Indiana Tribüne, Volume 16, Number 343, Indianapolis, Marion County, 31 August 1893 — Page 3
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Vcncnnmgcn, Verletzungen, Quetschungen, ZaZnschiuerzkn, Hüftcnschmerzm, SrandSunZien, Verstauchsvgk, Neuralgie, Nhculnatisknus, Nüöcttschmcrzcu. mmmmmmammamm Nnvcrdaulichkcit. i Lie Verdauung spielt für die esundhett des Kör .1 ...! i ! . . L" elql ge aiV MW neue, 'urcyeine Müwöm.in,skf TVr. y 9 9 dauunz erden eine große Anzabl ron Krankbeiten hervorgerufen. Jstdieser Fall eingetreten, so wähle man solche Arzneimittel, welche den Verdauungöaxparat zu größerer Thätigkeit mitte anreizen. Gerade das Mittel, welches mit Erfolg angewendet werden kann, aus rein vegetablischcn Stoffen be reitet, ist 3 ra m&wmsg rfy amburgcr Tropfen 1 !MWWULUIVI'I!!.'!MWUIllMUMI! sFttszc?M,' t , p&su ?(ytn tffW3 Leett r!PZ . ' .' -: r- r - lji??5:n rv.vrn tar.n, ;..r ttt HUts j? fcTrv:-,;i?;ri.t," ein V'.i Nil V? KO-c:i h.-5 r.;?:iic?r L?.'.e ?j t-J?J-4 Cte? -i fUisee lUcife. . p??;Tj:;ra : ,.,run tsia ei v iui t-.t:-. 1:1 Z l1 uctc:rtJitf3C3. tsSajrria, F (' ttg;Ä8Vl rnjicji, Isitfanit. e?e,.: f. iVi imnii im :ca L.in. sTj I ! . . . . i ' " ' tf rm.' ! j JIi,iM.titA HLll-lMlTLr, k- s 7- 1 z r? in -r Vlr r. Nw VorV. -3 V R ' &?i?rG7ttsg&&tt-lt tHa&tiwwirfWia re? .xttuukS.LIn???- Ik ars ,u qzdea , Ani2nexeli5, nd.. b! ll. . Brandt o t' Washington Strske. D r. I. A. Sutelisse, irl:iAt h4 aeä!te5T.iii tnlt ndZrzttchn ctiltn jn at öctttctf un? Uriakrankhkiteu. i7c. Cft Market Ltratze. L'fcStucScn : 8 b'i 10 Wbz 53orrn. )MIS Üt' vi äai. ."Rr.fssi ia?j:tornrt?. 2cir 4411. Dr. Ainclia . Keller, Office: 30 Süd Meridian Straße. i 9 in Vir 3oim. Oficc-Ttundea : 2 4 nr nachm. t 71 ö:-St Sibrnb. Telephon 907. DR. J5Prai3DLlISKK, öhirurg und Frauenarzt Heilanftlt und Of?r: o. I?; Ost Michigav SkraJk, (ae Tlaftnietti cteenuf.) TSgl'ick, von 2 i Ubr. ZonZtag aufgenommen Bandagen nnd wundärztliche Apparate, .Zpruckdänder, UruSen. schienen un alle undärNiichen Gegenftände. Tal grvyt Lager k ü n st i t e r Wra. H.Armstrong & Co., 77 Tüd Jllinoi? trake. Lr, ztc.m. tot rk...r,i: ist s?ce: 134 Stört Pennsylvania Str. Osstee'Ttndkn von ? 4 Ubr Nachm. ?to. 425 Madison Avenue. Stunde von !0 il Uhr Borm. oh?.u.:z: MN.V.labam str. ,4eBrontstr. T,s.,.t,.. ) Cffi80?. . i i.'K VIR fti t Y il A Y 4 J U 11 U 4 V 4, Veutscher Arzt. Osfiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. OfffeeTtunden : 8 bis 9 Uhr Borm. bi Ubr achm. 7 bi? 8 Ubr bdii. TsnuragS S 9 Vormittag?. AelepSon Dr. C. N. Schaefer, ZVrzt und Ehirurg, No. 420 Madisen Avenue, n.'.he MerriS Str. Svrecbstunden: T.m 9 UbrTforgcnl. ! 2 Uhr achaiitt'io, 7:30 Uqr denv. TelevKonLL. JIDJ2? 3jk&R&9 Ä0. 38 st Ohio Straße. GvreSkuaden : V-lt Uhr BerpttttagS, 13 ?ZzchmittagI und 78 uvent i& Uhr acbmittag. Srunkazl von Dr. I. Wühler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. OfsiceStunden: 8 Uhr Vorm.; i Uhr acbm.: 7 9 Ubr bend. Televho ltt. Dr. Wagner, k)fce: Zlo. 60 Ssl SHw Str. ?n)en : 910 Uhr Vormittag. - Na. cke ßZrsadday ud LiZeolve gr Televio 848. . A. Müller, lzer va enge V2iZr.) i ItheKeV. fiuna do SkeieHte eschieit t slger. schvexftö,dtaer rgeise. üdweft-Eeke der OI Oasblngton und QS Otr.
