Indiana Tribüne, Volume 16, Number 330, Indianapolis, Marion County, 18 August 1893 — Page 3
cV3
M i.'-t -iVÜ , V i f --as ... - 4 i f ' V . ; .'s - u (V I VT
3$ 1 ,
4 t
Nx.AusuKsvn!g
- MRJ te? SU
rÄ
Ms . .
7RADS MW) MARK . MMW. mf'i::TROPFEN (Segen Dyspepsie, Uebelkett, Saueres JlufftoZzcn, u. f. h). Tiefe so 5tt?öh7.!Zchcn Krankbeiten laben ibren Ursprung im Magen. Ttr Magensaft bat nicbt die zur gesunden V?rd.iuunz der Sreisen nothwendtgen Eipenfefaften und eine allgemeine Scbwäcbe des Magens tritt ein. Dr. August Kö niq'ö Hamburqer Trcpfea reinigen die Eafte und stellen die erschlaffte 2tUni traft rrierer der. &ctcn Lcbcrleidcn. ?ilivse Vcsäwerden bekunden ein Sräzbeit rc3 Aussä'eidungS'OrganS der Leder und Unregelmäßigkeit in den ftunfticnen der rersbiedenen zur Bearbeitung der ausgesonrerten Flüssigkeit bestimmten Organe. Wenn ein Ueberfluß von Galle iin Blute zurückbleibt, treten biliöse Be schwerden auf, welche sich durch gelbliches Ausseben der Haut, u. s. w.. anzeigen. A!S ein Mittel gegen diese Leiden sind Tr. Augast König'S Hamburger Tropfen auf'S Warmsie zu em?feblen. nk$k ft h gegen Verrenkungen, Quetschungen, Verletzungen, .. 0 r () siuü;cn cnmcrzcn. özARUSMZMMSNMZ ; Verlorene Manneskrcst ! tiiMStftvatl)tUenl r,? Innen .'ndcn! n 4ft na eine ui necn unt eiuig fuVr? "Per? r? ;ayr?n. ci;e 'ttuioiu. z. aruu: i.a, nuv oaucrns zu heilen, eijjt tu ,,Ürl tunfljsv:intcv." ranke, selbst if0 vfc ienigcn mlt)t cn veraltet?, anscheinend HA if unhx'Ubnve üUe cn Zcktt'lt:ti zi ks, durch dessen Natkzschlage' ' firtMi WjilJifJ in J if Fj ' y C . .i 1 1 11 4 V V YY Gesundheit Iludlbr jZebenglü wieder ' rf im itt Tva Hi.A IX ' r itmii'vu -v.' i 4U(V, fv wlUVU j mit 4i) lkrr?ikt. 'ttiO,?. wirh .t icn fiin, v' 'fntunj von Ü5 G'ü- TnJ irfTi. !iis.M ' ' ntriittftt. frei rrianrt i.",, ' V' DEUTSCHES IIEIL-INSTITIT. j -1 , ' V " - No. 11 Cllntoa Plaoe. New Yurk. X. r. 9 tttmtmttt Der RettiingO-Anker- ist auit zu aaöea in ctn dtanosotts. ;nb., bki A. . Briindk . 0.. 401 O Washtnzioa Strafe. Tr. I. A. Suteliffe, IcttiUttsi kicd auf4ttt6It(tj mtt mundLrzrltcher ! rf t. 1 . r i 1 . i. . v it-. IL.l i. I fia irn uno mi: vtr.wicaiie uno uiiniiuniiiciicn Via. 05 Oft Zarket GtraKe. lNlceZtunden : S di? Q IlSir Borm. 2btt Htt iiitm. Sonntas ausgenommen. Zelr ,5"? ft4l. 2?r. Waaner, r Office .- ?lr. Cd stio &tv. Otrtcr -iiuioen U!jr :;i Via. y Uhr Sia.lzLiinüa?. t5)9nuna &dt rutvcat ci f inr oi Rde. C&- Xtleptcn I)r. Ainclia I!. Kcllor, Office: 309 Süd Meridiau Straße. t ii : . ötni. ? 2 4 li r "J. aitiin. 7 i Ädcnd?. sNi'r lu,!d'tt Telephon W. DK. J?5öBa Hrjy.jsm9 Chirurg und Frrurnarzs. HkilattZlt und Ospre: Ko. im Ost Miigai? Sirshc. clr Maffa.buiert .Ivrnu?.) T ä a 1 1 1 x.n 24 Ubr. TvnnlagS ausgenommen. Vandagell llttd wnndärztliche l-paiate. Bruckböndrr. fttüJcn aU( nunbirjtlii1in cge::k:nd ?ieu?n nv Xa aor-i-Vager f ü ft 1 1 i) c r Sugtn. Wni. H. Armstrong & Co., 77 Süd Illinois Strafte. Nr. PPAFF, '"syivania :tr. - rm. litt. ji. lx rmonkstz vynung: i.. Ttitvb Dr. Vurckhnrdt, Veutschkr Arzt O f i i f c h 2il o S n n n ii : No. 382 Süd Meridian Str. Qsncr?tundrn : HiidD Ufir i0iin. 2 bi 8 UJjt iiadm. 7 bl ?ii'gr Adoö. Sonnlaq? 9 Vormittags. Telephon 2K0. fg c r X Z4 50t VU wWjstCfCi, Krzt nnd Chirurg, No. 430 Madison Avenue, naye Morris Str. Svrecbstundkn : 7:20-9 Uhr Morgen. !-Z Uhr Skackmittag. 7:30 9 Ubr denbö. Telephon LS. 3QD:n.-- CJLffi9 No. 33 Ost Ohio Straße. SpreZifiundkn : 10 li Uhr Bormittag. 13 acvmilizzs und 78 Abend. Eenntag von ZZ Ubr Nachmittags. Dr. I. Btthler, Deutscher Arzt. Office und Wohnung: 337 Süd Delaware Straße. Offtce-Srunden: 8 9Uhr Borm.z t t Uhr Nachm.: 7 9 Udr Abends. Telephon 1446. Fexd. A. Müller, (achsolgrr ? eorge maller.) Apotheker. Tte Uasertigung do Rezepten ,eschtebt in ,ve?läsflger. scherftöndtger Weise. - Südveft-Ecke der Ost Washington und Ost Qtr
