Indiana Tribüne, Volume 16, Number 337, Indianapolis, Marion County, 25 August 1893 — Page 3
3 Ü'StN Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, ZaZnschmkkzen, Hüstenschmerzen, Brandvuvdcn, Bnstsuchungkn, Neuralgie, Rheumatismus, Nuckcuschmcrzcn.
M!M!Zi:!I!II:7IIsII!,!!!!ZMlM?INlIMIM?!MI7 Nnucrdaulichkcit. Lie Verdauung W spielt für die CJesundheit dcö KörverS eine wichtige i tSsCLVil öpcue. 'urcytlne 1 mangelhaste Ver dauung werden eine große Anzahl 1 von Ärankbeiten hervorgerufen. Ist dieser Fall eingetreten, so wähle Z W man solche Arznelmittel, welche Z i den Verdauungsa?parat zu größer W er Thätigkeit milde anreizen. ü Gerade das Mittel, welches mit D W Erfolg angewendet werden kann, Z W aus rein vegetablischen Stoffen be- Z reitet, ist RhAuKaeniK's Hamburger Tropfen I MII!UIllI!II!l!!l!!!!II!IIIIIIIII!jI!II!IIMI!Il!MMMIMl MWZW FSCfi rcnMcs ?cbcn ist cZue SÄ KZ MkoKne Min&:rT 'und ircrur ciqan Uelvl sich en ttifrPn fjnn. tnat f?r I tungKzZlttker," ein deu:jä'?z Äuch ant vi I200 ,(it(n uao v.ll?vick,n natüierreüR l Bildern auk die Iia.it Junge Leute, l -nen Lurch die ttaa-.b V V isclarn tr ZqkNSsttS.'!, ,inc tte? 7! .5 i5Alcd)tettrtrttl)cilcr,ivrau3 .änntiae 'fllurfiiä;cCJ)f unoirctje ;j::unftictIAA , Crt I Im mi.'!...;. .kl. k... -.V iMH M vaiii i ic ut 11 iu.'kji tc.iui liircil Jr jÄnircisllnqen nclst nüdcrtrcjfllözcn L k. Rathschläge ttt, s ol.iu xnu I Buches befolgn, nnc re iP'u at'!e? s z . tibi'Tliafst : . rN ii!fi trt f!.4ä'.V iewlg bindet," ebe ceu ratf.-ijjji; g Sä'Ntt ini Vn tbua. 3.. . im . BkTS'Z i z'w rucy icn: sur QlS. Zkmark I' icoi rrnifäfu, fi rcnanii. oroiu Di, 1 TM 1 fcS II ; ; 1 j, liSTli l T, Np.ll Clinton tli.ee, New Vcrk, S. Ter Atettungs-Anker- ist aucd zu yaden in n dtanap<c, Ind., bet A. Ö. Brandt 0.. 40) j Oft Washington Strafe. Tr. I. A. Suteliffe, epaittat ch ausschließlich mit undärztltch ftulen uns mit SeschlechtS und Unnfranftfitt en ten. tt. 95 Oft S?!arket trakze. ce-Stunden: 9 bis 10 lllir Bot. Udr Miid.'n. fcronmaal auSiitnomnen. d'n V41. 2 ti 3 Tel. Dr. C. R. Schacscr, jOrjt ttnd Chirurg, :'io. 430 Äadiscn Avenue, nc.he Morris Str. Svreckttu-.,d,-n : 7::- ll!,rMk,grn, l ZUHr dmitttZ?. ?:::-'' ttkr Abcnrs. .-levkon '2H'. 132 0. 3 Ost Ohio Straße. So,rt!st'lnvra : 'r Udr lrnitttd:ii, 13 ytjitnttttiiq und 7 s Ädrrid. Sonuka. von 2- lldr ?ia,m:ltazs. D r. I. G u h ! e r. Teutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delwnre Straße. Qsnck'5tui,drn: 9 Ilhr Borm.: Z Z Uhr Nacdm.: 7 9 Ukr Abends. Tetevbon 1tt6. Dr. Wagner, Office : ZZo. 69 Gsi Shio Str. V'f.ce-Ztuns? : ft Uür i?iZltsg. B 4 Ud: ach?.i:ta. TLohnuna: Vkke Vr,aI.uv -d Lieol ve. ttZ Telksdon s. melltt I!. Keller, Office: 3Uf Süd Meridian Straße. , - Osficc-Ttunden : ) 2 v-wrhrBarm. 4 U&r Nachm. U'l,r Abend. Telephon 907. DR. JSH22H.tIZKBr, Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalk und Ofnce: V!o. 194 Ost Michigan Ltrabe, ilZcke Massachnsetti üvcnue.) Täglich von 2 1 Ubx. Sonntag. ausgenommen. Bandagen und wundärztliche Apparate, Bruchbänder, Krücken, Schienen nn alle wundZrztlickcn Gegenstände. Das gröbte Vager künstlicher Augen. Wrn. H. Armstrong & Co., 77 Süd JllinviK Strabe. Dr. PFAFF, Ofsice: 134 Nord Pennsylvania Et?. Office'Ztundea von 2 t llbr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 11 Uhr Borm.' Wohnung: 197.Alabam ttr. ,EkeVrmontstr. TeleoKon - O'nce. Telephon, j Wohnung VZS. Dr. Vurckhardt, Zicutschcr Är)t. Offiee und Wohnung: No. 382 Süd Meridian Str. Offtce-stunden : 8 bis 9 Uhr Borm. 2 big Uhr Nachm. 7 bis 8Uhr Addö. ZonntagS8 9 Vormittags. Telephon 280. ZZerd. A. Müller, lStachfolger von eorge vkäller.) Apotheker. 31? nsertianng do Rezepte ttl&liht t zde?lZsfiex. sachderftiiadtger?eise. Südweft-Ecke der Oü Washington und Oft Str.
r?vv,fiv- i
SP-"
Telephon 87.
