Indiana Tribüne, Volume 16, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1893 — Page 2

Jndiana Tribüne Erscheint Täglich und Sonntngv

Tie tägliche , Tribüne" koyri durch den TrSge, ilCentl per Woche, die SonntagS.Tribüne- l Cent perWoaze. Beide zusammen IS Cent od? CentS xerMonat. PerPostiULeschickttnWox. auSbezahlung per Jahr. Office :9lo. 18 Süd Alabama Str. Jndianavoliz 3p 30 August 18.'! Im Zeiche der Elektrizität. Zwanzig Jahre sind noch nicht der. aanaen. seit man ziuerst Mittel und Weae fand, die Elektrizität praktisch zu verwerthen. Seitdem ist diese Kraft für die verschiedenartigsten Zwecke dienstbar gemacht worden und immer neue Arten der Verwendung werden entdeckt. Unaufhörlich wird, experimentirt, und kaum ein Tag ver. gebt, ohne daß neue praktische Erfolge erzielt werden. Wenn die letztern auch nicht immer sofort überraschende Re. sultate liefern, so sind sie doch dazu be stimmt, den Grundstein für solche zu liefern. Um sich einen Begriff davon zu machen, welche Bedeutung die Elektrik zität aewonnenhat. mutz man die Berichte des amerikanischen Patentbureaus betrachten. Wir finden dann, dast bis zum Jahre 1876, welches als das Geburtsjahr des elektrischen Zeitalters betrachtet werden darf; nur wenige Patente für Erfindungen auf desirischem Gebiete bewilligt worden waren. So gering war-die Zahl der e suche, daß alle in dieses Gebiet geh'ö renden ??älle, zusammen mit einer Masse andere SpezialWissenschaften berührender der Abtheilung für natur. wissenschaftliche Instrumente zur Erledigung überwiesen wurden. Bald darauf steigerte sich aber die Zahl,man mußte eine spezielle Abtheilung für Elektrizität einrichten, und im Jahre 1834 genehmigte das Bureau schon 1200 Patente, welche Erfindungen auf diesem Gebiet schützten. In jenem Jahr beschäftigten sich drei Prozent aller Patentaesuche mit Elektrizität. Seitdem sind aus der einen elektrischen Abtheilung des Patentbureaus zwei geworden, mit einem Dutzend Unter abtkeilunaen und nahezu 200 Speziattlassen, unter welche die verschie denen Felder, auf denen die Elektrizi-. tät nach Boden sucht, vertheilt sind. Von 1876 bis 1893, also in nicht ganz 17 Jahren, sind 21,000 Patente für Erfindungen auf elektrischem Gebiet bewilligt worden, von denen 900 für Vogezimpen, 800 für Glühlampen, 220 für Anwendung der neuen Kraft beim Schweißen und Bearbeiten von Metallen. 1680 für elektrische Eisen, bahnen und der Rest für Hunderte von Zwecken nachgesucht wurden. Zehn Prozent aller an das Patentbureau gerichteten Gesuche beschäftigen stch mit Elektrizität. Diese Ziffern sind geeignet, uns tu nen Begriff davon zu geben, welchen 7 r w m v i. . ?,.t . niiiiana cic nerweiioulia cti zitiiui ?ität angenommen hat. Jedes der bewilligten Patente repräsentirt einer, neuen Gedanken, entweder eine neue Verwendung, oder eine neue Art der Erzeugung der Elektrizität. Auf jedes bewilligte Patent kommen minde stens ein Dutzend abgeschlagener Gesuche und jedes Gesuch ist das Ergeb-, niß von zahlreichen Experimenten. Tausende sind damit beschäftigt, der erst seit so kurzer Zeit dem Menschen dienstbar gemachten Kraft ihre GeHeimnisse abzulauschen und neue Wege in finden, sie nutzbar zu machen. Alliäbrlick werden einige Tausend neue Entdeckungen und Erfindungen gemacht, trotzdem befinden wir uns aber noÄ am Einaangsthor des elektrischen Zeitalters. Es ist beinahe hundert Jahre her, seit wir gelernt haben, uns oer Dampfkraft zu bedienen, und noch immer erweitern - wir ihre Verwen dung, die Elektrizität kennen wir aber erst feit ungefähr zwanzig Jahren und stehen also noch lange nicht an der Grenze der Möglichkeiten. Wir halben vielmehr gar keine Idee, was iäentlich der Elektrizität nicht möglich ist und wo sie uns nicht helfen kann. Angesichts-dieser Thatsachen' ist die Vermuthung erlaubt, ; dak " wir mit öilfe dieser Kraft noch Dinge vollbringen werden, die sogar über dashin ausgehen, was wir. jetzt für unmöglich halten. ' Vom deulsch.rusftschen Zollkrieg. Hinsichtlich der Erhöhung des Last gedeö, welches seitens Rußland? für deutsche Schiffe eingeführtW, beklagt man sich in den Häfen der preußischen Ostseepravinzen b-tter darüber, daßdurch Verschulden der deutschen Consu la!s und ReichZdebörden die betreffende Mittheilung zu spät zur Kenntniß deZ HandelZftandeZ gelangt ist. DaS 'Memeler Tampfboot-'schreibt in 'dieje? Hinsicht: Die Makregel wurde am Mittwoch (den 9. Aug.) officiell veröffentlicht, bereits am Sonnabend aterjrar sie, wie wir aus zuverlässiger Quelle miUheilLn lönnen,:m. Pete'rZ durg - bekannt. Es wäre Pflicht der deutschen Consuln in Rußland gewe sen, unverzüglich ,d!e betreffenden NeichSftellen zu benachrichtigen, und deren Aufgabe wiederum wäre es gernefeu, ebenso unverzüglich die kaufmän 'nischen ßorporaNünen "der Seestädte von der drohenden Gefahr in Kenntniß zu seen. Unzweifelnaft wäre mit.' der' peinlichen Uederraschung auü so man cher Schaden dadurch verhindert wor den." . Wie hoch dieser Schadeü sich irr einemeinzelnen Falle beläuft,- dafür $fot daZ .Memeler Dampfk." folgende's z?frsp icmit Beispiel : , .Eines' der?ersten Schiffe, die 'von jener- neuesten," echt russischen Gewaltmaßregel betroffen wurden, recr ein Dampfer der Meme Itx Nbederei. der ..Kommerziö'nräth u?owler". Er kam am 23. Juli in Windau an und Laülte 18 Nubel Ha.

