Indiana Tribüne, Volume 16, Number 332, Indianapolis, Marion County, 20 August 1893 — Page 5
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flrs. Williams, 3nn. 5 äff. Für das Beste Alidmr. Kev. 2J2r. WiJian-.S invossirt herzlich Hood'S Carsaparilla. 23ir sind erfreut, diesr von Rev. A. A. OH. lizmZ. der SiSofcce trfet drifinen stir4e, Sijr.n, Tlaif., ju präenkiren: Ich fffce kein? run. 3Tun f :.n c;W:icr rr.tv xo'.t t in Laie, welcher t?ei. freien er fpr.it. jöjeri faSte. fi. en Artikel von Verdienst ud Qerkh enzuerkenr.cn. von selbem cm i. daß ihm inö feir.tr Familie öam:tu:c$ ßetlian wurde. nS dessen Beifall dau dienen könnte, di Uoblttjatrii auf Anöere aulzudehne, durch Er iöhuz ih?e5 Vertrauen?. "Elr.ne Frau war wä!,. rend vieler Jahre leiser. an sjmerem Nervösem Kopfschmerz, fiir rosigen sie wenig (S'fe fand. Cie hzt diele a3vn xrcdirt. kie cni ju sein versprachen. cc5 wn i tzal','n. i'nt -n Cttrbh yad ein Freund ihr ine 5liichetoii vocd'S Larsarrlla. Gi 14t int ernai'üiiÄ wa emach eine FlakZie tkun sonnte iüö für .r t&at. T,e Attacken von ftopffchrnerj Drrnunerten flt in A?za'.'l und roaren weniper cirni in ihrer Hemali. wäkrena ihre a?z,me,ne v5-a".6' it verde"er? rroroen ist Jdr Appetit war Zdesier. Nach unserer Srfahrunz bekennen wir. ftafc HggTs Sarsapsriila Keilt, nvjZzere ich nicht, ferne Seröienflf'iarnöof streu. A. A. William. Hsod'S Villen sind d'.e besten Familienmwel' MUS und wirksam, versucht ein Echachtel Ixnvlvcn ZcberNarre. Lebevswe k'?!? aS anze KSrpersyste utzer Qi,Suns nd verursacht gastrisches Kopfweh, TySp?PsZe,H.irt?iiliig?cit,RheulN!ltivNS, krank' eilt Ll5ne rr.Ä HZmorrholÄkn. Veaen ?!cse anSienen Lcldcn fkbt et kein K?ffLres L?il:el U Tutt ö A.'cZ:er;'tllen.wt kitt damit gemachte? ZöttzllS dtueis: Kirv. ?riö LeutS. c?. le wcrdez überall vttküuft. wpyte&&6si$ fWV9VV ß Vcrlorrne Msnnrskraft 1 ?s5lechtskr.,,,klititcn i z;o'e r,r tt.'en'isttNvctt; At k?n neuen und einzig fiteren Ver,ch fnittn, ebne lüerui'citcun., otü:i:tit? Xft 5eks j ijcucn, jicijji i ,,icii tJiustjT.'i? ranke, nbt iic;v üuiara rrc'.uv cn teicluio, snitNeinend unl)tiik hl rca c,a,ieq, krnk.'itlt'Ull'.cn.1?tt iclci-e. ez aeu'vi- ' s?nlo,en Quacls1bn ft-jjtind,, scüti,ne niät etiJuium. tai Biuv:f;ie ceutiche' V Uuib zu lestn. d'. rch deksk WflifcWjläße TT tunüMiaf Scifceuce tu turwt UtTJ icZundhcit mttir gtUubeW riiicr :iiflVtn. XaS 33u, 25. ujl. 25ü Zkig 5 vrii:i; ietireidvn Bilöern, wire fitC A tfin gftalvnj son 25 0,s. U-cffin.irtcn, ircxß T rersz, im rerszv:. Llressire: TL ITTisHiIS UElL-INSTiTrT, No. 11 Cm'cJ?s rii Q, Ncv,' Tor i. S. Y. NNSUNSZMMSMSM lCr.iKttuna8nnfT" ktt a'.:.ü ij. tiu'Un in :V.t H?j.l.' 3;. bei . vi. raubt k Sü 4S fcrt &(i2iuuivn oiiuut. V. E. Gvorts. Deutscht Zahn . Aizt, ?co. 34 Nord Pennsvloania Str. H a t wird auf Z?tt'' anewant"
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und sprzifischc Medizinen, für alle chronischen Krankheiten. BeHandlung für eine Woche zur Piobe HTnmrJi 9
für Jrsuktt ' Krankheiten, ncrvöse zv bedanken, daß die schamlose Regimenter auch von ..reactionärenSchwächezustände, lrcnthaste Veren- Trunksucht, die am Hofe Karls des Össicieren, die rkpublikanischcn" Re ' - ... v ,, j - 1 t..r.i. u:xi v: . ...:u(... - . . . t...