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Der Stol; der Wyandot?.
Ton R tt d o ! vd i(P!i:! an ccii cra:'in i: c ' . : i f i - .Ich kann oaruver reine Anncy! au Kern.- erwiderte Lehmann. Ihr kennt ja den Character urer"!)!achdarn. und wenn Ihr denkt, das ein Besuch uns den Sympathie oder wohl gar den thätigen Beistand derselben gewinnen könnte, so las-.t uns nicht verfehlen, den.elden abzustatten. Le Blank war allerdings dieser Mei nung. und es wurde deshalb beschlossen, den Besuch ohne Zeitverlust abzustat ten. Peter und. das Kind lieg man auf der Insel zurück; die beisen Kund Vpipe o:r vuroncmnicicrrciicn . ' . . . f., ' , . 7iü Ma. i aro landeten in derselben Bucht, wo peiwey angetommen war. . ein großes Eanoe besand ,ich noch immer dort; allein da der Stamm mehrere solche ' fYUÜCiCUUC UCUH. KUCiUlC .C -ÜIUIU - t. c . l. 4 j..ii. ii r demselben keine weitere Beachtung. Tie Gesellschaft durchschritt nun das uns bekannte Wäldchen und betrat sann die freie Ebene, worauf das Dorf lag. Die Pennsylvanier konnten beim Anblick desselben einen Ausruf freudi zer Ueberraschung nicht unterdrücken, öenn die Anzeichen bedeutenden Fort schritts boten sich ihnen von allen Sei ten. Unter Le Blanks Führung schrit ten sie dem Dorfe zu, wo ihr Erschei nen größere Aufmerkamkeit und Aufre zung hervorbrachten, als Indianer sonst kund zu geben für gut befinden. Richt nur liefen Frauen und Kinder unruhig hin und der, sondern selbst zie Männer steckten die Köpfe geheim iüzvofl zusammen, und warfen den Fremden solch drohende Blicke zu, daß Le Blank dieselben gewiß gemerkt ha den würde, wenn sein Geist nicht so ehr von dem Zwecke des Besuches er füllt gewesen wäre. Die Anderen be merkten allerdings die drohenden An teichen; allein sie besaßen volles Zu lrauen in die KlUZbeit ihres Führers, uno kümmerten sich nicht weiter u Kundgebungen, welche vielleicht aut anderen Ursachen herrührten. Als die Besucher bei der Berathung;. Hütte anlangten, standen dort schon dii i U" U,"U"8slH' JU"?"1 "w". ! mimen ikrleger des Stammes in i ci.;? nn sriittrttt iifslmrnn unh I kktft UMbil MIMIIIIIttlll 1 hm 09 X Wrt-XmrnsinAAH itm Hi tr , ' ueu ii vumuuiyMi uui vu...,.