senavgaren, beim AuZgelzen ader am 2. August mußte er b70 Rubel Hafen, abgaben zahlen, außerdem aber noch weitere 370 Rubel hinterlegen, da man erst nrdj höheren OrteS die Eni scheidung abwarten müsse, ob nichk auch schon für das Einlaufen die erhöhien Abgaben zu erlegen seien." Die we senllichtte Frage für die deutschen Schi ie ist die," wie wird Die Sache werden, wenn ein Damer auf die ganze Saison für die russischen H fen ge chartert ist? Leider sind auch d.e Memeler Dampfer in dieser mißlichen Laze, sie sind noch auf drei Reisen für Ruß' land verfrachtet. Statsstik der Analphabeten l?u. ropaö.

Herr Jan'hul gibt in der Nedel-a-folgende Tabrlle über die Bottsbildung in den verschiedenen Ländern Europas: Des Lesens und Schreibens Unkun dige nach Procenten der Bevölkerung gibt es: 0.2 in Sachsen, 0.3 in Nor wegen, 0.4 in Bayern und Schweden, 0.6 in Preußen, 0.9 in Finnland, 9.0 in Enaland. 9.5 in Frankreich. 23.6 in Oesterreich, 24.0 in Italien. 73.3 in Rußland, 79.3 in Serbien, 82.0 in Rumänien, 85.0 in Bulgarien und etwa 90 in der Türkei. Abgesehen von den Balkanstaaten, steht also Rußland in Europa auf der niedrigsten Bildungsstufe, während das kleine arme Zinnla-.id selbst so reiche Länder wie Frankreich und England übertrint. Kämpfe am Kongo. Nähere Mittheilungen über die im Mai dieses Wahres von dem Commandanten Chaltin bei Riba - Riba und den Stanletz-ffällen über die Araber am Kongo davongetragenen Siege werden jetzt von der belgischen Presse veröffentlicht. Hiernach hatte Chaltin Anfangs Mai an der Spitze von im posanten Streitkräften Bena-Kemba in der Richtung nach Niba-Riba verlassen. Etwa 20 Kilometer von diefer arabischen Niederlassung entfernt, hatte er einen Fluß zu überschreiten, dessen Ufer er mit wohlbewaffneten Arabern besetzt fand., die entschlos sen waren, seinen Uebergang über den Fluß . zu -verhindern. Unglücklicherweise besaß er keinerlei Fahrzeuge, um über den Fluß setzen zu können, und nachdem er die Umgegend aus eine weite Strecke hin vergeblich nach solchen hatte durchsuchen lassen, beschloß er. die Araber mit Kanonenschüssen zu vertreiben. In der Ausführung dieser Absicht wurde er glänzend unterstützt durch den Generalconsul der Ver. Staaten von Nordamerika am Kongo, den 30 32 Jahre alten Herrn Mobun. der in der Unionsarmee al5 Ofsicier gedient hatte und der ans freien Stücken Herrn Chaltin feine Dienste anbot. Herr Mohun erhielt den Oberbefehl über die Artillerie und der Kampf begann. Derselbe war ein sehr heißer, denn die Araber wehrten sich hartnäckig, aber ihre Reihen . lichteten , sich mehr und mehr, und schließlich waren sie gezwungen, die Flucht zu ergreifen, wobei sie zehnmal mehr Todte und Verwundete als ihre Angreifer aus dem Platze ließen. Chaltin ließ nun mehr ein großes Floß erbauen, dessen Herstellung mehrere Tage ' erforderte, und setzte dann auf demselben mit seiner ganzen Truppe über den Fluß. Ohne weitere Schwierigkeiten zog er hierauf in Riba-Riba ein, an welches die Araber vor ihrer Abreise Feuer angelegt und sämmtliche Gebäude und Pflanzungen vollständig vernichtet hatten. Riba-Riba,- so schreibt ein Augenzeuge, glich einem kleinen Moskau vor einer kleinen großen Armee." Auf einem 'öffentlichen Platze bot sich dem Einziehenden ein schreckliches Schauspiel dar. An einem in die Erde eingerammten Pfahle hingen nämlich die beiden abgeschnittenen Hände eines Weißen herab, wahr, scheinlich eines der Opfer der Expedition Hodister. Die Sieger erbeuteten in dem abgebrannten Riba-Riba eine große Menge von Waffen und auch eine Quantität Pulver. Kinder als HoHzeitsdekoration. - Von -England, ausgegangen, hat die Mode, kleine Kinder in auffallenden .Trachten -bei Hochzeitszüaen m ver wenden, natürlich auch hierzulande, zunächst,' im Osten prompt Nachah-mung.ge1unden.'.-Jn. London ist gegenwärtigkaum,' noch- eine fashionable Hochzeit .mögUohm. daß ein oder mehrere 'blumentagende'.And ..bei den Ceremonien mitwirkend.''-Kinder im Brautzug erscheinenund in New Fork bürgert .sich der Brauch ebenfalls -ein. Jüngst traten bei einer New Yorker Trauung vier Kinder mit auf. -Zwei Blumenmädchen von je 10 Jahren, in Kleidchen von weißer indischer Snde. und '&nfcr Schmelzgläs-Körbe' mit Orcmgenblüthen und Tausendschon tragend gingenan er Spitze des Zuzes -von-secb Äraütjungfern den-Kir-chengang dahin, der Braut entgegen, deren' Ehrendame" ebenfalls ein 10lähriges weißgekleidetes Mädchen war, das einen großen Hut mit hrabwallenden Federn trug. Am Altar neben dem Bräutigam und dem Brautführer stand ein Kerlchen von vier Jahren, in schwarzen Sammt gekleidet, mit weißer Atlasweste und mit Schnallenschuhen ' Der Kleine trug in seitlen mit Glacehandschuhen bedeckten Händen .einen silbernen Präscntirteller, und,' auf diesem lag auf einer dünnen Unterlage aus weißem Sammt der Traurini. der noch, mit einem weißen Landchs? leicht an den Tellerrand befestigt war, damit' ihn nicht etwa die kleinen Händchen zu" Boden' fallen ließen.- .. 7iMs,-.die Trauung .'vorüber war, schritten die ' kleinen Blumenmädchen Lieder, der Braut voraus und streuten beständig Blumert au ihren Weg Der öesagte ..kleine ' schwarz-weiße Page schntk'aber feicrNch unmittelbar hinter ver 'Braut her, noch immer den' Präsentirteller tragend, und possirlich nahm es sich cuhtefui&QUä lirfi