acruua Der Harnröhre, und alle ckro nii'cken Krankheiten des männlichen Geschlechts. I!?. ROBIIIMn 9!o. Z Indiana Ave. tAH IDEAL FAMiLY foCPJCINEl !',I'M.UI" 1 For IJetioi. iiiuujowu 1 . . M .Hk& (nn l.li.l I a lieHUSeB V"itmplexlo,4ffrnUeItretbt jT TV . -11 f tVi Kfmim-h. rTV. 1t X TV. ' UWVJ . . mr- . User ti J Bowel". b 1 u a tu c TAntlL Pft iaet iffhtiT vt-t rrotuM.T l erfert &Upaioa l'iAUv th-ir nso Bold 1 br Arugri t .r .it by mail. Box C9TiAl,7-je. l'arm-taiocsj,. I V... f mu Minri).fLii.irfM W I II1PAN t lltMICAL CO., New Tort J MMWWWM,.WIN' .' 4M ''"" M M'HIV Mary C. Lloyd, Aahnärztin, Zimmer 0. 19, übe? Fletcher's Bank, fegen uder vom Nev ?)ork Lte:e. Drahtnehthüren alle Größen, Drahtnetzfenster vo.n 25 Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. Englisches Dinnerserdie. dn 1003ti S6.19. n i v- ...11., CX kTMLOK L FOrZCllan 5t0re, w No. 196 Virginia Aoenue. "Push tdv LuttON.' Da STR0NG. i2.vfc fX oder Röhren. Leine Setken, 0tctd)t ober iluti'ftuaeln. Leine Otne Ctfir 0(. i'.'F?t5turcn. Sei crculti). Strong, Bös & Co.. "ti 3t 74 Ost Eourt Etr.
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Nasseeyäustr in Englans.
.. , , f, ,rm I Eme tunltcq veröffentlichte öe schichte ber Kasseehäustr in England , ciunaii lutancnw von luuuc.iyiwmcher Bedeutung. Das erste ttaflee- . Haus m England wurde lm achre 1650 von einem Juden 3!amens Jacob in Oxford gegründet dem bald anderc m dieser alten Universttats r. v i r y Ts . x W 4 .iiaox joigien. ük iuuciuci. iu... sich hier m geselligen Zusammenkunften dafür zu entschädigen, daß die pu. i ritanische Neaieruna ihnen wegen ly- ! rer Anhänglichkeit an das gefallene legt hatte.' Die Urtheile der Herren Professoren über den Emflutz des KJsfeehauslebens auf die geistige EntWicklung der Studenten lauteten fre' r . r i Tv : . . ! X . iicn ieyr vericyieoen. er eine nelnie, man könne unter Umständen an einem I ,oicyen ossenlilcyen rre Kenntnisse sammeln, als aus Buchern. und ein anderer, der in der gelehrten Welt in hohem Ansehen stand, sprach die Meinung aus. daß Kaffehäuser zur Förderung der Wijienschaften ebensoviel beitrügen, wie Universitälen. und daß Derjenige den größten Nuken aus dem Verkehr in denNasseeHäusern ziehen würde, der auf der
omgsyaus iÖi. i jua uMfahr, mit zerbrochenen Gliedern vor! ihre Kleidung wie auf ihre Äergnu- bic hür gesetzt zu werden. Das al gungen demüthigende Verbote auser- s,?n sllf.i .:V,n.n m.:n.r M).:,,,
Schule die meisten Zlenntnisse zesam- lassen. Wu dein Moment, in welchem melt habe. Ganz anderer Meinung die Studenlcn.liiruken in eine Volkswar jedoch der Gelehrte Anthony emeute uderainaen. versaate die Volnei.
