Indiana Tribüne, Volume 16, Number 331, Indianapolis, Marion County, 19 August 1893 — Page 3

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gegen Verrenkungen, Verletzungen, Quetschungen, Zahnschmerzen, Hüstcnschmcrzen, Brandwunden, Verstauchungen, Neuralgie, Rheumatismus, Nückenschmerzeu. rnininiirniniirinininiminiiinriniiiiniiiiiiiniinniiiimiin!! Kndcrdattlichkclt. 1 Tie Verdauung spielt für die esundheit des Kör- g perS eine wichtige Z .Rolle. Durcheine 'Münaelbafte Ver S g dauung erden eine große Anzahl j ron Krankbeiten hervorgerufen. W I Ist dieser Fall eingetreten, so wähle D man solche Arzneimittel, welche W W den Verdauungöarparat zu größer W W er Thätigkeit milde anreizen. Gerade daS Mittel, welches mit W Erfolg angewendet werden kann, m aus rein vegetadlifchrn Stoffen be W reitet, ist I RAMi-UsomA I HaAburgcr Tropfen BSüiia !iiUiiiiiK::i:!:;!:i:ii:!ai!ii:!;!jiiii;üj;:;ui:iiJi!ii!ii M1ZffZ'fZW fr äf-'TL'sr-r VvV.'.''. S?: J-T-Viv O.s. ZU. jpaPia terMflfS Leben Zft eine rJi ... 1TT" -T 53 v?i;v tuiurr: fr iy , v m IVVNtW v ( v t v v T" k-g?el,ol,?ll trfvr? I;nn, v!;t Seta fi"B F "5 -;-.r . . , ..;...:! '..,, ... vV $TMj tn WinrA fi.fca k p-fcg25o ÄL:n uüc nat.iicifn aaiureneiie & i.? t'.tih-tii er rt? Haitis Ji.rii. HltV 44141 . .iufk0 v'UUf 7 1r,vrl,'!. $ ;i:a ?ucii sc ,ZuLnvsö,S unc s I EJVlu'Uyi:ia3rii ukunsiveki X2 ivi ' i v :jt i' u-j u ;t'uj t .ut ?. l?''?nk'i.'ttkn.s cnü.r.ifrd 11 Dtirv. u;:s ur.n. ism i S h t. I J?K0.11( . Clision ilac?, Me7 i'cr, 2S i'. oe r . j I :lami: l'?, :üt ., Z?i . U. vrant t ?o.. 4H jl er 1.tuna?-?Inf'r4' ist aus tu aatc.i in rn OK SLafbistc s.traie. Xr. Z. A. SutclZffc, Ssttft1.-; fti 2ji.tltff.li!t kl w.ndärz!liidk j Im uTib mit vä'f'ile.tt ans iirtitfrar.flseiirr. .s. 03 Cft CtTst. DrffO-ianftr : 9 diö l) Utr irr!r.. bil 3 u i ,n ?"n'?LA a?tit.rji. . 1 1 . DU. ÜEr- QÄ-Z, vhirurg und ixr!-uenarz. Hkiianstal, und Cif.tt: VIc. 10; C 2,'!i4igan Siiafet, :Xtle -rjuilattniciti Üockuc.) ISöI' von t i llt.r. orinkagZ auffp.cnoDimfn. Bcindclczn und n-ttndärztliche Apparate. Prndänder. K?w5cn. Sä"e,n u? lle nundr;!i ien Äcg?'tand?. ri'vt i'age? k ü n l i cd e r u r n. V m. ti. Armstronn k o. 77 '-lir.O! itisne. Dr. FFAFF, Qince: KU ?iord 13ciiufijlcur.ia 2tt. CifisC2t ciifctn i-j l!x 'a '. :i. 5to. 425 Mitbifon Ai'enue. tu den cen ! 1! liljv i.'obri'na: 17 it. tyilabcm ftr. , vmovtftr. -,...,.., CinrnlO. sarö'"-i Kcbruna tf A I Dr. ihll V y V V J A I ionischer I.l)! Cff icc o d n u n k! : Sud Mrridi.:,, tr. Üsncr?kundett : 8diöU ll:k irvm. i bii UfcTIJAm. 7 dir -llr ?..!,.-ka? PormitkazS. ZelevKon UM. Dr. V. N. Scharfer, . . . T rx uttd vururcj, sMc. 4;0 i'iati'pn ilvvmi. nsl Vu-m? c:tr SD'.f.tilunpr-i : 7::i-! qr:i, 1 3 U&r iiAiriit '.ss. 7 lltjr Äbcriv. 1lc9boit 'ZH-2. 131 u-- 5 No. 38 Cft 0!?ix Ltraße. Spr?.b''i':nk'" : ?: 12 Nimikk2gs und 7; l-tr. i 3 Wtx rta&ijii:: jfl$. iTr-Mtiaa 13 . rnnia. m v: u D r. I. B ü er. V Teutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware, Straße. Ysüce-Liunden: 8 9 Uhr Borm.: z 3 Uhr 7-SUdr Abends. Tclevöon im. I4544tÄ v Ofße,: Zlo. 60 Lol Shio Str. OsnrerZlunöen : S 10 Uhr Vormittag. - Uir achmtuak. Wohnung: Scke Vroadwav und Ltel Nve. Tele?don S4ö. vr. invlla IZ. Xeller, Office: Stttt Süd Meridian Straße. , 9 w vhr ?orm. Cpu'c unten: 2 4 iiix viacbm. ( 7 ! vtt,rAbnd?. Telephon 907. Ferd. A. Müller, (Nachfolger von Vrorge Vkaller.) CIÜitir,f'ltfttt y 3f it nferttanng ton Rttevten gefchiedt in - zuderfZsflgk?. schverftSdtzer VSxtfe. Güdwest-E.cke der fi Waivtngrou uno n kr. m. , m t M . .

