Indiana Tribüne, Volume 16, Number 339, Indianapolis, Marion County, 27 August 1893 — Page 8

Dia H. LIEBER COHP. Wilder, Nahmen, Splegel, i Mal. Materialien für ArStekten. j Photograph; Kunft-Handlnng. 33 Süd Meridian Str.

Anzeigen in dieser Spalte kosten 6 Cents per Zeile. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, oder offerir: erden, finden unentgeltliche Aufnahme. Dieselben bleiben 3 Tage stehen, können aber unbeschränkt erneuert werden. Anzeigen, welche iiS Mittags 1 Uhr abge geben werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt Verlangt ein Mädchen für allgemeine HauSarbeit. ?."5 3K Jitxo jo lrur. tsa Verlangt: Ein deutsches Madcken für Haus arbeit. At. Oehler. 40 ,!ord Mississtpplstr. 2 i c r l o n g t ein deutsche Mädchen für Hausar bett knickt zur Suche.) 7V2 O Marketstr. 2. verlangt: Ein hundert Knaben und tädcken .ci.i..4,..iKinnnnll MJntll Str. vraaren (1 C 1 1 V t MVVtlHV ' " " " r - mii X da Stellegesuche esuäit: Ein deutscher Junge. I Jahre alt luchk Ärbeit. (Versteht die artnerel.) II t .itv 2 ;ullica.iur. besucht: Ein junger Teutscher sucht Arbeit lraend welcher In, Adresse: I. netter, i-in d. takte. Zu verkaufen Hu, erkaufen eine ganz neue Nähmaschine, ieinstes Fabrikat, ädere, in der Mnee M. bunt. CB et eo. J.Hammel. 110 112 Massachusetts Avenue, sind zu haben für 5 Ul. 1 Kanne Kurblsse. a 1 Onnnf Minrfiltl für "Vlt 3. IV h .n...... ' ' - - 1 7 , iä - : Kanne Pfirsiche fuv Ta?elgbrauch. 5 1 Pfund guten Re,s. 23 3 Pfund Avietsinneu. 15 . 1 Tuyend Eier. 45 25 Pfund gutes Mehl. .50 für 1 Sag gutes Mehl. Berfchiedenes. Teuke-Walter Tvringö. Postosfiee: Spencer, Ind. Sanitarium und Kneipv'sche Wasierhellanstalt Majzige Preise für ranke. Zirkulare frei. Ru bovatn gesucht. riooo $:ooü werden gegen beste Tickerhelt auf Privakweg zu borgen gesnält. ckherkÄ rir,c t, iti. Bll ra Zuschneide nnd Näh-Lchule n9 grauen uno Mädcbcn die Zanze Kunst deS leidermachens lernen tönncn.iomodl diehüb?ct,e ravliung. als die Auslegung nacb Mustern, die Urbertragung und Reproduktion, nacb dem -.'lugenmaü und durch Anpaffr. Zelt und In ürukriznen unbegrenzt. , CSrnnio Edwards. ittZ äuö C?ast träne, sin dalves Tquare nordlich von 200 Virginia Ave. ?!ehmt L.lrgin,a Ave. ahn. iesiges. Indianapolis, Ind., 27 August 1893, (7ivilstandS-Negister. lik z,fSrtk amen find die hti atec in Ux rrutter.Z Geburten. Lewis Bremerman, nabe. 2l. Aug., 23 Camp Str. Joseph Hoover, Knabe, 2tt. August, 18 Linnett Str. Martin Hunter, Mädchen. 24. August, 129 Rhode Island Str. Heirathen. Henry Adams Annie Green. Jacob Schmidt Dora Brown. Walter Dean Katie Sailor. Herbert Gorham Daisy Loyd. Todesfälle. C lara Wintergast, 3 Monate, 26. Aug., 114 Blacksord Str. Thomas Busley, 88 Jahre, 20. Aug., St. Vincents Hospital. Rebekka Sanders, 22 Jahre, 24. Aug., 272 West 3. Str. övander Kennedy, 52 Jahre, 25. Aug., 173 Lexington Ave. Alice Riley, 17 Jahre, 22. August, 99 Benton Str. ', Die Anwendung von Dr. August König's Hamburger tropfen hat meine Zrau von einem heftigen Magenleiden befreit. Peter Eortner, Oakland, Md. Während der Ieldlagerwoche wird der Postverkeer natürlich unge heuer gesteigert werden. Cs werden des halb Hilfsbeamte angestellt werden. Trinkt Pabst Bier. Standard Näh - Maschinen bei Wm. Kaiser, 56 Virginia Ave. Verlangt Mucho'S Best Havanna CigarS." Columbia" trinkt ein Jeder gern (5s halt auch jeden Kummer fern ! C Vier Polizisten waren gestern Nachmittag nöthig, um auf dem Bahn Hof den Bremser John Good, welcher im Trinken zu viel des Guten gethan zu bändigen und auf die Polizeistation zu bringen. Iür Gesundheit nehme Tutt's Pillen. Schön und rein Soll das Haus stets sein! Die besten Bürsten dazu kaust man bei H. S ch m e d e l 420 Ost McCarty Ste. Vivat hoch, Viktoria ! Alles trinkt Columbia !