Wood, der schon im Jahre 1661 darüber klagte, daß unter den Studenten dank den Zlaffeehäufern das rissen schaftliche Jnterejje immer mehr zu Gunsten des politischen verschwinde, und sechzehn Jahre später schrieb: ..Weshalb aebt das ernste Studium an den Universitäten immer mehr zurück? Antwort: Wegen der KaffeeHäuser, wo die Studenten ihre ganze 1 - . . I Zeit verbringen. Ein späterer Ox.'orde? Professor verdammte dieaffeeHäuser, weil die Zeitungen und Bücher. die man dort fände, die Studenten den Bibliotheken abtrünnig machten. indem er sich der satirischen Wendung bediente: Wie es dort Bücher iür tiiTt lfi"fimrii niff fn ftitsf OAt ut uviii vk uiiiw utv.. iv 7 tränke, die sich für jede Art Lektüre r Lft Va s,,,Mmn ;r lliutli I vuri u luviuwi iui I ' l y .. - : I länger mehr eine .trockene' Bescha jf ung isl. l "in 0rmMTT tT1trS nilS frllf ifiltfff I O "V w 1 1 vv.w . -! Haus im Jahre 1652 eröffnet, und bald fanden -d verschiedenen lassen d:r hauptstädtischen Bevölkerung solchen Geschmack an dem neuen Getränk und den Orten, : wo es ausgeschenkt wurde, daß man dreißig Jahre später schon .zwei- bis dreitausend KaffeeHäuser in London, zahlte. In politischer, socialer und literarischer Hinficht gewannen sie bald einen außerl . !-? "11 VI. I oroenliimen vriniiui. sjzx uvizn uic i Männer mit leickil l ebendem Wort int Genuatkmuna der übriaen Gäste beißende Kritik an ler traurigen Poli tik Karls des Zweitrn und seiner Re gierung. so daß diestr ftorng im Jahre 1675 die Unterdrückung der NasfeeHäuser verfügte, indem er all' das Unkeil nambast machen lien. das sie nach wn,,r,b Wner SJSfrV TOnnnnä in ,en RMin seiner Unterthanen anaettrk.e. r,W vhtr diese 5iöuialicke fa. y f, ew uniu.cuciivc, -ij VnJ,; Umgebung, des lustigen Monarchen fU? aeratken hielt, ihn zum Widerruf - r if w W I d"s'lbn zu bmcgkn, Und andere - skts feblte es dlksen neuen SammelI'''"""" "kvv --v; ' "r; tt urspremern einer piiwi sifchen vlugschrisl weroen sie fluchtsorte der Gesundheit und Z)tar w c, ' v r.v:cxi.!i blgleii uno 'laoeinien oer vst.uiiett genannt, nicht ganz mit Unrecht, wie ti scheint. Jedenfalls war es ihnen Jwelien yrrsle, nu.;i vi muucicu Stände in demselben Grade ansteckte, (5s galt als das Zeichen eines lüchternen 'Manes, regelmäßig ein 5laffeebaus zu besuchen, während Solche, die im Rufe der Unmäßigkeit standen, es mit dem Alehaus hielten Auch Diejenigen, welche sich für die neuestcn Erscheinungen der Literatur interkssirten.' fanden hisr die erwünschte ittegnng. so besonders in Wills be'rühmtem gas feehaus, wo der Dichter Trtben ml, ein Köntö der Literatur thronte und einen zahlreichen Jün- " - . ... , gern und Bewunderern Worte poeti scher Weisheit zu verkünden pflegte. Einen merkwürdigen Einfluß auf den Ätifag der Londoner Nasseehau VlH (UIIIUM st . T1I,T . . . 'l' ser in der ersten Hälstt des achtzehnten Jahrhunderts hatten d i Z:i u.nasV v . ."