Indiana Tribüne, Volume 16, Number 336, Indianapolis, Marion County, 24 August 1893 — Page 3

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ropfen. DyAtTnsMoemgd Hamburger Tropfen -gegenBltttkrankheiten, Nklvcrdanlichkeit, Magenleiden, Lcberleiden, Kopfweh, Uebelkeit, Dttöpepske, Schwiildel, VcrdauungSbkschwerdcn, Magen- und Nicrcnbeschwerden, Biliose Ansälle. Ebenso gegen die kiden des weiblicheu Geflecht. Unstreitiz das beste Mittel. Preis, 60 Cents cdcr fünf Flaschen 52.0; in aller Avotbekn zu haben. Zür 55.00 werden zwölf Flasä'en tostenfrci vcrfanet. THE CHARLES A. VCGELER CO.. Baülr.cri. 1 Berlörrne Mannes5rk:st ! H?fTl;d)tc tränt freiten ! tvr Zt:??:,"ssnvei,! naift tinem neuen ucfc e.nzlg p.i er Per; sahrc. cl-ne U3fturc-üeiu;.3, grüitt lich ?S une dauernd zu hkilen, n-tjjt ter Net iungs,,,,cr." srranre, vioit nttw? ienigcn nciche cn rcrauae, anfdtrtncud w untttilbite Tiäüe ten tif fdiu.lit traKt!Ktcmacen,iru seht?, von zeiris-' Ktileif a Cuaiia'.Krn vk tauftj, feilten es ' nt(?l rmaunifn. ras uertretü: tmn' 'A u leim. tcrrf neifett tSiattit .-fifAi 'O nnil.Mic! seltene in furt ttev XX esundyett nnstbt Lebensqlü irleder YY trljna er.. TaS 5u, 23. anif. 2M Gelten j& 2? Mir 40 letzrreicbea filtern, trlrD jcaco Ein- V TTfentuna von 25 Ct-3. c:niartirL. icebCVV veregeu, tti verwandt. AdreZsir,: TZ DEUTSCHES NEIUVSTITIT. 2fo. 11 Cunton PUce, Xew Tor Je. N. t4A&4$ vmw Der MJKfttitna3in!er" ist ans u cisöe.1 in n 5laja5t it, nö., bei ß. Ä. Brandt H La.. 40 Oü Wcidii'aton '2,tvcüt. Tr. I. A. Sntelisfe, eri!ttt 14 au?schll!k'.i5, mit undärnttchra ae? :n? vm ?!Z,i?cü!S unö llr:n??anrr,rltett ,1 Jlv. t. Ci Stärket Strafe. I?cr'?tunden : 9 bi 10 Ukr t lt 8 slt: "KrftTti. 5ic:mtnj4 znfzt r.cn'titn. Tel tvQtl. Dr. G n r ck h a r d t, Ventscher ,Är)t. O s f i e e tir d o b n u n ,z : Nv. 582 Süd Meridian Str. Qf'.r'tilnen : bis Uir voonn. 2 bis 3 linc VJa&in. 7 bi Hlifir Vlü64. Tount.igö 9 DrmittaiiJ. Telepbon KO. Dr. tz'. 91 Slhaefer, przr und Chirurg, TiO. 43s) Madtton Ävenue, n.'.he Morris Str. Zgreckstunden : 7::?" UhrMergen, I Uhr 'Jlacriimuaas. .:30 ilor vlbcnöo. Televkon 2S'Z. J5LDn-. TA &ü.?9 Ao. 33 Ct Ohio Straße. So reckst un !?,-. : l-.i :2 UJir Vormittag, 13 'lkzmitlagz ur? 7 H Ibcnfca. Senntags von a Utjr vian,ltka?. Dr. I. V tt h ! Deutscher Arzt. Office und Wohnung: er, 337 Süd Dclaware Straße, Osfice-Tlundcn: 9 Uhr Borm.: 2 Uhr gkackm.: 7 9 Udr Abends. Teleohon 1. Dr. Wagner, Offtee: Po. 0 Ssl Shio Str. OficeTlunden : 910 Uhr Bsrniittag. Uhr Nachmittag. vZohnng : Seke Broadwav nd Lieol ?lve. Telephon 8. Dr. Ainelia K. Keller, Office: 309 Süd Meridian StrasZe. t 9 w i?hr Borm. Ofsice'Ttunden : i 4 Unt WaAm. i 7 9nir tienb?. Telephon 907. DU. Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalr und Ofnce: No. 194 Dü Michigan :rave. (?e Tianaamiem coenue.) Tögl:cd von 2 1 Nbr. Sonntagi ausaenommen.

