Indiana Tribüne, Volume 16, Number 335, Indianapolis, Marion County, 23 August 1893 — Page 3
St. Jakobs Sei, Das große Schmerzenheilmittel,
ist ohne Zweifel, dak beste gegen alle äußeren (?rf mrr. " ' , TM.f. OC . i Savrftffrjtf'g tacke 5e,euaen ffn.WSejE o1" c -tumtischest, Bischöfe, Prediger, Advokaten, Aerzte, Gourerneure, Generäle, Senatcren, Congrcßmitglieder, Confuln,Armtt und Marine Ofsiziere, Bürgermeister unv Beamte, sie alle sind einia in dem Ausspruche: wir haben an Schmerzen gelitten und wo andere Mittel keine Wirkung hatten, wurden wir durch An. Wendung von St. Jakobs Oel qebeilt. nreinesMul Die Bedeut ung deSBlu tkö für den Bestand des menschlichen Körpers ist Jedermann bekannt. Es braucht ha W kaum erst versichert zu werden, daß alle Veränder ungen des Blutes Einfluß auf die Ge. sundheit haben. Jeder sollte daher stets Sorge tragen, daß dasselbe von allen Unreinigkeiten te freit wird, diefts gescbiebt am besten durch D.AwMen!g Hamburger Tropfen. 2 (Ha denckttk? Leben ist eine M s ye ohne Vi'Nö.r! fei 3 W!e ue ircdurch ricsui XUWl sicher ab, fe?? g M ftCclK'ii tcitia taun, jouit tor 9 Q M,rr mtiir.i 1;iA ii i' M.t)Ictf)tcttal)fitci!,i-iaui dtluDttr.c K-' kZ gintttiche iZ)eur.e ,rohe Zuki:nk;vcr, ssgt tjt, fcUltn tie niiuf-iirreutiCii.t'fii ÜMüNh'iiv. tttltH trtt r?f 5 .! K r" virii jsi i n i(i .lutuvr.Hjci u:v k.T jNathZchiaae tui i aiua btztef.tn irSt v Busses beszlzen, un: Nn v.ch U:ts k bh.rj!gen : ..Truin prüfe rstt sti &i ewig bin," ti :i reu lia ( ?7 (Kd?tt tra Vtaa thun. T .j (yt ki.i! il r n m 15" ? n Xail ICHS JUIiJ l'.-i. CtdliXlt H r-ii H Ü DLtlt'HS Hr.llj 1STII t'l, K k KWI VTä 11 lOintA-l rlrt VawVM.lr V r I - zOvyi v?N!ezkir. sittverinrr. iicutiire: St StT Cjj V J-l. Xfct AU4A.. t temrol Cet iettunßVlnrtT" ist an zu habkn n ?n 'anaxoltS. ;Xnb.. bei L. ö. ranht Co., W), Oft Wshinzion 5traif. Dr. I. A. Suteliffe, ttjiiaUint r-t usicklievlich mir undLrztllchen ffaüen und mit ÄksZ!lrcktsund U,ln?ran?heiten. N. 0 QZt Market Ltrahe. lreT:unden : 9 bi ! ttdr Bsr Ud? snntki akpknoisNk', $41. 2 MI 3 leli R 1t V f? ft ft 1 h iA J 4 U 1 U K V I, Jeutschcr Ant. C f f i t e u.b Wohnung: 95o. 3üfc Mcrii tau Str. Cjcc2tunifn : tbii'J Utr V?rm. 2 bis 8 Nbv Ä!acdm. 7 bi 8 llnr -Jtbx. nnlqö d Vormittag. Telepko Dr. C. N. Schacscr, jSrIt und Chirurg, öco. Madiscn A?k,iue, n.'.he Ä'orriö tr. Svreckttundkn : 7:SO-9 UtirMürgen. 1 ZUHr ainmiaß. 7:uo Uhr Abends. Televbon K2. JSPa-.elN, No. öS Ost Ohio Strabe. TvrrHflund?n : :o 12 Uhr Vormittag?, 13 piSimuas KV S :iü?Sib. srnntucii tan UCT SiJSWUüCS. &i C m jl u 4 p V I " tiKiflfr x tuifujti Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße, - ... I p;ncett.nhen:8-9UbrP.rm.: 2-3 UUr i.raai.: -uuuritfccne. Telesdo N. Dr. Wagner, Office: Zlo. 6 Ssl Sh!o Str Offtce.Sluden : v 10 Nkr Vormittigl. Z-4 Itfcr 1 ohnun : cke rsadway d Lirol ve. 7iUritn M. . .. . AlllClia li. iLClICr, Office: 3tt Telephon V07. XJlf vüu.u.