-'1 reporter. Man konnte es diesen Herxen doch nicht verdenken, daß sie mit r- c 1 ..kk..z. J,",. hrt Vorliebe Orte Aufsuchten, wo man pomit. ..s r.;.. fT0H(.,;tn n nna ä da" aufp ihr.n L.sem t. tifsfTt. Allein das erschien den ubri Ms.. die sich eine Ar. schss?ner Sesellschast be.rach.e.en. I .ifa in iirihllhrll-fi VlIlfhTtnnlf.'Tls W. v v u .avv-VM. fett und a ein arger Mangel an Discretion. Es er.,ob sich deshrlb ,m Entrüstungssturm gegen die un. l ' lüjfix ni,:xi.-, -i vw ;viv giuaile . 1 J, im Jahre 1729 vck'ofstntllchen Flug schrift: Die Sache dec Kaffeehausmänner gegen die Zettungsschreider liest man: Personen UN over Zwei ,'ür-iede Leitung suchen die affeehauser aus und mischen sich dort in Gesellschaften, denen sie unbekannt sM, ,M ?Zeüzgstiien fijsihrß Plczjr 221 erhäschen. Diese ÄZiuigkeiten wä reu' aber oft derart, daß selbst der Auf der ehrenwertheften Männer darunter litte. Diese Serren müßten deshalb von dem Besuch de?' Kaffeehäuser auSeschwssen werden unh die Besitzerdetselben an ihrer Slelle' die Aeitunäen
mit giriubnriirtigcri' Seacyncyten oersehen. Das- könnte so geschehen, daß tn thm ftni ffSTit2 in Tnt"s rtT?n
jwnii ui vk.yvtM viv fcuvt vmvtf,..t rr.;;rd f rn-irn-T znn?rl?;mp Stammgäste die merkwürdigsten Legebenheiten. von denen sie sichere ünU halten hätten, für die Zeitunverzeichneten. Dieser seltsame yian tam jch nicht zur Ausfühnd es ließen sich auch ösfentncc Vertheidiger der Reporter Körcn. ' '... ' Gincr derselben schried: Es ist wcldr. bk Neuigkeitssammler verdank? ihre listen Kenntnisse den Kasfeeh'iusern, nc,r r., s? czi? hhn if)Xtn jlaec nd laufen sehr oft Geschon genügendes Recht, die Zeitungen mit Neuigkeiten zu vergehen, (schließ lich aber erwies sich doch das :?!epor ', tertbum für viele Kaffeehäuser als verhangnißvoll; Die eit ihrer Aluthe ; bas)in seitdem man in ihnen kein Wort mehr im Vertrauen äußern konnte, und an ihrer Stelle nahmen b;c zubs mit ihrer Abgeschlossenheit überraschenden Aufschwung, Die ZustüuSe in der s:alt,Sstschen lrmee. Tie Umn aiiifC Ereignisse Laben 0; ,.s..i,,. ; 'frnninfiiAi Armee ein namtkümliches Licht fallen Die Hauptttadt hat nun eine Garnison von der Stärke eines Armcecorps. all ein. obwolü inan cS aus Gründen der Tlsciplin vermieden hat, d,e Pariser Regimenter aus dem hauptstädtischen Ersak zu rekli.tiren, und obgleich die Soldaten in Frankreich, namentlich aber in Paris, von der übrigen Bevöl lerung in einer anderwärts undekann tcn Weise abgesperrt werdm. erklärte T t '- Ti enerai haussier, oer wouverneur von Paris, oem '.'.'lllttiierprasloenien, als dieser zur Aufrechterhaltung der Ordnung oas Militär verwenden wollte, auf seine Negimenter sei kein Verlaß. Man mußte daher Truppen aus der Provinz heranziehen, aber auch bei die feN'soll es nicht an Fällen derGehorsams' . - . t f ( -. , Verweigerung gefehlt haben als es sich darum handelte. Mit den Tumultan. . - ( l tn rur?n Mcrnj in rnnmn Mirtrr " 7'". 