Der Stolz der Wliandots.
Von RudolphLeonhar t. Scenen aus dem deutschen ionlerlcden. lFortl'tzung.) Du hast Lkecht, Bater. Uedriaens. wenn wir sie abwechselnd tragen, w:tt sie unseren Fortschritt nicht sonderliäverzögern. Nun aber laß uns &: Vulverhörner und Kugel sacke dieser Rothhüute an uns nehmen, denn wii gebrauchen wahrscheinlich viel Wunition. Ich lasse mich mit allen Noth, häuten Canadas in den Kampf ein, chk ich mein 29eib aufgebe. So, das ist geschehen und wollen wir nun aufb.echen, denn der Verlust einer Minutk mag das Schicksal der Wilden Rose b siegeln." Die Schwarze Schlange hatte unterd.'ß wieder Besitz von seinen Waffen genommen, und unter seiner Führung schlug die Gesellschaft jetzt den kürzesten Weg aus dem Fclsenladyrinth ein. Es ist nicht unsere Absicht, sie aus ihrem raschen Marsche durch d:n Ui walo zu begleiten, indem derselbe ohne bemerkenswerthe Ereignisse vor sich ging. Wir wollen uns ihnen erst wieder anschließen, als sie das (Lestade des Eriesees betreten an der Stelle, wo tic Stadt Erie jetzt liegt, und einen Blick aus dieses herrliche Gewässer werfen, welches den Namen des wildesten Indianerstammes verewigt. Unsere Freunde aber haben kein Auzk für die Schönheiten der Landschaft, dmn ihre Blicke heften am Boden und verfolgen die frische Spur, welche links abbiegt, nachdem sie das Gestade erreicht hat, und dann westlich zu einem Punkte lauft, von dem die langgestreckte Halbinsel Presque Jsle nordöstlich in den See ausläuft. Der feuchte Boden zeigt die Fußstapfen mit großer Deutlichkeit, und einige niedergetretene Schilf- und GrasHalme sind eben jetzt im Begriff, sich wieder aufzurichten, ein sicherer Beweis, daß der Fuß der Flüchtlinge vor nur ganz kurzer Zeit dort geweilt haben mukte. De Iaa.d ist von Aub!nn eine heiße geweien und hat die Kräfte der Verfolger bis zum Äeußersten in Ansp.uch genommen und erschöpft; allein jetzt, wo die Krisis naht, nimmt sie einen ungleich hitzigeren Charakter an. ehmann übkrgab die Tochter den Händen Peters und stürzt mit einer Gewalt in das niedrige Gestrüpp der Halbinsel, da AlleS bricht, was nicht weichen kann. Keuchend von der Größe ihrer Anstrengungen folgen ihm die Andern auf den Ferfen. ' Sie kümmern sich nicht länger um die Spur, wissen sie doch gut genug, wo dieselbe enden wird. Wi'.ren Ebern gleich stürzen und bre chen sie durch das Gebüsch, immer in nordöstlicher Richtung, und erreichen endlich eine Stelle, wo die immer dün ner stehenden Sträucher Die Nahe des Sces verkünden. Lehmann ist den Andern weit voraus; es scheint, als ob der Aufruhr feiner Einpfindungen ihn gänzlich unemvsind:ch gegen Ermüdung und schmerz nacht, und als er die Nähe dcs Sces gewahrt, verdoppelt er noch seine Antrengunaen und bricht durch das letzte Gestrüpp mit dem Ungestüm dcs Löwen, der sich auf seine Beute stürzen vill. Jetzt wirft er einen bangen, durch' dringenden Blick in allen Richtungen auf die Landschaft. Allein die we st ich? Abendsonne erleuchtet das Wäjjer mit einem solchen Glänze, daß das Auge hm momentan den Dienst verweigert und sich geblendet senkt. Lehmann ichirmt e letzt Mit der Hand, und dergestalt geschützt, gelingt es ihm, zwei große Eanoes zu entdecken. welche etwa eine halbe Meile vom User entfernt sind und diese Entfernung mir großer Geschwindigkeit immer vergrößern. Die er Anblick spricht Bände. Ein wilder Schrei entringt sich der Brusl des gequälten Mannes, dann wirst er sich auf den Sand dcs Gestades, bedeckt das Antlitz mit beiden Händen und macht dem Herzen in einer Fluth bitte rer. orennenver Koranen vusl. 10. Capitel. Lehmanns Schmerzensschrei drang weithin durch die Luft. Er erreichte auch die Eanoes auf dem See und erregte dort sehr verschiedene Gefühle in den verschiedenen Insassen. In dem Herzen der Wilden Rose sachte er ren fast verstorbenen Hoffnungsfunken zu neuer Flamme an, denn sie hatte die Stimme ihres Gatten erkannt. Auch bei der Rothen Feder war dies der Fall gewesen, allein