Indiana Tribüne, Volume 16, Number 332, Indianapolis, Marion County, 20 August 1893 — Page 8
L!s H. LIESSE COMP. Bilder, Nahmen, vplege!, Maler. Skaterralien für ArStekten. Photographen Kunft-Handlnng. 33 Süd Meridian Str.
Anzeigen W dieser Spalte kosten 5 Gent xer Zeie. Anzeigen in welchen Stellen gesucht, ode, offerirt werden, finden unentgeltlich fcusnafcne. DieseUen bleiben 3 Tage stehen, können cSer unbeschränkt erneuert erden. geizen, welche bis Mittags 1 Uhr abgeg:bsn werden, finden noch am selbigen Tage Aufnahme. Verlangt 9i t- i a n n t ein ücktiaeS deutsches Mädchen für Hausarbeit. 285 Cst WaiKtnatonttr. 22 Verlangt Mädcben für Up.stairS- rbeir und al tturfe." 230 Oft tfew i)oxl Str. 28 verlangt: Ein hundert Knaben und Mädchen liefe ilktcher Avenue und odl Str. Pra'retz fttta.üo. da Stellegesuche Gesucht: Stellung von einem geprüften Inge , teur und J)taschini,:en. dreise: Uha. Lay. Jndiana Tribüne Oknce. besuch t: Sin fleigiger Mann sucht Stelluna a i Öirtner ooer zur Arbeit auf der starrn. 349 'Ikadlson Äoenue. 22a besucht: in erfahrener Bartender sucht Stelle während des lincampmentJ. SU Madison venue. Zu verkaufen. Hv. verkaufen: Junge Bollolut Neufundlän deröunde. Näheres MarweU Strafze. a W n nfrFnnifn' vku,,,icknktkS 45onv. klinket langer. Geschirr und urrey. dillig an o.53 1i!aTniHl ßrrnf 2Ja U ii nr!niiin tine anninpuC I!Zklmaschine. feinste Fabrikat, nähere, in der Okftce ds. Blatte. v Bet Geo. J.Hammel. 110 113 Massachusetts Avenue. fl id zu haben für S Uls.l anne Kürbisse. 10 . 1 Kanne Pfirsiche für PieS. 1s I Ranne Pfirsiche für Tafelgidrauch 3 1 Pfund guten ReiS. 23 5 Psund pfelsinnen. 1 m 1 Dutzend Sier. 45 , 22 Pfund gute Mehl. H.50 für 1 ,;afz gute Mehl. Verschiedenes. Teuke'Walter LvrtigS. Postoffice: Spencer, Ind. Zanttarium und Kneipp'sche Wasserhellanstalt. r?casiae Prene für ranke, tftrtuiare tret. Zuschneide nnd öiäh'Tchule rca grauen und Mädckcn die ganze slunft deS ttlekdermachenS lernen können, sowohl die hübsche T rapl-ung, ali die Auslegung nach Mustern, die Uebertraauna und Revroduklion. nach dem Äugenman und durch Anpassen. Zeit und In Itiuniontn unoEflren. Urnrno o m ar o S. I Süd Säst Strafe, ein halbe 2quare nördlich von 2) Virginia Ave. ?iihmt Virgin, ve. Bahn. Zu borgen gesucht. tOOOO $70:0 werden gegen beste Sicherheit aus vrtnatmrg zu borgen geinchr. scayeres in d.-r Office ti. mti. Bll iefiges. Indianapolis, Ind., 20 August 18S3 ivilftandS-Negisier. C".r zr 5?te, Marsen Pui f.t de Ster ,d,t der OTatuo S eburten. Eolsman, Knabe, 17. August, Stadt. Heiratken. Mathett O'Connor Hanney Gallivan Andrew IoneS Florence Qd. Todesfälle. Alfred W. Bcans, 27 Jahre, 597 Os Miami Str. Henry Oglen, 4 Monate, 221 English Avenue. Serena Llewellyn, 10 Jahre, 26 Eincinnati Str. Ludwig Meyer, 76 Jahre, Ecke Rail road und Ohio Str. Hawkins, 1 Monat, 417 West North Str. -- Seit längerer Zeit an einer ofsenen Wunde am Beine leidend, die trod aller angewandten Mittel nich wnchen wollte, gebrauchte ich auf Anrothen eines Freundes Dr. Augus 5önig's Hamburger Kräuterpslaster und in kurzer Zelt war lch wieder vollstän bU hergestellt. John Geblin, 192 Orleans-Str., Baltimore, Md. Als Vormund der 14jahrigen Carrie Wisemiller leistete James Re nihan 5500 Bürgschaft. Vivat hoch, Viktoria ! Alleö trinkt Columbia ! 0 Die Eounty-Comwissäre be willigten eine Reihe von Rechnungen den Bau und die Reparatur der County-Landstraßen betreffend. Die Standard läuft schneller gerauschloser und leichter, als irgend elne andere Nah-Mafchlne. Problr sie. Wm. Kaiser, Agent, 656 Virgi nia Ave. Verlangt Mucho'S Best Havanna Eigark." Herr EhaS. Egerton, der ge stern Abend das Jesserson HauS, 61 Ost South Straße eröffnete, erfreute sich eines ausgezeichneten Besuches DaS HauS ist tapezirt und so hübsch wie ein Schmuckkästchen und war auch außen mit FlambeauS geschmückt. Auftrage für die weltberühmten Pabst Milwaukee Biere in Flaschen und Gebinden werden n derBranch-Ofsice, No. 224240 Süd Delaware Straße, entgegengenommen. Televbon 1291. W. Stumpf, Manager.