ßtrt. Ä
mv GT
6s
IjstMii:titfnu;Cfn,)5K!ef:lJ ?, von 3:i; er i-nicf n Ca8J)jHu fcVtaufet?, sollten es r nist tciiäiiujen. das rortvrfilick? dc:iiiche v
a
u
r
mm
Der Stolz der Wynndots. z f
Bon 3! u d o l p h L e o n h a r t.Scenen aus dem deutschen Pioniereben. . (Fcrtsetznng.) Xarntt brach er aus. uns die drei Gefährten eilten mit Aufbietung allr Kräfte dem'Jndlanerdorfe zu. Plölich stand Robert still und s, auf eine sriiche Spur deutend: ei t mir nucz uar, arcr. Irgend ein schleichender Seueka muß ui sere Fahrte entdeckt und den Häuptling gewarnt haben. (5s ist kein Wunder, daß er nicht in unsere Falle gerathen ist." Du hast Recht, Robert; allein dieser Umstand läßt mich vermuthen, daß die Rothe Feder im Dorfe erwartet wurde." Das ist leider nur zu wahrschein lich. Wenn der Häuptling von unserm Hiersein unterrichtet ist und im Dorfe erwartet wurde, wird unsere Sache eine wahrhast verzweifelte.' und nichts als große Schnelligkeit und Umsicht können uns retten. Komm, laß uns sehen, ob die Entschlossenheit des weißen Mannes der indischen Schlauheit nicht gewachsen ist." il'on Neuem stürzte er sich in daZ Dickicht, und so schnell war der Fortschritt der Wanderer, daß noch keine Stunde vergangen war, als die Hütten des Dorfes vor ihien Blicken auftauchten. Jet mäßigten sie ihre Schritte, denn fie wußten sehr wohl, daß lleberstürzung und unziemliche Hast ihrer Sache in den Augen der Rothhäute eher schaden als nüen konnte, (hst als sie die nöthige Ruhe gewonnen und von ihrem Aeußern die Spuren des hastigen Marsches verwischt hatten, verließen sie den schuft des Waldes und betraten die Lichtung, worauf das Dorf lag. Ibr Eingang war unbehindert. Die Sentas lebten damals mit den Wdßen und ihren rothen Nachbarn in Frieden, ein Umstand, welcher Schildwachen unnöthig machte: allein selbst wenn die Aachen anders gestanden hätten, wenn die Senekas in blutiger Fehde mit Weißen und andern Stämmen gelebt Hätten, würde ihr Eindringen schwerlich ?ehlnd.rt worden sein. Die Indianer Ieodachketen die größte Sorgsalt auf ihren ügen in's feindliche Gebiet und brachten Hinterhalte und Kriegslisten aller Art in Anwendung: allein kaum waren sie wieder zu Hause, so warfen ne jedweden lästigen Zwang bei Seite und verließen sich auf die große SchlagArtigkeit und Geistesgegenwart in Ger. . Ti CW , . rt" 1 x. kayren. we.cye )t in nlcyt geringem iÄrgdk beatN. M Das Dor. welches die Drei jeßt be traten, bestand aus einer Anzahl höchst r!i "',d einfach gebauter Hütten. (5z bestand keine andere Ordnung. , die, daß eine Anzahl kleinerer Gebiu) ein bedeutend größeres umstanden. ro:l ches außerdem mit größerer Sorgtal errichtet zu sein schien. D.s. Ans im t der Fremden schien Die Neugier der Dorfbewohner nicht de'on ders zu reizen, und von Aufr.'guna war gar keine Spur zu entdecken Zwar d.'merkte man einiges Hin- uns Herlaufen und Wdüjhi unter cci' Weibern, aber die Erleger. wtiü gerade sichtbar n'i.rden. bewahrten d: größte Ruhe und Kaltblütig!cit unk beantworteten cen Gruß der Aukomm linge nur Mit einem g-avitäN ch?,: Kop'nlcken. D:ese selten daher id.eiWeg fort, bis sie das erwähnte grzß?? Gebäude im Mittelpunkte machen Dort hielten sie an uud sahen sich :'a.l Jemandem um. dem sie die Natir i!? res Besuches sowie den Wunsch mxWatx len tonnten, dem tamm in onentl'azer Versammlunz ihre Forderung vorzu legen. Die Indianer hatten ihre Ideen von SchickÜchkelt to gut wie die 'Wellen. So hielt es ein Häuptlina . B. unter seiner Würde, mit Personen niedrige ren langes zu unteryandeln. Ankömmlinae hüteten sich deshalb, die gewöhnlichen Krieger anzureden, welch sich iekt um sie zu schaaren und ihrt wachsende Neuzierde durch das Funkeln ihrer dunklen, durchdringenden Augen zu verrathen begannen. Die .uuK Miter hatten oic-5 erwartet. Lie Gegenwart der Rothen Feder mußtt diesen