Indiana Tribüne, Volume 16, Number 333, Indianapolis, Marion County, 21 August 1893 — Page 3
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Prelslzckrönt .v ?- if . ternationaken, " Industrie odcr Staats-Zusstcssung, in Amerika so Wobl wie in fremden Ländern, rvo St. Jakobs Oel auszchellt wurre, hat cS jedesmal die höcksien Diplcme als das beste Mttek zur Heilung von Schmerze erhalten und zwar auf der New Zeolsnd nösteanng. 1SS2. Calrutt, usstellung, 1CS3S4Cirinati GeAerKliche Ousstellong, 1834. Lalifarnia TiaatZ-Ausstklluug, 1884. LonisöiZe, y., LukSellnag, 1884. TIarZland taats-Ssgellg, 1884. rjss lSL t..i.tivu.i,ur V sra 1--. .'Arfl KfTl'.M .-iv4 jw.-i T. -1 f...- Uä' i. . ai w v 4. v " i . - v i b. ri 4 E g zed?!'. n ?e:cc-a tan, eit tcr Wcts fi-, SWfl tJingc'21f;T," cia ?iut:-f i'uö ai: V'i fcfa 2i0 .ac rne ,ZL?.-eiZ,n g2? zixtüin .V5 k-ÄUfera auf ttc fci.e .f K-i Snvae :!r. un?n tu-.s d?? f i-rfi M M . 1i!4M7Mll.tH 4.4. - W-Ti' L ' - ; v f r. - . fc- r fäis&tiuaLlin it.u. r:rruj an x; ir.i öh gluültc Z5k;e.i:i: n??, Z.ilnuttser p.' ssgt i't, sUti-a tie nifuf ii .iire.ii-.rit.tica -V HJanirc.iuiKfa ttlU niiif?t ise jiiid;; ?.f LWaIhsÄls? ttt?. siü-T; i'fwrj Si I B'6afe9&eci5:n,2r::d;ti2r-u;! 2iti y, j ?ii tütiTiTjen : 2?:i;k rrüTe ircr fi-) lewiq bindet," ta :i iCi.l u,i.1;;;jrii 1. Ä? Sd-rt:i ini l-f!t tsun. VV 12 TaiWtnrivSn fffl 0.!-,-,,.. fis'. n r r ggöel'! re?k:,z?tt, frei rf.rt. Stt,ie: d ! Ki:i'nL ji..ü, -lssTiri'i'. l, 7 fiTlJo.llClintource.l-.ewicr'r.N V b-o.J. i1 ' rgmefi tü Z)er RetrvNgSNk'.r- st avun ,u tüten , ;n. btanatoli?. bet A. G. Brandt & Co.. Oft Washington S?r5?. Vr. 7- A. Futcliffe, ikfÄnlt an?'.i'.'.kf,lkcd mi: undärztlicher ffaZkv und .nlt H'i,t:rt uno ttitn?renrvett?n o. V.D Oft Market Ltratze. ifsirekSkündki'. : V dis 10 Udr Born:, i bi Nzr n. eSoTZiits? a:'.s?r.o,i:k. ZcU tT. S4l. Vandaaen und wundätttliche Aovaraks, ruchdan!r. iixüitn. J.itirnrn un alle icuRoai.H:i)fu Vitaeuft&r.bt, Das rökzk, Vager k ü n n i Ja c r A ttr tt. Vni. H. A rnislrong & Co.. 77 -Säe ;Vlntc:e Strape. Dr. PF ÄFF, Office : 131 ?iord Pcnnfy'.oauia Str. Cfnce--5t.utci! von 2 1 lllr v;atitn. ?io. 425 Madiscn Aienue. Zkui'deil gvn 1 1 1 1 U'jr 'V-Oivn. Wsd unz: 17 vi. Rtubum skr. .Jr es rmvntstr. Trikplzon : J C'nee LU . ÜPnunii tt.ltt. Dr. Gurckhardt, Stutlchcr Ärzt. Osfikk Ukld Wolznung: No. 2 Süd Meridian Str. OsncrSlundk,l : ?tisv Udr Pgvm. t bis 3 l!ljr uiAt. 7 bis Udr SlddÄ. Tinntags 8 Pormiltas. Teievbrn Ltt. Dr. C. N. Scharfer, jSrZt und Chirurg, 0. 430 Äadison Avenue, n.'.he Morris Str Svrrctistundfn : ?:' UdrMorgrn, ! Uhr auillt'igs. 7::a ilyr Avenös. Telephon 330 ar- I & Jl!9 sJJo. 38 Ost Ohio Straße. Tvvechftunden : l'J !2 Uhr Psrmtttaze. 18 Nickmittoq und 7 s de:,d. ennta vn 3 Uhr Nachmittag. Dr. I. Büh! Teutscher 'Arzt. Office und Wohnung: . v lf 337 Süd Dclaware Straße. OfficeSrunden: 9Uhr Borm.: s Uhr achm.: 7 S Udr Abends. Lrlevdon 144. Dr. Wagner, Office: o. 60 Ssi Shir? Str. Ofnce.Liundkn : 10 Udr orn:Utaaf. 