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,11 -s V-u . T l 6 1 7 so schwülstig die Ers,,ingSgkdich,e Schil. (I .I n.4t 6.1 f lers sind, solch falsche, unmöglich. Bil. Sir' -HZ der. ie in einer gew.ssen We,.rd.
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anten Gegenstand zu finden, über den nan plaudern kann. Hat man daher einen solchen gefunden, so hält man hn gerne fest, bis man alles über ihn gesagt hat, waö man weiß. In der letzten Nummer deS Spottoogel" kritisirt unser Dichter Engelbach ein Gedicht, das den Titel führt: HektorS Abschied", in ähnlicher ... .0 . f f . cr.y fi v il eise, mt .chme Se tordnung" tnltlitt habe. DaS Gedicht ist. wie er . r . ... , . f . t , freue nuch wrrkllck, daß rch seit vielen . x. , - mVi Z. ,,,, Zahrcn keme Gcdlch e veronent icht hrcn keine Gedichte veröffentlicht habe, denn daö würde ihm die Mögichkeit gegeben haben, solch geradezu vernlÄtenoe atyrr e smui an mir zu üben. So aber richtet sich der Zorn 3 ,O 1 .7. EngelbachS gegen jenen gewissen Herrn r 11 c r . n q V o f I s". der. im wrll es dem Leser nur r . f . f m glerch verrathen, mit seinem ganzen n, t 1 Uxtt 4 amen Fr.edr,ch ... Sch.ller he.b'. und "n" 3'ch'n, Dichter gewesen sein soll. Ich bewundere dabei nur 1 die Bescheidenheit Engelbachs, sich mit einem so unbekannten Herrn S. zu vergleichen. Perlors oscyieo" ti eines oer Ju i a C1 r T . iJ ! &c gendgedichte jenes gewissen Herrn S., und in seiner Jugend hat er allerdings an uuuun unu un Hyperbeln und Metaphern Gefallen ge.".t..fx.i-.: . V 4 I funden, aber Blödsinn" waren sie nicht, und dann war der Dichter in jenem Alter, dem man ldie Schwärmerei in Gedanken und Ausdruck zu verzeihen pflegt. . . , . , Man Freund Engelbach will aber humoristisch sein, er will meine Kritik seines Gedichtes dadurch abschwächen, daß er zu zeigen versucht, daß man ein Gedicht Schillers in gleicher Weise beucuuyi iu i ui aiciu,ci i' handeln kann. 3a wohl, man kann es, aber doch nicht, ohne sich lächerlich zumachen. Die Eingangsstrophen : I Will sich Hektor ewig von mir wenden, Wo Achyll mit den unnahbar Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer 1 . t , rtttintl er wie folgt : den will, sagt der Dichter nicht, jedoch wäre das interessant zu wissen, da sich auf diesen seriösen Abschied alle fol genden Ergüsse zu beziehen scheinen. Barer Unsinn ist jedoch die zweite Zeile mit AchyllS unnahbaren Häuden ! Wo steckt denn dieser Herr Achull seine Hände hin, daß sie unnahbar sind ? In seine Hosentaschen, oder in derbe FaustHandschuhe ? Und warum ist er dann gefährlich, wenn seine Hände verschwunden? Kämpft er mit den Füßen ? Auch über die schrecklichen Opfer, die er dem Patroklus bringt, herrscht tieseS Schweigen. Ist deS S. incognituS Zeit so kurz bemessen, daß er dem Leser solche Räthsel aufgiebt?" Das ist doch kindisch. Der Dichter bat das Reckt, vorausiuseken. dak der ' ' I Leser wisse, wer Hektor, Achilleus oder VatrokluS ist. und branckt in di,. ser Voraussekuna di ttründ- nickt aniuaeben. warum fick Sektor von An. dromacke wenden will. Er sekt bor-iß-u- - r 1 , a - auS. dak der Leser wisse, dak Ackilleu seinen freund ValrokluS. der von , ..r , " ' r 1 Rektor aetödtet würd-, räcken will, dak ' ' ' Achilleus fast unbesiegbar ist, und jeden Gegner überwunden und erschlagen V V r 7 , hat, und man kann die Hände eineS Menschen, dem eS aelana. den Geaner niederzustrecken, wodl unnabbar - ' ' nennen. An dem Verse : TOntt Kwr sinsfr nr3 Yirf Tarfrf1'rr,niu " " ..,,-.. , ist g nicht, auszusehen. Orku, ist die Unterwelt, der griechische HadeS. Der Ausdruck, daß daS waS versinkt. "- - - " -" . , -vt.v vw. iiii.4. sei e, in ten Wellen, sei e, in di rde. von den Wellen oder der Erde verschlungen wird, ist so gang und gäbe, und das Bild so richtig, daß eö kindisch ist, darüber zu spotten. Warum soll der Führer einer Schaar, welche eine Stadt vertheidigt, nicht von sich sagen können, daß seine Arme die Stadt schützen ? Warum soll Derjenige, welcher glaubt, daß seine Seele nach seinem Tode in den HadeS zu dem Flusse Styr niedersteigt, nicht sagen, daß wenn er :rr v..- n.rj:. ctr..c uuc, c( zu vciu iytjuc jlUP NlCCCr M MG lMV 9 I"'U"! lV"Vt ' selbst die am gewagtesten erscheinende Zeile : Der CocytuS durch die Wüste weint" wird dem Kenner der griechischen Mythologie nicht unrichtig erscheinen, denn eS ist damit nicht be kanntlich" eS giebt nämlich Leut-, welche stets dann bekanntlich sagen, wenn sie wissen, daß eS sehr Wenigen bekannt ist, um damit zu zeigen, wie diel ihnen bekannt ist) ein Fluß in CpiruS, sondern der KokytoS, ein Fluß
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meint.