Ä'ii. 5 Chirurg und Frauenarzt. Heilanstalr und Ossice: ?Io. Ost Mibigan -. . . nci.M..'t.i .;..iL n JtllUBi iuac x'ia;iuujiitii( utiiur.; läglick von 4 llbv. Sonntag ausgenommen. v v . V ,K'i-iV. Bandagen und umndarztt.che rffAv. flH Vflr Ovtf.f S4itM . Hvruiuai otuivvuiivui iuuui s.iuim uu alle undärztliäien Gegenstände. Lager kü st licher Augen. DaS größte ' iVzJ.I'.rmrrong Oo.. vr j'.i. - v k ' 77 Süd Jllinbi Straße. Dr. PFAFF, Office: 14 Nord Pennsylvania Str. Vfftcl'S;nd.en von ?l Ubr Nachm. i ' i:ir OT.v:r f, y. uiun üpuc. Stunden von 10-H Uhr grm. hnung: wN.la'am'ftr. .cke.rmntftr. w , ri:.. T.sfrfin I JIItW. MpBOn.J Wohnung ZS. Ferd. 51. Müller, (Nachfolger n eorgk VtSller.) Apotheker , !? V!UJf SJ?iJ24" ""'V 99 u.ni.ini'M.'HwnM Südwest-lZcke der Ost Wasbington und OK Str. u
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Der Stolz der Wyandots.
Von RudolpbLeonhar i. 2c?ncn aus dem dcul'chen :cr..cr:eI-?; (Fortl-tzung.) Allerdings, aber nicht diejenige Rosas. Die Rothe Feder ist niederträchtig genug, den Säugling von der Mutterbrust zu reißen, wenn er dadurch l"nen Jwea erreichen kann. Anderson antwortete nicht. NobertZ Andeutung hatte ihm den Athem gegeraubt. Behüte Gott, daß dem so sei," fuhr Robert fort, allein in der legten Stunde sind wider meinen willen allerlei häßliche Gedanken in mir aufgestiegen. Die Abwesenheit von Rosas Spuren, die kleine Zahl der anderen. dieses düstere Felsenlabyrinth alles dies bat in mir tosn 91rnmnfm ,rm,rff daß Unheil im Werte ist und daß wir in eine Falle gerathen werden. ttjenil ttrir die Augen nicht offen halten!" Du hast Recht, Robert," erwiderte Anderson nach einer kleinen Pause. Ich weiß selbst nicht recht, was ich denken soll. Komm, Rother Fuchs, Tu hast noch nicht gesprochen; gieb unZ Deine Ansicht zum Besten. Trotz Deiner Jugend ist Dein Urtheil so scharf wie Deine Sinne was hältst Tu von der Sache?" Der Delaware streckte die Hand nach den Felsen aus und sagte: Der Große Sprung denkt, es seien vier Krieger in den Felsen der Kleine Waschbär sagt, es seien ihrer zwölf. Der Rothe Fuchs weiß nicht, wer Recht hat; allein, wenn seine Freunde warten wollen, bis es dunkel ist, so wird er gehen und sich überzeugen. Er wird nicht zurückkehren, bis er die Zahl seiner Feinde kennt." Siehst Du, Vater? Zwei gegen Einen da mußt Du wohl nach-, sieben'.Und gern, Robert. Es ist übrigens ein großer Unterschied zwischen einer vorsichtigen ttundschastung bei Nacht und einem tollkühnen Angriff aus einen Feind, desien Starke und Stellung man nicht kennt. Wenn der Delaware in 5 feindliche Lager kriechen kann, so kann ich es auch, und Du darfst darauf schwören, daß ich nicht zurückblei ben werde." Das wäre also abgemacht," sagte Lehmann. laßt uns also bis zum Ein bruch der Nacht warten und dann die Felsen von drei verschiedenen Seiten recognosciren. Inzwischen sind wir zur Untätigkeit verdammt und können nichts beigeres thun, als die Gelegenheit benutzen und den Schlummer suchen, der uns diese Nacht versagt ist. Ich werde wenigstens den Versuch machen." Damit streckte er sich in dem Raien aus uns ichloö die viugen. ie Andern solaren seinem Beispiele und bald bewies das tiefe und regelmäßige Aths,fnf,rf,,, s fi, v viftiti wup jiv v v juyivwtv Kunst erlernt hatten, die Herrschaft itber den Körper selbst unter den schwie rigsten Verhältnißen zu bewahren. 