Zermied, aus die ausgestreuten Blumen zu treten, obwohl er dazu natürlich keine Weisung erhalten hatte. Gerade die unerwarteten Dinge, welche die Kinder in solchen Rollen hinzufügen, der feierliche Ernst, den , sie zu ent. wickeln suchen, die wichtige Miene, die sie zur Schau tragen, verleihen dieser Einrichtung einen ganz besonderen Keiz. Riip, wenn sonst Alles ist, wie es fein soll, kann man sich ja diese lebende Decoration schon gefallen lassen.

, Sonnenfleken. I Gegenwärtig ist die Fleckenbildung ' zuf der Sonne eine fehr lebhafte, es zcraeht kein.Tag. wo nicht neue Flecken . :ntstehcn und andere vergehen. Bekanntlich bilden diefelben in der Regel tüt: Zonen, die auf beiden Seiten des Sonnenäauators vo Ost nach West über die Sonne ziehen. Die Berthek. lung der Flecke auf diese beiden Zonen -ist oft eine sehr ungleiche, im laufenden .Sommer überwiegen entschieden die ' Flecken in der südlichen Zone an Zahl j und Gröke. Augenblicklich ist in der- , selben ein Fleck von solcher Größe vor- ' Handen, daß er mit bloßem Auge ge sehen werden kann. Nach ungefähren in der Eile heute Mittag (7. August) angestellten Messungen nimmt er etwa den 190. Theil der-Sonnenoberfläche ein, übertrifft also die ganze Erde nickt weniger als 60 mal an Ausdehnung. Trotz dieser kolossalen Größe erscheint er ohne Fernrohr wegen der ungeheuren Entfernung der Sonne nur als schwarzer Punkt. Er befand sich heute Mittag im unteren Theil der Sonnenscheibe ungefähr in der Mitte und wird, wenn er nicht klei ner wird, noch einige Tage sichtbar sein, wobei er sich wegen der Umdrehunq der Sonne langsam nach der rechten Seite bewegt. Das Fernrohr iat in ihm an 'beiden Seiten zwei Gruppen großer schwarzer Punkte, die sogenannten Kerne, die umgeben und verbunden sind durch eine graue Masse, den Hof oder die Penumbra. (Astronom derFrkf. Ztg.-) Vom Jnlande. , Ein Richter von Louisville zat entschieden, daß eZ kein Gesetz giebt, uelcheS den Damen des ingarettenrau in verbietet. Kein geschriebenes Ge icp vielleicht, aber sicherlich doch ein un eschrtencs! halbnackt an einen Grabstein banden dieser Tage junge Leute den Vorstand des College in Kahoka, Mo., der sich bei den Schülein der An ftalt mißliebig gemacht hatte. Er wurde nächtlicher Weile aus der Land straße von Vermummten überfallen und auf den Friedhof geschleppt, wo man ihn entkleidete und dann in der erwähnten hilflosen Lage verlie'z. Ein des WegeS kommender Farmer, welcher die Hilferufe des Aermsten vernahm. löste ihm die Fesseln. Gegen die muth willigen Thäter, welche ßollegzöglinge aus den besten Familien des Ortes sein sollen, ist Untersuchung eingeleitet. Kürzlich ist mit dem Dampfer .Majestic- noch ein ostindi scher Prinz in New J)oxl aus seiner Reise nach der WeltauS !ellung ange kommen und hat mit seiner Beglei tung, darunter fein Sohn, im BruttS wick Hotel eine Reihe Zimmer bezogen. Seine Karte gibt feinen Titel und Na men wie folgt an: Maharaja.Sir Woqhji Thokore,' Sahib of Morbid. Sein Sohn ist der Prinz Lückdhisji. Colonel Dumfrey vcn der britischen Armee ist bei ihnen. Der Sahib könnte leicht für einen Europäer gehalten werden. Er trägt in London. angefertigte Kleider und spricht ein treffliches EnF lisch. Er war schon in 1837' hier. Diesmal gedenkt er viele der größeren Städte und auch Niagara Falls und die Mammoth-Höhle zu besuchen: , 7. Sechs Kinder sind in sechs Wochen in Brooklyn durch die Trollen bahnen getödtet worden, also durch schnittlich vernichtet dieser moderne Juggernaut das Leben eines Kindes per Woche. Und die Ursache dafür liegt in dem Umstände, daß die Bahnen mit größerer Schnelligkeit fahren dürfen, als in Straßen mit' lebhaftem Verkehr gestattet sein sollte. Ist denn die Er sparniß einiger Minuten, die Opfer werth, die sie' erfordert? fragt die 917 ?. Staatsztq.". Wäre es nicht an dcr Zeit, Schritte zu thun, um -solche lZrausamkeiten unmöglich zu machen?. Die Chronik der durch die Trolleybah. nen in Brooklyn herbeigeführten Ün fülle ist eine furchtbar blutige' und sollte als Warnung für alle' großen Städte dienen, welche .die Einführung dieses Verkehrsmittels unter Erwägung haben. , - . , - - , 7 Au S ker C 0 mm uniste.n Kolonie Topolobampo in Sinaloa, Mexi ko, kommen fchlimme.Nachrichten.' X55 geht dort hoch ernst her. Der Gründer der Colonie, K. A. Owen, ' droht hundert Eolonisten mit Waffengewalt aus zutreiben weil sie sich seinen Diktaten widersetzten. Er hat ihnen LebenSmit tel7und Wasserzufuhr abgeschnitten und gleichzeitig Truppen vom Präsidenten Diaz verlangt, um sie von ihrem Grund und Boden zu vertreiben,, den er als fein Eigenthum beansprucht!' Diaz hat aber seine Soldateska verweigert -und Owen will jetzt mit seinen eigenen be waffneten Leuten diese .Rebellen- wie er sie nennt vertreiben. Also auch bei dieser kommunistischen Gründung, die verhältnismäßig noch sehr jungest, geht eS bereits mit Dampf, dem Ende zu. Ein weiterer schlagender' Beweis, daß alle Communlfterei und alle com munistifchenSchöpfungen ein Unding sind und kemen Bestand -haba,, noch haben können. . 7'.. . Ueber farbigeBeftten in TeraS schreibt das TexaS Vorwärts-, dessen Redakteur stets ein ' Gegner der Sklaverei war. Folgendes: '.Aus Mn Theilen des Staates TexaS treffen schreckliche Nachrichten ein von Schj dung und Ermordung weißer Mädchen und Frauen durch Neaerbeftien. We? ! der dos Hänge' noch das Lebendigver i brennen scheint irgendwie abschreckend zu wirken, sondern im Gegentheil, i Seitdem der Neaer .Smitd in Baris U

