Indiana Tribüne, Volume 16, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1893 — Page 3

t.UZ sfi Prcisqckröntuk Z. li ternatronaren. -y 7 Snduörie-odcr Staats-AusSelluna. in Amerika so r wohl wie in fremden Ländern, wo i St. Jnkoös Oel ausgestellt wurde, hat es jedesmal die höchsten Diplcme als das beste tiiUt zur Heilung von Schmerzen erhalten und zwar auf der S!ev Jealad us?ellng, 1882. Calcutta uöstellung, 1SS384. Clnkinnati Gewerbliche uöstelluvg. 1884. California Ttaats-Susstrllung, 1884. Lonlsville, y., uZAkllung, 1884. riarylavd Ltzars-SnsSellnng, 1884. S&SJIS&feft$S fficrscrrnp OJhnregfrrfi ! j. ' 4 teiirtiuerrtntt)ettcn l !5olcn d-i i,en)iüntkn' ' . . nack einen neuen und e.nzig fuffren Ber, fahren, cl i:e Äeruf?ft?:ui i. gründlich uao daucrng m heilen, izt tcr Stet, tungs-?lnkcx." ranke, selbst die jenigcn klche cn verallcre, anscheinenö unnetibare alle vcn nlecntSiMV .,..:. i.i,. r ' ' ' Bück iu Un, durch deff Ratksck,läae ' uinäMijf üeiCi'nte in funct ii.-it r ' esunöheit undtbrLebenszluck nieder' eriZnczlkn. xm y-inT, 'Zo. usl. -mai betten ' mit 4'i leSrrtirf-eit SUlscrii- irirb ,i,n (Sin j v i v;i-j. ."irnuuEii, ivtoi scL W K,n'l1fl tiirnt 0t-.C.--. ' V 7(nfii.f AI i t ' . r. ' i . . . f s ' vitai..., ,v miwmu tiii;ui:; i i DU TSCIIES IIEIIIXSTITrr. JNo. 11 Clinton TLice, Kew York, X. Y. MMMZMNUSZttKZks Der ,NttungSeinrkr" ik aus zu yaden in n diauroli. Ar.d.. bei A. . Brazidt So., 4J, OÜ Washington traöe. Tr. I. A. Suteliffe, HSciiktar aulfiltieftltai mit tounbcTjtttt fa'ln und um Se'chlrcdi?, uns llrir fraiifijetJ llichen jetten o. 95 Cft Market Strafte. Lncetynbtn : bl 10 Utr Wotjx. Z di Uhr jixävti. Sonnkag sa3fnmnirij. Xtlf i ' 41. GDNo. 38 Ost Ohio Straße. Spreüunden : ! 12 UKr Voranttag. 18 'jfj.tmmaaa uns 7 Xueuti. Scnnta vo 2 . tthr Jiatnato?. Dr. I. G ü h ! c r, Teutscher Arzt. 0((; iK '.l K . l V t M V V y M . 337 Süd Dclaw!,re Siraße. Offtce'Ttunden: 9 Utjr 'urir..: 2 5 lllz? Skackm.: 7 S Usr AdendS. Trlkbdon Uiö. Dr. Wagttcr, Office: ZZc. 60 s Khio Btr. Oir.eeiunbea : --sö Ubi äoimittaal. 4 ntjr Nachmittag. Weinuno: l?tkeBroadwsy nd Vtneol Bde. Tel'vkon Dr. Anielia II. Keller, Office: 3 litt Süd Meridian Straße. . 'J V) l'tjr Porm. Otnce'Tktt.-lk'en : ) -l 4 -x ftadim. ( 7-yr' n ibnb?. Telephon 9"7. nj;. ji. q?q.u & Chirurg und Frauenarzt. Heilanrialt und Osncr: ko. Il Ost T?iigan Straße. (Ecke iassachnsctt il?enue.) ?öglicd von i t Ubr. sonntags audacnotnrncn Bandagen und wundärztliche Apparate, Brucbbänk -x, rücken, Cckienen un alle rvundärjllichen Gegenstände. Tai rLöte Lager künftlicber Sujcn. Wrn. H. Armstrong & Co., 77 2üO ZUinois Sirake. Dr. PFAFF, Office : 131 Nord Pennsylvania St, OfncrTtlden von Z z Ilbr Nackm. No. Aib Madison Avenue. Stnnden von 10 11 Uhr Porni. lSolznung: !ö? N.ladam-str. .ELePtrntontstr. - ) -"nce s. Tf!ep5on . LZohnuna 3. Dr. Bnrckhardt, Veutschcr Är)t. Ossiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Ofnce'Ttunden : 8 big 9 Uhr Borm. 3 bis 3 Uhr Nachm. 7 bis Uhr dos. TonntagS S 9 Vormittags. Televbon Dr. C. R. Schacfer, sirzt und Chirurg, Ko. 430 Madison Avenue, nahe Morris Str. Sprechstunden : 7:Z 9 Uhr Morgen, I Z Uhr Nachmittags. 7:30 uyr venös. Telephon L2. Ferd. A. Müller, lNachfolger a eorge MÜlte?.) Azzothekev. i nserttg do Rezept geschiebt ik?lässtger. sachderftindtger VZetse. Südweft-Scke der Wasbington und Otv