71 ÜTZ VtUl w0"l4U"lly"" , tl 4liUlV ICIil fsslffifAfr iin? ist. hAHt auf dem 1 1 i y.j - ' Vriffriiri fjiirt ffirtrtrttn ti sCrtH-(. VVUUVUIV VUIIII X 1 k 44 k M 141 Vltl lerie-Offizier unter dem Jubel der Voiksmassen dem Vesehl anzugreifen oNenen Widerstand entaeaenaesekt. und ähnliche Fälle wurden von anderen stellen m anderen Blättern gemeldet. und dabei hatte man die nach Paris beorderten Regimenter noch besonders sorgfältig ausgewählt und daraus ge sehen, daß te zumeist Bezirken mit vor wiegend ländlicher, antisosialistischer W.hAll.mnrt eittrtfirt ! M1?ttrt. vu""',ii lasien rccyl erliglen denn ancy an ausnahmslos die von der Negierung auf sie gesetzten Hoffnungen, in weit geringerem Maße thaten es jedoch die Ofsiciere. und damit hat eS seine beson dere Bcwandtniß. AIS nämlich Herr he Freycinet politischer (ZivilkriegSmi mster wurde, war eine seiner ersten Ae, Urevungen. au vle rmee zu einer Schule der Propaganda für die Rtpu. zu machen, wgen oieje eureSSÄ ranzöjische Armee aber ist dabei chlecht Auö der Verschiedenar:igkeit ' Krinh,. nm . ä nnl. ; iwyvw. 1 Mkwvvi p G Mfrtv v fy monarchistisch cttx republikanisch . 5... ' ( IUIIICII -piüüUljtH, VVHl 4,0", wun w.t? ein iii)cii oer egimenier repuvllia isch. ein Theil monarchistisch, ein an. derer politisch gemischt ist. Aus der Provinz, aus der sich die Mannschaften .j' . ' . 'T' crutiren. recrutnte sich nun früher der Regel nach auch das Officiercorp5. (5ö aab ,'icd also, dafc die reactionären' gimenicr von .repuviilaniscyen- sn cieren befehligt wurden. Um nun diese yom dienstlichen Standpunkt eher glück liche als bedenkliche Zusammengehörig leit der Officiercorps und der Mann schaften aufzuheben, an der nur ein en ragirter Parteipolitiker, der auch das Heer seinen politischen Zwecken dlenjt dar machen wollte. Anstoß nehmen tonnte, versehe . Freycinet systematisch solche Osnclere. die ln dem Verdacht standen, außerdienstlich reactionären '"Niquuungen zu Utvigeu, zu plvttvli' , ,,.e, frt 1 v cm repuo ilanisqen eg memern uno gab umgekehrt den des Monarchismus verdächtigen Truppentheilen republi kanische Osficiere. Die Folge war, daß nun fast in der CW V a t t IM. I Annn Mlrnin.A'il Irith.r (inn initiintnr m ' T1 v ,v V oiu"ciiac. I h-rtr-iT,it mn4n llnfrnphrin nnh - V u 'V? ist. daß die Einen in den Anderen poli '.' n;..t..-k.. f"u fi' S gJÄfer sind iw Cfffi 7,i v:1' Äffl 1! üi"7inM I - - . . p. . " , sau ausge prochen, kill l m der kranzo m.n $mhm ein schweres Schimpf. fortist. Die Consequenzen der Frsy. dMn faliti! hahtn denn AUnSl l . . . W NQ P"fN ifllien. ie znsuoor dinationZdera,b,n m,kren sick von"abr ,u Jahr in bedenklicher Weise, und eS l verläuft kaum ein Manöver, ohne daß auö den Reihen der Truppe heraus auf die Officiere aeschossen würde. Wenn es sn Teutschland Zeitungen gibt. Vh sich eine ständige Rubris Sölhaten.' mjßhäkidlpngeil ' angelegt 'haben.' lo mühte in Frankreich eine ähnliche Ru brik lauten .sficiersmißhandlungen". Die Berichte' über die Verhandlungen der Kriegsgerichte legen beredteS Zeug.' iß ab von der 'Unzulänglichkeit 'der Disciplin in der französischen Armee, Die Fälle von tbätMeaMgriLen cv!