9. Capitel. Als Lehmann wieder erwachte, fingen chon die Sterne an, durch die Tannen zu sunleln. Mm langer Luftzug wiegte die schlanken Gipfel anmuthig in der Nachtluft und bewirkte jenes geheimnißvolle Flüstern, welches so geeignet ist, Frieden in das gequälte Hcrz zu senken. Die Frözche hatten ein groartiaes Concert angestimmt, ein Wlzippoorwill ließ sene klagenden aiite hyren und ein? Nachteule äußerte ihr eigenthümliches, aber nicht gerade unanaenelzmes Geschrei. Die ganze Natur athmet? solch' vollkommenen Frieden, da Robert erst nachdenken muvte. um zum vollständigen Bewußtsein seiner Lage ,, inmmn (5r riiir nnth i,im!t ko. IVIIIIUII V tVM ItV VUlltll VW schäftigt. sich dem süszen Zauber der Natur zu entziehen, als auch seine Gefährten erwachten und gleich ihm verwunderte Blicke um sich warfen. WeIu.a'i aKmXamam. .4 4 i IUUC CClU ucii utiiuutii iyiy. ic in f .... - - j -kfuL ,.. i ' rv''r uviilV' " 3 legen UNO dle nöthigen Vorbereitung n zur bevorstehenden ttundschaftung trefsen zu lassen. Man kam überein, daß der Rothe Fuchs die Schlucht hinaufgehen, die Weißen aber aus zwei Seiten ohdlegen u.d d.iz Felsen von der Seite betreten sollten. Die Buchsen ließ man zurück. und bewannete ncy otok mit einem Jagdmeffer, welches jedoch nur im Falle der äußersten Noth gebraucht werden lollte. Alan tarn, serner uvecm. in och im Lause der Nacht noth wordene Beweaunaen ausführen zu shnnn. " Darauf trennten sich die Freunde und begannen mtt der nothigen Umsicht das gefahrvolle Werk. " .-i-ii... s iii . t l . ! r t ic raaiicn oer jlami verl'.eslen ncy von Minute zu Minute, bis die Sterne einen wahrhaft goldigen Schimmer an genommen hatten. Um die verabredete w. 1 1 l f ! je . i w . : . f : . . Sfll muroe piOBiia ous uiciniaiiuc n M itm. m un . w ? f 1 1 . ! sri . n f 1 . u iniftm Oliraui aiiiicn orci vyciiuucii unter dem Dunkel (?r Taunenzweige tzttvor Vno trafen auf dem Lagerplätze zusammen. ' Nach einigen Worten der Begrüßung hub Anverson, als de? Aelteztr, an, eine Erlebnisse mitzutheilen. ' ?lck' habe nicht viel zu erzählen. Freunde. 1. begann er. Jch kam n,äm ? t 'ixia i.t. i.. c 1. ( r . . . ICQ in e;n mcyes uviiinu vvl chlüch en und Dornqestrüpp. daß ich W-i 1- wl .-i.T, x ii Vollständig bis RlchtllNg VCjlor IIN.D fast ' .; : ..v hii..t)t die ganze eit hin' und h?rwand?rte. um aus meinem Gefängnisse zu ent' kommen. Wenn all' die Felsen so ver wirrt sind, als der Theil, den ich er forscht habe, so bedarf es des hellen Tageslichtes, um zum Ziele zu kommen. Allein, was hast Tu entdeckt. Robert? Bist Du glücklicher aewef?Ntin,' Patir. ' Zwar - waren es I X? ' .!" itnX ' ht rntA i niuyi uik y wi vni mWWjW& habe einem, upneert lautchen müjfen, wie ich es te wieder mit anzuhören wün,che. Ich machte ziemliche Fort chritte und hatte einen engen Gang zwischen zwei I , f o.f r (..i-.i ,:x ,rx.r:jk