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Nr Stflh der Wnandots AHl.lulj tut, wjjuhuuui.

Von RudolphLeonhar t. Scenen aus dem deutschen Pionierleben. (ZZort'tzung.) Er hielt inne und die gekannte Äus merksam'eit, womit Aller Blicke an ih n hinan, bewiesen, daß er schon Interesse J ' ' ' ' .. Llll. Vlivilll, VI, ivmv. .in.v.v einen Mittbe.lunaen erreat hatte. an Nack kur,er Pause fubr er fort: " ,, c' . Was mochte .das bedeuten? T.e YengeneS baden dem rothen Manne niemals wohlgewollt, und wenn sie ihm l"3" I ' LZ. 4iilhf rtfihn miil't urtN seZ. SckildkrotenKeri wute dies uns neigte deshalb das Ohr noch weiter zum Lauschen was er hörte, hat seine Brust mit Entrüstung gefüllt. Wieder eine diplomatische Pause. Also sprechen die VengsieS zu den Schawanesen: Laßt unsern rothen Bruder unsern Worten lauschen. Z)aZ Land zwischen dem Ohio und den großen Seen wird zu eng für den weißen und roth.'n Mann. Tie Hengesies fallen die Wälder und rien den Boden mit großen Messern auf. um das Korn wachsen zu machen. Sie verscheuchen das Wild, von welchem der rothe Mann lebt, was soll daraus werdend Jenseits des Vaters dtt Gewässer gibt es keine Baume, das dortige Land kann den Schawanesen also nicht gefallen. Aber ihre weißen Arüder wissen ein and.'res Lan), nw sie ungestört durch die Art und den Pflug jazen können dieses Land werden sie ihren rothen Brüdern geben. Die Spannung der Bersammlunz wachs von Minute zu Minute, und die kurzen, ge'chickt angebrachten Pausen d:Z Sprechers hatten die Wirkung, welche daZ Schürei-cn auf dis Feuer ausübt sie erhöhten die Glulh. Jetzt endlich bereitete die Rothe Feoer sich vor, dieselbe zum Siedepunkt zu bringen. Wissen meine Wyandot-Freunde, wo dieses Land liegt?" fuhr er fort. Schilökrötenherz kann es ihnen agen, denn er hörte die VengesieS den Scha wanesen einen Namen in's Ohr flüstern. Es liegt nördlich von dem großen See, da, wo sich die Jagdgründe der Huronen durch die Wälder ziehen; wo ihr Dorf inmitten wogender Kornfelder liegt: wo ihre Väter begraben liegen; wo ihre Tapferen die Fährte des Elentbiers verfolgen und ihre Kinder im Schatten von Zuckerbäumen spielen. Dort liegt das Land, welch.-s die engesies den Schawanesen versprachen.Der Leser kann sich kaum eine Vorstellung von der Wirkung dieser Worte machen, es sei denn, daß er sich der ewigen Eingriffe erinnere, welche die Weißen auf 'dem Gebiete der Rothhäute machten, und bedenke, wie reizbar ein uns wirder und wieder zugefügtes Un recht ma ht. Die Wandots bildeten natürlich keine Ausnahmen von dieser Regel; auch sie hatte man von den Jagdgrün den ldrer Äater vertrieben, und der Umstand, daß die beabsichtigte Maß. regel nur eine Ausgeburt von Mag peiwehs fruchtbarem Gehnn war, ver ringerte natürlich nicht die Wirkung einer Worte bei Leuten, welche seine Worte in gutem Glauben annahmen. Die in diesen angeblichen Umtrieben der Weißen offenbarte Unverschämtheit war denn doch zu stark für