fürchterlich mit glühenden 'ötkikolben gemartert wurde, ehe man ähn lebendig verbrannte, sind die Schandthaten Der , Neger an weißen Mädchen und Frauen ' offenbar viel bäufir geworden, als früher. Wie solchen Uerbre en wirksam

Uinüalt geschelzen kann, ist dlZ zeyt txnt ungelöste kirage. n der Sklaverei ist ein solches Verbrechen niemals r ereizeit 13 oecübt worden; also mni wohl die Freiheit, v . . . w . i

rrnoge oer jtegcr jcßi gcnifBi, oainii in Nicht unter den WirkunVerbindung stehen. , . . x.. ttiihrnntfi Uinm iZ.

indung Eine sensationelle Tra ! :S lI-r h S''- ' , II , Htr ,! I I . . j rf r r-w , .. ' V.a ki & XtAU CT ä Ä Ä M V. LÄ i vnnuiwun i-ou xrUM.MiVyi uü' iL . fr : . ,. v. i.w. I ge,pili. ocrrn iniiicuei, oie Veiyei lcs. an einer cqubwunoe, welcye .-.... ...k.k..... . K'IV VI MM 'WvvvVk4W UMsagte, Malcolm Eameron, der Sohn Mi tin(A'2 Arn Tnnnrin t ' WUtni V. J tuuivt, Mt yiuuiui yiuu beigebracht hatte, weil Rondadush der reizenden Birginie Eameron, MalcolmS Schwester, einen Gute.Nacht-Kuß ge geben Habe.. Die'e Erklärung, welche Dr. NondabujH wwohl seinem Vater, einem weit und breit bekannlen PreS byterianer-Geistlichen, wie dem Mayor Hill von Jackson, gab. wird jedoch nur theilweise für Wahrhrit gehalten; Vir ginie wird von ihren Angehörigen ver steckt gehalten und der Mörder selbst verweigert jede Auskunft. Sehr wohlw ollendeWorte sprach letzthin vor der Ehautauiua Affembly in Gretna,Pa., Eol.ThomaS Zimmermann aus Reading. Pa.. über die Kulturarbeit der deuisch'ameri'anischen Bevölkerung. Er sagte: Die Deutschen - waren die Ersten, welche hier in Amerika gegen die Sklaverei protestirten, die Ersten, welche die Bi bei druckten. Sie gaben das erste Werk über die Philosophie des Unter richts heraus, sie brachten die Bibel und den Katechismus, und das Erste, was sie"thaten, war. daß sie eine Kirche bauten und eine Schule daneben an legten. Zwrchen 1745 und 1820 wurden inPcnnsylvanien 15 Ausgaben des Neuen Testaments herausgegeben und sieben derselben waren deutsch, ehe es hier ein Neues Testament in engli scher Sprache gab. Die Deutschen wa rcn dle Ersten die hierPavier fadri zirten, die Ersten die im Jahre 1669 das Land westlich von den ÄlleghenieS erforschten, die Ersten, die den Boden in Woomlng bebauten, die Ersten, die eine Karte von Maryland anfertigten, sie waren die erstenDolmetscher zwischen den Weißen und den Indianern. Sie waren die ersten Pianofabrilanten, die ersten Chemiker, die ersten Gelber, Glasbläser und Möbeltischler imLande. EinDeutscher gründete die ersten Eisen werke und Pulvermühlen in Bicginicn. Der Vater der Preßfreiheit in diesem Lande war ein Deutscher. An allen den großen nationalen Eonsiicten in Amelika haben die Deutschen hervor ragenden Antheil genommen, allein im legten großen, Rebellionskriege haben 400,000 Deutsche mitgekämpft. . : George W ashingto n g ar b an dem letzten Wochentage, im letzten Monate des letzten Jahres vom vorigen Jahrhundert. Eines der primitivsten VeleuchtüngSmateriale - sind . die auf Neuseeland, auS?der Frucht des Aleu rites tribola- - bereiteten 'Leuchtstäbe. Die Früchte dieses Busches.' der auch aufMderen Inseln der Südsee wächst und zumil die schroffen vulkanischen Hange.'der 'Hawaii Inseln mit sei- , nen. silberglänzenden Blättern bedeckt hier Kukui genannt . sind außerordentlich reich an Oel- und Harzge-halt.