Indiana Tribüne, Volume 16, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1893 — Page 3

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Von RudolpbLeonbar t. Semen aus dem rcu:scten Plenier'.rdcn. v l ZorZ'pi'nq. Und feitdem leid Ihr immer in der Wildniß geblieben?-. Oui. raonsieur. MaZ' sollten iuTr. thun in die Welt? Wir wollten nickt , . 5? a si. Iti t w ocrmiicn unicre vzxin nrao, uno dann, hatten wir hier nickt ein hübscher Heimath mit Feld und Vieh und viel Freunden unter die Rothhäut in der Nackbarfchaft? Wir sind zufrieden mit unsere Loos." ' Allein Eure junge und hübsche Tochter: fühlt sie kein Verlangen, zu der Welt und ihren Freuden zuiückzu lehren?" Sie sagt nein-, erwiederte der Ca pitän mit einem schlauen Lächeln-; On dir. man sagen, wo das Herz ist, da ist unsere Heimath eh dien! ick denk, das )tTl von mademoiselle ist in der Wiloniß.- ! Das war Alles, wa. er sagte, und. , da Ledmann zu zartfühlend war, den Gegenstand weiter zu verfolgen, so blieb er unerörtert, allein jetzt, wo der Capitän die Neugier feiner Gäste befriedigt hatte, hielt er sich für berechtigt, dasselbe Privilegium zu beanspruchen und sagte: , .Aber nun, MefsieureZ werdet Ihr woll erkusiren eine Frage wie könnt Ihr sein so tollkühn, Euck zu wagen mit solch' ein va!sau Fahrzeuk. d mein? Wart Ihr vielleickt müd von die Leben?- . Nicht das, mein Freund,- erwie. derte Lehmann. Unsere Geschichte ist so traurig, wie die Eure, und da Eure Offenheit zu unserem Vertrauen berech tigt ist, Will ich Euch von der Natur unserer Mission in Kenntniß setzen. Vielleicht könnt Ihr unS mit Rath und That bei der Wiedererlangung eines uns theuren Wesens behilflich sein, wel ches durch einen Teufel in Menschenge. stalt unseren Armen entrissen wor den ist-. Damit begann der Kundschafter sei' nem Gaste einen ausführlichen Verich' von den jüngsten Erlebnissen abzustat ten uno gewann dadurch daS Mitgefulv deS warmherzigen Franzosen in nich: geringem Grade. Derselbe nahm die Mittheilungen mit dem lebhaftesten Ge. berdenspiel entgegen und unterbrach den Erzähler häufig mit sein diaMe!" sacre!" und anderen Kraftausdrücken des französischen Wörterbuchs. AlLehmann fertig war, sprang der erreg bare Gallier aus und sagte, die geballten Fäuste schütteld: Aber dies ist eine große Schande, Monsieur, ein unverzeilick Verbrecken. Hier ist mein Hand, mons'eur. Ick verpfänd IN ick und 1& belle France, Euck in die Befreiung von Ia rose sau sage die Wilde Rose beizustehe. Ah! wenn mein Tockter dies hört, wird sie mickt beweinen die Geschick von die arm' Gefangene!Dergestalt fuhr er fort seinerSympathie gegen Lehmann, sowie seiner Entrüstung gegen den Räuber durch zahlreiche AuZ. rufe und Gestikulationen Lust zu ma chen, bis die Rücklehr feiner Tochter mit der kleinen Anna ihn unterbrach. Leb' mann hätte seine Tochter fast nicht miedererkannt. Nicht rur hatte die Kleine ihre frühere Lebbaftiakeit unter der Pflege der gut. I herzigen Wirthin wieder erlangt, son dern auch ihr AeukereS hatte unter den Händen der kleinen Franzonn eine wunderbare Umwandlung erlitten. Der Aufenthalt in derl Wildniß schien sei ne?wea5 den Geschmack für den Putz , .