Indiana Tribüne, Volume 16, Number 344, Indianapolis, Marion County, 1 September 1893 — Page 2

Jlldwna Trivttnc. erscheint Tilg lich und Bonninq

Die tZzliche .Tribüne" koflrt durch d?n Ir5,r2 Cents der Woche, die SonntagTrtbül'r" i Cent? erWocde. Beide zusammen 155rnt8 c:-: 55 Cent8 perMonat. Per Post jitjefchtil in V?auSbezahlung V per Jahr. Office : No. 18 Süd Alabama 2tv. 3 Mcr.r.tPliS,3ni., 1 September '93Z Woher nehmen und nicht ste!:len? In dem Chor der allgemeinen Slla gen über die Geldknappheit und die damit im engsten Zusammenhange ftehende Stockung des Gewerbe- und Fabrikbetriebes, die aus den Reiben der Industriearbeiter erschallen, läßt sich die Stimme des Farmers noch nicht vernehmen. Bald wird sich die. ser Chor verstärken, wenn nicht inzwt" schen eine Wendung zum Bessern eintritt. - Im Weizengebiet des Nordwestens sieht demnächst die Ernte bevor, ei, nize Wochen danach die der Baumwolle im Süden. Die eingeheimsten Menaen auf den Markt zu bringen, erfordert in jedem Jahre große Geldsummen, die zusammen zu bringen die Banken des Ostens sich in der Re. gcl vorbereiten, so daß zur Zeit immer eine acwisse Geldknappheit besteht. Eine solche aber haben wir bereits nun seit Wochen und Monaten und woher nun das Geld nehmen? Das ist d! Frage. Der Getreidefarmer kann ebenso wenig loie der Baumwollenpflanzer seine Ernte zu Markte bringen, ohm daß das Geld dafür da ist. In der Mehrzahl der Fälle braucht er kinen beträchtlichen Theil davon soqr dringend nöthig, un die Arbeitskräfte, Die ihm bei dem Hereinschasfen gehol fen haben, abzulohnen. Was nun? In beiden Landestheilen ist man aus denselben Zlan verfallen. Man will sich auf dieselbe Weise aus der Ver' leg:nheit helfen, wie dies die Banken oes Ostens durch die Ausstellung von Zlearing-HausCertificatcn gethan ha ben. Für den Nordwesten ist es vorgeschlagen, daß die Banken von St. ail und Minneapolis. der beiden zunächst interessirten Städte, sich zusammcnthun, um Ccrtisicate auszugeben, für deren Einlösung sie mit ihren Ge sammtverm'ögen haftbar sein sollen. Diese Certificate. zum Betrage von $5, $10 und $20, könnten dann von den städtischen Banken an die im. Land znsgeliehen werden und von diesen an ole Besitzer der Getreidespeicher. Diese lvürden damit den Farmer für seinen Weizen bezahlen, der Farmer damit ivieder seine Schuld bei dem Staus mann seines Ortes tilgen und dieser würde sie gern als Zahlungsmittel nehmen, da er damit mit seiner Bank abrechnen könnte, oder mit dem Groß" handlungshanse, von welchem er seine Waaren bezieht. In gleicher Weise müßten die Bahnen die Certificate sin Ixrachtbeförderung nehmen und schließlich würde das Zahlungsmittel Ki seine AuSgangsstelle zurückehren. n?o dann inzwischen die Gelder zur .Einlösung flüssig gemacht worden sein könnten. Für die Baumwollenpflanzer ist oon Atlanta aus der gleiche Plan in Vorschlag gebracht und von den Ban (cn anderer Städte gutgeheißen wor Den. Viele Kaufleute und Fabrikan-. teil haben sich bereit erklärt, die Cer tisicate zum vollen.Nennwerth in Zahlung zu nehmen. Der Plan hat dort schnell Anklang gefunden. Im Nord wcsten scheint dies weniger der Fall zu sein. Bisher hat noch Niemand An stalten aetroffen. ihn zu verwirklichen, so daß sich die in St. Paul erschein üende Pioneer Preß" veranlaßt sieht, die Geschäftswelt auf die Nothwendigkeit eines solchen oder ähnlichen Schrittes aufmerksam zu machen und sie ersucht, sich doch wenigstens darüber ai.EÄJreta. Die -Angelegenheit scheint dringlich genug. Der St. Louiser Globe Democrat" ist freilich anderer Ansicht. Er meint, bis die bereinbrinaunq der Ernte im vollen Aanae sei. werde es Mitte September -verden und bis dahin der Congreß oas erlösende Wort gesprochen haben, durch welches die Umlaufsmittel nieder in den Verkehr zurückgebracht werden sollen. Daß ist aber sehr sangu inische Hoffnung. Es ist wohl besser. Denn sich die Geschäftswelt jenes Ge bietes mehr auf das Mittel der SelbstHilfe, das durchaus empsehlcnöwerth scheint, stützt. Wassermengen der Weltmeere. Bet einem solchen Gegenstände muß ocr Leser schon erwarten, daß man sich nur in runden Zahlen ausdrückt, die sich ja auch am bequemsten . lesen und die wenigste Langeweile machen. Nach der genauesten möglichen Bercchnuna enthält der Stille Ocean über 200 Trillionen Gallonen Wasser. Diese Wassermenge würde mehr, als :lne Million Jahre, . brauchen, um über den Niagarafall herab zu laufen. Als eine Kugel gedacht, würde indeß die ganze Wassermasse nur einen Durchmesser von englischen Mei-, lcn haben. Den atlantischen Ocean könnte man beinahe dreimal" in den Stillen Ocean stecken. Er enthält ;twa 73 Trillionen Gallonen Wasser, kind in Kugelgestalt würde dieses Wasser einen Durchmesser von etwa 533 Meilen haben. Das Gewicht dieses Wassers -in Tonnen wird auf 325.000 Billionen angegeben (wobei eine Gallone Wasser auf 10 . Pfund Angenommen ist). Wäre dieses Wasser. in einer runden Röhre, welche von ver Erde bis nach der Sonne ginge, so müßte diese Röhre einen Durchmesser von 1837 Nards oder mehr, als einer Meile haben; dagegen müßte der Durchmesser einer ebenso .jangen