Rothhäuten bekannt sein, unt sie hätten nicht die scharssichtiqen Beob achter und scharssinnigen Denier sein müssen, die tie in Wirklichkeit waren wenn sie die beiden Umstände nicht mit einander in Verbindung gebracht hat ten. Sie hatten ohne Zweifel auch di Gesangenen gesehen, und es hätte eine übermenschlichen Geistesstärke bedurft. jetzt jede Neigung zur Neugieröe zu unterdrücken. Die Menge um die Fremden wuchs von Minute zu Minute, und Lehmann Überlegte schon, ob es nicht am Besten r. .'"v. !i !" . ..: ... i. sein wuroe. weiiere Jereinotticu m Peite zu legen und einen der umstehen den Krieger anzureden, als Nch pio.iij; die Tbüre einer benachbarten Hütte offnete und ein Mann in's Frcie trat. deffen Kleidung und Benehmen den Häuptling verriethen. (5rwgr boch von Statur und etwa in der Mitte der dreißiger Jahre. Seine Ziige waren einnehmend. Tie hohe Stirn erschien durch das Abrasiren der Stirnhaare noch höher. Die Nase war groß, aber von richtigem Verhältniß, und um den seingcmeiLelten Mund lag ein Zug von Entschlossenheit. Die Augen waren dunkel und glänzend und ihre natürliche Wildheit durch einen Blick ungewöhnlicher Intelligenz bedeutend gemil dert. 3m Gan.en genommen, war dieser Häuptling ein würdiger Repräsentant seiner Rasse; auch warcn die M , rtrf s ? . . ' Kundschafter bei seinem Anblick freudig' ü'berrasckt. denn Lebmann stien Ander son an lind faa'e: ,(5s ist :ttotyjacke, Vater. Tu, als hfr Aeltere. mußt ihn qnreden, Der Häuptling seinerseits that, aH ob er die Fremden jetzt eben zufällig er-! blickte. ob?c!?zn er ohne allen Zweifel! längst von ihrer Ankunft unterrichtet worden war. Als sie jetzt an ihn herantraten, eni' pfing er fie mit einem freundlichen La - chelri. Guten Tag, Rothjacke,- redete An derson ihn iedt an. .Wie ist es dem
Häupmng der -enews das voct vertanen?"
ergangen, ja, ..Rothjacke befindet sich wohl,- wie derte der Scncka und reichte den Frem-' den die Aiand. (?r freut siA den tt.i. nen Waschbären in dem Dorfe der Ses dfmin trimmn im in !tt? nelas oewlUlommnen zu W w' V VIlilVIK ro Robert Lchmann, mein Schwiege?, söhn." Wer sollte ihn nicht kennen?" saatk Nothjacke und reichte dem iunaen Manne die Hand. .Der Ruf dcs Gro ßen Sprunges ist vom Salzsee bis zum Vater der Ströme gezrungen." Schönen Dank für's Kompliment," sagte Robert. Ich kann es übrigenerwiedern, denn ich habe Rothiacke'ö Ruf schon vor seinem Besuche im Fort, A I gekannt. j ..Rothjacke denkt mit Vergnügen an seinem Besuche dort ist mein junger rother Bruder auch vom Fort?- j Nein. Häuptling, der Rothe Fuchz kommt von den Dörfern der Delawa , I I ren. kennit aewlL seinen Pater. den Biber?.enne ich die Sonne, den Wald. mein eigenes Volk? Wo lebt der Indianer, der nicht den Ruhm des Biber? gesungen hat Der Rothe Fuchs ist willkommen im Wiawam von seines Baters freunde. Wollen meine Freunde nicht in Rothjacke's Hütte treten. Die Friedenspfeife rauchen und ihren Hunger stillen?" Nach einer Weile, erst aber müssen sie den Häuptling bitten, seine Braven in die Berathungshütte zusammenzurufen. Wir wollen dort die Urlache unseres Hierseins bekannt machen." ?er Häuptling schaute ein wenia verlegen orcin, war aber zu schlau mw hoflich. Einwendungen zu erheben. Er verneigte sich zustimmend und sagte: Wollen meine Brüder in die BerathungZhütte treten, während ich die Krieger durch meine jungen Leute in Kenntniß set.ze? Rothjacke möchte seine freunde jo'ort mit Speise und 'Tränt laben, aber ihre Wünsche sind ihm tfksehe." Damit führte er die Fremden in das Rathhaus und ertheilte dann mehreren jungen Indianern mit leiser Stimme Befehle, woraus ste in verschieden, Richtungen davoneilten. Die Weißen und der junge ?elawar sekten sich inuvischen auf Reisigbündel. welche die Wände entlang angebrach! warcn uno erwarteten schweiacnd du Ankunft solcher Krieger, drnen Alter