-. Man sammelt die reifen Licht 'Nüsse und legt' sie. zum Trocknen in '.die Sonne. Dann werden -sie durchstocken und auf Stäbe einer leicht brennenden Holzart gereiht und .das Licht ist fertig. Der Stab bildet den Docht, die Nüsse selbst brennen zwar mit. einem 'stark , rußenden, aber sehr hellen Licht, und ein Stab, von der Länge emesFutzeS reicht für einige Stunden slu . ' ; . v r . Vom Auslande. ' D a r e ch t l i ch e V e r h'ä ltikwischen Zl??ann'und Fräu'inEng .land erfährt eine interessante Beleuchwng'. durch - den ' folgenden ' Vorfall: tfn einem Sonnabend .erschien ein Mann 'vor "dem' PolizeZrichter und kl?ake ihm sein Leid. Seine Frau, sagte er. habe'' ein Gesch"ft-in seinem Hause.' Sie hatten einige Streitigkeften. er stierste: sie verklagte ihn. we gen körperlicher Mißhandlung und er wurde, verpflichtet, . den- Frieden nicht zu gefährden. Als sie den Gerichtshof verließen, beschimpfte ihn seine Frau; sie behadelte ihn wie einen Hund' und sagte -ihm. er dürfe . nicht .wieder in das Haus .kommen. Er '.wolle nun wissen, ob seine Frau das Recht hat, ihn des Hauses ... zu verweisen. Auf die' Frage des Richters antwortete er: Das Geschäft gehöre seiner Frau, er leiste ihr aber. Hilfe. . Sie gebe ihm Nahrung und. Kleidung und zeitweilia aucb etwas Geld. . Der Richter sagte" ihm darauf. Folgendes; '"Sie haben' ein ' Recht auf die Gesellschaft Ihrer Frau. Sie können deshalb jedoch nicht Gewalt geltend machen? daö würde einen. Friedensbruch involviren. Sie. können - auf Restitution ehelicher Rechte' antragen. Fällt das Urtheil zu Ihren' Gunsten aus, so braucht Ihre Frau deshalb doch nicht zu gehorchen. . Dann steht . es Ihnen frei, auf Trennung zu klagen. Das Gesetz ist: Ihre Frau kann Sie hinauswerfen. wenn sie will, und ist . nicht verpflichtet, für Ihren Unterhalt zu sorgen; aber' wenn' Sie 'Ihre Frau hinauswerfen, müssen SZ? sie unterhal ten.. Reizend, nicht wahi?" '" j I n Ittixd'orf bei Berlin ist eln roher' Scherz an einem vierzehn jährigen Knaben verübt worden. -Der Knabe war seit mehreren Wochen seinen Eltern entlaufen und trieb sich vaga ounoireno umyer. vieler .age wurde. er in RummelSbura sestaenomm?n r oesllnoviiq in einem undejqreiblichen Zustande.- Arbeiter, die mit Theeren r? UtJkXill-L i .ii e..e w r.x. .. . " ' 1 nz cv rxf.i ' k . ' " " uwy" tiwlH waren, ganen

gien zu lii'.ierormcn veriuaen. Aus betrug ma 6!) und bement!vrechei,d f.a-t t?n "infinit hinVr iiin ii um wo ei d.'m Land e ezS,a,S,en,rz Jbn iar auch az Quan.um d be.ki,g. Z'i f, ch,?en Pmön, chlei.m Ä'JÜÄt'SÄ mTSSb TVZn S '' WlTÄw ftiiÄffi' mtn- bffcnt'ich kundzugeben. Ti. sllslppl. naro t. JtonostDUlt), einer ' llches. Bei dleier Hocdzelt wurden u. katsack'e iedock van er stck auf freiem cheDess.gndnachd.m s...inundtnhlbFlalch der hervorragendsten Aerzte des StaaA. rerbraucht: 18 Centner Weizenmehl. uULy,:? nL,J, SäÄ!LJ

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ihn bom Scheitel Iris zur Sohle ge' thcert. DaS Kopfhaar des Getheerten glich einem Tbeerdesen und mußte voll'. kommen abgeschnitten werden. Daß auch die Reinigung deZ übrigen Kör perZ eine ungemein schwere ist. liegt