Nein, mein lieber Herr Engelbach. nung" sind nlüzt dann. Daß Planeten um die Sonne wirbeln, kann man wohl sagen, aber daß sie auf Leitern wirbeln, kann man nicht sagen. Und gar noch daß Planeten im Wirbeln ihre Sonne zu ihrem Frommen an azauen!" oaö ist sein Bild mehr, auch keine Ueberl'chwänglichkeit, sondern eine Unmöglichkeit, bei welcher mrihs h(r N,itn ins ffnsfjn 6lrnk '' ! fftv hui vvv wititnv mut6 f ... v.c ...... viv mujj uuuy vin, uup UU((( ßnnnf tnif ifirm antuen sunfnsH v . ..... nniivii miikivu M' r, . . . st:nt sich rrgendwle bewegt, aber für ' ' v tÖ. t ftllv , ' uns .roenoeivoyner zieyr ne unoeweglich fest, und wenn man auch von wirbelnden Planeten sprechen kann, so fiinti mnrt hi ncfi nfisriTiif rttft hntt ?ttF v i , , . rollenden Sonne sprechen. Mann kann Aehnliches mit Aehnlichem vergleichen, -V ""'' ..... .hj.i.iwjvi.i vvimivi , . . . 7. . . ian-r ni-rnai ,n- nriei tut nnr " ............ " II f OTVIV.M 51 V. . . . V , , , Nlchts gemein Mit einander haben. Ich ein(m ? sen mit einem Bären vergleichen , . . O. .. . nh Himr WaVhhh mif U f - aber nicht einen Löwen mit einem Pa last. Darum hat der Satz, wie könnten Worte deinen Werken gleichen?" einfach gar keinen Sinn. Man kann auch die Gedichte Cngelbachs mit denen eines gewissen Herrn S. vergleichen slfj-r iA rnurh fcorfj rathen. fet8 in 3ti " 7 ' i"" " DerPlauderer. Indianapolis Brewing Vo. zahlen beweisen und Thatsachen ijicucn uoer aucn aroci ei ciaaocn, roci Beliebtheit die Biere der Zndvls. Brewing Co. in der Stadt wie in den Staaten sich erfreuen, denn im verflos senen Monat 3uli überstiegen die Verkaufe dieiemgen des gleichen Monats in 1892 um 3555z Bbl. 14,220 & 0 m vertheilen sieb dieselben auf ungefähr 5 in der Zunahme der Stadtverkause, in der der Staaten. Deutlicher als alle Reklame reden hief PrtMjtt fiir hie Heherlenenheit hr mc nserer Biere, welche rationell eingebraut, vergohren und abgelagert. Die beste, erfrischendste, gesundeste Stimulanz, der zuträglichste Labetrunk iur tfairnucn unu jvranicnv2cutuuuj; föatrn föMit(7 iinfifitii 9Utv ist J.m vyniui. uiii.i(.i cir.it ii vtun, möruna her Nttdauunaraane. keine Iv.-r.n..Q ' - " " ",XJ " - XI f ------Attacke der Cholera zu befürchten, da sie nachweislich rein und ächt sind, wie unsere nesle oemei,en JameS M. WinterS ist der Nachfolger TaylorS. Gouvernör Matthews kündigte ge stern Nachmittag an, daß er 3ameS M WinterS für den leergewordenen Platz deS Richters am Obergerlcht berufen werde. Der politischen Richtung nach neigt WinterS der republikanischen Partei zu. Um seine Gründe für die Wahl befragt, zögerte der Gouvernör nicht, dieselben zu geben. Er glaube. so sprach er sich auS, an das ungeschrre oene Gesetz, keine politischen Rucknch ten obwalten zu lauen und außerdem oesttmme lyn em Vkies ocs veruoroe t. . HYt 1 r nen Richters, der die Wahl WinterS vesurworlele. Aus verlangen legte der Gouvernör den Brief vor, der fol gendermaßen lautete : r . . . r snoianapoliS, . Juli. den Achtb. Claude Matthews 1 . . Gouverneur: I r ri-ii-f ; e? . v 0r seil, als meine nnrenoe eKl, ., .. . .. , , . zunooeir es mir unmogliq macyle meinen richterlichen Pflichten zu ent chen, wählte ich Herrn JameS M WinterS alS Richter pro temporc glaube, er hat den Platz ausgetrni r 1 m 1. r r suur. oeq lannic lyn eine neiye von Jahren und versichere Sie, daß er ein stur. m ..-X 'u,,tt ww" Huiuni. It UHU 1 . - r,. . ma"X.i v c cw i . H! Ua W'a U) M I ä n & 9 wachsen. Soll eS nun Gottes Rathschluß sein , f . r . r ox 1 ' m a." MM"" ? 1"' 5 hatte .ch den Wunsch, daß er mein Nachfolger sein möge. Dies ist mein persönliche Wunsch. Napoleon B. Taylor. - Suchst Du Befchaftkgung? Eine ausgezeichnete Gelegenheit fü deutsche Männer und Zrrau-n di- kick ein gutzahlendeö Haupt oder Nebengeschäft gründen wollen. $75 bis 100 per Monat garantirt. MhexeS durch Dr. Schoop, No. 11 Main St., Jiacmt, Wiöc. T& f.-- 91r.S ... &tahL eihhb unh Amn. i m v vfc iik rmw brod, ioto'u vortreffliche Kuchen, besonderS den beliebten Sträußelkuchen bekommt man Allezelt frisch dpi ernq. iqau, 81 hoSbrook Straße Marktstand Ns. 122 und 124. Kaufe Mucho'S Best Havanna TiaorS." (5olubZa" trinkt ein Zeder gern n 5 halt auch jeden ummer fern k