oder Tapserteit eine Stimme im Rathl des Stammes gesichert hatte. Sie traten jckt einzeln oder in Paaren herein. sehten sich cbensalls auf ihre Bündel und beobachteten dann die Stille und ttllbeweglichkeit von ebenso viel Marmorbildsäulcn. Nach Perlaus einer Biertelstunde hatten über Hunden Krieger längs den Wänden Plat) ge. nommen. Unter ihnen besanden sich ohne Zweifel Häuptlinge und Krieger von großem Rufe, aber Niemand sprach ein Wort, denn Rothjacke war bisher noch nicht erschienen. Endlich jedoch trat er in das Gemach und mit ihm noch ein anderer Häuptling, welcher bed?u-. t?nd alter sein mugte. denn seine kaip. locke fing an. dedttltend in's Graue zu spielen. E war Eornpflaner. ein Haldblut, den Kundichaftern wohlbetannt. sowie später der ganzen Bevölkerung des Westens als ehrwürdiger, hundertjährig 'r Greis. Er war ein warmer Freund der Weißen, denen ei von des Baiers Seite angehörte, und 'ein Auge ruhte deshalb sreundüch au die fremden Gzste. Als die beiden Häuptlinge sich gesetzt hatten, zündete Eornpflanzer di Fiic denspseise an. that einige Zug' daraus und reichte sie dann seinem Nachbar, we!cher sein Beispiel nachahmte und die Bfeise dann weiter geben ließ. Langsam machte sie die Runde und erst als sie wieder bei l'ornpflanzcr angelangt war. erhob sich d eer Häuptling und sagte in der Sprache d:r Senekas .Man h.lt mir berichtet, daß unsere weißen Freunde und die, er zunge De lawarc den Wunsch ausgesprochen ha den, den Na!h der Senekas versammelt ZU sehen. Tie Senekas sind die Freunde der cngesies: sie sind mit ihnen zusammengelummen und haben einen Bund des Friedens und der Freund'ch'ist gezchlonen. ie freuen sich deßhalb, ihre Gäste bei sich zu sehen. fie sind froh, ihren Worten lauschen zu können. Unsere Freunde haben das (alumet mit uns geraucht unsere Cljreu sind jekt offen für ihre Mltthct lunqen." ' Dergestalt aufgefordert, schickten die Weißen sich an. ihre Angelegenheit vorzubringen. Es war zuvor verabrcde worden, daß Robert den Sprccher ina chen sollte, und demzufolge erhob er sich jet und sagte: Wir danken dem Kornpflanzer füx seine Freundlichkeit, wir danken allen diesen Kriegern sür die Bereitwilligkeit. womit sie unseren Wünschen nachgekommen sind. Man hat uns ausge fordert, unsere Sache ihnen vorzulegen nnd mit der Erlaubniß der PersamlN' jung will ich ihnen eine kleine Gefchichte erzählen." 5 ' . Gr hielt inne und erst als er sah. daß Aller Augen voll Erwartung auf ihn gerichtet wckren, begann er von Neuem: An dem User des Ohio, nahe dem Fort, welches erst kürzlich Zeuge des Vertrages zwischen den Senekas und )angesies war, steht eine Hütte. In dieser Hütte herrschte Gluck und rie den, bis vor Kurzem eine Schlange dnrcd die offene Tbür kroch und mit aiftiaem' Zahne ienes Glück zerstörte. Dort lebte eine junae Mutter die Älumen des Waldes bargen verwirrt ihre Häupter, wenn ein Lücheln d,e j Züge derselben erhellte. Auch eilte Tochter war dort, zwar eine Knospe erst, aber eine KnoZpe, berechtigt zu den. schönsten Erwartungen. Die Schlange , umwand Beide mit ihren Schlingen nnd entführte sie lhrer Helmaty. Als ; der Gatte von einem Ausflug heim ' lehrte, vermißte er das gewohnte Lü' ! cheln seiner Lieben. Sie waren ver schwunden, fortgeschleppt von der Hei, math. in die Tiefe des düstein Urwal
as dringt mein weißer Bruder seinem 5 laen. ie pur iies nacy worden los erklärt, nacydem es eine e:t hin
thcn Freunde?" und führte in das Dorf der SenekaS. ' durch an diUheriekranken Kindern an.
..Nichts mehr und nichts wcniaer. Die Senekas haben emem räudigen gewendet worden war. Jekt lt ihn
als e ne Ank aae. wc cke wir aeaen ei-, eiawarenyauplilng cyun gewann; . das Viean:öcr Verlöt wecken Kuvp u
- ' . k 4 W t 1 . . . . .
Zgtk, nen landstreicberi'clicn Dclawaren. aber sie haben unwissentlich und nicht schere! verurteilt, m Ottofcer v. I.