auf der Hand. Gegen die Urheber des , Scherzes" soll Slrafanzeige gemacht! we den. .Sie hätten verdient, daß sie r . -. ... . i selvst getheert würden. tyill wt yMiiniin tvivwti, ivib V3 scheint, die Veranstalter einer Bauern ' ' . . .. d 1a. . I K .. . I . M ril"' Bl in Vlst l 1 V. SDaiomaC vsianDiü iu uci yicuu:uu gcicicM . n.cr , . , .rj.nwuroe. ic oer gciaofncn iajic d Beniner ttliaze geicylacyler muroen : .-.i. c: a ftAit. ..v JiUll l)lUl fcnv wyvt, -x ctutvvi uuv 5 Hamm?l: 5 Torten und unzählige hnrtett tK hvl . JlUUytll IVUlltt yivuukii uuu gtvfcivil VIV Tafel. An Getränken waren vorhanden 6 Tonnen echtes Bier und ein recht ! bedeutendes Quantum Wein. Dafür einen großen Theil der Gäste kein Platz im Hause war. so hatte der Hoch zeitsvater einen Scheunenraum mit Dielen versehen und entsprechend dekoriren lassen. Ueber die" Lebensret tung durch den König Don Carlos von Portugal während einer Spazier fahrt, werden folgende Details unter dem 21. Juli aus Lissabon gemeldet: In der verwichenen Nacht, als der Kö niq, von einem Adjutanten begleitet. 'von der Eintra-Pferöebahnstation nach dem PennaPalaste fuhr, bemerkte er, wie ein kräftiges Individuum einen anderen Mann, welcher auf der Erde lag, schlug und in lebensgefährlicher Weise d.drohte. Der König ließ den Wagen halten und stieg mit dem Adjutanten in der Absicht aus, den Wüthenden von der Ausführung seiner Drohungen abzuhalten. Es entstand ein Handgemenge, in dessen Verlause der König, als er sah. daß der Adju tant Gefährlaufe, überwältigt zu wer den, den Angreifer .mit -seinem Stocke aus den Kof schlug. Als der Strolch, der durch diesen Schlag einen Moment lang desinnungsloZ geworden war, das Bewußtsein wieder erlangte, fing er heftig mit oem Adjutanten zu rm gen an und drohte auch, den König zu xr'chießen oder zu erstechen. , Schließlich wurde der Mann doch durch den s.konig und d?n Adjutanten überwun tden und zu einer Polizeistation ge' bracht. Der am Boden Liegende, von oem Strolche Angegriffene verdanlt sein Leben nur dem energischen Ein greifen des Königs. Die beiden Strei tenden sollen übrigens betrunken ge mesen sein. Borläufiger Ersatz für Blut. Professor von. Bardeleben . in Berlin stellte kürzlich, wie der Frarüf. Ztg." berichtet wird, in der Gesellschaft der Eharileärzte folgenden Fall vor: Einem 35jährigen- Manne wurden durch Uebersahren von einem Eisen bahnwagen beide Beine, das eine bis nabezu zum Knie,. das andere noch dar über Hi'taü5,..vollftän!)ig zermalm!.- Er hatte außerordentlich viel Blut verloren und wak bei seiner Ankunst im Kran kenhause pnls und bewußtlos, die Aih mung unregelmäßig und sehr schwach, kurz, man hatte den Eindruck eines Sterbenden... Man 'machte ihm sofort langsam und vorstchllg in die Armve nen eine Injektion von circa zwei Li lern Kochsalzlösung (6 Gramm Koch salz aufu Liter Wa''ec), worauf Puls und Athmung alsbald wiederkehrten. Doch befand er sich in einem fchmachstn nigen, halbdelirirenden Zustande, der noch'langere Zeit währte un erstellmählig ichmand, als sich das Blut er setzt hatte. Am folgenden Tage nw den die. Beine awdutirt und spater tonnte der. Patient geheUt entlassen werden. TaS' Lebk war also durch 'Jnjiziren von Sa-zmasscr in großer Menge erhalten worden, ohne daß eine dauernde Störung erntrat. Die vor her ermähnten Erscheinungen waren die eines ' beinahe derhungerten Menschen, dessen Organe und insbesondere desser Gehirn mangelhaft ernährt . sind, sj würden sich zweifellos bei Jedem zeigen, der statt Älut eine solche Masse von Kochsalzlösung in den Adein hat. Ein tr.effliches'Urtheil hat ein russisches Gericht gefällt. In Maroja, im Eharckower Kreise, hatte eine Bäuerin eine anders wegen Ver breitung des verleumderischen Gerüchts verklagt, daß'zu der' Klägmn eine Schlange fliegen und mit ihr vertrau lichen Umgang haben solle. Die. Klä. gerin fand in ihrer -Klage, daß dieser Schimpf völlig unvereinbar mit dem menschlichen Leben und unserer Reli gion". sei. Daö Wolost Gericht hat denn in der That die Verleumderin zu dtn "Tagen Frohnarbeit ' verurtheilt, W Klägerin aber auch zu zwei Tagen, weil sie auf dergleichen . Abaeschmacktheiten Gewicht leae. - . , Ein Viehhändler hatte. mti dje .Basl. Nachr.- erzählen, einen, ärmeren Bittger einer oberaargauischen Fcmeinde. eine Kuh verkauft.- und-da letzterer.. immer nicht bezahlen, wollte,wollte der Vcr'äu'er ihn ps mdcn lassen. Nun fel diesem aber ein, daß nach dem neuen-Kvn!ursgeeke eine Kuh. wenn sie das einzige Tbier im Stalle ist. nicht ge-fändet weiden kann, und fo kam er auf den, wie er glaubte,-pif,'i! gen Gedanken, seinem" Schuldner noch eine Ziee zu billigem Preise zu. ver kau'en. Dieses Gaislein wollte er op.! fern, um dann das formelle Recht zu haben, die Kuh. zu pfänden. Unser Schuldner, der.auch nicht aus den Kopf gefai'en ist; kauft die Ziege und sroh 'ockend ' zieht der Gläubiger ab. .Am anderen Tage in der Frühe ist er, aber schon da mit dem Gerichtsvollzieher und glaubt sicher." seine Kuh. nun-wieder nacy Vuie suyren zu rönnen, wit ie aber in defl Själl traten, war keine Ziege mehr zu sehnn Auf Bx rageh des Beamten sagte unser Schlaumeier, er habe gestern Abend daZ.Gaißkein'ge' schlachtet und' mit seiner Familie schon thellwelse ausgezehrt. Unter mesen 17 ".z".' . ! Umranden durste nach dem Ge,eK ma,, ' gepfändet werden und de? Viehhändler ' . :n il r.i. n..U fcnAf . ...... . ' , rr. zog Laax niqi nrn jcincr nuy,