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ein scharfes Gerassel vor mir zun . Stillstand brachte. Ich bin in meinen ' Knabenjahren einmal von einer Klapperschlange gebissen worden und hattl deshalb nicht die mindeste Neigung, eir derartiges Erperime.it zu erneuern. Ich drehte mich also kurz um und wollte eben den Gang verlassen, als ich der. nämlichen unheimlichen Laut vor mir hörte und von Neuem zum Stillstand gezwungen wirde. Ich darf mich ziemlich starker Nerven rühmen und diesclben haben gewis; manche schwere Probe bestanden; allein ich muh gestchen, daß ich in jenem Augenblicke ein unangenchmes Frösteln meine Haut überlau fen fühlte. 2Lenn ich dies Gewürm hätte sehen können, so würde ein wchl. gezielter schlag oder Tritt es unschüdlich gemacht haben; allein da ich nicht wußte, wo die Schlangen lagen. fürch tete ich mich zu bewegen, und fürchtett jeden Augenblick ihre tödtlichen Fängk in meinem zZörpcr zu fühlen. Somit ich mich rührte oder das leiseste Geräusch machte, ertönte sofort das fatale Gerallkl, und, mochte es nun Umbildung sein oder nicht, dasselbe wurde mit je-
dem Augenblick lauter, so daß es MU r t i . . v iHleN, H)UUderte von Schlangen ver. sperrten mir auf beiden Seiten den Ausweg. Ich weiß nicht, wie lange ich i dergestalt festgebannt gestanden habe, ! doch erschien es meinen aufgeregten Sinnen eine halbe Ewigkeit und' ein seuszer der Erlelchteruna entrang sich meiner Brust, als die häßliche Musit endlich aufhörte und das Verschwinden der Unholde meinen Rückzug gestattete. Tas ist meine Geschichte, Freunde, und jekt möcht Ihr mich auslachen, wenn es Euch beliebt ich weroe die Geduldsprobe fo gut ertragen müssen. wie die eben bestandene." Du warst wirklich in einer fatalen Klemme, Robert; allein Tank meinen Tornen und Teinen Schlangen scheint unser Versuch ein Fehlschlag gewesen zu fein. Es sollte mich nicht wundern, wenn es dem Rothen Fuchse nicht besser gegangen wäre." Te? Rothe Fuchs hat den Fernd ge sehen", sagte dcr Telaware so ruhig. als w?nn er nur eine Bemerkung über das Wetter gemacht hätte. .Ha! Ist's möglich?!" Die'e Ausrufe erschollen zu ulclchcr Zeit. Wie viele Krieger zählt er?" fragte Robert hastig. Vier." War ein Häuptling darunter?" Ter Rothe Fuchs' hat das Antlitz der Rothen Feder nicht gesehen." Aber er hat die Gesangeucn acsehen?" Mein Bruder sagt es." Und wie viele hat er gezählt? Roberts Stimme zitterte bei dieser Frage. Dieselbe war nur indirekt; dennoch aber fürchtete es aus der Antwort eine Thatsache zu erfahren, vor der er zitterte. Er zählte nur zwei." Tiefe vier Worte, so unschuldig au und für sich, tlü'en das Herz LehManns wie ein Blistrahl. Er legte die Hand auf des Jünglings Schulter und sagte mit fliegendem Athem: Tie Wilde Roie hat mein Bru der sie nicht gesehen?" In ben "!en befindet sich keine Spur von der Wilden Rose." Tie Antwort wurde in dem sanften. sympathetischen Tone ertheilt, dessen nur der Indianer fähig ist; allein die cr Ton konnte derselben den bitteren Sta chel nicht entreißen. Ter Kundschaft stöhnte tief und einen Augenblick schien er diesem neuen erliegen zil wollen. Jetzt fragte Anderson weiter: Aber der Rolhe Fuchs sah das Kind ist es roo&W Es nt wohl wie die lume oune Sonnenschein, der Fisch olzne Wasier: die Knospende Rose sehnt sich nach der Mutter." Tie Anspielung auf das Kind kam zur rechten Zeit; sie erinnerte den un glücklichen 