öäiiötlina zu macben baben. Dies aus Bosheit gefehlt. Sie wußten nicht, ' tclearaphirZe ein Luanifefr (Sfattoar.
des. Aber der Gatte machte sich zur Verfolgung auf, begleitet von dem
Vater seiner Gattin und einem jungen I Delawarensreunde. feie vereinigten ihre Kräfte. UM der Spur der Rauber ZU folgen und ihnen ihre Beute abzu iaaen oder bei dem Versuche ibr Leben ß J ' ' daß er die Freunde der senekas de raubt vatte. Wenn sie die Wahrheit , meiner Worte erkannt haben, werden die :)!othe eder gleich einem raudi gen Vunve aus lyrem orfe treiben und die Gefangenen ihren rechtmäßigen Besif.ern zurückgeben. Ich habe ge sprachen." Während dieser varede hatte daZ tiefste Stillschweigen geherrscht; allein .die Spannung, mit welcher jedes ?luge A r A ! A M A. . A m A 4a A U U a . 4 t. W. A 3 1 . A . 4 un seinen ugcu ying, uerneu; oua xicsc Interesse, welches seine Worte erregt hatten. Doch wurde ihm keine sofor. tige Antwort; erst nach Verlauf meh. rer Minuten erhob sich Nothjacke und sagte: m- P i - .Wir yaven die iLelcylcyte unseres weißen Bruders gehört. Wir bedauern seinen Berlust, und wenn es wahr ist, daß er die Spur der Uebelthäter bis in unser Torf verfolgt hat, geziemt e uns, das iym zugefügte unrecyl zu suy' nen. Die Senekas sind gerecht: -abe gerechte Richter fällen kein vorschnelles Urtheil. Sie prüfen das vorgebrachte Zeugniß und geben dann ihre Ent scheidung. Haben meine welken Brü der die Räuber das Dorf betreten sehend Nicht wir selber, wohl aber dieser junge Delaware. Er stand auf jener An?he und so nah: ging die Rothe F?der an ihm vorbei, daß er den Scha del des diebischen Ueberlüufers hätte spalten können." Die Rothe Feder? Mein Brudn nennt einen großen Namen. Hat dei Delaware d'e Gefangenen in seinem Besitze gesehen?" Allerdings; allein es ist überflüssig. Berstecken zu spielen, Rothjacke. Der Telawarenhäuptling ist in Eurem Dorfe und Du weißt es. ES fragt sich zekt blos um dies: Wünschen die Se nekas den Ruf ehrenhafter Männer zu bewahren oder wünschen sie bet allen ehrlichen Männern in Übeln Geruch zu kommen, indem ste die schlechte Sache eines Elenden zu der ihrigen machen? Wir sind offene Männer und verlangen ein: offene Antwort!" Die Augen der Krieger funkelten wilder ob dieser kühnen Sprache, allein die Häuptlinge bewahrten die. frühere Ruhe und als Rothzacke sich fetzt zur Erwiederung erhob, verrieth kein äuße res Zeichen die etwa in ihm herrschende Erregung. Mein weißer Bruder leidet unter einem bitteren Schmerze der Verlust der Gattin hat seinen Zorn erreat. Wenn dies nicht der Fall wäre, würdk er einsetzen, da die enelaz aeneiat sind, gerecht zu handeln. Sie glauben den Worten ihres weißen Bruders, aber um gerecht zu sein, müssen sie auch die Vertheidigung der Rothen Feder an dören." korlsebung folt.l iadfayrer in der deutschen Tkrmee. In der deutschen Armee werden bei den kommenden Herbstmanövern Radfahrer zum ersten Male in aktive BerWendung treten. In der französischen Armee ist man diesem Gedanken be reit! seit dem Frühjahr 1892 näher getreten, indem das Kriegsministerium eine provisorische Dienstvorschrift für den Radfahrerdienst in der Armee aufgestellt hat. Die alljährlichen großen Manöver und Einzelübungen derTruppen hahen dort bereits ergeben, dah der Radfahrer im Kriege wird ausge zeichnete Dienste leisten können, ebenso ist seine Verwendung als Ordonnanz in einzelnen Garnisonen als überaus werthvoll anerkannt. Die französische Dienstvorschrift theilt die Verwendung der Radfahrer in folgende Eategorien: 1) in solche für den Stsfeitendienst; 2) für den Eclatreur- und 3) sür den Gefechtsdienst. Für jede dieser drei Ar. ten weist eine Specialvorschrift die geeignetste und auSgiebigste Verwendung der Radfahrer aus. Das einzige in der französischen Armee zu verwendende Maschinenmodell ist das Zweirad. Eine Strecke von mindestens 90 Km. muh von Bicyclern. die bei den Generalstäben und bei der Eavallerie verwandt werden wollen, in weniger als 6 Stun den zurückgelegt werden können. Dl? jenigen, die bet den übrigen Truppen, theilen verwandt werden wollen, muffen einen Wea von 48 Km. in weniger alS 4 Stunden zurücklegen können. Ebenso Y ' . ist die Bekleidung, die Ausrüstung und Bewaffnur.z derRadfahrer in der fran, zosischen Armee bereits genau geregelt und festgestellt. Die Uniform besteht in einem Überrock oder Mantel deö zugetheilten Truppentheilöz in einer Blouse der Alpenjäger mit der betreffenden Nummer des Corps; in einem, Bein kleid ohne Restbesatz; in einer Pele rine nach dem Modell der Zuavenre gimcnter; in einem Käppi deS beige gebenen TruppentheilS; in einer Arm binde mit dem entsprechenden Gradab zeichen; in Jnfanteriestiefeln mit Ga maschen. Als Ausrüstungsstücke sind beigegeben: eine Uinhangetasche, eine Depeschentasche, eine Feldflasche mit Trinkefäb, ein Tornister nach g, wohnlichem Modell (dieser wird an. tti Maschine befestigt), einer Revol verlasche mit Leibriemen. Die wäffnung der Nadfahrer endlich besteht in einem Nevolver nebst 18 Patrone Im Fall? einer Mobilmachung brin gen die L?adfarer ihre eigenen Maschi nen mit. 'leichzeitig haben sie sür die nöthigen Rcservetheile zu sorgen. Bej ihrem'-Eintreffen werden die Räder epruft und abgeschätzt, für welchen weck eine besondere Commission zu ammengetreten ist. Den einzelnen ruppentyeilen ist aletchsalls eine be stimmte Anzahl vonKahrrädern ein siW alle Mal als AusrüftungSstücke beigt atDtn. Kaufe Mucho'S Best Havanna
4 . f V rtl W m 4 - .
