lokal für Aufführungen zu ermitteln. Jnzwi schen benugle die Gesellschaft die Gele genheit. um mit der Kasse des Direc torö fpurloS zu verschwinden. ' 9 Big Four Nvut?. . Die Lauisville Linie eröffnet zwei durchgehende, Züge .taglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und Z.45 Vom. Ankunft in LouiSviöe um 7.V0 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louiöville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 NachtS. . Schlafwägen und freie- Chair CarS befinden fich auf dem Zuge ab Znhsanapoliö um 2.45 Vorm. untzah Louiöville um 8 15 Nach. " . Aufträge für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden in der Braych-Ofße, No. 224240 Sud Delarsgr 0ttae. entgegengenommen. Televion . 1291. ' ?.ttk'i naga.

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F. I. n e b, P. A Chicazo.

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Indiana rlbüne ist das einzige Blatt in Indiana, wclcheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. fSU XQan des Volkes uud nicht einer Partei oder Parteiintcressen kämpft sie unentwegt für Freiheitu.Nccht auf allen Gebieten deS Lebens. Die . Arbeit deS Volkes ist die Schöpferin alleS Wohlstandes und darum wirken wir für. solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudewringenden Luft, statt zur uiederdruck:nden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sellte S als moralische Pflicht empsindev eser der Indiana Tribune zu sein DaS reichhaltige sonntags - Blatt ietet eine Fülle unterhallenoen Lessoffei. Der MonncmcntS - Prci ) der taglichen Tribüne ist j.2e, des SonntagSblattS Qct ei')er zusammen 15 CtS., per Wo6) oder I Ct. per Monat. Ourch die Post versandt, kostet kl Tageblatt F, daS SonntagSblatt HZ per Jahr, beide zusammen Hg in Vorausbezahlung. mteZzfuchrn aller Art werden rasch und billig auö. geführt. Eintrittskarten, Quittungen Konstitutionen, Nechnungeu, Geschäftskarten, Vriettöpfe, Zirkulare, krogramrne u. f. w. für Geschäftsleute und Vereine werden geschmackvoll ausgeführt. 7 IN? T5un"n i y 1 lilonirij i.ls' IlldknsxzliZ, Znd.

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