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sSlvlj Vll WtjiUlWl Von Nudolpheonhar !. Scenen aus dem teutschem Picnier'.eben. Cftcxvnv-.a.) Nun wohl.- eriuiDttte iobat, ich wende nichts dawider ein. uu Gegentheil, nichts wird mir willkommener sein, als dem Schurken unter die Augen zn treten und itjin Hohn nnd Verachtung ins Antli5 zu sckleudern. Wenn er ein Mann wäre, anstatt ein Frauen und Kinterräuber zu sein, würde ich ihm den Handschuh vor die ; Füße weisen und ihn zum Zweikamps aus Leben und Tod herausfordern. Allein es wäre vergevlicy. iikuid m ocm Herzen eines Prahlhan,es zu '.uchen. )ie Senela,.iuaws lo'.itcn AUllzen neg men und ihn zum Torfe hinauspeitfch.-n das wäre die rechte Strafe sur einen verächtlichen Tieb." Der zwelfelloie Muth, welchen oieje Worte athmeten, war zu sehr im An klänge mit den Gefühlen der Anwesen den, als daß sie umhin gekonnt hätten, durch ihre Blicke die gebührende Anerkennung zu gewähren. Tieielbe gab sich sogar durch ein leises Murmeln des 'Le.ralls zu erkennen, und wenn wooen sich nicht schmeicheln durste, die Sym pathie der Senelas gewonnen zu haben. so hatte er sich wenlgitens ihre Achtung .'rtront. übe Kornvslanzer oder othicckc den Lefehl zur Borsührung der Rolhen JeDer geben konnte, erhob sich ein alter ttrieger und gab dadurch seinen Wunsch zu erkennen, die Versammlung anzu -eden. I5r trug zwar nicht die Abzeichen :ines Häuptlings: allein die offenbare Ächtung, womit sich sofort Aller Blicke zu ihm wandten, deutete ihn jedenfalls einen elnslULrelchen lsann an. eme luynen Juge verrieiyen eine Wildheit, welche sechzig Jahre nicht hat ten zähmen können, cin Gesicht war duchst.ib!tch mit Narben bedeät, welche aus ein bewegtes Leben deuteten und h.. i'i.l It Visu STstishfitl tt IIUIUIUII VVi .W IlOCÜ erhöhten. Tik Spannung, Mit ... x:. ,!,. ?,in,n MnrUn VhV VkV . VIIUIMIIIIHIIU ! V . entgegensah, war deshalb wohl theil weise' auf die Erwartung gegründet, saß feine Vorschläge mit der wilden IZatur der Mitglieder Harmoniren werde. Donnerkeil hat eine steife Zunge,begann er jetzt mit rauher, heilerer ttmme, .dieselbe hat wedir Die anst heit des Whippoorwills noch die Süße zes Spottvogels. (5r kann tapfer in zer Schlacht drein schlagen, aber ist rer legen, wenn er seine Stimme im Nathe eines Stammes hören lassen soll, (zr aiürde auch jetzt nicht spreche:, aber was er gehört hat, zwingt ihn. seine Ansicht zu sagen. Ter Große Sprung at muthiae Worte gesprochen: aber sie sind kein leerer Schall, denn die lZhronit seiner Thaten stempelt sie als echt. (5r sagt, die Rothe Fed.