menschlichen Stoicismus, selost wenn er nch einer rothen Haut rühmen konnte. Ein Schrei der Entrüstung brach von den Llppen aller Anwesenden, und das Schwenken der Skalpirmesser und To mahawks war ein deutlicher Beweis, daß die WyandotS wenigstens entschlos en seien, nch solcher Anmaßung krastig zu widersetzen. Eine kleine Weile war d;r Tumult so groß, daß die Rothe Feder sich kein Gehör hätte verschaffen können, wenn dies sein Wunsch gewesen wäre-, allein Dies war nicht der all. eine Wirte hatten die gewünschte Wirkung kecoorgebracht und das war alles. waS er be zweckte. Als endlich die Ruhe wied.'? hergestellt war. erhob sich die Gelbe Tonne, dessen Klugheit auzenschi'lulich seinem Alter gleichkam, und sagte: Mein Bruder hat den H'lronen ane merkwürdige Geschichte erzählt. Sie wissen, daß die Blaßgesichttr gierig und anmaßend sind, allein sie hatten keine Idee, daß ihre Gier über das große Wasser reichen würde. We Wiia'ndots danken ihrem Bruder. ie sind ;mar nur eine kleine Ban)e. allein sie sind die Kinder der Eries. und werd.n alle Eingriffe in ihre Rechte entschieden zu rückzuweisen verstehen. Aber ist mein Bruder auch gewiß, daß sein Ohr den rechten Sinn der Worte gesaßt hat? Hat er Beweise für die seltsame Geschichte, die er uns erzählt hat?" Dte Rothe Feder bl stch die Lippe. ES verdroß ihn. daß der alte Häuptling seinen Worten mißtraute-, allein er hätte nicht der' schlaue Diplomat sein müssen, der er in Wirtlichkeit war. wenn ein so geringes Hinderniß ihn geschreckt hätte. Er war vollkommen auf den Einwand des Andern vorbereitet und sagte geschmeidig: Er hat Beweise. Durfte er erwar ten, dag die Huronen e;ne so fonöer bare Geschichte glauben würden, wenn er nicht unwiderlegbare Beweise hätte? Gewiß nicht. Die Huronen sind weise; sie entdecken eme Falschheit von fern; wenn ue welter zuhören wollen, werden sie sehen, daß Schilökrötenherz nicht mit gespaltener Zunge gesprochen hat. Er hielt einen Augenblick inne, als ob er sich au sammeln wünsche, und fuhr dann fort: Die Schawanesen gingen nicht so fort auf den Handel ein. Sie lieben ihr Vaterland: sie kannten außerdem das Land nicht, das ihnen zum Ersatz geboten wurde. Da steckten die ?)an gesies die Köpfe zusammen und berie then sich, wie man die Rothhäute wohl am besten zur Annahme des Borfchla ges überreden könnte. Endlich sagten sie: Laut uns einige Kundschafter in das Lan) der Wandots senden, zwei Aanaenes und zwei Schawanesen. um das Land zu erforschen und unsern rothen Freunden Bericht darüber abzu statten. Dies wurde wirklich beschloß sen und die vier Kundschafter aus. erwählt; allein um den WyandotS IMdMdllUl

lhnen ein Schwüchstnniger und ein Hei es Kind beiqegeben. Dann ersannen sie eine rührende Geschichte, und wenn