was in dem Busen seiner Gefangenen Freude und Hoffnung geweckt hatte, hatte bei dem Häuptling ganz andere Gefühle hervorgerufen. Tiese hartnackige Bersolgung gav natürlich seinem Hasie neue Nahrung. Die Zähne knirrschten aufeinander, die Hände ballten sich unwillkürlich und er fühlte, daß es ihm den grören Genuß seines Lebens gewähren würde, dem verhaßten Gegner Glied um Glied ausjureißen. UebrigenS war diese Wuth mit einem anderen, weniger behaglichen Gefühle der Furcht gepaart. Er hatte seine Spur mit aller ihm zu Gebote stehenden Schlauheit verdeckt, und der Kundschafter hatte sie dennoch zu chanden gemacht. War es wahrscheinlich, oaß der Mann, welcher ihm durch die Wälder Pennsizlvaniens gefolgt war, sich durch die Fluthen des Eriesees aufhalten lasten würde? Der Mangel eines größeren Fahrzeugs mochte feine Schalte eine Weile hemmen, allein sobald ein solches einmal beschafft war, durfte der Häuptling sicher auf die Wiederauf. nabme der Verfolgung rechnen. Diese nimmerendende Jagd begann Eindruck auf die Nerven der Rothen Feder zu machen, und wer die menschliche Natur kennt, wird sich nicht wun dern, daß er während der Nacht kein Auge schloß, sondern dieselbe mit dem Schmieden von Plänen des Entrinnens verbrachte. Die Nacht war still und warm, und jeder 'Ruderschlag führte die CanoeS. rajch dem nördlichen Ufer zu. Als. der
borgen graute, sah man zur Linken in weiter Ferne die Insel von Long Point und gerade vor sich die Küste in der Gegend des Borgebirges, welches jetzt den Namen West Point trügt. Die Küste war immer noch mehrere Meilen entfernt, und es schien auch nicht die Absicht des Häuptlings, dieselbe sofort zu erstreben. Er befahl seinen Leuten vielmehr, mit Rudern inne zu halten, und rief ein?n von ihnen zum vertraulichen Gefpräch an seine Seite. Der Mann mußte wohl mit der Küste bekannt sein, denn er beantwortete die Fragen des Häuptlings bejahend und deutete mit der Rechten bald in dieser, bald in jener Richtung. Die Unterredung war ziemlich lang, aber so leise flüster.en die Sprecher, daß selbst die nächsten Krieger kein 'Wort versteh.' konnten. Als sie endlich fertig waren, winkte der Häuptling das Canoc mit der Gefangenen an seine Seite und hieß die sämmtliche Besatzung des scinigen mit Einschluß seines Vertrauten in jenes treten. Er selbst behielt nur zwei Rudcrer für sich. Sobald dies geschehen war, ruderten d'.e Wächter der Wilden Ro'e mit ihr in östlicher Richtung davon, während das Canoe 5;s Häuptlings aus sein Geheiß rasch der Küte zugetrieben wurde. Er
steuerte ein wenig östlich von West Point ilnd so rüstig gebrauchten seine Begleiter das Ruder, daßdas Fahrzeug schon nach Ablauf einer stunde in die Mündung des Grand River oder Großcn Flusses schoß. Magpeiweh war nie zuvor in Canada gewesen, allein sein Berichterstatter mußte ihn wohl gründlich belehrt haben, denn seine Bewegungen verriethen keineswegs die Unsicherheit dcs Fremden, ctzt aber, wo das Canoe gegen die starke Strömung des Flusses anzukämpfen hatte, war sein Fortschritt bei weitem weniger rasch. NichtSdestoweniger erreichte es verhältnißmäßig bald die Biegung, wo der Grand River seinen südöstlichen Lauf in einen genau südlichen verändert. Etwa eine Meile oberhalb dieser Bieqiiug fuhren die Abenteurer an einer kleinen Insel vorbei, welche Spuren von Cultur zeigte, wie sie bei den Wilden nicht zu finden sind. Sie sahen ein gutes Blockhaus und mehrere Nebengcbäude; sie sahen außerdem ein groi.es Kornfeld und eingezäunte Wiesen. aus welchen Kühe und Stiere wei beten. Diese Dinge waren hier jedenfalls aus ihrem Platze; allein wenn der Häuptling und seine Geführten Neugier suhlten, so hüteten sie sich wohl, dieselbe zu verrathen. Sie ruderten an der n'el vorbei, ohne nur den Kopf nach dieien außergewöhnlichen Dingen zu -enden, und setzten ihre Fahrt fort. vlZ ne eine zwa.e und größere Hiuel erreichten, welche zwei Meilen weiter den Fluß hinauf lag. Diese Insel schien das