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Randaaen und wundätlicke uens. und zur unaussprechlichen Freude mochte sich wohl nach der Heimath zuansagen UNS wunoarzmaze Lehmanns flüsterte sie endlich: rücksehnen. Wenn er noch '.öerte. war u r, V . AI . ' ' '

Apparate. Bruckbänder. Krücken. Schienen un all wundärjtliiden ö)egenninde. TaS gröht, Vager künstlicher Äugen. Vm. H. Armstrong & Co., 77 Süd Jllinoi Straße. Dr. TE&EF, Office: 134 Nord Pennsylvania Str. OsftceTtnden von S 4 Ubr Nachm. No. 425 Madison Avenue. Stunden von 10 H Uhr Borm. 'str. .Eeecrniftr. nee?. nntiinA AQA Wodauna: 197 N.Alabam' r.,.c- . Cfnc "t",u" . j Wohnung s. Ferd. A. Müller, iNachfolger a eorge Müller.) Apotheker. Ti sertianaa do Rezepte eschiebt t znderllsflger. sachverftäudt ger eist. Südweft-Ecke der u Waivtnglon nno tt tr. mm immm mmj m . m mm, mm mrm .

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Hüt Stolz der Wyllttdois. I Von RudolphLeonbar t. T.enen aus dem deutschen icnicrlehn. (Fortsetzung.) lntt hier rniä fiinnpn mir fti ttiit angreifen. Ter Gesichtöivlnlel ist zu ffV tv M .va.itv. W.fr v ...v.y. grog und nur had.'n keine Zkug.'In zu rerschwenden. Äöir müssen den liin gang zum gelsentesjel zu erreichen u chen, und das läßt sich, freut' ich, bezwecken, wenn wir den Felsen hinab kriechen. Unten angelangt muß Jeder ... ... . ........ .. . . u vj ! leinen Mann auf's jcom nehmen und den Vierten müssen wir lebendia in unsere Gewalt zu bekommen suchen, Älelieicyt konncn wir ihm das ivettand. niß des Ausenihaltsortes seines Häup lings abzwingen. Nun vorwärts!" Wieder übernahm der junge Jndia. ner die Führung und mit solcher Geschicklichkcit führie er den ihm ge:vordenen Auftrag aus. daß die drei freunde eine halbe stunde später am Eingänge des Kessels standen. Sie schlichen bis zum Saume der Lorbeerbüsche, welche auch dort in dichten Massen wuchsen und gewannen einen freien Blick auf das Innere des Kessels. Alles war unverändert. Die Stile ger befanden sich noch im eifrigen Gcspräche und Peter hielt noch immer den ffopf zärtlich und sorgend über die schlafende Schuhbefohlene gebeugt. Die Gelegenheit schien günstig und die l.indringlinge bereiteten sich Zum Angriffe vor. Hier durfte man sich selbst kein Geslüster mehr gestatten, denn der geringste Laut konnte jent nicht verfehlen, das fcharse h? der Rothlüute zu erreichen und sie zu warnen: allein der Schein des Feuers drang in ihr Versteck und befähigte sie, die Zeichensvrach: zu be nutzen und zu verstehen. Tie Wilde am Ieuer kehrten ihnen das Gesicht zu und boten dergestalt eine sichere Zielscheibe. Lehmann stand in der Mitte, mit Anderson zur Linken und dem Tela waren zur Rechten. (5r deutete auf den rT. O! I w t i . Ztrieger zur Linien unoiegieoann jeme Hano auf Andersons Schulter, welcher zum Welchen des Terj!