5iu.nd.lcha' ter, dah er sowoh' Vater wie Gatte waV" JMinu Kleine! rief er, indem ihm die Thränen über die gebräunten Bakken liefen. Wenn ich dir die Mutter nicht geben kann, so sollst du wenigstens des Vaters nicht viel länger ent. Kehren. Telarare, ge'i' voraus; zeige mir den Weg zu den Schurken, welche mein Kind 'gefangen halten. Wenn vic Schneide ihre Schärfe behält, wenn mein Arm seine Kraft nur noch eine Stunde bewahrt, so werden diese Felsen eine Geschichte erzählen, welche diebische Mingoes. Nom Rauben unschuldiLtz Kinder abHallen mag." Statt aller Antwort ergriff der junge Indianer die Büchse und stiea in die r tff , w w" cyiucyl Uinao, magreno oie onoen uno;c?as;ec lurn aus vem tfUße joiq ten. Tie erste Erforschung kam ihm jekt zu statten und befähigte ihn, rasch v . . uny oom aerauicyios vorzuoriNgen. Einige hundert Schritte brachten ihn . l,-, t . rr in vas erz ocr noniß. xxt cenen war aroiartia über die Maßen. Rie siae Felsen ragten von allen Seiten kühn i.i die Nacht empor und selten trok der Dunkelheit ihre Umrisse scharf gegen den bestirnten Himmel ad. muß enthielt nur wenig Wasser; allein sselbe wurde dergestalt durch die überhängenden Büsche gepeitscht und öukeroem von dem allenthalben der vorragenden Gestein, s& gbhemmi und zerth;!lt, vaß es unzählige kleine Fülle und Eascaden bildete und einen Lärm hervorbrachte,' welche einem, 'Bergstrom ersten Rangcs alle Ehre gemacht haben iiefer Lärm war natürlich unsern drei' Abenteurern willkommen. d?nn un Ür seinem Schuhe gelang es ihnen, rasch und doch unde.nexkt vorzudringen. Selbst als lie das selnge Flußbett ver lienen und ein kleineres Rinnsal betra ten, übertönte der Lärm in der Tiese daS unvermeidliche Geräusch ihres Vor dringens. Auch dieses zweite Beit ver ließ der Telaware noch rcini&en Miniii . ' i 'WafkAft l!N UNS orqng IN einen ulsiulz dessen fast senkrechte Steigung das Es klimmen hefchwerlich wenn nichi gcsähr lich machte. Unseren gewandten Freunden jedoch 4 ' 4 T W V -uirsA vor o:es reine oeionoerc vinorrniiir und so betraten sie denn schon nach kur Qltttevn den Sckeitel iiöZ Felsens ' welcher in etwa hundert FuK über dem , wmmvw 7 " ' '
Bette des Waldstromes erhoben zu sein schien. Er war mit Heidelbeerbüschen und anderem Gestrüpp dicht bewachsen, welches genügte, eine menschliche Gestalt in 'gebückter Stellung zu verbcrgen. Ter Rothe Fuchs begann nun, au? Händen und Füßen durch das Gebüsch zu kriechen und die Weißen fo-lgten ihm mit einer Gewandtheit, welche der feinigen wenig oder gar nicht nachstand. Nach etwa hundert Schritten begann der Felsen etwas abzufallen und nahm dabei eine wellenförmige Gestalt an. bis er allmählich in der Tiefe verfchwand. Tiese Böschung begann jekt der Telaware hinab zu klettern, wobei er die größte Vorsicht beobachtete, nicht gegen einen losen Stein zu stoßen, dessen geräuschvolles Rollen den Feind ohne'Zweifel gewarnt haben würde. Auf dcr lcten Anschwellung hielt er an, und czenattete dergestalt den An Dem zu itrn herallzukriechen. Als sie an feiner elte ana.clangt waren, deu tete er auf den Rand dcs Abhanges. welcher mit dichtem Gestrüpp aller Art .