5cöhre. welche dass Wasser des Stillen Oceans enthielte, nahezu zwei Meilen betragen. Die übrigen Meere, zu denen der Indische Ocean, das nördliche und das südliche Eismeer und verschiedene kleinere Wasserkörper gehören, enthal ten zusammen über 87 Trillionen Gallonen Wasser, welches 290.000 Billionen Tonnen wiegt. Eine bis zur Sonne reichende Röhre von die sem Wasser müßte einen Durchmesser von 2000 ?)ards haben. Erbeben wir aber ers. die schwin delnde Fraae. wie groß die Wasser-

menge in dem a e s a m m t e n Weltmeer ist! Den genannten Ziffern nach i kommen wir da auf 360 Trillionen Gallonen. - Angenommen, dieses Wasser bildete erne runde Säule, welche von der Erde bis zur Sonne reichte, so würde diese Säule einen Durchinesser von nahezu zweieinhalb Meilen haben. Von der ganzen Länge dieser Säule 200 Millionen Meilen würden 150 Millionen auf den Stillen Ocean entfallen und 50 MilTtnnn uk den Atlantischen Ocean.' !Wäre aber diese .ganze Säule zu Eis ! gefroren, und die gesammte Hitze der Sonne wurde aus dasselbe concentrirt, so wäre dieses Eis in etwa einer Sekunde geschmolzen und in acht Sekünden in Dampf verwandelt! Gefahren des HypnotiSmuS. Unter den zahlreichen Vorträgd, welche zur Zeit auf den Weltcongressen in Chicago gehalten werden, die in Verbindung mit der Weltausstellung tagen, ist allerlei von mehr, als vorübergehendem Werth. Für diesmal sei ein auf dem Congreß für medicinische Jurisprudenz" gehaltener Vortrag, der sich mit einem jetzt so sehr zur Modesache gewordenen und dabei doch meistens nur spielend und leichtfertig behandelten Gebiete befaßt, nämlich mit dem Hypnotrsmus vor.r Standpunkte des Arztes. Richters und Gesetzzebers, etwas eingehender erwähnt. Der Vortragende war der in diesem Gegenstand besonders gut bewanderte dichter Dailey von New Jork. Seine Ausführungen, welche bis Errungenschaften und die Möglichkeiten 'des hypnotischen Verfahrens in weitgehen--3ern Grade anerkennen, enthalten zuzleich eine eindringliche Warnung. Sie Äpfeln in folgenden Sätzen, die wenigstens in ihrer Fassung manches Neue iieten : DaS menschliche Gehirn in seiner Beziehung zum Geist scheint eine Art Phonograph zu sein, aus welchem Alles, was ja hineingesprochen zder sonst mittels des Gehörs aufgeaommen worden ist, wieder hervorgerufen werden kann. ' wenn man nur Deiß, wie.' Dieser natürliche Phonozraph befindet sich aber zugleich in :inem Wefen, das alles in denselben Äesprochene so oder so in Thaten umsetzen kann. Und die Controlle aber diesen Phonograph kann mittels ?es Hypnotismus mehr oder weniger zollständig von einem Anderen erlangt verden ! Daraus ergeben sich Consequenzen von unberechenbarer Tragveite, einestheils großartige segensreiche Resultate für den Hypnotisirten und für Andere, aber anderntheils auch Die allerbedenklichsten Dinge ! r Eine v o l l st ä n d i g hypnotisirte Person steht unter der unbedingten Herrschaft des Hypnotiseurs und wird ?on dessen Gedanken ebenso sehr, ja loch mehr controllirt, als von seinen Worten. Sie hört nichts Anderes, zls die Stimme des Hypnotiseurs, und vird Alles thun, was er ihr befiehlt, und alle Meinungen haben, die er ihr :ingibt. Sie wird sich, je nachdem es oon ihr verlangt wird, an alles Mögiche erinnern, oder auch Alles vergessen, auch die Hypnotisirung selbst iinb Alles, was während dieses künst(ich erzeugten schlafwachen Zustandes zorgegangen ist. Sie kann dahin gebracht werden, irgend eine ' Sache in :incm ganz falschen Lichte anzusehen und darnach zu handeln, auch wenn die Handlungen sich auf .eine. Zeit lange nach der Hypnotisirung erstrecken.' Dabei wird sie aber immer glauben, nur khren eigenen Willen, ihre eigenen Gesanken auszuführen. Sie kann Tabak als Obst essen,' oder als irgend etwas Anderes, sie kann Gift als. ein Nah-, rungsmittel nehmen und auch geben, il. s. w. . - . Die Hypnotisirung kann das Em?findun'gsvermögen