VoliZelgerkSt. Die Nürnberger hängen bekanntlich
Niemanden, bevor sie ihn haben, und so will auch Buökirk über Niemanden zu Gericht sitzen, bis er ihn nicht vor ftch siken bat. Und das ist der Fall mit Herrn Woodard, dem GarbageKollektor. Wegen Nichteinhaltung des Kontrakts soll nämlich der Mann ver haftet und prozessirt werden. Man hat ihn, wie gesagt, aber noch nicht und vertagte den Fall bis nächsten Dienstag. NuS den Gerichtshöfen. Eriminalgericht. Auf sein Schuldbekenntniß hin wurde 3ohn Haynes wegen Einbruchs zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Thomas Price wurde wegen Klein diebstahls zu Ä0 Tagen Arbeitshaus verurtheilt. Desgleichen Ed. Miller zu $1 Buße und 10 Tagen Arbeitshaus. George Guisley erhielt wegen Einbruchs und Diebstahls 7 Jahre ZuchtHaus. -- $100 Belohnung. 8100 Die Leser der ..Jndiana Tribüne" werden sich freuen zu erfahren, daß es wenigstens eine gesurchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all ihren Stufen zu heilen im Stande ist: Hall's Katarrh Eur ist die einzige jetzt . 4 r tr " 1 v P r ? , ocr arzlilazen Bruoeriazasi oerannre positive Kur. Katarrh erfordert als eine Constitutionökrankbeit eine con stitutionelle Behandlung. Hall's Ka tarry Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflachen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft - . t v v r. . v er .1 ! t . 1 ? v.t geoenv, uiiv'crn ic oz viuniuiuuon oee Körpers aufbaut und der Natur in ih rem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so diel Vertrauen zu ihren Heilkrasten, daß sie einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adr'sflre: F. I. C h e n e y k C o., Toledo, O. Von Drogmsten verkauft, 75 C. vtene Klagen. Schadenersatzklagen und kein Ende. Wm. Henry nebst Frau und Söhnchen haben die Straßenbahngesellschaft auf Z250 bezw. ZZ00 und $300 Schadenersatz verklagt. Die Familie wurde in einem leichten Landauer sitzend, von einer elektrischen Car angerannt, aus dem Wagen geworfen und alle drei erlitten mehr oder minder schmerzhafte Verletzungen. Cora M. Eubanks hat ihren Gatten Edward Eubanks einen Angestellten der Z. & St. L. Eisenbahngesellschast verklagt. Sie befürchtet, daß der Mann sie nach brutalen Mißhandlungen, hilflos mit ihrem kleinen, 1 Woche alten Kinde, zurrückgelasscn und ihr das Nöthigste zum Leben verweigert habe. Sie bittet um einen gerichtlichen Befehl, daß ihr Gatte sie ordnungsmäßig ernähren solle. Henry Coburn u. A. gegen Charles Wagner u. A.z Klage auf Eintreibung eines Urtheils von $225. James Mitchell gegen Wm. Gay; MechanicS Lien. Bevollmächtigte der Philozenian Loge No. 44 der 3. O. O. F. gegen ZaS. Shea u. A.z Noten- und Hypoklage auf $5000. Beverly Porter u. A. gegen John Hitzelberger; Mechanie's Lien. Beverly Porter u. A. gegen Minerva C. Roth u. A.z Mechanic'S Lien. Beverly Porter u. A. gegen Mary A. Roberts u. A.z Mechanic'S Lien. Henry Schroth gegen Julia Schroth. Ehescheidungsklage wegen böswilligen VerlassenS. Sarah Hocker gegen NicholaS Hocker. Scheidungsklage. Nora Wren verklagt die Stadt 3ndianapolis auf $10,000 Schadenersatz. Sie kam auf dem Trottoir der Süd Tennessee Straße eineö TageS zu Fall indem sie über einige herausgerissene Ziegelsteine stolperte. Der Bruch des linken Beines und Gelähmtheit diS Gliedes war daS Resultat. Thomas Iameson, der neue Kontraktor ficht jetzt die Entscheidung deS Polizeirichters an, daß auch Privatleuten das Recht zustehe ihre Abfälle abzuholen, wenn sie nur den sanitären Vorschriften nachkommen. Er hat einige Personn die daS Abfuhrwesen privatim betrieben, als Greenberry Walker, John Martin und andere verklagt. Er petitionirt in der Circuit um einen Einhaltöbefehl und $100 Schadenersatz. Lizzie fygtt gegen Forest HookS. Ehescheidungsklage. Meerschaumpfeisen, lange deutsche yfeifen, Ergarrenfpitzen etc. bei Wm ttuchp, Ro. 199 OS Washington Str.
