Indiana Tribüne, Volume 16, Number 344, Indianapolis, Marion County, 1 September 1893 — Page 1

o 1 stft vv b OVS. sVs Af O nO Äfr'."' V w iy y W V v W o o K O v Jahrgang 16, Office: No. 18 Süd Alabamer Straße. Vlo. 344 Indianapolis, Zndiano, Freitag, den j. September .893.

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Editorielles. . Noch immer halten die Herren Bundessenatoren lange Reden und vertrödeln die Zeit. DaS Repräsen-

tantenhauS hat gesprochen und der Widerruf des Sherman-SeseheS sollte nicht länger verzögert werden Das Land ist der ewigen Rederei müde, sie hat keinen Zweck mehr und Ansichten werden dadurch nicht mehr geändert. Fiat justitia et pereat mundus" ist der lateinische Wahrspruch im sere? Rechtöbeflissenen. Auf Deutsch heißt es : Gerechtigkeit muß sein und wenn , die Welt darüber zu Grunde geht." Die Frage ist aber gar zu häusig die : WaS ist gerecht ?" SedeS Ding in der Welt hat feine zwei Seiten, manches gar drei oder vier. Da kommt e's manchmal- bloß darauf an, von welcher Seite man eS ansieht. Wir haben einen riesigen Wi'st von Gesetzen: statuarischen Gesetzen und richterlichen Entscheidungen. Diese alle soll der Bürger kennen, denn Unkenntniß deS Gesetzes entschuldigt niemals. Wenn aber, wie daS so oft vorkommt, die gelehrten Richter sich nicht darüber einigen können, waS Recht und Gesetz ist, und wenn Szenen vorkommen, wie die gestern in Chicago bei den VerHandlungen wegen deS Sonntags in der Ausstellung, so verliert man allen Respekt, wenn nicht vor dem Rechte, so doch vor der Art und Weise der Ausübung desselben. Der Bundessenat hat durch die Verweigerung von Sitzen an Mantle aus Montana und Allen aus Washington einen wichtigen Prazedenzfall sür die Auslegung der Verfassung in Bezug auf die Besetzung der Posten von BundeS - Senatoren durch die Gouverneure ihrer resp. Staaten ge schaffen. In jenen Staaten und auch in Wyo ming konnten die Legislaturen sich nicht übr dieErwählung von BundesSenatoren einigen. Sie vertagten sich und ließen die Posten unbesetzt. Darauf hin glaubten die resp. Gouverneure sich befugt, die Posten selbst zu be-setzen.-Der Senat hat - ihnen aber diese? Recht abgesprochen. Die Entscheidung ver Majorität lautete dahin, daß die Gouverneure nur solche Vakanzen im Bundes - Senat besetzen können, die entstehen, wenn Mitglieder schon gewählt sind, wie durch Todesfall, Resignation oder auf andere Weife. Wenn Legislaturen überhaupt keine Mitglieder gewählt haben, dann könne von einer Vakanz keine Rede sein; der Posten sei einfach unbesetzt geblieben und die Verfassung gebe den Gouverneuren nicht daS Recht, Versäumnisse der Legislaturen gut zu machen. Damit ist ein vielumstrittener Punkt der Verfassung durch ein Präceden? geschlichtet. Die Entscheidung wirb die gute Wirkung haben, fortan die Legislaturen zu. zwingen, Mitglieder für den BundeS-Senat zu wählen, falls sie nicht Gefahr laufen wollen, dem Staate die volle Vertretung im Senat zu entziehen. Der Fall auö Wyoming kam nicht zur Entscheidung, weil daS vom Gouverneur ernannte Mitglied einen solchen Beschluß vorausgesehen und seine Resignation eingeschickt hatte, um nicht nach HauS geschickt zu werden. Drahtnachrichten Inland. WetterauSsichtev. Für Indiana: kühleres, schönes Wetter am Samstag und wahrscheinlich am Sonntag. Der WeltauS stellungSSonntag vor Gericht. C hieago, 31. Aug. Eine höchst aufregende Szene trug sich heute im Gerichte zu, als die Richter Goggin, Dünne und Brentano über daö Gesuch entscheiden sollten, den Einhaltsbefehl gegen daS Schließen der Ausstellung am Sonntag, den Richter Stein erlassen hatte, aufzuheben. Man wußte vorher, daß die drei Richter nicht einig waren, daß Goggin dagegen war, den Cinhaltöbefehl aufzuheben, Dünne und Brentano aber dafür. Der Antrag war vor Richter Goggin gebracht worden, und dieser hatte die beiden anderen Richter aufgefordert, mit ihm gerneinschastuch den Fall vorzunehmen.