ändnines nickte, Tann wiederholte er daffelbe Geberdenspiel mit dem Unterichieoe, daß er jetzt auf den zur Rechten sienden Wilden deutete. Ter Rothe tfiichs n;,ftc nun seinerseits zu und langsam b"ben sich die tödtlichen Läufe. Lehmann gewährte ihnen ?n: paar Augenblicke Zeit zum Zielen und kommandirteann leise: ,.euer!" Trei Blitze und ein Knall als der Pulverdampf sich verzog, saß nur noch eine Gestalt ausrecht am Feuer. Die unfehlbaren Boten hatten die Andern erreicht und den Lebensfaden rasch und ohne Ahnung der Gefallenen abge schnitten. Vorwärts!" rief Lehmann jetzt und hatte die Entfernung zum euer schon yalö zurückgelegt, ehe der überlebende Indianer sich halb von seiner Bestür zung erholt hatie. mar sprang er letzt aus und schleuderte den Tomahawk gegen oen mrannurmenoen scunzzcyas. ler, aann 01c vou,iaiio:ge ueoerrumpeiung yane oie laz.lieii oer ano oeeinträchtigt. so daß die gefährliche Waffe harmlos am Kopse Lehmnns vorbeisaune, vye oer vlioe an meliere 'ertheidigung denken konnte, hatten ihn die sehnigen Arme des Kundschafters wie mit eisernen Klammern umichlungen. so daß der Telaware ihm rasch einen Strick um Arme und üne scklin- . . i . i ,1 jen und ihn dadurch unichadlich machen i4lH ht HlHl , 4m I IVlllUt. ilUll IUII UHCUHl CU.U3 , .. " , r. l nung zur Seite und wandte sich dann nach der Stelle, wo Peter und die rz" i 1 . cn i. l. i Kleine jetzt ängstlich den Ausgang des blutigen Dramas erwarteten. TaKind war nämlich durch die Schüffe geweckt worden und schien mehr betäubt als erschreckt durch diese neue (?rschütterung der zarten Rerven. Sie hatte Peter fest umschlungen, zitterte aber dergestalt am ganzen Leibe, daß ein tiefes Mitleid die Herzen der Befreier erfüllte. Mvttiiiu inniik tuuvw iit.u. llvl Lehmann. dessen Wun-'ch. sie zu beru. higen. alles Bedenken gegen diese neue und gewiß nicht gefahrlose (rschütte runa' üb.'rmand ' Dava ist da. um 'Ilnwrt rr!0tn th-Mtr Mrtr!M Dick beim ,u nebmen. Sei höh. Anna' Kennst Du mick denn nickt mebr? Kennst Du nicht Großpapa und Deinen indiani'chcn Onkel?" Wahrend dieser Worte war Lehmann zu dem Kinde geeilt, hatte es ausgehg' den und so kesiig an seine Brust ge.drückt, dan es sast noch mehr erschrak, als vo:hcr. hre augenscheinliche Be

täubung hatten jcUt Fragen Lehmannz den und theilte ihnen den Aufenthaltsveranlaßt, und einen Augenblick füiäi ort der Rothen Feder mit. Die

teten die Befreier wirklich. fca& die rauhe, dem Kinde zu Theil lieiro.dcne Behandlung ihren Geist reltungslos umnachtet habe. Darin jedoch hatten sie nch geirrt: allmählich schienen die zärtlichen Worte ? t. si I. i ? !f. M 5 r .S , . utw vruiu,tiutlil -.'uis im s.iiuuyniß zu erreichen; sie richtete ihre Blicke auf ihn mit dem Ausdrucke des imn JOavaV Sie erkennt mich!- tubelte er und berite und küßte sie immer wieder von Neuem. Scenen wie diese, lassen sich nicht malen: wir breiten oendald einen Schleier darüber und fahren mit unsk' rer Erzählung fort. Nachdem das erste Entzücken des gegenseitigen wieder sehens verrauscht war, wandten sich die Kundschafter zu dem geknebelten Kefangenen, um zu sehen, ob sie ihm nicht vas Geständnis der Absichten Mag. 1 . peiweh's entlocken könnten. Als sie dem . .. c .t.iinix. Indianer velm ÄUsrlazien oemtstlcq waren, nen der ytoice nuqs piogucg m rn tt r-w - ... -j I ! -L. einen Ruf der Uederrafchung auS und sagte: Uh! meine Augen werden durch den Anblick' eines abtrünnigen Telawaren beleidigt: Tie Schwarze Schlange ist zum Verräther geworden! Es war wirtlich die Schwarze Schlange, welche dergestalt durch Zufall dem Tode entgangen war. Zu seinem Glücke war Lehmcnn mit dem Antheil I ' unbekannt, den er an der rttsuhrung i inner manin aenoniinrn uuii?. idiiii