einestheils , betau ben,' andererseits aber,' vielleicht' gecabr wegen - des Lahmlegens :ines Theiles der Wahrnehmungsfähigkeiten und' größerer Concentrirung oer letzteren und Abwendung aller anDeren Einflüsse,' -wunderbar erhö- ? e n, ja zueiner.Höhe steigern.. welche uns noch ganz unbekannt zu -sein scheint (obwohl diese Empsindungshöhe vielleicht im gewöhnlichen Traumleben ihre Seitenstücke hat,.roovon aber der Irwachende in den allermeisten Fällen nichts mehr weiß.) Viele Personen, welche in allen solchen Zustand versetzt werden,- können über die Schranken des Zimmers hinaus sehen, in welchem sie sich befinden,' und Personen in den verschiedenen Theilen des Hauses und anwahrnehmbar für die anderen Personen im selben Zimmer beobachten, ja sogar noch weiter in die Ferne sehen. Das ist experimental öfters bewiesen worden. Manche Hypnotisirte zeigen große Empfindlichkeit und Abneigung zegen., metallische ".'Substanzen ; sie scheinen die aus Eisen und Stahl auszehende magnetischeStrömung unanzenehm. Zu' fühlen. :C2 - -':- Man. kann - kraft ' des Hypnotismus Schmerz stillen, Krankheiten heilen und Laster (z. B. die Trunksucht) v?rtreiben. Ebenso wohl aber kann der Hyp notiseur sein - Subject zur Begehung aller möglichen ''Verbrechen, Betrüge reien und .Unstttlichkeiten veranlassen. Es eröffnet sich uns da ein. Abgrund l von unergründlicher Tiefe ! In der .That ist es di; höchste Zeit, daß da? j. Gemeinwesen btn Hypnotismus 7 unter ' Controlle nimmt, da, er sonst einer. der verhängnißvollsten Factoren des Ver- ' brechenZ werden kann und muß ! Jcb

jn nicht gerade für Verbotsge'setze (die ' sich übrigens auch äußerst schwer durch'ühren lassen dürften.) Jede Person, die ück ni erperimentellen oder sonsti- '

'gen gesetzlichen Zwecken hypnotischem Cinfluß unterwerfen will, sollt: die ' Erlaubniß dazu erhalten. Aber jede mißbräuchliche Anwendung dieser furchtbaren Macht sollte schwer bestraft werden. Wir wissen nicht, was sich Alles noch aus dem Hypnotismus entwickeln, läßt ; wir stehen erst am Anfang der hypnotischen Entdeckungen. Aber wir haben schon genug davon erfahren, um uns zu warnen, wie vor einem furchtbaren neuen Gift- und Lebenswecker zugleich, den wir aber ; nicht, wie andere gefährliche Dinge, in Flaschen einschließen können ! Vom Jnlande. Gegen Fettleibigkeit wird Präsident Cleoeland täglich in 10 bis 10 xUen Rath ertheilt. ' Hasen sind toieder in's Leben zurückgebracht worden, nachdem ' sie einen elektrischen Schlag von 2.500 Volten, mehr als zur Hinrichtung der Mörder in New Jork angewandt wird. erhalten hatten. Braunweiß war ein Braut paar, welches neulich in Mi'.waukeeden i Eheknoien schürzen Uen. Tcr zunge lihemann ist lein (Geringerer, als der amtliche Vertreter der Aussteller von Bombay in der Gartenstadt, die glück liche Schöne heißt (axa ZNynn und ! nennt Teutsch-Athen ihre Heimath. ! In SanduSky. O., wurde , dieser Tage Richard Kamin auf die Beichuldigung verhastet, feine sechzehn Z jährige Tochter, während diese im ! Sterben lag. mit einem Knüppel ; braun und blau geschlagen zu haben, ' um sie vollends zu todten. Er soll das i Mädchen auch schon früher in dieser : Weise mißhandelt haben. Auf sein Verlangen hatte dec Leichenbestatter ' die Spuren der Mißhandlung an der 'Leiche des Mädchens mit Farbe ver .'deckt. Die Kinderschuhgesellschast hatte von Kamin'S Rohh?it erfahren und ihn verhaften lassen. Der A ni e r i'c a n A g r i c u Z - turist- schreibt: Der Ertrag des Weizens wird sich nicht auf mehr als ,443 Millionen Bushel belaufen, gegen durchschnittlich 614 Millionen während der letzten beiden Jahre und 400 Millionen Bushel im Jahre 1890. An 'altem Weizen sind 40 bis 50 Millionen Busbel vorhanden. Unser eigener Verbrauch belief , sich auf jährlich durchschnittlich 305 Millionen Bushel, so daft i:3 Millionen Bushel zur Slussuhr übrig bleiben würden, gegen 192 Millionen im vorigen Jahre und WZ Millionen im Jahre 1892." .Wir Wilde sind doch bes. fere Menschen!" sagt voll Berechtigung der Deutsche Korrespondent-. So viele Banken seit einigen Monaten in Amerika auch in Verlegenheit gerathen und in die Brüche gegangen sind, bei leiner einzigen kann man sagen, daß ein Zeitungsschreiber daran betheiligt gewesen wäre, resp, geholfen hätte, deren Nuin berbeizuführen. Anders in Italien! Dem Fanfulla" zufolge sollen zwanzig römische Journalisten in den Scandal der Banca Romana" verwickelt sein. Darunter ein Redak teur allein mit 170.00 Lire, andere mit geringeren Summen. Man