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Offtnere. von sr?en Tschlmpfungen derfelben, von offenen GehorssmsverWeigerungen, von hinterrücks begange nen Rachealten, von falschen Tenun ciationen durch die Presse oder durch anonyme Briefe :c. zählen alljährlich nach vielen Tugenden, ja nach Hunderten. Die Handwerker eines Regiment.', die Musikcoips verschiedener anderer Truppentheile syndicirten- sich nach dem Vorgange der bürgerlichen Berufe genossen und stellten ihren VOrgeschtrn Bedingungen, unter denen sie nur noch diesen' oder jenen Obliegenheiten nach kommen würden. Amüsant und be. zeichnend ist auch eine vom Tcmpwiedergegcbene kriegsgerichtliche Ver Handlung. In dieser wird cr Ange klagte von dc:n den VorsH führenden Oberst gefragt, ob er noch etwas anzu führen 'habe. Als Antwort verlangt der Delinquent, daß der Kriegsgerichts Hof bei.; ii;ei von Hauptann. KtL&n die Anklage geleitet, ein uno Heu votire!" S geschehen zu (:lcin:ONi Fer
rand, wo cinii Boulangcr cls ccmiiunt dirender General seines iiuui waltete Eine Meuterei in der dAnischen ?lr uiee. Unter den Truvven des in Slaven hagen garnisonirenden Genie-Regi-mentes ist vor Kurzem eine Meuterei ausgebrochen, die großes Aufsehen.namentlich in Militär-Kreisen. erregt. Die Angelegenheit ist bis zur Stande noch ziemlich unklar, da die Milliardehörden die Sache in Geheimniß zu hüllen suchen, so daß es sehr schwierig ist, Näheres hierüber zu erfahren. Den Anlaß zu der erwähnten Meuterei bildet eine im Genie-Regimente enistan deneUnzufriedenheit. welche insbeson dere durch einen Befehl des interimisilschen Regiments-Ehefs herrorgerufen wurde, wonach ein Theil der 'bis dahin auf den Vormittag concentrirtenUebungen auf den Nachmittag verlegt wurde. In frolge dieser Bersugung erlitten viele Geniesoldaten, namentlich aber Unterofficiere des bezeichneten Regiments, empfindliche materielle Verluste, indem ihnen dadurch dieMoglichkeit entzogen wurde, wie bis dahin die Nachmittaasstunden au technischen Nebenerwerben zu verwenden. Die Neuerung soll auchvon den Ofsicieren des genannten Regiments als unklug und unpractisch erachtet worden sein. Nach einer zwischen den Soldaten und den Unterofficieren stattgehabten Besprechung begab sich eme Deputation der ledteren zu dem interimistischen Regiments-Commandanten, um ihn zu ersuchen, wenn möglich, die frühere Ordnung betreffs der Ezercitien wieder einzuführen. Die Deputation wurde jedoch von dem 'Commandanten sehr ungnädig abgefertigt. In Folge dessen begannen die Soldaten in Abwesenheit der Unterafficiere den Vlan einer Diensteinstellung" zu erörtern, und es scheint sehr fraglich, ob die letzteren irgendwelchen ernsten Versuch gemacht haben, die aufaereaten Gemüts, zu beruhigen und die Soldaten an ihre Pflicht zu erinnern. Gewiß ist, daß den Officieren keinerlei Melduna über diese Vorgänge gemacht wurde, und zwar auch dann nicht, als schon ein geschrie. vener Ausruf zur Aeranstaltung einer Manifestation unter den Soldaten zu circuliren gnfing. Es gelangte thatsächlich eine Meuterei zum Äusbruch. W AM V A 1 sC R A uiivcui uici viunipagnicn iaj aus oer Kaserne entfernten und sich zu den befohlenen Uebunaen nickt einstellten. Es wurde sofort eine Untersuchung einaes.lt.t t.:. (rr'..izf'.t 3 ? uiiu oic iiaoelssllyrer oer meuterischen Bewegung wurden verhaftet. Die Verhöre nähern sich ihrem Abschluß und noch vor Mitte deZ nächsten Monats dürften sämmtliche Angeklagten dem Kriegsgerichte überwiesen werden. Besonders peinlich berührt