dätte ihn Nichts retten können. Wie die Sache stand, miede, holte er nur d.'n Ruf

des Andern und saate: Gewiß und wahrhüstig! Tie Schwarze Schlange! JeZt fallt mir ein, daß ich den Burschen schon früher gesehen habe, und wenn ich nicht irre, besaß er einen guten Leumund. Die Rothe Fedcr hat ihm wahrscheinlich Ruhm und Leute versprochen und er izt der Vernlchnng erlegen. Nun nun, unsrer Eltermuttcr ist es nicht besser ergangen, was kann man also von einer unwissenden Rothhaut vcrlangend i. ivui luuvrniuitiu iu uu c l u i gesprüch verfallen und lchien momentan imn tvii, ,.. (ir war unwillkürlich in ein Selbstdem Cefanq:nen das Geheimniß von MagpeiwebZ Plänen zu entlocken: doch. IM w plödllch lich bennneno. fuhr er auf und sagte nun mit strengem Zone zum Gefangenen: Wie geht es zu, daß wir die Schwarze Schlange in solcher K.emme findend Ist es nicht bald Zit. daß er die schlechte Gesellzchaft verläßt, in welche er geratden?" Ter Gefangene bewahrte das frühere Stillschweigen, nichts in seinem Wesen zeigte an. daß er die Frage gehört haite. .Tie Schwarze Schlange ist eigen sinnig.- hub Robert wieder an. Ist es weise von ihm, den Stachel zu reizen. der ihn treffen kann?" Immer noch tei:.e Antwort wir müßten denn das verächtliche Lächeln ! für solche nehmen, das über seine Züge glitt. Tie Schwarze Schlange möge sich hüten!" sagte der Kundschafter drohenden Tones. Töenn er nicht antmorten will, möchten wir ihn dazu zmingen. Ter Aotye uchs hier versteht sich ziemlich gut auf's Martern: ich bin der Ansicht, er würde sich nicht lange nöthigen lassen, seine Kunst an Dir zu Probiren." Tlcsmal hatte .'ehmann wenigstens die Genugthuung, seine Worte erwidert zu sehen, obichon die Antwoit einen Trotz athmete, der seinen Wün'chen wenig entsprach. f m l r w r m vatJ oen Sinaven vernlazen'." rief die schwarze Schlange höhnisch. (5r mag die Nerven einer Sauam kineln können Männer lachen seiner schwa chen Anstrengungen!" Wenn es die Absicht des Gefangenen roar cn 30m der Sieger zu reizen, sa gelang ihm dies wenigstens bei dem Rothen Fuchse. Ter junge Telaware zog die Augenbraunen finster zuiam men und es ist schwer zu sagen, was er gethan haben möchte, wenn die Gegenwart der Kundschafter seiner Leiden schaft nicht Zügel angelegt hätte. Nicht doch, mein Junge", ermähnte ihn Lebmann. Gewähre ihm nicht die Genugthuung, über sein Geschwätz böse zu werden. (r furchtet sich, gemartert zu werden, und möchte uns deshalb gern zu einer raschen üyai