-r sei ein Prahlhans wenn das wirklich der Fall ist. so sollten die Senekaweiöer ihn mit Nuthen zuZ dem Torfe treiben. Tie Seilekaz rissen es nicht; sie dachten, Magpeiroeb ei ein tapferer Häuptling und r:eger sie werden fortfahren, so zu denken, zis ihnen das Gegentheil bewiesen ist. Nichts ist leichter, lebt dem Großen Sprunge und der Rothen ever einem )esen ein Messer und stellt sie im tödt ichcn Zmeikampse einander gegenüber. Bit streifen sich um eine Squaw iun wohl. Wenn zwei Hirsche auf d.r Zährte der Hirschtuti sich b.'gegnen. so oerschränken sie die (Leweihe und fechten um die Oberhand. Ter Zieger nimmt )ie Hirschkuh. Ter Gro'e Sprung und Dkagperweh mögen das Rämllche thun änd ihre Stärke und Kühnheit messen Donnerkeil hat gesprochen." Wiederum lief ein Beifallsgemurmel JWlW l41 Ultt UU9 Vill iilllCil tx Krieger leuchtete die unverholcne .1!! sv ! ? Mtvit ft)tdt , yiuiuuirn vivvu ivuuui -üui tuiua'. welcher ganz dazu geschaffen war. ihren Leidenschaften zu sröhnen. Mit den iwei Häuptlingen jedoch stand die Sache anders. Ihre Mienen verriethen eker Lesorgniß, als Beifall. Hätten sie allem ihren persönlichen Neigunq.'N Kehör ae'chenlt, so möchlen sie wohl !einen Anstand genommen haben, der ?ohen Entscheidung zuzustimmen; allein Kl? Stellung ols Häuptlinge hat. ten t vor Allem das Wohl ihres Stammes in's Auge zu fassen, Wäre pie Niederlage der Nöthen Jeder sicher gewesen, hätten sie wahrscheinlich ohne weiteres Zögern zugestimmt: allein dqsür hatten sie keine Gewährleistung. !Lenn einerseits der Große Sprung stark und gewandt war, so stand anver.'rseits Magpeuoeh im Ru e. diese bei c:en Eigenschaften in nicht geringerem '.örade 'zu besir.en. Der 'meitam?f konnte daher möglicherweise mit dem Tode Lehmanns enden, und dieser Tod konnte nicht umhin, die schlimmsten Folgen nach sich zu ziehen. Ter (om Mandant des Forts war one Zweifel oon der E5vedition in Kenntnin cie'ekt. Würde früher oder später das ihnen zu. gesione llßgescyra ersayren naoen. i ri r ! r . r 4 , Zas traurige Schicksal stand zu deutlich zn dein Gedächtnis der beiden Häupt linge eingeprägt, als daß sie hätten lvagen sollen, den Jvrn der amerikanl schen Neaieruna o leichtsinnig und nuklos wachzurufen. Diese Betrach fpngen bewogen sie daher, dem Vor schlage zu widerstreben und eine Vei schiedung der ganzen Angelegenheit auf den nächsten Tag anzurathen; allein ihr kluger Rath war keineswegs nach dem Geichmaae der Veriammlung. Tie Macht der indianischen Häuptlinge war keineswegs absolut, und in diesem Falle hatten' Kornpflanzer und Roth.' jacke die Kränkung, sich überstimmt zu - . ä r .- .. . . v . seyen, ieie ulkcyeioung rouro? noz' enf auch durch 'die Erklärung Roberts herbngeführt. daß er durchaus nichts äeaen den vorgeschlagenen Zweikampf einzuwenden habe, ja im Gegentheil vor Begierde brenne, dem schändlichen Zer störer seines häuslichen Glücks den. ver? pientsn Lohn 'zu Theil werden zü lasten. 'r 3 J v. v.t .il . f ! . . n ! ! . Es wurde deßhalb endlich einstimmig heschloffen. daß der Zweikampf am , t ri' ftlrt ft l nächsten morgen stattfinden und die Roths Feder in die Versafnmlu'jrg qe rufen wero:u fpule. oamik man ltzm V. a VU M. sm I 4 A M I U am mIu.U X M. I- ' v 03 üCUl iyiu s I rit ÜIII cbc könne. Während d.e? zu vteem Zwecke ade..