hat unter Tanlongo's Papieren auch einen Plan entdeckt, dessen Durchführung sämmtliche ?) römischen Journalisten in die Dienste der verkrachten Gouner dank hätte stellen sollen. Der Um st and. datz inFolge deS Streites zwischen dem Gouverneur Brown und den TilgungSfonds'Eom missären des Staates Kentucky die Strüf.irge im Frankforter Staats zuchthause schon seit Monaten unbe schästigt sind, weil keine Contrakte er neuert wurden, bringt dem Verwalter der Strafanstalt manche schlaflose Nacht. Verschwörungen und AuS druchS'Versuche sind an der TageSordnung. Auf einen Wink hin. der ihm don einem Sträfling gegeben wurde, den der Gouverneur gerade begnadigt hattewurden neulich die Zellen von Geo. und John ReeveS und A. I. Millard, den Räubern und TompkinS' viller Court House Brandstiftern, un tersucht, und man fand vier Pistolen, zwei Messer und eine Anzahl aus dem Zuchthaus Steinbruch stammender Dqnamit.Patronen. Die Absicht war, die Wächter zu todten und eine allgemeine Meuterei, zu ins eniren.. Die ReeveS vertheidigten ibre Waffen und konnten nur mit Mühe überwältigt werden. Ein an die. siebe nSchw. ben erinnerndes .Abenteuer der Turner schützen von -Ouincy in Illinois wird von einem doltigen Dichter so besnn gen: ES zogen die Turner hinaus in den. Wald, Wo, wenn man ruft, das Echo erschallt. Sie waren, wie das bei Turnern kimmt, Gar lustig und sonst dergleichen gestimmt. Da, unerwartet erschien fürbaß Im Vordergrund' ein vierbeln'ger Has', Darob die Turner all' waren froh Und machten Jagd mit lautem Hallo! Freund Lampe d'rob flüchtet, wie es so kam, In einen hohlen liegenden Stamm, Die Baunriege lag gleich im" Knie. ' Erschaute von beiden Enden ' das Bieh.. Der Has' jra Baumstamm sich doch nicht rührt, Ergo er ausgeräuchert nun wird. Bald Flammen schlagen ein und Rauch, - Die Bärenriege liegt auf dem Bauch'. Der Has'. liegt auf dem Bauch' desgleichen - Im hohlen Baum und thut nicht weichen. Nun rücken dieNctiven an. So ihrer zwölf bis drei zehn Mann. Als Spieß sie tragen einen Ast, So lang als wie ein Vordermast, Den thun im Baum stamm sie handhaben Winno Einst die sieben Schwaben. Doch j. Lampe hat sich nicht gerührt. Wa ' rum? ES hat ihn nit genirt! Nun han sie annerscht eS angepackt Den Baum zu Feuerholz zerhackt, Und schließlich ist eS dann gelungen. Daß ' man den Has' herausgedrungen. Der machte, als er 'raus zur Stelle, Die Bauch und Knie und sonst'ge Welle Und. eh' mn'S gedacht, den Riesenschwung, .Dann war er fort mit einem Svrunä! Da?"yzr nun

das End' der Vasenjagd. So wieman sie uns hat hinterbracht.' Zum Schutze der R e ch t e der Arbeiter hat die Legislatur von Mis souri folgendes Gese erlassen: Kern Arbeitgeber. Superintendent. Vormann oder andere Person, die irgend welche Aussicht oder Autorität, über Handwer ker. Bergleute. Maschinisten. Heizer. Weichensteller, Baggageleute. Bremser, lonductcure, Telegraphisten. Hand' arbeit oder andere Arbeiter ausübt, darf mit irgend ell'.em Angestellten einen Kontrakt machen, oder ein Ueer einkommen treffen, das darauf hinaus läuft. . dnfe genannter Arbeiter aus irgend einer Gewcrkschast. Arbeiter Union oder anderen at etzmäßigen Or gani'ationen auStrete. welcher derselbe als Mitglied angehört: noch darf er von seinen Angestellten verlangen, daß

sie sich deS Eintritts m eme Gewerk schaft. Arbeiter-Union oder andere gesetzliche Organisation enthalten: noch soll er irgend einen Arbeiter daran hindern, daß er einer Versammlung oder Zusammenkunft beiwohne, die zu legalen Zwecken berufen ist oder gehal ten wird. Ja er soll in keiner Weise, den Versuch machen, irgend einen An gestellten zum Austritt auS irgendeiner legalen Organisation oder Gesellschaft zu zwingen oder zu nöthigen. Irgend eine Person oder Eorporation, die irgend e ne der Verfügangen dieser Alte verletzt. s,ll, im Falle der Ueber führung, mit einer Geldbuße von nicht weniger als 850 und nicht mehr als L1000 oder mit Einsverrung in der lounto Jail von nicht mehr alS sechs Monaten, oder auch mit Beid'n, mit Geld und Gefängnißstrafe, belegt erden." DkeKönigin von Eorea be zahlt ihrem Leidarzte ein J'ahresgehalt von SI5.000.' EzplodirendeS Bie r. In den Kellern -der Elaufen'schen Brauerei zu New York waren seit Jahren an 100.000 gefüllte Flaschen aufgelagert. Man gab davon nur für Kranke, ab. Vor einigen Tagen nun wurden, da der Keller für andere Zwecke benöthigt wurde, mehrere Ar beiter beauftragt, die Flaschen hinauf zu tragen. Einer der Arbeiter. Ru doloh Till, war nicht vorsichtig