verteilen. um die Tauer seiner Qualen abzutürzen; allein er irrt sich. irrst Tick wirflii). P4mar Schlange." fuhr er zu diesem gewandt fort. Unier Verlanaen ist aewiß nidjt unbillig. Als Tu den versühreschen Worten der Rothen Feder lauschlest. velließ?!t Tu den Pfad, au wel ,tem ein recktickianener Indianer wanDein sollte. Wir verlangen jekt weiter nt als daß Tu zu demselben zurückkebrit " .Was hast Tu durch Teinen Verrath gewonnen?' .fuhr er fort, als der Andere ein finsteres üllichroag? be wahrte: den Verlust Teines guten Rufes im Stamme und ziemlich viel harte ivv ni. wiimv iiivi vivi i.i mtm Ct)er irre ich vielleicht: bist Du ' ' ' ' n4A:i hiir,4. iitu u uyu u4imiiuu wuiui viikvit ,s,s.,s nem.rn? zv,ean es der Xa.ll ist. . w können meine Augen es wenigstens nicht sehen. " Noch immer schwieg d.r Andere, allein ein animertsamer Beobachter hätte dvch merken können, daß Roberts Worte nicht ohne Wirkung geblieben waren. .ys ist nicht zu spät, zu Teiner Pflicht zurückzukehren. Wenn die schwärze chlange dies zu thun wünscht, wollen seine weisen freunde w rv- v , - . , 'b? den Weg dazu bahnen. Sie haben Etnstun beim Biber und wollen denselben u '"nen Gunsten verwenden, Der Gefangene blickte noch düsterer drein als zuvor. .ls ist zu spät! sagte cr endlich la konisch (s ist Nicht zu spät. Was hat die schwarze schlänge gethan? iix solgle der Roth.'N Jede.-, weil er nicht wußte. da, derselbe aus Unheil sinne, m hielt zu ihm, bis er feine Plane entöeckte. Dann kam er zu seinen weisen jxreun Schwarze Schlange möge dies thun und der Große Sprung sichert ihm eine günstige Aufnahme bei seinem Stamme zu Lebmann hatte sich als ein geschickte Diplomat erwie'en. denn der Indianer I . : j. . : i : x. : ...... i a. - niar uugeniuzcinili Ulls uciii )vuc punkt. sich zu ergeben. 6r hatte die Bitterkeit des fcnis geschmeckt und es wahrscheinlich in der Absicht. die möglichst besten Bedingungen m zielen. er Will der große Sprung ihm 'illige Verzeihung zusichern!" Allerdings." Im Namen der Telawaren" In ihrem Namen." .Und in seinem eigenen auü? Ja. Schwarze Schlange. Ich vcr acbe ?ir vn aaniem erien alle mir zugesilgte Uebel unter der Bedingung das; Tu setzt cm osenes Belenntnin von 0:n Absichten und dem Aufenthalteorte I . . , m Rothen eder ablegst. Aber der Grosze Sprung mag er fahren, dar. es die Schwarze Schlange war, welche die Wilde Rose ihrem iiny toam entlockte wird das seinen Ent schlug nicht ändern?" .M,o Tu war,t der Woll, der in Wols, der