14 Uhr Nachmittag. Oohnuna: SckeBroadway sd Ltucol llde. Telephon 8tS. Dr. Aiiiclist Ik. Keller, Office: tttt Süd Meridian Straße. 9 Vi l'hr Vsrm. Oksicr-Stundkn : ? Telephon 907. 4 u:t ?cam. 9l trAbendk. DR. (5hirurg und Freucnarzt. ecilanftalt und Oce: o. I Ost Mickigan Strage. (cre ia?acpn,e!k senu?.) 7Sgl!d vonZ-4UKr. Sonntag ausgenommen, fferd. A. Müller, lNschkolger von Seocge v?Sller.) Apotheker. ie nserttgung vo Rezepte efchtebt t ,verläsflaer. schverftödtse? eise. Südweft-Ecke der Cü OSasbiugton und JOü Ctx
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Der Stolz der Wl)andol
Von NudolpbLeonhar t. ?cncn aus cem deutsche', ieuieneten. ) (5r möge sich beruhigen die Gefangen n ichlafen und meine jungen Leute sind b. außen." s)lmi wohl, so lau'che Mappeiireh meinen Worten. In sein öaz wirklich versessen aus den Besi) seiner Gesänge neu?" mW Wie kann Rothjacke dicS be. zwe.se.n? Glaubt er, meine Zunge sei ge palten und er habe oen -enekas Lü gen oorgeiagl?" msJlxi, denn er bat diese Antwort er narret. Nun o.-nn. wenn Maoeiweq )ie Gefangenen d. halten will. io wecke r dieelden unverzüglich uns verlasse mit ihnen oh.ie citvelust losort das Dorf." Ul! Ist das der Rath eine? Freundes?" anzgeiDiB uno 'cappelwei, roiro dies einsehen, wenn er ein wenig nach- ; MM I oenil. Würde ein Frennd mir rathen, in )er Nacht zu entweichen und mir selbst das Mal der Feigheit auszudrük ken ?" Mapeiweh vergißt meine frühere rage: wenn er die Gefangenen be wahren will, so sehe ich keinen anderen Ausweg. Hierbleiben heißt sie verlie ren." Bewahren die Senekas so schlecht die Treue?" ie werden sie bewahren, allein sie können in dem morgigen Kampfe der .Kotheil tfcber keine starke leihen." Das brauchen sie auch nicht," war zie stolze Antwort, capxeiwey hat Traft genug, um den Aangesie zu bekämpfen." ennt die Rothe Feder die Stärke zes Großen Sprunges? Die Rothjacke jat Männer mit eisernen Muskeln vor hm dahinsinten sehen, wie das Große jox der Hie der Sommersonne." Maveimeh lchwieg. JA darf keine Wolke zwischen zwei yäuotlingen bleiben" fuhr Rothjacke ort. Die Rothe zZeder möge vor der .'cenae prahlen einen Senekahäupt ling kann er nicht mit eitlen Worten täuschen: Wenn der ttamps morgen tattsindet, ist Magpeimeh ein Kind des Todes." Rothjacke hat wenig Zutrauen in )ie Tapferkeit eines Freundes." be klagte sich der Andere bitterlich. nein! (r kennt den Muth und ue tirle eines freundes: aber er ?ciß auch, daß der Hickory zäher als die $:ii)t. der Panther stärker als die Wildkatze ist. Aber gesetzt auch, mein öruder trüge den Sieg davon, er würde :e Gefangene doch niemals aus diesem öorse führen können." Uh! was wird ihn hindern? Sind ne eneas nicht ehrenhafte Männer? i ? . m r a Kii.M id. ,U9 uuu ic uuijui iiyi ies :nterene nient aus den Auaen .