- w.rr ra..:veemiraaztigl zu yao?n, oe,,en Bewohnerinnen heZ sonnigen FrankrelchZ vor allen andern Töchtern EoaZ rühmen dürfen. Lehmann war j. )t wenig erfreut und beruhigt durch die Zärtlichkeit, womit die Kleine sich an die neue Freun din schmiegte, denn wenn er auch die Anhänglichteid jnd treue Freundjchajt PeterZ zu seinem Kinde zu fchtzen wußte, konnte er sich doch die Nothmen digkeit weiblichen Beistandes keineswegs verbeklen. und war nun natiir'.ick äußerst sroh. diese Schmimgkklt' h i , . , , m , ' muaiich geyoven zu ,eyen " tH Vihh VtAf? 911 Sä hatte denn dieses Abenteuer, wej cheS' anfangs ihren Untergang in nchqe Aussicht gestellt, fchlleglich einen uner wartet günstigen Ausgang genommen Wcht nur konnte Lehmann fein? TochUx unter sicherer und passender Aufsicht lauen, sondern daS Haus des rariza sen konnte auch als OperationSbasth dienen, abgesehen von der wichtigen Rolle, welche U bell tranc mayr scheinlich in dem Drama spielen würde. Unter diesen Gedanken und Beträq tunaen aewann der Geist dcs ttund fchafters bald die ganze pannkratl wieder, und er ging mit einem liifer auf die Vor chläue feines Wirthes ein. i rociajcr iqni vour:lvs vus "4 uc 1151 . x ic . n v v. cv.. v . . . f nen cholerischen Mannes gewann. . . , .. . .rr... L.& belle irance yattt untkroeuen :,r, ftrhfi.n rtiif mit Vr 9!nmntfi ' W'n 7 1 ?. "1' " 'V ' V.' aesekt'. und schon nach wenig Stundet war' ver Capitän im Stande, . feinen Gästen die lange Landzunge anzüdeu ten.' welche die Mündung des Grand Ai'V .. om-sif.!i- t.tx.iLi iiver an oer Weiiciie oeiuyl. yr. r ei . 1 1 , t V ' T' . Ge eu azail yane au, aem or Kerlastell -Platz genommen und lauschte flun aufmerksam den ledhaften Erklä rungen. welche Fräulein Adcline ihneq ni machen aeruhte. Der Eapitän allein dlled hinten am Steuerrade und fo woyt wukte er den . Lauf der Schaluppe zu ' . ' . - m irnien. oag le niz um iiu I i. rt-n. , w. fv..rr. :i:c 1 , . v - r. r:. t .. Ci i ! dern auch mit unverminderter Schnel llgleit den Etrom hinaufsegrlte und ' . - . tV- f. 1 -1 . nif 'iiiinnnnn np iriiiiir riniiri. ilui endlich an ver kleinen Jnfel anlangte. welche, wle wir winen, die Aufmerksam keit Magpeiwehs erregt hatte. Der Eapitän befestigte daS Fabrzeug miHflfi erttX nii! hinn sin ,,,,,, lv v . K W lll VHlill Vlanke vom Bord an User, und lud die Gäste ein. sein HauS mit ihrer Ge genwart ;u deeyren. 12. Capitfl. sz schon ldslls ?rTnos e)ie VerO?7na unleres ttreunveS erregt datte, so roar die Ansiedelung aus der tntl ibrerseitS aan, aeeionet. dieseVer.

' nmnderung neÄ W rQrökern und U f"

Sorgfalt tulNvirt und die Gebäude.