Ziel ihrer Reise zu sein, denn als sie ihr unteres Ende erreichten, ruderten sie daraus zu und landeten in einer kleinen Bucht, wo oas Canoe sicher geborgen war. Nach dem sie es festgebunden hatten, verließen sie das Ufer und betraten n.ich wenigen Minuten ein Wäldchen, das die ganze Breite der Inse! einnahm und etwa eine Biertelmcile lang sein mochte. Nachdem sie es durchschritten hatten, kamen ne auf e'.ne offene Fläche, und ihren erstaunten Blicken bot sich eine Seene dar, die ebenso neu wie anziehcnd w.ir. Die Insel war etwa zwei Meilen lang, während ihre Breite von einer Biertel- zu einer Achtelmeile variirte. las westliche o):r obere Ende enthielt einen dem schon beschriebenen ähnlichen Wald; der übrige Theil der Insel aber war eine offene Ebene, nur an den beiden Ufern mit dichtem Gebüsch eiligesaßt. In der Mitte der Ebene stand ein kleines Jndiancrdorf. das dieselbe Cultur verrieth, die wir schon an den Gebanden der kleineren Insel bewundert haben. Die Anzahl der Hütten überstieg nicht die Fünfzig, allein sie waren groß und substanziell genug, um den Namen wirklicher Häuser zu verdienen, und standen so regelmäßig in Straßen oder Gassen, daß man unwillkürlich zaudern mußte, ihren Erbauern den Namen ..Wilde" beizulegen. Die übrige Ebene war mit Kornfeldern und Wiesen bedeckt, auf welchen letzteren zahlreiche Kühe weideten. Die ganze Scene athmete Ueberfluß und Zufriedenheit und glich mehr einer Anfiedlung civilisirtcr Leute, als der von Barbaren. Und doch gehörten die Bewohner der kupferfarbenen Raffe Nordamerikas an. denn als Magpeiweh sich dem Dorfe näherte, bemerkle er Rothhäute und nur Rothhäute in den Straßen. Gärten und Feldern des Dorfes. Die Müßiggänger, die man dort entdeckte, gehörten dem männlichen, die Arbeiter dagegen dem weiblichen Geschlecht an, ein unumstößliche.Beweis, daß wir es hier mit den Ureinwohnern des Landes zu thun haben. Die Kinder, die in beträchtlicher Anzahl im Freien spielten, bemerkten die Fremden zuerst oder verriethen vielmehr das Bewußtsein ihrer Gegenwart durch Gelauf und Geflüster. Wahrscheinlich war auch den Kriegern die Ankunft der Besilcher nicht entgangen, allein ihre Würde verbot eine Kundgebuna der Neuqierde, welche das Erscheinen von Fremden an einem so abgelegenen Orte naturgemäß hervorbringen mußte. Die Ankömmlinge wandten ihre . Schritte dem freien, in der Mitte des j Dorfes gelegenen Platze zu, und als sie einen ehrwürdig aussehenden Greis vor einer Hütte sitzen sahen, gingen sie ohne Zögern auf lhn zu. Ich grüße meinen Wyandotvater", saate die Rothe Feder im Dialecte jener j Nation, welche er bei ihren Stamm'verwandten in Ohio erlernt hatte. I Mögen seine Tage zahlreich sein, wie Die Kl ei el am Seeuser!" Der Alte verneigte sich. Ich danke meinem Bruder und heiße ihn willkommen. Ist es ein friedliches Geschäft, das ihn durch das Dorf der Huronen führt?" Mein Vater sagt eZ. Wenn wir Feinde wären, würden wir in der Dun kelheit der Nacht gekommen sein; ein
eind liebt es nicht, wenn die Sonne seine Handlungen bcscheint." Es ist wahr; mein Bruder ist sehr weise hat mein Bruder einen Namen V' Man nennt imch Schildkrötenherz in der Sprache der Delawaren, und viele Krieger gehorchen dem Winke mei ner Hand." Schildkrötenherz ist willkommen kann die Gelbe Tanne etwas für seinen Bruder tkun?" Er kann die Häuptlinge und Tapfern der Huronen zusammenrufen Schildkrötcnhcrz möchte sie im Rathe anreden. Er .weiß etwas, was ihre Herzen erfreuen uns ihren Ohren wie Musik erklingen wird. Will die Gelde Tanne meine Bitte erfüllen?" Warum nicht? Die Wyandots sind Männer; sie haben Ohren; sie lauschen oen Worten der Delawaren so bereitwillig wie denen der Mingoes. Aber die ö'andots haben viele Krieger; sie lausen nicht gleich Kindern an die Berathungshütte. Es wird Zeit nehmen, sie zusammenzurufen; wollen meine Freunde mittlerweile in meine Hütte treten und sich mit Speise und Trank erfrischen? Die Gelde Tanne wird ihnen den