die Hürde brach. Nun, Rothaut, Geschmack ist von dem marokkanischen ist Tein Glück, dag Tu mir das Vtt'!öehr verschieden, und wenn Se. Crcel

j sprechen abnahmst, ehe Tu mir die'e ! Enthüllung machtest, fönst mochten , Teine Aussichten auf ein hohes Aller I -" , - , , . verzweifelt schlecht gewesen skiN. Alleu, m Mort itr sin vsnrj nnn rarnn )

mich von den Plänen des fchurUlchen ! Häuptlings in Kenntniß sekcn willst, so will ich vergessen, daß Tu namen loses (flend über mich gebracht hast." Tie Schwarze Schlange will mehr thun er wird sein Unrecht wieder gut machen und seinen weisen freunden in ihrem Unternehmen beistehen." .Nun. dein Alicrbieten kommt nicht ungelegen, denn Tu ha't den Ruf eines schlauen und taose.en Kriegers. Doch davon fpater jei;t zögere nicht und laß uns wissen, in welcher Richtung wir die Spur des Renegaten suchen müssen." ..Ter Große Svruna bat Recht: er

, , . IÄ '-T .rolM!i. . e: cr ,ÖlJ? ?, Cl Weisheit bedürfen, um die ihm bev teurer bevor stehenden dosen Nachrichten mit Fas ...... ... ... i . u Ui " ;5f. 'VZirr SZi, tlZ S : , kannst Tu nickt sprechen wie ein ' Tlanni" So möge d.'r Große Sprung lauscheu: die Rothe Selcr ist auf dein Wege zum großen See." Tu meinst denEciesee?" ..Ten großen ee, welcher nördlich keine Ufer hat." Den Eriesee also weiter!" Am Ufer erwartet er ein großes Ca noe zu finden, um über das Wasser zu fahren." Gerechter Himmel! Nach Canada!" Nach (fanada. Tort erwartet er einen ficundlichen Empfang zu finden und sich bei den Mohawks iliedcrzulassen." Einen Augenblick blieb Lehmann sprachlos. Anderson versuchte seinem Zorn in verschiedenen Kraftausdrü'en Luft zu machen, während die Blicke des Rothen Fuchses mit dem Ausdrucke des innigsten Mitgefühls auf dem Unglücklichcn Gatten rerwcilten. Peter stand mit dein gewöhnlichen ausdrucksleeren Gesicht daneben und das Kind aus Lcimanns Arme fuhr fort, zu lachen und zu plaudern, unbewußt der schrecklichen Enthüllung, welche sie sast eben so star! in Mitleid-.-nlchaft zog, wie den Unglück lichen Ba:er. Es war ein ergreifendes Bild, die Gruppe in dem gclsenkessel,(auf wel es das euer seinen grellen schein warf und dadilrch die Wirkung noch crhöhte. Der Aufruhr jedoch wahrte nur we nige Augenblicke. Lehmann war nicht der B!ann. der sich lange entmuthigen llesz, und hatte sich deshalb bald gesagt und war zum Handeln bereit.' El durchschnitt die Banden der Schwarzen Schlange und sagte: Weint Du, wo der Häuptling sich einzuschiffen gedenkt?" Bei Presque Isle." Es ist gut, daß wir das wissen. denn wir können ohne Zeitverlust aus lnen Punkt zueilen. Aber was machen wir nur mit der Kleinen? Ich gäbe viel darum, wenn wir sie jent untei Frau ullivans Aufsicht im Fort wüßten." .Könnten wir sie nicht im Di?rfe der t s n . zt . a i. i cnciu u.ucc Atonijjuunicr? vmr lu;: lassen?" Wir haben keine Zeit dazu." Tann bleibt uns nichts übrig, als sie mitiunehmen." nr:ieiiina folot.) ei.it z?rieg?m?nister von Viarokto. Als die deutsche Gesandtschaft in Marotto weilte, stattete sie auch dem damals beiin Sultan in h.'her Gunst stehenden .'i'r'.egsminister Mohamed ?ehl- ei::c:: besonderen Besuch ab. iln '.'