wenn schon aus dehauenen Baumstäm wen errichtet, mit einer Eenaaigteit und Neitigkelt ausgeiübrt. welche ihnen einen einnehmenden Anstrich gaben. 'ittmen rrnirfrt fffn Hntn m rtvrr (JUVII ßlUllUtfttl VIII VUlllll IVUIVII mit Mörtel ausgefüllt, und die Wände und Zimmerdecken des Innern auf 5nk-?,, ninrs Das Material oazu hatte man. wie ihnen der Wirth . . . . erklärte, aus benachbarten Kalkstein vruchen genommen. Die Fluren wa ren aus geiagten und später gehobelten Brettern veriertiqt, während die Fenster aus wirklichen, in nette Rahmen gefüg. ten Glasscheiben bestand. Nichts als tt Thürschlösser fehlten, dem Gebäude inen städtischen Anstrich zu geben, und oa der Mangel der'elden auf die Ab Wesenheit von Dieben und Einbrechern schließen ließ, hatte der Eigenthüm..' kaum Ursache, sich dieien einen Punkt der. Untergeordneten sehr zu Herzen zu nehmen. Die Schornsteine und Kamine rnnren mid !ltcimn rthmit imh Kücbenderd fo iinnreick ionfiruirt hak Adeline die so hochaepriesenen Kochöfen : der Jetztzeit gar Nicht vermißt Hütte, selbst wenn ihr ein solcher LuxuS be kannt gewesen wäre. Nachdem die Gäste das Hau? besich. tigt und bewundert hatten, führte der Wirth sie in die Stallzebäude, welche in ihrer Art dem Wohngebäude nicht nach standen. Endlich zeigte er ihnen die Kühe mfc &lir trteh niif hm fHrn a l V v iw den der ansei ein idyllisches Dasein fristeten. Dies ist in Wirklichkeit ein Para dies," fagte Lehmann. als sie nachdem Hause zurückkehrten. Ich wundere mich nicht längerdaß Ihr leine Nei' gung habt nach den Ansiedlungen zu rückzulehren. Herr ich fürchte, ich habe Euren Namen wieder vergessen.Piellrilt hab' ick Euk niemals ge sagt Vf Wank ist mein bescheidene Name.Nun. Ml. Blank, ich wollte nur sagen, das; ich jetzt rcht wohl begreife, daß Ihr Euch weigert, in daS Treiben der Welt zurückzukehren. Dies ist. wie gesagt, ein kleines Paradies, und möge niemals die Schlange es betreten und seinen Friedn, stören, wie dieS in dem meinigen der Fall war.Diese Anspielung gab den Gedanken Aller einen ernsten Anstrich, und als sie inS Haus zurückgekehrt waren, drehte sich die Unterhaltung unwillkürlich um die beste Art und Weise, die Gefangene zu desreien. ve Vianl nahm ellrlg daran Theil, denn obschon er voraus' ah, daß seine Theilnahme an dem Werke, das gute Einverständuiß mit dem mächtigen Nachbarstamme beein' trächtigen und seine bisher so friedliche Heimath gefährden könnten, so war er doch viel zu edelmüthig und impulsiv, deshalb in seinen Beschlüssen wankel müthig zu werden. Die Unterhaltung hatte nach und nach einen immer ernsteren Charakter genom men, und einrede? druckte semeMei nung in einer Weise auS, wie der Ernst der foaebt dies bedingte. Nach der Ansicht Aller war ein offener Kampf mit den MohawkS auger Frage, indem die Macht des Stammes allein einen solchen geradezu honnungsloS machen mußte; allein- obzchon ein Jeder Zlur Kriegslist rieth, wichen doch die Ansich ten beträchtlich auseinander. Die ver lchiedenen Pläne wurden gründlich be sprachen; allein obschon alle ihre Vor züge besaßen, hatten sie. auch sämmtlich wieder ihre schwachen Punkte. Noch war man zu keinem Entschluß gekom men. alZ die schwarze Schlange sich erhob und sagte: Hört, was die schwarze Schlange zu lugen yat. ir hat die ÄZttöe N0e auS ihrem Wigwam gelockt; und es ist deshalb auch nicht mehr als recht, daß ihm die Ausgabe zutheu werde, sie zu rückzuführen. Die Schwarze Schlange boust das vertrauen der Rothen Feder; ioßt ihn in daS Dorf der MohawkS ge hen und dem Häuptling erzählen, wle er den Händen feiner Feinde entrann.. 