ästen. lin Stamm sollte nicht um Miuti Mai-7 schaden leiden.Niemand wird sie tadeln. Mag. peiweh wird die Wilde Rose wegfuhren und wenn die "jangesies kommen und finden sie nicht, so werden sie Magpeiweh tadeln und nicht die Senekas." Maqpeiweh weiu das besser." sag?e der Andere kühl und mit einem Anfinge des Spottes: allein gesetzt mein Bruder hätte Recht er vergißt, da dei Gro7.e Sprung zwei freunde bei siel: hat." Magveiweh hat nur mit ihm au-in zu kämpfen." Kr wird nkit a'.len Dreien i kämpsen haben, wenn sie es verlangen-. würden die ÄcnekaS ihnen d.e'es .Kai) verweigern?" Wiederum blieb die Notde jrcc:r ou Antword schuldig. Der eneka haitt ihn von Stellung z'.i Stellung vertue den, bis er sich nicht länger d:e Wahrheit von des minderen Worten verheim lichen konnte. Er mußte entrrefcci seinen Ruf oder seinen Preis opfern. und außerdem hatte er nicht viel Z.'it. seinen Entschluß zu fassen, selbst wenn ihm Rothjacke half, seine Spui ZU verwischen, so konnte seine luch, höchstens bis zur frühen Morqenstundt ein Geheimniß bleiben. Tie Lkuno schafter würden dann sogleich die cr folgung beginnen und beladen mit den Gefangenen, wie er war. mußten sie ihn bald einholen. Indessen, dec Freund, der ihn gewarnt, konnte viel hen ni?niast?nZ rathen ! deü . . V I ' ril " - - - i Halb sagte der Telaware jetzt: Die Blanaenazter werden meiner Spur folgen, wenn ich gehe!" (5i nun. und wenn'k- fragte Noth jacke verächtlich. Hat Magpeiwcli nicht ein Dutzend rleger, ihnen zu bc aeanen? lir hat einen rriyum oe gangen, m das Dorf der Senekas ZU eilen. Wenn er sicd in den Hinierbal, gelegt hätte, wären seine Feinde leicht zu besiegen gewesen. Der Delaware schluckte die Diners Pille stillschweigend hinunter. .Ich kann meinem Bruder einer Rath geben, wenn er ihn anhören will." fuhr der Seneka fort. Rennt die Rothe Feder einen Platz nordöstlich von hier, wo der groe Geist mächtige ftl vlöcke umhergestreut hat?" Er bat davon aehört er kann den Wea finden. .Nun wohl, fetzt wiu icy meinem Bruder sagen, was Rothjacke an seiner . t f7 . . n b.". v jm. leu? :QUi wuroe sich einschissen und mttn ois ,ur Münduna welcher sich durch viele Zuckerbume wendet." .Mazpeiweh kennt ihn. .Dort würde er seine Leute theilen na die kleine Partei Mit der knospen. den Rose und dem Leeren Kopf den kleinen Fluß soweit hinauf schicken, als er schiffbar ist." ' rv. ) . d 4 m i r ! - IttBl llieil Noiyiaae inne. Ä.le, Npthe Feder lauschte mit einem zu ge spannten Interesse, als daß e ihm ein gefallen wäre, den Andern zu unter Uv&ort TW fentsi fnfr "hhlh y l luyw ti, -ov vninw wwpiyk.f0rf ' - - . . . , .. Von dorrOS ico die Partie auer
den Benango hinaus. , überraschte und entzückt. E.n heftiger
durch's Land ii?g Dem Platze der vielen Meilen und die geschickten Ruderer leg. nach Umstanden dünneren oder dicke- fl A t - lth tt Ctt ZKISblöcke schicken und Sorge tragen, ten diese Entfernung in Verhältniß ren zusammenhängenden Pflanzen- V 14 vv v f
Am eine deutliche Spur zurückbliebe.-. mäßig kurzer Zeit zurück. ' i faserschicht überziehen. Sollte das.