zeiaumt war, unv ixoq oann wleocr vorsichtig dicsem Stande zu. Die Anocrn ahmten natürlich seinem Beispiel nach, und als sie weit genug vorgedrungen waren, einen Blick in die Tiefe' zu werfen, bot sich ihnen ein Bil) dar, so fesselnd, da sie wie Bildsäulen unbeweglich datnicten unÄ it Auge nicht abwenom tonnten. Ter Felsen, auf welchem sie sich bc fanden, machte an diesem Punkte eine Wendung zur Rechtcn. fuhr aber fort, halbkreisförmig in die Tiefe abzufallen und etwa fünfzig Fuß unter ihnen einen Kessel von müßiger Größe zu bilben. Tie Wände dieses Kessels steigen etwa zwanzig Fuß senkrecht empor, begannen dann aber so bedeutend über zuhängen, dap, ne nn natürliches Tach bildeten. Auf dem Boden des Kessels brannte ein Feuer, welches die Wand? dieser natürlichen Wohnung sowie seine Bewohner ziemlich deutlich beleuchtete. In der unmittelbaren Nähe des Feuers afn vier roth.' Krieger, welche ihr Abendmahl einnahmen und nerenbei das euer mit trockenem Reisig untergelten. Sie besprachen ozsendar ein nterestantes Thema mit arosem Eiter, denn ihre Geberden verriethen eine Lebhaftigkeit, welche die sonst dem ro hen Krieger o wichtige Würde merklich beeinträchtigte. Ihre Stimmen erreichen zwar das Ct)t der lauschenden Kundschafter, doch war die Entfernung ZU groß, um ein Verständniß zu ermöglchen. Außer dieser Gruppe aber befand ich noch eine zweite da unten, welche die Blicke der Späher ungleich mächtiger fes. elte. Sie bestand aus zwei Personen und befand jich weiter hinten nah.' dem Fuße der den Kessel bildenden Felswand. Eine dieser Personen war ein junger Mann und die andere ein Kind. In dem ersten erkannten unsere Freunde oiort den rommlcrburichen. wie man hn im Fort hieß, obschon seine Ge ichtszüge selbst nicht sichtbar waren. Ter untere Theil se.ncs linkischen Körpcrs war aus der Erde ausgestreckt. während der obere sich ge.en die Fels wand ftukte. en Kvps neigte sich über die kleine Geälzrtin. die auf einem Moosbette lag. wäh.cnd ihr Haupt aui Peters Säzo.?e ruhte. Ter Anbtlck seiner kleinen Tochter erregte Lehmann derartig, daß fein Herz wild zu klopfen begann. Er mußte den Blick von deal rührenden Schau picie abwenden und leine Gelahrten 'vlgten seinem Bci'piele. Tie Näh y:x Feinde mahnte zur größten Vorsicht deßhalb saate .hmann nütternd: wnicaiing 'oict.i Nus dem Zwelrck durch China. Der stasiatische Lloyd' bringt eine Schilderung der Durchquerung Chinas aus dem ?,weirad" durch die amerlkani chen Radlahrer Allen und achileben. Ter Aufbruch war am 3. April I59l am Bosporus erfolgt. der interessantere TKeil der Reise begann in Kulo'cha. Ter Bericht sagi: In Knloichc'. empslna der ruiniche Konsul Uspensk'.) die Reifenden, von deren Ankunft man ihm vorher Bericht erstattet hatte. Nach elttlgem Zögern beschloßen d.e beiden Radfahrer nun, sie Reise nach Ehina sortznfctzkn, und blieben demzu'olge sieben Wachen lang in Kuldfcha, theils um praktische AnWeisungen zur Weiterreife zu sammeln, theils aber auch, um die Ankunft rerschiede:' über Tomsk verschriebener Gegenstände, die süedie Jnstand'etzung ihrer stark abgenut)ten'Zweiräder nothwendig waren, abzuwarten. In Ar betracht der großen Schryierigkk'.ten dki bevorstehenden Reise (bis Peking) Ut ßen