vaS neue Äasserwcrk in Constantinopel. Tic Umgebung vonConstantinopcl ist .1 jüngster 3?it um eine Selicns:vürdig eit bereichert geworden, die für uns dop iclt intcrcssant ist, da sie deutschem Wis en undKonnen ihrcilUrsprung verdankt, 'lllcrdinqs nichi so leicht wie rinc Pro nenadczum Bazar oder zur Moschee ZlgiaSophia ist der mit geringen Muhcn icrdundcne Ausflug zu den neuen Waserrverken von 5?ad'l!jci. doch ist er sehr ohncnd. da liicr die eigenartigen Ncize ;er llcinasialiichen Küste mit den mo )cr,lsten Errunzenschasten des Occidents lercint erscheiueu. In zweieinhalb Stnn)eil biingl uns der Wagen von 5?adikjöi iner Art Vorstadt tZonstantinopels. mt 30.000 Clnwol.'.iekn.an der jenseitigen 5? liste dcS MarmarameereS gelegen) n das reifende 'Tlzal des Flusses Gyok on. Ganz im Thalgrunde, von fünf uäßia. hohen Bergen umsäumt, die nur )em Jlils'chell den Eingang gestatten, .st das Äirtcmoert der Barrage, ein co 'ossaler Damm, im Halbkreise äugenacht. Im Vereine mit den Hügeln äumt dieser Damm ein Becken ein. wcl t)es 2.500.000 Kubikmeter Wasser 'assen kann. MehrereHundert Arbeiter sind täglich ?ei dicserBarrage beschäftigt, da erst 20 Neter Höhe erreicht und noch weitere fünf Meter bis zum Herbste fertiggestellt verden müssen. Daö Wasser muß eine Zilterschichte von immer kleiner werden)en Steinchen in H Meter Höhe und zann noch eine Sandschicht passiren .bis
.'s endlich, vollkommen gereinigt, in d'e Reservoirs rinnt. Von hier aus gelangt )as Wasser in die großartigen Pump. ?verke. welche es nach dem zwei Stunden mtserntcn Bassin von Skutari heben. Tiefe Bassins werden Kadikjöi und die umliegenden Orte an der kleinasiatischen Rüst? mit dem langersehnten, reinen und gesunden Trinkwasser versehen. Die Pumpwerke und Conoensatoren stammen aus deutschen Fabriken. Nicht leicht kann man sich eine Vorstellung von der Großartigkeit dieser Wasserleitung und von den Schwierigkeiten machen, mit welchen die Ingenieure zu kämpfcn hatten. Das Thal ist eine reizende Wild niß. d. eigentlich ein riesiger Gemüse garten, in welchen bisher keine mensch' lichen Wohnungen, mit Ausnahme der niedrigen Hütten der bulgarischen Pflanicr zu finden waren. Heute stehen ein nettes Beamtenhaus, eine große Maschi nenhalle, sowie zahlreiche Hütten und Zelte für die Arbeiter ander Stelle, wo noch vor drei Jahren idyllische Gemüse wuchsen. Das Werk steht unter der Lei tung des Ehes-Jngemeurs und Duer torsKablik und desCivilingenieurZCzaj lowty. Vor einigen Tagen hat der deutsche Botschafter Fürst Radolin mit Gemahlin und einigen Herren von der Bot schastdie Barrage besichtigt und sich höchst befriedigt über dieses We,k deut scher Technik und Energie geäußert. am Interview mit BismarS. Im neuesten Heft der Fortnighillz Neview" veröffentlicht Mr. G. W. Smalley den Bericht über eine Unter redung, die er am 17. Mai mii dem !! Ersten Biömarck gepflogen hat. Dei rühere Kanzler führte u. A. au5: Man braucht nicht mehr Leute: Wenn ern Krieg ausbricht, wird es zu erst vielleicht drei oder vier Schlachten zu gleicher Zeit auf verschiedenenPunk ten geben. Der Ausgang dieserSchlach ten kann den ganzen Feldzug entschei den er muh auf jeden Fall einen großen Einfluß auf die Geschicke des Krieges ausüben. Jede von ihnen wird etwa mit zweimalhunderttausend odek auf'ö Höchste mit einer Qiertelmillion Menschen auf jeder Seite geschlagen werden. Man kann also sozusagen für den Nothfall, der wahrscheinlich de, gefährlichste, wenn nicht der entschei dende Augenblick