sie kommen, werden sie dieselbe den Hu ronen erzählen.Und was werden sie ihnen erzählen? fragte die Gelbe Tanne, al? der Tela . wäre innehielt. ' Sie werden ihnen sagen, daß biC ,u wunBwajiew oic Mutter d Kmd. von einem bö,en lrtmiirth.' imll in ,itnin MI J Vi . Squiw des einen Kundschafters, die . , .. F. (y , Telawarenhauptllng Namens gve,. lvey gerauor uno in oasano o r )U. ronen ge lepvl wsroen kl. Viewer den sie fraqen, ob sie keine Spur von Un Räubern qesehen haben, und um aubniß bitten ihr Land nach ihnen durchsuchen zu dürsen. Dies wird qe. 7 1 " 1 ' scheyen, eye noy eine fernere Äonne lm Westen sinkt, und wenn die Augen der Huronen dies sehen und ihre Ohren es hören, so werden sie wissen, daß Scheid krötenherz mit einer geraden Zunge ge sprechen hat." Damit ließ sich der Häuptling auf seinen Sifc nieder. Er war sehr zufrieden mit dem Erfolg seiner Kriegs . list. denn als er jetzt im Kreise herum sah, erblickte er nichts als ergnmmte Gesichter. Nach einer kurzen, aber un heimlichen Pause erhob sich die Gelbe Tanne und sagte: Schildkrötenherz hat Wort gehalten: wenn die Bangesies ankommen, werden die Huronen wissen, daß seine Zunge gerade ist. Kann mein Bruder uns die Namen nennen?Allerdings. Ihre Namen haben e'.nen großen Klang jenseits der Seen. Der Eine ist ein Mann von fünfzig sommern, allein sein Körper ist ge wandt und sehnig wie je. und die Jahre haben ihm keinen Eintrag zuge fügt. Man nennt ihn den Kleinen Waschbär." Das Geurmel. welches jetzt dieRei i:u durchlief, beivies. daß die Huronen i.'il umcn nicht zum ersten Male hör cu. und daß sein Träger ihnen rühm VA) bekannt war. ,.'5er Andere ist in der Blüthe seiner ahre." fuhr Magpeiweh fort. Er st stark wie der graue Bar der Gebirge rnd schnell w das Reh. wenn es vor er ttugel des Jägers flieht. Er ist im Nasser zu Hause wie die Otter und er übertrifft das Eichhörnchen im Ertletlern der Bäume, icin Auge ist scharf and klar wie das des Adlers, und nie verfehlt die .Kugel seiner Büchse ihr Ziel. Haben meine Freunde schon den )!amen des Großen Sprunges gehört?" .Uh!" Diesmal begnügten sich die Wyandots nicht mit einem bloßen Gemurmel. Die Nennung dieses in der Wildniß zuzleich bewunderten und gefürchteten Samens war zu viel für indianischen Aleichmuth, und sie brachen deshalb in öen oberwähnten Ausruf aus. Wenn )ie Blaßgesichter solche Männer über )as Wasser sandten, mußte es ihnen lvohl Ernst mit der Sache sein, und die Verdienste Schildkrötenherzens um den Stamm stiegen bedeutend im Werthe. Die Gelbe Tanne drückte Aller Gesühle aus, indem er erwiederte: ES ist gut; die Huronen danten ihrem Bruder sie werden es nicht ver gessen, daß er in d:r Stunde der Ge ahr an sie dachte. Er ist sehr weise. und die Huronen bezweifeln nicht, daß ebenso stark und tapser wie weise ist. Äie stellen ihm ihre Heimath zur Ber ügung; sie würden sich freuen, wenn . . v ts r . e :r vei ihnen vieiven uno ue mn ataip und That unterstützen würde. Derje uige, welcher sie warnte, ist ohne Zweiel fähig, dle drohende Gefahr abzu wenden. Die Gelbe Tanne hat geprochen." Dies war gewiß eine sehr höfliche "l : - CVf - C . L. intaoung, aucin iure vuinuginc fugte Durchaus nicht in Magpeiwehs Pläne. 