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Blank betratm ein Oslrtoe und rüder weroen ais e?angcne in oen anoen .... zz trnnianim.irtci hin ip k nnt der huronen zurückbleiben : lelNksweas zu dem iirenkooe. der IN' J:JL,TL, --.t
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murmel, ähnlich dem enigen. welcher E?,H TrZnT : ?: . . rti:.T.-rtÄ itft I zu öfrtprcchenf Aber sie mögen sich in Ä! L3i ?AJl - ?!' "Ü! i Acht nebrnrn! Die SgmboM fin f
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me im besten Einvernehmen lebte, und tn t trt fis4n föintTnfmirt Tfif nttfc i ein reines Gewissen hatte, machte er sich nicht viele Gedanken darüber, sondern erwartete vielmehr, daß sich das Mijj. Verständnis wenn ein solches e-.lstirte in kruzer Zeit aufklären müsse. Er führte seine Aealetter deshalb in die Hütte, wohin ihm die Huronen folgten und im mürrlschm Stiuichm' gen ihre Sipe einnahmen. Zuletzt stellte sich die Gelbe Tanne ein, und all auch er Nch niedergelauen hatte, erhob sich Le Blank und sagte in dcr Sprache der Wyandots: .Die Moichusratte qrutzt seine Arü? der haben sie kein Calumet, um mit seinen Freunden zu rauchen'k" Alles blieb stumm und letzt verwan delte sich das Erstaunen des Franzoser in wirkliche Unruhe. .Was fehlt meinen Brüdern?- rief e? aus, wenn die Mofchusratte sie be leidigt hat, so weis er es wenigsten nicht, Wollen meine Brüder es ihm '',. nlcyl zagen Jeöt ertzov ich d lelde anm uu. wipt uitv uwi derte in feierlichem Tome: h iSZtha iiiA M Hii . Wenn die Moschusratte der Freund her Huronen ist, roeßhalb bringt e, kAMM 2m 2f m k 9 M UUll IIC (JCUiUC ui iyt -i,Ul I .Ihre Feinde!- rief Le Bank jetzt im höchsten Erstaunen aus. Was beden' ten die Worte meines Bruders? Wenn dis Huronen keine schlimmere Feinde ben, als diese meine Freunde, so mö gen sie ruhig sein. Diese Männer Die Gelbe Tanne unterbrach der Sprecher mit einer ungeduldigen Handbewegung, eine Verlesung indianisch.. Etiquette so gröblich, daß die Kund schafter jetzt allen ErnsteZ um ihr. lckerbelt besorat wurden. Sie hatter ihre Waffen auf der anderen Insel ge' jaßen; allein selbst wenn dies nicht bei tjau. gewesen wäre, tzalien. ic yocy niuzi Hoffez! dürfen, gegen solche Uedermach', erfolgreich anzukämpfen. (5ö blies ihncn deshalb nichts anderes üdrig. aU her weiteren Entwickelung der Dingt abzuwarten. "Nachdem der Häuptling auf die schor erwähnte Weise dem Franzosen daWort abgeschnitten hatte, begaqn tx selbst zu sprechen und tagte: .Die Huronen haben keine Lust.- 2tf gen anzuhören, eine gespaltene Zuugi ist ein Greuel in ihren Augen.Aber ich verstehe die Gelbe Tann, nicht. Ich habe nicht die mindeste Ab ficht, meine Brüder zu belügen.Dann erzahlt MojchuZratte wenig !"NS oicugca 'anoc.ee Mi ganz dlejelde Sache.- ' . ni - , n ' .Aver vic uronen oaoen mig ic noch gar nicht anaehhrt.1? . ' -iS.iTr n.kVo. r-"u'rr"": . "? n:r , 2T;,K"Ä Tir, SS ganz vttduv, durch dic Er,i,ecku,ng daß die Sutonm ufcun. mal iin?n 6 ZZ.dc.SgÄ' nach, hoch absolut un. mnniirn ? i n m i ? 111 kam ftM a mj laviiuy UIU0K. pM5k wtmi ÜU Gelbe Tanne alles weiß, weshalb zürnt er oann icincm ruoerf (kin Ausdruck der Wildbeit laaertl sich aus die Züge des Häuptlings. Sein, Mlit,. wuii uyv(ii -jiipt, utiu uiii uiuyc.u erhobener Hand ries er auS: Weil diese Dinge erlegen sind. We, ! stahl denn die Squaw des Vlaßge tZ? ' - .Ein Delawarenhäuptlina, mit Nq pen Tkagpeiweb,- '