Nocd immer
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icinc uriierorecuunii ; un oer iunoun vrs Juukiituurs Ivll Uit vzi uiuctcn ujunau. um uci
aber aus den dunkeln Äugen des Telawaren glühte es wie Lichtstrahlen. Jn'dem el,enqeml7reglbt ez -tel. len, wo eine kleine Partie sich lagelang aegen Hunderte vkitkeidigen tonnte,
Au einem solchen Playe wurde 3iotl) jocle die zwei oicfuncinicii senden, und seinen 5Zri'gern beschien, die Ankunft der Blangei'ichter abzuwarten. Sie wülden den ,clsen belagern und ein paar Zag.- vergeuden, die Stellung zu erstürmen. V.e.!cicht wurd.n sie in dem iampse getodiet ireiD n da? wäre am beiken. Sch linmitenlau ober wuröcn sie sich der Gesungenen bemackligen. Mittlcrivcilc könn:e die Nöthe ,Zeo.r mit der Wilden Rose rn: kommen." Uq! Wohin würde Rothjacke mit dei Gesangcnn gclen C Viaii bcm'anoe derWyando'S üde ral.r. 'Ulsk dem qroi: n See nach oanada tth! Der Psao in lang und gesa lich. Was sollte ein Delaware unter den Huronen 'yun'i Sie lieben Dir iiin der der Vtni enape nicht." Mein Bruder ve.git. dag die Mohamks in der ahe der donnernden Wasser woonen. Noth Zacke ist der Freun) Joseph Vrants. des Haupt' lings der Mohawts. und wenn Mag. peiweh ihm diesen Wampumgürtcl überreicht, so wird er ihn willkommen hei ßcn und ihm eine Stellung anweisen, wie sie seinem Range und feinen Ver dieniten ziemt." Mit diesen Wort?n bot er dem An dern den besagten Gürtel, und die Gier, womit der Telaware ihn ergriff, bewies deutlich, wie eifrig cr aus dir Ansichten des Senekas eingegangen war. Aber Rothjacke hat noch nicht gcendet. (r mög? sortfahrcn seine Worte find Musik in den hrcn eines Telawaren." Rothjacke ist beinahe fertig. Mag peiweh muß seine Gegangenen so wen wie möglich den Venango hinausnchmen. Tann muß er fein lLanoe verbergen und quer durch das Land an d.'ii großen Süßwassersce marschiren. War er jemals dort?" Rein. aber einer seiner Braven ist mit der Gegend vertraut." Tas genügt. Mein Bruder gehe bis an die östliche Spitze von Pres.fue Jsle. Tort wird er im Sande ein paar (anoes finden, groß genug, damit über den See zu setzen. Mein Bruder mag sie nehmen und mit ihnen die besten Wünsche eines Senetahäupt--lings. welcher die Blaßgesichter so grim mig haßt, wie er, allein seinen Haß unter einer lächelnden Miene verbergen muß. Rothjacke hat gesprochen." Tie Häuptlinge erhoben sich. Magpciweh ist seinem Bruder sehr dankbar," sagte der Telaware jetzt in demselben Flüstertöne, den sie während des ganzen Gesprächs beobachtet hatten. Er sieht jetzt, daß Rothjacke sein Freund ist. (5r will seinen . Rath besolgen. und ungesäumt ausbrechen. Die Dienste meines Freundes follen unvergessen bleiben." Tie Beiden traten je'tt in'S Freie und während Rothjacke ein paar (;a noes losband uns dieselben nach eine. oberhalo des Torfes gelegenen Stelle ruderte, näherte Magpeiweh sich den: Orte, wo seine Genossen aus dem Bo den im Schlase besangen lagen, (iinc leichte Berührung genügte, sie zu erwecken. Als sie sich um den Häupt ling geschaart hatten, theilte ihnen dieser seine Absichten und Befehle ni leiser Stimme mit. Tann kehrte ei nach der Hütte zurück und weckte anck Frau Lehmann und Peter. Beide waren anfangs ziemlich verwirrt, tau dies wohl der all mit Personen ist. welche im tiefen Schlase liegen. Als oi; erstere aber völlig wach war. d:ück c sie ihren Unwillen über diese Störung aus. Was soll dies bedeuten?" fragte sie. Genügt es der Rothen Feder nicht. mich bei Tage zu quälen? Muß er mir auch die Rachtruhe rauben? Wenn ci mich tödten will, muß es denn zollw.'is, irrn" MagVer.res) konnte e-Z nicht hü-dern, enn er' wünsch! seine Rci''e in diesem oe Augenblick sorlzuiek.'