genug, eine Flasche erplodirte und Glassplitt'er drangen Till in's Auge. Auf Anord' nung des Hausarztes wurde Till nach dem Augen- und OhreN'Hofpital ge bracht, wo die Aerzte erklärten, das Till auf einem, vielleicht gar auf beiden Augen erblinden wird. Deutsche Loclnachrichtett Provinz Brandenburg. In Forst hat dieser Tage die Eröff nung der Straßendahn mit Dampf betrieb staitgesundcn. welche nicht allein der hochentwickelten Tuchndustrie dieses Ortes, sondern auch der Ltadt selbst große. VorlhcÜe bringen wird. Die neue Straßenbahn hat hautsächlich die Aufgnbe. den zahlreichen Fabiiletadlisscments ihren Kohlenbedarj zuzuführen. Polizeilieut. Schade. Vorßand des G". Poliz ireviers in Belliu. ist zum Bilrgermeistcr der Stadt Königsberg N.M. gewählt wo:den. Kaufmann Paul Kniesche von Kottbus hat sich in Berlin auf der Straße erschossen. Landgerichtsrath Eschncr in Landsderg feierte sein 50jähriges Amts.ubiläum. f In Le bus ÄmtSrath Emil von Gansauge. In dem Millionenproceß um die Herr schast Driesen ' Steinbusch hat das Landgericht zu Landsberg a. W. den Besitzer der Herrschast. v. Gustedt. zur Zahlung von 4.526,400 Mi- nebst Zinsen seit dem 1. Januar 1891 an daz Bankhaus An'-alt & Wagner in Berlin verurcheilt. IZn seinem Ge. schäftSlokal wurde der Echuhmache, Petri in Oranienburg erhängt aufge funden. In einem für die Polizei' hinterlasienen Zettel gibt er an, daß er beim Kartenspiel in einem Restaurant in einer Nacht 600 Mark verloren habe, worüber er den glücklichen Ge innern einen innerhalb 21 Stunden einzulösenden Wechsel ausstellen mußte. Die Polizei hat bereits zahlreiche Ber Haftungen vorgenommen. . Provinz Ostpreußen. In Stabigotten schlug während eines bestigen Gewitters der Blitz in .' das Schulhaus ein; dreißig Schulkinder wurden dabei betäubt und trugen mehr oder weniger, schwere Verletz unge' davon. Provinz West Preußen. . Zur - großen Freude aller Deutschen der Gegend Flatow hat die AnsiedlungS Kommission da Rittergut Waldam, l000Morgen groß, angekaust. Kanz leirath Fröhlich, in Graudenz beging sein 50jühriges Amtsjubiläum. Der Kaiser verlieh dem Jubilar den Rothen Ädlerordcn. Der Besitzer Zimme! aus Wittlau. welcher sich vor der Ko nitzer Strafkammer wegen wissentlich ! falscher - Anschuldigung verantworten ! ?ru. - cttii ki4, tu f.;.'... 1 uuii, nuijn iuy tiiij uui iiutl -cti" : nehmung aus einem IM dritten Stock defindlichen-Hrnster auf den gepflafler ten Hof. f In KarthauS der Rechts, anmalt Victor von Poblocki. In Ehmielno brannte das Gehöst des Töp fers Krent'SchowStl ab; dessen Ehefrau und drei Kinder fanden in den Flam men den Tod. f In Krone a.Br. der KuratuS an der Zwangsanstalt. Behrendt. .' Provinz .Pommern. Forstmeister cn . Mllhwbeck. Stadtförster Krohn-Altdamm und Eisenbahnbauinspector Stahl Stettin waren im Begriff, mit mehreren Arbeitern auf einer Draisine sich zur Ab, schäßuna eines, von einem in der Nähe ' von Gxok-Chistinenberg ausgebroche nen Waldbrande angerichteten Schadens zu begeben. Fünf Kilometer von Altdamm entfernt wurde de? Wagen . von einem von Altdämm hexanbrait'' ' senden Güterzuge, der eine Kurve deS LeleiseS weaen nicht früher bemerkt werden konnte , überfahren. Forst, meisier Genee und Förster Krohn wurden auf der Stelle getödtet, Bauinspec tor Stahl starb auf dem Transport nach Altdamm. Die 20 Jahre alte Tochter des Althändlers Dunkel in -Greifswald, welche von dem Vater eine wohlverdiente Ohrfeige erhalten hatte.

wurde später von einem Fischer als Leiche aus dem Wasser gezogen. In Köslin feierte der Kriegerverein das Fest seines 25jährigen Bestehens und die Weihe einer neuen Fahne. Dlr Krieaervereine von Belgard. Körlin, -

Bublik. Schivelbein, Polzin, Pollnow. Schlawe, Rügenwalde, Neusiettin, Zanow undSchwessin waren durch Deputationen vertreten; der Regie, rungspräsident' hielt die Weihrede. Während des Festes wurde ein Huldigungstelegramm an den Kaiser abge. sandt. Gestorben der frühere Rector der städtischen Mädchenschule, Francke in Köslin. Ferner Rentner G. Bevendorff; Fraui Rentner Emilie Schwarz, geb. Wolfs; Schuhmacher meiste? öeinr. Gehrt. Provinz SchleswigHolstein. In Steinbeck feierte das Fest der goldenen Hochzeit Pastor Petersen. Der Postillon Finnern in Sülfeld wurde von emem Hengst so heftig vor dieBrust geschlagen, daß er bald darauf seinen Verletzungen erlag. Die Gemeinde Sylt hat das Nordseebad Westerland Sylt von dem derzeitigen Besitzer und Badedirektor Dr. Pollacseck käuflich er worden. Nach einer Meldung erhält