die Amerikrner alle überflüssigen Gegenstünde zurück, und behielten nur, außer der Kleidung lHemde. Hosen und Gürtel) einen photographlschöN Apparat, eine Schmierbüch'e, zwei Re. volver, Notizbücher, eine Photograph!sche Karte und ein Rasirmess-r. mit dem sie sich gegenseitig rasicten. Ar; Arzneimitteln hatten sie AugenWasser. Antiphrin und Ehinin bei 'sich. Außer russi'chem Papiergeld besagn sie in Eilberstücken fünf Pfunds und außerdem hatte )tt der rujsische Eonful koch mit einem Vorrath an Thee ütib Zucker versehen. Jeder vo.n ihnen trug mit sich ein G-wicht von 24 Pfund, der fcms wog 141, der Andere 13(3. Pfund. Ueberall lief die halbwilde Bevölkerung zusamrnen, sobald die Fremdlinge sich zeigten, verhöhnte und beichimpfte sie. Gewöhnlich erschienen sofort bei ibrem Erscheinen in einer Stadt Abgesandte de? Ersten Mandarinen Mit der Auf sorderung, sich bei den Behörden iJa men) oder dem Gericht einzufinden, wo man sie zum Essen einlud und sie dann, ihre Künste zeigen liess. In lrum wurden sie auf den verzier, plaji'g' li'!it'do;t NiNßlen sie 'eine,' ganze Stunde lang, die Mandarinen und das Voll unjerhaMen. TaZ letztere hatte gewöhnlich noch nicht genug an der osnciellen Vorstettuna. sondern drana zu ihnen in den Einkehrbof und ließ si; zl v : - m.ii v je. i oi oic gunze jtcai ylnourcy nimi ,ur Ruhe kommen. - ' - - ' 4 In einem ' Dorfe schleppte man sie halbnackt aus dem Bette und zwang sie . unter ooesanvrohunaen. ihre Kunst
flllcke" zu zeigen. AZon Ehami an be. ginnt die Wüste Gobi mit ihren weni gen nomadisirenden Bewohnern. Dies war der beschwerlichste Theil ihrer Reise, und ein paar Mal waren sie dem Tode nahe. Bis hierher war es ihnen gewöhnlich gelungen, die Nackt in einer
Jurte (kirgisisches Filzzelt) oder einem Einkehrhof zuzubringen; in der Wüste Gobi aber waren sie oft genöthigt, diese im Freien in der Nähe irgen) eines Brunnens zu verbringen. Diese schlechte Eigenschaft d. noch meh- durch den Schmutz der durchreisenden Ka-! meelkarawanen verunreinigten WasserS war die Ursache, daß Herr Allen er krankte. UeberdieS konnte fein Magen die chinesischen Speisen: Fladen, mit Sesamöl zubereitet, Fadennudeln und andere chinesische Leckerspeisen, Nicht langer ertragen. Si gab ihm denn sein Gefährte in warmem Thee aufge -lösten zerriebenen Zwikbacl, Mlt dem ; ti ,4 Vi ri . 7 . r I uuu) uu Ivllil geiunoe amrrlraniicye Magen sich glücklich durch die Krankheit half. Als wichtigstes Ersatzmittel andeier Speisen dienten ihnen der rus fische l schwarze) Thee und der Zucker. den sie unterwegs von Karawanen kauften. Nachdem sie endlich Gobi hinter sich hatten, trafen sie in Lan-tschau-su, der Hauptstadt der Provinz Kansu, am Ufer des Ehuan-che. ein, unterwegs noch das Ende der berühmten chinesischen Mauer sich betrachtend. Auf ihrem Wege unweit Sutschau pafsirten sie eine Furth, wo sie von einem chinefischen Mandarin, der am Ufer stand, in englischer Sprache angeredet und degrüöt wurden. Dieser Mandarin erwies sich als der vormalige belgische Missionar Silingart. der jetzt Zoll amtsvorsteher in Sutschau war. Vor etwa zwanzig Jahren hatte Silinaart den berühmten Reisenden und Sinologen Baron Richthofen auf seiner Reise durch Ehina begleitet, nach dessen