5r wird MagpeiwahS hren verstopfen. zaß er nicht hören kann; er wird ihm. 5and m die Auaen streuen, dan er Nicht' sehen kann. Dann wicd er die Wilde Rose bei der Hau) nehmen und sie' feinen Freunden zuführen di? Schwarze Schlange hat gesprochen." Und er -hat gut gesprochen", sag'e Anderson, menn er die Wilde Rose in den Wald führen könnte, wären wir start genug, sie in Sicherheit zu hrin gen.- ' . Nach bell Fnnce natürlich". rief Le Blanc. indem er sich erhob und wild mit den Handen gestikulute. Ihr mutzt an keinen andern Platz denken." Jawohl.- saate Lebmann. die zwei Ideen greifen passend ineinander. Ich nehme das Anerbieten unseres Wir tbes mit Dankbarkeit und das der Schwarzen Schlange ohne Argmohn an. Ich zeige dadurch, daß i$ seiner Ehre vertraue, 'und, aufrichtig an leinen Wlinjch glaube, sein Unrecht wieder, ijuj zu machen. .- tx "Indianer erwiederte nichts, in de.m er es wahrscheinlich unter .feiner Würde hielt, die Aufrichtigkeit feiner Absichten weiter zu betheuern: allein der dankbare Blick, den er dem Klmdschas? ser zuwarf, zeigte deutlich,' dqv er das ftm geschenkte Vertrauen zu schätzen yukte. ' Und .wann soll die Schwarze Schlange aufbrechen Sobald wir uns über die nöthigen. PZaßregefn geeinigt haben. Le Alane, m . . . B 4. Cm m -' . M ' ' w . . - sqgt Ihr nicht, das Dorf der ioyqwk ' läge am Niagaraflusse?" - I r ' . f. . . i v . rnonsieur;- e3 iirgi un oaa it:' v. mzx. m.M. 1T.. iinrr urrr nrt niriiiituc xiiiil3. liiiill j halb die Insel sind die Wasserschnellen und 'darauf stürzt der Fluß in die 1 rm.- r Tiefe. .Ich habe viel von diesen Schnellen und Fällen gehört, und würde ihren Anblick ohne Zweifel 'aenießen. wenn i4 tl mrii n TSr inr fiiyH . lp Ul VltHtliV IIIV .W ! Snnte die Sckaluove an Zener ?insel 'anleaen?" ' . ' ,Nicht ohne zu nren g'roöeZ Arg, c c: v: crn-.t;..-w.ff.;,4i4 IX. iUOijli vl VI JViyuuua t uisuiiui utiut t ankern In die östlicke Arrn." .DaS sollte, mein ich, genüge n. Wir m "die . könnten '.lo a in einem anoe - Insel fahren od?r sie qu?r yber dleslbli NLÄ der SSaluvve fübren.-

1 iZtia: aber r-ie rrerdrn vir wissen. s ' ;

wenn die Schwarze Schlange fertig sein?" -Wir muffen 5n Sugual verabreden. Schwarze Schlange, was für ein Zei chen willst du uns geben?" Der Indianer bedachte einen Augen, blick und fagte dann: Wenn meine Freunde dreimal die 9?achteu!e fchreien hören, so wissen sie, daß die Wilde Rose kommt.- Wenn sie-

sie zum zweiten Male hören, werden sie sie am Ufer finden IC .14 Mlli ES ist aut," erwiderte Lehmann. Wir werden jede Nacht dort fein. Wenn wir die schwarze Schlange das erste Mal nicht finden, wird er ohne Zweifel in der nächsten Nacht an Ort und Stelle fem.Der Indianer hob bedeutungsvoll die Hand, als wünsche er die beadjichtigten Worte' möglichst eindrucksvoll zu ma chen. Meine Freunde müssen nicht zu srü kommen. Eine zu große Hast möchte alles gefährden. Die Schwarze Schlange muß erst mit der Wilden Rose sprechen dies 'ist nicht leicht. Er muß sie vielleicht ein dutzendmal aufsuchen, ehe er.lhreln Wort in 3 Ohr flüstern kann. Die Schwarze Schlange will ein