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Äote die VNtte verliek. wandte sich A obert frohlockend zu Anderfon und sagte: Ietzt habcn wir ihn, Vater. Wie schwillt mir das Herz vor Jubel bei dem Gedanken, den Schurken endlich nach Verdienst bestrafen zu können!" S nicht so zuversichtlich. Robert." sagte der ältere und darum kaltblüti. gere freund. .Nicht immer neigt sich der Sieg der gei echten .Sache zu. und die er Telawaie ist wahrlich kein zu ver ochiender Gegner. Ich meine. Tu hat teil Tich voreilig in Gefahr gestürzt, die sich hatte vermeiden lassen." C! glaube nur das nicht. Vater Nothjacke hegt einen Groll auf uns. Wenn er nur einen guten Vormand ge. labt hätte, er würde dem Ueberläuser AwiK qebolfrn haben." l?be Anderion antworten konnte.trat der Bote mit Maavein-ek, in's Gemab, Mit stolzer Haltung schritt d.'r Häupi lng m die Mitte des Skrelses. welker oeben über sein Schicksal entschieden hatte. Nach einem Blicke der Vrrach ung aus die Gegner, welche nch mit olch' verbi''ener Hartnäckigkeit an seine Fersen geheftet hatten, wandte er sich zn den .ttäuvtllngen nnd erwartete m:t verschlungenen Armen und stoi'cher Gleichgiltigkeit die Mittheilung, die man ihm zu machen hatte. ls war d:e Ausgabe Rolhzackes. itjn von dem gefaxten Beschlusse in enni nig zu seen. und die Zögerung seiner Bewegungen bewies deutlich, daß die elbe nicht die angenchmste war. Magpeiweh ist willkommen. sagte er endlich. Er sandte uns wohl die Nachricht seiner bevorstehenden Ankunft, aber er vergaß, uns zu benachrichtigen, daß er Gefangene mitzubringen gedenke, welche den ?engesies gehören. Wenn die enekas dies gewußt hatten, möchten sie anders gehandelt haben. Iet ist es zu spät Magp:iweh ist vier oie cnelas agien, er wuroe willkommen sein er ist willkommen." Ter Sprecher h'.elt einen Augenbhf mne. allein ais oie oiye iytzzt ucy mir einem aner.ennenoen seopsNiaen oegnügte. fuhr er fort: Will cagpeiwch uns sagen, wo er die Gefangenen hingenommen hat?" Ter Telaware richtete sich stolz empor nnd erwiederte: Magpeiweh will eS, er hat nichts zu verbergen. Er nahm die Gefangenen von den verruchten VangesieS, den eingefleischten Feinden des rothen Man nes." Maqpeiweh vergißt, daß die Van gesies und die Rothhäute das Calumet geraucht und das Kriegsbeil vergraben haben. Er hatte kem Recht, die Gesan genen zu nehmen." Tie Augen des Telawaren jchleuder ten Blitze. Allerdings hat er em Recht. Map. peiweh hat keine Pfeife geraucht er bat kein Beil vergraben.' Er haßt die Blaßgesichter und sagt es ihnen offen in's Gesicht. Er wird sie verfolgen und ihren Skalp nehmen, so lange Athem in seiner Brust und Kraft in seinen Gliedern ist." stolzen Worte weckten wahrschelnlich ein Echo in der Brust der dunlelhäuligen Krieger