.'(ltglied der esandtscha't ver'.chtet darüber au die Kölnische Zeituna": Ter cieqZminist.-r empfing uns in seinem von Palmen überragken, neu ei bauten Palast, den man uns als das maurische Ideal behaglicher Töohnlich leit schildcrie. Tas Prunk- und (mp'angsg7mach rerunzierten wie in allen maun 'chen Wohnung? die großen, noch nie benunten Hiii:me!b.'tt?n und ahllo'e tthren aller Art. un) es wir i" fast kezeiischem Luvus mit Stühlen a, ge tattet. Und mit welch herrlichen Stühlen! ftsliini halten wir uns nie derge anen, als wir entdeckten, das; eini.e v:n ihnen m usikn lisch waren und aus d.'n Truck von obcn mit allerlei lieblichen Melodien von unten ant orteten, srda bald zu unserem aroßcn cr.'nücn düs Wir winden dir d.n .ttna'erttlran,;" und ein slottes ij du lieb Aiiguirn", tattlzs frei lich. aber höchst drollig durcheinander tlaugen. Wir unierhielten uns mit rinderen Stuhlen viel ves'er als mit Sr. Maurischen t ccllcuz. die zwar in prachti gcm Geschirr e, Mokka uns allerlei Bauwerk auftragen ließ, für die Kosten der Unterhaltung aber Nicht ausiani. Tabci asfeltirte und copirte dieser KriegSmini'Ur nicht etwa daö Schweigen d.s Schlachlenden.crs. sondern sekte die Micne des eldpro:;cn aus. der sich bewußt ist. was der Reichthum sich olles au gesellichastlicher Unanständigleit leisten darf. Infolge Denen de stand das besprach aus einer Aneinanderreihung solcher Pausen, in denen fromme celen einen (Zngel. hciraths lustige junge Tamen einen Lieutenant durch's Zimmer gehen sehen, und auch von unserer Seite wurden die durch den Tol.ilkt ch.'r vermittelten Fragen immer seltener. liine der weltocweqenden Aeuvernttzen des Herrn Ministers ist mir im Gcdächtnli; geblieben, f.x war. ... m klmf U.ii.il. V. v' . . f i ? lUtC UHU -wHUIlllC U19 lUliuia, einmal irgendwo in Europa gewesen und halle sich drt als stolzer Sohn des Maghreb durch nichts imponiren lassen; eins aber, sagte er. sei ihm ausgefallen. das; nämlich die Christen nur eine rau hatten, und diese eine rau. setzte er verächtlich hinzu, sei meist recht haßlich. Tie verheirateten Herren sahen ein ander etwas erstaunt an und die Jung gesell: lächelten. Aber weder die eu ropäischcn grauen im Allgemeinen noch im besonderen die. welche das Un glück hatten, dem maurischen Minister zu miö'aüen. brauchen sich über das - Urtheil zil grämen, denn der europäische lenz uns die 70 Schönen seines HaremS iezeigt Hütte, was er wohlweislich nicht that, so hätte sich zweifellos bald her ' ' ' i "u ausgefleut, wie weit unsere Ansich'en nTisr nnnnerninnrt