uronen rviliett iuc?. n die Tücke eines TiebeZ und. Feig. MolchüSratte wollte zagen: Dleö hl zcht durchschauen? Er fürchtet , ni.m nt4rir h - . ivn . -. .T '
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fA tGtibt Zamie nicht Rtch:Z-. - - ! nach dem Dorfe der T.r W..tjchl.n nach n;X"- CM r-ferTminf. ?Ä."2?.vl jl.lc- ...X anlun N, ou, d, Sttl
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Der Zorn des Hauvtlinas verwan delte sich in Verachtung. Auch die Krieger blickten einanoir bedeutungsvoll an als wogten sie sagen: Haben wirs nicht vorhergewußt? Habt Ihr je einen fadenscheinigeren Betrug gesehen?" .Magpeimeh! Wirklich! rief die Gelbk Tanne spöttisch.- Hat er die Gefan gene nicht zu den ?ohamks geführt?" mDUin Bruder welg alles!" Sie Mo chl-raite bat Äccht; allein er leldi't weis sar nichts. (ir hat sich von zwei schlauen Blaßgesichtern zum Besten haben lasten. !&o ist die Roth Feoeri Die Huronen kennen keinen solchen Häuptllllg. Wo ist die Wildk Ro !? (5inc Ausgeburt von dem sibe rischen Gehirn der Moichusratte. El möge nach Hause gehen, und seinen stA , - r . ... vCi.Ci.Bis bin" ha,..n undschas. sich ich. in. da, Gespräch eingemischt. Sie kannten ia die Natur des ihnen zur lelannten laur des ihnen zur .Last ge.cg:en Berwchens nichts glaubten die so nöthige Kenntnis eher durch Stillschweigen als sprechen ae wlnnen zu können; allein jetzt, wo Leh mann den Entschluß der Huronen hörte, sie als Gefangene zurückzuhalten, ein Schritt, welcher die Befreiung seiner Gattin wieder in weite Ferne stellte, hielt er es für nöthig, selbst thätig in wie Verhandlungen einzugreifen. Er er hob jich deßhalb und sagte in dem Dia lekte der Wqandots, welche er von den in Ohio . wohnenden Mitgliedern des Stamme erlernt hatte: z,Die Huronen haben den Ruf einer weisen und gerechten Nation. Ist e3 weise. und gerecht, harmlose Frauen in Gefangenschaft zu halten' Diese küh::e Frage verfehlte ihren Eindruck auf die Anwesenden nicht; allein wählend sie ihre Achtung vordem Sprecher erhöhe, nährte sie zugleich den in ihrer Brust naMden Ingrimm. Aller Augen wandten sich ans die Gelbe Tanne, und der stummen Aufforderung gehorsam, erhob sich dieser Häuptling und ermiderde: Die Huronen sind allerdings weise und gerecht, und das ist mehr als man von den Z)engesies sa gen kann. Sie mögen sehr schlau sein; allein Gerechtigkeit findet man nicht in ihren Aeralhungshütten. Ist es ue recht, den rothen Mann seiner Rechte zu berauben und ihn au? seinem Lande lütif riflsle n? st trt&i. - hn.' 5?nnh h,Vjs,,rn;i, ""7 v " - mtr.i h: srtv :,u hailCN, ;UBt ging dem Kundschafter plötzlich -in Licht auf. Magpeiweh wr hier ilvesen und hatte-das Gemüth der Hu concn vergistet. AuS den Worten deS Häuptlings schlok Lehmann, daß der Delaware ihren Besuch vorausgesagt, aber nicht allein die Angabe als falsch hingestellt, sonder ihnen auch seind elige Absichten gegen die Huronen un cergeschoben hatte.' So sehr er auch )en intriganten Häuptling haßte, so 'onnte er doch nicht umhin, die Schlau zeit zu bewundern, womit derselbe je sen Umstand zu seinem, eigene. Bor theil nnd dem Schaden seiner Wider sacher zu benutzen wußte. ör hatte e verstanden, einen wun )en Nlecken der Hurol.:n zu treffen. and wenn der Kundschai!er jetzt die Falschheit feiner Worte aufdeckte, war :S wahrscheinlich, daß man ihm Glau den schenken würde? Der Muth itiU ank ihm von Neuem, öenn xttin er ihre Lage auch nicht für geradezu ver zwe'selt'hielt, so bezweifelte er doch seine Fähigkeit die Huronen zu enttäuschen, 'he die Rothe Feder seine schurkischen düchlen aus di: arme Gefangene aus zesüyrt hatte. ' Nichtsdestoweniger ver langte die Größe der auf dem Spiele itehenoen Jntereffen wenigstens eiflen . ' . , ',. er'ucy. Uiio er. e,rwioerle oeövaio oe Anklagen der Gelben Tanne folgender maßen; Wenn die Blaßgestchter wirklich das chaten, was mein Vater ihnen fchuld zidt, so haben die Huronen Ursache, chre Drohungen auszuführen; allein )ies ist keineswegs der Fall. Tie Hu conea haben den Worten ein? Spett. oogels gelauscht er hat ihre Ohren M Ägen vollgestopft. Leben die Hu coricn nicht unter dem Schutze ihreZ großen BaterS m England? &i wär oen die enaesie es wagen, in sein dedie einzudringen? Ein Krieg würde die 'Folge sein. Tie Aengesies haben dcS Krieges genug gehabt. Sie besitzen rnebe Land als sie gebrauchen können warum sollten sie sich die Gefahr eines Krieges mit d.m mächtigen Eng, land auZieven, um noch nehr zu be kommen? Kann mein Bater dies nicht. kinsehen? Er möge ein wenig über leaen. und er wiro heareiien. daß er sen Worten eines Lügners gelauscht hat.Damit schwieg er und warf einen prüfenden Blick aus die Kriegerreihe. Einige blickten noch immer ingrimmig . . . drein; andere aoer, und unter runen die Gelbe Tanne, waren nachdenkend . Worden. Mit der Absicht den ne j machten Eindruck zu verstärken, 'fufr t,hmann fori?'-' Meine Brüder sind weise können ! W.?.??' Sirgirn von üvcocrn uno nmomi ii ! iiiiri nun 11 nii in ii ui Tu' ? mp,e to; LCTfl'SLSfc5 i.,; Brafb rnrnrr n ri nn inm:r min uuiiliiii. uiiu m l.m ß. E, ' . 1 . jjjj i(t ..... . , c:.u LAZ n. m .ncn ret fürdbtete sick "ilr vaur zu , ,iuiyuc tci eine Henkersknechte, abgeben und Männer abschlachten, die ihnen niemals I .'-'uuniu uwivvwyvi, vv ' ' ktwas m Leide gethan haben. Werden l gie Huronen dulden, daß ein diebiscber
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zum zweiten Alate unv cyiepple i yrrrr.r '7..' ;;-jr WnS;c.n. Gefangene zu den MohawkZ; aber gleichgiltig die?Khseln zuckre. Und eben.