ringsumher; allein kein äußeres Zeichen gab rhren Gefühlen Ausdruck. Das Verhältniß, welches die sechs Nationen damals zur Union einnahmen, hätte feindselige Kundgebungen gewiß höchst seltsam erscheinen lassen. Rothsacke beeilte sich. diesem Umstände Geltung zu ver schern i. Mappeiweh ist ohne Zweifel ein großer Häuptling." jdsttc (Xf aver er ist allein. Kann er gegen die Llrom schnellen des Niagara schwimmend Er thäte wohl daran, das Beispiel der Se nekas zu befolgen und seinen Groll fahren zu laffen. Wir haben Frieden mit unseren wecn Nachbarn g.'schlo? sen und sind entschlossen, denselben zu bewahren. Wir können keine Feinde der Bangenes beherbergen und beschuhen." Es wär augenscheinlich, daß der Te laware innerlich vor Wuth brannte und daß er derselben gern in einem glühenden Strom von Schimpsredcn Luft gemacht hätte, wenn seine Jnteressen dies nicht gebieterisch verboten hätten. Sein eigener stamm hatte ihn ausgestoßcn. und wenn ex die Senekas jett beleidigte, so würden sie ihn Nicht nur seiner Gefangenen berauben sondern ihm auch die schon gewährte Gastfreundschast wieder entziehen. Er legte desaald einem Ingrimm den so nöthigen Zaum an. konnte es aber doch nicht über sich gewinnen, dem Anderen ein Wort der Erwiderung zu gönnen. $.e Senekaz haben Mappeimehz Sache in Berathung gezogen." fuhr Rotbjacke fort, ..und sie haben gefun den. daß es in seinem Interesse wire. die Gefangenen frer zu geben sind seine Ohren dem Rathe eines freundes offen?" Der Telaware schüttelte den Kopf. wahrend tm finsteres kacheln um feine Lippen spielte. vvarum macht Notyzaeie fo vrcte Worte?" sagte er. Die Senekas haben die Macht sie mögen ihr Schlimmsteß thun. Wenn sie beschlossen haben, einen Gast zu berauben: weshalb spal ten sie ihre Zungen und fragen ihn höhnend um seine Zustfmmung? Rothjackes Augenbrauen zogen sich zusammen. DieZungen der Senekas sind ganz. sagte er. Jit agen nur. was ue ma nen. Sie fragen die Rothe Feder nur. ob er feine Gefangenen ausliefern will Weigert er sich, so werden sie ihn nicht zwingen Ter Telaware wußte anfangs nicht. ob er seinen Ohren trauet sollte; dann aber gll.tt e;n Lächeln deö Triumphs . k . ' . . . i- ., uver feine Zuge. .Niemals!" rief er mit einem Nach - druck, welcher seine unerschütterliche Ent schloffenheit anzeigen sollte. Wenn der Allegheny stromaufwärts fließt wenn der Wolf dq? Hnschkalb säugt wenn die 'Distel Korn trägt dann und nur dann wird Mappeimeh seine Ge ' fanqenen aufgeben." Ein.? unheimliche. Stillk folgte diesen I mf . V . ' Worten, welche erst endigte, als Äkoty . jgcke sich ehoh und sqgte: s ist gut. Die Rothe Feder mac " ' - - thun m ihm nm hriitn hfinli. IN, N tuMUi fc' rf , möge jetzt Acht aeben und sich die Entscheidung der SeneraS rersen. f,e.