des ConfliktS sein wird, eine Million Soldaten brauchen. Mehr kann man gar nicht brauchen, ausgenommen als Reserven oder für künftige Schlachten, die entweder geschlagen oder auch nicht geschlagen werden können. Aber man hat schon drei Millionen! Wozu braucht man noch weitere achtzigtausend? Nein, was der Armee Noth thut, ist mehr Artillerie. Wir gewannen unseren letzten Krieg mit Frankreich durch die Artillerie. D beste Artillerie wird auch den nächsten Krieg gewinnen, und zwar noch gewisser. So sehr haben sich die Bedingun, gen der Kriegführung geändert, daß die beste Infanterie durch sich selbst ebensowenig eine Schlacht gewinnen kann, wie eS die Cavallerie im Stande Wäre. Aber in dieser Waffe sind wir obwohl noch immer Frankreich gefenüber überlegen doch nicht in dem elben Maße überlegen.wie wir es1870 waren. Die Gewißheit deS SiegeS hängt davon ab, daß wir nicht bloS die Ueberlegenheit, sondern eine beträchtliche Ueberlegenheit unS bewahren DaS ist'S, waS eine kluge Gesetzesvorlage anzustreben hätte. Aber daS ist keine kluge Vorlage, noch sind die Urheber derselben klug. ... Die Regierung ist schwächlich und kurzsichtig. Sie macht einen Mißgriff nach dem andern. (3 hat günstige Positionen und Vortheile verschleudert und schien sich nicht Kn mindesten bewußt zu sein, waö zu gleicher Zeit vorgeht. Gerade als der Bedarf von Geld voraussichtlich war, schnitt sie sich eine reiche Einnahmezuelle durch ihn neuen Handelsverräge ab. Niemand hatte diese Einnahmen bekämpst.sie wurden weder als tine Beschwerde noch wurden sie als eine Last empfunden und brachten Iünfzig Millionen ein. Nun hoffen sie ie Heeresvorlage,' die Bedeckung und illeS durchzusetzen, indem sie das Land bedrohen, daS Volk einschüchtern und Krieg, Verderben und die Niederlage der Armee prophezeien, wenn dieselbe nicht gerade so vermehrt wird, wie sie tS verlangen. DaS alles hat eine schlechte Wirkung auf dieGemiither deS Volkes und besonders auf die Soldaj?. veon diele ek stauben : es ent-
müßigt sie und' machtsie an sich selbst
zweifeln. Der Umstand, da?. d:e Ikz zierung die Socialisten als eine politische Partei behandelt, al eine Macht hn Lande, die man ernsthast bkliandeln und mit der man rechnen mß, statt ils Räuber und Diebe, die zermalmt werden müssen das hat ihre Kraft und Achtung in hohem Grade gesteizert, ebenso wie die Beachtung, die man ihnen schintt. Ich tpttc das nie gestattet. Sie sidie Ratten im Lande und sollten vertilgt werden." Auch über das socizl-,.'2litische Experiment deS Kaisers ä::f-er!e sich Vismarck sehr unmuihia und bemerkte unter anderm: .Ich haöe den Kaiser davor gewarnt. Meine Warnung wurde aber verworfen. J5) k:?sfte, der Kaiser werde erkennen, welche Aufnahme seine eigene Ideen bei Jenen finden, deren Wohl cr anstrebte und an die er sich wendete. Nichts von alledem. Der Kaiser hat das nicht beachtet. Ich behielt Unrecht ich war enttäuscht. Das Ganze führte zu nichts." Mr. Smalley fragte den Fürsten, ob die Socialisten ihre Agitation in ausgedehnterem Maße in die deutsche Armee getragen haben, wie dies in England und namentlich in London der Fall sei, wo sichSocialisten :igens zu diesem Zwecke anwerben lasfen. Bismarck glaubte nicht, daß dieö in Berlin der Fall sei. Die Berliner Garnison wird aus dem ganzen Reiche zusammengesetzt. Die Leute aus Köln habei wenig Sympathien für die Pommern, und die Bayern und Sachsen fraternisiren nicht in solchen Dingen. Wenn eine Gefahr vorhanden ist, so könnte das z. B. in Hamburg der Fall sein, wo die Socialisten sehr stark sind, und ein Hamburger Regiment könnte durch den Socialismus vergiftet werden." Zum Schlüsse dieser Erörterungen wiederholte Bismarck seinen schon oft gemachten Anspräch, die Aufgabe einer Regierung sei, zu regieren. Aber wie wollen Sie zu dieser regierenden Regierung gelangen? ZÄie soll sie sein? Wer soll