Dr. Pollacseck für die innehabende Badekoncession 200,000 M. auSbe zahlt, während die Anlagen nach dem zu tarirenden Werthe bezahlt werden; ausgeschlossen hiervon sind das Hotel Royal" nebst der Halle am Strand, welche vor einigen Monaten von dem früheren Pächter Esselbach für 175.000 M. erworben worden sind, sowie die Dampfspurbahn von Wefterland nach Munkwarsch, welche ebenfalls schon früher für 10.000 M. in die Hände des Betriebsdirektors Kuhrt in FlenS bürg übergegangen war. In TerkelS büll sind die Häuser deS GrützmüllerS Loren; Nissen und des Schlossers Pe tersen abgebrannt. Am 5. August waren eS 650 Jahre, daß Tendern vom Herzog Abel daS lübische Stadt recht erhielt und ist damit unsere Stadt nach Schleswig die älteste des Herzog thums. Bei dem letzten Ringreiterr gewann Gastwirth Friedrich Jiirgensen von Tondern ben Königspreis, Math. Juhl aus Fkensburg den für die aus wärtigen Ringreiter bestimmten Ehren preis. In Unter fen brannten die Häuser deS Milchhndlers Sudeck, des H. Kelting, sowie dks EigarrenmacherS Wilh. Kelting vollständig' nieder. Der Rentner Jürgen Volmert, früher Hof besttzer in Schotten feierte kürzlich feine silberne Hochzeit. Provinz Schlesien. Von den Söhnen dcö Fabrikbesitzers Aug. Hoffmann in Görlitz ist den Ge meinden Alt und ReugerSdorf zum Andenken an' ihren verstorbenen Vater ein Legat von 20.000 M. als August Hofsmann-Stiftung übergeben wor den.. Die Kubi's'sche Dampfschneidemllhle in Grünberg ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Der im jugendlichen Alter stehende. Buchhalter Steinmetz in Haynau, welchem vor einigen Jahren infolge eines Unglück lichen Falles ein Bein 'amputirt. werden mukte. hat sich erschossen. Wegen Sittlichkeitsvergehen ist der Ley. rer Sckolz in Seife'.sdorf bei Brocken dorf seines Amtes entsetzt worden. Ein Lungenschlag machte' dem Leben des Gutsbesitzers Keil auf Versdorf, ein plötzliches Ende. Gestorben in Koßenau Arzt Dr. Hosfmann. P roDin z Po sen. t ?i.n Kustodva die Wittwe Müller. nachdem sie ihr .20. 'ebnszahr bereits vollendet hatte. - Der Kaufmann In j dor Wre chncr von Ovoniik. welcher von der Strafkammer in Posen wegen ; Urkundenfälfch kng und Betrugs zu 2j j Jahren 0:ef.'.kigniß verurth'i t worden ' war. hat sich ovrt in der efängnißzelle j erhängt. W.ezchner war ein wyltzo bender Mann und bekleidete ticke Ehrenämter. .Provinz Sachsen.' 'as i'vt Rcjc und zwei daneben liegende Häuser sind in Ouedlinburg abgebrannt. Der in der 'Weber'schen Theerfabrik angestellte Mori'.te in Schkeudltz fiel in ein mit sieocndem Th'er angesilliteS Bassin und starb an den erh'alttnen Brandwunden. Als die Schützen in Schkölen neulich ihrem neu proklamirten Manntönig-, dem Schphmachermeister Bergmann, . vor feinem Haufe die üblichen Hochs ge? bracht hatten und abmaschirten. wurde dieser tödtlich vöm Schlage gerührt. -' Der l 8jährige Sohn des Ockononj ' Schrey in chkopau'kam beim Durch gehen der Pferde unter, die Mähma schine und wurde lebensgefährlich ver letzt. Im Fleischer Weidhaase'Ichen Hause in WalterSdorf entstand Feuer, welches derartig schnell um -sich, griff, daß auch noch düZ Nachbarhaus, dej Maurers Hartmann, der nicht versichert ist, mit wegbrannte. Schuhmacher Kiel in WeißenzelS wurde wegen Sitt lichkcitZverbrechen gegen Kinder verhaf tet. Bei einer' Entglei sung nahe FarmerSwalde wurde Ma 'schinenführer Spricker getödtet, und .Heizer Winker verletzt. Müller Heinrich Kachold, in Ziegenrück der Be. sitzer der Schachtmühle, fand beim lim smlagen seines eigenen Wagens den Td. ' Provjn. Hannover. . -Der Einsturz eines de? jm Bau be? griffenen Kirchthürme der neuen Gar nisonkirche in Hannover versetzte die Einwybnerschast Hannovers in Aufre auna. Der vor einem Jahre begonnene Bau auf dem Humboldtplatze nahe der Lindener Brücke war bis zum Aufbau zweier Thürme gediehen, und von diesen beiden Thürmen stürzt jüngst Morgens 5 Uhr einer vollstän big in sich zusammen. Ein beim Bau beschäftiater Arbeiter und ein an de, Humboldtstraße wohnender - Geschäfts? inhaber . wollen Anzeichen gefahrdry. hender . Aenderungen in den Thurm wänden bemerkt haben. Die Leitel des Baues, ein Architekt und zwei Re, gierunasbauführer, schenen jedoch kein Besorgniß gehegt zu haben, denn eZ erfolate keine ausreichend schützende Absperrung des Bauplatzes. Als Ur. sache des .Einsturzes wird schlechte.

Untergrund vermuthet. Vor etwa IL Jahren befand sich an der Stelle noch ein von einem Grabe'' durchschnittenes sumpfiges Land. Provinz West sa len.