Als Richter Dünne die Entscheidung

vorlasen wollte, verhinderte ihn Richter Goggin und erklärte, daß er den Fall sechzig Tage lang aufschieben werde. Richter Dünne bestand auf seinem Recht, die Entscheidung abzugeben, aber Richter Goggin wollte es nicht zu geben Einer der Anwälte, bemerkte. da? sei richterliche Anarchie. Die drei Richter zogen sich schließlich zu einer Consultation zurück, und nachdem sie zurückkamen, Verklärten die Richter Dünne und Brentano, daß Richter Goggin sie nicht länger als College in dem Falle haben wolle. Sie zogen sich darauf ganz zurück und Richter Goggin schob die weiteren Verhand lungen um sechzig Tage auf. Falls dieser Aufschub stehen bleibt, so ist die ganze Sache insofern gegenstandslos geworden, als bis dahin die Ausstellung zu Ende ist.. Nur ein Zahngeschwür. Buffalo, 31. Aug. Henry E. Perrine, der Stiefvater der Frau Cleveland sagt : Der Präsident litt an einem Zahngeschwür, welches nicht richtig behandelt worden war. Die Eiterung hatte sich ausgedehnt und den Knochen der Kinnlade ergriffen, sowie den nächsten Zahn, so daß die beiden Zähne, sowie die angegriffenen Knochentheile entfernt werden mußten. Die Operation war erfolgreich und der Präsident ist wieder ganz hergestellt. ni Von der Weltausstellung. Chicago, 3ll, 31. Aug. Wenn heute die Zahl der bezahlten EinlaßKarten 160,000 erreicht, wie dies den Anschein hat, dann haben seit dem ersten Mai über 10 Millionen Mensehen Eintritt bezahlt. Mit der heutigen Zahl der Besucher auf 160.000 gerechnet, haben während deS Monats August im Ganzen 3.522,414 Personen die Ausstellung besucht und seit Eröffnung derselben tz10.003.827 Personen. Während deS Monats Mai hatten 1,050,037 Personen Eintritt bezahlt, im 3unl '2,675,113 und im Juli 2,761,263. Seit dem 1. Müi ist durchschnittlich von 31.000 Personen täglich Eintritt bezahlt worden. - E i n D e f i z i t inAussicht. Washington, 31. Aug.. Alles deutet daraus hin, daß das am 30. Juni 1894 endigende FiScaljähr mit einem Defizit von ungefähr Z50.000.000 abschließen wird,, wenn der Kongreß nicht Schritte thut, um noch rechtzeitig Abhülfe zu schaffen. Viele Pläne sind sür diesen Zweck in Erwägung gezogen aber derjenige, der am meisten Aussicht auf Annahme hat, ist der, den Schatzamtöfekretär zu ermächtigen, die im Schatzamt befindlichen 130,000,000 Un zen Silber prägen zu lassen und für den, ungefähr tz50,000,000 betragenden Prosit Certisikate auszugeben. . . Zu Ende. New Jork, 31. August. Der Streik der Schiffsverlader in hiesiger Stadt ist zu Ende. Die Leute gaben heute Morgen den Kampf auf, ohne etwas erreicht zu haben und suchten an den verschiedenen PierS zu den herabgesetzten Löhnen um Arbeit nach. Ausland. Der Wallisische Kohlen-gräber-Streik zu Ende.' London, 31. Aug. Mehr als 60,000 Bergleute haben heute in SüdWaleö die Arbeit wieder aufgenommen und dies bedeutet thatsächlich,' daß der große Streik in Süd-WaleS und Momouthshire fehlgeschlagen ist. Während deS Streiks raren vsn 204 Kohlengruben nur 2i) in Betrieb geblieben. Ungefähr 40,000 Mann sind .noch am Streik, man erwartet aber, daß sie ebenfalls innerhalb weniger Tage die Bedingungen derGrubenbesitzer annehmen werden. In keinem Falle haben die Leute, -die an die Arbeit zurückgekehrt sind, die zwanzig prozentige Lohnerhöhung erhalten, die sie verlangt hatten. Die Cholera. Amsterdam, 31. August. Neun neue Cholera. Erkrankungen und sünf Todesfälle sind gestern in Leerdam angemeldet worden. Die holländischamerikanische Dampfschifffahrtögesellschast hat alle ihre Agenten davon benachrichtigt, ' daß Auswanderer vor ihrer Einschiffung fünf Tage lang isolirt und in dem Hospital der Kompag-