Zu verkaufen: 200 Baar. der est auf nani letäte 'Abzahlungen, ein ganz neue, ,ckr schöne gut grbaure Wohnhaus von 5 Zimmern, aeleaen ö!o. 6Morton Strane. ein auare o,tiich von der Süd East St. rrszer Bargarn. 2)

Sonntagö-Plattderel.

Es giebt Leute, welche mit nie aus- I bleibendem Erfolge auf die Kistori che r ummyell oer 2üeit recynen. in beinahe noch sichereres Versahren ist es. alle seine Spekulationen auf die Langmuth und die Lammesgeduld seiner Mitmenschen zu sehen. Was sich der Amerikaner von seinen Corporationen gefallen läßt, übersteigt das möglich (ölaubbare," schreibt Prof. Münsterberg von t?hicago aus an die Vossischc Zeitung" und führt Dinge auf, die nicht allein für Chicago spezifisch sind, unter deren Druck vielmehr mehr oder weniger ein Jeder von unS zu leiden hat. Wie sieht die Süd Meridian Straße aus? Dabel ist eS gut, daß sie tN solch horrendem Zustande sich befindet, denn wäre sie asphaltirt, dann würde man mit dem Bergstock Alpenbesteigungen ausführen müssen, um über die Kisten und Kasten, Fässer und Säcke hinüber zu klettern. Dieser Uebelstand jedoch ist im Grunde genommen nock barmlos. denn wenn der Herr Severin nickt durckkann, weil der Herr Schnull alles vollgepackt hat, so ' kann auch der Schnull nicht durch, weil ... I der Herr Severin das gleicheVersahren eingeschlagen hat. Das ist also gewisscrmaßen ein Reciprocitätsversahr, ith rtnt nnti(ifrs niffits an. n n f iiv ynj 7 1 denn eine Veranüaunqspromenade ist die Strafe ia nickt, wie ick selbst ber ausfand als meine hellgestreifte!. Unaussprechlichen" in allzunahe Berührung mit den Oclsässern der Firma M. O'Connor & So. kamen. Schlimmer ist schon was man seitens Kingan Co. auszustehen hat. Der oen Schlächtereien entströmende Duf. ist bei einem Südwestwinde infernalisck und die lokalpatriotischten Gefühle, eine solche Schlächterei aufweisen zu können, mögen nur bei Dem ungetrült zur Geltung kommen, welcher mil chronischem Stockschnupfen geschlagev ist; die übrige Menschheit aber, und : :.L . . ' , das 'st der überwiegende leljrtlpetl, mub s.ch die Beleidigung seiner Ge. rucksnerven rubia aekallen lassen, und ie läßt sie sich auch gefallen, denn 7 Kf mJ l 1 1 w chließlich bläst ja nicht jeden Abend ein uo-Zlve i. Äver leiou cxeiei s-. rrr . r P w r -i C P . . Hexenküche Düfte sollten verziehen werden, wenn es nichts Bedenklicheres auf Erden gäbe. er ueoel ,azlimmsles aoer sino oie . r , fr,- ... .r .- t Beförderungsmittel. Zum Nuken des Vublikumö wurden

. . r. , ? i c ;.li.:.r o.it. v:. aa i .rr.o it .h.to

ie ins even gerufen uno nno iegl gerusen uno sino zegl iillZls anoeres meyr als elne ancplage. r t a V a t .fa .! O t. f 3 d,r rücksichtslosesten ansvruchsvoll. ' N. k.k.. x:. mk,.k.n iiui luiuti vuyu vu, W)lu' schaften iw eleise in die E.adt gk. legt. Ihre Wegefreiheit geht so weit, die Freiheit Anderer zu beschränken; Die Süd Ost sowie die Süd New Jersey trape sino osl sur lunoen . , . . . . ..Iv . . . . . r s. i . dem Verkehr gesperrt uno eule, me r n :i. u.r:?:4 vni uui u cuuiuyci üiiiiinjn durch die Straßen segeln, bleiben hier mit einer unerschütterlichen Geduld, e einer l e lernaaze wuroig wäre, stehen und warten. Dieselbe unangebrachte Geduld zeigt sich auch, wenn man in der Zeitung liest, daß wieder mal Einer unter die Räder gekommen ist. Das steht da und man liest es, gee.,k, nl N'üss- es s sein . oerade als gehöre es zum Eisenbahnbetrieb, daß L - . ' .rl inneroaloelnesgelvl,,rulruuuiv und so viele Men lhen ums even kommen müssen. Die Auffassung er- . innert an den heidnischen Opserglauf,,n fr h,fr.,n fiA hAmAf KZ, v . . v-i.. Menschen mit ihrem Glauben selber, während jetzt die Einen durch die Andern betrogen werden. Der schlimmste llnfua von allem ist aber unser S.raßenbe.rieb. Jeden Tag ' ' . . . s V kommt ein mehr oder weniger ernstli. ch:r Unfall Vor, aber das Publikum geht daran vorüber. Es könnten sogar täaliü ein vaar Leute todtaekabren werden, man wurde sich daran gewöhnen. Der Gedanke daß eines ihrer Kinder beim Spiel einem der dahinsausenden Ungethüme zu nahe kommt, ist zwar für Eltern kein schöner aber, v m rth,sf,t nA Srrtn

m ynvvyi. .w, v.Mt. ,tv umtt ttMV vivt wuviii ivuiviuv viv k. D.Un . k:. .Aus. r?:..T(..:i.u I . cu . rc : t. f$t.:t.f