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war nun auch noch um feine Gaiß ge kommen. Wie Ahlwardt seine Wahl betreibt, darüber berichten die Berliner Pol. iachr.". folgendes: Während der Wahlagitation kedrteAhl

!Mö, aus den mit n niemals in Den astbäu.ern, sondern stets del einem TPr 'Kiiuvr im n M;rt,4 Kutan lll.-fi. vuMuu viti. .'iuu iiiiiii vjuy nung wurdcn die anderen Bauern des Fne. welche zu hpslihciten tnnrpn he ...e v . aiLi . rUsttt, und vier legte bann Äktwardt sein? litten" mit her 9lnffnrftfriirf jcuic mien mu oer ussoroerung ' v w im w v " - 'I w den ii;C dann Einsicht zu 7 eh ' - ' I -7 Cl 1 men. ?lblwardt verfedlte nickt dar - . ,v " .,, , . kinziim' ,n k,,v er MWiitÄ cp , 1) ' ' l - " - - 7 j niZ. mnur q.ll-s ni 'r, N1.1S ,'v -.-., DClDC ' mz. n x..jt, JJlUU UJICIDI UU9

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18. stillt: m Gefänanin der Sante . n wurde beute eine rauuna vollzoaen. Ter Bräutiaam war der unlänast ,u )strt fr CTH rtvl.titrtrt V11t iUiiia . - - "' Y tvJu" H'1 .vVuwu um vuiiyvuu Anarchist Vrl.'ou,-der iltlchutdlge Meuniers in dem Attentat gegen Bern, Die nraui icinc aicoic uiuuz w ci'i l si?.f:.ti. rr . lange, die bekanntlich von den Mchwo renen freigesprochen wurde. Cm Bei geordneter des Bezirks vermählte die Beiden im Gefängnißbureau bei ge Sssneten Zhiiren. wie das GeseeZ will. Die Zeugen waren vier Gefängniß Wächter. Nach der Ceremonie erhielt Bricon die Erlaubniß, sich einige Augenblicke mit seiner Jrauzu. unter halten. Ter nächste Gefangenentrans dort wird ihn nach Neu-Caledonien führen, und seine Frau wird ihm mit dem Kinde, welches sie in ihrer Unter suchungshaft geboren hat, dorthin fol 3i. Alles ist doch noch nicht dagewesen. Vor dem Scheidungsrich ter Sir Fran.is Jenne so schreibt ein londoner Correfpondent unt.rm 1. d. M. stand heute Mr. Bullpitt. gegen den seine Gattin auf. Scheidung klagte. Mr. Bullpitt hatte seine Frau recht schlecht behandelt, und auch eine zeitweilige Abwesenheit- von London hatte seine Gesinnung'nicht zu ändern vermocht. Das Paar beschloß also, von einander getrennt zu leben, bevor siejedoch auseinanoergingen, nnterzeich neten sie (auf Initiative der Frau) ei nen Kontract, worin sich MrS..Bull pitt, die offenbar recht viel Geld in die Ehe mitgebracht hatte, verpflichtete, ih rem Manne wöchentlich 30 Eh. Pension zu bezahlen, aber nur so lange. al3 er keusch bleibe-. . Er blieb eS leider nicht. Seine Fru erfuhr das, stellte die Zahlungen ein und kam auf ihre alte Scheidung-tlageabsicht zurück. Sie reuifsirte auch. Der Richter sagte von dem Bertrage, dergleichen sei hier noch nie vorgekommen. WaS sagt .Rabbi Akiba dazu. . Aus Ludwlgshasen mel det der Generalanzeiger: Von seiner angeblichen Taubheit wurde jüngst ein Gestellungspflichtiger in der General Musterung rasch geheilt. Der Militär arzt scheint seine Drückeberger" wohl 'zu kennen, denn unter Zuhilfenahme eines Spiegels wurde in der Ohren höhle'eine Dosis. Pech entdeckt und bald .mit der Sonde an'S Tageslicht' beför dert. Die Taudheit war sofort ge heilt-, indessen zur Befreiung der Mi litärpflicht hat das Pech nicht im Min besten beigetragen. Das nennt man doppelt Neck. . ..... Fahrpreis für eine Fahrt und $2 für die Rundfahrt. Herbst-Gzcur sionen.. Am 22. August, 12. Sept' und 10. Okt. 1893 läßt die Wisconsin Central Bahn billige Ezcursionszüge nach Plahen in. Minnesota, Nord- und Süd-Dakota lausen. . - Tickets gut 20 Tage lang nach dem Verkauf. Aufenthalt 'gestattet an Plätzen westlich von St. Paul und Minneapolis. ' Nähere Information. bei jedem Vertreter der Bahn oder bei . V 3. (5. Pond, Gen. Pass. und Ticket Agent, Chicago, 3l5. Unter denOdd FellowS wob', bekannt. ' Julius Grummann, der Jahre lang über hai Odd FeUvws Gebäuve.die Aufsicht führte und einer der bekanntesten deutschen Bürger ist,.wurde vor neun Jahren von einem hiesi, ain Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstän digkeit seiner Heilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : '.- , Indianapolis, 24. März, 18S3 ' ' Dieses bezeugt, daß ich im Oktober im Jahre 18&4 von Doktor W. H. Nott für einen Bruch, auf der linken Seite behandelt wurde. Ami. Noverrber wurde ich als kurirt be trachtet und war es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er thut Alles, was er verspricht. . Julius Grummann, Custodian des Odd Felloms Gebäudes, Nordost Ecke Pennsylvania und Wash ington Ctr. Wir beantworten alle Anfragen per Post in prompter Weise. Dr. H. Nott, seit 23 Jahren ein praktizirender Arzt, J4 Jahxe in Indianapolis, hat in ien letzten 9 Jahren die Kurirung von Bruch zur Spezialität gemacht'. Er macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen persönlich. v i - Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlete frei. : Adresse Dr. Nott, Rupture Cure Co., 20Z West Washington Straße, Indianapolis, Ind. - - ' Verl0Ngt Mucho's Beft Havanna kians." Umgezogen. ,.Sr ist hier um hier zu :le'd? Tie junebmende Prari IttTr ihorff. p, s Augen dnd Ohren rztel, iig ihn. r.ack gröseren Stäunilichkeite umzuzlee. Fr v-tt lhele debalb die Räumlichkl,en im ziuiMtin Stock de .Jron Block", - HH W. Wsshingtflntr., nächst Vowen-Merrill So'S, für fünf Jahre, wo er ausgezeichnet? Osficcn eingrricktet hat fü, die Behadlun: von Auge. Ohr. Na'e und Hcl und die Anfertigung von Brillen, tünsillchen Au gen und die veradestellung von Sch elsuaensk' wie die Operation zur Lntiernung de Stars . c ... ) CA n awlihy I wii(t