!nie untcr der Aussicht eines amerika-

nischen. Arzteö bleiben müssen.' . Die Auswanderer - müssen während dieser Zeit in dem Hospital essen und schlafen. W i e n,' 31. August. 3n Anbetrachtj des Ernstes der Situation in Galizien und der noch drohenderen Lage in Un garn hat die Gesundheitsbehörde eine strenge Ueberwachung aller auö den in fizirten Distrikten kommenden Per sonen angeordnet. Zn allen Eisen-bahn-Hauptstationen sind Inspektion? ämter etablirt worden. Auch der Dampfschiffverkehr wird strenger Aufsicht unterworfen. p vcbiffönachrlchten. Angekommen in : N e w I o r k : Gallia" von LiverPool; Aller" von Bremen; Diedam" von Rotterdam. Southampton: Fürst Biömarck" von New Fork. Bremen: Lahn" von New Äork. ' Board of Public Works. Heutige Sitzung. Der Board bewilligte die nachfolgenden Zahllisten : - . Straßenverbesserungen -. $1520.09 Brückenverbesserungen . - 131.15 Abzugskanalverbesserungen 77.59 Verschiedene Geschäftsleute an Washington Straße kamen vor den Board um in Erfahrung zu bringen ob allen Geschäftsleuten an der Straße das Recht gegeben werde, Platformen zu bauen, oder ob mit Herrn Frank eine Ausnahme gemacht werde. ' -Der Board sandte' sie nach dem Sicherheit rath. . Der Clerk -des Sicherheitsrat schickte sie zum Bauinspektor.' Bauinspektor Fitchey wird Herrn' Frank eine Zuschrift per Post übermitteln, in welcher die Abreißung angewiesen wird. Der Äoard os Public W-orks hat nichts mit der Durchführung von Ordinanzen zu thun, aber Herr Desreeö wettete drei Cigarren mit dem Bauinspektor, daß die Platform stehen bleiben und daß er keine gerichtliche Bestrafung herbeiführen werde. Da der Sadtrath. sich gestern weigerte 52000 für den Straßenfond zu transferiren, so ist der Straßencom? missär nicht mehr, in der Lage, das nöthige Material für Straße nreparaturen anzuschaffen. Einige Mitglieder deS StadtrathS wollten wie 'eS scheint dadurch die wöchentliche Zahlliste deS Straßencommissars herunterschrauben. Dieses Material wird fast ausschließlich zur Ausbesserung von Brücken und Abzugskanälen verwendet, so daß diese Taktik die Straßenzahlliste wenig beeinflussen wird. Dagegen ist eS sehr wichtig, daß daS Material für BrückenauSbefferungen immer zur Hand ist. ES lagen keine wichtigen Geschäfte vor und die Sitzung war deshalb sehr kurz. Nächste Woche hält der Board keine Sitzungen. Verbaftungent Während deS Vormittags wurden verhaftei: Fred. Reh fart und A. W. Carr wegen Schlägerei, Ed. Carry wegen VagabundirenS, H. Wilfon und Frank Morrison wegen Umgangs mit Prostituirten, Clara und Fannie Cunningham wegen gewerbsmäßiger Unzucht und Wm. White wegen Tragens verborgener Äaffen. Unsers Gefängnisse. Der abgedankte farbige Methodistenpfaffe 2.,W. Slaughter hatte an seine Frau einen Brief obscönsten und gemeinsten Inhalts geschrieben. Dieselbe wurde klagbar und der Mann GotteS wurde auf 18 Monate ins Zuchthaus gesandt Kürzlich ist er entlassen worden und hat an Präsident Cleveland einen Be richt über seine schmachvolle BeHand lung im Zuchthause gesandt. Er behauptete,' daß die. Gefangenen auf die brutalste und gemeinste Weise mißhandelt würden. Darauf ist von obrigkeitSwegen eine Untersuchung eingeleitet worden, die natürlich die gänzliche UnHaltbarkeit der Befürchtungen des Slaughter dargethan hat. Als ob das nicht vorauszusehen gewesen, yäre. . :: ,