.cn. a! was bedeutet das? G.Nte in der Räh'i" ort mein Tei Große Sprung ist nicht in bei Räche, aber die Wilde Ro'e ist nichi sicher hier die Senekas blicken au? sie n.il lüsternen Augen." Frau 'chmann schauderte. Konnte diese Angabe wahr sein? Tie Handlungcn des Häuptlings schienen dieselbe allerdings zu bestätigen. Tenn was anders als liserlucht konnte diesen plötzlichen Ausbruch motiviren? War ihr Gatte in der Rahe, so war es ja eher das Unteren e ihres Uerkermclsters, im Torse zu bleiben, indem die Befreiuna ans der Mitte eines volkreichen Torfes ungleich schwieriger zu bemerk stetigen war, als diejenige aus den Händen eines kleinen Hausens, tfraii Lehmann wußte natürlich nichts von Allem, was sich inzwischen zugetragen hatte, und wir dürsen uns deshalb nicht wundern, daß ihr der Vorwand des Häuptlings als in hohem Grade wahrscheinlich erschien, und daß sie eher wünschte, ihn in seinem Thun zu unter stützen als zu hindern. Fiel es den Senekas im Ernste ein. sie festzuhalten. so war die Aussicht auf ein Entkommen verschwindend klein, während ihre Er lösung aus den Händen der Rothen Feder höchstens eine Frage der Zei war. Sie bereitete sich deßhalb zum , Ausbruch mit einer Geschwindigkeit und ' cQaa ih i ftz t 1 i Xa v AH tifi. gen seiner Pläne leicht vereiteln kön nen; so aocr durste cr yossen, oas or unbemerkt vcrlar.en zu können. In wenigen Minuten war Alles zum Ausdruche bereit. Peter vclud sich Ml! dem schlafenden Kinde und unter dem doppelten Schutze der Nacht und dc? umringenden Krieger legte die Gesell I s X. .Ci V CYf). S V ST ? tit ,u,i um ij nuuy uc deckt zurück. Stillschweigend schiffte man sich ein und nun ruderte man geräuschlos, aber Trtfrfl n ?'enn sinii,is Nnn der 'IT . i Mündung des Venango bis zu der des r? v f in.. . r s iuaer lll nes nno es vom nens fUNs
Juerii lvurvc er ; ;cuuiüiuicicu, iuciuc Jtu uuyiuuy
eines ziu es, ' viversiano ryrrrskiis alle du? vvciiu
hielten die CanceZ an und Pcter erhielt die Weisung, in dem andern aürzeuq seinen Pla zu nehmen. Tiese neue Anordnung konnte natürlich nicht umbin. die Wilde Roje mit Bestürzung zu
"lullen und sie fragte mit lauter stimme: , Warum geschieht dies? Tie :i'o:he Zeder runzelte die Stirn; bcr die deiOlgte Muner lieft Nch nicht nc mllaie.i; nui noa) lauicrem one '"fr fie l0rt: ' ..Tie Nl'the Zeder soll mich meines lindes niair berauben. h,de ich nicht getreulich mein 'Wort g halten?" as -ind loU keinen schaden lei. oen.