.oerden ihn nicht zwingen, feine Gefän

genen auszugeben, allein sie werden ihn zmingenum dieselben zu lampsen. Der Groe Sprung beansprucht sie als die seinen wenn morgen das groc Licht den Scheitelpunkt erreicht, werden der Große Sprung und Mapeimeh mit Veil und Dolch bewaffnet einander im Zweikampf begegnen ich habe ge. sprochen." Diese Ankündigung schien wie ein 2Mi& aus heiterem Himmel auf den Häuptling herabulfahren. Er suzr zurück und alles Blut entwich aus sei. nem dunklen Gesicht. Toch eben so schnell erholte er sich wieder; seine vesuhle waren wohl metzr die einer plöölichen Bestürzung als der Furcht. Als er jeyt die Lippen öffnete. um Äothjaes Antwort zu erwidern. lDfl"..m ?ll"""c' Es ist gut. Ich werde dem Z)angesie begegnen und den Wölfen des Walde? sein AaS übergeben." 7. Capitel. Die Versammlung Hatte sich aufge. löst; die Krieger standen Hier und da in Gruppen, besprachen das Vorgefallene und nahmen ledhaft Partei für! den einen oder den anderen Kämpfer. Tie Gäste aber hatte man in eine leere, Hütte geführt und ihnen eine reichliche Mahlzeit vorgeset. deren sie volle Ge rechtigkeit widerfahren ließen. Wir Kinder der Civilisation lasten uns wohl den Appetit durch geistige Aufregung vertreiben, allein diese Kinder des Wal deS, welche beständig der zehrenden Lust ausgesetzt waren, ließen sich selten der Nahrung berauben, welche ihre anfreibenden Strapopn aber auch dringend verlangten. Lie unterhielten flch über den bevor e, enden Zweikampf und gedachten :,7.ersem mit Gcfüblen der Freude und eh n'.ith an die Lieben, welche ihnen o nase uno oocd fürs rne o uner eiehdilr waren. Wenn sie weniger vertraut mit in va:i chen mitten qewe en waren, yat l sie vielleicht den Versuch gemacht. ie auszusuchen und mit ihnen in Ver bindung zu treten: so aber standen sie davon ab in der Ueberzeugung, daß alle derartigen Anstrengungen zu nichts ühren würden, und begnügten sich da mit, von ihnen zu sprechen, da das größere Glut des Verkehrs ihnen ver agt war. Es wird spat," sagte Robert endlich m Lause des Gesprächs. .Wir thäten wohl daran, uns zur Ruhe zu begeben und die nöthige Krast für die morgige Prüfung zu fammeln; aber ehe wir chlaien gehen, gebt mir Euer Wort, daß Ihr für Rosa und mewi Kind big zum letzten Blutstropfen einstehen wer det, im Falle ich fallen sollte. Ich sehe dem Kamps? zwar keinesweg! mit trüben Ahnungen entgegen, allein der Ausgang ist' doch zweifelhaft, und eS würde mir große Beruhigung gewäh. ren, wenn ich wüßte, daß die Meinen m Falle meines Todes nicht verlassen eien." .Nun, Robert, der Form halber gebe ch Dir mein Wort, obschon daS eigent ich überflüssig wäre. Tu wirst doch einen Augenblick bezweifeln, daß ich zu meiner Tochter und ihrem . Kinde i M ir r . leyen werde, fo lange noch ein Atyemzug mich beseelt. Ja. mehr noch, Ro bert: sollt t Du dem Häuptling unter legen w ls Gott verhüte! so werde ch Deine Stelle einnehmen und für die Freiheit der Unseren kämpfen, so wahr Nlr.Gott helfe!" Jetzt ergriff der funge Telaware Roberts Hand und sagte: Ter Kleine Waschbär hat mir aus dem Herzen qeiprochen. feo lange neine Hand ein Meffcr führen und das Herz der Rothen Feder treffen kann, so ange soll die 26llde Rose eznes Bruders iichl entbeh-een. Mein Bruder möge n .Zricoen jchtafen." Rodext Leymaan wa? tief gerührt. aber er wr auch beruhigt. Nicht daß er die Opierfreudigkeit feiner Genoffen bezweifelt H.Ute. aber er wußte doch jetzt gewiß, d-iß drei L.ben geopfert werden mißten, ehe sein Weib tieser m die Wälder geschleppt werden tonnte. Tret gegen Einen m dem Gedan en lag allerdings lZBeruhigunq; er stü.)te ihn. als er jetzt das Haupt zum Schlummer niederleg'e, er führte ihn fanft hinüber in das Reich der r i,..