" "iM,,n Vlfc bMi' viuciymcii als (.". Js.'.slJ V f.fia ) eines iingiuaejau, vann grusClls nen für einen Augenblick und nachher -vergißt man's. Gott ! es giebt ja vl Unglück in der Welt; in dieser oesten oer Weilen : Leute, die nicht im Vollbesitz ihrer körperlichen Kräfte sind, sind bei LebenSgefahr von der Straße verbannt, r i Z x. s. Ti o i c Was Haber, aber auch alte Leute aus der Straße verloren ? Bei Zeiten muß M M. ß . man neu riar maqen, oap wenn man alt, krank oder schwach, blind oder taub . ' ift. man überbauvt n, Afai-,A, !?:.enenbar, ES ist überhaupt nicht nöthig daß wir leben, wenn nur die Eorporalionen leben. Wir sind von der Nothwendigkeit

der Korporationen so durchdrungen, wie etwa- -die Holländer vergangener Taae tonn der (rfiifnnfirt hi

, " .... " . 1" zur ee sayren oagegen seh uuiui üuucucn cgr. Gerade während ich diese Betrachtungen anstelle, vernehme ich, daß schon wieder Einer überfahren wurde und im Hospital seinen Verletzungen erlegen ist. Meine unmaßgebliche Meinung ist die, daß einem solch gefährlichen Be sörderungsmittel in einer von Menschen benutzten Straße jegliche Berechtigung abzusprechen ist. Wie die Dmge zekt stehn, verdient die Straßenbahn den Namen Beför derungsmlttel" voll und ganz, denn sie ist ein Beförderungsmittel aus die sem Leben in ein bessere? Jenseits. DerPlauderer. Die (Geldklemme unseres Landes. I stYl rt W s d 9 w " Zwas nno lyre wlrlillljen urjakyett i Me rann vas vertrauen wieder hergestellt werden 3st Zeiten wie die jetzigen, da fast . c F, glicy zaairciajc tarnen vor oen - .ri. V ryrr. fli.'.t. . . n . vw oie qurcn icguepen, oa e schästöhäuser von anerkannter Stabil! tät Vermögensübertragungen zu Gun sten lhrer Glaublger vornehmen, da - ' Fabriken geschlossen werden und Tausende von unbeschäftigten Arbeitern Beschäftigung suchen, um der dringendsten Noth zu entgehen, da der höchste Beamte des Landes eS noth wendig erachtet, die Vertreter desVol. T"7r " " " ttv' i es ZU berufen, damit sie Mittel finden, die herrschende ungünstige Lage zu beslern, wird es die Pflicht jedes guten und loyalen Bürgers alles in seiner Macht Stehende zu thun, um das ver lorene Vertrauen wieder herzustellen. Die Ursachen der traurigen Situation werden verschiedenen Umständen Zuge schrieben. Prominente Politiker m chen es sich zur Aufgabe, sich einander aeaenseitia kür die schweren leiten ver3ening TU01C jeren"n antwortlich zu halten. Demokraten legen sie der kürzlichen republikanischen Administration zur Last und viele An Hänger der A. O. P. haben die Kühn r . J. c ? ? a c i - - ir tische Panik"'zu bezeichnen. en. oie lluanon als eine ..oemorraViele, die keiner Partei angehören, schreiben die Krisis anderen Ursachen, 7.,.. f..: 11. C-, ... uiuiiu.., muouuiuu cu. etc. zu, aber Die Masse des Volkes glaubt, daß die Sherman-Bill" in vle, cm kuue vle Wurzel uucs llevclv vle,em am oie Wurzel uueo ticoci I i.i mX I aVa. iimX iv.VX.Mf W.Xaw.iI . .. ..ng. fen werden sollte. Bei dieser Menge

' rtY1 . ' ... " pv vuii uaiiyci vii lujinummivi I K-rsZpdn'? V?,inn,n s,n Ni,s,i. . . ...... r .

- j.dch unbeachtet, daß in derartigen Fallen Manches gethan werden kann, um wenigstens theilweise der mißlichen Lage abzuhelfen, und ne zu lindern. i an f. V . . L r. an mup nur ,vrg,all.g vuruoer naqmo :.v v c.fYo s v;.l oenien. .o i,l jeven,aus nug, vle I ifts !i hrnühen In in sitrtin rnf o - v 3 ' ''' der Hand liegen, wie folgendes Beispiel es deutlich darlegt. Es giebt in n,crrr uvi vzivznt umzm mungen, deren Ertragnis zum großen Theil jedoch nicht innerhalb der Grcn zen unseres Staates bleiben und uns deshalb nicht den geringsten Nutzen I bieten. Man nehme zum Beispiel die Brauereien. In unserer Stadt sind sieben Agenturen großer Brauereien us anderen Staaten, die jährlich 50,. 000 bis eo.000 Barrels umseken und :a t i

men' cher betrag, Mit Ausnahme kcn mlciteten Eifer das Publikum hnn tQn rvnn Uia (in nnn ..Ms....l . '

w,,, 'Srao! entzogen wiro. Der sur teuerzwecke abgeschätzte Werth ihres Real- und Mobll - Eigen - thums, wie er von diesen Agenturen angegeben wird, beträgt bloß 536,390. I Da sind auch die Brauereien de, eng. . . .. .. .. . lischen Syndikats Mit elnem Kapital von 52,000,000 und einer Steuereinschätzung von 5800,000. Diese produnren iäbrlick 150.000 Barrels Bier. wobei unzweifelhaft ein schöner Gewinn erzielt wird. Aber ihr ganzes NettoEinkommen geht nach England. Auf diese Weise schickt die Stadt jährlich wenigstens eine halbe Million Dollars

m:.. n.: zuy k.M, n?.k...