igarS."
Tiphtheri.Nrzt Rleger.
Mit der Herrlichkeit deS bekannten Diphtherie.Arztes Rieqer geht eS zu Ende. Vor einigen Wochen hat eine Breölauer Aerzte'CoiNmission sein an aeblicbeS Heilmittel für aari! wirkunaS. mß ' W I l das 14 Tage zuvor rin özähriges Töch. terchen anDiphtherie verloren hatte und dann auch den ihnen ncch gebliebenen ,,ähr,gen Sohn erkrankt sah. an den Wundermann Rieaer zn Gsalau. Während der behandelnde Arzt seine Diagnose aus Scharloch stellte, erklärte Rieger. nachdem er dem Kinde in einem dunklen Hinterzimn:er flüchtig in den HalS gesehen, e li5e unzweifelhaft Diphtherie vor. (ir ging nun cn die Einpinfelung. steckte daS betreffende Fläfchchen wieder f'.gfällig zu sich, hinterließ aber zwei andere Medicin siafchen. Aus der einen sollte zwei stündlich ein Kinderlöffel voll. auS der anderen drei Tropfen auf Zucker verabreicht werden. Nachdem Rieger noch die geforderten 20 M. Honorar einge strichen ' hatte, reiste er mit der Ver sicherung ab: .Ihr Kind ist gerettet." Zwei Tage später starb da? Kind, dessen Behandlung durch den Wundermaan Nieger dem Arzte verschwiegen werden war. Der ,tll kam spater zur Kennt niß der Behörde iind gegen Rieqer wurde die Untersuchung wegen fayr lässiger Tödtung eingeleitet. DaS Ber fahren mußte jedoch wieder eingestellt werden, da genügender Beweis fehlte. insbefondere aber der EinpinselungS ftoff. den Rieger damals wieder zu sich gesteckt hatte. Dagegen wurden die beiden von Rieger zurückgelaffenen Fläfchchen beschlagnahmt und die che mische Untersuchung ihreS Inhalts er gab in dem einen Flöschchen Liquor AmmoniS AnisatuS", in dem andern Tinctura Aromatica" mit Himbeersaft und Wasfer. Da beide Arzneien nach der Verordnung vom 27. Januar 1390 nur in Apotheken verabreicht werden dürfen, so wurde gegen Zkieger ein Strasbefehl von 100 M. erlaffen. gegen welchen er auf richterliche Entscheidung antrug. Nach Vernehmung der Sach verständigen Dr. Mahrenholp und deö Geh. Sanitätsraths Dr. Stadthagen wurde der Wundermsnn Rieger wegen tuwiderhandlung grn 367 Nr.3 deö trafgesehbuches inx Geldstrafe von 100 Mark verurtheilt. '.tUiiyeim, ,agre eine junge Frau zu ihremGatten. der ihr mit skla-visch-rührender Treue ergeben war. .Du darfst keine Zeit verlieren. Dir einen Backenbart wachsen zu lassen." ..Weßhalb. mein Herzchen?" frug der junge Ehemann sehr geschmeidig. Dem Baby zum Spab. Heute Nach mittag war sein Grohpapa da und das Herz würde Dir förmlich gelacht haben. wenn Du gesek,en hättist, wie der kleine Schelm den alten Mann am Barte zupfte und sein helleS Vergnügen d'rsn hatte. Ein paar Haare hat er ganz herausgerissen." Manche Männer ziehen harteAr bYil der leichten entschieden vor: sie halten lieber ein Mädchen von 150 Pfund auf ihrem Schooße. als ein' .Baby" von nur fünfzehn Pfund. In Holstein zogen jüngst, wie dortige Blätter erzählen, einige Jä gerleu:e hinaus, dem vielversolgten Ge schlechte d.r Lampe nachzustellen. Die Langgelössclten schienen jedoch ihre Berfolger wenig zu sürchten, wenig' stens zog ein muthiger Haje es vor, ruhig im Lager zu bleiben, statt das Pan'.er seines Geschlechts zu ergreifen. Der Kühne verfiel seinem Schicksal; ein beherzter Jägersmann ergriff ihn bei seinen Löffeln und gedachte ihn als le. bendes Beutestück heimzubringen. Je doch in dem erbitterten Zweitampfe. der nun zwischen Beiden stattfand, ge lang es dem Hasen, mit den Läufen nach dem Hahn des Gewehrs zu langen und der Schuß trachte hart an des Jägers l)x