Hiesiges.

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O 2 . 3 fV 1 1 fT - Sie sind so billig Die Lebrer. DaS Marion County Lehrerinstitut setzte seine Arbeiten gestern fort. Prof. Baß von hier sprach über Kinderlesezlrkel." Der hiestge Sentinel" versteigt sich nun zu der Behauptung, daß die Vortrage im allgemeinen so trocken waren, daß die Zuhörer denselben kein großes Interesse abgewannen. ' ' Wenn der Sentinet-Berichterstatter damit! feine unmaßgebliche Meinung ausdrücken will, so ist dagegen nichts einzuwenden, die Lehrer ' sind jedoch anderer Ansicht als er. - wm f m VottzelgeriSt. .Sarah Washington, berüchtigte Besihcrin eineS Prostitutionshauses, sollte sich heute Morgen deSwegev verantworten. Sie versicherte natürlich hoch und heilig, daß sie kein derartiges HauS führe.. VuSkirk war im Begriff ihr eine gepfefferte Arbei'ShauSstrafe zugeben, nicht wegen deS ProstitutionöhaufeS, deren gäbe eS ja hier mehr als hundert und mit denen fertig zu werden, wäre Sisyphusarbeit und die getraue er sich nicht zu unternehmen, sondern weil sie so ungemein streitsüchtig sei. Nach einigem gutgespielten gienncn und dem Versprechen, daß sie umziehen wolle, ließ eS daS weiche Gemüth des Kadi denn bei einer milden Geldbuße von $b bewenden. Gegen Bertha JoneS, die eine Prostituirte sein sollte, war daS BeweisMaterial! so schwach, daß sie freigesprechen wurde. Eine andere jedoch und ein Einlogirer,' McCloud mit Namen müssen noch je $5 berappen. Ein ganz rüder Gesell ift Wm.Carrico. Kürzlich erst auS dem ArbeitSHause entlassen, wo er eine längere Strafe wegen einer Prügelei abgesessen hatte, sing er mit Von Gondy, George Long und Wm. Taylor Streit an und hieb alle drei derartig in die Pfanne, daß sie mit blutigen Köpfen wegliefen und ihn verhaften ließen. Dem scheint'S im ArbeitShauS gefallen zu haben, meinte BuSkirk, wenn er so schnell versucht wieder Hineinzugelangen, will ich ihm den Gefallen thun. Sprach'S, und öiktirte ihm $500 Geldstrafe und 6 Monate ArbeitShauS zu. John McCarty wurde vom Großdiebstahl freigesprochen, weil daS BeweiSmaterial sehr schwach war. McCarty sollte auS einem Kissenüberzug, der ihm bei Gelegenheit eineö Brandes an der N. West Str. von Frau Clayborn, ' zur Verwahrung übergeben wurde, ß40 entwendet haben. Mehrere wegen LandstreichenS ange klagte kommen auf 60 Tage inS Ar beitShauS. - :- .; - m ,, m ziezz . Frank Archer gegen Caleb Johnson; Klaae auf Wiedererlanauua ' dorent Ihaltenen Eigenthums, nämlich drei i A..irx.. . rii . . . . v v : enr , avuitcn, eine iuic uny. wcv ui lcche. '; " :: : Gabriel Bamberger gegen Peter F. Canvay; Schuldfordernng von $20üAuftella Stephenson bezüchtigt ihren Sitten Peny teshenso, w ncto

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jeder Mann, jede Frau und jedes Kind, können nun fahren.