vumc vinuiuij v;u. ii uuujc ovuuui I .. . i f. . L V1 . f l ... ylcr angelcgl oal, unolcuern aus seoen angelegten Dollar zahlt; und da jeder der Aktionäre ein Steuerzahler in Indianapolis ist, so bleibt jeder Cent deS mnrommenS oer Compagnie in unserer Stadt. Drängt sich da nicht jedem billig denkenden Menschen der Gedanke auf, l t t v x daß es weise und gerecht wäre, wenn die Einwohner der Stadt und des I W ZC 1 P fl . Vlaalcs iyre unoscyasl einem oerartigen Institut zuwenden würden, da " 1 hrifai Produkte ,u den denen aekören. J.. Home Brewing Eo. die reinsten und reifsten in unserer Stadt sind, ergiebt sich auS den befchworenen Berichtendes Bunde? - Steueramtes, worin die zu'

dem Bier verwandten tone spezlNZlrt

sind, auch angegeben ist, wie viel stets auf Lager gehalten wird, so daß sich daraus das Alter des im Markte besindlichen Bieres erkennen läßt. Ein Vergleich ihres Berichtes mit denen anderer konkurrircnder Brauereien wird einen jeden gerecht denkenden Mann oder Sachverständigen überzeu gen, oap oas rooull oeromeVrewing Co. irgend einem andern im Markt überlegen und aleichwertbig mit dem ; ... n,... u... i

ay ' . . - . r f. m l ... . ftui.uu., um iu; uui ClilCU Baurn ist wie manmgllch bekannt nt nrij Sp e igpfcll und Frau zweiten ähnlichen Auftrag zu bewerS einzige Land der Welt, in welchem sind von ihrer Europareise glücklich zu- den. Ich bin fest überzeugt, dan so

daS der Staat die Verarbeitung der Malzgetränke unter Controlle hat. Dem bairischen Landrccht gemäß, darf kein Bier auf den Markt gebracht werden, welches andere Bestandtheile als reinen Malz und Hopfen enthält, bei Strafe von Confiszirung und Vernichtung deö Produktes. Die meisten der in hiesiger Stadt verkauften Biere würden in Baiern ihrem Schicksale unrettbar verfallen, s.. artv. flu.h,, I yuiicuv vu? v'iuuiii mv inn CS n dk? Rrnhe slfifnlut auöbalt? würde. Wollt 3br daber bilfreiche Hand leisten die gegenwärtige Geldklemme zu beseitigen und wollt Ihr zu Brewing Co. Das bette, rcinfte und ac-

derselben Zeit das beste, reinste und -iner ??orsckunasreise in Arabien be- pflastei streifen bellcbr, so daß man ver-

' reifste im Markt bcsindliche Bier trin- indet. schreibt der Wiener .Neuen Fr. sucht wird, das bekanntePfeffel'sche Ge ken, so patronisirt die heimische Jndu- Presse- aus Sana: . dicht 1 "ops ' Ll irinH K, rhf,Ir Am, Das Interesse, das man m Oester- von rothem Thon Nilt w lven Strei-

'" - .f A nh ,f ,inb dem 2)1 JIIi Ti. lr cicui ,lu, inuyjuui, ui vrr

'' wab .;Hagg,a "- I I O i Ul ' .

, . . , . 'p verzwe'se.ies vjtiuti : ?! o t H kennt kein Gebot! Der in den heutigen Blättern inserirte Artrklder Home Brewing Co., ist so voller Entstellungen, zeugt von solch' krasser Unkenntniß bestehender Verhältnisse und Thatsachen, daß es ir , kl...k.:-:r. . : ttiutuiiH uvttiwi vi " 1 I E .ifi. ii.! ' , n..r nimuioigung - guo vio 19 icnn, 0hft I Irin f1n liff 1 ffr t v vippea an die Patronage des Publi-

kums ist unwürdig irgend einer Cor- Ichlmmel, die oft bis 600 Marm- Mann stirbt un ick denn Wittwe werde, zu ziehen, mit Hohn und Spott voration welche auf Selbstachtuna Theresien-Thaler kosten und insge- is ooch schon andere Leite passirt. förmlich überschüttet hat. Der GeZ ,L . samt aus dem Nedjd (bis Bagdad hin) Mein zweeter Mann war en Lieder, ricktshof nahm deshalb auch davon

, " "c" ,iivss, N,k ( nniiirntnt rnn3vm zur rkennlnip kam, öad chrelbereren, m am m Puffe und zweifelhafte Conkurrenzs., o,.nr,t s.a m:.,.s Vkfc " V f ftl , , . s Lt. V ' lelDlt ntCQto VL taun daven. UN0 wie I ' ' ' ' i unurnflöfelic 3ablen bttocifen. fiefi ae - dasieniae Institut des Vorlas ,..x,,;,... I t t y ,,Zf,nk-n Apn,rna,n hr frfimt Me keifenden Aeußerungen der Home entladen : die Jndianavo is Brew na