In Pcckelsheim ist Kaplan Karl! Ludewig gestorben. Der Protestant tische Diakon Engel in Siegen deginc' mit der Diakonissin Emll'e Meie, Selbstmord, weil keine Aussicht vor-' l i r r- i m . Handeil war. daß sich das Paar in übrtc o.;a uirnn. t. sehbarer e,t heirathen konnt. Di beiden Leichen wurden im Nhein ge funden. Beim Bürgerschützenfestt ereignete sich der in Soest noch nicht' 1 (.1 m c ff w c w oVs n erlebte Vorfall, daß der Adler erst am zweiten rksttaae von der Boaelstana Vl iuc . ,u" i" Ovgci,lN.'ig, abgkschossktt wurde, nachdem am erste tfrin? sV Q Uhr 9srinb?v rn IHOT .age 0lS j uqr a0fN0S Cd. li. Schüsse auf den aus einer unglaublich rr it. n ni m , zähen Eschenwurzel hergestellten Vogel abgegeben waren. Den Königsschuß that endlich Gastwirth August Schna bel. die ittrnmienscküssk nus ffronf Prämien, iuue aus ronc, Scevter und Relcksavtel thaten dit Schützen Gastwirt!) W. Schüter. Ma. (er Eberhard Streik und Schuhma. chermeister Franz Buhner. Vei Brand des Weißen Venns" in Veler ist durch die Regengüsse, der letzten Tage nach vierwöchigem Wüthen end lich erloschen. Das Feuer ist etwa ein Meter tief in den Moorboden eingedrungen; man schätzt die zerstört Fläche auf 25 bis 30 Quadratkilome ter. Die Ehefrau des Seilers Kar! Lohmatschi in Wiedenbrück, welche an Epilepsie litt, ertrank. N h e i n p r o v i n z. 5inen ganzen Monat früher als in anderen Jahren kann man diesmal mit ziemlicher Sicherheit über den Stand 2Bnber9t bttWten 6h ! pien nn hr rtrtri5n i!irtlI itnn nTMn stn an der ganzen der Saar so prächtig wie seit Menschen uivr v i v ii v gedenken nicht. Durchweg kann man auf Z bis 2 Herbst rechnen. Die Qua. litüt muk nach der Kochhitze, wie sie bisher geherrscht hat, vorzuglich wer den. Nicht nur reise Trauben werden bei der außergewöhnlichen Frühreife dieses Jahres schon häufig in den Weinbergen gefunden, fondern feit dem . f 0 -m l zv. Juli wird auch tchon neuer Apsei wein auSaescdenkt. t In Trier: Ern t de !a Fontaine. Er war Notar in Schweich und Wallerfangen und fett 1667 in Trier. 5k ö n i a r e i ch Württemberg. In Gmünd ist Adolf Frank gestorben. Auch in diesem Jahre herrscht! in Heidenhelm eine sehr rege. Bautha tlgkeit. Außer verschiedenen Wohn ÄÄIÄÄ iifiz vcuuiiuuiiic vtvtu tend vergrößern, lirncni langet ge fühlten Bedürfniß will die BrauereiGebllschaft durch Erstellung eines Mo dernen Saalbaues abhelfen; der Saal kommt an den Platz der vormaligen Brauerei zur Traube zu stehen und befindet sich alsdann in der Mitte der Stadt. Auch unsere Schloßruine Hellenstein wurde nicht vergessen,. indem in diesem Jahre wieder mehrfach Renovationen an ihr vorgenommen werden. In Heilbronn starb bei Vorsitzende des Gemeinderaths, Ge meinderath Kieß. Der Domänen Direktor der Standesherrschaft Jsny. i m rm mt Max Seidel, beging sein 25jährige. Dienst- und Ehe-Jubllaum. Se minaroberlehrer M. Schmidt in Kllnzelsau ist gestorben. In Küpferzell starb Kanzleirath Thomas Ditzinger und in Ludwigsburg Hauptmann Theodor Ritter. In Grömbach wurde kürzlich die neuerstellte Wasserleitung dem Gebrauch übergeben. Auch Altensteig will, um auch die Höhergelegenen Stadttheile mit Wasser zu versorgen, eine Leitung einrichten, die etwa eine Stunde lang werden wird. Durch Sturz von der Tenne erlitt in Nellingen Leonhard 'Oßwald Verletzungen, denen der ältere Mann bald darauf erlag. In Oehringen ist der fürstliche Hofkellermeister Knoll..ge, starben. Der Bauer Bleicher aus Beizkofen bei Saulgav., welcher sich neulich als Brandstifter beim Gericht meldete, nachdem Tags zuvor sein Vater wegen des gleichen Verbrechens vom Schwurgericht verurtheilt worden war, hat sich im JcuderhauS erhängt. " -w . ' i Unter denOddFellowS wohlbekannt. Julius Grummann, der Jahre lang über da, Odd Fellows Gebäude die Aufsicht führte U'td einer der bekanntesten deutschen Bürge? ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesi g:n Ar;te vom Bruch kurirt. '. Die Vottstan digkeit leiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis, 24. März. 1893. Dieses bezeugt daß ich im Oktober im Jahre 1684 von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Am 1. Noven der wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden, empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. Julius Grummann, ' Custodian des Odd 'Fellows Gebäudes, - .Nordost Ecke Pennsylvania und Wash mgton btt. Wi.e.woe in prompter Weise. Dr. W. H. Nott, seit 23 fahren ein praktizirender Arzt. 14 Jahre in Indianapolis, hat in den letzten 9 Jahren die Ö,tr4ritn nnn 9ri.rfnitr riMtslf tf St rtMnrtrf. Erwacht ade UÄchugeV und ferneren Behandlungen persönlich. Bedingungen: Keine Bezahlungbis kurirt. Namnklete frei. Adresse Dr. Nott. Runtnre Cure Co., 20j West Washington Straße Jndtanapolls, Jny. Umgezogen. .,ßr ist Hier um HZcr zu lle'ben." Tie zunebmende Prariö des T V-r' di-S Augen dnd Ohren ÄrzteS, zw .,!-, iU. gr0kzcren Räun:lickte,ten umzuj, :c, thete deSdalb die RäumliiZzkeue ,:,."v-. t. Stock de .Jron Block-, 11H W. W?kiust tr., nächst zu Bomev-??rr,1U Cv's. für fünf hrc. rco er außai'iäncle Cifice ciithf ricblet Hot für die Behandlung Äuge. C1)r. 9?ae und cl$ und bit Ansertigung xm rtue-, künstlichen Au gen und die Geradestellung von ech.kliugen, so, wie die Operation zur Entfernung des Stark erzunelzmen, u Vreilen für Alle erreichbar. EruZultatton frei und Jederuia eingeleden.