sie bilden? fragte der englische Besucher. Es hat sich neuestens die Meinung gebildet" antwortete Bismarck daß die Welt von Unten auS regiert werden kann. Das kann aber nicht sein." ES will unS denn doch bedünken, alS habe der englische Berichterstatter ein wenig seine Phantasie spielen lassen. So aufgeknöpft gibt sich heutzutage denn kick, auch ein Bismarck nicht. Späte Anerkennung. In Budapest bat sich, wie der Pe sier Lloyd" meldet, ein Comite ver an , eschensten Männer, die Gelehrten der medicinischen Facultat voran, zur Er richtung eines Denkmals für den be rühmten, vor dreikiq Jahren aestorbe nen Professor Dr. Semmelweis gebildet. Diesem Arzt und Forscher ver dankt man die Kenntniß der Blutvergiftung und damit der wahren Ursachen des Wundsiebers und des Kindbettsiebers, gegen welche früher die Aerzte kein wirksames Mittel kannten. Vor Semmelweis raffte das Kindbett fieber von 100 Müttern 31 hinweg, i Bei der Secirung eines seinerFreunde. ' t i wt wr r oer vurcq eicyengisk slaro, yiei em melweis. der damals (1847) Assistent an der Wiener Geburtsklinik war, die Verwandtschaft des Sectionsbefundes mit demsenigen der an Kindbettsiebei verstorbenen Frauen auf. Es gelang ihm, den wissenschaftlichen Zusammenhang dieser Thatsachen zu sinden. und er erklärte nun, daß die armen jungen Mütter auf seiner Abtheilung ebenfalls an Leichengift stürben und zwar an jenem Leichengift, welches die Mediciner von den Secirungen an ih ren Kleidern und Händen hätten und mit welchem sie die Gebärenden ansteck ten. Er verbot demzufolge den Medicinern, direct aus den Secirsälen auf seine Abtheilung zu kommen, und ordnete peinliche Reinigung der Hände mit Chlorwasser etc. an; DieseMaßre. gel hatte staunenerregendeResultate.in dem von jener Zeit ab nur 1 bis 2 pCt. Sterbefälle sich bei Kindbettfieber zeigten. Trotz dieses unerwarteten Erfolgs lächelten die meisten Wiener Professoren über seine Lehren und verbitterten ihm durch systematische Angriffe das Leben so sehr, daß er Wien verließ und nach seiner Vaterstadt Budapest kam, wo er auf der Frauenab tbeilung im Rochushospital Oberarzt und nachher Professor an der Univcr sität wurde. Infolge angestrengter Arbeit erschlafften aber bald seink ohnehin schon überspannten Nerven, und man mußte den edlen Kämpfer der Humanität als Irrsinnigen nach Wien führen, wo er am 16. August , IM in seinem siebenundvierzigsten t Jahre gestorben ist. Wirklich tragisch , erscheint es, daß auch er an Blutver . g'istung starb, an jener Krankheit, gegen welche er sein ganzes Leben lang gekämpft hat. Weldwerth einerLekche. Schon manchmal, z. B. wenn ein armer Teufel oder ein Galgencandidai den sterblichen Theil seines Ichs im Voraus für eine bestimmte Summe an ein medicinisches Institut verkaufte, ist die Frage aufgeworfen worden, was der Mensch, d. h. nach seiner rein stoff lichen Seite, eigentlich werth ist. Ein Blick auf die stoffliche Zusammenset. zung des Menschen kann zu allerlei, für den Laien wenigstens auffallenden Ergebnissen führen. ' ' In einer interessanten Abtheilung unseres Nationalmuseums kann man gegenwärtig die. physischen Bestand', tbeile. welche einen Durchschnittsmen I schen zusammensetzen, in gläsernen Be- ' hältern genau abgemessen vor sich sehen. Es wird dabei ein Durch schnittsgewicht von 154 Pfund anze nommen. Davon sind, wie der eine : Behälter igt, nicht wenrger. als 96