5r hatte Anderen eme Falle gestellt. allein er verlangte nicht danach, zu bleiben und selbst hineinzufallen. Des halb erhob er sich und sagte: Schildkrötenherz dankt den Huro nen. :e und ehr gut und rnchU Aürde ihm besser gefallen, als sogleich in ihrem schönen Torf zu bleiben. .'lllein seine Sendung ist noch nicht vollendet, er muß weiter gehen und auch )ie Mohawks warnen. Wenn das ge. chchen ist. wird er zurückkehren und tci ;en Huronen weilen." Diesmal machte sich kein Zeichen des Beifalls bei den Hörern kund. Ein 'ersächtiges Schweigen herrschte viel:iehr im Kreise und die gerunzelten Stirnen und finsteren Blicke der Krietx bewogen den Delawaren zu der An S)y, daß er einen Schnitzer gemacht ,ade. Diese Ansicht wurde zur Ueber- . Ti m "t . , . Zeugung, als die Gelde .anne sich jetzt .rhob und sagte: Tie Wyandots haben nicht? mit den Ningos gemein, sie möchten ihren freund nicht mit ihnen theilen. Mein Bruder ist sehr weise, weiß er denn licht, daß die Mohawks selbst Eindring linge sind?" Jetzt verstand Magpeiweh die Natur des begangenen Fehlers; aber einem so geschickten Diplomaten fiel es nicht schwer, selbst, diesen ungünstigen Um stand zu seinem eigenen Vortheil aus zubeuten. Schildkrötenherz weiß wohl, daß sie Eindringlinge sind. Er weiß auch, daß die Wyandots die Mingoes nicht lieben. Er theilt ihre Gefühle eS hat nie viel Freundschaft zwischen den Mingoes und sen Lernn Lenapa bestanden; allein der Weise ordnet seine Gefühle den Gesetzen der Klugheit unter. Wenn zwei Uebel ilch ihm bieten, so wählt er das kleinere. Die Mohawks sind einmal hier das läßt sich nicht mehr ändern; möchten die Huronen lieber noch einen zweiten Nachbarn von jenseits des Sees erhalten. zls sich mit den Mohawks zur Ab.vehr desselben verbinden?" Tas war natürlich nicht der Fall, and wiederum sahen sich die Anwesen zen gezwungen, einzugestehen, daß der Fremde Recht hatte. So widerwärtig ihnen auch der Gedanle an eine leer bindung mit den Mohawks war, sie konnten sich nicht verhehlen, daß nur tin aemelnscha tltches Handeln die an zeblick drohende Gefahr abwenden konnte. Sie erhoben deshalb keine weitere Einwendung gegen den beab sichtiglen Besuch und ließen die Rothe Feder und seine Genossen unbehindert ziehen. Sie statteten die scheidenden reichlich mit Lebensmitteln aus

und setzten sie über den Grand River. indem sie den kürzeren Landweg vor zogen. Nach einem herzlichen Lebewohl betraten die Fremden den Wald und schlugen eine östliche, nur unbedeutend

nach Norden abweichende Richtung ein, indem sie fast denselben Weg verfolg ten. den jetzt der Welland-Eanal ein-. nimmt. Mit Anbruch der Nacht erreichten sie den Ehippewafluß an der Stelle, wo der erwähnte Eanal den Fluß kreuzt. Hier schlugen sie ihr Lager auf, bra- i chen aber schon mit dem ersten Grauen des Morgens wieder auf, indem die' Rothe Feder feine guten Gründe hatte, das Dorf der Mohawks baldmöglichst zu erreichen. Dies Dorf lag am westlichen Ufer des Niagaraslusses. Grand Island gegenüber. eine Meile oberhalb der Mündung des Ehippewaflusses. Die Entfernung vom Nachtlager der Wanderer betrug etwa zwanzig Meilen, und sie erreichten das Dorf deshalb um die Mittagsstunde. Dasselbe stach gar sehr gegen das der Huronen ab. Obschon wenigstens fünfmal größer, crmangelte es doch ganzlich der Schönheit und Regelmäßig leit. die jenes so vortheilhast auszeich' neten. Ter Häuptling betrat das Dorf ohne alles Zögern, und obschon sein Erscheinen einige Bewegung unter den Wei bern und Kindern hervorrief, zeigten doch die