Feuer an der Spitze der Insel anzünden ehe meine Freunde dasselbe seben, brau chen sie nicht herabzukommen. Er hat. Recht- sagte Robert mit einem schweren Seufzer, dieser Aufschub wird meine Geduld stark aus die Probe stellen; allein er wird ertragen werden müssen. Jedenfalls dürfen wir die V Vl4"l ä m Schaluppe nicht öfters den Fluß hlnad. j nehmen, als nöthig ist; ja, ein Ende lassen wir lieber am Eingang und füh' ren daS Andere mittelst eines oder zweier EanoeSauS. HatdieSchmarzeSchlange sonst noch etwas zu bemerken?" Die Eckmarke mlanae bat ae vra j y jj- -f O-ir'" chen." Dann möge er gehen und sich durch eine Mahlzeit, stärken. Zch bin über, zeugt, unser Wirth wird ihm zu essen geben, und außerdem einen Borrath auf den Weg geben, damit er sich nicht mit Erlegung deS WildeS auszuhalten brauche." Certinienient, daS Will ick" sagte Le Blanc aufspringend. Er führte den Indianer in die Küche, wo Adeline eine bescheidenen Bedürfnisse befrie digte. Als er die Mahlzeit beendigt und die ihm gebotenen Lebensmittel in eine Jagdtasche gesteckt hatte, reichte er allen Insassen des Hauses die Hand um Adlchled. und lieg sich dann von Lehmann nach dem östlichen User deS Grand River übersetzen. Dort schwenkte er noch mal die Rechte als letztes Lebe wohl und verschwand im Gebüsche. AlS Lehmann nach der Insel zurückgekehrt war, sagte Le Blanc: Ick hob' Euk schon gesagt, daß etwas weiter die Fluß hinauf ein Dorf der Huronen . liegt. Die Leute werden sick wohl nickt gern in diese Sache mischen, weil sie sein fwack und bang vor die Mohawks; allein es könnte 'doch nikt chaden. wenn wir sie von die Sacke in Kenntniß setzten was sagt Ihr von eine Besuk in die Dorf?" iNorlikizung folgt.) .- Tragisches nnb BMistS auA Oeuedig. Man schreibt unö aus Venedig: I der Regel smd tl nur freundliche Bil der, welche ich Ihnen au der Lagunenftadt aufrolle, v solche ihrem frledlr chen Charakter entsprechen. Die letzt vergangene Woche hingegen förderte viel Schaurige? zu Tage. In erster Reche gehörte der Selbstmord zu den unvermeidlichen Dingen, Tag für Tag. Die Aerzte schrieben diese Selbstmordmanie, welche in Venedig noch nicht in vem Maße grassirt, wie an anderenOrten, der drückenden Hitze zu. zumsl eö sich fast in allen Fallen um Exalta tionöakte handelte, bei denen weder ZlZoth noch sonst ein äußerlich zwinge oesMoment nachgewiesen werden konnte. Nun ist ei ganz me.rkwürdfg zu sehen, n ie die Bevölkerung hier sich angesichtS solcherKatastrophen, die an an i ocrcit wncrt lazon zu Auiaglicyienen geworden sind, aufregt. Die ganze Qe oolkrung wird alsdann wie zu einer Familie und die Antheilnahme ist ein i innerlich lebhafte, daß sie nicht sei ten zu Wsschreitungen führt. Der Veneziane? ist eben von äußerst mitleidi zer Natur, was ihn freilich durchaus nrcht hindeu, wenn Alles glatt laust, urspöttisch und .medisante zu sein. Diese Veite ist eS auch, welche Goldoni in seinen unsterblichen Komödien an seinen Landsleuten besonders betont hat. Unter den vielerlei Selbstmordgeschichten der verflossenen Woche kam auch folgender tragische Roman vor. Ein allgemein beliebter junger Mensch, Namens Fronda, Sohn eines wohlhabenden Geschir'rhandlers, liebte eint arme, hübsche und brave ' !l6jährlgi Näherin, die im gegenüberliegenden Hause wohnte und wollte ' sie heirathen. Der Vater deö Fronda aber, stolz auk sein Geld, verweigerte entschieden seine. Einwilligung, woraus .sich der Sohn in einem Momente der Ausregung iod tete. 