jrt bje Flaschen hinein geblasen." " Ein Name in eine Flasche eingeblasen war lange Zeit ein Auöspruch für Echtheit. Wir gebrauchen dieses mit unserer ganzen Kraft in Bezug auf die origincllen und echten Iainestowirs." Das schönste und nützlichst billige Fabrikat. Vier Tausend neuer Muster und Farben gerade geöffnet. Diagonals, Checks, getüffclte Stoffe und Plaids. Sowie die besten Jamcstown ganz wollenen Serge in 20 verschiedenen Farben. Früh importirte Herbst-Stosse kommen täglich an und eine feine Auswähl von hübschen Neuigkeiten sind jetzt in unserem Klcider-Departement zur Schau ausgelegt. -.h JyresiCo N. B. Unser Kleider - Departement wird den 4. September eröffnet. Mad. Ayres und Pbelps sind jetzt im Osten, um die neuesten Muster zu sichern. Neue Wirthschaft 130 Michigan Avenue. Ein hübsches Lokal, die besten Getränke und Cigarren und freu .dliche Bedienung. Euch die Gläser zu füllen. Um den Durst zu stillen, Macht stets mir Plaisir, Drum kommt zu mir. JOHN B. WEINDEL, 130 Michizan Avenue. Großer Verdienst. Wer uns srtne Adresse einsendet, dem senden wir ver Post genaue Audkunfl über eln ganz neues Geschäft, womit irgend eine Person mann lichen oder metblichen (Ärschlechts auf ehrliche Weise und ohne ar,'fte Auslagen und Mübe über 10J Dollard per Monat verdienen kann, ohne eisen und Pedkeln. Kein ttqenrsit'aflA'Hum bui. sond.'rn ein edrlickre eschäfl. Adresnre: Jodn House & Co.. Ccnton, ütvoii Hol, M. nfinh Messer. Ttteiterbin seben wir 3 Pfund Eiweiß, etwas weniger, als 10 Pfund reinen !eim (denn airq vei wird nothwendig bedurft, um Leib und Seele zusammenzuhalten"), ferner 8 und einhalb Pfund phosphorsaurer Kalk, weiterhin 1 Pfund kohlensaurer Kalk ; das Uebrige wird, abgesehen von einigen quantitativ sehr geringfügigen Ingredienzien (darunter auch ein Bischen ganz gewöhnliches Kochsalz) von den'Fettstoffen gebildet. In seine chemischen Urstoffe zerlegt, enthält derselbe Durchschnittsmensch 97 Pfund Sauerstoff genug, um unter gewöhnlichem atmosphärischem Druck ein Zimmer von 10 Kubikfuß zu füllen 15 Pfund Wasserstoff, 3 Pfund und 13 Unzen Stickstoff. Durch einen Kubikfuß Kohle wird die Quan tität reinen Kohlenstoffes in einem sol. chen Menschen veranschaulicht. Eine Reihe kleiner Flaschen zeigt die übri gen körperbildenden Elemente. Der materielle Werth von alledem ist ein verschwindend geringfügiger, aber halt ! Da sind auch 13 Unzen Calcium. Das reine Calcium (in der Natur findet sich dasselbe bekanntlich nirgends gediegen vor) hat nach dem gegenwärtigen Marktpreis einen Werth von $3(X) die Unze. W kämen darnach zu dem, gewiß verblüffenden Ergebniß. daß im menschlichen Körper ein Eeldwerth von $18,3(K) steckt! Das hätte man eigentlich nicht verrathen sollen, da es ja die Lüsternheit von Leichenräubern und noch schlimmcren zweibeinigen Ungeheuern rege machen könnte ! Die ?20 oder $25 aber, welche öfters armen Kerlen von Aerzten für den vorzeitigen Verkauf ihres irdischen Gefängnisses bezahlt worden sind, nehmen sich bei s u lcher Berechnung lächerlich niedrig am . Zufälligerweise ist es nur etwas schwer und umständlich, jenes Calcium zu gewinnen ; aber lohnen sollte eS sich doch, wenn diese Rechnung keinen Haken hat. Deutlich. Ein junger Mann, bekannt durch seine Hundeliebhaberei und die unsinnigen Summen, die er darauf verwendet, frägt einen Freund, ob er ihm ein schönes Eremplareiner seltenen Rasse verschaffen könnte. DaS nicht an-?-wartet der Gefragte, aber den Hund kann ich Dir zeigen," indem er auf einen struppigen Köter deutete, auf den Du kommö, wenn Du Deine Passion nicht aufgiebst." Oh a! A.: Nicht vahr, meine Braut ist doch ein reizendes Geschöpf! Der klein, Mund, die munderbaren Augen !" 9.: O, und waS für Augen ! A.: Die Füßchen ! Die zarten Händchen !" 58.: Und vaS für zarte Händchen " A.: -Nur einen Fehler hat sie sie hat einen Höcker B.: Und was kü, einen Höcker ! ( Umschreibung. Angeklagter : Herr Gerichtshof, das muß schon in der Familie liegen; denn dem Franz! (dem Erschlagenen) fe Vata iS g'rad so g'storb'n worden.? ' Mißverstanden. .Ihr Bild ist sehr" gut, Kathi. m crnne icd. dak Sie der Nktan?akk ,Z ! wenig geschmeichelt hat." Wa ? Mich geschmeichelt? DaS raubt' ich mir schon . lli. V rn . T . Heroinen, gna- rau, m Wort hat 'iira'sat." '
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