. ihm.ill Zweikamps zu begegnen: aoer v Xl"7,y er iürckt7te iicn nickt, dcn WoadotS eine einer großes hberaZ yrtei bi
Lüge zu erzählen. Er honte, sie wür 'H. Durch sunsunzr?anzig Jthre un
iuvtling die Rothhäuten und 33lafc ichter in üblen Geruch bringen "'d? p . w. . , Ermann setzte sich nieder, dieWirkung euer Worte abzuwarten. Er wuLte. au man auch des Guten zu viel thun am und verlieb stch aus das schon Ge. g e. Tie Huronen woren äugen, .. .nlich verwirrt. Ter Kund,ch.lter :te ,o einfach und überzeugend ge.rochen, da es ihnen lchwer siel, m en Worten Glaub zu Verlagen, aorcnd die wildern und deshalb im ittvcrn Krieger den Groll gegen die UmMtr mcht aunen lauen wo. . ..... begannen die altern und wellcrn
n beargwöhnen, das; ne denlelben yeh. ,r begangen kalten X Ä , , ... x 1 1 , denen ,.e die Ätousrat:e noch eben aezii,ken. 0j.; UCl" . n linern Inihum .:ber engt zu wern. und denselben e.nzugeüehen. sind ntdnPT nPr.OTIC. 1D n!CII f Dir U)C1DC d.an.r gch.., j h,e .s ie Gelde S .. ''''un lzureoen uno Die vintiajeioung aus . "uwriMcu Er erhob Die Ohren der Wyan)ots sind den , 7 . . Worten des Blaßgesichtes offen gewesen. Er hat wohl gesprochen, und seine Worte haben unsere Ohren erreicht. Aber die Huronen haben zwei Geschichien gehört sie wissen nicht, welche wahr ist. Die Gelbe Tanne hofft, daß die Zunge des Großen Sprunges sich als gerade er weisen möge, denn die WyandotS ha den große Dinge von ihm gehört, und eins würde ik leid thun, sollten sie i ikn als Lügner erfinden. Erst aber ! müssen sie sich überzeugen, und bis da-! hn mütten die Nlakliesickter und ibre O 7 " . rothen Brüder als Gefangene in den . ' .. . . , fänden der uvyandots zuruavieiven. Die Gelbe Tanne hat gesprochen." Lehmann sah ein. daß eS vergeblich sei, von dieser Entscheidung zu appel liren. Er fügte sich deshalb seufzend in das Unvermeidliche und sagte: Eine Blaßgesichtsquam schmachtet in den Banden eines Delawaren Häupt lings werden die Huronen uns lange festhalten?Der Groke Svruna möae ttö b? rühmen. Nar moraen Abend wird sein Schicksal entschieden :ein. denn ehe die . , , . .- 1 feoune morgen am Vlmmel iyren aui vollendet, wird König Tononua wle der bei seinem Volke sein." 116 !" Dieser allgemeine AuSruf und die unverkennbare an allen Gesichtern kund dar werdende Freude bewies deutlich, daß diese Nachricht eine willkommene
war. Niemanden aber kam ste wohl rnokratischen Oels, der für seme rhemerwünschter als Le Blank. Der arme hessischen Landsleute noch auf den er
ich.'lm war förmlich nledecgeichmettert du ch die drohende Sachlage: un) nur die Ankündigung von der Ruaiehr sei nes Freunds schien ihn eimaS trösten zu könne?. ,ort?fyunq iolqt.) Ludwig VamXrser. In die Letrachtunzen, mit denen axaxi den siebzigsten Geburtstag eines an den siebzigsten Geburtstag emes hervorragenden Zeitgenossen zu beglei. ten pflegt, klingt schon etwas hinein wie die Stimme der Geschichte, denn stcher wird sie an Ludwig Vamberge? r i n . . rr i nicht stumm vorübergehen. Er hat ein ,.,si. reiches Vagewnk gethan, .lm-Urbam. tät, sein