verstandnißvollen Blicke der Krieger, daß seine Ankunft erwartet wurde. Der Häuptling erkundigte sich nach der Hütte von Joseph Brant oder vielmehr Thapendarngla, wie die Indianer ihn nannten. Man zeigte sie ihm mit zuvorkommender Höflichkeit, und gleich darauf stand er vor einem Häuptling, der in der amerikanischen Revolution eine nicht unbedeutende Rolle gespielt hatte und nun wegen sei ner Anhänglichkeit an die Sache der dritten aus dem Lande seiner Väter reririeben worden war. Die Rothe Feder erblickte einen breit 'chultrigen Mann mit massiven Ge ichtszügen. Er war. in den gemöhnli hen Jagdrock der Grenzer gekleidet, rüg aber auf dem Haupte einen Sil 'errei'en zum Abzeichen seiner Würde. )rant lag auf einer Lagerstätte und auchte: allein als der Telaware ein rat. erhob er sich, um den Besucher zu "iip'angen. Meine jungen Leute haben mir ge agt. daß ich den Besuch eines Delawa renhäuptlings erwarten dürfte," sagte er und bot dem Andern die Hand zum ruß. Sie habn ir Wahrheit gesagt. Magpeiweh ist gekommen, dem großen wachem der Mohawks seine Achtung zu bezeugen." Magpeiweh x willkommen, er etze sich' und mache es sich bequem. Ist er hungrig?" Er ist hungrig, aber er wird nichts essen, bis er ein Einverständniß mit Thapendantgia erzielt hat. Kennt mein Bruder diesen Gürtel?" Uh! Er wurde einst einem groizen Senekahäuptling geschenkt wie kommt er in die 5ände MaveiwebZ?". lfiorrfetzung folgl.) v ewige Jude in moderner Vf leuchtung. Ter ewige nde hat auf seiner !an en Erdcn'ahrt alle möglichen literarich"N Schicksale durch Behandlung in . er''en und in Prosa erfahren müssen. .n einer medicinischen To tordilserta tion hatte man ihn aber bisher wohl noch nicht rerarbcitet. Ein bevorzug ter Schüler des berühmten Irrenarztes und Prosen rrs hareo:, Herr Henry Meiae in Paris hat ihm das in diksenZa gen angethan, und mit einer Unverfro renbeit. die ganz dem Zeitalter mt spricht, den Nachm. lS angetreten, dafe ber alte jüd'sche Wanderer noch lebt, daß er in den Bereich der medicinischen gacu'tgch)rt und periodisch und ziemlich regelmäß g in Paris gesehen wird. Denn der Ahasverus unserer Sage, der tartopli'tlus des h. Gregor von TourS, der rralte Mensch, der nach der volkstümlichen Erzählung bei Pontius PllatuS Thürhüter war, dem Heiland auf seinem Leidenswege einen Faustfchlag verletzte und zur Strafe wandern mußte bis an das Ende der Tage, ist dem jungen Doctor zufolge nicht etwa eine wirkliche Gestalt aus nebelgrauer Vorzeit oder ein dichterisches Wahngedilde, sondern ein ganz prosaischer Krankentypus. Er ist ein nervenleidender armer Jude aus dem Osten Europas, der, vom Wandertriebe oder Reisemahn be sessen, dem Elend und der Krankheit in der Heimath zu entrinnen sucht, ruhe los durch die Länder irrt, endlich unZehlbar auch ncch Paris geräth und in dem großen Irrenhause der Salpetriere bei den Gelehrten Heilung sucht. Ter Name, die Elassisication für diesen Typus, ist gefunden: Dr. Meige be zeichnet ihn als ReifeManie", und nach seinen Angaben war e5 nöthig, diese Krankheitsform zu bestimmen, weil sie ziemlich häufig vorkommt. Kaum ist der eine Patient wieder seine Straße gezogen, so stellt