'Kaum hatte die fast noch imKin desalter Stehende das 'tragische Ende dei von ihr geliebten Jünglings ersah ren, alS sie wie aus einem letzten. Schreiben an die Ihrigen hervorgehtebenfalli zu sterben beschistz Diese? Brief in feiner Schlichtheit i.ft rührmd, Ich habe", sags daS junge Mädchen, 14 Tage warten wollen, um zu sehen, ob ich ohne ihn 'leben tonne, aber es g'ht mcht: verzeiht. Eltern , und Ge schwister, die ihr so gut für mich seid. den großen Kummer, welchen ich Euch bereite, aber ich muß sterben." ' Und sie aab sich den aleichen Ersticküngstod.wie der ihr Vorangegangene. Der rührende Brief sammt allen Details fand sofort seinen Weg in die Zlemen .Ertra-Aus gaben der Blatter, welche" bei jedem außerordentlichenEreignisse um 2 Een; tesim, ,n den Straßen fettgebo,terl. wer, t-.. . . k .,. ' ' den. Die Tbetlnabmt mtt ?m UN i glücklichen Liebe.spaan war ewe so le bendig und allgemeine, daß dai gann Rttr um c?; ulftTn herum IN AUT i" t " - rühr gerieth und der. Laden deS Qp. . schirrhandlerk, vor dem sill tine 'awfet Mcnschenmasst' zusamrnenrottet. di e.,., i v ... cm....:.. UUti in . dsn reiobaltiaen Magazinen . zertrümmern r-?2te.auf Otfehl deZ Cei

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mußte." Der' Ltlenzug- det armen Mädchens gestaltete sich zu einer impo. santen Feier. Hunderte von Arbeiterinnen trugen' Blumen und Kränze auf daß frische Vrab. Am folgenden Tage wurden aber die kaum beruhigten Massen durch eine neue Schauerkunde abermals in die höchste Aufregung ui fetzt. Drei' Marine-Soldaten wurden in Folge eines irrthümlich verabreichttn Medikamente im Hospiz St. Anna vergiftet. Einer von ihnen, , der eben von einer Krankheit genesen war und oemnach dai Spital verlassen sollte, starb nach einer Stunde; die zwei anderen dürfte durch Anwendung von Gegenmitteln mit dem Leben davon kommen. Der Fall hat ungeheure Erbitterung hervorgerufen. Gleich darauf ereignete sich folgendes tragikomische Ereigniß,' was die 2 CentimesPresse abermals mit Blitzesschnelle zu? Kenntniß deö Popelins" brachte und da, den düsteren Eindruck der vorangegangenenTage einigermaßen verwischen half. Ein Ehepaar, dem. Arbetter stände angehZrig, pflegt sich häufig mit Eiferfucht-Scenen zu quälen. Bei einer solchen Gelegenheit, wo ei sehr hestig; zuging, drohte der Mann, die Frau zu tödten und diese erklärte, sie wolle sich lieber selbst zum Fenster hinausstürzen. Als der Mann dies spottend

aufnahm, eilte sie dem offenen Fenster des ersten Stockwerke? zu und sprang mit einem Satze hinab. Entsetzt rref der Mann: Mewe Frau hat sich um gebracht und ich bin Schuld daran!" stürzte in den Hofraum hinab, um die Glieder aufzulesen. Anstatt ihrer findet 'er seine Frau auf Matrazen und Polstern sitzend, und auk vollem Halse über den Schrecken, welchen sie ihm verursacht hatte, lachend. Sie hatte mit gutem Bedacht ihr Bettzeug zuvor, in den Hofraum geworfen. Wir haben, to cyreroi die Tägl. Rundschau", über eine in teressante deutfche Ernndung zu berich. ten,. die wir R. Reimers in Bergedorf verdanken. ES ist dies eine Vorrich. tung, welche den Steuermann auf Schiffen entbehrlich machen soll. Sit besteht in Magnetnadeln, welche den Umschalter eines Stromkreises