Weg zeigen." Der Greis erhob sich und führte die Fremden in die Hätte, wo ihnen die Sguaws bald vorletzten, was eine inoianische Speisekamuer an Leckerbissen enthielt. Der W:rth selbst entfernte sich und kehrte erst nach einer halben Stunde mit der Nachricht zurück, daß Die Tapferen der Huronen ihr Erfcheinen in der Berathungshtttte crwarteten. Die Rothe Feder dedeutetc seinen Gefährten, zurückzubleiben und folgte dann seinem Wirthe in ein größeres Gebäude, wo er etwa dreißig Krieger versammelt fand. Wir haben fchon früher Gelegenheit gehabt, die bei solcher Gelegenheit gebräuchlichen Ceremonicn zu beschreiben und gehen sofort zu der kleinen Anrede über, womit die Gelbe Tanne die Verhandlungen eröffnete. Er erhob sich und sagte: Mein Bruder hat seltsame Worte in das Ohr der Gelben Tanne geflüstert will er jetzt ihre Bedeutung erklä ren?" Die Ohren der Wandots sind offen, ihn zu hören." Er sete sich nieder und nun erhob sich seinerseits die Rothe Feder und sagte: Schildkrötenherz ist über den großen See gekommen. Er hatte viel von der Tapferkeit der Wyandots und der Schönheit ihrer Jagdgründe gehört: er war begierig, jene zu preisen und diese zu bemun)ern; allein ein Häuptling darf nicht neugierig sein, wie eine Squaw und Schildkrötenherz würde dem Dränge seiner Neugicrde kein Gehör geschenkt haben, wenn sein Ohr nicht plötzlich seltsame Laute aufgesangen hätte, welche durch die Luft schwirrten. Schildkrötenherz lauschte und erkannte die Stimmen weniger VangesieS und vieler Schawanesen." Ai rts pi'ng illat.) . . SerIournalisZ au? dem C.vAf:,ko&t Der Pariser Kutscherstritc veranlaßte einen Äiitarbciter des Figarb-. Herrn Georges Daniel, sich in der einfachsten und praktischesten Weise zu iuicrü ircn, wie es um dnl täglichen Beidriist der Lohnkutschcr in der sranzözlschcu Haupt stadt bestellt sei. Er ging früh Mor gcnZ in eineö der Depots der Compagnie l'Urbaine", die jetzt gerne provisorische Rosselenker ausnimmt. Dort bot er seine Dienste nn. N :chtcüi er seine Papiere gezeigt uud 40 FicncS Eaution geleistet hatte, gab n:an ihm die übliche Kutscherlivree und einen po lizeilichen Erlaubnißschein zu proviso rischem Fahren. Er miethete sär 6 SouS eine Peitsche bei einem Sattler und wurde auf den-Wagen Nv. 12.215 gesetzt. Merkwürdiger Weise sein erster Kunde ein anderer provi'5:l'ch:r Kutscher, der die ihm geliehenen Kleider zurückbrachte und seine Demission gab. weil er sein Geschäft angesichts der be drohlich gestimmten Sinkenden sür allzu gefährlich hielt. Er ließ sich von Herrn Daniel in die Rue Mercadet führen. Am Ziele angekow.men. ve. abreichte er ihm außer der Taxe ein Trinkgeld von fünf SouS. Auch wollte er ihn veranlassen, mit ihm in eine Weinstube einzutreten und hi?r mit ihm zu trinken. Herr Daniel schützte vor, er sei bestellt, der Andere sab ein. daß die Arbeit über Alles gebe und verzich tete aus seine Gesellschaft. Um 8 Uhr 10 Minuten miethet ein Herr den Wa gen 12.215 auf Zeit (.a l'heure').lüßt sich im BoiS de Boulogne Herumsuhren, macht dann verschiedene Besorgungen und entläßt ihn erst Mittag. Er ist so zufrieden mit ihm. daß er den Wa gen zu den Wettrennen von MaisonS Laffitte weiterbenützen will. Da Herr Daniel aber schon eine Stunde nachher wieder zur Verfügung hätte sein rnüs sen. auch ermüdet war und noch nicht gefrühstückt hatte, ferner seilte Beobach tungen in Paris selbst fortsetzen wollte, lehnte er d.nkend ab. Um halb 1 Uhr läßt Herr Daniel das Pferd wechseln, und benützt die Pause, um im Gast hause a l'ancien Eecher- ein Mahl zu nehmen. Hier geräth er in ein intimes Gespräch mit einem Kutscher, der feit 31 Jahren auf dem Kutschbock sitzt, und der ihn patriarchalisch dutzt. Kaum hat er gegessen, so ruft man ihn. Er führt einen Herrn in die Rtie Etienne Marcett. dann eine Dame in5 Ouar tier Latin, zwei Herren in die Rue Blo met. eine Clienten zumBahnhof Saint Lazare, hierauf nsch andere Fahrgaslk, kurzum, das Geschäft geht nicht übel.