IIUICII

. ,x v r ' yeil ves islammrapilalS ncy yier in Lm(tit. ,um grben Theil in ?ndia. napolis selbst befindet. v ' An Steuern und Umlagen zahlt sie u r v v c 1 itaus mehr als das dreifache dessen ls die Home und alle Agenturen beweitaus Hg uno alle Agenturen ahlen .giebt mebr für iäbrlicke Neue ! .... irunslcn. ytevaraiurcn etc. aus als ik : : .. . b b schzftigt hier in der Stadt selbst Hun ihtrit, bOn iTn;flnstrA.;f.rn. welche mit Familien hier in Indianapolis uhen unb ... .c. e. linÄ h,rrtSnn ift .rm-nn V MV V G V i ii i o.... . ' 1 uoerlegener Teilung im rommerzleuen. wie hauptsächlich im technischen Zache auf Produkte und Resultate hinzuweis.'n. welche unsere aesammte KonUnmut üi u u ' surren, stm im t9hiilTn n , MK VftW . ' Ulllfc KW - u w V , M 5m uno vinisicuungcn srnci.cn, in eine Eenugthuuna. welche uns über all vorschnellem, einseitigem Urtheil zu 7.s KZ.K,;. ist llkIHkll VMUW UIIIIVVUVIIUVU MD. Ueber die Reinheit und1 feit unserer Produkte hat tum hier und innerhalb der Staaten länast sein Gutachten aefallt : Wie 1 i i i 7 u - , Zahlen, fsizielle Atteste über alle , , , . Zweifel erhaben, wie Vorurtheilslose Kenner willig einräumen, werden keine Biere den Anforderungen des Publikums in ieder Benekuna s ae, recht, wie das Rudweiser, Wiener, Spezial Brew, Lager etc. der Indianapolis Brewing Eo. DaS Publikum ist der Richter in diesem Competenzstreite, es hat geI V v t Kf i vuv Mtiv viti tttutluillUCl JJKmVIl I t . .. r.u v .u c r ? iuu uuu tuucuwcn uim üaricis I" st..V! .f!a n znoianapollö auem von sv, spricht lauter und besser als alle anderen Entgegnungen, welche zur Abwehr zu unserer Verfügung stehen. D. Ansprüchen ver Biertrinker m icde? Hinsicht auch ferner gerecht zu werden, ein tadelloses, reineS, absolut gesundes, kräftiges Vier auch ferner herzustellen, . . v a ei c r. v c v. wird die stete Ausgabe der JndrnnapoliS Brewing Eo. sein daS ist unser I t mm - . . Ziel, unentwegt trotz aller mißgunsttgen Entstellungen alleS kleinlichen u i u -1 Konkurrenine d- " anbelangt, daß ausschließlich Malz und Hopfen in der Home verwendet wird, so möchte, falls die fett gedruckte Be lohnung von tz5000 noch für den Räch-

wels oNen, diese Behauptung schnell

hinfällig werden, da das Gegentheil durch eigene Angabe erwiesen. Die Indianapolis Brewing Co. ist wichtiger als Produzent und Consument, einträglicher für heimische Intcressen als Alle, daher der Neid Mißgunst Entstellungen. vauu xjicc !,l vuv vrl.r in der Weltni.f.A ai a w r.rt . ZTTZ kletne mvlverozo. rückgekehrt. Vorläufige Anzeige. Die deutsch katholischen Vereine der Stadt veranstalten am 10. Sep tember eine Excursion nach St. Louis, wo der D. N. katholische Centralvcr verein seine regelmäßige Jabresversammlung abhält. Der Zug verläßt den Union Bahnhof um 11 Uhr Nachts. Ticke i für die Rundfahrt .00. Näifv.. eisesport im O.'ient. Orient-Reisende Dr. duard Glaser, der slck wieder auf rch ii nh SViitfifiliinb dem Distanzport n,ggtnbring,.wird ,i als will!ommkn erscheinen lassen, wenn es de- ' ii' , . mkZ MnnMtinma m t den ßrlebn iTfN '"i- 3 ' , " I HfTitn:Vrrrt sliirf e xmne V iftunofn der w ' z 1 o Orientalen in den mir bekannten Län ?ern vorsuyre. n Diesen eisenoayn und straßenlosen Landern uvt man Seine und Lungen bei Menschen und Thieren seit undenklichen Zeiten, so )aß man es hier mit alten, also ververtheten Erfahrungen in Bezug auf zie Leistungsfähigkeit zu thun hat. Die großartigste Leistung einesPferdes ? woyl Die cyiscnlyana einer dzdälschen Vollblutstute. Sie soll cf y 1t irtrM! rnt-Att tiflm (unt f 1 1 in?sn7Vin nnrf Gönnet lsn rirrn sprfiS ,,........ i"-7-ilen, und zwar unglaublich schlechI 1. CQ.-.w.C.'k.? ! ac msi:..l. .s... uiuvcs, tnun u"fen sein. Die großen Mekkaner Esel, stammen, tragen den Reiter sammtGeI .'JJ -f "r." I V Cf . pUU icgciuiumg in ütci -iugcu VVN mrt mz sW 1 1 mtua nacy 'cevlna, weicye oeioen I,"!, i ß- ,- r-sr ' , , . raoie ms ouu ilomeier von "nanoer enisernr sino. s9nfn t,fflirfi f?;rf RA n2 Pt5 I W-V..r . . V I'V, VV. VV..I 7k:c.s oti::: -v I 4UNlrr. RIVll., oviiil, iüiuimu uvci 1 QaAn nannt). Als ick 1887 in Lahdj war und dort dem Sultan I?adbl ben Ali MubNn el Abdeli 1 mÄj.:jti y. c...tt.k. vcviv U l ?ife des Oberst-Lieutenants Hun- ... . ' r.iUM