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Schnee Srämpfe. 12 e 1 1 o. 52.. 18. Vta 1891. Durch Schreit iekam unser KHNgeS TSchleiche, sürchtnlichk KrSmps und Schmerze und ro lhellvelf, tr. Nachdem wir nzt dn Erfolg gebraucht 1abtn nlx ihr Pastor König' erven stärker" na) f.. daid llkänkt k,,,llt k F. Feld t. Ei merkwürdiges Heilmittel. 6 o 1 1 c 1 1, 2. Ro. 1891. 'uq ndtren durch diese merkwürdige Hkilmittkl hl. mentn mot. sr. 2 a r t a D p l t verthvolles Buch für Nerveillcidev llve Drcbelascke uaeiandt. Ll ?WM.??'!tmSahre ims vond. eryauen aucy Die Dictijin umlonst. Vvu . Pu,iorvQig,n yori suayne. Jud und ittt nnt seiner anweisu tonbn l in FoN Wayne. änh., juicreü OrIlQ I0lOlkl CO.. ' V7li f..JAl-t. . -rrm-m , . , ei p.tb.k.r . k.be ,ü. auuuijm Sl, VUltAtiU. 1LL, .vr.dieFlsch,, si, fütes.oo, B ftt W.VV In Jvdianapoli in den deutschen Apotheken t0 . Bill, onitt, & Süd &tx. We Waibwato no incoln an. 13 N. MERIDIAN STREET. Feine Brillen und Augengläser. Ovkd B. Jameson, Advokat und Ncchtsanlvalt, Zimmer 5 & 7 Branden Block. Ecke Delaware & Washington Straße. Robert Denny. Newtc VI. Taylor. - Denny & Taylor, A dvv katen und Notare, praktiziren in allen Staats u.Bundesgertchtrn. Limmer I u. !. Phönix lock. 96! Ost Markrtsir. Jnoianapot, nnd. W. P. Fishback. W. P. Kappe. FISHBACIi & KAFFES, Advokaten und Rechtsbeistände, Vfsicen: Coffins Block, 90) Ost Marketstr. Zimmer 22 bis 25. Qessentlicker Notar. Frank H. Blackledge, Advokat und Ncchtöanwalt, Zimmer 12, Jngallö Block. Indianapolis, Ind. Telephon 12A-Unterstützt die 10 CO - OPERATIVE La n n d r y, . betrieben von Union Tvuschmädche. No.- 133, 14 und 142 Virginia Avenue. , T. E. Somerville, Manager. Ganzer und gettampfter KVUTIE9 ju verkaufen bei der Indianapolis Gas Company 4 Sd Pennsylvania Straße . . Jno. A. Kutsch, Fabrikant nd Händlerin Vferde-Geschirren Sattrln, Zügeln, Peitschen, SSmmen, Bürsten ic, Reparaturen werden gut u. prompt auSgeIhrt ' No. 2K3 Massachusetts Avenue. (Grfirt4tf Treibriemen und UN, Schnlirgelrüder Spezialitäten der XV. B. Barry Saw & Supply Co. Jpbn Guedelhoefer V " Etadlirt 187S. Mntforrn-Wngen und Nnst LVugSNf (Drays.) 103 130 jkentucky Avenue " Jndianapoi, ,n: Telephon 7. Schwejkle 55 Prange, .;. ' Fabrikanten von Kutschen Buggies, und allen Sorten Wagen. Ecke Davidson und- Market Straße ? Eis ? Bestes Lake Eis. Billigste Preise! Telephon 949. A. CAYLOR. . BRILIS zuberlässige Dampffärberei, ' ; - (Rta6tirtl871.) Herrenkleider gereinigt, gefärbt und reparirt. 36 & 38 Massachusetts Avenue. - Zweiggeschäft : N. Jllinpi Straße. Frau A. S.' Fowler, fährt importirte und selbstverfertigte " Haar-Arbeiten. rrifrtt.!Atitl ic.i orofter Knlwofil. stri nren. kopfwaschen. Haarso5.ide. ' . 2214 West Washington Strafe. Keine Heilung l Keine Bezahlung ! CrD3-ye3 as cured by Dr. Barke ln ri?e" minute bj a new irnproved and . ii lleäi nrtloi. Crttt !orsnt ia lirkt k amearuc -r----Fchiplyngen. Wie sie von Dr. Varker trch eine nezze, verbesserte schmmlose Methode kurirt werden' 372 Fälle in Indianapolis geeilt, von denm Sie stch persönlich Lbeneuen kennen. "t Ccrsc" """- n,m"9A

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