Auch' eir-.es )ener maa!lj.t.en Gastmähler unvergeßlichen Gedenkens mußte die Gesandtschaft zum Wohle des Vaterlandes bei Herrn Mohame) Seghir tu er sich ergehen lasien. Ta der Mo hamevaner nur Wasser trinkt, so pfleg ten wir zu solchen diplomatischen Esten den Wein selbst mitzubringen, beim Kri.-c.sminister aber, so hatte uns ein landeskundiger Engländer gesagt, gehe es so hoch her, daß wir zweifellos so wül)l Gabeln wie einen guten Stoff vor ndlii würden. Wir ließen also un er Moselblümchen zu Hause. Die Tafel war reich nach europäischer Art gedeckt und mit prächtigen Obstschalen besetzt, neben jedem Gedeck lagen schwere silverne Gabeln und Messer und davor fanden vieiverheißend ein Sektkelch u::d drei Krystallgläser. sas Mahl begann. In Riesen

schüsseln, di: je zwei Sklaven hochge stemmt auf den H.inden trugen und anieichten, wurden alle die würzigen Leckerbissen aufgetragen, die wir schon ;ur Genüge kennen gelernt hatten. Da wurden wohl in zwanzig und mehr Gängen Hammel in den rerschiedensten Zubertttuugen, Tauben, Nifta. Kustussu Spähle würde manin Schwa ben sagen und allerlei Uuerkennbares servirt aber unsere Gläser blie ben leer. Und von alledem mußte ein Anstandsbissen gegessen werden, mochte auch das Ge:rürz wie Feuer im Gau men brennen. Als bereits zum fechsten Male Hammel, diemal mit Zwie betn und Rosinen, aufgetragen wurde, gr.'f einer mit dem kühnen Griff der Berzweiflung zu dem schmutzigen Flußwasser. das in schön geschlissener Flasche aus der Tafcl stand, ein anderer ver zehrte bereits die fünfte Orange und e.n dritter that einen heimlichen Schluck aus der Eogna.-flaschk, die ein Zweifler an dem kriegsministeriellen Weinkeller zu sich gesteckt hatte und nun hilfefpen dend kreisen ließ. Le. Excellenz Herr Mohamed Seghir sah unsern Dualen gelangweilt wie immer zu und von Zeit zu Zeit klang sein Rülpsen behaglich über den Tisch herüber in Marokko bekanntlich der als wohlanständig geltende Ausdruck leiblicher Befriedigung. Seit diesem Gastmahl im Kriegsministerium hatte Mohamed Seghir es vollends mit un? verdorben. Wenn es sich bestätigt, daß er in Ungnade gefallen ist. wird er übriaens voraussichtlich nicht mehr in d.e Lage kommen, europäische Gesandt schasten mit, seinen leeren Gläsern zu narren. Einen B egrif f von dem enormen Umfang des Geschäfts der Hotelbesier in diesem Lande kann man sich machen, wenn man erfährt, daß eS in den Ber. Staaten nahezu fünfzig tausend Hotels gibt, da sind icdoch die Gasthäuser auf dem Lande nicht mitgerechnet. Der Grundstein zumKapi tol in Washington wurde am 18. Sep tember 1793 gelegt. Vi,; Fonr Nmite. Die Louisville Linie eröffnet zwei durchgehende Züge täglich. Abfahrt von Indianapolis um 2.55 Nachm. und 2.45 Vorm. Ankunft in öouiöville um 7 00 Uhr Nachm. und 7.10 Vorm Abfahrt von Louisville um 7.40 Uh? Vorm. und 8.15 Nachm. Ankunft ir Indianapolis um 11.45 Uhr Vorm. und 12.30 Nachts. Schlafwagen und freie öhair Care befinden sich auf dem Zuge ab Jndia napoliS um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm. Nahm um 15 Mmd zu. Ich bin sehr mit Leberieidö uS Tkö pki'ile c?p:ag gewesen. S'l.Äts, ivai ich a, bekam mir gut, bis ich ns.i'g u): 11 li W 91 Otnl P&P ö in nehmsu. Jetzt kann ich jeSe rt von Kost v,rdae, habe nlt Koptweh und habe sünfjehn Pfund n Gewicht uge Noulttttt." LS. (5. SchiNhk, Csluu:öia. S.C. ' lederAÜ zn hadsu. .7. V. IlESSLEll, Wirthschaft Tommcrgarten Icdin Samstag Abend Musik. Äeste Bedienung und vorzügiiche Getränke und Cigarren. Madison Avenue. I. H. Grünert, üi Pirqinia Ävenue und Coburn Straße. Zlsus Wirthschnft. Tit Irüen pticiifs und Cigarren. Jeden M.'rgcn warmer Luncd. T,a Publikum ti freun fcli.'.ß ein, lade sQnnät&tt üKiuurmrw uuu U(JiUf Sckmiraelradek ms t.: . ....v Spezialitäten ver V. B. Barry Saw & Supply Cr. lv;: i:a 5 it iAi 9r ' Bloß K4.0 nach Chicago und zurück ! Tpeiie- und Parlor-Cars an allen Tag i1 f n . c . V.. Zttgen. uuinan cciairoagcu uu vkw Nichtigen. Äbfabrt von Jndianavoli? : 7 00Vm : !2 01Nm ; 4 2031m ; 12 30Vn? i ü.)rn. Ankunft in Indianapolis : 2 20Vm : 6.v0Pm ; 2.453!m ; 3 55)!m ; 11.009?. Lokalscblafwaicn kennen um 9 Ubr Abend genommen werden. Zug geht um 12 30 morgens. Der Schlafwagen verläßt Chicago um Ml lihr 25 ?kacyts unv komm: um v uyr 'corg. yier an. Täzltch. tTaaiich ausgen. sonntags. Tut t,rfnctZ: h Süd Illinois Str Uni Station und Massachusetts Ave. Kür Skaten. Karten, eittabellen ?c. wende man na? an t t n.ijwi. n n 9s rt 1 '.. " . . &U W AlM T" No.26Süd Jlltnoi,Srr., Indianapolis Jnd es o aw rs n k.:

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