Ä iiuumt, Tie Rothe Feder war mittlerweile eden'.'Ils in seine Hätte zurückgekehrt, wo seine Getreuen untcroeß strenge Wche über die -Gefangenen gehalten hatten. Noihia, war dieselbe übrigens nicht gewesen, denn kaum hatten Frau Leh nann und ihre LeldenZgenossen das il)ue;i g.voten- einfache Mahl verzehrt, als sie auch sofort der Müdigkeit erla z n und in enen tic;:i Schlummer v it linken. X:e Rothe Feder hatte keine Ursache, sie zn stören-, ec hüllte sich deshalb zn. eine Wolldecke, lehnte das Haupt gegen die Wand der Hütte und überließ sich den Gedanken, die ihn sofort bestürm' ten. Plötzlich abex griff er nach dem Meffec ilz seinem Gürtel, denn in der Zhür wurde die Gestalt eines Mannes sichtbar. Er konnte den -Eindringling Nicht erlenilen uns machte sich deshalb auf das Schlimmste gefaßt. Kaum zedoch hatte der. Andere, ein Wort ge sprechen, so zog er die Hand zurück. denn er halte NotyiacleZ stimme er konnt. Ist Mappeiweh wach?" fragte der Seneka leise. Ein Fieund möchte ihm ein paar lUZorle irzs, Chr flüstern." Mappeimchist wach-wa5 hat Roth, jacke ihm mitzutheilen?" Mein Bruder hat '.ein ..Helles Auge und ein' scharfe? Ohr: er kennt einen Häuptling in der Dunkelheit der Nacht,' er wird auch begreifen, da ein ZreuiiH kommt, um ihm eine Räf'h' zuzu flüstern,"" ' ' " 'Mein Bruder ist willkommen waA hat er einem Delamarenhäuptling mit zutheilen?" Sind ke;ns müßigen Zehren in der Bähe? othiackes Worte wären Gift für öorZier." ?ertsetzun folgt.) . ' HMir- : . Meerschaumpfeifen, lange deuisc! e V'eifen, Cigarrensviben etc. bei Wm ccho, No. 1S9 Oft Washington Str.

Tcr Vrunnengetst von Woodslde. In Woodside Heights, Long Jöland, herrscht fieberhafte Aufregung. Der kleine Ort. der bis jetzt wenig Beach. tang fand, erlangt nun einige Be deutung dadurch, daß er ein waschechtes Gespenst, einen Brunnengeist aufzuweisen lit. Der Brunnen, wo dasGespenst seinen Spuk treibt, wird von den ta pfersien Männern Woodsidcs bewacht, doch ist eö den heldemülhigen Wäch tern noch nicht gelungen, des Vrun nengeistes habhaft zu werden. DaS Gespenst" von Woodside unterscheidet sich übrigens dadurch vortheilhaft von deren Geistern-, da & es nicht nur zur Geisterstunde oder überhaupt nächt licher Weile umgeht", sondern sich auch am hellen lichten Tage sehen läßt. Das ist ein schöner Zug von dem Brun nengei, daß er es auch dem minder Bemittelten dem das Geld fehlt, im Wrthshaus auf das Herannahen der Geisterstunde zu warten, und der unreferen Jugend", die nach Dunkelwer den überhaupt nichts mehr auf der Straße zu suchen hat, ermöglicht, auf bequeme Art und ohne große Kosten das Gruseln zu lernen". Zuerst wurde der Vrunnengeist von zwei kleinen Kindern, Josie Winnie und Georgie Caton, entdeckt". Die

Kleinen waren mit Krugen zu dem in einem schattigen Winkel stehenden Brunnen gekommen, um Wasser zu schöpfen, als plotzlch eine in ein arokeö weißeL Tuch gehüllte menschliche Ge stalt ihnen aus allen Vieren entgegen kam. Die Kinder ließen die Kruge fal len und flohen bestürzt nach Hause. Dort gaben sie eine so genaue Be schreibung des Gespenstes, daß selbst ein Chicageer Geheimpolizist damit hatte zufrieden fern können. Dann zeigte sich das Gespenst einem vier zehnjährigen Mädchen, das eben ein wenig Rebecca am Brunnen" spielen wollte. Diesmal hüpfte aber derBrunnengeist nicht wie ein Frosch, sondern schritt, wie sich das sur ein wohl er zogenes Gespenst schickt, gravitätisch auf daö Mädchen los, hob drohend die Arme, rollte die Auge, die sich wie Feuerbälle ansahen, und trieb sonstige geisterhafte Kurzweil. DasMädchen lief natürlich auch davon. Verschiedene an dere Kinder, die Wasser