Endlich bekommt er einen Clienten, der ihn erkennt und herzlich lacht, und. da durch gewitzigt, lehnt er eine Fahrt ab, zu der ein Kollege auffordert, der ihn nicht weiter ansieht. Herr Daniel holt sich nun im Depot wieder ein frisches Pferd. Um 9 Uhr Abends muthet eine Familie, Vater. Mutter und drei Töch? ter. ihm zu. sie im Schritt ins BoiS zu. . fahren, da sie Lust schöpfen will, Herr i Daniel ist schläfrig ilnd bgespcnnt; es ist ihm daher sehr irillkommen. da am Boulevard Saint'Martin eine Menge angesemmelt ist, die sich gegen die pro visorischen Kutscher nicht sehr ermun? ternd benimmt. Er jagt den Clienteo
our'ch grausige Bocspietungen solchen Schrecken ein, daß sie es vorziehen, aus zusteigen und ihm 2 Frankö 50 Cent, als Entschädigung zu bezahlen. JnS Depot zürückgekehrt, erklärt er. daß er nächsten Tag nicht wieder fahren wil, und gibt sich zum Erstaunen deS Depot chesS zu erkennen. Er hat 25 FrsncS 40 Cent, eingenommen. Hieven ab A Fr. für Kost. 1 fir. für Stallknecht und andere Helfer, 10 Francs 65 Cent, als obligat abzuliefernde Tsgeeeinnohme. verbleiben 9 Francs 75 Cent, als reiner Nutzen. Herr Daniel war mit dem Re fultnt höchlich zufrieden. Die 9 Francs 75 Cent, aber wendete er der Etiilc'lsc Z". Schiller 'ls 'Zeichner. Von Schiller als Karrikaturenzeich mr wissen nur wenige seiner besten Freunde. Bei einem Berliner Antiquar befindet sich ein etwa 30 Blätter starkes Quartheft, welches das von d:m Dichter geschriebene Titelblatt trägt: Avanturen des neuen TelemachZ, oder Leben und Ezsertisnen Körners, deS dezenten, konsequenten, piquanten u.s.f. von Hogarth. in schönen illuminirten Kupfern abgefaßt und mit befriedigenden Erklärungen versehen von Winkel mann. Rom 1786.- Hierauf folgen 14 von Schiller selbst gezeichnete und mit Wasserfarben kolorirte ganzseitige gro teske Bilder, sowie 15 von Ludwig Ferdinand Huber, dem Schwager Körners, nach Schillers Diktat geschriebene humoristische Tertseiten. Zur Erklärung dieses Bilderscherzbö bemerkt die N. Z." daß Schiller im Jahre 1733, alZ er sich im Körner'schen Hause zu Drei den aufhielt, bei dem berühmten Po? traitmaler Anton Grafs Zeichenstunde genommen hatte und nun in diesen dra stischenMalereien seiner neuerworbenen Kunstfertigkeit, fowie seiner übermii thigen Laune die Zügel schieben lieh. Auf dem Bilde. "Die Mittel" betitelt, sehen wir Körner vor der Bude eines 5Narktschreiers, von welchem er auS Flaschen und Büchsen allerlei Mittel kauft, um in Zukunft allen Wirth schafts- und anderen Klagen seiner Fa milie und der ganzen Menschheit abzu helfen. Hierauf folgt KörnersSchriftstellerei"; auf diesem Bilde sehen wir einen Briefträger im alten hellgelben Thurn und Taxis'schen Rock, mit Zopf und Dreispitz, wie er dem Buchhändler Göschen einen Brief von Körner bringt, der sofort, wie Figur 2 desBildes zeigt, in die Druckerei wandert und dort (als Beitrag zu Schillers Thalia") gesetzt wird. Ein Junge läuft mit dem noch nassen Correkturbogen davon, und gleich daneben sieht man einen schwarz röckigen Kritikus mit großer Lockenperrücke den Beitrag recenstren und der Schrift die Unsterblichkeit prophezeien so sagt es wenigstens Schillers Be gleittext. Von den weiteren Bilderspä ßen ist das Blatt sehr lustig und derb, welches Kömers Familienleben" dar stellt. Man sieht darauf den RathKör ner. welcher bei der Lektüre Kants ein geschlafen ist, ferner den berühmten Dichter KöracrZ Adeptivsohn", d. b. Huber. im rothen Frack auf demKopfe stehend, endlich die zärtliche Umarmung Hubers mit seiner Braut, zu welcher Minna Körner (die Tochter) gewissermaßen strafend ausruft: Al lezeit", daneben die alte Köchin, .die durch den rührenden Hinweis auf ein unnennbares Instrument dieScheltende an ihre Sterblichkeit erinnert. Wenn wir endlich noch die Darstellung einer Kaffeegesellschaft erwähnen, derSchiller durch seinen Freund Huber vora. stellt wird, der er aber phlegmatisch den Rücken dreht, sowie einer burlesken Vorlesung der Räuber", so bemerken wir, daß der Dichter auch einer heiteren Selbstironie in diesen komischen Bildern freien Lauf gelassen hat. Jr ren wir nicht, so ist diese lustige Reli quie. eine Humoreske in Farben, vor Jahrzehnten in einem Facsimiledruck erschienen. D a ß n i ch t n u r d i t Men sehen, sondern auch die Pflanzen durch die Kultur veeweichlicht werden können, hat kürzlich Prof. Svrauer in Proskau an den Obstdäumcn nachgewiesen. Er hat an Wildlingen und' Edelstämmen des Birnbaums die Ticke des Holzkörpers und der Rind: der Zweige gemessen und hat dabei gefunden, daß die Zweige unserer Kult'urraffen erne fleischigere Rinde bekommen, während der Holzkörper, der d!e Festigkeit des Zweiges bedingt, bei ihnen bedeutend an Ticke abnimmt. Dadurch verlieren die Zweige an Widerstandsfähigkeit gegen äußere Ein'lüsse ; namentlich ist die Frostempsindlichkcit der fleischigen, wai serreichen Gewebe sehr beträchtlich. Wenn die Züchter also durch hochgra )ige Steigerung der Ernährung ach die Produktionsfähigkeit der Obstbäume steigern, größere und zuckerreichere Früchte erhalten, so müssen sie doch wohl bedenken, daß sie damit zugleich den ganzen Organismus des Baumes verzärteln und hinfälliger machen. Zur Bewahrung einer dauernden Ge fundheit unserer Kulturpflanzen ist eg nach SorauerS Ansicht erforderlich, die Festigkeit des Achsenbaues zu erhalten und nicht durch fortgesetzte Steigerung der Wasser und Nährjtoffzufuhr über mäßig zu erschüttern. Big Four Noute. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und
2.45 Vorm. Ankunft in Louisville ; um 7.00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm. j Abfahrt von Louisville um 7.40 Uhr '. Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft in Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 Nachts. Schlafwagen und freie Chair CarS befinden sich auf dein Zuge ab Jndianapolis um 2.45 Vorm. und ab Louis? ville um 8 15 Nachm. t - Verlangt Mr ch o's Best Havanna (Staat " (&ftrttt Treibriemen und WUÖUlf Schmirgelräder Spezialitäten der W. B. Barry Saw & Supply Co.