der Umstand, daß mehrere Unteroffieiere oer meulerischen Jngenieur-Eom pagnien. wie die .Untersuchung erwies. ?on der geplanten ManifestationKenntniß hatten, ohne davon an zuständiger Stelle Meldung zu erstatten. Die betreffenden Unterofficiere befinden sich .selbstverständlich in Haft. Derselben harrt die Degradation und schwere Kerkerstrafe. Fünf, undzwanzig Soldaten, die als Sie Rädelsführer der Emeute anzusehen sind, dürften zu zweijähriger Strafarbeit verurtheilt werden, die übrigen zu Freiheitsstrafen milderen Grades. ' Holländer auf der Wanderung Am 15. Juni hat eine Abordnung ?on Voeren-. die beabsichtigen nach Deutsch-Südwestafrika zu ziehen, auf dem deutschen Eonsulat in Eapstadt zorgefproch?n und hier den Rath erhal.ten. im Juli mit Lieutenant vo.n Fran:ois ein Abkommen festzustellen, das dann an Major von Frqncois zur Ge ehmigüng gesandt werden soll. Die deutschen Behörden in Windhoek sind, wie die Südafrikanische Zeitung meldet, der Einwanderung günstig gesinnt, haben jedoch Bedenken anaesichiS oer unsichern Lage im Lande. Die. Soeren haben einige Grundbedingung Citi Vt (V) (ksfAu .r r tv i jjm uv wit ot u;uiiuuu:yi a.llsgesieul Sie wollen sich. obw.ohl jie zur Ännan, me der ReichZangehörigkeit bereit sind. -li.i v , . v . . . i r t sm:jirj.. r? vtm vruiuicu iiiarzroange U ttN. Zur Vertheidigung des Landes sind sie jedoch gern bereit und wollen sich auch dem deutschen Obercommando unterstellen, wenn man sie unter selbst zewählten Fcldcorneüen (Unteroisicie. reu) kämpfen läßt. Völllae AettawnSfreiheit wit;a Erlangt, Bei den Geeichten ift'die holländische Sprache mit ser deutschen gleichberechtigt: die Ge schworenen dürfen nur aus den Weißen. zewahlt weroen. Falls die Negkrung alle Minenrecht kr sich in Anspruch nimmt, so sollen Brundeigenthumer. aus deren Land Metallschätze gefunden werden, beiEnt -1 . , . , . gnung geouyreno enwynt werden. , ÄUszer dielen unter .ZZubrna von
ZZosman und' du Plooy stehenden söge nannten Bethulier-Trekkern, die 20G Familien mit 4000 Köpfen zahle? sollen, beabsichtigt noch eine zweit, Gruppe aus Transvaal nach Damara, land zu ziehen. Von Rustenburg sinr am 28. Mai 85 Leute abgereist, die zu einer 00 Köpfen starken Abtheilung gehören, die sich am Krokodilflusst sammelt. Bezeichnend i't übrigens, daß die W Pretoria erscheinende halbofficielle Vollsstem" die Frage berührt, ob die deutschen Behörden, falls sie keine Boe ren zulassen wollen, auch stark genua sein werden, ihre Absicht mit Gewalt durchzusetzen. Die Frage, ob eS zweckmäßig sei, Boercn in Teuisch-Südwestafrita an. zusiedew. r! in kolonialen Kreisen nach verschiedenen Richtungen hin erörtert worden. Während Freunde dieserEinWanderung meinten, es würde dadurch ein guter Ansang zur Erschließung gemacht und ein Rückhalt für europäische Ansiedler geschaffen, behaupten die
Gegner, daß die Boeren ihre Rolle ausgespielt hätten und jetzt mehr ein culturhemmendes als culturförderndeS Element ausmachten, da sie in ihrer Entwicklung stagnirten. Major v. FrancoiS hat in seinem Auftreten unter den schwierigsten VerHältnissen soviel Sachkenntnitz und Mäßigung bewiesen, daß er auch jetzt wohl das Nichtige treffen wird. Nach bureaukratischer Schablone ist :bensowenig etwas zu erreichen wie mit theilnohmlosem Zusehen. Biert'dimensionaler Schwindel. Das in Berlin erscheinende spiritisti. sche Blatt Psyche" veröffentlicht folzende Mittheilung eines Erlebnisses" aus einer spiritistischen Sitzung nach er Erzählung eines Herrn A. Gaul: Der