holen wollten. wurden auch durch den schaurigen An blick des Gespenstes erschreckt und lie sen weinend heim. Charles Christensen. ein junger Far mer, der in der Nähe von Woodside wohnt, wurde von dem Gespenst in die Flucht gejagt und verfolgt. Christensen, der wie toll auf sem Pferd einhieb. sagte, das Gespenst sei eme halbe Stunde lang hinter ihm her gewe sen. Es schien Fluge! zu baben . Der Brunengeist muß übrigens eine fräs tlge Constitution haben, die Versolgüna Ehristensen?' hakte ihn offen bar nicht ermüdet, denn schon eine halbe Stunde später war er hinter einem anderen Burschen. Thomas Ro binson. her und verfolgte ihn wenig stens ein: Meile w?it. Wie schon kurz erwähnt, haben meh re beherzte Mannrr Woodsid:s sich zusainmengetkian. um bei dem Brun nen Wache zu halten. Das Gespenst hat sich seither nicht sehen lassen. Ei nige Leute meinen, die .Erscheinuna" sei ein aus einem Irrenhause entsprun gener Wahnsinniger, während Andere Woodside nicht um seinen Ruhm bringen wollen und sich dasGespenst nicht nehmen lassen. Zuverlässigen Terich' ten gemäß herrschen in Woodside ganz genau so viele verschiedene Ansichten über die weiße Gestalt", wie dasDorf Einwohner hat. Hoffentlich gelingt eZ den tapferen Brunnenwächtern, daS Gespenst zu erwischen und ihm durch Verabfolgung einer ordentlichenTracht Prügel die Lust. Kinder zu erschrecken zu nprireiben. " " " i N u r $23.000 k o st e t e n Schieß-' versuche. u,elcke neulich an einem Tage. auf dem 20 Meilen südlich von Wasb-j ington. D. E.. gelegenen Uebungspkatze der Marineartillerie behufs Prüfung von dre,, sur Krlegsschisfe der Union hergestellteNickelstahlpanzer, nlatten anaestellt wurden. vi 6 dem erlchtssaal. irrn kleiner Knabe soll als Zeuge vernommen werden. Er ist noch nicht eidesmündig, wird aber in üblicher Weise ermahnt, die Wahrheit zu sagen. Präsident: Tu sollst hier als Zeuge vernommen werden. Kennst Tu das Gebot: Tu sollst nicht lügen?" Knabe: , .Nein". Präsident: ,.Wic alt bist Tu?" Knabe: Zwölf Jahre." Präsident: Tu gehst doch in die Schille?" Knabe: ,,Ja". Präsident: Und da kennst Tu nicht einmal die Gebote?" Knabe (weinend): Ja, die Gebote kenn' ich schon, aber ein solches Gebot giebt es ja gar nicht!' Tas allgemeine Kichern, das, ob dieser unbeabsichtigten Lektion am Nichtertische entstand, steckte selbst den Empfänger, den gestrengen Herrn Prä: sidenten, n. Lächelnd sagte er: Du hast recht, mein Junge, ich habe mich falsch ausaedrückt." ttntcr denOdd FellowS wvh'. bekannt. Julius Grummann. der Jahre. l;nz über das Odd FeUows Gebauöe. :e Aufsicht führte und einer der bekan?t.eften deutschen Bürger ist, wurde vor neun Jahren von einem hiesi gen Arzte vom Bruch kurirt. Die Vollstän digkeit seiner Seilung drückt Herr Grummann in folgender Weise aus : Indianapolis, 24. März. 1893. Dieses bezeugt, dsß ich im Oktoher Jahre 18&4 von'Doktor W. ö. Nott für einen Bruch, aus der linken Seite behandelt wurde. Ami. Novenhe wrde ich als kurirt be trachtet und rcr es auch. Ich habe Dr. Nott viele Patienten zugesandt und kann ihn Allen in dieser Hinsicht Leidenden empfehlen. Er. thut Alles, was er verspricht. Julius GrumiAa.yV. Cistodian des, V Fuows Gebäudes Nor.Y?.st Ve Pennsylvania und Wash ington Str. Wir beantworten alle Anfragen per Post in ronp:er Weise. Dr. W.'H. $U Wt2ä fahren ein prw:ittnk x, M Jahre in ndianptfUi, ht in den letzten v Jahrend: Üurirung von Bruch nn: Spezialität oemscht. äc macht alle Untersuchungen und ferneren Behandlungen pexsönliü. Bedingungen: Keine Bezahlung bis kurirt. Pamphlet, frei. Adresse Dr. Nott, Rupwre Cure Co. 20j West Wasljwn' SvCh?z Indianapolis,

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