'kK. .v,,n'k

olllian zmtl jeoun IClCN INUIC15 co I v , . lins nacy oer zu engn enc eucn cni i'rn.en Küstenstad., um dem scheide

den Beamten n ern pne,.. ewy, halb Stunden uber ?7, i".7, uoeroracyle oer wiener die schriftliche Danksagung Hunters. Dieser aber wohnte nicht in Aden zu uoermittein. tireln. 'snrn npnmi rn?r?in)QNIC NiWl in Vioen iT.mfe f.S.-B .1,3 rolÄ daß da k kameel etwa 55 englischeMellen in viereinbalb Stunden zu durckir c'v ö "i ifl v englische Officier zmn Niederschreiben ?er Antwort brauchte und die eiwa ubngcnä nicht constatirte Rast des A wienneten gar nicht abgerechnet m lirnnrr ivuvu . uvsun Plural von edjrn), und nicht einmal die besten, laufen ton Takizz nach Aden in einem Tage, d. h. von sonnenautaana bis etwa zum ns - . . . . - . I . 3 V . . : .a s f' lvlfirslht tnMrhoa rtn 'A Uhr MJnHh- - t' 11. III . ..11. I UUlU ,ll,l.loel. Per auilmer braucht man zu der elden Strecke ün 2age. Bi lanz etwa 230 Kilometer T. Pi , . . . und gleichfalls ist dort ein so schlechter I Mvk k. i... ...:rk. r1" ,VUÜ . tUlVFUli ü vlett vergeben europäischen Straßen und selbst aus Landwegen wurden gut abgerichtete I n V r-. (Ti,, 3 -.T-i-i V . T. " ffiLS st2 SS i4V IVUUII, iVUJ JUCU mehr leisten. Von Wien nach Berlin, welche Strecke Oberlieutenant Graf Starhemberg in drei Tagen weniger eine Stunde zurücklegte, würden sie. ohne sich anzustrengen, in dritthalb Tagen lausen, dabei Neiter und Gepäck tral 9 f m . . geno, a sorcin wurden sie diese Stecke auch in anderthalb Tagen zurücklegen können. Ver Mekka-Esel würde, dazu v..u.v -tugc vtauu;cn, uoer angct.....h.Mi v lr . i.--.. j. . t . I sschts d(7 QUtCl I ' . . " auch die Strecke in drei Tagen vielI . . . . w .. . leicht sogar in noch kürzerer Zeit vewältigen tonnen. . "?nnqe. mir aber nicht naher be-

w in . . i - v v'v .r rviiiiiiiirii'iiiib vi nun i in 11111 11 111 ; i

I wurde, wenn man km wmwihn rnnTT I im Irtll ?,M Intrtrf in fSsltr rtthmtn i nn f? tntf tf rn H1nrtrtiprt ht

I ' W ' " q w- (I V Vl v I UVllr IVktlU i W ltU4 fcVWt V MftV V Borzuglich- te. diesen Weg. wenn auch ohne Reiter Sie sollen einen aan, oewöbnlicken Stätte des Friedens besucken. zeiaen

daS Publi- und im Schritt, zurückzulegen. Auf Knin angewendet haben, um das Ge- zuweilen diesen -das Kuriosum. was

in'dem

Nassestuten und nedidäiscken ffseltern herrühren. Es würde sich viellelcht empfehlen, in Europa mit den genannten Kategorien von Reitthieren besonders den slldarabischen Sudiun ,n W r?"S und den Bagdader Maulthieren VerI . . ' suche anzustellen, natürlich nicht ohne arabische Reitmeister aus der betref- . . t i i. c . i r . . I senoen egeno, oa nur 0ik C vle BM &Ä?SÄ Was nun den Menschen anbelangt, so legt ein arabischer Eilbote die - Strecke von Santa bis Aden, 450 bis 500 -"iloi"lter. m.jstens unjaalicb be-