Telegraphensecretar T. erzählte im Sommer vorigen Jahres seinem Freunde L.. meinem Gewährsmann, u. A. Folgendes: Letzten Sonntag wisfen w:r. m?ine rau und ich. nicht wohin und fahren dann auf Vorschlag meiner Frau nach Lichterfelde zu Verwandten. Hier treffen wir als anwesenden Besuch den Magnetopathen R.. der als Medium Frau Töpser mitgebracht hatte. Als Laie kam ich hineingeschneit und ließ mich mit der Frau überreden, einem Zirkel beizuwohnen. Im Verlaufe desselben wurde ich auf gefordert, mir einen Verstorbenen herbeizuwünschen. Als ich nun erwiderte, dann wünsche ich den verstorbenen Telegraphendirektor P. herbei, hörte man im Tische auch alsbald das Klopf-N eines funktionirenden Telegraphenapparates und zwar nach Morse'schen System. Als einziger Sachverständiger konnte ich allein verstehen, waö teleara phirt wurde. Es meldete sich P.. der seine Freude aussprach, mit mir aus diese Weise wieder in Verkehr treten zu können. Auf meine Frage, wie es ihm ginge, versicherte er mich feineö Glücksgefühls. Er fügte hinzu, daß er m'ti öfter nahe wäre, u. A. vor zwei Tagen, als ich bei dem Photographenkasten an der Schloßfreiheit stand und zu melnem Begleiter gesagt hatte, sieh', de, Herr dort sieht dem verstorbenen P, ähnlich. Auf meine weitere Frage, warum eigentlich das brave Fräulein Kl. sich jüngst da5 Leben genommen hätt?, antwortete e?: Aus Liebes, wahn. Sie läuft noch in ihrem Wahn umber und weiß noch gar nicht, das sie todt ist.- Auf eine fernere Frag, von mir. ob ich an seine Angehörige? einen Gruß bestellen solle, erwiderte er' .Das thue lieber nicht (bei seinen Vch Zeiten sagten wir Sie zu einande.r), jte würden es doch nicht glaubend Ich wie meine Frau waren auf's Aeußerfte ergriffen wegen dieser Erlebnisse." So der Herr Telegraphensecretar. Der Redacteur der Psyche" aber fügt hinzu: Obige Erzählung ist in okkustrscher Beziehung von beispiellose- Klassizität und spricht gnze Bände üi Den, der es unterläßt, das stumpfe..' cirmesser einer bornirten oder superklugen Kritik anzulegen, der da fähig ist, aus der gegebenen Prämisse die n thigen Eousequenzen zu ziehe.n In einem folgenden Artikel werden wir die Frage des Selbstmordes unter obigem Gesichtspunkte beleuchten." So lange tyollen wir geduldig warten und dann aus der gegebenen Prämisse dfc nöthigen Confequenzen zieheii- . . ' ' Ei, ? aufrichtige Appellanon Da so viel? anzeigende Firmen sich an das Publikum wenden, so bat Dr. -choop in Racine. Wi?., sich entschlossen, an irgend eine Adresse. Proben seiner Arznei nbst Krankenbuch frei zu versenden, um deren wirklichen Werth zu beweisen. Dieses giebt dem Pull kum Gelegenheit, dieselben zu probiren und sich über seine neu.e Etdcckung zu insonniren, bczyglich der Ursache von chronisen Krankheiten und AufklärunJ zu erhalten über die Methods zur Heilung v$n Biageu, Leber- und' NierekranZheiten durch die Behandlung mit seinen wiederherstellcnden Arzneien, die direkt auf die Nerven einwirken, welche diese Organe kontrolliren. Agenten gegen Salair llnd Commission verlangt. X-r-rr ViFyu'rNouty. Die LouiSville Linie eröffnet zve; durchgehende Züge taglich. Ab.fahrt VZN Indianapolis um Nachm. und 2.45 Vorm. ttfunst in Louisöille um W Rachm. und 7.10. Borm. Abfahrt von Vouisville um Uhr Borm. und 8.15, Nachm. Ankunft in Indianapolis um Ur Borm. und 12.30 MchZö. Schlange und freie Chair Cars befinden sich auf dem Zuge ab 3ndianapoliö um 2.45 Vorm. und ab Louisville um 8 15 Nachm.
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