- e.widcrte der Häuptling. ..es sei d-nn. die Wilde Ro e fahre fort, zu ickrcien und die Feinde Magveiwes aus ,cme -pur zu le.icn. fer rillt d;n großcu v'eist zum Zeugen der 'Wahrheit ,,!lfs ,,1.,:., s,'st ein, rrit44 f.l vi. 4iHi .ni. iiniin sich nicht so leicht beschm.chtigen. Frau Leamann schenkte den Worten des H..upllings keine Beachtung: sie sah nur. da die Uebersieoelung Peters in das andere (;anoe trotz ihres Einspruchs, 111 V vv'Ul U( (t)l lUUlULl lUUl UiiU lU'UJ ich eryeoend, wollte sie ins Wasser pringen. um zu ihrem icinde zu getan gen. wurde jedoch trotz ihrer schnellen Bewegungen durch den Häuptling da ran verhindert. Er mußte wohl etwas Achnliches beargwöhnt haben, denn ehe ie sich dessen versah, hatte er die Rechte im ihre Hüste geschlungen und hielt ',' gewaltsam in d.'m Boote zurück. Frau Lehmann war gewiß ni . . chwach. ebenso wenig gebrach es ihr 1.11 Muth, und bald versetzte ihr Ringen nach Befreiung das kleine Fahrzeug in ein bedenkliches Schaukeln. Wenn ihre Anstrengungen auch nicht genügt hätten, sie aus den sie umstrikenden Armen des Häuptlings zu lösen, o würden sie doch wahrscheinlich hingereicht haben, sämmtliche Insassen in'S Wasser zu werfen, wenn tie nicht ein ebenso plokilichcs wie unerwartetes Ende genommen hätten. Der mit der geschilderten Scene vcr bundene Lärm hatte nämlich das Kind n dem andern Fahrzeug geweckt, und a.s dasse.b.' die Mutter vermißte, beiaim es dieselbe mit höchst kläglicher summe zu rufen, as anoe. in oelchem sie sich mit Peter befand, war aber inzwlichen rasch den Zuckerfluß inaufgesahren. so daß die Stimme des indes aus ziemlicher Ferne erscholl und der verzweifelnden Butter die lleberzeugung gab, daß man wirklich eine Trennung zwischen ihr und dem tfiiioe beabsichtigte. Dieser neue Schlag war zu viel tür das gequälte Mutter. zerz. Ein Schleier legte sich über ihre Augen, drei- bis viermal griff sie wild und blindlings in die leere Lust und nlt dem Ramen ihres Kindes auf den Lippen, brach sie zusammen und verlor n einer wohlthätigen Ohnmacht auf ine Weile wenigstens das Bewußtsein ihres Elends. '.voriseh'.mg folgt. Nalurllcheö Papier. Unter Bezugnahme auf die Meldung einer Petersburger Zeitung, wonach es dem Direktor einer großen rufsischen Papierfabrik gelungen ist, aus Schilfrohr eine gute Papiermasse und cm treffliches Papier herzustellen, wird der Franks. 3ta." aus Bukarest geschrieben: Ohne die Verdienste des russischen Erfinder-! um die praktische Verwerthung des Schilfrohrs zur Papiersabrikation im Geringsten schnialern zu wollen, gla-.be ich doch im allgemein wissenschaftlichen Interesse auf die Thatsache hinweisen zu sollen, daß Papier aus gewöhnlichem Schilfrohr nichts Reues ist, a, dan vielmehr ern papierähnZlcher und ohne weitere Zubereitung zum Schreiben verw:ndliarer Stoff aus Schilfrohrfasern wohl schon lange vor der Zeit ezistirt hat, in welcher der Mensch das Beölrefnisz empfand, seine Vorstellungen cknd Gedanken durch Schriftzeichen, wenn a-nch noch in primitiver Natur, zu slziren. lind zwar kann ich mich zum Beweise des Gesagten auf die, meines Wissens zuerst von Karl Eberle.G.ltsPachter zu Zimnicea in Rumänien, anläßlich einer mehrtägigen Wass:rjagd auf der unteren Donau gemachte Entdeckung berufen. Ebcrle hatte namlich von jenem Jagdausfluge in die Sümpfe der .Donau außer zahlreichen Vogelbälgen und mehreren jungen Silberreihern auch einen graugclben Stoff von lederäynlicher Zähigkeit mitgebracht, welcher von ihm c,n einer trocken gelegten Stelle des sumpfigen Donauusers aufgefunden worden war. Bei näherer Untersuchung zeigte sich, daß die an dieser Stelle in der Stärke eins starken Fließpapiers den ichlernmjandigen Voden überkleidende Zederähnliche Masse vegetabilischen Ursprungs sei; und da nun die auf emem glatten stuck derselben vorae r v?. r . rs nommenen Schreibversuche ein scbr giinsiiges Resultat ergaben, so zögerte der durch diese ganz zufällig gemachte :r':.3 ro.r..rii f. ..