Abreise er in sutschau geblieben und in chinesische Dienste getreten war. Da er das Englische nicht vergessen hatte, erwies er sich den Amerikanern sehr nützlich und bewirthete sie aus echt chinesifche Weise. Auf die junaen Leute machte der Zollaufseher ganz und gar den Eindruck eines Chinesen, zumal er auch eine Chinesin zur Frau hatte und sowohl Zopf als auch chinesische Kleider trug. Bis hierher yatten die Amenkeiner von Chami aus weitere 1344 Werst zurückgelegt. Durch eine ienae wtadte eilend, konnten die Reisenden von diesen fast nichts anderes sagen, als dak sie im höchsten Grade unsauber, stinkend und eher Trümmerhaufen als Menschenwohnunqen ähnlich schienen. ElNi Male noch waren sie genöthigt, ihre Waffen als Drohmittel zu oebrau"rirrte" stfi auch noch ein paar vJial aus ihrem Wege, durch falsche Weisungen der Chinesen ,rregeführt, so da& sie ganz umsonst bis nach Toin-ioan-su kamen, das gar nicht auf ihrem Wege lag. Hier verstand der Schmied des Ortes es nicht, eines der Fahrräder zu repariren, und der Mandarin, welcher dem Telegraphenamt voritand. war genöthigt. einige seiner Drähte herzugeben, mit welchen das Rad nothdurstlg wieder aeflickt werden konnte. Endlich kamen die Reisenden, nachdem sie von Konstantinopel aus bis Peking (am 22. October) an 10.050 Werst zurückgelegt hatten, in der Hauptstadt Chinas glücklich an. Ab gesehen von Hunaer. Durst undKälte. Erschöpfung und feindlichem Entgeaenkommen der Bewohner, hatten d?' Amerikaner fast noch mehr von dex Bissen und Stichen aller Art von. Unuezieser zu leiden, von dem, die chinesischen Elnkehrhute wimmelten. Von KulYscha bis Peking, während 75 Taae. wechselten die Reisenden ihre Kleider nicht und badeten sich unterwegs. wenn iraend ein? Gelegenheit sich bot. in irgend einem Flusse oder Bache. Unaeachtet der von ibnen vollbrachtenHeldenthat erwiesen sich Allen und Sachtleben bei näherer Bekanntschaft als überaus bescheidene und anspruchslose, zugleich aber auch energische iunae Leute, die den Erfolg, ihres Unternehmens mehr dein tesonderen Glück, als ihrem Muth und ihrer kaltblütigen Energie zuschrieben. falsch aufgesakk. Lehrer: Mutter, tvas war Fabius Claudius und was that er?" (Dl Hintermann flüstert: Di(tator) Müller: Dick that er!Wie aus Zrwaraauru rn Deutsch Ostafrika gemeldet wird, be standen die Schutztruppen ein eigen thümlich-s A.'enteuer. Unter dem Eommando ihres Oberführers, des Majms a. D. Freiherr von Man teuffel. waren die Schutztruppen iir Begriff, einNegerdorf zu stürmen, als ein mächtiger Bienenschwarm über sie herfiel. Die Vienen naeyen wie rou auf die Soldaten loö, die, nm sich vyy iWn Peiniaern. zu retten, schliuniast die Flucht ergriffen, Erst ach Be lauf mehrerer Stunden sammelten fra total versprengt gewesenen Schuy' truppen wieder. Die Feldwebel MU ,elstadt und AzkariS wurden bewußt, los. von den Bienen schrecklich zugerich tet, neben einem SZeschüp liegend auf' gefunden. Zum Glück für dU Schutz, truphen hatten die Einwohner des zu erstürmenden Neaerdorfes die Flucht ergriffen, sobald einige Granaten in das Torr aemonen woroen waren. Big FvnrNoute. Die Louisville Linie erM?i bt durchgehende Züge taliÄ.' 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