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Sch??!He Kraupfe. 12 P e ori a. Jll.. 13. Mai 1891. Durc$ Echnckeu bekam unser 5iährtge TSchterchni fribt0rH4.m VYrnnf itnk Amm nh tnnr iSfiimrii ( . . , . wufiNgi. f i wtrrt. Scachdem mir aerj ohne Erfolg gebraucht. gaben wir ihr Pastor zkSnig' Nerven, stärker" und sestist da, ind voujtändtg hergestellt und munter, . . ., . . , f3'?tlt' El MkrkvurdlgkS Seiwittel. , , m M Letzte April hatte mei Ljährige Töchterche den Ct. vett..Tan, s jchltmm. di man sie Vm mubre. mt lande ärztliche Behandlung ohne Erfolg, danv brauchten mir ..Pastor Saig' Nerven.Ttärker" unk schonchdenersten paar Dosen sah ma eine bemerken. H Vessuunz und nachdem sie einundeinhalb Flasche ingenomme hatte. ror sie gänzlich hergestellt. 2 Sie diese, Zeuqnih veröffenttichen. dat, uch ,nvnn durch dteze, mukmürdige Hellmlttel aehot, merdemsge. Fr.Maria epi.l. Cgmil ein roerthvollr B: für Nervenkiden UI r I tittH cm. Hi-Vi...f ..AniAX4 i n U M K i tiH'l.llMUt suui uuvi. uic V erdalten cutö die Medizin umtonst. T??e Medi,,n wurde seit dem Jahre 187 vo der Hocdw. Pastor Snia in Kort Wavn, ,i,k,,.. und jrtzt unter seiner Anweisung von t ver MEDICINEI CO., wuo Me ufd, Flasaen für ss.oo. große $1.75, tt für tzö.v. In Jndianavoli in den deutschen Avotbeken on F. Will. P an tz er. S4 West Washington it. uno se suo an vtr. uns tncotn ane 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. Lvid B. Jameson, bttOf Itt llb NkchtsaNtvalt, w Zimmer 5 & 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. : obertDenny. Neroton m. Taylor, Denny & Taylor, ' Advokaten undNotare, praktiziren in allrn Staats. u.BundeSgrricble. . 1 M ark.tkr. ' ' W. P. Fishback. W. P. SappcS. mKBACK & KAPPES, Advokaten und Nechtöbeiftände, Office : Cofsins Block, 90)4 Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. X tr- a r A tnra,uw" WPlflr kranlc I?. Blackledge, , Advokat und RecbtSanwalt. Zimmer 12, Zngalls Block. Jndiznapolis, Ind. Telephon 12S Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE Q a u n d r y. betrieben von Union Waschmadchen, No. 138, 140 und 142 Virginia Slvrnue. T.-E. Sornerville, Manager. Ganzer und gestampfter cDi3a:iH, t verkaufen bei der Indianapolis Gas Company 49 Süd Pennsylvania Straße. Jno. A. Kutsch, Fabrikant und Händlerin PferdeGeschirreu Sattkln. Zügeln, Peitschen, Kämmen, Bürnen . Reparaturen werden gut u. prompt ausgeführt No. 263 MasiachusetlS Avenue. K 'i fitt Treibriemen und waiJMI, Schmirgelräder V. Spezialitäten der W.B.Barry Saw& Supply Co. John Guedelboefer . . . tablirt 1Z7Z. . PlÄtform-Wngen und nU Mngen, (Drays.) !k !20 Kentuck Avenut Telephon?. - Jndianap.' . mi' Schweikle S5 Prange, Fabrikanten van ttutschen, BuggZeö, und allen Sorten Wagen. - ' Ecke Davidson und Market Straße m$.i m$i Bestes Lake Eis. Billigste Preise ! Telephon 949; A.CAYLOR. BRILL'S zuverlässige Dampffarberei, (trtafcllrtl871.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und reparirt. .Zweiggeschäft:, N. Illinois Strafe. fflrrtit A. S. RoVulet, O" w )Vv-f im"tl MW""" Haar-Arbeiten. Perrückcn,Bagzc.in roker uSroabl. ffrt nren.opswaia,en.vaari neiden. 22 Weit WasHinton Strafe. , . - Feine Heilung ! - steine Bezahlung I 1 V M il , VA 1 : ß-lJ Cro8S-eye8 as cured by Dr. Barke ip cpe minuts hy a nev irnproved aiijj jiihu nAhji. CrflioproTie8tiaiitttippMWf4 Schielaugen. Wie sie von Dr. Barker durch eine neue, verheuerte schmerzlose Methode kurirt werden' 372 Fällein Indianapolis gebeitt, von denen Sie sich persönlich überzeugm können. ke erttsuung.

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