Ms. 18 und Office der MMkkWZKKzK I. September im. Tie vereinigte Banken von Indianapolis erden am Montag. 4. September 1833, (Labor Day) geschlossen sein. Wechsel, welche-an dem Tage fällig werden, sollten am Lamstag, den 8. September bezahlt werden. Llllim WeSlet, Woolle. Manager. rifcher Trunkenbold zu sein, der Frau und Kinder darben läßt, um uur immer die Schnapspulle gefüllt zu Haben. Außerdem ist er brutal, ausschweifend und Hat Häusig Ehebruch begangen. Sie sucht um gerichtliche Scheidung nach. Anna Vidito klagt auf Scheidung von ihrem Gatten Phil. Vidito. Der verklagte soll sie gemißbandelt und mit dem Tode bedroht haben. Auch behauptet sie, daß sie in ihrer Gattentreue von ihm in gemeiner Weise verdZchtigt wurde. Seit 2 Jahren hat er sich überhaupt nicht mehr um sie gekümmert. tyiJ Celia HigginS, eine 75jährige Frau wurde heute für irrsinnig erklärt. ECT 3m vergangenen August hat die Feuerwehr 73 einzelne Feuer gelöscht, der größte MonatSauSweiS bisher. - ' , glS? " John Harris wurde gestern Morgen von 2 Farbigen auf der Kcntucky Ave. angefallen. Der eine hatte ein unheimliches Plstol in der Hand und Harris hielt eS für gerathen, der Aufforderung 1a vie bu la Kourse nachzukommen, indem er seine letzterr tz5 aushändigte. Dann gingen die beiden Unheimlichen westwärts in die Büsche, .während Harris die Polizei herauStrommelte Doch da waren die Beiden schon längst über alle Berge. CZF Die Monument-Commission war gestern in Sitzung und die Herren redeten ein Langes und Breites über die Bronzegruppen. CollinS und English sind dafür, sie zur Förderung deS Kunstsinns an den Wenigstnehmenden zu vergeben, hoffend, daß der Wenigstnehmende daß größte Kunstwerk herstelle. ES wurde beschlossen, Angebote für die drei anderen Monumente und ' für die Fontänen einzuholend Ein Angebot von M. P. Fisher lief ein, der den Elevator miethen will. Da vorlausigi noch kein Elevator da ist und auch noch lange keiner da sein wird, legte man das Angebot beiseite. CT Vorigen Montag wurde die Posthilsöstelle in Nord Indianapolis, die sich in der Apotheke von A. A. Goüld befindet, beraubt. Sämmtliche Freimarken und auch einige Bogen von Nachzahlmarken, die bloß vom Postmeister gebraucht werden, wurden gestohlen. . Dieser Umstand führte zu einer Verhaftung. Es ging nämllch ein Brief ein, der mit solchen Marken beklebt war, und derselbe wurde von Vostlnspektor. voran geönnet. Der Absender war Joseph Breet, Man verhaftete ihn und braute ihn vor Kommissar Van Buren, Er betheuerte seine Unschuld und wurde unter Burg schaft vorläufig entlassen. Er sagt, er abe die Marke von semer HauSwir thin bekommen, und diese bestätigt lkA iinX frtrtf ? Tirtfi K? 9T? k 1)xm Kaminsim gefunikn. i vuw Hiiv vuvv vfc uui I , r F '

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((Zlngebraut im letzten März.) V V. Samstag und die folgenden Tage in allen Wirthschaften s " ' ; ; : Liebhaber eines guten reinen und wohlschmeckenden Bieres, werden ganz besonders bierauf aufmerksam gemacht. - " Cr I:, Flaschen zu beziehen durch die (I. F. Schmidt Vcanch. Telepbon 00.

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