attischer Geist haben auch die ernste Arbeit mit dem Schimmer der ...JC VI I Anmuth umkleidet. Um so fester wir sie haften. : Diesen seinen siebzigsten Geburtstag feierte Ludwig Jamberger am 22. Julr in Jnflaken.' Man kann ihn sich vorstellen, wie er dort unter den uralte Nußbäumen wandelt, die fein Heim umschatten und umrauschen, den Blick aufsein Leben gewendet, da sich vor ihm auMitet wte eme Landschaft von emem Schweizerberge gesehen. Was bat er niqi aüti ae eyen und tUM irnS Ifl! i afSTrffwT t)sfs vfct y y vw iwHi w ist. dle zu ihren Jahren kommen - rnas hat er mcht überlebt; Er wns Um tzedenten, der unvergekli en, derJuzendgelievten und wahrhasten LebensgenosM. der langen Reihe oorauZzegangener Freunde, die er stets unter den Besten fand. Vli&l alle BlUttzentraume. Die öm träumt, stnd ihm reist, weder dem om r f st rn if Menschen u?ch namentlich dem Politi ker. Zwar daö Größte unter den Zieicn, ole er nq ge near oaiic. m tricw . ir ' r - ji i li l. rr tung einet deutschen Nattonalstaates ist. unter seiner wirksamen Mithilfe er reicht worden. Und eben noch feiert er in einer ZZrage. mit der e.r. sich in den. letzten Jahrzehnten, vorzugsweise be schästigt hat. einen Triumph, vielleicht noch größer, als er ihn selbst Y?lZnscher ' , ' ' .r ... . 1moazie. mns)en polnii.eyen un? wstthschasilichen Fragen mw er dii 6bre mit Anderen theilen, für die Her' steöung und nament.lich für die Eryal' , ' V." " i . tr r. lung oe? Wyismaorung in uiiaz land hat Keiner annähernd däZ ge than, was Ludwig Bamberger geleistet hat. ?ute. wo der amnilaniscbe SilbttkrÄZ ün die Vdlsch ValuiäZeflk dem Humbug dek MittS al? Stan derrdmiinze die MKk, vsLständig her uniergerijfen bTben, rng Deutschland sich bei Ludwig Vamberge? bedanken. oak ek von den Erschütterungen und m. '.!i-f' Wl. . . 1 Killen veriqsnr uicioi, in oic es ein aus haltlose Fiktionen gtoauteß Aud. Wesen verderblich gössen' hätte. Ludwig Bamberger hat daS Zweifel hafte Glück, nur allzuoft Aecht behalten zu haben, wenn er vor vefabren vsarntt 9 . . : i.- '. ' ui Unheil UxKWt. S,mit ist :.i.f. i. fc..,, .mTtin ' SS -Wll.- efasix.- d taW . . .. i . - - " . .jr . . . 'W. mm, rg'I .'Nn,l,cht, cknd.U DH RÄä Ä kannt. daß die beste Qchutzwehr gegen daß Vordringt des IocialiSmuS d va ..r imm.rnnRtiif i ausgesetzter- p.rlylnentarisch u jS?sHr Thätiskeit l hat er in und li une? W1' , .k.,., J!.e schutterltchem DtmiSniuI dieses tti ttrf In LZ?nkM verletz
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ee.tzu verroirklichen;' zweimal Iff es gescheitert; beideömal an den Temper, menten der Männer, auf deren Mithilft er vorzugsweise rechnete, erst deö größten deutschen Staatimarnies und dann deS redegewaltigsten deutschen Parlamentarier. Nachdem eö ihm mit JiSmarck mibglückt war, hatte cr m den Plan mit Eugen Richter' verwirklichen zu können; er glaubte diese unkontrollirbare. autokratischeNatur zähmen und in die Disciplin eineS gßberechneten Gedanken zwingen zu w Eine Zeit lang schien dies ge. lingen zu wollen; aber im entscheiden. h.n w. n ...