sich ein anderer ein. wie jener ein Mann in ärmlichem Kastan, mit langem Bart, mit tiefen Runzeln und Schmerzensfalten in den verwitterten Zügen, gebückt, verhun gert und abgerissen, der mit der gleichen Geläufigkeit und Unermüdlichleit wie jener dieselbe endlose Leidens und KranlheitSgeschichte immer wieder herab leiert und die geduldigen Aerzte fast aus dem Gleichgewichte bringt. Im Laboratorium der Salpetriere werden die armen Teufel einer wie der andere photographirt, und es ist merkwürdig, wie viele einander fast zum Verwechseln ähnlich ''ehen und wie der aanze T vus wieder dem Bilde ähnlich ist. daS unS auf alten Stichen und Holzschnitten von der ageng.'stalt des ewigen Juden aufbewahrt wird. Diese Aehnlichkeit b-schränkt sich aber nicht auf d'.e sichtbaren Aeuerltchleiten. das allgemeine Bild, sondern sie erstreckt sich auf manche besondere Zttgß und lnzelyellen, w van der Sqge überliefert werden. Die französisch, . Sage erwähnt, daß der ewige Jude, wa lmmer er wanderte, stets des . Lande,

Zunge redete. So erscheint auch sein heutiger Nachfolger, namentlich dem Franzosen, als ein vielsprachigerMann. denn obschon er meist mit Vorliebe deutsch spricht, so ist ihm doch vielfach außerdem noch polnisch uno russisch, mitunter dazu noch englisch oder türkisch und diese oder jene andere Sprache ge läusig. Auch die eigenthümliche Armuth, die, wie in der französischen Sage im mer nur über fünf SouS. nicht mehr und nicht weniger, verfügt, trifft bei den jüdischen Patienten der Salpetriere zu. Sie fechten sich, unterstützt von der Gastfreundschaft und Mildthätig keit ihrer Glaubensgenossen und der eigenen Bedürfnislosigkeit, durch die Lönder. irren stets mit leerer Tasche umher und find doch der unmittelbarsten Noth, dem Hungertuche, durch die paar Pfennige in ihrer Tasche entrückt. Die äußere Charakteristik der Züge. Müdigkeit. Kummer. Schmerz und Verzweig urg, ist bei dcm heutigen anderjudell dieselbe wie seinem be rühmten Vorgänger, und eigenthüm licher Weise ist auch die Ursache der Kranlheit in großen Nervenerschütte rungen, in Schreck oder großem Schmerz. FeuerSbrünsten, Blitzschlag, plötzlichen Todesfällen und dergleichen zu suchen, gerade wie die-französische Legende den EartophiluS durch das Grauen. daS die Kreuzigung auf dem llalvarienberge über die anwesende Menschheit brachte, aus dem innern Gleichgewicht gerathen läßt. Wie der ewige Jude der französischen Sage im Gekreuzigten nur einen Zau berer sah. wie er seine Wunder nur als Zauberkünste betrachtete und dann durch die Länder schweifte und allent-. halben die Meister der. schwarzen Kunst aufsuchte, aber stets wieder, bald mit ihren Werken unzufrieden, größeren, geschickteren Meistern an anderen Orten zueilte, so trügt auch der heutige Wan .ber.ude die Geschichte seiner Leiden von Ort zu Ort, von einem berühmten Arzte zum anderen. Hat er einen neuen gefunden, so lebt die Hoffnung bei ihm auf. Sein Zustand beginnt sich zu bessern und gibt scheinbar ÄuS ficht aus Genesung, doch nicht auf lange Zeit, denn der Arme ist im Grunde wohl unheilbar. Bald ergreift ihn die Schwermuth wieder, er beginnt neue Symptome seines Leiden) zu