ichwerlichen Berqpsades. in fünf 3a

gen zurück. Dabei geht es über Stock und Stein, auf und nieder, Bergpässc und Thalsohlen überschreitend von 2600 Metern Seehöhe bis hinab zum Meeretspiegel oder umgekehrt. Für diese Leistung aber, die etwas Alltägliches ist. erhält er keine goldene, ja nicht einmal eine silberne Medaille. sondern einen kargen Botenlohn in Marici-Theresien-Thalern, der ihm unterwegs kaum gestattet, selbst auch nur als Vegetarianer zu leben. Aber Mrii und munter kehrt er nach zehn Tagen nach der lustigen Berghaupt r. , r.A rr-.i .. ' ein Araber den Weg von Berlin nach Wien, ohne sich sonderlich anzustren gen, in höchstens fünf Tagen zurücklegen würde, ja rn noch kürzerer Zeit. falls ihm ein so verlockender Gewinn winken wurde. Die Müllern und ihre Pflaume." komistye Eine etwa 40jähriae robuste Frau i. i r P i t Drangt sicy senwarls ourcy vle enge Thür, die in den Anklageraum führt, wo sie sich pustend und sich mit einem rothen Taschentuch? Kühlung zufächelnd aus zwei Stühle niederlaßt. Ihr Ge ficht ist fast ebenso roth wie das Ta fchentuch nnd über dem rechten Auge aus der Stirn lreuzweile mit zwei Heft fnt jßot SU finb ,., I i VL . M 9 4 a.w .li a! a (TnAi vorene ru. iwiiuücic viiki, rI k:.. li.? rrso ;ri ;Ä z-x; tlnin vittrX t n tftt ltl l(rttr klagten wird noch um einen Schatten dunkler. Jck finde det det eene komi' sche Pflaume is. det eenen so wat vor Jericht vorbehalten wird. Ick denke, ick soll eenen Schutzmann an die (hre ieiriffen haben? Vors.: Das kommt .-. i s. : - . si si . s lung ihrer Personalien unö Sie haben Ipaier, oic ryiuge "Ji at ycunci hier garnicht komisch zu sinden, ver standen? Angekl.: Wenn mir det hier aber in eenen ostenbaren Saal vor alle die anjenehmen Leite da vorjehalten mirk denn mun ick mir daieien oock I . v: w: v Ofir x.i : i Drroii cnuiicii uciici:. mu uci iu joren bin, un eenen Mann NamenZ, I . t t r , . r eler Ulzelralyei oaoe. oursie wo. ,o at UffälliZet nich sind. Det so 'n jahn, der sich blos von meinem sauren I . . . n . . . llzivels ernayren roollle Ivrilil -w-v M Monens um neme wegsing vno cacy' I . i . .!.. V. miliag zesen viere rnuyr lam, ocrrn roar er aunnai ajonc twwii-'V 9Wre fnnntr mir nnttprltsfi nim Hallen. " ---"-"7 7 l I firtV. in cv;vt ihm rms,in. i ou Hu u'ander jeeiniat. Sowat kommt vor un ick war nu eene jeschiedene Bär. Mit meinem dritten Mann lebe ick ausieI Z?in?t 9Wl liil freut mick. . . 'V.' V 'r." e?! wollen wir oie ucye uver mvg. kickst schnell ZU l5nke bringen, lauen X.m ' I Cir ffNz bnhn Vnn nrn cv 3w" 7. V b') des 2. Jul, m dem Schn mnn v-v - -.. i vj - komische Pflaume, det man in Berlin . . . . . . . . ack,z.Ken ? acn"u"l ... c Ä . ' n k Ul lUlUl'UUCU. ZlClil ilUJUl UUI. wenn wir noch dreimal in 'n Reichstag jewählt haben, denn kömmt det anders. jlobe aber nich recht d ran.-Vors.: 1 r . ........ .' w le ouen an oem qenannien Aveno vor dem Neuen Thor mit Ihrem Kirsch.wagen einen feste Handelsstelle eindock,, jak dies verboten ist. - Anaett.: So lan wie ick Käufer habe, darf ick uf I . . . die Stra kalten, denn dasor zahle lck Stei ern un löse mir alle Jahre eenen hrnfrÄin. Nn?s - Pie kaken aber gehalten, ohne das Käufer da mahr ?,, f.fifti.tt I t.tt. m v. r tt, ti t:c. I vvt wvuunuiuiiii vkuuuvivii vm i - ' "7"V r 1 mnus Kiunoz laiia. nflcu. uuI Vi iVtn . - Nllch): Merkwürdig, wat so'n chnkmanns Ooae Alles (eben kann. 5ck I ... . iloode er siebt wie ville bon'e 5äbne eene Flieje hat, wenn sie jähnt. cn f . ex x. t cvs. ..." t.i ' t ,a qncn Um le,zuge.nie Ayre Junge, ooer setz zu umgehen. Sie haben sich nämlich en paar bekannte Leute mltge. I nnrnrn (,4 Xi. WÄk hr i"., n Z ZI'' . jj. , V" y..... ' - ten an Ihren Wagen heran, wenn keine anderen Käu,er da waren, und kauften zum Schein.. Bei er n ch,:en valteltelle wurde nen die Waare dann wiedergeger 'T T . vaume. oei oeiireiic ia, u I f am Ct W i ! f J C 1 Cl jXm. W 1 (TYX 11 tfY . " umpl mm ,lu, oie jjiuucrn a c Vjic? VlT f wnianu. w oie,eryalo ' w.v vvw.. i n im innr 1 ni nnp nrnn rnnnn usmann, Ulö vikser Sle aunorI Tl . !l um vem vllgeil wcller zu zieen? angeti.: en lschutzmann. Jfaix )yn ick vollständig freijesprochen wurde. Von die Zeit an hat er mir uf'n Zug. .r kommt so forsch an memen Wagen ran und sagt wat, wat ick nich recht verstehen konnte, indem et schon dunkel rnnrh, Nn ick denn so in meine Unschuld: Ooch en Pfündeken jesal I a vn , j-t. w . mr "g. verr Wachtmeesleri icuevyt sur die Kinderkens? Sehen Sie blos, echte cm v r x . r jt rx, r:: r. icW, imuii wwui un iuB un ÄÄS Steene sind." Vors.: Aber Frau, das war doch der reine Hohn. Anaekl.: Warum det? Wat 'ne richtig Jeschaftsfrau is. muß ooch en bisken

ragen Sie Kleider ?