tiP Mi' a r
-Att '"T"T L: .in,6U Wenn eS im Laufe menschlicher
W I 1 MM MM Mf
eine cotte tauchtabak zu empfehlen, erklären wir ohne Zögern
Bladnvell' v9 f Bull Burharn
für den besten auf der Welt. Vielfach nachgeahmt, doch nie erreicht. Verschafft Euch den ächten. Nur fabrizirt von B1ackwe11'3 Durharn Tobacco Co., Burhain, N. C.
Sommer-Schule.
wwä
WHN BLOCK,
Ktiti Bryant und Ltratton. erablirt 4Z Jahre. Einzige vollständige Handels, Stenographie u. Maschinenschreib-Schule. Mehr als io.ooj SdiiKcr für eine erfslgreick- Laufbahn vorbereitet. 54.2 Scküler im letzter Fakire Um Lehrer unteriuUcii icfc 3tuttfcen täglich. Strecken Sie vor oder bestellen Si. eleganten atalog. Telephons. HEEB & OSBORN. S'ptntblimn Warnung: eine Unterrläi!ö-Hau,lrkr. Unlericichnei Sie kein Uebercinkommen und oebe, Sie kein Geld einem fremden.
Grocers kauft eure Butter und Kiisc von der IND1AXA I5UTTER (-G., o. 97 Nord Delaware Straß,. Zufriedenbeit aarantiit. T e l e v b o n 1320.
Theodore Stein, AitloUrr v?r. $3. Ö. ZlndeNon. Abstrakte pon Besititeln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässlgr Weile ai'.eeführt. Jt. frei Dir Merket Straße. niaavoli. d. ZZran A. S. Fowler, führt importiltc und icld'tvcrscrtiAte Haar-Arbeiten. Perrücken, :,gs ?c n grf,erus'rahl. fri ttf.i. Kol't'v'Uicki,'::. vaarictjneifcin. 22c 5l'?diNiZ!o,! Straft. Jno. A. Kutsch, Fabrikant und Händlerin Vkerk lSeschirrin satteln. Zügel:, 'cikickeu. Kämm n. Linien tc. Reparaturen locrden gut u. i rrni t ausgeführt No. 23 Äafsachuwls Avenue. POUDER'S Sauberer Fleisch - Markt, 224 Ott Washington Straße. ia instand 7 und 80. Ostmarkt. Telephon 577. Red Star Line. Per. Staaten und Königlich Belgische Post.Damvsrr. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Äutwcrpelt und Pbiladelpkia S?ew F)vrkt Borzöglicke Ätköstigung, gute Bedienung und atedrige Preise. Äntwerpcn dictct Rel'rnden ron und nach Deutschland, Oestcrreich, Frankreich und de, Schweiz besondere Borthcile. Äbfalzrt vonS'ew zklork icden Mittwoch ; von Äntiverpcn icdcn Samfiog. Die Xamsfer biciet L'tnic sind alle neue'ier Hoaüvuftion und onbinjc Sicherlicit uud ücsliie vntetfeit und Aiicllisi--!cU bei besonder niedrigen irttjca. Wabere bei: International Nav. Co., 0? e n er al-A g tn t a t. Heneral-Agenlen, New J?tlur.fc tjUsifcelilpia oder: F r e n z e t Ä r o s.. Alex V e t a t. lndia'-ttvl'Zik. Schmiedeeiserne Fen; 4 Ellis & Helsenberger. 162 bis is Süd SJiiiftfftPPi Siro.öc, zwei Sauared wcftlick von, ahndss. gsdrikanken der damvion !enz. Tiede Sirku, laxt. Warnten verlonat. Drahtnehthüren alle Größen, rabtnctzfenstcr von 25 Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. Englisches Dinnerscrvice von 1002tück SGW. Rentsch's Porzellan Store, No. 196 Virginia Aoenue. "Push the Button.' i DaS L7K0l?S L Seine Achtbaren Kes tel oder Stölzren. eine ketten, ew,cht oder Schlve-ldugeln. Keine irperüturen. et Zieräusch. Strong, Bo'sce & Co.. 72 5 7t yft Sourt Str.
f", i &m$ WMtztz
i 4 . . .