entdecken, belösiigt alle Aerzte deren er habhaft werd? kann, beginnt nach neuen Zauberern der Heilkunde zu forschen, der Wander trieb erfaßt ihn wieder, und er ist eines Tages verschwunden, verschollen. Ver gessen wird er nicht, denn sehr bald stellt sich ein ihm seltsam ahnlicher Lei densbruder ein. der auf's Neue die ewige Klage dieser besonderen Art des menschlichen Jammers den Aerzten vorträgt. Es ist auf alle Fälle ein interessanter und geistreicher Versuch, den CharcotS strebsamer Schüler unternommen, in misjenschaftlscher Beobachtung, unter Beifügung einer Kranlheits'geschichte, die allgemeinen Züge der einzelnen Fälle dieieS eigenthümlichen jüdischen Nervenleidens zu einem Gesammtbilde zu vereinigen nnd dieses Bild der dun keln Sagengestalt des ewigen Judeu gegenüberzustellen. Wohl mag in vergaugenen Tagen schon, als der Aber glaube und die Unduldsamkeit größer und die bürgerliche Sicherheit viel geringer war als heute, unter grausamer Bedrängniß und wilder Verfolgung bei dem unterdrückten, gehetzten und geängstigten Volke diese Krankheitserscheinun'g sich mitunter, vielleicht häu fig eingestellt haben. Auch ist eS denk bar. daß die Gestalt des auffallenden, verstörten Fremdlings, der unter Schmerz nnd Klage ruhelos durch die Lönder irrte und nach Meistern der Heilkunde und der schwarzen Kunst forschte, auf die einfachen Gemüther, der Landbevölkerung zumal, einen tiesen. nachhaltigen Eindruck machte. Ter Gedanke an irgend einen schrecklichen Fluch, der Suf dem unglücklichen alten Juden ruhen möchte, lag der errschenden Eedankenströmung am . ächsten, und da das Volk sich immer erinnert, daß die Juden den Herrn JeiuS gekreuzigt hatten, und stets vu zißt, daß der Erlöser, die Gottesmutter und die Apostel allefammt auch Juden zewesen. so war es am Ende nicht un

natürlich, daß der Volksmund und die Z?o!kpoesie den fluchbel den.'n Wade cer, von dem die Alten er ählten. und en die Enkel gelegentlich nach der Be chrei' ung wiederzuerkennen glaubten. irgendwo und irgendwie in Verbindung mit der Leidensgeschichte und der Kreuslgung brachten. . Prof. M. A. Newell, yocy. verdient um das PolkSschulwesen von Marylaud, ist kürzlich in Havre be Gra.e aus dem Leben geschieden. öat u. A. das Amt ais Vorsteher der ormalfchulen von Maryland und zu letzt das ais schutlnperimenoenr ves Staates belleidet. Er war in Irland im Jahre 1824 geboren. Aus der Farm Waj h in gton Bonners in der Nähe von Bandler in Tr3 ist in einer Tiefe von nahezu 50 uß ein versteinerter hohler Baum ge. funden worden, der im Stamm mit Honig in Zellen ausgefüllt war, wel cher noch einen frischen, süßen und rei nen Geschmack batte. . . Verlangt Mucho'ö Best Havanna kigari." IM BigFourNoute. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge tag ich Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in LouiSoille um 7.00 Uhr Nachm. 'und 7.10 Vorm. Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 NachtS. Schlafwagen und freie Chair (5arS befinden sich auf dem Zuge ab Indianapolis um 2.45 Vorm. und ab Louitville um 8 IS Nachm. H d 4 Treibriemen und "v"l Sckmiraelrültt v w

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