- r Entdeckung freudig Ueberraschte sei nen Augenblick, dieses neue SchreibMaterial zu: , uu.yaiuiirna etneö Briefes an seine Bukarester Freunde zu benützen. Seitdem hat auchSchreiber dieser Zeilen Gelegenheit gehibt, eine mit solckzem Raturpapier nberzogene, trockene Stelle in den Rohrwüdnissen an der unteren Donau aufzufinden. Nach der ganzen Art und Weise der Umgebung des Fundortes unterliegt es kaum einem Zweifel, daß
dieses sonderöare Naturprodukt aus ; z.rstümmelt und zerquetscht, wurFasern des auf weitem Umkreis den medrere Meter weit fortgeschleu
ganzen Bestand der Vegetation bildenden Schilfrohres besteht. Durch die Reibung der vom Winde bewegten Rohrstengel, vielleicht auch durch die mechanische Wirkung der Ströinung werden .kleine Partikelchen Pflanzenfaser von den Stengel und Blättern abgerieben, welche, wenn sie sich c,n seichten, vor der Strömung des FlußUsers in mnrelcyenoer ''cenge fam '. . . ' ernr-n c e meln. bei niedrigem Wasserstande ben 1 . . ti .! : . , tivuriz cicgleil oven Mll 7incr ic
M'), nicht auch i mit apyrusstaude am Nil geschchen und von dessen Bewohnern beobachtet lin0 ausgenutzt worden femi - -
Vor hundert Jahren. AllsMaini. 22. utt. sckreibt man: Heute ist der hundertste Jahrestag, an welchem in dem kleinen Orte Marien. Horn, und zwar auf dem dortigen Chausseehause, die Kapitulations bedingungen wegen Uebergabe der Festung Mainz an die deutschen ; Truppen, zwischen dem preußischen General von Kalkreuth und dem französischen Brigade-General d'Oyre ..nterzeicünet worden sind. Nnck die. rcn Bedingungen war es der französi-' schen Armee in Main, erlaubt, mit '. rn, Gepäck und allen kri'egeri. schen Ehrenzeichen abzuziehen, wäh. ' vm2.a ni.tl! m...A ciiü uuwmuu;c9 veicnuR, i'iuni tionswagen und der Mundvorrath in der Stadt zurückbleiben mußte. Nur dringliches Ersuchen wurde den Franzosen gestattet, zwei Vierpfünder und die dazu gehörigen Wagen mit aus der Festung zu nehmen. Bereits am nächsten Tage, am 23. Juli, wur den die Festungswerke von MainzNastel und der Petersau von den deutschen Truppen besetzt, worauf sich auch die Franzosen sofort zum Abzug rüsteten. Vorher machten sie indessen bekannt, daß die in den Händen dei Bürger befindlichen Assignaten binim 24 Stunden ausbezahlt werden sollten, dies mußte aber unterbleiben, da der Wechselagent Joh. Elias Ehrmann in Frankfurt a. M. nicht in dei Lage war, den Franzosen binnen dieser Zeit drei Millionen Livres zu lei hen. Da lieh ihnen der König vor Preußen 20.000 Thaler, damit die Franzosen wenigstens die nothwendigsten Bedürfnisse bestreiten tonnten; als Bürgen bzw. als Geißeln bis zur Deckung dieser Schuld blieben ir Mainz 15 Franzosen zurück, darum ter der Brigade-General d'Oyre unr dessen Sohn. Am 24. Juli zog dn erste Kolonne unter der Anführuno des General Merlin und am 23. Juli der Nest der französischen Corps