Run gut, jeden Tag werden neue, selbst importirte Hcrbsttlcidcrstosie dcr i c V t schon großen Auswahl beigefügt. In dieser Auswahl sind alle neuen und wünschenswertben importirten und einheimischen Stoffe, von den billigstcn bis zu den theuersten Fabrikaten einbegriffen. Die Facons und Muster sind erclusiv unser Eigenthum für diese Stadt. Wir bitten um gefällige Inspektion. Bargaitts aller Arten im Leinwand - Departement ! .AyresiCo B. Unser Kleidcrmachcr - Departement wird am 4. September eröffnet. Mad. Ayres und PhelpS sind jetzt im Osten, um die neuesten Muster anzuschaffen. Zungenschlag haben, un ick bin nu mal so 'ne komische Pflaume. Der Schutzmann sagte denn, er wollte für mein Fortkommen sorgen, wcdruf ick ihm denn sagte, det Ware ickön von ihm un wenn ick die Protekschon von so'n hohen Beamten hätte, denn würd ick mir wohl bald en Ferd anschaffen können. Uffalllgerwelse wurde er immer unjemiethlicher un schrie mir an. det ick zuletzt man dachte, et wäre am besten. Leine zu ziehen. Denn bin id ruhig mit meinen Wagen weiter jezoaen. Dies bitte ick bei meine Freisprechunq mit berücksichtiZen 'zu wollen. Vors.: Warten Sie's nur ab. wie es enden wird. Der Schutzmann und ein zweiter, völlig unparteiischer .euge bekunden übereinstimmend, daß I . , c m , c r vle Vingellagle oen eamien, oer it auffordert-, mit ihrem Wage weiter Abstand, auf eine Geldstrafe zu erken I ' . . . , . . . . I nen. oa Urtriell lauiete aus eine Woche Gttänanik. I ' Ein 5fen alS Familiengruft. Auf dem Kölner Hauptsriedhofe in Melaten steht ein Grabdenkmal, dessen Entstehunqs-Geschite die Zeitschrift Der deutsche Steinbildhauer" in folgender Weise erzählt : Ein findiger Schlossermeister sollte seinen Verwandten ür möglichst wenig Geld ein lÄrab hnfrnnT nnicfinffpn (?r oira auf ocniniai ansll)assen. u:r gir.g au sein Laaer wo er einen alten ibm r lZl fltma,ttt. den er mit kühnem öntschluk , ... , t m....i r: m. ZU der groneu iBeoeumng semen erwandten als Famlllendenkmal zu dienen, auserkor Zuerst nahm er ihm MP fAmnrf. finlk-rUi nb s-in. smncke Kovsbedeckuna ab und ... , ' - r , ersetzte dieselbe durch em gyelsernes Kreuz. Dann wurde die Thüre herausgenommen und ::ne glatte, runde rc:r.v,r,u- rri.rr. .;.r.t, Viiirnur l.','... vu ..z,.. die zur Aufnahme der Inschrift bestimmt wurde, und schon war der ehemalige warmeverbr::ende Stubengenosse vergangener ie cdlechter kaum mehr als solcher zu erkennen. Doch I M m m w x r m :ed, em pro aner usz lann noch räther spielen ! Und so wird auch er entfernt und durck einen Steinsockel erseht. Nun noch d.-s ganze in Steinrtftri(.n uns mit hnnr I i ji s. v os..:rjt::ti . r.C. iuvvv ul itiu vu v i vn. kvm -w I --" ri"i ' icrnajen uuo ucc ii;Mlii icu isschnft versehen enkmal war fertig. . . und das namilien-nkMi So siebt es nun schon lanae 5abre auf I ' .. d?m Kölner riedbofe. und mancher Vorübergehende wird nicht ahnen, dab I t ." r . ..m micq in oincrn vsraomai oer auc mnische geselle vervirgi. l.ingewelyie stets ungläubiges Kopfschütteln hervorruft, doch der Zweifel schwindet. . f. . m.fjs V" , S rCS T llUt ViUU JLtillUS lUllll, deutlich noch das alte Ofenrohr.Loch zu erkennen ist. Noch ein Klopfen an die Säule mit dem Stock oder Schirm und lächelnd streitet die Gesell rjt weiter, dem Meister, der sich so vorzüglich zu helfen gewußt, ein Wort Anerkennung spendend. I k Mildernde Umstände. Wchter: Sie sind schon öfter be , x. rattr 'Angellagttr: :ia, aoer Aber öan5 w a ru m bist, ' ' ' I? nn immer so ungezogen? z Ich sieh', Mama, ich bete alle Abende, zum likven i2)0ir, 0aT3 er rnico orao, machen soll aber er thut es halt nicht!- . . rn Pari? hat 5?an oe obächiet". da rothe Strümpfe bei f leine Kindern Hautjucken und Aus schlage Ekzem) hervorriefen. Die chemische Untersuchung ergab als Färbe Mittel eine Zufammettsetzung aus Kongoroth und Anilin, als Beize Tannin und Brechmeinstein (chemisch als weirr. saures Antimonorydkali bezeichnet). In der weißen Asche ließ sich Antimon oryd in erheblicher Menge nachweisen, eine Verbindung, die sehr wohl im Stande ist, namentlich unter dem Ein fluß der Hautwärme und Transpira tion, die erwähnten Krankheitserschei nungen zu erzeugen. ti ii i. . r . r r

aam

I