beein fluffen. Sobald das Schin von dem vorgeschriebenen Kurs abweicht, treten die - Magnetnudeln und somit der Stromkreis in Thätigkeit. Dieser beihätigt dann einen Elektromotor ode, die Steuerung eines Dampfsteuerappa rares, und bewegt damit daZ.Steue, so lange, biS daS Schiff den richtigen Kurs wieder iniehält. . Wir glauben allerdings nicht, daß eine derartige Vorrichtung die Thätigkeit des Schiffes auf hober See ganz entbehrlich macht. Diese Thätigkeit wird aber dadurch vereinfacht, und ist so entschieden we niaer anstrenaend. Verwundung eines ei dendarstellers. Wilhelm Arndt, der bekannte Heldendaritellee, ist am Kur' tbeater zu Kreuznach nur um Haarej Breite einer furchtbaren Gefahr ent gangen. Der Künstler gastirte als Hamlet. Auf seine Veranlassung be. nutzte in der fechticene des letzten Aktes zwischen Hamlet und Laertes. welch letz' teren ein dortiger- Schauspieler dar. stellte, derselbe thatsächlich ein sch'.mg schlissenkS Flouret. Velm vierten Gange stieß LaerteS mit a 'er Kraft zu und die scharfe Wane traf Herrn Arndt auf -den äußeren Knochen deS rechten Auges, von wo der StoZi zu des Kunst. lerS Glück, über die Schläze hinweg nach außen abprallte. Nur zwei Mit' limeter rechts, und die Klinge wäre un fehlbar in des Künstlers rechtes Auge gedrungen. Ueber die lL-yolera in Rußland wird der Pol. Eorr." aus Petersburg berichtet, daß daselbst neuerdmgs mehrere Cholerasalle kow statirt wurden, ohne daß jedoch bisher die Epidemie in der russischen Haupt stadt irgend einen bedrohlichen Charakter angenommen hätte. Am härtesten von der Seuche betroffen ist noch immer die Provinz Podolien mit wöchentttch 500 Erkrankungs- und 12C Todesfällen. In der Provinz Orel sind die respectiven Ziffern 150 und, 50, in der Provinz Tula 30 und IC und in der Provinz Cherson 20 und 10. In geringerem Maße ist die Epi demie in den Provinzen Kiew, WZatka. Tschernigow, Moskau, Tomsk und Tobolsk aufgetreten. AusLanqenloiS wird der Deutschen Leitung" unter dem 19. Juli gemeldet: Gestern hat der be kannte Tourenfahrer Lehrer Kurz, welcher alljährlich die Ferien zu eineh grüneren Reise per Zweirad benützt. eine auf vier Wochen, berechnete Rad tour anqetretcq. Er wird sich zunächst in die Schweiz begeben, von dort-, nach Itglien, dann nach Spanien reisen untz durch Frankreich und - Teutjchland. heimkehren. Der Weg. den zu durch, fahren Her.r Kurz sich vorgenommen hat,, beträgt etwa 40Q0 Kilometer. He.r? Kurz, welchem sich Herr Karl Achter au Wen angeschlossen hat, at tzenlt, um für den Aufenthalt in ein zelnen größeren vtadten Zm zu g winnen,. täglich 200 Kilometer zurück iuleaen. . - 1 AU fVigJyur5Ioute. Die - Louisville Linie eröffnet , iwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Zndianavoliö um 2.55 Nackm. und 2.45 Vorm. Ankunft in Louiöville um 7.00 Uhr Rachm. und 7.10 Borm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um, 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 MchtS. Schlafwagen und freie Chalr Carö befinden sich auf dem Zuge ab Jndianapoliö um 2.45 Vorm. und ab LouiSville um 3 15 Nackm. . ' ' Bernhard Lonnegut. rthur oh. Bonuegut 55 Vobn, Architekten, Telephon L7S. SS Äance Block. . Indianapolis. John H.Stem, . . Architekt. Rummer A (ltnuiräal8 , - r . Jngall " ' ' ' . . Indtanavolttz. , v

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