un. ter General Schaal aus der Stadt im Ganzen waren es 17.308 Mann, während 3055 Kranke und Verwundete von den Franzosen zurückgelasser Werden mußten. Nach dem Abzug der Franzosen besetzten Preußen unt hessen-darmstädtische Truppen du Festung. Daß die Franzosen du Stadt nicht aus Mangel an Munition oder aus Noth übergaben, geh! ausfolgendem hervor: Sie ließen ir, derFestung zurück: 95 Geschütze, 193$ Musketen und Karabiner, 4444 Kartuschen mit Kugeln und 350 Vomben, 249.600 Pfund Pulver. 1.303,000 Patronen. 24.846 Scheffel Ge. treide. Hülsenfrüchte und Reis, 1931 Scheffel Mehl, 600 Laib Brod, 3? Kühe und Wein im Ueberfluß. Nach ihrem Abzüge machten die Franzosen, um die Uebergabe zu beschönigen, ein gräßliche Schilderung von ihrer Notk und ihrem Mangel, was aber durchaus nicht der Wahrheit entsprach. ine wahnsinnige Fahrt. Ein furchtbarer Vorgang spielt, sich an einem der letzten Tage auf dei Wahn!': Kt Poggio-Renatico-Bologna ab. Die Locomotive 3541, auf welcher sich der Heizer Rigoli befand, ergriff plötzlich die Flucht und ranntk mit einer Schnelligkeit von mehr als sechszig Kilometern an den Stationen Galliera. San Giorgio, Corticella vorbei, ohne daß man sie anhalten konnte. Auf der Maschine stand dei Heizer, der. anstatt zu bremsen, in unheimlicher Weise nur immer mehi Kohlen anschüttete, er wollte osfenba, dem sicheren Tode entgegenfahren. El kümmerte sich nicht um das angstvolle Geschrei des Streckenpersonals, welchcs ihn aufforderte, von der Bremst Gebrauch zu machen und sich zu Boden zu werfen; unerschrocken und la chelnd kletterte er auf der Locomotive herum, tauchte, bald am Kessel, bald sich amMessinggriff festhaltend, an dei Vorderseite der Locomotive auf und schien Alles für seinen bevorstehenden Unteraana vorbereiten zu wollen. In Bologna, wo unterdeß die telegra vbische Nachricht von der durchgegangenen Locomotive eingetroffen war, batte man. um eine furchtbare Kata strophe zu vermeiden, dafür gesorgt, dak die Maschine bei ihrem Eintres fen auf ein todtes Geleise geleitet werde. Um fünf Uhr Nachmittags traf die Maschine ein und prallte mit voller Wucht gegen einen Wagen erster Klasse, den sie in's Rollen brachte und aeaen eine Reihe von sechs Guter wagen schob; der Aujammenston wai ' s. r i!. snrcktbar. Die ganze Locomotive ... cv : ging in rumillcr, uyvuiiiui bohrte sich tief in die Erde hinein, der Wagen erster Klasse, jetzt nur noch eine plattgedrückte unförmige Masse. .. -y r . rtr.i . t' hatte sich f0 in einen uierivagen yln eingeschoben, daß dieser mitten entAwei schnitten zu sein schien; alle anderen Wagen waren entgleist und hatten bedeutende Beschädigungen davongetragen. Der Heizer hatte sich im Auaenblick des Zusammenstoßes auf die Vorderseite der ocomonve aeschwungen und mit vorgebeugtem , 'f. den Anvrall erwartet. Gräk vcxj Arme und Beine waren ihm hn ' örver aetrennt. Rigoli war in pflichttreuer, guter Beamterz hn ju dem arausiaen Selbstorde verleitet hat, ist bis jetzt noch Geheimniß und wird es wohl ewig bleiben. Man glaubt, daß er die un hlvolle That in einem Wahnsinnsanfalle begangen habe. . I f Ct rt".. . i ZZran A. S. Fowlcr. ' 7 . - . saiirt imporr:?le uno,civ,lvrrseriigir
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