vorbei. Als Letzterer sich von seinem Schrecken erholt hatte, war er froh, daß bereits eine weite Strecke zwischen ihm und der gefährlich.' Bestie lag. Unverhofft kommt oft. Wie rasch doch Manches kommen kann! Stt ich da ganz gemüthlich mit dem ehmann beisammen. Er war vergnügt wie nie, sprach mit un5 Allen in seiner bekannten leutseligen Weise, und nachmittags süns Uhr. . . , War er todt?. ..." Nein, aber -Eymmeriienratb!" I Meerschaumpseisen, lange dcu:s e . V tsen, Elgarrcnspihen etc. der Wm vk r . (v . x tm. , errx rt i -v j Vt n. 1U Oft W,siinatttn &r. Columbia Halle! Ecke McCarty & Delaware Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtetete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von (Konzerten, Tanz-Kranzcheu, Parties ic. Besonders ist sie Pereinen zu empfehlen. E0- Die schönste Wirthschaft in der Stadt. ?kur die bestrn Gettänke werden der abreicht. Zu zahlreichem Brsuche ladet ein Otto Schmidt, I. H. Grünert, . Ecke Virginia Avenue und Coburn Straße. Zleue Wirthschuft. Tie besten Stetränke und Cigarren. Iedl rgen varmer Luncb. Da Bublikum ist ireundlickk einoeiade Frau A. S. Fowler, führt importirte und seidstverfertlgte Haar-Arbeiten. PerrüSen. Vang ?c. in TOftcvaulljl)l. ri hxtn, opswaschen, Haari ntidea.
Wck HOwStzn Sttche.
Blackwell's
IirfcS:
UTHak i ' L' rxi J -X 5 t' A i TA! ,.!'- 7 x - OvIhV
Vff . If'f.i iu AlL.Ji' .-si " V . Vl. JÜSi.V, t ' v.y tti Pu;irn Kicffüjjir-na."
''.WmTRA
- i .-,111).' - . viul
BULL DÜRHAM ist ein milder und angencömer Stunulant, der die Nerven beruhigt und in keiner Weise das System erregt oder derangirt. Das ist seine besondere Auszeichnung. Er giebt das äcbteste Behagen ohne unangenehme Folgen. Nur fabrizirt von Bl,ACKWEV3 DURHAM TOBACCO CO., Durfiam, N. Ct
Deutsches Möbel Geschäft.
Sch l ii sz i ui ui er- (& i ncick tmi gett,
(5arpets mit Mttius, Tiscke, Stüblc, Äoch-Ocfen :c., Porzellauwanren,
und alle? was man in einer Hauskältnna G?gsn Bnur und Wir I) ab cn
U
Bargains iu Ban-Eisenwaarcn
Ueberzengt Euch ,'
3. . M 0 0 R E, flo. 1 ().). 0ot Tvst)ington Strafe, gegenüber vom Court HauS
Drahtnehthuren alle Größen, s'rabtnchfenster von 2." Cts. aufwärts, Drahtnetz billig. Englisches Dinnerferviee von IW5tück Sttitt. itentsch's Porsellan Store, No. lr, Virginia Aoenu?. ' t v i f c i n l (Creme be in fiverne! 9eur in Flasckrn ! PALE SELECT ! Daö beste ier in der Stadt. Gebraut von der tt0.kZr!OXV!O CO. fcD Zk?5 lsj&H WT, Tüd Delaware Btr. Xf:tha i&Cito. ZSSSSSS3S35ZSS535S5Z5ZSZZS BliflE l?W,MMM H WO CLCANfilNG bar n;rruREa, DRAIN BOARDS, . V . - w AND ALL TI779 2KJC, DfcAOO MIO COPPEli UTCriCILO CLAOO; ETC CCanCC . VuHOFFUAN. cM U ufälwr m4 9prWi 295 CVASRhiaTeir vv?IvuiLp0Lk. IIIJAMEEPERSFRIEIID. "" rf'tr"ra IN ITUt-tOK uui vertäut in Äpoiheken 25 Cents per Pfund. . V seSVliUÄCWtAyj ;X" Blofz nach Chicago und zurück ? Speise- und Parlor-Cars an allen TagZügen. Puilman chianvagcn an ven Rachzügen. Abfahrt von Jndianavolis : r? NttPm : 12 OVXm ; 4 20Jirn ; 12 301rn 2(ßrn, Ankunft in Indianapolis : 2 20Pm ; tt.0Pm ; Z.4.Akm ; 3 33im ; 11.003rn. Lokalschlafwaaen können um 9 Ubr AbcndS qenommen werden. Zug geht um 12.30 Morgens. Der Schlafwagen verläßt Chicago um 11 Uhr 25 Nachts und kommt um 6 Uhr Morg. hier an. Täglich. Täglich ausgen. So'.'.r.kagZ. Tickt tOfs",ces: SU Süd Illiuoi Str.. Nuion Station und Maffausktts . . füx jttatvn, Karten, kiitobctlrn ?c. wende mau jo u I. D Baldwin. D. P. A. As.U Süd JllinviS Str. AndinapcliS. Ind..