! ! fifn Öl!
'Tttrrrtt?rtt' I'I",
mm
f ,r yy ?
IL 1 MZMMM
- Ä .! ilLl Ereignisse nothwendig wird, irgend
U iT
26?
Rauch-Tabak
paranr-.i- --TT , , CINU.NE U ! ; DUMjIll
Man trete jetzt ein. OPFC5ITE FOSTOFFICE. Die Duthie & Daggett Tool Manusacturing Cornp'ny Alle Slrren feine Werkzeuge u. feine Maschinerie Elektrisch Masckinerie gemacht und reparirt. 193 & 195 Süd Meridian Straße. Besondere Aufmerksamkeit auf Härtung vo, Merallen unj schleifen von Eraöschneidern. Telephon 270. TU. . Tutbie. Präs. 19. . laaattt. Sekr. u. Schad. Äi m ' '. V Htti :.tLM: wRJ.vV Bloft $4.50 nach Chicago ilnd zurück ! Speise- und ParlorrCars an allen Tag Zügen. Pullman Schlasroagen an den Nch'zi'lgen. Ädfadn vcn :ndtanapolis : 7 : I201m : 4 2sÜJm ; 12 3öxr, 205rn. Ankunft in Indianapolis: 2 2l,Pm ; tt.00Vm ; s5Nm ; 3 553irn : 11.0()JIm. ckaischlüswaien können um ö Uhr Abendk grnmm.n werden. Zuz geht um 12 3C Morgens Dr Schlafwagen verläßt Chicaqo um 1I Uhr ilad;U und kommt um 6 Uhr Morg hier aa. Tätlich. Täglich auögcn. Sonntags. Tick t'.'fnc.s: "iü Tüd I!?invis Str., Union gtatr- nnc iKafsachaietta Wot. Sviir $itcn, fiattm, Zeitiabelleu :c. winde mar sich an V. o. Balek vln. D. P. A. Tit. Süd Zllinoii 2tr. Indianapolis. Jnd ff. J Reed. P. A., Chicago. Dic? Pullmn Vr A,inie zwischen Indianapolis & Cincinnati. Durchgehende CarS zwischen Olnelnnati 6c Onloago. 6t. Louis & Cincinnati. Best: Linie nach Cincinnati, Dayton, Lima. Toledo, Drtroit und Cnnada. Durchgehende Wagen zwischen Decatur. Springfteld, Qilincy. eoknk und Eincinnati Pullman Schlafwagen dcö NachtS, Palast waqen am Taqe. Direkte eröindung in Sincinnati für all. Plätze in Kentucky, Tcnneffee. Alabama. Fto rida und dem Süden. Washingtcn, PhttadeUhia. ?!ew York H. j. Rhein, Gen. Agent. C. H. Adam, Stadt Agent Jndia navöliS. M. D. Woodford, Präsident. R O.McCormick.,.AiX.SIat HURRAH! HURRAH ! Di igFourloufe verkauft Excnrswns - Tickets nach INDIANAPOLIS und zurück Zu einem Cent per Meile. 3., 4. und 5. September. Zur Rückfahrt gültig bis 16. September. Liberale Bedingungen für einen Abstecher zur Weitausttellung. Nehmt die BIG FOUR ROUTE. Genaue Informationen durch 11. M. Bronson, A. G. P. Agent, Big gour Noute. D. B. Martin, Gen'l Passag. Agent, Cincinnati, O.
(mrrm
WSL- M ONHATIHftMiiJOH &DAYTDN RR
- Die -
ndiana ribime ist daS einzige Blatt in Jndiana, wels SeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als Organ des Volkes I und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit. Recht auf allen Gebieten deS Lebens. Die Arbeit beö Volke? ist bie Schöpferin allcö Wohlstandes und. darum wirken wir für solche soziale Re. formen, welche die Arbeit zur freudcbringenden Lust, statt zur niederdrüc?i enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als moralische Pflicht empfind Leser der Jndiana Tribüne zu st DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden 2ef stoffeS. Der Abonnements - Pre: der täglichen Tribüne ist 12c, deS SonntagSblattS 3c, beider zusammen 15 CtS., per Woche oder I Et, per Monat. Durch die Post versandt, kostet dsZ Tageblatt SS, daS SonntagSblatt 92 per Jahr, beide zusammen öS in Vorausbezahlung. ruekfnchmt aller Art werden rasch und billig auS geführt. Eintrittskarten, Quittungen. (Konstitutionen, Rechnungen, GeschastSkarten, Orlefköpfe. Zirkulare, Programme u. s. für Geschäftsleute und Vereine werde geschmackvoll ausgeführt. il l'ilillHli; ZndKnapottl. Int.
W
W
VW
mmTi
v