mSfWAtaff. .tm r 7 vitivitiviHiuk .s., vxL f2 fcjVJ HVkt VVUVttll JLlUHHia Innrn rfr nifn itwfc V. f..,?. .g s Z, Z,r i:3iCl ? u ' j2 lhMy,UUU,tll, UlUtl IVitlll V&lUUi UlC.l, Ihre unoeLebenskraft wird der . .. . . i ' - -V" S dÄ ch. ÄlSta Ä . ... . .,. u sidee auck diesen ?u rade für ein Menschenleben zu lang, der Philosophie: ist Ludwig fZnmbrnT rni fc.JV. r.'Zk.. lOJO ! Lamberger mit beiden Füben 1848 in die Politik gesprungen, wenn er auch der juristischen Zunft damals als jungster Referendar angegliedert war. Zur Philosophie ist tx nun . zurückgekehrt. Zwar nicht zu den Erleuchtungen und Spitzfindigkeiten der junzhegelischen Schule, aber zu der heiteren Abgeklärt hit des LebenSkünstlerS, der Alles be greift und Vieles verzeiht. Und ge. l t fw P r rfiitr raoe oiensanse ,emn m,,qenaus. ahn werden ihm die helterste Rucker. mnerungen geben an den Augen blick, da aus der Genchtsschrelberei Zum unsagbaren Erstaunen und heim iijt, sr.f. k.i cc...: jti?e l i wtgcuuyirjuivcia mit einem Mal der Tribun hervortrat. der in den Artikeln der Mainzer Ztitung und in BolkSreden seineLands leute begeisterte und entzückte. Kein Wunder, daß er den Präsidenten seines Gerichtshofs, der mit dem Referenda? um die Palme der VolkSgunft rang, Zu dessen kläglicher ZMederlage schlug, Dem heiligen Ernst, der damals Jung lmge und Manner beseelte, ist so viel Traaikomisches beiaemisckt. dak eS schwer wird, die richtige Physiognomie w:.s ....,:au.. o.:i ... crr I ic, mniwutuu ortt rrsiirn; ttnes der packendsten, lehrreichstenDenkmale derselben ist die Schrift, die Lud wtg Bamberger über den badisch-pfal zischen Aufstand schrieb. Alk bleiben deS Andenken daraus trug er ein Todesurthm und Jahre der Verbannung davon. Aber auch jenen Tropfen de grauenden Locken deS .rothen Vam bergers" schimmert. Für sie ist der Begründer der deutschen Bank und Münzpolitik immer noch der alte Achtundvierziger. Wird der Rücktritt Ludwig Vam Cri7uTY r0Mra aitc itrttrt )iMittt tn i &. i v I viitivk Aß i v jjtuuvvn uiuytg dazu ist er viel zu jung und zn tqm pfKnudi M wn uinm'a Un m aä)imtn Geburtstag' taoUtn ' ir Un$ iter lvrecken. . 8 T ,r ' Zum S v a d e- die Trau fop ftftmrtr i?niiik imS ffnä Gldon in Camden, N. I.. neulich an sich vollziehen. Smith hatte zudem e.,:... .auen'leioer anatU ' V. . - - n - - Der die Kopulation vornebinende fixit venZrichter erhielt für feine Mübewal tung von Eva Miller- in einem ver schlösienen i5ouvert 13 Cents und eine falsche Jünfdollarnote. Er will geen da; .Taar- eine Klaae weaen Ver leduna der ieiratbsqesede einreichen. Big FyurNontc. Die Louisville Linie erössnet wei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.5S Nachm. und 2.45 borm. Anrun t in Louiöville I T fl IK t.X 7 Ist um vv tttyt uiiv i.iu ui..i. 'Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Borm. und 12 30 Nachts. Schlafwagen und freie Shair Cars befinden sich auf dem Zuge ab ZndiaI napolis um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. Gastrisches Kqxfwch kurirt. O. D. Vdvarö in yalutyr, C-, fchrelbtt ..TA hj;iltlir slAtf All f.ttltt,li1rii un fofttiUftit pirsch gclilt? uk HkS rznee fw.zi, asix fcifti hlt Gntlie.U tiiirhr.If. stct satt. dek ein Will, rneh üitt oi rtl cu einer anderen ?, n afj fit t?c$rr schwächt, Ach CÄön veez, && Q.tnti,' Vtti'schneiXtt verursacht. fT. :nin vertrt. Hkin Vret Zkberall zu haben. ekfi, 149144 CSafttnjtc Ct., NV. Chas. Jhudris, ölerekant 8!l1Nz 23 Süd Delaware Str., (SZe Peari Ltraße.Z Der neue EizenthuLe versichert seinen irreunden und Kuftden nur die besten einbei 1 mischen und imvcrtirten Gctränte und Ciaar, ren zu verabreichen, eeue Veeienung i garannrt. . Vorraittagä warmer Lunch. Columbia RaUv ! Ecke McCarty & Delavue Str. Die schönste, größte und am bequemst ein gerichtetete Halle der SüdZite. Sie steht zur Verfügung für Vihalwng von Konzerte, Tanz'Kauzcbn ' VartieS ic. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. CZT 2He schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die bestrn GctränZe werden rcr aireicht. Zu zahlnichcm Vesuche lüdet ei QXto ÖetoWtt
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