T j IslnK! I iter 1 51 lg
rtWfPS3!S WszW'ZzZkKsM !;bih?ik 2Bi&i 4SlB& "WMMM
' F.J.Reed. G. P. A.. Chicago.
Bull Durharn
RauchTabak Erwarb sich vor langen Jahren einen Nuhm, der niemals übertroffen oder erreicht wurde. Er hat heutigen Tages keinen Rivalen in der Beliebtheit. Seine eigenartige und gleichmäßige Vorzüglichkeit ge .fällt den heutigen Männern so gut, wie sie ihren Bätern gesiel. Ueberall zu haben, wo Tabak geraucht wird. arlvr-Möbek, braucht. leichte ftt?Li)iungc?n. G7 & 169 Ost Ivctslmzgtonstr., Sauare östlich Immn (5ourtdauS. eltlige grvsic selbst daroit. Theodore Stein, Ztachfolzkr dvn W. . Andkrion. Abstrakte von Besitztiteln und Grund. eigenthuul werden in prompter unt zuverlässiger Weise ausgeführt. Kv. 8 Off Market Straße, -k , S n a p o l i d I evnha.d-Bonnegut. Arlhur hn. Bounegut Bvb. A r ch i t e k t e n, 7rlpyon 875.. tt2 Pan Block. JikdiZNapollö. j oh n H. Stern, . . .!uiN!N lii-tiii'i'.uU'.a ppafl tlrS ;X:ibiana;i5li. Architekt HURRAH HURRAH! verkauft Crcurstonö - Tickets nach INDIANAPOLIS und zurück ZU einem Cent per Meile. i I. und 5. September. Zur Rück' fahrt gültig bis IG. September. liberale Beolngunqen für einen ?lbgc6)er zur Wcltous stcUtttt;;. Nebnlt die BIG FOUll KOÜTE. Genaue Informationen durch n. I ,!5,n.n. I. l. P. Igcn,, Bg zour Route. - I). 15. Martin, Gen'l Passag. Agent, (5lnclnnati, O. ClRClWHAl,illJDH&DMD?l Sis ZZullmnn Cnr Äinis zwischen Indianapolis & Cincinnati. Durchgehende CarS zwischen ilntrr,nit Sr P.lilrnrrr 6t. Louis & Cincinnati. Beste 2tn nach Cmnnnatr, Dahton, Lima, Toledo, Detroit und Canada. Durchgehende Wagen zwischen Deeatur, Wpnngrtv, ll,ulncy, eokl uno Ninnan. Pullman Schlafwagen des Nachts, Palast wagen am Tage. Direkte Verbindung in Cincinnari für alle Platze w Kenwcky, Tenneffee, Alabama, Flo. I, ... (. C Kl . " W rrva uno oem uoen, Washington, PhUadelphia, eVs. H. J. Rhein, Gen. Agent. C. H. Adam, Stadt Agent. Indianapolis. M. D. Woodford, Präsident. E. O. McCormick, G. P. kX. At. I
Di? BigFourRoute
"2pf MW lh1im ff : Xil HZ W lu h i Fl Ift nl (Hl . II U 4 I tU mUn U I n M? tu) i
- Die -
Dndiana ttbÜNE ist daS einzige Blatt in Indiana, welcheö die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokratie vertritt. Als pan des Volkes und nicht eine? Partei oder Parteiinteressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht auf allen Gebieten deö Lebenö. Die Arbeit deß Volke? ist die Schöpferin alles Wohlstandes und darum wirken wir fär solche soziale Reformen, welche die Arbeit zur freudcbrwgkndm Lufl, patt zur ledertrü' enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sövte eS als moralische Pflicht empsind Leser d Indiana Tribüne zu sein DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Les fr KoffeS. Der Abonnements - Preis der taglichen Tribüne ist c, deS SonntagSblattS Üc, beider zusammen 15 (Sti.r per Woch, oder 63 Ct5. per Monat. Durch die Poft versandt, kostet d;? Taqeblatt SS, daS SonntagSblatt HZ per Jahr, beide zusammen in Vorausbezahlung. ruekfuchen ggArt d,ekdkn rasch und billig au I n s. geführt. Eintrittskarten, Quittuugel'i. Conkitutionen, TIechnungen, GeschästSkarten, Vriesköpfe. Zirkulare, Vrogramme u. f. w. für Geschäftsleute und Bereine werden geschmackvoll ausgeführt. IndianafsliS, Ind.
il W W,
Telephon 870
l ') .r i t; O ti
